Unser letzter Beitrag über den WEF 2020 Davos handelt über den Dialog oder besser, den nicht vorhandenen Dialog in Corporate Blogs vor allem über Themen wie den Klimawandel, Gesundheit etc. Hier wollen wir uns mehr mit dem Event an sich beschäftigen und welchen Eindruck dieser mit Hinblick auf die wichtigen Themen Klimaschutz, Gesundheit etc. gemacht hat. Denn es waren sowohl Authentizität, als auch rationaler Opportunismus zugegen. Dieser Beitrag ist der zweite Teil über das WEF 2020 Davos und der dritte Beitrag in unserer Serie Marketing Trends 2020 (KPI und AI).

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Beim WEF waren wir zeitweise entweder alleine oder in einer Gruppe unterwegs. Hier zeigen wir Ihnen die vielen Eindrücke von Marketing Club Lago Mitgliedern und vom drkpi Team, dazu ein Kurzvideo zum Thema SBB und Klimawandel.

Was kostet die Veranstaltung?

Als KMU ist ein Besuch beim WEF eigentlich unmöglich ohne eine Einladung vom Veranstalter oder von einem WEF Mitglied. Die Mitgliedschaft kostet ca. CHF 58.500 (US$ 60.000) bis über CHF 195.200 (US$ 200.000). Dazu kommen noch die Kosten von ca. CHF 12.700 (US$ 13.000) pro Person, wenn man sich für das WEF registrieren will. Dann zahlt man noch für das Hotel und Zusatzkosten wie z.B. für ein Sitzungszimmer oder einen Raum für eine eigene Veranstaltung mit Catering, usw.

Auch wenn eingeladene Gäste und Präsident Trump keine Gebühr als Teilnehmer bezahlen müssen, kommt der Steuerzahler für den teuren Spaß auf. Beispielsweise Fahrzeuge, die vom US-Geheimdienst für den Shuttle-Service von Ivanka Trump in der Gegend von Davos gemietet wurden, kosten ca. CHF 33.200 (US$ 34.000). Der Gesamtpreis für den zweitägigen Besuch am WEF 2020 Davos für die amerikanische Delegation und den US Präsidenten kommt den Steuerzahler über CHF 3.903.600 (US$ 4 Mio.) zu stehen.

Ausserhalb des Kongresszentrums haben sich Dutzende von Events etabliert, welche das WEF nutzen, um vermehrt Interesse und Sponsoren zu finden. Ein Zugang zu den Hotels kostet ca. CHF 200 (US$ 205) für die Woche. Dies gibt einer Person dann Zugang zu der Sicherheitszone. Oft wird dieser aber nur über Packages verkauft, welche zusätzliche Angebote beinhalten, sodass das Ganze dann schnell einmal ca. CHF 3.000 (US$ 3.075) kostet.

  • Wäre Ihr Unternehmen bereit Sie nach Davos zu senden? Waren Sie schon einmal dort? Erzählen Sie uns von ihren Erfahrungen in den Kommentaren! Wir sind gespannt!

WEF 2020 Davos: Damit jeder weiß, mit wem er spricht…

Als Gast beim WEF wurde man gleich zu Beginn hierarchisch eingeteilt. Was bedeutet das? Man bekam Schilder zugeordnet, je nach “Funktion” im Unternehmen und “Wichtigkeit” für die Geschäftswelt. Somit war auf den ersten Blick klar, welche Position man besetzt. Dabei steht Kategorie 1 für die absoluten VIPs und Kategorie 7 für weniger wichtige Menschen. Das bekam sogar die Entourage von US Präsident Donald Trump zu spüren. Zum Beispiel:

  • Präsident Donald Trump hat ein Schild, das ihn als Kategorie 1 “Staatsoberhaupt” kennzeichnet.
  • Ivanka Trump, Tochter und Beraterin des Präsidenten, ist Kategorie 7, d.h. “Funktionsstab”.
  • Jared Kushner, Ehemann von Ms. Trump wird als Assistent und leitender Berater des Präsidenten kategorisiert und sein WEF-Schildchen verordnet ihn in der Kategorie 4 “Sub-Ministerposten”.

Besonders aussagekräftig sind die Teilnehmerzahlen: Insgesamt waren 46% der diesjährigen Teilnehmer als Kategorie 1 und 0,75% in der Kategorie 7 aufgeführt. Wenn man bedenkt, wie schwierig eine Einladung zu bekommen ist, zeigt es auch auf, welche Art von Menschen das WEF für ihr Event bevorzugt, wenn nahezu die Hälfte der Gäste zur Kategorie 1 gehörten. Weshalb man als Gast jedoch in eine Kategorie geordnet und offen vorgeführt werden muss, wird vom WEF nicht erklärt.

  • Was halten Sie von der hierarchischen Organisation des WEF?
WEF 2020 Davos: Dein Schild sagt aus, wie wichtig du bist!
WEF 2020 Davos: Dein Schild sagt aus, wie wichtig du bist!
  • Was ist Ihnen beim WEF 2020 Davos aufgefallen und in Erinnerung geblieben?

Gesundheit ist fast nicht mehr bezahlbar?

OrphanHealthcare Foundation Direktor Dr. Frank Grossmann (MCLago Mitglied) war von “The Economist” zum WEF eingeladen worden. Er diskutierte in einem Frühstück-Forum ab 7 Uhr die Fragen über die Zukunft unserer Gesundheitssysteme.

Wie beim Klimaschutz ist auch im Gesundheitswesen nicht alles im grünen. “The world is on fire…” ist leider nicht nur bezeichnend für den Klimawandel: Alles ist zu teuer, träge und ineffizient oder nicht nachhaltig. Wir können uns eigentlich unser Gesundheitssystem auch in den meisten OECD-Ländern nicht mehr leisten. Diese hohen Kosten bedeutet auch für viele Menschen auf der Welt, dass sie nicht die notwendige Gesundheitsversorgung bekommen, die sie benötigen.

Das Panel war hochkarätig und deshalb ist es nicht erstaunlich, dass hier Fakten geliefert wurden, die uns an die Situation von Menschen mit seltenen Krankheiten erinnern.

WEF 2020 Davos: Simonetta Sommaruga President of Switzerland and Member of the Federal Council - Die Welt is in Flammen - auch in Sachen Gesundheitsversorgung... The Economist Healthcare Panel.
WEF 2020 Davos: Simonetta Sommaruga President of Switzerland and Member of the Federal Council – Die Welt is in Flammen – auch in Sachen Gesundheitsversorgung… The Economist Healthcare Panel.

Klimawandel: Opportunismus wohin das Auge reicht

The view from the top should be more than the bottom line.

Goal 17 Partners #Goal17Solutions

“Ziel 17” bezieht sich auf die 17 Ziele, die im Mittelpunkt der Agenda der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung bis 2030 stehen. Die Gruppe hatte z.B. dieses Banner an ein Haus angemacht (im Bild rechts). Die Ziele sind lobens- und erstrebenswert, aber leben die Wirtschaftskapitäne danach?

WEF 2020 Davos: Ideale Bühne eigene Schwächen mit Publicity zu überspielen, d.h. die perfekte Selbstdarstellung - Donald Trump und Fortune Global 500.
WEF 2020 Davos: Ideale Bühne, eigene Schwächen mit Publicity zu überspielen, d.h. die perfekte Selbstdarstellung – Donald Trump und Fortune Global 500.

Der Konflikt zwischen Engagement für den Klimaschutz und Profitorientierung ist am WEF offensichtlich. Profitgier scheint universal in einer Zeit, in der die Teilnahme am WEF Geld verschlingt, Grossfirmen grosse Gewinne einstreichen wollen und sich dabei Corporate Social Responsibility auf die Fahnen schreiben.

Das Problem dabei ist, dass sich beides bisher noch nicht so gut einigen lassen: Joe Kaeser, der Chef vom Siemens-Konzern ist ein Beispiel dafür. Er versucht sich auf Social Media zu inszenieren, bietet auch der Klimajugend einen Aufsichtsratssitz an, um dann aber gleichzeitig am Boom der Kohle in Asien und Australien zu verdienen. Profit und den Klimawandel ignorieren?

Ein weiteres Beispiel ist das PWC, welches auch ihre eigene Veranstaltung parallel zum WEF angeboten hat. PWC hat hochkarätige Speaker engagiert, d.h. bezahlt, wie z.B. Theresa May, ehemalige Premierministerin von Grossbritannien (siehe Beitragsfoto ganz oben, Theresa May mit Bob Moritz als Moderator).

An diesem Event und auch während des WEF Davos wurde Bob Moritz immer wieder auf die Enthüllungen über Angolas Ex-Präsidenten-Tochter angesprochen. Denn der Auditor – PWC – wird sich wohl noch eine Zeit lang erklären müssen, warum die möglichen illegalen Geldüberweisungen übersehen wurden. Moritz kommentierte das Ganze immer mit demselben Kommentar:

Bin schockiert und enttäuscht.

Bob Moritz, PWC, WEF 2020 Davos, im Zusammenhang zu den Luanda Leaks

Auch wurden Empfänge von Ländern selbst parallel zum WEF organisiert, um sich der illustren Gruppe von Teilnehmern präsentieren zu können. Sie versuchten sich in das richtige Licht zu rücken. Dabei geht es um PR, Image und das Land als Marke. Alles in der Hoffnung Investoren, Käufer oder aber auch den Tourismus weiter anzukurbeln.

Der Coronavirus war auch ein wichtiges Thema in Sachen Länderimage und Health Care, dabei wurde eine mögliche Ansteckungsgefahr durch die drei Teilnehmer aus Wuhan nicht in Betracht gezogen.

WEF 2020 Davos - Auch Länder nutzen das WEF für Promotionszwecke wie z.B. zur Erhöhung der Bekanntheit, Image Verbesserung, usw. Bsp. Indonesia.
WEF 2020 Davos – Auch Länder nutzen das WEF für Promotionszwecke wie z.B. zur Erhöhung der Bekanntheit, Image Verbesserung, usw. Bsp. Indonesia.

WEF 2020 Davos: Social Networking

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das WEF 2020 Davos war sicherlich eine Reise wert. Das wichtigste waren sicherlich die sozialen Events. Man traf sich per Zufall in einer Bar oder aber an einem kleinen Empfang am WEF. Davon gab es während der Woche gleich mehrere 100. Mein Abschluss war am Freitagabend beim 3rd Annual DEWA WEF DINNER (siehe unten). Die Atmosphäre war sehr schön, das Essen wunderbar und es gab interessante Gespräche mit sehr interessanten und authentischen Experten und Expertinnen aus verschiedenen Ländern und Branchen. Wirklich ein höchst gelungener Abschluss.

  • Hätten Sie Interesse das WEF zu besuchen?

WEF 2020 und Klimawandel: Fazit

Die Anstrengungen des WEFs in Sachen Klimakompensationen sind lobenswert: Davos 2020 – CO2 neutral. Greta Thunberg sprach als Stargast natürlich auch den Klimawandel an: Ihn jedoch hauptsächlich als Situation zu präsentieren, die Opfer von uns allen fordert, ist nicht die Strategie die unbedingt zum Erfolg führt. Hier ein paar Beispiele für individuelle “Opfer”:

  • Fliegen heisst CO2 Ausstoss (geschätzt auf 3.7 % der globalen Treibhausgasemissionen), doch bis 2025 wird der geschätzte Anteil der ICT-Branche an den Treibhausgasemissionen auf fast 8 % ansteigen.
  • Die jährliche Zunahme des digitalen Energieverbrauchs macht rund 9 % aus.
  • Streaming von Songs mit Spotify oder Filme auf Netflix braucht 1,500-mal mehr Energie als der gewöhnliche Betrieb eines Smartphones, d.h. einfach telefonieren.
  • Wer 10 Minuten über die Cloud ein Video anschaut, verbraucht gleich viel Strom wie wenn er 5 Minuten einen elektronischen 2000-Watt-Ofen mit voller Kraft im Heizbetrieb hält (d.h. auf ca 225 Grad Celsius).

Der Klimawandel verlangt grosse Änderungen von uns allen. Ein Preis auf CO2 Ausstoss, Energieverbrauch, usw. ist ein guter Ansatz. Das WEF 2020 hat da schon einige Schritte in die richtige Richtung gemacht. Doch besser wäre ein WEF Davos, das nur noch öffentliche Transportmittel einsetzt und die Limousinen vom Event verbannt.

Denn was fast alle von uns genervt hat, waren die Limousinen und Kleinbusse, welche die Strassen in Davos während dem WEF verstopften. Sie machten es für uns Fussgänger oder Benutzer des öffentlichen Verkehrs schwierig und verpesteten zusätzlich unnötig die Luft. Es bleibt jedoch auch eine schwierige Angelegenheit ein Staatsoberhaupt mit einem öffentlichen Bus zum Event zu bringen.

Ich, Urs E. Gattiker, bin dagegen nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist. Doch das nicht selten vorkommende Phänomen des ausfallenden SBB-Zuges ereilte mich an einem der Tage. Ich musste mir kurzfristig eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Das gelang und ich kam nur 1.5 Std. zu spät in Davos an, verpasste ein Event, kam aber zum nächsten.

  • Was ist Ihre Meinung? Wie kann man als WEF Teilnehmer Energie sparen und auf die Umwelt achten?

Reden ist Silber und Schweigen ist bekannter Weise Gold. Auch einzelne Teilnehmer haben viel über die Änderungen für den Klimawandel gesprochen, demnach aber nicht gehandelt. So hat auch EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen am Dienstagvormittag in ihrer Rede die Klimakrise zur zentralen Herausforderung gemacht. Sie rief die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.

Tags zuvor wurde sie von einem Gespräch mit der Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga von einer Limo vorgefahren und wieder abgeholt. In einem öffentlichen Verkehrsmittel in Davos konnte man sie bei ihrem Davos Aufenthalt nicht finden. Rationaler Opportunismus, d.h. man nutzt das WEF als Bühne und inszeniert sich selber, geht aber nicht mit gutem Beispiel voran. Da unterscheiden sich viele der hochkarätigen Gäste leider nicht viel von Donald Trump.

PS: Für den letzten WEF Event am Freitagabend nutzten Frank und ich ebenfalls das Auto, denn so ca. ab 22 Uhr schafft man im Zug die Reise nach Zürich nicht mehr. Von Davos Monstein ist ab 19 Uhr kein Postauto nach Davos Platz mehr unterwegs… Den Rest der Woche schafften wir alle mit Bus und Bahn.

Helena Helmersson, CEO der Modekette H&M

Helena Helmersson, Chefin (CEO) des Modekonzerns Hennes & Mauritz (H&M) war ein wenig genervt in Davos. Vielleicht hat sie es ja den Zeitgeist am besten getroffen was den Dialog am WEF 2020 Davos in Sachen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und faire Produktion betrifft:

Wir sollten weniger diskutieren und mehr erledigen.

WEF 2020 Davos, Helena Helmersson, CEO, H&M

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4 Kommentare
  1. AffiliateLabz
    AffiliateLabz sagte:

    Wichtige Diskussion … Great content!
    Ethik spielt hier auch eine Rolle oder die Moral. Es ist einfach den Prediger zu spielen aber schwieriger was zu tun.Wir alle müssen bei uns selber anfangen auch die WEF Teilnehmer
    Keep it up! :)

    Antworten
    • Urs E. Gattiker
      Urs E. Gattiker sagte:

      Danke für den Kommentar

      Ja wenn jeder von uns was tut… wie z.B. Plastikbeutel wenn möglich vermeiden und einen Beutel/Tasche nutzen die man selber mitbringt um die Dinge einzupacken ist ein Anfang.
      Den Bus in Davos am WEF zu nutzen statt die Limo ist auch ein guter Anfang was besser zu machen, ohne das man sein Leben oder Aufenthalt in Davos stark ändert.

      Schönes Wochnende
      Urs

      Antworten
  2. Alfred K. Roth
    Alfred K. Roth sagte:

    Ich war wie jedes der letzten Jahre auch wieder auf dem WEF in Davos. Oft werde ich auch gefragt was es denn bringt und Urs hat davon schon einiges geschrieben. Fakt ist jedenfalls, dass man dort in kürzester Zeit sehr viele internationale Gesprächspartner treffen kann (die man schon kennt oder neu kennenlernt!) Um das umzusetzen alternativ-sofern überhaupt möglich- müsste ich z.B. geschätzt mind. 4-6 Wochen reisen.

    Sehr wichtig finde ich auch das gegenseitige kennenlernen unabhängig von:

    – Land
    – Sprache
    – Kultur
    – Religion
    – Beruf

    und die dabei stattfindende Erkenntnis, dass es doch alles ganz vernünftige Menschen sind. Das ist m.E. sehr wichtig, denn ich werde sicherlich keinen Streit mit einem Land/Menschen führen, die mir positiv begegnet sind. Von Krieg möchte ich erst gar nicht sprechen! Das ist sicherlich einer der wichtigsten Punkte die Davos bringt (ist halt nicht messbar).

    Unter anderem war ich von Bob Moritz von PWC eingeladen zu dem Dinner (siehe Foto in der Mitte oben) und es war ein sehr guter Event, bei dem als Talkgast Frau Theresa May eingeladen war!

    Herzliche Grüsse
    Alfred K. Roth

    Antworten
    • Urs E. Gattiker
      Urs E. Gattiker sagte:

      Lieber Alfred

      Herzlichen Dank für Deinen Kommentar ….
      Wichtig finde ich sicherlich die Sache mit dem Reisen. Das gilt ganz besonders wenn man in der Nähe von Davos lebt und die Leute dann da treffen kann. Ohne diese venue wäre es mir fast unmöglich all diese Leute in so kurzer Zeit und in einer so unkomplizierten Atmospähre treffen zu können.

      Auf der anderen Seite frage ich mich natürlich manchmal auch was das bringt, all diese Leute kennen zu lernen. Aber eben, erst wenn wir eine Veranstaltung besuchen können wir im Nachhinein sagen ob es die Zeit wert war oder nicht. Meine Erfahrung ist das es immer interessant ist an diesen Events mit Leuten zu reden. Aber ob es z.B. was bringt mit dem eigenen Job, oder Kontakten für das Geschäftsleben…. da bin ich mir nicht sicher.

      Trotzdem, weil es Spass macht bin ich weiterhin interssiert an solchen Veranstaltungen teilzunehmen :-)

      Auf die nächste Veranstaltung lieber Alfred.

      Antworten

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