Tipp und Ratgeber: Wie machen wir es besser.
FOKUS: Checkliste, Tipps, Tricks, Warentest, usw.

Kürzlich nahm ich an zwei Konferenz-Calls der STRIMgroup in Sachen Recruiting, Lehrstellen-Besetzung, Onboarding und Content Marketing teil. Unter anderem war auch ein Thema, ob und wie Flüchtlinge dank Ausbildung in verschiedenen Berufen inkl. MINT noch besser integriert werden könnten.
In diesem Beitrag ist der Fokus vorerst einmal auf Social Media, Content und Crossmedia Marketing im Bereich Recruiting.
[su_box title=“3 Marketing Weisheiten“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1  Geld (Budget) hilft immer.
Die Presse Mitteilung von Nestlé oder Daimler interessiert. Auch habe solche Firmen genügend Personal im Einsatz, um Schlüsselthemen im Content Marketing (z.B. Verkauf, Trends, Recruiting, Umwelt) zu besetzen.
Manchmal ist man sich des regionalen Interesses sicher – Heidelberg Cement.
Nationale Aufmerksamkeit für den Mittelständler ist jedoch eher die Ausnahme.
Checkliste: Wie kann Content Marketing funktionieren?
2.  Inhalte die unsere Zielgruppe interessieren machen das Rennen.
Mehrwert ist Pflicht. Deshalb ist ein Bericht über den letzten Betriebsausflug der Auszubildenden, deren Teilnahme am Volleyball Cup oder die Checkliste zur Abschlussprüfung von Interesse.
Die Mischung macht den Unterschied.
Checkliste: Mirjam Herms – Wie nutze ich meine Stärken und Interessen als Blogger?
3. Wir brauchen messbare Zielvorgaben für 2016.
Haben wir uns messbare Ziele gesetzt? Wenn ja, sind diese steuerungsrelevant?
Mehr Facebook Likes sind vielleicht wünschenswert. Doch wie helfen deren Realisation unsere Ziele, wie z.B. Besetzung der offenen Stellen mit qualifiziertem Personal, zu erreichen?
Diese Thematik müssen wir im Team diskutieren. Die Erkenntnisse sollten schriftlich festgehalten werden. Diese Notizen bilden einen wichtigen Bestandteil der Arbeit. Sie machen diese für andere Entscheidungsträger verständlich!
Ansonsten wird die Messung von Twitter Followers, Mentions, Replies, etc. oft zur Nabelschau!
Lesenswert: Wie messen Messi und Ronaldo ihre Erfolge – Social Media Audit der rockt
[/su_box]
Die Fragestellungen in diesen beiden Konferenzschaltungen befassten sich auch mit der Effektivität der verschiedenen Plattformen im Recruiting.
Unten präsentieren wir 3 Trends im Social Media Marketing welche Recruiters wie auch Verkäufer und Consultants berücksichtigen müssen.

Trend 1: Längere Inhalte bevorzugt

Social Media hat often kurze Mitteilungen. Doch längere Mitteilungen werden immer wichtiger. Google liebt es, wenn diese längeren Inhalte dann noch zu weiteren Inhalten auf dem Netz verlinken (z.B. URL zu einem Papier bei der Uni zum kostenlosen Download).
2015 begann LinkedIn das Erstellen und Publizieren von längeren Inhalten zu ermöglichen. Facebook hat die Notes geändert, d.h. für Users das Ganze vereinfacht. Es will das Publizieren längeren Beiträge erleichtern und auch fördern.  Facebook misst wie lange der Leser auf einem Beitrag verweilt. Das heisst, der Zeitfaktor hat einen positiven Einfluss auf die Platzierung der Note im Newsfeed der Fans und Freunde.
Auch Google versucht längere Inhalte in Corporate Blogs positiver zu bewerten als kurze. Solche Beiträge werden z.B. gemäss DrKPI BlogRank Daten öfters auf Social Networks geteilt als kurze Beiträge.
Herausforderung:  Längere Inhalte sind bei Google und Facebook im Trend (z.B. bessere Platzierung Newsfeed und Suchresultate).
Deren Erstellung heisst, die Autorin braucht Zeit für die Recherche und Know-How zum Thema. Das ist bei Wiederverwertung von News in einem 50-Wort Update nicht notwendig.
Lesenswert: Die Trends für Social Media 2016

Trend 2: Jeder will seinen Senf dazugeben

Über 97.6% der Corporate Blogs haben keine Leser-Kommentare. Da ist ein Blog mit 2 Leserkommentaren je Eintrag eine nennenswerte Ausnahme. Wenn die Autorin dann noch die Leserkommentare beantwortet, ist dies schon eine Seltenheit.
Leser kommentieren natürlich auch auf Facebook und anderen Social Networks. Dies passiert oft vom Smartphone aus. Da versteht es sich von selbst, dass die Kommentare kürzer sind. Dies spart Zeit. Ebenfalls sind diese Kommentare nach wenigen Tagen kaum mehr auffindbar für Otto Normalverbraucher.
Das Resultat ist, Nutzer geben oft ihre Meinung ohne sich vorher versichert zu haben, dass ihre Fakten stimmen. Schreib oder kommentiere einfach mal drauf los.
Das Beispiel vom Dezember 2015 unten zeigt dies schön auf. Einige der Kommentatoren nahmen sich nicht einmal die Zeit rauszufinden, was im Blog geschrieben stand. Auch holen sie sich kaum die Fakten, warum ein Blog tiefer eingestuft wurde als sie dachten er müsste. Einfach seine Meinung kundtun ist Trumpf.
Dies macht es jedoch für ein Unternehmen schwieriger, einen konstruktiven Dialog mit der Zielgruppe auf Facebook zu führen. Von Mehrwert ganz zu schweigen. Denn oft scheint es, dass der Akt des Kommentieren wichtiger ist für die Leser, als auf die Qualität dessen zu achten.
[su_custom_gallery source=“media: 4389″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“747px“ margin=“2px“ height=“1767px“ Title=“Facebook: Jeder will mitreden, aber wenn der Leser die Fakten vorher nicht checkt, dann sieht er oft dumm aus mit seinen Kommentaren“ alt=“Facebook: Jeder will mitreden, aber wenn der Leser die Fakten vorher nicht checkt, dann sieht er oft dumm aus mit seinen Kommentaren“]
Herausforderung: Dialog ist King. D.h. aber auch jeder will seinen Senf dazugeben z.B. auf Tumblr oder Facebook.
Engagement und Dialog auf der Firmen-Webseite oder dem Corporate Blog kommt nicht automatisch. Es braucht Fingerspitzengefühl und engagierter Einsatz der Autoren!
Das hilft: 10 Punkte für den besseren Blog

Trend 3: WhatsApp, Facebook, Instagram, Google+ oder was sonst?

Die Schwierigkeit ist zu wissen, welche Plattform in 5 Jahren noch aktuell sein wird.  Was heute fasziniert ist schon vielleicht morgen Geschichte.
Wer erinnert sich noch an Second Life?
Topsy die Social Media Analytics Firm welche Apple vor 2 Jahren für $200 Mio gekauft hat wurde 2015-12-14 abends in San Francisco sang und klanglos geschlossen.
Im Weiteren kann es auch passieren, dass die Zielgruppe sich wohl in einem Kanal tummelt. Jedoch kann es auch passieren, dass dort die Zeilgruppe weder Lust auf Werbung hat, noch sich mit einer Marken Persona auszutauschen will (z.B. WhatsApp).
Die Kennzahlen in der Präsentation unten zeigen folgende Trends auf (Download für Slides mit Links zu zitierten Studien – PDF Datei – 550 KB):

–  Obwohl immer mehr Leute Social Media nutzen, wird dies primär zur Interaktion mit Freunden und Mitgliedern der Familie eingesetzt.

–  eMail ist auch heute laut Daten aus der D-A-CH Region ein sehr populäres Kommunikationsmittel (eMail Newsletters für ‚wichtiges‘ Material sind bei Schülern und Eltern beliebt).

–  Mehr Leute nutzen Google mehrmals die Woche als man so denkt. Neben der Suchmaschine sind z.B. in den USA ca 20% der Internet Nutzer täglich auf Google+ anzutreffen.

–  Relevante Themen zum Fachgebiet mit Inhalten welche den Nutzern Mehrwert bieten, müssen besetzt werden. D.h. nicht Stories über die Firma, sondern Problemlösungen für die Zielgruppe sind beliebt (das kann teilweise auch mit einer statischen Seite klappen – Berufsausbildung Schenck Process GmbH).

Diese Charts wie unten aufgezeigt müssen in Ihre Planung für 2016 einfliessen. Diese helfen Ihnen mit Hilfe einer guten Strategie besser zu agieren.
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/2015-12-Strim-Group-Tel-Coference-DrKPI.pdf“ download=“all“ viewer=“google“]
Links in der Präsentation anklicken, sodass Sie die Originalstudie im Detail angucken können. Download Kennzahlen von DrKPI.
Früher haben viele Leute Flickr genutzt, wie dies die Rhätische Bahn noch heute tut – sehr schöne Fotos! (auch wir sind auf Flickr – Measure-for-Impact).
Doch für die unter 35-jährigen hat Instagram Flickr’s Position übernommen. Es eignet sich ausgezeichnet für die Selbstdarstellung (das gilt auch für Tumblr, ein von Yahoo gekauftes Tool).
Chemie- oder Energie-Unternehmen platzieren ihre Fotos vielleicht besser auf Flickr  als auf Instagram.
Nichtsdestotrotz gilt, die Zentrale Schaltstelle für Inhalte und Dialog ist die Webseite des Unternehmens. Diese sollte dank Blog Software so gestaltet sein, dass sich die Zielgruppe angesprochen fühlt. Inhalte müssen klar ersichtlichen Mehrwert bieten.
Dialog mit Auszubildenden auf der Webseite braucht Effort und Zeit. Doch heute muss dies Programm sein.
Lesenswert: Ann Sophie (15): So nutze ich Social Media (Entertainment ist Trumpf)

Schlussfolgerung

Wichtig ist, sich in diesem sich schnell ändernden Umfeld rasch anzupassen. Ebenfalls müssen wir uns kontinuierlich verbessern.

Tamara Molitor: Ausbildungsleiterin der Adolf Würth GmbH & Co. KG  – Wir haben bis vor 1 Jahr unsere Facebook Seite zum Recruiting im Ausbildungsbereich sehr aktiv genutzt. Doch die Interaktion und Resonanz bei Zielgruppen, wie z.B. Schüler oder Studenten, war für uns nicht optimal. Wir nutzen diese Seite weiterhin, doch setzen wir dafür heute weniger Ressourcen ein.

Keiner weiss was morgen sein wird – Flexibilität ist gefragt

Die obigen 3 Trends gilt es jedoch zu berücksichtigen. Nur dies sichert die weiterhin effektive Nutzung der eigenen Ressourcen.
Auch grosse Firmen tun sich hier schwer (z.B. Migros). Sie können dank ihrer überdurchschnittlich grossen Ressourcen teilweise noch heute Strategien erfolgreich nutzen, welche schon 2013 passé waren (Royal Air Force hilft Migros, Lidl und Tesco).

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Ist Social Media vielleicht passé?
–  Wie werden Sie nächstes Jahr dank gutem Content Marketing ihre Abteilung (z.B. Ausbildung, Marketing, Produktion, Verkauf) tatkräftig unterstützen?
–  Was wollen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten 2016 erreichen?
–  Was wird für Sie in 2016 in Sachen Social Media Marketing die Nr. 1 Herausforderung sein?

Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

Jörg Haslbeck – Careum – 5 Schritte zum erfolgreichen Health Blog
Recruiting im Social Web: 10 Tipps
60-Minuten Health Check: Content Marketing
Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
Facebook Zeitgeist: ABB, Google oder Ferrari?
Recruiting bei Audi: Das Ford-T Modell
Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting
Lehrstellen Recruiting: 4 Schritte zum Erfolg
Pew Studie – Social Media Nutzung USA nach Alter – Trendlinie weist von 2005 – 2015 nach oben

Es ist wieder die Zeit des Jahres wo man versucht gute Vorsätze zu machen.
Gute Vorsätze reichen von weniger Fleisch essen, Geld sparen bis zum besser Bloggen.

„Für 2016 nehme ich mir vor, meinen Blog zu verbessern. Aber wie und wo fange ich an?“

Der DrKPI CEO Report macht es möglich

Der DrKPI CEO Report bringt die steuerungsrelevante Kennzahlen über den Corporate Blog wöchentlich via eMail.
Er offeriert konkrete Vorschläge wie die Bloginhalte verbessert werden können.
Um diesen zu bekommen muss der Nutzer die folgenden Dinge tun (siehe unten). Den Rest macht die Software.
Weder die Installation eines Programmes auf dem PC, noch eine App auf dem Smartphone sind notwendig. Alles läuft in der Cloud auf unseren Servern.
[su_box title=“10 Schritte zu besseren Argumenten in Sachen Social Media und Budget Verhandlungen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Diese ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie Sie den DrKPI CEO Report für den Firmenblog für jeden Mittwoch abonnieren können.

1. Webseite DrKPI.de

1.1 Besuchen der Webseite und oben rechts „Login“ anklicken.
1.2 Seine eMail Adresse ins offene Feld eintragen.
DrKPI - Login anklicken - eMail eintragen
1.3 Nach dem einloggen auf DrKPI erhalten sie eine eMail.
Das Wort „Link“ in der erhaltenen eMail anklicken (siehe Image unten).
eingetroffene eMail bestätigen

2. Ist der Blog registriert auf DrKPI.de?

Jetzt können wir überprüfen, ob unser Corporate Blog auch im System mit unserer eMail Adresse verbunden wurde. Nur dann können wir den DrKPI CEO Report erhalten.
2.1 Bitte oben rechts „IHRE BLOGS“ anklicken, worauf der unten aufgeführte Bildschirm erscheint.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken - eMail wird Ihnen gesendet
2.2. Das System hat uns soeben eine Bestätigungs-eMail gesendet.
Das Wort „Link“ in der eMail anklicken. Jetzt erscheint das unten aufgezeigte Bild.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken

3. Kontrollieren: Ist der Blog jetzt registriert?

Um dies zu überprüfen gehen Sie wie folgt vor:
3.1  „IHRE BLOGS“ nochmals anklicken (wie auch das obige Image aufzeigt).

3.1.1  Ist die Liste leer, bitte Punkt 4 unten umsetzen.

3.1.2  Hat die Liste einen oder mehrere Blogs: Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen registrierte Blog auf „wöchentlich“ (gelb markiert) eingestellt ist.
getrackte Blogs sind hier aufgelistet - markieren Sie den Report auf woechentlich

So wie oben sollte die Liste aussehen.

4. Mein Firmenblog ist nicht auf der Liste „IHRE BLOGS“

Wenn der Firmenblog nicht auf der Liste „IHRE BLOGS“ eingetragen ist, können wir diesen eintragen. Wir gehen wie folgt vor.
4.1 „BLOG HINZUFÜGEN“ anklicken.   Wenn Sie nicht eingeloggt sind, wird Ihnen wieder eine eMail zugestellt, welche bestätigt werden muss.
Ansonsten oder nach der eMail Bestätigung kann der Blog im Browser eingetragen werden.
Oben rechts auf „BLOG HINZUFÜGEN“ klicken. Sie sehen dann im Browser die Informationen wie im Beispiel unten.
Der Blog wird angezeigt
“Blog hinzufügen” (roter Pfeil)  anklicken
Die eMail welches das System an Sie schickt muss noch bestätigt werden (d.h. Link anklicken)
Nun bekommen sie den Report jeden Mittwoch morgen.
Wenn Sie einen anderen Screenshot sehen, fahren Sie fort mit Punkt 4.2 unten.
4.2 Es kann jedoch passieren, dass die Datenbank einen weiteren Blog anzeigt.
So geschehen unten. Ich trug www.campaigningsummitswitzerland.com/ ein.
Der Link den die Datenbank hat wird mir angezeigt. Dieser ist unten gelb markiert.
Da ist noch ein anderer Blog von derselben Domaine registriert - welches ist der Richtige?
Diesen uns neuen (siehe gelb markiert oben) Link gilt es zu überprüfen. Das heisst wir wollen wissen ob die DrKPI Datenbank den richtigen URL nutzt für den Firmenblog.
Der untere Screenshot zeigt wohin wir kommen mit dem oben gelb markierten URL.
eingetroffene eMail bestätigen

Was nun? Problem 4.2 lösen

Wir müssen nun dem System mitteilen, dass wir den DrKPI CEO Report für den vom System vorgeschlagenen URL http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 erhalten möchten.
Dies tun wir indem wir nochmals indem wir den URL kopieren und dann oben rechts nochmals „BLOG HINZUFÜGEN anklicken (oben rechts bitte)
Der Blog wird angezeigt
Danach den vom System vorgeschlagenen Link eintragen, den wir uns vorher kopiert haben.
Jetzt auf „Blog hinzufügen“ klicken. Jetzt bekommen wir noch eine eMail die wir bestätigen müssen.
Danach ist dieser Blog ist unter der Sektion „Meine Blogs“ hinzugefügt worden. Das heisst wir bekommen den DrKPI CEO Report jede Monat (default). Wenn wir es jede Woche möchten auf „IHRE BLOGS“ und die Einstellung verändern.
Wenn Sie „IHRE BLOGS“ anklicken zeigt sich wieder die Seite wie unter Punkt 3.1.2 aber jetzt nicht mehr weiss / leer. Der von Ihnen eingetragene Blog, in diesem Falle  http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 Blog ist jetzt aufgeführt.
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Bloggen und mitdiskutieren!

Waren diese Hinweise hilfreich?
Stellen Sie Fragen, wir werden diese beantworten.
Welche Kennzahl ist für Sie in Sachen Firmenblog die wichtigste?

Mehr erfahren

Haslbeck, Jörg J. 5 Schritte zum erfolgreichen Health Blog (Careum Blog, 25.10.2015).
Neben Tipps für Inhalte, Social Shares und das Vermeiden von «Fehlern» gibt es hier auch eine Checkliste zum Download.
Kaushik, Avinash. Great storytelling with data. Visualize simply and focus obsessively. (Occam’s Razor, 23.09.2015).
Auf Englisch, aber sehr informativ: wie präsentiere ich Daten sodass meine Leser oder meine Chefin die Daten schneller und besser verstehen kann. Gut und im Detail, d.h. langer Eintrag.
Gattiker, Urs E. Der 10 Minuten Health Check für den guten Blog-Artikel
(DrKPI, 25.06.2015)
.
Auch hier eine Anleitung, wie knackige Überschriften erstellt werden können. Ausserdem zeigt der Beitrag auf, wie man Kommentare erhält, Social Shares steigert und die Markenreichweite verbessert. 
Gattiker, Urs E. 3 Tipps für die Suchmaschinen-Optimierung (DrKPI, 08.09.2015).
Wer tiefer einsteigen will – hier wird erklärt, wie Google und Co einen Blog besser finden.

Fazit

Durch diese Registrierung erhält der Nutzer jeden Mittwoch morgen auf Deutsch oder Englisch den DrKPI CEO Report.
In diesem report erhält die Bloggerin Daten aus dem eigenen Blog. Speziell zeigt es, wie welche Dinge im Corporate Blog verbessert werden können.
Diese Arbeit hat zum Ziel dem Corporate Blog:

a – mehr Leser zu bringen,
b – mehr Kommentare von Lesern, UND.
c – Social Shares in den gewünschten Social Networks

Schon innerhalb 2 bis 3 Wochen erreicht man mit der konsequenten Umsetzung der Vorschläge markante Verbesserungen der steurungsrelevanten Kennzahlen.
Weitere interessante Links

Content Strategie
Schlagzeilen Index
Schreibstil Index
Markenimage und Markenwirkung
Erster Eindruck Index
Wissenstransfer Index
Resonanz und Reichweite
Konversation Index
Social Sharing Index

Wie nutzen wir das Internet mit Smartphone,Tablet oder PC?
- Sind die populärsten Apps Facebook, Instagram & YouTube?
- Gibt es Unterschiede in der Internet Nutzung zwischen Teenagern und Primarschülern?
Antworten zu diesen Fragen hier.

Letztes Jahr hörte ich über eine Sekundarklasse im Kanton Aargau. Die Schüler hatten eingewilligt, das Smartphone am Montag abzugeben. Am Freitag erhielten sie es in der Klasse zurück.
Kürzlich las ich über eine Zürcher Sekundarklasse, welche einwilligte, an einem Klassenlager teilzunehmen, aber ohne Handy. Die Klasse übte anscheinend den Verzicht. Am Ende der Woche freuten sich dann einige der SchülerInnen wieder mit dem Handy kommunizieren zu können.
Doch nutzen Schüler, Auszubildende oder Jugendliche das Internet so stark wie wir vermuten. Geht es heute ohne Internet nur unter Stress? Ist dies für Schüler ein Alptraum?
Unten habe ich ein Daten von verschiedenen Ländern zusammengetragen. Überall finden Sie auch die Links zum kostenlosen Download dieser Studien. Es zeight sich, dass Jugendliche das Internet immer mehr – primär mit dem Handy – nutzen.

Über die Konsequenzen dieses Verhaltens wissen wir zur Zeit SEHR wenig.

CH – Schweiz

Interessant an diesen Daten aus der Schweiz ist, dass sie 2004, 2010 und 2014 gesammelt wurden. Hier geht es um die private Nutzung dieser Möglichkeiten in Sachen Kommunikation mit Hilfe des Internet.
Nummer 1 bleibt die eMail.  Rasant zugenommen seit 2010 hat hier die Nutzung von Voice over IP.  Skype nutzen in der Westschweiz 35%, in der Deutschwchweiz 19% und im Tessin 15% der Primarschüler (siehe MiKE-Studie unten, S. 38, warum ist hier natürlich die Frage).
[su_custom_gallery source=“media: 3575″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“533px“ height=“287px“ Title=“CH – eMail wird auch 2014 privat mehrmals im Monat genutzt“]

CH- Private Internetnutzung in der Schweiz – Bundesamt für Statistik
Weiter Daten über die Internetnutzung in der Schweiz vom Bundesamt für Statistik

Im 2014 wurden die Resultate der JAMES-Studie publiziert. Diese befragt 13-19 jährige Jugendlich über deren Internet Nutzung.  Interessant ist, dass jüngere Teilnehmer der Studie Instagram bevorzugen. Ältere dagegen Facebook.
YouTube wurde leider nicht als Social Network aufgeführt. Somit wurden Daten nur beschränkt für diese Plattform erhoben. Die Studien-Autoren weisen aber darauf hin, dass die Popularität von YouTube bei Teenagern gross ist.
[su_custom_gallery source=“media: 3608″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“286px“ Title=“CH – wie nutzen 12- 19 jährige Jugendliche das Internet – ZHAW – JAMES-Studie“]

CH – wie nutzen 12- 19 jährige Jugendliche das Internet – ZHAW – JAMES-Studie 2014
CH – Jugendliche nutzen das Internet: Mädchen laden gerne Fotos hoch – Buben lieben das Gamen Zusammenfassung der ZHAW – JAMES-Studie 2014

Die MiKE-Studie, auch vom ZHAW, untersucht  ebenfalls die Mediennutzung wie die JAMES-Studie. Hier sind die Teilnehmer Schüler der Primarstufe der 1. – 6 Klasse im Alter von  6 – 13 Jahren. Die Daten wurden diesen Montag (2015-09-28) veröffentlicht.
[su_custom_gallery source=“media: 3632″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“261px“ Title=“CH – Mediennutzung ihrer Kinder 6 – 13 jaehrige  – Primary School Pupils: Nutzungsverhalten auf dem Internet in Sachen Medien – ZHAW – MiKE-Studie“]
Wie das obige Image zeigt, 37% der Schüler geben an fast  täglich ein Buch zu lesen.  Leider nimmt das letztere wiederum mit dem Alter ab. Dies wird in der Studie jedoch nicht weiter im Detail eruiert.
[su_custom_gallery source=“media: 3630″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“315px“ Title=“CH – Angabe der Eltern – Mediennutzung ihrer Kinder 6 – 13 jaehrige  – Primary School Pupils: Nutzungsverhalten auf dem Internet in Sachen Medien – ZHAW – MiKE-Studie“]
Das obige Image zeigt ebenfalls, dass Eltern der Meinung sind, Jugendliche nutzen ihr Handy ca. 29 Minuten am Tag.  Dabei weisen die Forscher jedoch darauf hin, dass die Abgrenzung zwischen WhatsApp, Internet Nutzung oder Games anhand der Geräte nicht einfach ist.
Dies wollten wir mit 10 Schülern (5 und 6 Primarklasse)  überprüfen. Deren Angaben im Interview ergaben, dass sie das Handy täglich zwischen 74 bis 123 Minuten nutzten.  Wir haben also diese kleine Anzahl von Schülern speziell zu Tätigkeiten mit ihrem Handy befragt:

1. 3 – 20 Minuten Whats App oder Kik / Snapchat Messages erhalten und beantworten,
2. 20 Minuten Gamen (oft wird es 30 Minuten),
3. 24 Minuten irgendwelche Videos auf YouTube anschauen,
4. 32 Minuten mit Hilfe von iTube Musik hören,
6. 4-8 Minuten Infos suchen (z.B. für die Schule, Hobbies, usw.), und
7. 3 Minuten eMail schreiben und / oder lesen.

Aber wir fanden raus, dass unsere Schüler Schwierigkeiten hatten, über eine längere Periode genaue Zeitangaben machen zu können (z.B. mehr als 3 Tage zurück). Das heisst ihre Angaben wurden ungenau, sie korrigierten sich im Interview mit einem geschulten Interviewer auch mehrmals und waren sich nicht sicher..
Auch die Analyse was sie lesen auf dem Handy, auf Papier gedruckt war schwierig. D.h. sie vergassen oft eine Unterscheidung zwischen Gratiszeitung und Buch zu machen. Auch ob Sie was Online oder auf Papier gelesen hatten vor 3 Tagen war ihnen nicht klar.
Dies deutet darauf hin, dass die Daten der MiKE-Studie über Nutzung von Apps und Zeit mit Vorsicht zu geniessen sind. Aber der Report ist LESENSWERT.

CH – Mediennutzung von 6-13 Jahre alten Primarschülern – ZHAW – MiKE-Studie
CH –  Mädchen wollen mehr Musik hören – Jungs gamen lieber -Übersichtsseite inklusive Medienmitteilung – ZHAW – MiKE-Studie

[su_custom_gallery source=“media: 3628″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“430px“ height=“324px“ Title=“CH – Angabe der Kinder – Nenne deine 3 beliebtesten Apps –  6 – 13 Jahre alt – ZHAW – MiKE-Studie“]
Schülerinnen wurden MiKE Studie ebenfalls gefragt, welche Apps sie bevorzugen, d.h. beliebteste App und zweitbeliebteste App. Die Resultate sind unten aufgelistet.  988 Schüler wurden gefragt:

1. 111 Nennungen für YouTube – Video anschauen
2.  90 Nennungen f. WhatsApp – Chat-Dienst
3.  85 N. f. Instagram – Fotos
4.  68 Clash of Clans – Game
5.  60 Minecraft – Game
6.  35 FIFA – Game
7.  32 iTube – Musik Videos
8.  29 Viber – Chat-Dienst
9.  28 Google – Mail / Social Network / Search ?
10. 24 Angry Birds – Game

Die Unterschiede sind so, dass wir einen Cluster um Apps YouTube, WhatsApp und Instragram, dann 2 Games. Danach etwas abgeschlagen Positionen 6 bis 10.

♥ Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Tragen Sie sich gleich selber in den Verteiler für den Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten ein!

Deutschland

Die JAMES-Studie hat auch ein Pendant in Deutschland, die JIM-Studie welche sich mit dem Mediennutzungsverhalten von 12 bis 19-jährigen befasst. Die MiKE-Studie ist das Pendant zur deutschen KIM-Studie.

DE wie nutzen 6-12 jährige Primarschüler – Primary School Pupils das Internet Mediennutzungsverhalten – MPFS – JIM-Studie
DE – Uebersicht zur MPFS – KIM Studie

[su_custom_gallery source=“media: 3637″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“347px“ Title=“DE – Angabe der Kinder – 6 – 13 jaehrige  – Primary School Pupils: Auf den Fernseher wollen ältere nicht verzichten – MPFS – KIM-Studie“]
Die Umfragen in Deutschland zur Nutzung von Medien (d.h. JIM- und KIM-Studie) erheben ähnliche Daten wie die die JAMES- und MiKE-Studie in der Schweiz. Z.B. ist überall der gleiche Trend erkennbar:

1. die Popularität von Video-Plattformen ist ungebremst;
2. jüngere Schüler mögen Instagram, ältere bevorzugen Facebook (auch in der UK, siehe unten); und
3. Fernsehen mit dem klassischen TV wird für ältere Teenager immer seltener. Sie bevorzugen die Filme, News und Sitcoms über das Internet zu empfangen (d.h. Video streaming über Netflix, Amazon, etc.).

Können Daten zur effektiven Nutzung auch mit Hilfe von Software, Technik und Cookies gesammelt werden?  Wie sehen dann die Nutzungsdaten aus?
Dies diskutieren wir anhand von Daten und Studien aus der UK und ded USA unten.

UK – United Kingdom

Die immer grössere Beliebtheit von Video Plattformen ist nicht nur in Deutschland und der Schweiz zu sehen. Auch in der UK, wie die jährliche Ofcom Studie (August 2015) unten aufzeigt:

– für 12-15 jährige ist YouTube die Nummer 1.

Nach YouTube folgen Facebook, Instagram, Snapchat, WhatsApp und Twitter.
Was die Zeit betrifft. Facebook, YouTube, Instagram und Snapchat werden am meisten genutzt (gelb markiert unten).
[su_custom_gallery source=“media: 3576″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“531px“ height=“279px“ Title=“UK wie nutzen Teenies das Internet – OfCom Studie 2015″]

UK – wie nutzen Teenies das Internet – Ofcom Studie 2015

Alle Daten und Erkenntniss der bis jetzt erwähnten Studien inklusive derjenigen von Ofcom basieren auf Umfragen oder Interviews von Schülern und Erwachsenen.
Doch auch Erhebungen anhand von Nutzdaten gibt es.  In den Studien unten wurde das Nutzerverhalten mit Hilfe von Cookies und Smartphone Apps erhoben. Dies geschah mit der vorherigen Einwilligung der Nutzer zur Studienteilnahme.
Aktive Nutzung ergibt sich z.B. wenn jemand seinen Browser offen hat und das Web surft. Das offene Browserfenster wurde nicht berücksichtigt, wenn der Nutzer gleichzeitig an einem Textdokument arbeitet.  Surfen oder eintippen einer Mitteilung auf dem Smartphone wurde als aktive Nutzung gezählt.
Die Daten zeigen, dass UK Nutzer täglich fast 3 Stunden lang das Internet auf verschiedensten Geräten nutzen (siehe USA Daten weiter unten = fast 3 Std. und 45 Minuten).
[su_custom_gallery source=“media: 3577″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“534px“ height=“288px“ Title=“UK – Wir verbringen täglich 171 Minuten aktiv auf dem Internet – Studie des Internet Advertising Bureau UK“]

UK – Wir verbringen täglich 171 Minuten aktiv auf dem Internet – Studie des Internet Advertising Bureau UK

[su_custom_gallery source=“media: 3587″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“526px“ height=“271px“ Title=“UK – Smartphones werden 2 x so oft genutzt um Video Clip anzusehen im Vergleich zu Full Length Videos“]

UK – 81% lesen auf dem Smartphone eMails, 77% nutzen Browser und 42% senden Photos oder Videos via Text Message – Ofcom Studie 2015, Seite 71

Doppelt so oft wird ein Smartphone genutzt um ein Video Clip anzusehen im Vergleich zum Streaming-Video einer Fernseh-Serie oder eines Films  (42% vs. 21%).
Am populärsten ist wie auch in der Schweiz die eMail Nutzung . 81% der Nutzer brauchen eMail auf dem Smartphone. 77% nutzen das Smartphone auch zum Internet Browsing.
Nur 4 von 10 Internet Nutzern (42%) senden Fotos oder Videos mit Hilfe von Text Messages. Nur gerade 18% nutzen in der UK das Smartphone für Video Internet Anrufe.

USA

Auch von den USA gibt es Daten welche sich auf die Nutzung des Internet anhand von Handy- und App- wie auch Browser-Daten beziehen.
[su_custom_gallery source=“media: 3578″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“531px“ height=“289px“ Title=“USA – Wir verbringen täglich 220 Minuten auf dem mobilen Internet – Studie von Flurry from Yahoo!“]

USA – Wir verbringen täglich 220 Minuten auf dem mobilen Internet – Studie von Flurry Yahoo!

Was die obige Studie klar demonstriert, US Nutzer verbringen die meiste Zeit auf dem Internet.
Dies hat vielleicht auch damit zu tun, dass das Video Streaming in den USA öfters genutzt wird als fast überall in Europa.

Was uns die Studien nicht erzählen

Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Erkenntnisse und Fragen welche die oben aufgeführten Resultate wecken.
[su_box title=“3 Erkenntnisse: Was bleibt?“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

1. DE, CH und UK: Sind die Studien vergleichbar?

Die KIM wie auch MiKE-Studie sind beide natürlich sehr interessant und gut gemacht.  Vergleichbarkeit ist jedoch schwierig.
D.h. in Deutschland war das Handy bewusst oder aber unbewusst nicht zentraler Teil der Studie. In der Schweiz zeigen die Daten, das Smartphone ist wichtig.
Dies Diskrepanz ergibt sich, obwohl zwischen den Datenerhebungen wohl kaum mehr als 6 Monate dazwischen liegen.
Fazit: Queerschnittstudien können sehr interessant sein. Doch wir erhalten  nur eine Momentaufnahme.
Im Internet Zeitalter hat sich in Sachen Plattform-Nutzung oder Smartphone in 6-Monaten jedoch wieder Einiges geändert. Somit ist die Vergleichbarkeit und Langfristigkeit solcher Studien eher klein.

2. Befragungen von Schülern zweck ihrer Nutzung der Medien

Die Problematik bei der Datenerhebung mit Fragebögen oder einem Interview ist, dass die Teilnehmerinnen oftmals sich sehr ungenau erinnern können.
Wann sie welche App oder wie lange das Handy nutzten müssen die Jugendlichen und deren Eltern in der MiKE-Studie angeben. Dies ist schwierig.
Deshalb kommen unterschiedliche Studien auch auf sehr unterschiedliche Werte (wie lange nutzen Menschen das Internet) (Fulgoni, 2014).
Lesenswert: Fulgoni, Gian (2014). Numbers, please: uses and misuses of online-survey panels in Digital Research. Journal of Advertising Research, 54, No. 2. Aufgerfufen am 23. September, 2015 von https://www.comscore.com/content/download/25803/1319819/version/1/file/Uses_and_Misuses_of_Online_Survey_Panels_in_Digital_Research.pdf
Fazit: Die Richtigkeit des Erinnerungsvermögens („recall accuracy)  der Jugendlichen oder deren Eltern können die Qualität der Daten stark beeinträchtigen.
Ob Kinder wirklich das Handy nur so wenig nutzen (siehe CH Daten) wie sie das selber oder die Eltern einschätzen? Daten aus der Medizinforschung (z.B. Erinnerung  – frühere Medikamenteneinnahme und Befinden) lassen einige Zweifel berechtigt erscheinen.

3. Hat die Mediennutzung Auswirkungen auf die Entwicklung der Jugendlichen?

Keine der oben erwähnten Datensätze beschäftigt sich mit dem „Warum“ (Why). Wie in der Meinungsforschung werden Daten erhoben und präsentiert. Anhand des Themas – Nutzung von Smartphone- Internet- Medien – stossen die Daten bei uns allen auf grosses Interesse.
Keine der Studien erhebt Anspruch auf wisschenschaftliches Arbeiten (z.B. siehge MiKE-Studie, pp. 80-81). Trotzdem sind z.B. die JAMES, JIM oder Ofcom Studie methodisch sehr gut gemacht.
Fazit:  Ob die verstärkte Internet Nutzung sich negativ auf das Lesen auswirkt wird hier nicht eruiert. Ebenfalls ob vermehrte Handy Nutzung (z.B. eMails, Videos, Games) sich auf soziale oder sprachliche Fähigkeiten auswirkt ist unbekannt.
Übrigens, die Schlüsse welche Journalisten aus diesen Studien ziehen sind oft falsch wie z.B. in der NZZ am Sonntag – Schweizer Kinder sind Bücherwürmer. Auch der Tages-Anzeiger liess sich auf diese Schlagzeile verleiten mit: Schweizer Kinder sind kleine Bücherwürmer.
Anhand der methodischen Erwägungen lässt der MiKE Umfragebericht keinesfalls diesen Schluss zu.
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Was ist Deine Meinung?

– Wissen sie wie lange ihre Kinder die Handys am Tage nutzen für Gaming, Video, Chat/SMS oder Lesen?
– Welche Arten von Videos gucken Schüler oder Kinder öfters (z.B. Sport, Spiele, Fernsehfilme, etc.)?
– Wie zeigen sich die Entzugserscheinungen, wenn ein Primarschüler für 2 Wochen kein Internet-Zugang bekommt?
– Sind Kinder welche erst später ein Handy bekommen oder dies weniger nutzen im Vorteil was die Schulleistungen betrifft?

Faustregeln für Profis.
Social Sharing - bringt das was?
Wie verbessern wir die Resonanz auf unser Content Marketing?
Machen Sie den DrKPI Health Check kostenlos.

Webinhalte: Das Gesundheitsdossier

Der Health Check funktioniert für den Firmenblog wie auch die Webseite. Es gilt fest zu stellen, ob die Inhalte bestmöglich aufbereitet wurden.
Hier wollen wir zuerst wissen, ob die ins Netz gestellten Inhalte auch die Bedürfnisse und Wünsche vom Zielpublikum abdecken. Dem Gesprächspartner gut zuhören ist Vorraussetzung.
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Download: DrKPI Content Check: 8 neuralgische Punkte

Wie kommunizieren wir

Qualifizierte Bewerber in den MINT- oder Gesundheitsberufen zu finden ist für fast alle Unternehmen nicht ganz einfach.
Doch wie finden diese Talente  unseren Positionsbeschrieb? Vielleicht im Corporate Blog, dem  Inserat in der Zeitung, oder über eine Branchen-Webseite?
Doch vor dieser Diskussion gilt es die Frage zu beantworten:

Was interessiert unser Zielpublikum?

Vielleicht ist es eine Schülerin die einen Platz für die Ausbildung sucht. Es könnte aber auch eine technische Fachkraft sein. Diese sucht vielleicht eine neue berufliche Herausforderung. Fachkraft oder Schülerin haben unterschiedliche Bedürfnisse was die Information über  eine mögliche Anstellung betrifft.
Scheint logisch. Doch in der praktischen Umsetzung kann es schief gehen.

Zielpublikum: Schüler oder Eltern

Auch die Eltern und Lehrern sind interessiert an Informationen über eine Ausbildung wie Mechantroniker. Diese müssen sich durch die Inhalte angesprochen fühlen.
Bei der Expertin für die Kaderstelle sind neben ihr vielleicht noch Freunde und Kollegen wichtig. Diese könnten den Inhalt an eine mögliche Kandidatin weiter empfehlen. Natürlich tun sie dies nur dann, wenn die Inhalte wie Video als interessant eingestuft werden.
Wegen der unterschiedlichen Bedürfnisse von Zielgruppen, gilt es auch die Inhalte entsprechend aufzubereiten.
Zum Beispiel, das kurze Video unten hat Sound (Musik), aber es wird kein Text gesprochen.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=M0YF_ZevrZU[/youtube]  Seilbahn-Mechatroniker EFZ, Seilbahner EBA, Mecatronicien remontée mecanique
Im obigen Video ist die Fokussierung auf eher allgemeine Dinge. Szenen aus der Berufsschule werden gezeigt, sowie Arbeit an der Seilbahn.
Im Video – Was Ist Mechatronik? ist der Fokus auf Wissenstransfer. Insbesondere wird erklärt, wie Know-How aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik von Mechatronikern bei deren Arbeit genutzt werden.
[su_custom_gallery source=“media: 3223″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“500px“ height=“341px“]

Frage – Bitte um ihre Meinung als Kommentar unten

– Welche Zielgrupp soll Video 1 ansprechen?
– Welche Gruppe wird Video 2 eher interessieren?

Der Inhaltscheck

Hier ein paar Beispiele aufgelistet nach Anzahl Ansichten der Videos zur Ausbildung als Mechantroniker:

1. VW Image Video über Mechantronik Ausbildung, hochgeladen 2009-10-03, ca 35’000 Ansichten.
2. LIFE e.V. Berlin „Junge Frauen in Technikberufe“, Auszubildende Mechatronikerin, hochgeladen 2012-03-06, ca 19’400 Ansichten.
3. Seilbahnen der Schweiz (siehe Video oben), hochgeladen 2011-12-06, ca 12’000 Ansichten.
4.von Hochschule Karlsruhe (siehe Image oben)Was Ist Mechatronik?  Hochgeladen 2009-10-13, ca. 4’400 Ansichten.

Welches ist das erfolgreichste Recruiting Video?

Alle dieser 4 Videos sind mehr oder weniger erfolgreich, wie sie Inhalte rüber bringen. Die Ziele sind jedoch anders.
Video 1 von der VW ist ein Image Video.
Video 2 von Life e.V. Berlin erzählt die Story eines Mädchens in der Ausbildung als Mechantronikerin.  Es versucht Mädchen für diesen Beruf zu interessieren.
Videos 3 und 4 haben weniger mit einem Unternehmen, als mit dem Berufe einer Mechatronikerin ganz allgemein zu tun.
Video 3 spricht Schüler an, welche sich für diese Ausbildung interessieren dürften. Es zeigt auf, dass die Ausbildung als Seilbahn Mechantronikerin neben Schulbank auch die Arbeit in der Höhe mit sich bringt.
Wer Sonnenschein, Regen oder Wind nicht liebt, wählt kaum die Ausbildung als Seilbahn Mechatroniker. Ebenfalls sollte man schwindelfrei sein, um in luftiger Höhe arbeiten zu können.  All dies zeigt das Video.
Nur Video 4 vermittelt Wissen über den Beruf und welche Qualifikationen ein Ingenieur haben muss.. Es spricht denjenigen Schüler an, welcher sich auch über die Zunkuntsperspektiven im Beruf gedanken macht.
Auch Eltern sollte dieses Material eher interessieren als die Videos 1-3.

Was denken sie?

DrKPI Health Check-up für Inhalte

Erfolg hängt primär davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Eine Strategie braucht es auf jeden Fall.
Download:  Checkliste: Der Marketing Health Check für Online Profis (PDF Datei 55 KB)

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Fragen – Können sie helfen?

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Mit welchen Inhalten im Content Marketing feiern sie Erfolge?
  • Wie würden sie ihr Zielpublikum in 2 Sätzen beschreiben?

[su_box title=“5 Content Marketing Tipps“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Download CHECKLISTE: 5 Tipps zum erfolgreichen Marketing Health Check (PDF Datei 50 KB) http://securl.de/health-check-de-2 (50 KB pdf Datei)
Die Checkliste dient der Analyse der jetzigen Situation. Sie vermittelt aber auch konkrete Vorschläge.
Deren Umsetzung führt zur Optimierung der Inhalte auf dem Web oder Firmenblog. Dabei nutzen wir die folgende Skala:

1. Erfolglos
2. Nicht zufriedenstellend
3. Weder schlecht noch gut
4. Zufriedenstellend
5. Erfolgreich

1. Welche Gruppe(n) wollen wir ansprechen?

Aktive (d.h.suchende) wie auch passive (d.h. solche die sich bewerben wenn der Stellenbeschrieb interessant ausschaut) wollen wir ansprechen.
In der Ausbildung werden die Inhalte manchmal zuerst von Eltern gesichtet. Eltern machen Kinder öfters auf einen Blogeintrag aufmerksam.
Dies bedingt, dass Beiträge in Sachen Ausbildung z.B. mehr als 1 Generation ansprechen sollten,  d.h. Teenagers und Eltern / Lehrer.
Fragen: Haben wir eine (z.B. Kunden) oder mehrere Zielgruppen (z.B. auch potentielle Kunden)?
Unterscheiden sich Kunden nach Produktpalette und Ausrichtung der Marke(n) im Unternehmen (z.B. Audi oder Seat)?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Um uns zu verbessern, müssen wir wissen welche Faktoren zum Miss/Erfolg beitrugen. Hier gilt es die Schlüsselfaktoren zu eruieren und deren Einfluss zu besprechen.
Waren es die Grafiken oder Fotos welche die Attraktivität des Beitrages erhöhten?
Ist die Checkliste zum kostenlosen Download bei Schülern auf Interesse gestossen?

2. Welche Art von Inhalten will unsere Zielgruppe konsumieren?

Wie genau decken unsere Inhalte die Bedürfnisse der Zielgruppe ab.
Zum Beispiel, geben wir den Lesern die Möglichkeit zum Download einer Checkliste „5 Tipps zur erfolgreichen Bewerbung“?
Fragen:Sind die Inhalte gemäss Zielgruppe aufbereitet?
Offerieren unsere Inhalte den Lesern Hilfe um Probleme zu lösen?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Wurden die angebotenen Inhalte auch konsumiert und kommentiert?
Nur wenn wir wissen / verstehen, was für unsere Gruppe Mehrwert bedeutet, können wir diesen auch weiterhin liefern.

3.  Was soll der Leser nach dem Studium des Beitrages tun?

Wollen wir Kommentare / Fragen von Lesern welche wir beantworten?
Ist Erfolg die Anzahl Downloads der Checkliste?
Nur wenn der Erfolg vorher definiert wurde, können wir evaluieren, wie erfolgreich wir mit dem Inhalt waren.
Fragen: Bringen wir die Zielgruppe wie Schüler oder Uni-Absolventen dazu, sich für ein Praktikum zu bewerben?
Beispiel, nach dem Lesen des Beitrages bewerben sich 3% für ein Praktikum. Oder, 5% schreiben eine eMail und bitten um weitere Infos.
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Welche Beiträge resultierten bei Lesern in die von uns gewünschten Aktivitäten? Wenn wir dies wissen, können wir die Content Strategie entsprechend ändern.

4. Wie stärkt unser Content Marketing die Marke?

Natürlich ist eine richtige Markenstrategie die Basis zum erfolgreichem Branding. Dabei hilft, wenn das Unternehmen es schafft, durch Differenzierung die Marke zu stärken.
Doch ohne einen Satz von schlüsselrelevanten Indikatoren lässt sich die Beziehung zwischen Relevanz und Resonance kaum messbar machen.
Fragen: Hilft der Content das Einzigartige der Marke erlebbar zu machen?
Ist die Erfolgsmessung ein integraler Teil der Content Strategie?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Wenn Dinge nicht vorher kurz und verständlich definiert wurden (z.B. Erfolg / Misserfolg), ist das Performance-Management eine Glücksache.

5. Ist die Resonanz für unsere Inhalte langfristig?

Wenn etwas langfristig gut gehen soll, muss auf lange Sicht geplant werden. Dabei spielen Zeit und Ressourcen eine Rolle.
Fragen: Wird das Augenmerk von Anfang an auf eine transparente, umfassende Bewertung der Ausgangslage gesetzt? und der
Werden mittelfristige Leistungszielen festgelegt?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum:  Erfolgt beim Zielpublikum ein langfristiger „buy in“. Nicht nur Abonnenten des Newsletters sind wichtig. Noch wichtiger ist, dass die Abonnentin den Newsletter regelmässig öffnet und dessen Inhalte genau studiert. Natürlich, nicht einfach in der heutigen Zeit.
Wie kann Content Marketing funktionieren – more Infos
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[su_custom_gallery source=“media: 3243″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“535px“ height=“314px“]
Check out quality of Wikipedia entries – Association of Psychological Science

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Was müssten wir in der obigen Checkliste noch hinzufügen? Bitte ein Kommentar unten. Danke.

Funktioniert das rekrutieren von Fachkräften im Social Web?
Welche steuerungsrelevante Kennzahlen empfehlen Best Practice Experten?
Der Ratgeber mit den Tipps inkl. Checkliste zum Download für die erfolgreiche Rekrutierung mit Social Media.

Recruiting im Web

Immer mehr Unternehmen rektrutieren Fachpersonal im Web. Für einige Firmen ist dies dank des Bekanntheitsgrades des Unternehmens nicht allzu schwierig. Da hilft auch das Markenimage und der Brand mehr Leute zu erreichen.
DochPositionen in den technischen Bereichen wie Informatik, Megantronik, usw. sind auch für Konzerne nicht allzu einfach zu besetzen. Qualifizierte Bewerber in den MINT- oder Gesundheitsberufen zu finden ist für fast alle Unternehmen nicht ganz einfach.
Doch wie finden diese Talente  unseren Positionsbeschrieb? Vielleicht im Corporate Blog dem  Inserat in der Zeitung, oder einer Branchen-Webseite?
Hier einige Hinweise wie man diese Dinge noch optimieren kann.
[slideshare id=48286501&doc=10-tipps-online-recruiting-150518144525-lva1-app6891]

♥ Weitere Präsentationen von DrKPI anschauen lohnt sich

Download: Warum funktioniert die Personalbeschaffung nicht im Social Web? 10 Tipps
Die obigen Slides sind Teil einer Präsentation welche ich am 21. Mai 2015 gebe im Sonnenberg Convention Center Zürich: als Teil der Fachtagung der STRIMgroup “Talent Acquisition”
10 Tipps für knackige Überschriften und Texte auf der Webseite werde ich amd 25. und 26. Juni 2015 auf dem Schloss Edesheim, Edesheim (Pfalz): an der Fachtagung der STRIMgroup “Talent: Strategie & Analytics halten.

Social Media: Der Internet Stammtisch

Social Media ermöglichen es Nutzern ohne grosses technisches Wissen, Inhalte mit Hilfe von verschiedenen Technologien zu erstellen und zu publizieren.
Nutzer schreiben einen Blogeintrag oder kommentieren einen Beitrag im Firmenblog. Diese Inhalte können wir auf Facebook, Linkedin oder Xing teilen. Fotos auf Instagram, Pinterest oder Flickr, usw. Apps wie WhatsApp haben das Texten ersetzt. Facetime, Skype, usw ersetzen immer mehr die Ferngespräche über den klassischen Telekom Anbieter.

Social Media ist vergleichbar mit dem wöchentlichen Stammtisch im Gasthaus – dem Internet Stammtisch.

[su_custom_gallery source=“media: 3155″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“100%“ style=“max-width=520px;“]
Das Unternehmen wünscht sich, dass viele interessierte und qualifizierte Personen sich die Stellenausschreibung anschauen.
PS. Was heute populär ist im Social Media Bereich, kann schon morgen kalter Kaffee sein.

Social Media: Zeit ist ein limitiertes Gut

Was müssen wir tun, damit unsere Zielgruppe sich auch mit dem Stelleninserat auseinandersetzt? Da gibt es einige Dinge zu beachten.  Erfolgreiches Recruiting mit Social Media bedingt z.B., dass die Stellenbeschriebe auch artgerecht für deren Online-Studium aufbereitet werden.
Deshalb ist ein erfolgreiches Online Inserat gut gestaltet. Dies bedeutet jedoch auch, dass es sich vom gedruckten Inserat stark unterscheidet. Warum? Online wird der Stellenbeschrieb nicht auf die gleiche Weise gelesen wie auf Papier gedruckt.
Das Zeitproblem stellt sich mehrfach. Z.B. ist unsere  Zeit beschränkt. Daten zeigen, Mitarbeiter welche Social Media nutzen, sind weniger produktiv und empfinden grösseren Stress. Dies gilt es auch beim Recruiting zu berücksichtigen. Menschen nehmen sich immer weniger Zeit Dinge genau zu lesen und zu studieren. Wir sind „überbenachrichtig und unterinformiert“ („overnewsed and underinformed“).
Zeit ist Geld und wenn wir die Infos nicht richtig präsentieren geht diese in der Flut der Informationen und Updates einfach  Hier unsere 10 Tipps und Tricks.

10 Tipps zum erfolgreichen Recruiting im Web

Erfolg hängt primär davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Eine Strategie braucht es auf jeden Fall.
Hier 10 Tipps. Deren Umsetzung hilft die Effektivität des Online Recruiting signifikant zu verbessern.
[slideshare id=48288905&doc=10-punkte-ratgeber-recruiting-im-web-150518153447-lva1-app6892&type=d]
 
Download: Links anklicken mehr Ressourcen erhalten:  Ratgeber: 10 Tipps zum erfolgreichen Recruiting im Web  (PDF Datei 55 KB)

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Fragen – Können sie helfen?

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Was war ihre letzter Stelleninserat. welches dank Social Media ein Erfolg wurde?
  • Welchen Tipp haben sie für einen Online Recruiter?

[su_box title=“10 Recruiting Tipps für das Web“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

  1. Nutzer wollen kommunizieren. Ob z.B. Skype, Kick, Instagram oder Viper, Leute wollen kommunizieren. Technologien mögen verschwinden, doch die Kommunikation bleibt. KOMMUNIZIEREN sie schnell, freundlich & persönlich mit Bewerbern.

Infos: http://blog.drkpi.de/change-management-1/

  1. Search Engine Optimierung (SEO) ist wichtig. In den Texten müssen die wichtigsten Schlagworte vorkommen. Nur so kann der überbenachrichtigte und unterinformierte Nutzer die Infos finden!    Über 80% der Nutzer suchen Jobs und Ausbildungsplätze oder Gesundheitsinfos über Suchmaschinen.

Infos: http://blog.drkpi.de/seo-1/   http://blog.drkpi.de/erlauben-sie-unseren-crawler-ihren-blog-zu-indexieren/

  1. Steuerungsrelevante Kennzahlen (KPIs). 3 bis 5 Kennzahlen. Diese muss das Management verstehen. Die Experten (z.B. HRM, Marketing oder Strategie) müssen dann mit diesen KPIs arbeiten können.

Infos: http://blog.drkpi.de/buch-14-1/

  1. Definition von Resultat / Ziel ist Teil der Strategie. Mit schriftlicher Definition der gewünschten Resultate können Ziele schneller umgesetzt werden. Definieren sie was Erfolg und Misserfolg sind wie z.B.: Wie viele der ausgewählten Bewerber tritt Stelle an und besteht die Probezeit? 70 % ist ein Erfolg, unter 60% wird als Misserfolg eingestuft.

Info: http://blog.drkpi.de/social-media-audit-3/

  1. Definition der Key Drivers / Leading Indikators ist Pflicht. Welche Aktivitäten führen für uns zum Erfolg? Bei Mitarbeitersuche, sind es die Inserate auf Xing oder Linkedin? Im Verkauf, die Spezialangebote vor Weihnachten oder Pfingsten? Wenn nicht, was dann?

Infos: http://blog.drkpi.com/?p=1691  http://blog.drkpi.de/social-media-audit-5/

  1. Kennzahlen / Resultate sind die Basis für Entscheidungen. Wenn die gewünschten Anzahl Bewerber oder Verkäufe nicht erreicht / übertroffen werden, was geschieht dann?  Besuchen wir weitere Messen? Wird die Werbung intensiviert? Wenn Zahlen zu keinen Entscheidungen führen, dann müssen diese Daten nicht gesammelt werden.

Infos: http://blog.drkpi.de/messen-was-sinn-macht-1/

  1. Social Media dient dem Marketing, nicht dem Verkauf. Marketing fokussiert auf das bessere Verständnis der Bedürfnisse und Probleme der Kunden. Social Media hilft diese Bedürfnisse besser zu verstehen. Dabei sind relevante Inhalte für die Zielgruppe Pflicht.

Infos: http://blog.drkpi.de/trust-1 (erklärt bei Prof. Levitt und Prof. Peter F. Drucker)

  1. Inhalte mit Mehrwert für das Zielpublikum haben Erfolg. In der Flut der Fakten haben nur solche Inhalte / Dokumente oder Blogeinträge eine Chance beim Leser. Leserinnen wollen keine Werbung aber Lösungen für ihre Probleme.

Infos: http://blog.drkpi.de/trust-1

  1. Manchmal dem Bauchgefühl trauen. Bauchentscheiden nicht immer misstrauen. Für jede neue Idee nicht immer eine rationale Begründung inklusive ROI verlangen.   Ansonsten werden die meisten Ideen und Innovationen sogleich auf Eis gelegt.    2011 sagte das Bauchgefühl: Facebook funktioniert schlecht bei der Rekrutierung von Personal. 2013 war es ein Fakt (siehe Forschung).    2014 war klar, weder WhatsApp, Instagram, Snapchat noch Twitter helfen mit Rekrutierung. 2016 wird es auch durch Studien belegt sein.

Infos: http://blog.drkpi.com/social-media-audit-building-social-connections-1/  http://blog.drkpi.de/social-media-audit-6/

  1. Prozesssteuerung kontinuierlich optimieren. Mit Hilfe der Kennzahlen und Punkte 1-9 die Prozesse verbessern. Durch Fehler lernen.

Infos: http://blog.drkpi.de/schlagzeile-des-jahres-2/    http://blog.drkpi.de/word-of-mouth-recruiting-1/   Forschung erklärt – Ziel definition ist wichtig… aber dann Prozess

  1. Social Media kann Jobsuche erleichtern.  Doch auch ohne ein LinkedIn oder Xing Profil  kann ein Kandidat interessant sein. Ein wenig genutztes Social Media Profil kann vieles heissen. Z.B. das die Leser weniger Zeit im Web verbringt, aber vielleicht mehr mit Freunden :-) ? Forschung zeigt, hohe Nutzung von Social Media reduziert Arbeitsproduktivität und erhöht das Gefühl von Stress.

Infos: http://mem.to/t/g/56PekR669

Download CHECKLISTE: 10 Tipps zur erfolgreichen Personalbeschaffung im Web (PDF Datei 55 KB) http://securl.de/de-check-2[/su_box]

[su_custom_gallery source=“media: 1662″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“520px“ height=“520px“]

Sind Kosten und Zeit für Seminare gut investiertes Geld?
Wie sichert sich ein Teilnehmer den grössten Nutzen?
Tipps inklusive Checkliste zum Download für die erfolgreiche Teilnahme an der nächsten Fachtagung.

Was will die Teilnehmerin?

Workshop, Barcamp, Fachtagung oder Konferenz werden hier als Synonyme verwendet !
Es gab wohl noch nie so viele Konferenzen, Workshops, Barcamps,  usw. wie heute.  Und dies alles trotz der fortschreitenden Digitalisierung im Business.  Video Konferenzen sind  einfach (z.B. Google Hangouts, Skype).
Doch immer mehr Fachkräfte besuchen Seminare und Fachtagungen. Warum? Vielleicht, weil man persönlich doch viele Dinge mitbekommt, welche digital nicht rüber kommen. Einen ganzen Tag lang zu Hause eine Live Übertragung einer Konferenz angucken? Das wollen die wenigsten von uns. Nur bei Teilnahme kann man Leute auch persönlich kennen lernen.
Vor kurzem sollte ich am #BeBuD Feldkirch einen Vortrag halten. Danach ging es zum #BeBuD Konstanz. Am 28 April war das Change Management Camp Horgen auf dem Programm.  Hier sind meine Slides von Konstanz weiter unten noch vom Change Management Camp.
[slideshare id=46839922&doc=social-media-audit-5-tipps-fuer-praktiker-150409224227-conversion-gate01]
 
Download: BeBuD – Erfolgsmessung Social Media: 3 Schritte zum Erfolg

Wie gut sind Konferenzen?

Das hängt davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Man sollte das publizierte Programm von Seminaren oder Workshops akribisch studieren, bevor man sich zur Teilnahme entschliesst. Fachtagungen oder Messen gibt es viele. Oft bezahlt von den Ausstellern oder Gold Sponsoren.
Doch nicht immer sind dann deren ‚Keynotes‘ auch Präsentationen mit Tiefgang.  Manchmal lassen sich Vortragende auch verleiten, Dinge zu erzählen die falsch sind. Das Beispiel in der Präsentation unten von der Personal Swiss Messe im April 2015 illustriert diese Problematik.
[slideshare id=47476006&doc=3-change-management-camp-150427134918-conversion-gate01]
 
Download: 3-Change-Management-Camp Bocken Horgen – Managing Change: Kann Social Media was beitragen?

♥ Weitere Präsentationen von DrKPI anschauen lohnt sich

Wie entscheide ich mich für oder gegen die
Teilnahme?

Hier geht es darum das Programm zu studieren und sich kritisch zu hinterfragen:

  • Welche möglichen Erkenntnisse bietet die Fachtagung?
  • Was ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich 1 bis 2 Erkenntnisse von
    der Fachtagung im Betrieb umsetzen kann?

Vortragende welche als „Vordenker“ oder „World Experte“ angepriesen werden, bieten für den KMU im Schächental vielleicht wenig Nutzbares.
Unterhaltung kommt vielleicht von Vortragenden, welche sich einen substantiellen Teil des Einkommens durch solche Vorträge erarbeiten. Doch umsetzbare Ideen für den Betrieb? Wohl kaum.
Wie ein KMU sich von Marketing Kampagnen von Coca-Cola oder McDonald’s inspirieren lassen soll, ist ebenfalls unklar. Meistens sind weder finanzielle, noch andere Ressourcen vorhanden, um solche Konzerne zu kopieren.
All diese Dinge sollten berücksichtigt werden, wenn ich meine nächste Tagung- oder Konferenz-Teilnahme auswähle.

Was bieten Workshops?

Wenn man Fachtagungen sorgfältig auswählt, dann kann man sicherlich viel lernen. Ich versuche mich immer wieder von anderen KMU Unternehmern inspirieren zu lassen.
Zum Beispiel das BeBuD Lilienberg in Ermatingen hat bei uns viel bewegt.
Die Inputs und Ideen der teilnehmenden Unternehmer kulminierten in einem neuen Auftritt für unser Produkt. Heute sieht DrKPI.de oder DrKPI.com völlig anders aus als vor knapp 15 Monaten. Nutzbarkeit (Usability) und Nützlichkeit (Usefulness) für Nutzer wurden dabei auch stark verbessert.
Am 10. April 2015 in Konstanz lernte ich aus den Kommentaren zu meiner Präsentation, wie ich unser Audit Tool nochmals verbessern konnte.
Vor gut einer Woche am 28. April in Horgen hat mir Ari Beilinson von recruitby.net auf die Sprünge geholfen.
[su_custom_gallery source=“media: 2965″ limit=“7″ width=“500″ height=“400″]
Er wies mich freundlich darauf hin, dass ein Unternehmen das Management Team vorstellen müsse. Nur dadurch könne der Kunde sich ein Bild über das Management Team verschaffen.
Wir haben dies dank Ari auch gleich nachgeholt. Hier das DrKPI Management TEAM auf unserer Webseite. Siehe meinen Tweet an Ari und seine Antwort an mich.
[su_custom_gallery source=“media: 2975″ limit=“7″ width=“500″ height=“490″]

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Was war ihre letzte Konferenz wo sie Inspiration tanken konnten?
  • Welches war in den letzten 12 Monate eine Idee von einer Konferenz, welche sie im Unternehmen umgesetzt haben?
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[su_custom_gallery source=“media: 2964″ limit=“7″ width=“500″ height=“390″]

Schlussgedanken

Konferenzen werden aus Imagegründen aber auch zum Geldverdienen organisiert.
Für mich ist die Entscheidung ob ich an ein Seminar oder Workshop / Barcamp gehe von 3 Dingen abhängig. Diese sind in der Checkliste gleich unten aufgelistet.
[su_box title=“Die erfolgreiche Konferenz-Teilnahme: 3 Fragen die wir uns stellen müssen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
1. Was kostet die Teilnahme? Was ist die Tagungsgebühr?  Wieviel Zeit beansprucht die Anreise (z.B. nach London) und die Dauer der Veranstaltung (1 oder 2 Tage)?
2. Wo kann ich was lernen?  Keynotes von ‚Experten‘ welche ihren Lebensunterhalt mit solchen Talks und dem Verkauf von Büchern verdienen sind fast immer ein Reinfall.
Hingegen sind Forscher, welche Resultate im Vortrag präsentieren, oft einer der Höhepunkte einer Konferenz.
Vorträge von Journalisten oder Talkshow-Hosts bringen selten neue Erkenntnisse.
Interessant sind auch Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), welche Erfahrungsberichte vortragen.
3. Bringt das Netzwerken was? Sind potentielle / jetzige Kunden und / oder Partner Teilnehmer an der Konferenz? Alte Beziehungen auffrischen und neue Kontakte knüpfen ist die Devise.
[/su_box]
Was immer meine Entscheidung sein wird, mehr als ca. 9 Events pro Jahr schaffe ich nicht. Die Opportunitätskosten sind ansonsten zu hoch.
[su_custom_gallery source=“media: 2963″ limit=“7″ width=“500″ height=“275″]

Upcoming Events

18. Mai 2015
Stiftung Lilienberg Unternehmerforum  Ermatingen:
BeBuD = Better Business Day, ist ein Tag, vollgepackt mit nutzwertigen Informationen und neuen Netzwerkkontakten „DIN: Digitalisierung, Innovation, Networking“.
21. Mai 2015
Sonnenberg Convention Center Zürich:
Fachtagung der STRIMgroup „Talent Acquisition“
13. und 14. Juni 2015
HTWG Konstanz:

#bcbs15  6 Barcamp Bodensee
25. und 26. Juni 2015
Schloss Edesheim, Edesheim (Pfalz):
Fachtagung der STRIMgroup „Talent: Strategie & Analytics“
 
[su_box title=“Ratgeber und Checkliste für die erfolgreiche Teilnahme an der Fachtagung“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

1. Vorbereitung auf den Workshop

1.1  Offen sein für Neues. Die besten Events sind solche, an welchen wir Fachkräfte aus verschiedenen Fachgebieten und Industrien antreffen. Beispiel, besuchen sie als Marketing Experte einen Event für HR und Recruiting Experten.
BarCamps, Workshops und BeBud Veranstaltungen erlauben einem oft, Experten aus verschiedenen Branchen oder anderen Disziplinen hautnah zu erleben (z.B. für mich der Fotograf, Designer oder die Ingenieurin einer Öl-Pipeline).
1.2  Biz Cards mitnehmen: Ja elektronische Biz Cards we Clinck (d.h. Person gibt auf dem Smartphone seine eMail ein, dieses sendet meine Visitenkarte) sind recht beliebt. Trotzdem, die meisten Leute erhalten immer noch liebend gerne eine Visitenkarte aus Papier.
1.3 Visitenkarten von 5 – 10 Teilnehmern einsammeln: Meistens sind diese von Leuten mit welchen ich mehrere Minuten lang gesprochen habe.  Hier ist auch das Bauchgefühl ein guter Lotse, ob die Visitenkarte der anderen Person erfragt werden sollte.
1.4 Brochuren und Material kommt mit:  Es lohnt sich immer, ein paar Prospekte, Bücher (wenn man welche geschrieben hat) und weiteres Material mit zu nehmen. Interessierte Teilnehmer wollen diese Dinge anschauen, diskutieren und Fragen stellen. All dies kann man vor Ort bestens tun.
1.5 Alles bereit am Abend vor der Abreise:  Alles in einen Rollkoffer. Auch der Adapter und Kabel für den Computer und / oder das Handy müssen mit. Die Karte für die Anreise ist auf dem Handy gespeichert. Kann auch ausgedruckt sein. Wichtig, wie komme ich vom Bahnhof zum Seminargebäude.

2. Netzwerken während des Barcamp

2.1 Ankunft mindestens 30 Min vorher:   Ich bin fast immer 45 bis 60 Minuten vor Beginn schon dort. Registriere mich und guck mir die Räume an (z.B. wenn ich selber Vortrag halte).
Ich genehmige mir einen Kaffee. Diese Zeit nutze ich ebenfalls zum Netzwerken mit anderen Teilnehmern.
2.2 Handy ausmachen:  Lassen sie sich nicht ablenken. Stellen sie das Handy auf lautlos. Versuchen sie sich auf die Leute und Dinge / Vorträge vor Ort zu konzentrieren.
2.3 Notizen machen:  Schreiben Sie sich die wichtigsten Dinge auf. Wenn notwendig, stellen sie eine Frage am Ende eines Vortrages oder Workshop. Ansonsten, fragen sie die Vortragende in der Kaffeepause danach für mehr von ihnen gewünschte Details.
2.4. Mit 1 oder 2 Rednern ins Gespräch kommen: Oft lohnt es sich das Gespräch zu suchen. Dies kann beim Lunch oder einer Kaffepause geschehen.
2.5 Der Apéro ist Pflichtprogramm: Es lohnt sich nicht, den Event sofort zu verlassen. Auch später am Abend gibt es noch einen Zug, Bus oder Flug nach Hause.
Nehmen sie sich die Zeit um Dinge zu diskutieren, andere Teilnehmer besser kennen zu lernen. Diese Gespräche sind wichtig.
2.6 Am Ende des Tages lohnt sich das Netzwerken besonders: Gegen Schluss des Apéro sind meist noch einige wenige Leute da. Dann gibt es oft die interessantesten Gespräche.  Man lernt sich kennen, tauscht sich aus und entdeckt gegenseitige Interessen.
2.6 Konstruktives Feedback ist gefragt: Den Fragebogen der Konferenz Veranstalter ausfüllen.
Wo Kritik angebracht werden muss, sollte man dies auf freundliche Art tun. Vorschläge zur Verbesserung müssen gemacht werden.
Veranstaltern hilft es ebenfalls zu wissen, was wir als besonders hilfreich empfanden und weshalb.

3. Arbeiten nach der Fachtagung

3.1 Ein Dankeschön ist Pflicht:   Die Veranstalter verdienen ein Dankeschön. Auch die Leute die man kennen lernen durfte, sollte man kurz anschreiben. Eine kurze eMail, welche man individuell für die neuen Kontakte verfasst ist die praktische Lösung hier.
3.2  Xing oder LinkedIn wenn nötig:  Wenn sich jemand von der Konferenz mit einem verlinken möchte, sollte dieser Anfrage zur Vernetzung akzeptiert werden. Wer weiss, da kann sich ja noch Einiges entwickeln.
3.3 Biz Cards sortieren:  Diese mit  irgend einem Programm scannen. Dabei sicher stellen, dass der Eintrag mit den verschiedenen Adressbüchern synchronisiert wird.
Für meinen Mac und PC, wie auch Outlook Mail Programm, Android Smartphone wie auch iPhone und Tablet nutze ich Fullcontact.
Das Programm erlaubt die Synchronisation der Einträge inklusive LinkedIn, Xing oder Facebook Kontakte kostenlos
 über das Internet via App oder Webseite. Spart Zeit, Ärger (z.B. bei Verlust des Smartphone) und Arbeit!
3.4 Blogeintrag und interne Präsentation: Was haben wir gelernt. Ein Blogeintrag ist sicherlich eine gute Idee (Beispiel ist dieser Eintrag).

Download CHECKLISTE: 10 Tipps zur erfolgreichen Konferenz-Teilnahme (PDF Datei 70 KB) http://securl.de/de-check-1

[/su_box]

Better Business Day in Feldkirch ist diese Woche Programm.
Mein Thema: Wie messen wir den Erfolg?
Fussball als Lehrmeister für den Betrieb.
Checkliste mit 4 Punkten.

Der Better Business Day oder #bebuD (hashtag) findet in Feldkirch (AT) statt. Dieser ermöglicht Führungskräften, Selbständigen und Fachkräften aus verschiedenen Branchen sich auszutauschen.
Thema is Marketing und Kommunikation (Tickets gibt es hier).
Hier erzähle ich ein wenig über die Präsentation welche ich in Feldkirch durchführen werde.

Was lernt uns Fussball über Kennzahlen?

Im Fussball würde man denken, dass es einfach ist Kennzahlen zu entwickeln. Dem ist nicht so. Auch hier hängt das Ganze von der Zielsetzung ab. Was will der Club:

– den Sieg in der Meisterschaft,
– den Abstieg vermeiden, oder
– unter den ersten fünf Teams klassiert sein am Ende der Saison?

Die obigen drei Punkte zeigen die Problematik auf. Welche Faktoren wichtig sind um welches Ziel zu erreichen muss diskutiert werden.
BeBuD-Feldkirch-Praesentation-3-Themen

#BeBuD Feldkirch – Messen was Sinn macht !

Was können Messi und Ronaldo besser?

Tore schiessen, klar. Zum Beispiel die meisten Hattricks in La Liga schossen:

–  24 Lionel Messi,
–  23 Cristiano Ronaldo,
–  22 Telmo Zarra, und
–  22 Alfredo Di Stefano.

Am Sonntag 2015-03-08 schoss Messi 3 Tore innerhalb von 12 Minuten.

Messi-hattrick-within-12-minutes
Lionel Messi schoss 3 Tore beim 6:1 Sieg von Barcelona gegen Rayo Vallecano. Er hat in La Liga die meisten Hat Tricks erzielt.

Doch ist ein Tor gleichzusetzen mit Erfolg für das Team? Was ist mit Platzverweisen (rote Karte) oder aber mit Freistössen?
Freistösse sind die Schlüsselfaktoren welche zu Toren führen können. Tore sind KPIs oder Schlüssel-Kennzahlen.
Ballbesitz im Vergleich zum Gegner sind Rohdaten, welche wir sammeln. Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte ist wichtig. Ballbesitz erhöht die Chancen des angreifenden Teams, ein Freistoss zu erhalten.
Natürlich, dank Freistoss gelingt es dann eher Tore zu schiessen (Grafik anklicken um diese vergrössert angucken zu können).

Erfolg-mit-Schlüssel-Faktoren-und-Kennzahlen

Von den gewünschten Resultaten rückwärts arbeiten. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.


 
[su_box title=“Messi und Ronaldo: 2 Tipps wie man die La Liga Meisterschaft gewinnt “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Schlüssel-Faktoren sind der Weg zum Erfolg.  Welche Faktoren helfen uns die Erfolge realisieren zu können?
Fussball:  Die Freistösse im gegnerischen Strafraum erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Tore zu schiessen.
Betrieb: Eine hilfreiche und aussagekräftige Schlagzeile: Zum Beispiel „Amazon FAQ: Was tun bei beschädigtem Produkt?“ ist wichtig. Gutes SEO (Search Engine Optimisation) für den FAQ Content hilft eine gute Platzierung in den Suchresultaten zu sichern.
2. Schlüssel-Kennzahlen. Hier gilt es ca. 3 kritische Kennzahlen zu nutzen. Dies hilft sich besser auf das Wichtigste zu fokussieren.
Fussball: Anzahl Siege von Meisterschaftsspielen in La Liga.
Betrieb: Anzahl Anrufe auf die Kunden Hotline mit der Bitte um Hilfe. Zeit welche pro Service-Anruf benötigt wird.
[/su_box]
Wenn Sie das Thema interessiert, 3 CEOs von DAX Unternehmen lesen diesen Blog.  Kostenlos als Newsletter abonnieren (einfach anklicken).
Weiteres zum Thema Content Marketing – geht das wirklich ?
STUDIE-wann-und-wie-schiessen-Fussballer-Tore
Interessante Studie: Von Strategie, über Spielplan über Freistösse zum Tor

Warum muss ich das messen?

Wenn Freistösse im Fussball wichtig sind, welche Situationen führen zu diesen? Sicherlich hat Ballbesitz was damit zu tun. Wenn Real Madrid oder Barcelona in der Hälfte des Gegners den Ball spielen, steigt das Gefahrenpotential. Dadurch kann es passieren, dass ein Real or Barca Spieler vom Gegner gefoult wird. Der dann gegebene Freistoss ist eine Möglichkeit, ein weiteres Tor zu schiessen.
[su_box title=“Dank der richtigen Daten das Jahresziel erreichen “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
3.  Die richtigen Daten: Helfen unsere Daten die Aktivitäten anzupassen, um die Endziele zu erreichen?
Fussball: Ballbesitz-Anteil während des Spiel (z.B. Minuten, Prozente).
Betrieb: Anzahl Leser / Aufrufe der FAQ Seite oder des Blogeintrages – direkt und über Suchmaschine.
4. Jahresziele  der Geschäftsleitung: Wie helfen die Kennzahlen, Schlüssel-Faktoren und Daten die Ziele der Geschäftsleitung zu erreichen?
Fussball: Gewinnen der Meisterschaft
Betrieb: Kostensenkung um 5 Prozent.
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Natürlich führt eine Werbekampagne nicht unbedingt dazu, dass mehr Kunden unser Produkt kaufen. Das heisst Korrelationen zwischen zwei Variablen ist nicht gleich Kausalität.
Korrelation ist ja nichts weiter als das zwei Variablen sich miteinander bewegen. D.h. wenn es draussen schneit, ist is sicherlich kalt. Diese 2 Faktoren sind positiv korreliert. Wird es warm, schneit es nicht. Sonnenschein und Regen sind negativ korreliert. Bei Sonnenschein regnet es nicht…
Doch selten sind es nur 2 Variablen die das Resultat beeinflussen. Es können mehrere sein die bestimmen, warum ein Team besser ist als der Gegner.
Neben Ballbesitz ist sicher die Qualität der Spieler ein wichtiger Faktor. Indirekt wird dies oft gemessen, indem man die Gehälter zwischen verschiedenen Klubs vergleicht. Vergleiche mit der Höhe der Gehälter und der Schlussplatzierung in der Premier League zeigen uns interessante Dinge. Die Korrelation von Endplatzierung in der Premier League und der Höhe der Spieler-Gehälter is zwischen .5 bis ca .65 je nach Studie.
Arsène Wenger vom FC Arsenal war einer der ersten Coaches, der Genaues über die Geschwindigkeit eines Spieler wissen wollte. Geschwindigkeit is für Wenger die Zeit welche ein Spieler braucht, um aus dem Stande heraus volle Lauf-Geschwindigkeit zu erreichen.
Dieser Zeitfaktor beeinflusst die Wahrscheinlichkeit positiv, dass ein Spieler ein Ballduell gewinnt. Dies erhöht wiederum den Ballbesitz. Wir wissen natürlich, dass nur dank Ballbesitz man die Möglichkeit hat ein Tor zu erzielen.

Schlussfolgerungen

Der beste Ansatz ist wenn man zuerst den Erfolg oder das gewünschte Resultat genau definiert. Erst danach lohnt es sich die Key Drivers (Schlüssel-Faktoren) sowie die Key Performance Indicators (KPIs oder Schlüssel-Kennzahlen) zu definieren.
Schlüssel-Faktoren erfüllen eine besondere Aufgabe. Sie machen klar, warum wir eine gute Weinernte hatten oder eben nicht. Beispiel ist z.B. eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Tage mit Sonne. Ein weiterer Faktor ist Hagel welcher die Trauben im Frühjahr beschädigen kann.
Im Fussball sind dies zum Beispiel Faktoren, wie viel Anteil das Team am Ballbesitz hat. Wenn es über 50 Prozent ist, schafft dies Möglichkeiten Tore zu schiessen. Oder wie hoch ist der Prozentsatz für erfolgreich abgeschlossene Pässe ist hier ebenfalls wichtig zu wissen. Da spielt vor allem der Vergleich mit dem Gegner. Aber auch die Benchmarks mit anderen Teams der Liga sind hilfreich.
Ein Key Driver sind ebenfalls die Kommentare welche ein Blogeintrag generiert. Auch können dies die Anzahl Ansichten eine FAQ (Frequently-Asked-Question(s)) Eintrages sein.
Für jedes Unternehmen ist dies eine individuelle Aufgabe. Das heisst, die Marketing oder aber die Human Resource Abteilung müssen die Schlüssel-Faktoren und KPIs erarbeiten.

Download PDF Datei (680KB) Wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo Kennzahlen nutzen

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier – anschauen lohnt sich.

[slideshare id=45620404&doc=messi-und-ronaldo-best-practice-150309130631-conversion-gate01]
Der Beitrag: Social Media Audit: Was Messi und Ronaldo besser machen

Stimmen Sie mit mir überein?
Was muss man bei Kennzahlen noch berücksichtigen?
Wie nutzen Sie Kennzahlen und Schlüssel-Faktoren um den Erfolg zu messen?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
Interessant:
Anderson, Chris, Sally, David (2013). The numbers game. Why everything you know about football is wrong. New York: Pinguin Boos. See: http://andersonsally.com/
Geheimnisse der Zahlen und Statistiken von FC Manchester City auf: http://
Soccermetrics Interview #3: Gavin Fleig (Part I) auf: http://www.soccermetrics.net/soccermetrics-interviews/soccermetrics-interview-3-part-1-gavin-fleig

Content Marketing wird oft mit Sales oder Verkauf verwechselt.
Kann Content Marketing qualitativ gut und fair sein?
Ist es vielleicht einfach versteckte Werbung?
5 Beispiele aus der Praxis und eine 3 Punkte Checkliste für den Erfolg.

Bitte mitmachen Isabel Kaiser: Umfrage – Success Faktoren für das Content Marketing
Kurz vor der Gründung meiner ersten Firma Cal-Swiss Associates machte mich Peter F. Drucker darauf aufmerksam, dass ich noch einige Hausaufgaben im Marketing erledigen müsse.
Zum Beispiel, wie ich meinen Kunden beschreiben würde wollte er wissen. Seien diese grosse oder kleinere Betriebe und in welcher Branche müsste ich abklären. Ebenfalls sei zentral, dass mein Produkt / Service wichtige Bedürfnisse des Kunden abdeckt / befriedigt.
Wie Drucker an diesem warmen Herbstnachmittag in Claremont ausführte, kommt noch was dazu. Der Kunde ist nur dann interessiert zu bezahlen, wenn die Lösung des Problems ihm als wichtig erscheint.
Deshalb lese ich eine Tageszeitung nur dann, wenn ich ein Bedürfnis für Informationen habe welche diese Zeitung offeriert. Ein kostenpflichtiges Abonnement will ich, wenn der Mehrwert im Vergleich zum Gratisblatt / Freesheet mir als genügend gross erscheint. Erst dies gerechtfertigt die Kosten.

Selling is preoccupied with the seller’s need to convert his product into cash; marketing with the idea of satisfying the needs of the customer by means of the product and the cluster of things associated with creating, delivering, and finally consuming it.“ – Theodore Levitt

Levitt weist darauf hin, dass im Content Marketing oder Marketing überhaupt, der Kunde im Zentrum steht. Was interessiert ihn und nicht was den Verkäufer interessiert ist im Fokus. Anders formuliert:

Warum will die Kundin diesen Corporate Blog Beitrag oder das White Paper lesen?

Weil dieser wie unser Blog Problemlösungen und Inhalte mit Mehrwert den Abonnenten kostenlos liefert via Newsletter!
Bitte Lesen:  Das Corporate Blog passt zur Marketing Strategie wie die Berghütte zur Wanderroute.

Usability des Corporate Blog: Apple oder Alessi?

Nur weil opulente Online Magazine hipp sind, müssen sie noch lange nicht nutzerfreundlich sein. Das Beispiel hier ist sicherlich das neue Feature Magazin von Vodafone Deutschland.
Im Vergleich zum ehemaligen Corporate Blog ist das Online Magazin unübersichtlich. Das dominierende Gestaltungsbild sind Bilder.

Design-bei-Philippe-Starck-fuer-Alessi-Zitrus-Presse

Die obige Presse von Alessi deckt wohl ein Bedürfnis ab. Doch ist deren Handhabung relative kompliziert. Viel Flüssigkeit endet nicht im Glas. Deshalb muss der Nutzer einige Reinigungsarbeiten nach deren Nutzung vornehmen.
Usability (Nutzbarkeit) niedrig, jedoch schönes Design … Dies trifft sicherlich auf für das Online Magazin der Vodafone Deutschland zu.
[su_box title=“Content Marketing: Eine Chance, KEINE GARANTIE“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Erstellen Sie Inhalte welche Ihre Zielgruppe interessieren UND praktische Problemlösungen anbieten.
Sie haben dann bessere Chancen, bestehende Kunden an sich zu binden und neue Kunden zu gewinnen.
[/su_box]

Ist Content King? Nein aber Usefulness

Steve Jobs fand, dass die Nützlichkeit (Usefulness) neuer Innovationen das Wichtigste sei. Wenn dies für den Kunden nicht ersichtlich ist, wird es für ein Produkt schwierig.
Wie ein Produkt muss auch Content Marketing für den Kunden nützlich sein. Oft ist der Blogeintrag oder das White Paper nur auf den ersten Blick von nutzen. Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch des öfteren heraus, dass Inhalte hübsch verpackte Sales-Mitteilungen sind.
Wir wissen jedoch aus eigener Erfahrung, ohne klar ersichtlichen Nutzen sind wir nicht gewillt, etwas zu lesen. Abonnieren der Inhalte oder regelmässiges Besuchen der Webseite ist dann auch nicht von Interesse.
Deshalb war für Steve Jobs die oberste Mantra: Die Nützlichkeit einer Innovation muss für den Kunden klar ersichtlich sein – siehe iPad, iPhone…  Natürlich gilt dies auch für unseren Corporate Blog. Die Frage die es zu beantworten gilt ist:

Was ist der Mehrwert der Inhalte im Corporate Blog für unsere Zielgruppe?

Der Titel des Blogs unten insinuiert, dass man mit Smartphones Leben retten kann. Wollen Sie das lesen? Aber sicher doch!
Smartphone-kuriert-Alzheimer-schafft-die-Ueberschrift-vertrauen
Auch ein Untertitel im Blogeintrag verstärkt dieses Gefühl, dass Smartphones Wunder vollbringen können wie:

Alzheimer im Schlaf heilen

Der obige Untertitel weckt Hoffnungen. Doch die Heilung von Alzheimer wird im Blogeintrag nicht diskutiert.  Wenn man dann mit SEO (Search Engine Optimisation) Technik diesen Eindruck für Suchmaschinen forciert ist dies moralisch fragwürdig und schafft kaum Vertrauen beim Leser.
Vodafone-Alzheimer-Smartphone-Kann-man-diesem-Inhalt-vertrauen-schenken
WEITERE Blogs im Test: Tchibo, Roche, BASF, Migros, Coop, Nestlé

Vertrauen schaffen dank Mehrwert

Im Online Content hat das Bild eine wichtige Funktion. Doch muss dann der Text die zum Bild relevanten Inhalte liefern. Wenn wie im Vodafone Blog die Beträge kurz und oberflächlich sind, ist der Mehrwert nicht klar ersichtlich. Die Irreführung des Lesers aber schon.

Bla Bla Inhalte verbessern weder Branding noch Markenimage.

Selbstverständlich, in der Kürze liegt die Würze. Aber, auch in der heutigen Zeit wo Leser Text nur noch überfliegen, ist Qualität erste Priorität.
Ebenfalls zeigen Daten, dass längere Beiträge mit Links zu Inhalten mit weiteren Details (z.B. Bundesamt für Statistik oder Forschungsresultate zum Download) bei Lesern beliebt sind. Oft sind auch einige der ersten sechs Platzierungen in den organischen Suchresultaten Beiträge mit Tiefgang.
1000 Wörter – einige Links zu weiteren Info Ressourcen – bessere Platzierung in organischen Suchresultatenn: DrKPI Wissenstransfer Index

Vodafone-Bottom-Line-bringt-das-Magazin-neue-Kunden

Was bringen solche Inhalte. Welche Kundengruppe kann hier Mehrwert finden ?


Es gilt immer mehr die Devise:

Der heutige Leser is oft überbenachrichtigt und unterinformiert.

Content Marketing sollte den Leser deshalb nicht mit Fakten überschwemmen.  Blog Einträge welche nur auf meine Produkte fokussieren, sind hier ebenfalls nicht unbedingt hilfreich.

Daten und Fakten alleine machen noch keine Informationen

Informationen erhält man erst dann, wenn die Daten korrekt ausgewertet wurden. Anhand von Daten und Fakten kann man mit Hilfe des eigenen Wissens versuchen, die Daten und Fakten zu analysieren und zu interpretieren. Aber ohne ein gewisses Wissen wird dies wohl kaum klappen.
Daten und Fakten alleine bieten keine Gewähr, das die Leserin die richtigen Schlüsse ziehen kann, um das eigene Wissen und Verständnis der Problematik zu verbessern (klick für Text unten).

Jens-Pacholsky-verwechselt-Kenntnis-von-Fakten-mit-WissenContent Strategie

Die Strategie ist in vielen Fällen der Plan der in groben Zügen definiert, wie ich welche Ziele erreichen möchte. Doch die Umsetzung der Strategie erfordert, dass gute Inhalte vorbereitet werden. Diese Inhalte müssen so aufbereitet werden, sodass die Leser nicht unbedingt einfach noch mehr Fakten ohne weiteren Zusammenhang erhalten. Der Mehrwert muss ersichtlich sein.
Es braucht deshalb Autoren, welche es verstehen die Fakten und Informationen lesergerecht aufbereiten zu können. Der Salesforce Blog wie auch der Alpiq InTec Blog weiter unten sind beides Beispiel, wo die Autoren dies erfolgreich meistern.
Meike-Leopold-und-der-Salesforce-Blog-in-DE
Manchmal kommt die Geschichte vielleicht etwas sales-lastig rüber. In anderen Fällen ist es einfach purer Mehrwert für den Kunden beim Salesforce Deutschland Corporate Blog.
Siehe auch: Salesforce Deutschlang Blog im DrKPI Benchmark test
Andere Blogs wie derjenige der Alpiq InTec bieten dem Zielpublikum (d.h. Stellensuchenden) den Mehrwert bei 95% der Blogeinträge. Beispiele sind solche  Wie man sich bewirbt, oder für ein Job Interview vorbereitet. Auch Themen wie man sich die ersten 90 Tage mit Erfolg im neuen Unternehmen einarbeitet werden abgehandelt (Disclosure: Ein Kunde von uns).
Dies sind ohne Ausnahme alles Inhalte, welche jede Arbeit suchende Fachkraft interessieren dürften. Wenn sich diese Leser dann erfolgreich bei der Alpiq bewerben und die Stelle antreten, haben wir unser Ziel erreicht.

Alpiq-5-tipps-schnupperlehre

Lesen: Unternehmensblogs: Besser machen statt Dunkeltuten!
Siehe auch: Alpiq InTec Skills Blog im DrKPI Benchmark Test

Schlussfolgerung

Beim HR & Recruiter Chillout gestern Abend war die Diskussion vielfältig. Doch das Thema Vertrauen kam mehrmals in meinen Gesprächen mit den Experten auf. Obwohl Geld immer eine Rolle spielt, hat Vertrauen bei der Entscheidung einen Service zu wählen und dafür zu bezahlen eine sehr wichtige Funktion (siehe auch Recruiting: 3 Ziele für den schnelleren Erfolg).
Die Content Strategie sollte berücksichtigen, dass viele Leser neben Fakten und Daten eine gewisse Hilfestellung brauchen, um diese interpretieren zu können. Content Marketing kann hier eine wichtige Hilfsfunktion anbieten. Dies gelingt aber nur dann, wenn Qualität über Fakten und Zahlen hinausführt, und dem Leser Interpretation und Tipps bietet. Die unten aufgeführte Checkliste hilft das Content Marketing zu verbessern.
[su_box title=“Corporate Blog: Überbenachrichtigung ist OUT “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Wo drückt den Kunden der Schuh? Nicht unser Produkt kann hier im Fokus sein. Auch nicht, dass wir eine neue Bankfiliale eröffnet haben interessiert.
Das Problem welches dem Kunden Kopfweh bereitet, muss hier im Zentrum des Blog Eintrages sein. Wie managen wir dieses Risiko besser? Wie kann diese Herausforderung angepackt werden?
Das Zielpublikum liest gerne Inhalte, welche praktische Lösungen aufzeigen. Das ist Mehrwert.
2. Qualität kommt vor Quantität: Lieber einen Blogeintrag weniger, aber dafür mit Mehrwert für die Kundin.
Welches Problem spricht dieser Eintrag an? Hat der Eintrag konkrete und praktische Lösungsvorschläge, welche die Kundin umsetzen kann? Es geht um den Leser oder die Kundin, nicht um uns.
3. Weg von der Flut von Fakten, hin zur Interpretation und Information: Besser verstehen hilft der Kundin,  im eigenen Betrieb oder Leben, die Abläufe und Prozesse zu verbessern.
Zu wissen, dass ich das Telefon falsch nutze ist vielleicht interessant. Zu verstehen wie ich mein Verhalten ändern kann um es besser zu machen, ist was ich wissen will.
[/su_box]
Der Beitrag: Content Marketing – das Buzzword – falsch angewendet

Stimmen Sie mit mir überein?
Was sollte man noch für eine gute Content Strategie berücksichtigen?
Haben Sie ein Beispiel eines Corporate Blog der tolles Content Marketing macht?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
Interessant: Der WEF Davos 2015 Benchmark: Die 100 besten CEO Bloggers

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Kurzfassung:  Wo suchen Stellenbewerber für den neuen Job?
Wie kann das Unternehmen im Recruiting das Internet besser nutzen?

Mehr zum Thema Recruiting, Active Sourcing und Employer Branding ===> Abonnieren Sie unseren Newsletter
Kürzlich las ich einen interessanten Werbespruch von Markenberaterin Maren Martschenko:

„Konzentrieren Sie sich im Marketing auf das Wesentliche und das Wirksame – für anderes gibt es weder Zeit noch Geld.“

Dieser Spruch leuchtet jedem von uns ein. Doch was sind die Wesentlichen Aktivitäten im Recruiting von Personal? Jährlich beantragen Sie ein Budget, dass von den Verantwortlichen hoffentlich akzeptiert wird. Wenn aber etwas als nicht Wesentlich oder Wirksam taxiert wird, dann kann es passieren, dass  dieser Teil vom Budget gestrichen wird.
Wir mögen den Stellenbeschrieb auf der Firmen-Webseite und dem Corporate Blog platzieren. Wenn genug Geld vorhanden ist, platzieren wir den Stellenbeschrieb in Kurzformat auf einem Job Board. Vielleicht reicht es sogar zum Inserat in der  Zeitung (z.B. Print und Online).

Aber was von den obigen Dingen gehört zum Wesentlichen?
Wie wissen wir ohne Daten, was wirksam ist?

PS. Mit Bauchgefühl zu argumentieren, hilft nicht bei Budgetverhandlungen.

Das die Arbeit mit der Suchmaschine hier nicht ignoriert werden darf, wissen wir. Aber es ist einfacher gesagt als richtig getan. Diese Problematik diskutierten wir letzten Dienstag in einer kleinen Runde der Gruppe #HRtweetupZH (Organisator: Etienne Besson).

Job-Agent-Thalwil-und-weitere-Nischen-Players-am-HR-Tweet-UP-ZH

1. Nischen-Jobsuchmaschinen

Das Suchmaschinen bei der Suche nach Arbeit wichtig sind zeigt sich anhand des Trends von 2004 bis 2014 (Daten vom Bundesamt für Statistik – Schweiz).
In den letzten 3 Monaten haben fast 80% der Nutzer im 2014 Datenset das Internet genutzt um Informationen über Dienstleistungen und Produkte zu finden.
Das hier auch die Suche nach Arbeit eine Rolle spielt ist offensichtlich. Doch sind die Suchergebnisse ergiebig, gut organisiert und übersichtlich?
CH-BFS-wie-Haushalte-Internet-nutzen-Zeitreihe-2004-2010-2014
Hier gibt es natürlich Unterschiede. Z.B. sammelt eine Jobsuchmaschine mit Hilfe eines „Crawlers” (auch “Spider” genannt) die im Internet gelisteten Stellenangebote ein.  Diese findet der Crawler direkt auf der Webseite des Unternehmens mit den offenen Stellen.
Dadurch wird eine ausgeschriebene Stelle bei der Job-Suchmaschine einmal aufgeführt und nicht mehrmals. Jobsuchmaschinen platzieren sich auch weit oben in den organischen Suchresultaten bei Bing oder Google.

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Google-oder-Nischen-JobSuchMaschine-wast-bringt-wem-mehr

2. Ist Google schlechter?

Ob man aktiv nach einer neuen Stelle sucht, oder aber nur passiv Ausschau hält nach möglichen Angeboten, Suchmaschinen werden genutzt (siehe auch Grafik oben vom Bundesamt für Statistik).
Dabei erhält man organische Resultate, je nach Eingabe der Schlagworte im Suchfeld.

Nischen-Jobsuchmaschinen-Google-ads

Top und rechte Kolumne sind Ads bei Google


Wie oben aufgezeigt beinhalten die Suchresultate für Jobs auch Werbung. Ganz oben, wie auch ganz rechts erhält man Werbung anhand der eingegebenen Schlagworte.

Machen es Jobsuchmaschinen besser?

Für mich ist der grösste Unterschied, dass Jobsuchmaschinen ihre Resultate oder Such-Algorithmen auch an Firmen wie Verlage mit Job-Plattformen im Abo verkaufen. Dabei können auch öffentliche Büros für Arbeitslose solche Technologie im Verbund nutzen, um damit die neuesten Jobangebote für ihre Klientel anbieten zu können.

Verkaufs-Strategie-fuer-Job-Such-Maschinen

Ebenfalls können die Ergebnisse auf spezialisierten Plattformen vom Eigner der Jobsuchmaschine Angeboten werden.
Dies kann wiederum in Form einer Webseite geschehen.

Wie sucht die Pflegefachfrau?

Werden die richtigen Schlagwörter genutzt. Dies gilt für den Suchenden wie auch dem Eigner der Job-Plattform oder aber der Webseite des Unternehmens.
Wenn man sich hier nicht einarbeitet. Kann es passieren, dass eine Dipl. Pflegefachfrau HF andere Schlagwörter bei der Jobsuche nutzt, als ein SEO Experte.
Dies führt dann dazu, dass die Pflegefachfrau nicht unbedingt auf der Seite landet, welche für sie die meisten offenen Stellen hat (siehe auch die Terminologie auf Careum – FAQ zur Ausbildung).
Fflege-Beruf-Plattform-fuer-Jobs
Das Team bei Pflege-berufe.ch (Image oben) hat dies gut gelöst (siehe unten).
Eine ganz einfache Suche mit nur zwei Schlagwörtern habe ich gemacht. Die Plattform ist gleich im Rang 1 der organischen Suchresultate. Chapeau an das TEAM der Seite (x28)!
FAGE-such-stelle-pflege-berufe-ch-hilft

Xing und LinkedIn

Der Vorteil von Xing oder LinkedIn ist, dass man eine interessierte Gruppe erreichen kann. Ein Beispiel sind Spezialisten des Branding and Image-Marketing (siehe Dilyana Ivanova Post unten).
Der Nachteil ist, dass die meisten Inhalte auf diesen Social Networks von Google nicht gut oder überhaupt nicht indexiert werden. Ein Grund ist, dass Plattformen wie LinkedIn oder Xing dies gar nicht möchten. Sie bevorzugen es, dass die Mitglieder diese Informationen nur auf der Xing Plattform selber suchen und finden können.
Dies limitiert die Reichweite der Posts mit einer Stellenbeschreibung erheblich. Wenn dann dies ein nicht der Firma angehörender Berater tut, wie z.B. unten, dann kommt dies oft noch nicht einmal gut bei Mitgliedern an.  Nur 1 bis 2 Personen von 5,000 in dieser Gruppe, wollen mehr Infos direkt vom Recruiter.
Solch eine kleine Resonanz kann weder den Recruiter noch den internen HR Experten glücklich machen.
Rekrutierung-auf-Xing-LinkedIn-wie-in-den-70-er-Jahren
Übrigens, auf meine Frage habe ich auch 48 Std. nachher keine Antwort bekommen. Zwar hat die Recruiterin mein Profil angeschaut, mir aber keine eMail via Xing geschickt. Was für einen Eindrukc gibt ein solches verhalten beim möglichen Multiplikator.
Frau Ivanova hat wohl vergessen, dass jeder in der Gruppe die Infos auch weitergeben könnte – klassischer Anfängerfehler: Was man nicht tun sollte – wenn man möchte das eine Stellenanzeige per Mundpropaganda verteilt werden soll (Viral Marketing und Jobs).

Schlussfolgerung

Eine gute Platzierung von offenen Stellen im Betrieb in den organischen Ergebnissen einer Suchmaschinen sind wichtig. Doch kann es einem KMU passieren, dass der Eintrag auf Google+ die ersten 3 Tage auf Position 4 bis 6 erscheint.
Erst nach dieser Periode wird dann vielleicht Blogeintrag mit Fotos und Stellenangaben auf Pos. 6 aufgeführt.
Dieses Beispiel zeigt, dass man die Dinge nicht immer unter Kontrolle hat. Das Google mit Hilfe von Google Plus versucht seine „Hand“ am Puls des Social Media Zeitgeschehens zu haben ist bekannt. Die Auswirkung dieser Aktivitäten von Google auf auf die Suchresultate dürfen wir nicht unterschätzen.
Effektives Recruiting auf dem Internet ist kein Endziel sondern eine Reise welche uns immer wieder Überraschungen bringt.

Testen Sie die Performance Ihres Karriereblogs kostenlos!

[su_box title=“Recruiting: 3 Ziele für den schnelleren Erfolg“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Suchmaschinen indexieren unsere neuen Stellenangebote innerhalb 24 Std: Das man offene Stellen von Nestlé oder Raiffeisen schnell findet, wird kaum überraschen. Doch KMUs müssen sich anstrengen. Da hilft oft ein Karriereblog der auch über offene Stellen berichtet.
2. Word-of-mouth dank zufriedener Mitarbeiter: Der KMU muss seine Mitarbeiter bei der Rekrutierung miteinbeziehen. Sie sind die effektivsten Ambassadeurs, um das Interesse in aktiv und passiv suchenden Arbeitskräften zu wecken.
3. Wesentlich und wirksam: Der wesentlicher Unterschied ist eine gut gestalteter Stellenbeschrieb, welcher von Suchmaschinen kurz nach Plublikation indexiert wird.
Eine gute Platzierung in Suchresultaten ist Pflicht.
Übrigens, wirksam sind solche Aktivitäten nur dann, wenn diese die gewünschten BewerberInnen bringen von denen mindestens eine Person die Jobofferte akzeptiert und dann auch zur Arbeit erscheint!
Stimmen Sie mit diesen Punkten überein. Schreiben Sie einen Kommentar unten und sagen Sie es uns. Join the conversation!
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Synopsis:  Audi, Daimler, Swisscom: Die erfolgreichen e-Recruiter.

Wie nutzt man Online Content richtig im Ausbildungs-Marketing?
4 Tipps für das erfolgreiche Recruiting im Bereich MINT Berufe.
Für Sie, die Checkliste zum kostenlosen Download.

1.   Zielgruppe

Natürlich sollte ein Azubi-Blog als Zielgruppe primär versuchen Schüler, Berufsberater, Eltern, Lehrer und jetzig Auszubildende ansprechen. Doch auch andere Firmen sowie Medien und Recruiter werden einen interessanten Blog lesen.
Klar ist, dass ein Blog zum Thema Ausbildung nur dann auf Resonanz stösst, wenn die Inhalte von guter Qualität sind. Auch sollten diese Problemlösungen anbieten. Zum Beispiel sind eine Checkliste welche Charakteristiken eine gute Bewerbung hat interessant. Für Schüler auf der Such nach einem Ausbildungsplatz ist eine Checkliste wie man eine tolle Bewerbung zusammenstellt nützlich.  Ebenso eine Vorlage des Briefes welcher mit der Bewerbung verschickt wird.
Auch Beiträge die auf die Problematik bei einer Online Bewerbung hinweisen und Möglichkeiten zur Lösung offerieren sind hilfreich (z.B. Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting).
Tipp: Einträge welche praktische Tipps und Hinweise rund um die Ausbildung beinhalten sind bei der Zielgruppe – Schüler die Ausbildungsplatz suchen – beliebt.

2. Strategie: 2 bis 3 Sätze

Als ich beim Management Guru Peter F. Drucker studierte, erklärte er mir einmal bei einem Glas Wasser, dass die meisten Strategien nicht unbedingt hilfreich sind. Seiner Meinung nach muss jeder Mitarbeiter in der Lage sein, diese kurz skizzieren zu können. Zwei bis drei Sätze, mit den eigenen Worten, auf einem Blatt Papier sollte reichen. Das war Drucker’s Meinung.
Doch oft sind solche Dokumente mehrere Seiten lang. Viele „Buzz“ Wörter werden genutzt. Am Schlimmsten ist jedoch, das diese Dokumente abgelegt werden. Bald nach Abgabe werden sie dann nicht mehr gebraucht.
Tipp: Beschränken Sie die Strategie für das Recruiting neuer Lehrlinge auf die wirklich wichtigen Dinge. Eine A4 Seite sollte reichen.

3. Operative Ziele setzen

Die grösste Herausforderung an die Strategen ist fast immer die Erarbeitung von operativen Zielen. Kurz:
1.  Was bedeutet die Strategie für die Linie oder die Personalabteilung?
2.  Welche Ziele setzen wir uns für das nächste Jahr?
Zur Illustration, einer unserer Kunden erklärte mir, dass er für nächstes Jahr 15% mehr Ausbildungsverträge abschliessen will. Konkret heisst dies für das Unternehmen, 116 statt 100 Personen werden dieses Jahr eine Lehre im August 2015 anfangen. Von diesen 116 Positionen sind ca. 87 der zu besetzenden Ausbildungsplätze in sogenannten Mint Berufen.

Wie gut ist Ihr Azubi oder Karriere Blog?

Aber bei der Zahl ist es nicht getan. Nun gilt es das Ganze runter zu brechen auf die verschiedenen Teilziele. Jedes Teilziel sollte dabei auch mit einer steuerungsrelevanten Kennzahl versehen werden. Das heisst, um diese besseren Kennzahlen zu erreichen, muss operativ etwas geändert werden.  Beispielsweise müssen vielleicht die Anzahl Schulbesuche der Mitarbeiterinnen in der Region erhöht werden (siehe Grafik unten). Das sollte wiederum helfen, die Anzahl Schüler welche bei uns eine Schnupperlehre machen zu erhöhen.
In über 63 % der Fälle bedeutet eine erfolgreiche Schnupperlehre, dass die Bewerberin die drei oder vier Jahre dauernden Ausbildung im Betrieb antreten wird.

BENCHMARK: Für jede Stufe des Prozesses brauchen wir eine steuerungsrelevante Kennzahl - KPI

BENCHMARK:  Dank steuerungsrelevanter Kennzahlen (KPIs) zum Erfolg


Tipp:  Messung erlaubt es zu überprüfen, ob das Unternehmen im Frühjahr auf Kurs ist, die 116 neuen Lehrverträge abzuschliessen.
Ziel- oder Kursabweichungen werden analysiert. Mögliche Kursänderungen müssen dann vorgenommen werden, sodass das Ziel doch noch erreicht wird.

4. Dank Analyse verbessern

Die gesammelten Daten sind ein wichtiger erster Schritt um zu überprüfen, ob sich das Team auf Kurs befindet. Bei Kursabweichungen müssen Massnahmen eingeleitet werden, sodass der Hafen doch noch erreich wird.
Im weiteren muss eine Analyse gemacht werden, um nächstes Jahr weder die gleichen Fehler noch selben Risiken einzugehen. Diese Arbeit gibt Hinweise welche Dinge für nächstes Jahr verbessert werden sollten. Oft zeigt es sich auch, wie dies gemacht werden sollte um, z.B. die Resonanz bei der Zielgruppe zu erhöhen.
Auch der Social Media Audit hilft, die Inhalte im Web und auf Social Networks zu verbessern. Dabei zeigt diese Arbeit ebenfalls auf, wie man noch besser potentielle Interessenten für eine Ausbildung im Unternehmen erreichen oder ansprechen kann.
Zum Beispiel bietet unsere Studie mit der STRIMgroup die Möglichkeiten, Firmenwebseiten und Business Blogs von Schülern evaluieren zu lassen. Diese evaluieren die Webseiten und beantworten dazu Fragen. Dabei stellt man vielleicht überraschende Dinge fest.   Zum Beispiel, das sich angebotene Inhalte nicht per Mausklick runter laden lassen, usw.
 
Online-Schuelerbefragung-2015-STRIMgroup-DrKPI Wie sehen es SchülerInnen:  Verbesserung des Lehrstellen-Recruiting im Schnitt um 29%.

Fazit: Social Media Audit hilft

Regelmässige Evaluationen und ein Social Media Audit der Webseiten Angebote erlauben es Firmen Trends früh zu erkennen.  Zum Beispiel, Daten in 2013 (siehe STRIMgroup und DrKPI Umfrage – D-A-CH Region) zeigten, dass die Resonanz auf Facebook Angebote bescheiden war. Sie ist auch 2013 und 2014 noch weiter gesunken. Teilnehmende Firmen haben deshalb ihre Facebook Aktivitäten im Lehrstellen-Recruiting stark zurückgefahren, modifiziert oder sogar eingestellt.
Die Daten vom Frühjahr 2015 werden es uns erlauben,mögliche Trends im Vergleich zu 2013, oder 2014 zu präsentieren. Dies hilft wiederum den teilnehmenden Firmen die Rekrutierung zur erfolgreichen Besetzung von offenen Ausbildungsplätzen signifikant zu verbessern (machen Sie mit, es lohnt sich).
Tipp:  Unsere Schülerstudien zeigen auf welche Bedürfnisse und Kriterien bei der Auswahl einer Lehrstelle von Schülern genutzt werden.
Usability Tests von Webangeboten mit Schülern (der Zielgruppe) hilft Personalfachleuten ihre Rekrutierungs-Aktivitäten markant zu verbessern.

Download PDF Datei (544KB) Checkliste und Ratgeber: Welche 4 Punkte muss das Azubi-Recruiting berücksichten?

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

Die Präsentation unten skizziert einige Ideen. Die Slides machen Ihnen praktische und kostengünstige Lösungsvorschläge zur Umsetzung in ihrem Betrieb.
[slideshare id=42439895&doc=2014-12-alpiq-vortrag-v3-141207074232-conversion-gate02]

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Fragen an Sie / Dich

– Wie wichtig ist die Schnupperlehre in Ihrem Betrieb bei der Auswahl für und Besetzung der Lehrstellen?

– Wie nutzen Sie Messen bei der Rekrutierung von Auszubildenden?

– Welche Erfahrungen haben Sie als Lehrlingsbetreuer mit Online Content für Auszubildenden gemacht. Erfolge und Misserfolge? Was geht besser?

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