#CSCH19 Barcamp Elodie Caucigh mit Aurelie Litynski im Gespräch.

Hier geht es um

  1. Digitales Zeitalter: Warum Konferenzen wichtig sind!
  2. KPIs: Es hapert mit dem Campaigning 3.0

Dieser Beitrag gehört zu unserer Serie der Themen Big Data, Crossmedia, Crowdsourcing sowie Konferenzberichten.

Konferenz im digitalen Zeitalter

Heute ist das Streamen von Musik wie auch Vorträgen gang und gäbe. Also kann man sich doch fragen, warum eine Konferenz, wie das #CSCH19 nötig sein soll…

Das #CSCH19 versprach auch dieses Jahr sehr nahrhafte Kost.

Es zeigte sich wieder, dass die Moderation teils sehr gut war und sogar Höhenflüge machte, aber manchmal eben auch zu wünschen übrig ließ. Sie verstand es leider nicht, dem Ganzen die notwendige Struktur zu bieten. Gute Moderatoren, die anstatt sich selbst die Vortragenden ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen, schaffen es fast immer, mit fachspezifischen Fragen die „gold nuggets“ herauszusieben. Ebenfalls gelingt es ihnen, mit ihren Fragen unterschiedliche Nuancen auszuloten. Das gelang Klapproth auch dieses Jahr bei weitem nicht.

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Lucero Oyarzun war unsere erste Referentin. Sie wies darauf hin, dass Millennials es nicht lieben, wenn man ihnen vorschreibt, was zu tun sei. Als Beispiel gab es eine Checkliste.

Interessanterweise gab die Referentin eine Checkliste mit ca. 11 Punkten zum Besten, die zeigten, wie man Millennials am Besten erreichen könnte. Doch wenn Millennials solche Vorlagen nicht lieben, wieso denkt Lucero dann, dass Millennials ihrer Checkliste folgen würden?

Auch ob Social Media hier langfristig effektiv ist, kann mit KPIs nicht untermauert werden. Sogenannte „erwünschte Resultate“ sind oft nur ein Sturm im Wasserglas. Weder ändern Wähler aufgrund dessen ihre Meinung oder Stimme, noch kaufen Konsumenten deshalb ein Produkt dank einer Social Media Kampagne.

Zur Illustration: Es ist beispielsweise unbestritten, dass Russland sich über Facebook in die US Präsidentschaftswahlen eingemischt hat und dadurch viele Stimmberechtigte erreichen konnte. Leider weiß aber niemand, inwiefern diese Einmischungsversuche das Wählerverhalten tatsächlich beeinflusst hat (siehe auch Roger McNamee, Zucked, waking up to the Facebook catastrophe).

Das heisst ob die Crowd oder Crowdsourcing mit Social Media wirklich Abstimmungsresultate beeinflusst muss noch überprüft werden, Studien gibt es bis jetzt keine… oder kennt Ihr eine?

Bei Harnaam Kaur war es so, dass ich nur vom oberen Stock aus zuhörte, mich ansonsten aber darauf konzentrierte, Emails zu beantworten. Dies sollte man als Konferenzteilnehmer natürlich nicht tun, doch das interessante Thema passte irgendwie nicht zum Fokus von #CSCH19: Campaigning.

#CSCH19 - Twitter @SoniaGuez @DrKPIcom @InfoSecHarnaam Kaur mit einer persönlichen Story - doch inwiefern ist dies relevant für einen Kongress zum Thema Campaigning und Marketing?
#CSCH19 – Twitter @SoniaGuez @DrKPIcom @InfoSecHarnaam Kaur mit einer persönlichen Story – doch inwiefern ist dies relevant für einen Kongress zum Thema Campaigning und Marketing?

Goldstückchen wie Sand am Meer

Nach den beiden ersten Vorträgen wurden die Beiträge für mich dann jedoch sehr relevant. Zum Beispiel fand ich die Barcamps (hier einfach Beiträge von Teilnehmern die sich freiwillig vorher mit deren Themen bewarben) äußerst informativ.

Der Barcamp Beitrag von Nicole M. Pfeffer war natürlich wieder Klasse (siehe Foto unten). Aber nach ihrem tollen Vortrag in 2018 am #CSCH18 hatte ich nichts anderes erwartet :-)

#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019 #Barcamp: Nicole M. Pfeffer erklärt Kreativ oder tot - Darf es eine Portion Unternehmenszukunft sein?
#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019 #Barcamp: Nicole M. Pfeffer erklärt Kreativ oder tot – Darf es eine Portion Unternehmenszukunft sein?

Aurelie Litynski folgte mit dem Thema Happiness. Zwar war vielleicht nicht alles neu, doch wie Aurelie uns dabei half, die wichtigsten Säulen herauszuarbeiten, war sehr interessant. Merci!

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#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019 Barcamp: Aurelia Litynski zum Thema From happiness at work to performance - 2
#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019 Barcamp: Aurelia Litynski zum Thema From happiness at work to performance

Pausen sind ideal zum Netzwerken

Auch war ich wie immer über die Pausen erfreut. Diese waren lang genug, um einem die Möglichkeit zu bieten, sich mit anderen Teilnehmern austauschen zu können.

#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019: Auch die Events Mgmt. Crew geniesst Stehlunch.
#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019: Auch die Events Mgmt. Crew genießt Stehlunch.

Zwischendurch hatten Elodie Caucigh und ich viel Zeit, um uns beim Mittagessen – Stehlunch (wir saßen auf einer Couch) – zu unterhalten, bei den Vorbereitungen für ihren Vortrag war ich auch dabei.

#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019 Barcamp: Vorbereitung von Elodie Caucigh Thema - Campaigning kostet Nerven. Wei behalte ich einen kühlen Kopf und Fokus von der Idee/Briefing bis zum Launch.
#CSCH19 Campaigning Summit Switzerland 2019 Barcamp: Vorbereitung von Elodie Caucigh Thema – Campaigning kostet Nerven. Wie behalte ich einen kühlen Kopf und Fokus von der Idee bis zum Launch?

Interessante Gäste

Sophie Hundertmark und Christoph Süess hatten die schwierige Aufgabe, uns nach dem Mittagessen mit ihrem Vortrag zu ihrem Chatbot wach zu halten. Das schafften die beiden ohne Probleme :-)

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Und Steffen Konrath gab uns einen Einblick, inwieweit Daten analysiert werden können um Kampagnen effektiver zu gestalten.

Interessant was Steffen vortrug, doch leider war nicht genug Zeit um in die technischen Details einzutauchen in Sachen Big Data.

Das letzte Wissen, das ich mitnahm an diesem Tage, war die Barcamp-Session von Elodie Caucigh. Thema war: Wie behalte ich Ruhe und Fokus wenn unter Druck. Dabei gab es noch 2 Tipps mit Atem- und Balance-Übungen, welche helfen, die Konzentration wiederzufinden, wenn es im Kopf surrt… :-) Habe ich gestern Abend umgesetzt, funktioniert für mich bestens. Danke Elodie!

Danach verließ ich den Kongress – um mich noch zu einem Meeting zu begeben.

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit

Konferenzen gibt es viele, manche sind sehr gut und andere ein wenig besser. Ich war froh, am #CSCH19 teilgenommen zu haben.  Interessant war auch, das Crossmedia dieses Jahr eigentlich kein Thema war. Doch das nutzen von Radio, Social Media, Webinhalten, wie auch der Klimastreit der Jungen in vielen Städten kann helfen Zielvorgaben zu erreichen. 

Die Veranstaltung zeigte, dass wir im Bereich Campaigning, digitalem Marketing und Social Media einiges tun, doch die steuerungsrelevanten KPIs sind immer noch selten im Zentrum der Diskussion.

Stattdessen geht es oft um Meinungen, Gefühle und persönliche Erfahrungen. Solche lassen selten eine Generalisierung und Rückschlüsse über z.B. Bürger oder Kundengruppen zu und die Kennzahlen sind nicht aufschlussreich (z.B. Pageviews, Zuschauer, usw.) wenn es um Verkäufe oder Profit geht.

Was ist Ihre Meinung?

  • Welchen Congress oder welche Konferenz haben Sie zuletzt besucht?
  • Was machen Konferenzen für Sie wertvoll?
  • Wie überzeugen Sie den Chef oder Chefin dazu, Sie für eine Tagesveranstaltung anzumelden?
  • Waren Sie am #CSCH19? Was war Ihr Eindruck?

Erzählen Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen in einem Kommentar. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback!

♥ Bitte teilen Sie die News zum Campaigning Summit Switzerland 2019 mit diesem URL auf den Social Networks wie LinkedIn, Snapchat, Twitter, usw.: https://blog.drkpi.de/de?p=10339 Vielen Dank ! ♥

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Wie nutzen wir das Internet mit Smartphone,Tablet oder PC?
- Sind die populärsten Apps Facebook, Instagram & YouTube?
- Gibt es Unterschiede in der Internet Nutzung zwischen Teenagern und Primarschülern?
Antworten zu diesen Fragen hier.

Letztes Jahr hörte ich über eine Sekundarklasse im Kanton Aargau. Die Schüler hatten eingewilligt, das Smartphone am Montag abzugeben. Am Freitag erhielten sie es in der Klasse zurück.
Kürzlich las ich über eine Zürcher Sekundarklasse, welche einwilligte, an einem Klassenlager teilzunehmen, aber ohne Handy. Die Klasse übte anscheinend den Verzicht. Am Ende der Woche freuten sich dann einige der SchülerInnen wieder mit dem Handy kommunizieren zu können.
Doch nutzen Schüler, Auszubildende oder Jugendliche das Internet so stark wie wir vermuten. Geht es heute ohne Internet nur unter Stress? Ist dies für Schüler ein Alptraum?
Unten habe ich ein Daten von verschiedenen Ländern zusammengetragen. Überall finden Sie auch die Links zum kostenlosen Download dieser Studien. Es zeight sich, dass Jugendliche das Internet immer mehr – primär mit dem Handy – nutzen.

Über die Konsequenzen dieses Verhaltens wissen wir zur Zeit SEHR wenig.

CH – Schweiz

Interessant an diesen Daten aus der Schweiz ist, dass sie 2004, 2010 und 2014 gesammelt wurden. Hier geht es um die private Nutzung dieser Möglichkeiten in Sachen Kommunikation mit Hilfe des Internet.
Nummer 1 bleibt die eMail.  Rasant zugenommen seit 2010 hat hier die Nutzung von Voice over IP.  Skype nutzen in der Westschweiz 35%, in der Deutschwchweiz 19% und im Tessin 15% der Primarschüler (siehe MiKE-Studie unten, S. 38, warum ist hier natürlich die Frage).
[su_custom_gallery source=“media: 3575″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“533px“ height=“287px“ Title=“CH – eMail wird auch 2014 privat mehrmals im Monat genutzt“]

CH- Private Internetnutzung in der Schweiz – Bundesamt für Statistik
Weiter Daten über die Internetnutzung in der Schweiz vom Bundesamt für Statistik

Im 2014 wurden die Resultate der JAMES-Studie publiziert. Diese befragt 13-19 jährige Jugendlich über deren Internet Nutzung.  Interessant ist, dass jüngere Teilnehmer der Studie Instagram bevorzugen. Ältere dagegen Facebook.
YouTube wurde leider nicht als Social Network aufgeführt. Somit wurden Daten nur beschränkt für diese Plattform erhoben. Die Studien-Autoren weisen aber darauf hin, dass die Popularität von YouTube bei Teenagern gross ist.
[su_custom_gallery source=“media: 3608″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“286px“ Title=“CH – wie nutzen 12- 19 jährige Jugendliche das Internet – ZHAW – JAMES-Studie“]

CH – wie nutzen 12- 19 jährige Jugendliche das Internet – ZHAW – JAMES-Studie 2014
CH – Jugendliche nutzen das Internet: Mädchen laden gerne Fotos hoch – Buben lieben das Gamen Zusammenfassung der ZHAW – JAMES-Studie 2014

Die MiKE-Studie, auch vom ZHAW, untersucht  ebenfalls die Mediennutzung wie die JAMES-Studie. Hier sind die Teilnehmer Schüler der Primarstufe der 1. – 6 Klasse im Alter von  6 – 13 Jahren. Die Daten wurden diesen Montag (2015-09-28) veröffentlicht.
[su_custom_gallery source=“media: 3632″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“261px“ Title=“CH – Mediennutzung ihrer Kinder 6 – 13 jaehrige  – Primary School Pupils: Nutzungsverhalten auf dem Internet in Sachen Medien – ZHAW – MiKE-Studie“]
Wie das obige Image zeigt, 37% der Schüler geben an fast  täglich ein Buch zu lesen.  Leider nimmt das letztere wiederum mit dem Alter ab. Dies wird in der Studie jedoch nicht weiter im Detail eruiert.
[su_custom_gallery source=“media: 3630″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“315px“ Title=“CH – Angabe der Eltern – Mediennutzung ihrer Kinder 6 – 13 jaehrige  – Primary School Pupils: Nutzungsverhalten auf dem Internet in Sachen Medien – ZHAW – MiKE-Studie“]
Das obige Image zeigt ebenfalls, dass Eltern der Meinung sind, Jugendliche nutzen ihr Handy ca. 29 Minuten am Tag.  Dabei weisen die Forscher jedoch darauf hin, dass die Abgrenzung zwischen WhatsApp, Internet Nutzung oder Games anhand der Geräte nicht einfach ist.
Dies wollten wir mit 10 Schülern (5 und 6 Primarklasse)  überprüfen. Deren Angaben im Interview ergaben, dass sie das Handy täglich zwischen 74 bis 123 Minuten nutzten.  Wir haben also diese kleine Anzahl von Schülern speziell zu Tätigkeiten mit ihrem Handy befragt:

1. 3 – 20 Minuten Whats App oder Kik / Snapchat Messages erhalten und beantworten,
2. 20 Minuten Gamen (oft wird es 30 Minuten),
3. 24 Minuten irgendwelche Videos auf YouTube anschauen,
4. 32 Minuten mit Hilfe von iTube Musik hören,
6. 4-8 Minuten Infos suchen (z.B. für die Schule, Hobbies, usw.), und
7. 3 Minuten eMail schreiben und / oder lesen.

Aber wir fanden raus, dass unsere Schüler Schwierigkeiten hatten, über eine längere Periode genaue Zeitangaben machen zu können (z.B. mehr als 3 Tage zurück). Das heisst ihre Angaben wurden ungenau, sie korrigierten sich im Interview mit einem geschulten Interviewer auch mehrmals und waren sich nicht sicher..
Auch die Analyse was sie lesen auf dem Handy, auf Papier gedruckt war schwierig. D.h. sie vergassen oft eine Unterscheidung zwischen Gratiszeitung und Buch zu machen. Auch ob Sie was Online oder auf Papier gelesen hatten vor 3 Tagen war ihnen nicht klar.
Dies deutet darauf hin, dass die Daten der MiKE-Studie über Nutzung von Apps und Zeit mit Vorsicht zu geniessen sind. Aber der Report ist LESENSWERT.

CH – Mediennutzung von 6-13 Jahre alten Primarschülern – ZHAW – MiKE-Studie
CH –  Mädchen wollen mehr Musik hören – Jungs gamen lieber -Übersichtsseite inklusive Medienmitteilung – ZHAW – MiKE-Studie

[su_custom_gallery source=“media: 3628″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“430px“ height=“324px“ Title=“CH – Angabe der Kinder – Nenne deine 3 beliebtesten Apps –  6 – 13 Jahre alt – ZHAW – MiKE-Studie“]
Schülerinnen wurden MiKE Studie ebenfalls gefragt, welche Apps sie bevorzugen, d.h. beliebteste App und zweitbeliebteste App. Die Resultate sind unten aufgelistet.  988 Schüler wurden gefragt:

1. 111 Nennungen für YouTube – Video anschauen
2.  90 Nennungen f. WhatsApp – Chat-Dienst
3.  85 N. f. Instagram – Fotos
4.  68 Clash of Clans – Game
5.  60 Minecraft – Game
6.  35 FIFA – Game
7.  32 iTube – Musik Videos
8.  29 Viber – Chat-Dienst
9.  28 Google – Mail / Social Network / Search ?
10. 24 Angry Birds – Game

Die Unterschiede sind so, dass wir einen Cluster um Apps YouTube, WhatsApp und Instragram, dann 2 Games. Danach etwas abgeschlagen Positionen 6 bis 10.

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Deutschland

Die JAMES-Studie hat auch ein Pendant in Deutschland, die JIM-Studie welche sich mit dem Mediennutzungsverhalten von 12 bis 19-jährigen befasst. Die MiKE-Studie ist das Pendant zur deutschen KIM-Studie.

DE wie nutzen 6-12 jährige Primarschüler – Primary School Pupils das Internet Mediennutzungsverhalten – MPFS – JIM-Studie
DE – Uebersicht zur MPFS – KIM Studie

[su_custom_gallery source=“media: 3637″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“347px“ Title=“DE – Angabe der Kinder – 6 – 13 jaehrige  – Primary School Pupils: Auf den Fernseher wollen ältere nicht verzichten – MPFS – KIM-Studie“]
Die Umfragen in Deutschland zur Nutzung von Medien (d.h. JIM- und KIM-Studie) erheben ähnliche Daten wie die die JAMES- und MiKE-Studie in der Schweiz. Z.B. ist überall der gleiche Trend erkennbar:

1. die Popularität von Video-Plattformen ist ungebremst;
2. jüngere Schüler mögen Instagram, ältere bevorzugen Facebook (auch in der UK, siehe unten); und
3. Fernsehen mit dem klassischen TV wird für ältere Teenager immer seltener. Sie bevorzugen die Filme, News und Sitcoms über das Internet zu empfangen (d.h. Video streaming über Netflix, Amazon, etc.).

Können Daten zur effektiven Nutzung auch mit Hilfe von Software, Technik und Cookies gesammelt werden?  Wie sehen dann die Nutzungsdaten aus?
Dies diskutieren wir anhand von Daten und Studien aus der UK und ded USA unten.

UK – United Kingdom

Die immer grössere Beliebtheit von Video Plattformen ist nicht nur in Deutschland und der Schweiz zu sehen. Auch in der UK, wie die jährliche Ofcom Studie (August 2015) unten aufzeigt:

– für 12-15 jährige ist YouTube die Nummer 1.

Nach YouTube folgen Facebook, Instagram, Snapchat, WhatsApp und Twitter.
Was die Zeit betrifft. Facebook, YouTube, Instagram und Snapchat werden am meisten genutzt (gelb markiert unten).
[su_custom_gallery source=“media: 3576″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“531px“ height=“279px“ Title=“UK wie nutzen Teenies das Internet – OfCom Studie 2015″]

UK – wie nutzen Teenies das Internet – Ofcom Studie 2015

Alle Daten und Erkenntniss der bis jetzt erwähnten Studien inklusive derjenigen von Ofcom basieren auf Umfragen oder Interviews von Schülern und Erwachsenen.
Doch auch Erhebungen anhand von Nutzdaten gibt es.  In den Studien unten wurde das Nutzerverhalten mit Hilfe von Cookies und Smartphone Apps erhoben. Dies geschah mit der vorherigen Einwilligung der Nutzer zur Studienteilnahme.
Aktive Nutzung ergibt sich z.B. wenn jemand seinen Browser offen hat und das Web surft. Das offene Browserfenster wurde nicht berücksichtigt, wenn der Nutzer gleichzeitig an einem Textdokument arbeitet.  Surfen oder eintippen einer Mitteilung auf dem Smartphone wurde als aktive Nutzung gezählt.
Die Daten zeigen, dass UK Nutzer täglich fast 3 Stunden lang das Internet auf verschiedensten Geräten nutzen (siehe USA Daten weiter unten = fast 3 Std. und 45 Minuten).
[su_custom_gallery source=“media: 3577″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“534px“ height=“288px“ Title=“UK – Wir verbringen täglich 171 Minuten aktiv auf dem Internet – Studie des Internet Advertising Bureau UK“]

UK – Wir verbringen täglich 171 Minuten aktiv auf dem Internet – Studie des Internet Advertising Bureau UK

[su_custom_gallery source=“media: 3587″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“526px“ height=“271px“ Title=“UK – Smartphones werden 2 x so oft genutzt um Video Clip anzusehen im Vergleich zu Full Length Videos“]

UK – 81% lesen auf dem Smartphone eMails, 77% nutzen Browser und 42% senden Photos oder Videos via Text Message – Ofcom Studie 2015, Seite 71

Doppelt so oft wird ein Smartphone genutzt um ein Video Clip anzusehen im Vergleich zum Streaming-Video einer Fernseh-Serie oder eines Films  (42% vs. 21%).
Am populärsten ist wie auch in der Schweiz die eMail Nutzung . 81% der Nutzer brauchen eMail auf dem Smartphone. 77% nutzen das Smartphone auch zum Internet Browsing.
Nur 4 von 10 Internet Nutzern (42%) senden Fotos oder Videos mit Hilfe von Text Messages. Nur gerade 18% nutzen in der UK das Smartphone für Video Internet Anrufe.

USA

Auch von den USA gibt es Daten welche sich auf die Nutzung des Internet anhand von Handy- und App- wie auch Browser-Daten beziehen.
[su_custom_gallery source=“media: 3578″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“531px“ height=“289px“ Title=“USA – Wir verbringen täglich 220 Minuten auf dem mobilen Internet – Studie von Flurry from Yahoo!“]

USA – Wir verbringen täglich 220 Minuten auf dem mobilen Internet – Studie von Flurry Yahoo!

Was die obige Studie klar demonstriert, US Nutzer verbringen die meiste Zeit auf dem Internet.
Dies hat vielleicht auch damit zu tun, dass das Video Streaming in den USA öfters genutzt wird als fast überall in Europa.

Was uns die Studien nicht erzählen

Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Erkenntnisse und Fragen welche die oben aufgeführten Resultate wecken.
[su_box title=“3 Erkenntnisse: Was bleibt?“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

1. DE, CH und UK: Sind die Studien vergleichbar?

Die KIM wie auch MiKE-Studie sind beide natürlich sehr interessant und gut gemacht.  Vergleichbarkeit ist jedoch schwierig.
D.h. in Deutschland war das Handy bewusst oder aber unbewusst nicht zentraler Teil der Studie. In der Schweiz zeigen die Daten, das Smartphone ist wichtig.
Dies Diskrepanz ergibt sich, obwohl zwischen den Datenerhebungen wohl kaum mehr als 6 Monate dazwischen liegen.
Fazit: Queerschnittstudien können sehr interessant sein. Doch wir erhalten  nur eine Momentaufnahme.
Im Internet Zeitalter hat sich in Sachen Plattform-Nutzung oder Smartphone in 6-Monaten jedoch wieder Einiges geändert. Somit ist die Vergleichbarkeit und Langfristigkeit solcher Studien eher klein.

2. Befragungen von Schülern zweck ihrer Nutzung der Medien

Die Problematik bei der Datenerhebung mit Fragebögen oder einem Interview ist, dass die Teilnehmerinnen oftmals sich sehr ungenau erinnern können.
Wann sie welche App oder wie lange das Handy nutzten müssen die Jugendlichen und deren Eltern in der MiKE-Studie angeben. Dies ist schwierig.
Deshalb kommen unterschiedliche Studien auch auf sehr unterschiedliche Werte (wie lange nutzen Menschen das Internet) (Fulgoni, 2014).
Lesenswert: Fulgoni, Gian (2014). Numbers, please: uses and misuses of online-survey panels in Digital Research. Journal of Advertising Research, 54, No. 2. Aufgerfufen am 23. September, 2015 von https://www.comscore.com/content/download/25803/1319819/version/1/file/Uses_and_Misuses_of_Online_Survey_Panels_in_Digital_Research.pdf
Fazit: Die Richtigkeit des Erinnerungsvermögens („recall accuracy)  der Jugendlichen oder deren Eltern können die Qualität der Daten stark beeinträchtigen.
Ob Kinder wirklich das Handy nur so wenig nutzen (siehe CH Daten) wie sie das selber oder die Eltern einschätzen? Daten aus der Medizinforschung (z.B. Erinnerung  – frühere Medikamenteneinnahme und Befinden) lassen einige Zweifel berechtigt erscheinen.

3. Hat die Mediennutzung Auswirkungen auf die Entwicklung der Jugendlichen?

Keine der oben erwähnten Datensätze beschäftigt sich mit dem „Warum“ (Why). Wie in der Meinungsforschung werden Daten erhoben und präsentiert. Anhand des Themas – Nutzung von Smartphone- Internet- Medien – stossen die Daten bei uns allen auf grosses Interesse.
Keine der Studien erhebt Anspruch auf wisschenschaftliches Arbeiten (z.B. siehge MiKE-Studie, pp. 80-81). Trotzdem sind z.B. die JAMES, JIM oder Ofcom Studie methodisch sehr gut gemacht.
Fazit:  Ob die verstärkte Internet Nutzung sich negativ auf das Lesen auswirkt wird hier nicht eruiert. Ebenfalls ob vermehrte Handy Nutzung (z.B. eMails, Videos, Games) sich auf soziale oder sprachliche Fähigkeiten auswirkt ist unbekannt.
Übrigens, die Schlüsse welche Journalisten aus diesen Studien ziehen sind oft falsch wie z.B. in der NZZ am Sonntag – Schweizer Kinder sind Bücherwürmer. Auch der Tages-Anzeiger liess sich auf diese Schlagzeile verleiten mit: Schweizer Kinder sind kleine Bücherwürmer.
Anhand der methodischen Erwägungen lässt der MiKE Umfragebericht keinesfalls diesen Schluss zu.
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Was ist Deine Meinung?

– Wissen sie wie lange ihre Kinder die Handys am Tage nutzen für Gaming, Video, Chat/SMS oder Lesen?
– Welche Arten von Videos gucken Schüler oder Kinder öfters (z.B. Sport, Spiele, Fernsehfilme, etc.)?
– Wie zeigen sich die Entzugserscheinungen, wenn ein Primarschüler für 2 Wochen kein Internet-Zugang bekommt?
– Sind Kinder welche erst später ein Handy bekommen oder dies weniger nutzen im Vorteil was die Schulleistungen betrifft?

Update 2015-09-10: Die 14 Kommentare muss man gelesen haben – sehr interessant – TIPP UND TRICKS.

Wie wichtig sind Schlagworte in der Überschrift?
Wieso will ich einen Permalink nutzen?
Wie werden Suchresultate dank SEO beeinflusst?
Im 1. Beitrag dieser Serie erfahren Sie mehr zum Thema.
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Einfach die Fragen anklicken, sie werden gleich zur Antwort weitergeleitet

Mögliche Kunden wollen weder am Telefon mit einem Anruf, ungewünschter Werbung im Briefkasten, noch mit Spam eMail belästigt werden.
Ganz klar, in diesem Umfeld wird Inbound Marketing immer wichtiger. Das heisst, Leser finden unsere Beiträge auf dem Web und besuchen dann unsere Webseite oder Corporate Blog.
Diese Art von Marketing, auch Content Marketing genannt bedingt jedoch, dass wir die Beiträge für Suchmaschinen optimieren. Dieses Thema diskutieren wir hier.
[su_box title=“DEFINITION – Suchmaschinenoptimierung – Search Engine Optimisation (SEO)“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
SEO umfasst die Massnahmen welche dazu führen, dass Webinhalte auf den vorderen Rängen der Suchresultate rangieren.
Der Nutzer gibt Keywords / Schlagworte in die Suchmaske ein. Das Resultat sind die „organischen Suchergebnisse“ (organic search results), welche dem Nutzer von der Suchmaschine angezeigt werden.
Diese Inhalte enstehen durch Bots / Spider auch Crawler genannt, welche die Blog- oder Webinhalte kostenlos erfassen und indexieren.
Diese Indexierung kann jedoch nur dann geschehen, wenn das Crawlen der Inhalte den Suchmaschinen explizit erlaubt ist.
[/su_box]

1.  Wieviele Sekunden Zeit haben wir?

Forschungsresultate zeigen, dass Menschen weniger als 1 Sekunde benötigen, um sich eine Meinung über den anderen Menschen zu bilden.
Für Autoren bedeutet dies, in weniger als 1 Sekunde entscheidet der Leser ob er was lesen will oder eben nicht.
Die Überschrift ist nicht nur wichtig für Leser, auch Google holt sich dort Informationen. Eine gute Überschrift ist fast immer kurz. Ebenfalls werden 2 bis 3 Schlagworte (auch Keywords genannt) eingebaut. Natürlich müssen diese relevant sein zum im Eintrag besprochenen Thema.
Ebenfalls liebt es Google, wenn die Schlagworte im Text des Eintrages genutzt werden. Das heisst, eine Meta-Tag Strategie bedingt, dass das wichtigste Keyword im Titel des Beitrages vorkommt. Diese Wichtigkeit wird dann von Bing oder Google auch wahrgenommen.

Von Interesse: 1 Sekunde entscheidet UND wichtig, der Schlagzeilen Index.

2. Permalink mit Schlagwort / Keyword

Organische Suchresultate zeigen ebenfalls den URL des Beitrages an. Deshalb ist es wichtig, dass im  URL Keywords enthalten sind. Dies bietet nicht nur dem Leser wichtige Informationen über den Blogeintrag. Auch Suchmaschinen wie Bing nutzen diese Informationen.
Wichtig ist, dass andere Keywords im Permalink genutzt werden als in der Überschrift. Mit weiteren 2 bis 4 Keywords im Permalink verbessern wir das SEO für den Beitrag.  Dies wirkt sich wiederum positiv auf die mögliche Platzierung des Beitrages in Suchresultaten aus.
Der Screenshot unten zeigt am Beispiel WordPress, wie wir die Option für das generieren von Permalinks mit Keywords einstellen sollten.
WordPress-Google-mag-Permalinks-wie-man-es-macht-hier-im-Screenshot
Ich stelle die Permalink Option auf der Benutzerdefinierte Struktur und füge diesen Text ein:  /%postname%/
Somit kann ich nun einen modifizierten Link machen wie diesen:  http://blog.drkpi.de/rating-und-ranking-2/
Dieser Link weist darauf hin, dass der Beitrag sich mit Rating und Ranking – in diesem Falle Marketing Blogs – beschäftigt. Der Titel: „Die 100 besten Marketing Blogs“ gibt dem Leser weitere wichtige Informationen – Keywords zum Thema.

Lesenswert: Wie kann Content Marketing funktionieren?

3. Search Engine Optimisation (SEO)

Oben erwähnte ich, dass sowohl in der Überschrift, wie auch im Permalink, Schlagworte oder Keywords genutzt werden sollten. Dabei müssen wir verschiedene Schlagworte nutzen, aber alle relevant zum Inhalt des Beitrages.
Je öfters Nutzer eine Kombination dieser Keywords bei Suchmaschinen nutzen, desto höher die Besuche von interessierten Lesern auf der Webseite.
Zum Beispiel unten werden der in der Suchmaske eingegebene Text  */robots-tx-file angegeben. Z.B. ist der Permalink fett markiert. Aber auch im Text wird das Wort robots.txt von Google fett gekennzeichnet.
Ebenfalls zeigt der Screenshot sehr gut, dass Permalinks für den Blogeintrag mit einem oder mehreren Schlagwort angezeigt werden. Dies hilft dem Leser wiederum, mehr Informationen aus dem URL selber zu erhalten.
Die Schlagworte in der Überschrift, wie auch die Keywords im Permalink, machen ist für Leser einfach die Frage zu beantworten:

Wie relevant ist der Beitrag für mich?

Soll ich mir die Mühe machen ,diesen einmal zuerst zu überfliegen.
Sowohl Blog, wie auch Social Networks wie Pinterest und Google Plus werden in den Suchresultaten angezeigt.
Wie-Google-Permalink-Title-Tag-Summary-bei-Suchresultaten-nutzt
[su_box title=“12’000 Nutzer wissen was funktioniert in Sachen Suchmaschinen-Optimierung“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Unsere Nutzer registrieren beim Firmenblog dank dem DrKPI Blog Benchmark in wenigen Monaten einige Verbesserung:
– der Qualität und Anzahl der Leserkommentare um 73%.
– der Social Shares um gut 51%
– des Search Engine Ranking um 18 Positionen, usw.
Hier gleich jetzt Ihren Blog überprüfen und dank der Tipps das SEO verbessern!
Weitere Tipps und Tricks zum Thema SEO
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Fazit

Ein Schlagwort im Titel eines Blogeintrages zu nutzen ist Pflicht. 2 oder 3 Schlagworte in der Headline zu haben ist besser als 1.
Gleiches gilt natürlich auch für den Permalink zum Beitrag. Auch hier wollen wir mindestens 2 für uns wichtige Keywords nutzen. Damit diese in verschiedenen Permalinks genutzt werden können, sollte eine Zahl eingebaut werden. Beispiel:

http://blog.drkpi.de/top-rank-2/social-media-audit/-1

Die 1 am Ende des obigen Links ist praktisch. Sie kann dann beliebig geändert werden. Z.B. auf 2, 3, etc., wann immer ein neuer Beitrag zum Thema publiziert wird.

Empfehlenswert:  Weitere wichtige Infos zur SEO Optimierung

Uebrigens, wie die obigen Angaben schon andeuten, jedes Unternehmen braucht eine Domain-Strategie.
[su_box title=“Eine gute Domain Strategie verbessert das SEO signifikant“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Es macht Sinn, einen Blog mit einer Domaine wie http://Blog.Daimler.de , http://azubiblog.wuerth.de/ oder auch http://Alpiq-Skills.com zu haben.
Die Marke muss im URL des Blogs immer erkennbar sein.
Deshalb macht es wenig Sinn, einen Blog auf http://azubiblog.autonews.ch laufen zu lassen für, z.B. Daimler.
[/su_box]

Was ist Deine Meinung?

Welches ist für Dich das Wichtigste beim SEO?
Welches Tool nutzt Du zum Checken von Keywords wie z.B. Marketing Ninjas.
Welchen Tipp würdest du einem Corporate Blogger geben in Sachen Suchmaschinen-Optimisierung?
Welche Domaine nutzt Du für den Corporate Blog? Ist der Name der Firma eingebettet?

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Einfacher Test ob der robots.txt Datei richtig eingestellt ist

Den URL im Browser eingeben und /robots.txt hinzufügen
Beispiel für unseren Blog: http://blog.drkpi.de/robots.txt
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Achtung mit der robots.text Datei

Einige der Blogs lassen Suchmaschinen wie Bing, Google, usw. deren Inhalte nicht indexieren. Andere erlauben es Google aber sonst niemandem. Dies ist schlecht, denn wenn die Suchmaschine die Inhalte nicht indexieren kann, dann wird der Blog auch wenig Besucher über Suchresultate erhalten.
Wenn die robots.text Datei zeigt, dass man die Inhalte des Blogs nicht indexieren darf, dann respektieren wir dies selbstverständlich!  Für uns ist „Business Ethics 101“ und somit lassen wir es sein. Aber dies ist sicherlich nicht im Interesse des Blog-Besitzers.

Continue reading “DrKPI: Robots.txt” »

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