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Dies ist ein weiterer Beitrag in der Serie zum Thema Schlüsselkennzahlen oder Key Performance Indicator(s) – kurz KPIs.

Kürzlich fragte mich jemand:

Ich berate eine Firma und bin dabei, die Social Media aufzustellen und mit den notwendigen KPIs zu versehen… 

Welche KPIs sind für den Anfang am Besten geeignet?

Was kannst du empfehlen?

Mit dieser Frage werde ich mich im Folgenden befassen.

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1. Schritt: Inventar des Weinkellers

Ich erinnere mich an meine Jugend, als ich in einer Weinkellerei gearbeitet habe. Der Kellermeister erklärte mir, dass er einmal im Jahr ein Inventar mache. Obwohl es interessant sei zu wissen, wie viele Flaschen vorhanden sind, sei dies jedoch nicht von primärem Interesse.

Sicherlich wollte er Kennzahlen oder Indikatoren, die ihm Informationen lieferten, um die Umsatz- und Gewinnziele erreichen zu können.

Doch ihn interessierte vor allem, wie gut sich die Weine zu welchen Preisen verkaufen ließen. Auch der Profit jeder Flasche war von Interesse.

Diese Angaben zeigten auf, welche Weine sich vielleicht besser verkauften und grössere Gewinne abwarfen als andere.

Ebenfalls wollte er natürlich ganz genau wissen, bei welchen Weinen wir Reklamationen oder auch Lob von den Kunden erhalten hatten.

Hierzu führte er ein kleines rotes Notizbuch, indem er alljenes noch von Hand eintrug.

Heute können wir dies mit Hilfe von Technologien leichter notieren. Nichtdestotrotz ist auch heute entscheidend, dass wir diese relevanten Daten sammeln, um danach anhand dessen die besten Entscheidungen treffen zu können.

Generell zeigt das Beispiel aus der Weinkellerei, dass es wichtig ist zu wissen, welche Kennzahlen oder Indikatoren wir heutzutage sammeln und nutzen.

Vielleicht benötigen wir gar keine neuen und müssen uns nicht überlegen, welche besser sein könnten. Wie die untere Illustration aufzeigt, ist das entwickeln von KPIs ein komplexer Vorgang.

Nicht einfach ist es KPIs zu entwickeln, die der Managerin klare Erkenntnisse bieten.
KPIs zu entwickeln, die Managern klare Ergebnisse bieten, ist ein komplexer Vorgang.

2. Schritt: Strategie und Planung

Wenn wie in diesem Fall die Verkaufsstrategie für die nächsten 3 Jahre eine hohe Steigerung des Verkaufs vorsieht, gilt es dies zu berücksichtigen. Mit anderen Worten, hier wird eine Kennzahl benötigt, um den Vorstand zufriedenstellen zu können.

Beim Weinkeller bedeutet dies, dass der jetzige Kundenstand erhöht werden muss, indem beispielsweise:

  1. Neukunden gewonnen werden.
  2. Aktuelle Kunden wieder häufiger zum Kauf unserer Ware bewegt werden.

Dabei ist es von Interesse, dass klar ersichtlich ist, inwiefern Werbeaktivitäten und Social Media Posts hierbei von Nutzen sind. Den Vorstand interessieren Social Media Posts jedoch wenig, ob die geplanten Verkaufszahlen erreicht wurden dafür jedoch umso mehr.

3. Schritt: Meine 3 wichtigsten Kennzahlen

Der letzte und wichtigste Schritt ist, die 3 wichtigsten Indikatoren oder Kennzahlen zu bestimmen. Das bedeuted auch, die Frage zu stellen: „Sind die genutzten Kennzahlen wirklich relevant?“

Sind die genutzten Kennzahlen für den Vorstand irrelevant, so ist das natürlich problematisch. So kann es passieren, dass ich neben meinen 3 Favoriten noch 2 Kennzahlen oder Leistungsindikatoren nutzen muss, die für meinen Vorstand von Bedetutung sind.

Ein gutes Beispiel hierfür ist: „Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization.“ kurz EBITA genannt. Das bedeutet Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände wie Lizenzen, Patente oder Software.

Für meinen Teil des Geschäftes kann das EBITA aus Sicht des Vorstandes enorm wichtig sein. Für meine Arbeit könnte dies jedoch weniger relevant und beispielsweise die Neukundengewinnung von größerer Bedeutung sein.

Die richtige Balance zwischen Genauigkeit und Tiefe der Kennzahlen ist der Schlüssel zum Erfolg.
Die richtige Balance zwischen Genauigkeit und Tiefe der Kennzahlen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Zusammenfassung: Was ist Ihre Meinung?

Das Weinbusiness hat mehr Gemeinsamkeiten mit Social Media, als man denkt. Um sich zu verbessern, ist ein Inventar oder ein Audit enorm hilfreich.

Wenn wir verstehen, was wir mit Hilfe eines KPI’s lernen möchten oder welche Leistung wir zu verbessern gedenken, ist der erste Schritt getan. Mit Hilfe eines Audits im Social Media Bereich erhalten wir noch mehr Antworten zu Fragen wie beispielsweise:

  • Welche Weine verkaufen sich am Besten und welchen Deckungsbeitrag (DB) (d.h. Verkaufspreis minus variable Kosten = DB) können wir damit realisieren?
  • Welche Art von Instagram Posts (oder Tweets, Xing Posts) generieren gutes Engagement in Form von Likes, Kommentaren, etc.
  • Über welche Weine haben sich die Leute in Social Media, eMail, Reviews Online, etc. positiv oder negativ geäussert?
  • Welche Produkte oder Weine erhalten viele Word-of-Mouth Empfehlungen über Social Media durch Tweets oder Kommentaren auf Einträgen unserer Webseite?

Bei Transfers von Fussballstürmern war für Arsène Wenger bei Arsenal die Antrittsschnelligkeit eine schlüsselrelevante Kennzahl. Dank dieser konnte beispielsweise Thierry Henri mehr Ballduelle gewinnen, weil er schneller war. Ballgewinn war für Wenger also eine Voraussetzung, um Tormöglichkeiten erspielen zu können.

KPIs spielen im Digital Marketing wie im Weinhandel eine Rolle.
KPIs spielen im Digital Marketing wie im Weinhandel eine Rolle.

Gibt es im Rahmen Deiner DrKPI Beratung einen guten Ansatz?

Wie zeige ich dem Management, welche KPIs im Social Media Bereich von Nutzen sind?

Zitat

Kennzahlen stellen Zahlen dar, die in aggregierter Form über relevante Sachverhalte und Entwicklungen informieren.

Key Performance Indicators sind kritische Erfolgsfaktoren, die in Kennzahlen abgebildet werden. Diese stellen also eine Auswahl an Kennzahlen dar. Anhand derer ermitteln wir mögliche Fortschritte hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation.

Das Ziel im obigen Beispiel war es, Tore zu schießen. Ein KPI im digitalen Marketing oder Social Media Marketing muss definieren, was das Endziel sein soll, wie z.B. ein neuer Kundenauftrag, Eintrag für den Newsletter der Firma, usw.

Wenn der Spieler die Antrittsschnelligkeit nicht hat, ist die Konsequenz, dass er nicht als Stürmer übernommen wird. Ob der KPI erfüllt ist oder nicht muss eine Konsequenz nach sich ziehen. Wird die Kennzahl erreicht, können wir uns verbessern. Was pasiert, wenn wir dies wollen, und geht es auch mit weniger Ressourcen?

Wird der Metrik nicht erreicht, müssen wir rausfinden warum und welche Auswirkungen dies beisielsweise auf den Verkauf oder den Sales Funnel gehabt hat.

Der Schlüssel zum Erfolg sind 3 bis maximal 5 Kennzahlen die uns nicht ablenken, sonder helfen zielorientiert zu arbeiten.

♥ Bitte teilen Sie diesen Beitrag zum Thema KPIs mit diesem URL auf den Social Networks wie LinkedIn, Snapchat, Twitter, usw.: https://blog.drkpi.de/de?p=10314  ♥

Wenn die Chefs dann die Kennzahlen sehen, machen diese in deren Augen Sinn?
Sind die Kennzahlen in den Augen des Chefs sinnvoll?

Wir freuen uns über Ihre Fragen und Kommentare unten:

  • Welche KPIs nutzen Sie in Ihrer Arbeit am Liebsten?
  • Welcher KPI hat sich bei Ihnen im Social Media Marketing bewährt?
  • Haben Sie ein Beispiel, bei dem eine Kennzahl Sie wirklich enttäuscht hat oder einfach nicht hilfreich war?

Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar, wir freuen uns immer, von Ihnen zu hören.

Offenlegung: Die Autorin / Bloggerin weist darauf hin, dass einige der erwähnten Organisationen Kunden von CyTRAP Labs GmbH sind und / oder DrKPI® Services und Produkte abonniert haben / beziehen.

This blog entry is part of a series:

  1. WEF Davos 2019: Top 100 CEO bloggers (you are here)
  2. WEF Davos 2019: Die besten Chef Blogs (in German / auf Deutsch)
  3. WEF Davos: Cybersecurity and Blockchain
  4. WEF Davos: MCLago und Marketing (in German / auf Deutsch)

Summary: We published a #DrKPI WEF Davos blogger ranking for 20152016, and 2017.
This year we attended #WEF19 in Davos in person – a good reason to post another #DrKPI #BlogRank of the top 100 CEO blogs.
This post presents the 2019 rankings.

Being fashionable is transient, but public facing corporate blogs are here to stay. To illustrate,

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the US have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the US have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

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Every year the road to Davos is littered with companies that once appeared all-powerful, but later stumbled. For instance, former Yahoo CEO Marissa Mayer was an avid blogger until recently, and she is no longer attending WEF Davos. New people are showing up and telling us that going public and sharing experiences is each company’s, and its managers‘, responsibility.

By the way, as in past years, climate change was an issue at this year’s WEF – naturally. Although we did not attend any of those sessions, we did our part by having the team use public transit, including taking the train to and from Davos. In Davos itself, we took the WEF shuttle or walked from one venue to the next.

World Economic Forum: Authentic CEOs aplenty

This year part of our team scored an invite and had a chance to visit the World Economic Forum. We had a great time and met some famous CEOs, including Jamie Dimon and Satya Nadella. So, we thought we would share some of our thoughts right here, and publish an updated #DrKPI #BlogRank for #WEFdavos in 2019.

iVault at Davos 2019: Jamie Dimon and Vault Security Systems AG

iVault at Davos 2019: Jamie Dimon and Vault Security Systems AG

Is blogging easy? Depends on who you ask. Most people think it’s easy – you just write a little, and that’s all there is to it. Personally, I think it requires a lot of time, attention, and creativity. And like anything creative, it has its moments of difficulty. But if we look at those attending Davos, one wonders.

The Harvard Business Review rankings of the top CEOs suggest that one key skill of these high performers is their ability to get their message across very effectively. But what about blogging? If a growing number of Fortune 500 companies have public facing blogs, their CEOs must know the drill. Right?

Well actually, we get a mixed picture, and once again, it depends on who you ask. CEOs may talk the talk, but many – like Stephanie Buscemi (log in with your email first, then click on this again to get the numbers) – fail to walk the walk.

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a "point of view".

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a „point of view“.

Take-away

While Salesforce may have a „point of view“, I certainly can’t figure out from her blog what Stephanie Buscemi stands for. Trumpeting her company’s products using marketing mumbo-jumbo isn’t exactly on topic, is it…
Does it present added value? I’m going to go with a big, fat, NO.

Microsoft CEO Satya Nadella and Apple CEO Tim Cook were pictured at dinner in Davos with Brazil’s far-right president Jair Bolsonaro.

Whenever he has the opportunity, Satya Nadella talks about our need for a global GDPR, and privacy being a human right. He did so in interviews and also during his WEF speech this year – but he fails to outline his position on his Microsoft blog. Another missed opportunity.

This is a blog that cries out for care, attention, and authenticity. Of the latter, Nadella has a whole truckload, so why doesn’t anyone at Microsoft help him translate it onto his blog for readers‘ – or customers‘ – benefit?

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Take-away

Microsoft CEO wants a GDPR for the world. Maybe he should follow Stephanie Buscemi’s advice, and get a „point of view“.

Nadella surely has one. He also stands behind it. But a blog telling us a bit more about what he feels and how his company tackles this challenge would be helpful. What his PR staff is managing to spread is totally unauthentic statements… Another lost opportunity to hear from a CEO directly about such an important topic.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 4 things that distinguish successful c-suite bloggers from the rest – NOW 6 facts“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Two years back we suggested:

    1. Staying on topic,
    2. Posting regularly,
    3. Answering reader comments, and
    4. Benchmarking your blog (seeing what works best for you).

This year we could maybe add

  • Being authentic,
  • Avoiding navel gazing or inward-looking entries… provide your audience with added value.

Incidentally, added value is unlikely to mean talking about your company’s product. Unfortuntely, Salesforce chief marketer Stephanie Buscemi does just that – about every 6 months or so.

As a marketing guru, your main job is to know what clients want. As well, you need to make sure that know-how flows into product development. But posts touting your company’s product do not cut the mustard.

[/su_box]

Ranking CEO (top management) bloggers for WEF Davos 2019

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 CEO bloggers.We publish our DrKPI BlogRank: Top 100 CEO Bloggers every year (find more on the website).

These numbers can be at your fingertips! Just bookmark this entry – Top blogs of Davos 2019 | World Economic Forum from DrKPI® BlogRank, and you are all set.

[su_box title=“Five WEF Davos 2017 Top 100 Blogs you want to bookmark“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Important blog missing – yours! Please sign up right now, and get your blog’s numbers mailed to your inbox.

  1. Log in with your email at https://DrKPI.com,
  2. Click on any link below, and you’ll see the charts and figures.

Here are the links you need:

  1. Overall list – WEF Davos 2019 Top 100 CEO bloggers – Christine Lagarde – IMF
  2. Details – Content Strategy – WEF Davos 2019 Top 100 CEO bloggers – Arman Sarhaddar – Vault Security Systems
  3. Details – Brand Image and Impact – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Erna Solberg – Prime Minister of Norway
  4. Details – Conversation and Social Sharing – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Ron Tolido – Capgemini

Check out the table below!

Erna Solbgerg does not link to other material on the web, her blog is about her opinions. Christine Lagarde has co-authors whom she publishes with, saves her time while ensuring high-quality content. Arman Sarhaddar has just started as a blogger, but does very well.

And another thing, why have a blog when you do not allow your readers to comment? Even if you do you will not get that many since it takes time and effort. Oh, and thought.

By the way, Mr. Edelman – successful blogger in previous years – no longer blogs and the website is a useability nightmare.

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Here are some other things to consider.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 3 beginner mistakes even pros make.“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. A Hashtag strategy is a must

The WEF has put out the #WEF19 hashtag, but most people cannot find it on its website. Many others are also being used, such as  #Davos2019. Whatever you do, use at least three hashtags to make your post easy to find.

Tweet about this post or share it on LinkedIn. Here’s an example of how this could work using hashtags:

#DrKPI’s annual #WEF #BlogRank with #metrics2watch:
https://blog.drkpi.com/ranking-top-manager-blog/
for the Top 100 #CEO #Blogger at #WEFdavos #WEF19 #Davos2019

2. Blogging or sharing content in a high-walled garden is not smart. Really.

I appreciate all CEOs that share their thoughts and off the cuff remarks on, for instance, LinkedIn. But let us not forget, you are more likely to reach those that think like you do (fellow managers, CEOs, wannabes and so forth) in an echo chamber or a fenced yard like LinkedIn.

Is that really the target group of customers that you want to or must reach? Probably not. As if this is not reason enough, no search engine will index your entry on LinkedIn and within a day or two, people will be unable to find it on this platform.

So get your own blog and curate content that interests your target audience(s) by providing them added value.

3. Preventing the crawling of your site does not help

Some bloggers do a great job (e.g., Christine Lagarde). But please, make sure your robots.txt file is set up so search engines can crawl and index your blog. I’m looking at you, Christine.

Of course, George Colony: The Counterintuitive CEO may not care, since he is already famous. But for those of you who aren’t famous (yet), beware… Here is some help for non-geeks on how to set up your robots.txt file correctly.[/su_box]

Have your say –  join the conversation

Source: WEF Davos 2019: Top 100 CEO bloggers

What is your opinion?

– Who is your favorite top management, c-suite or CEO blogger?
– What would you recommend a CEO blogger such as Jean-Pascal Tricoire (CEO of Schneider Electric) do to get more reader comments (8,000 reads BUT 0 reader comments)?
– Since it takes Elon Musk six days to go from having an idea to its execution, what would you recommend he do to revive his stale blog?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“WEF Davos 2017 Top 100 Bloggers: How it works“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the over 100 CEO / c-suite blogs we liked best. Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience-driven insights, using objective indicators.

We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published on the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table below) is 50.
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Top 100 CEO blogs

Learn more about the table from the above blog entry below.

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  2. Click this link and you’ll see the charts and figures below.

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WEF Davos 2019 - the top CEO bloggers - the best of the corporate blogcrowd from DrKPI BlogRank.

WEF Davos 2019 – the top CEO bloggers – thebest of the corporate blogcrowd from DrKPI BlogRank.

See some Kodak moments from WEF 2019 below

[su_carousel source=“media:5653,5652,5651,5650,5649,5648, 5647,5646,5645,5644,5643,5642,5641,5640,5638,5639″ link=“image“ target=“blank“ responsive=“yes“ title=“no“ arrows=“yes“ pages=“no“ mousewheel=“yes“speed=“1500″]

… or our impressions video for iVAULT, the brand by Vault Security Systems AG here:

What will the future bring? Nobody knows but we want to be part of it.

Blockchain has become the buzzword of the year 2018.
Apparently, simply adding it to a start-up elevator pitch helps convince more people that they should invest.
But do investors understand what blockchain technology is about?

This is the first blog entry of a series of posts regarding Technology, Innovation and Management #ccTIM.
The main question is, why should I use blockchain in marketing or sales of a Fast Moving Consumer Product (FMCP)?

The fact that people are not always sure what it means is illustrated by Absatzwirtschaft, a monthly publication. Its October 2018 issue carries a special section on blockchains. While it explains a few things and lists important facts, some portions remain confusing to the uninitiated.

This blog entry will clarify some facts about blockchain for you.

Understand what matters

Blockchain allows a transaction to be permanently recorded on a database shared between computers, without relying on a third party to authenticate or process it.

What makes it attractive for consumers as well as companies is that immutability and security are written into blockchain. As well, because no single authority is in charge of the ledger, no one may remove entries or fiddle with them.

Here are three examples:

  • Bitcoin, a cryptocurrency that wants to eliminate the middleman in finance, such as banks.
    It runs on a blockchain that has been used since 2009 to underpin the working of the currency.
    Bitcoin offers one particular application of blockchain technology, a peer to peer electronic cash system that enables online Bitcoin payments.
  • Ethereum aims to bypass online giants such as Amazon, eBay and Facebook.
    It wants to achieve this laudable objective by allowing automated agreements to guarantee users a service.
  • Vaultsecurity.io aims to help those who suffer a break-in or a fire in their home.
    Vaultsecurity creates a permanent, trusted database of valuables that anyone may access with a secure key. In turn, selling lost or stolen goods becomes very difficult, if not impossible.

Bitcoin blockchain is used to track ownership of digital currency (bitcoins). In contrast, Ethereum blockchain focuses on running the programming code of any decentralized application. Other open source systems include Hyperledger, which has five projects.

In contrast to Ethereum, Hyperledger Fabric (one of the five projects mentioned above) provides different roles to the participants within the network. Examples are Peers (e.g., customers), Endorsers (e.g., a jewellery store), and Orderers (e.g., a manufacturer).

The internet is to email what a blockchain is to Bitcoin or Vaultsecurity. A big electronic system, on top of which you can build applications. Currencies, such as bitcoin, are just one possible application.

[su_table]

Blockchain depends on distributed computing and cryptography.

Blockchain depends on distributed computing and cryptography.

Key questions for designing a blockchain are listed below. We need to figure out what we are trying to do, the value we want to capture, and for whom this is useful.

What are we trying to do? What value do we want to capture? For whom is this of use?
Record transaction Information and knowledge about what changed hands Clients
Track transaction Attribution and who is responsible Suppliers
Verify transaction Access or permission to records Manufacturer of goods
Aggregate transaction Ownership Creditors or investors
Reputation and trust Public agencies
Contracts Employees
Transaction ledger

Table. Adapted and expanded upon from Felin, Teppo and Lakhani, Karim (Fall 2018). What problems will you solve with blockchain. MIT Sloan Management Review, p. 36. Retrieved 2018-10-20 from http://sloanreview.mit.edu/x/6015 see also https://blog.drkpi.com/show-me-the-facts-1/

[/su_table]

Besides the more general questions above we feel it is necessary to answer the seven questions below.

Answering these questions is critical

Before you start considering working with a blockchain, it is advisable to answer seven questions that will help you decide whether a blockchain is the best way to go (listed below).

[su_box title=“7 questions to be answered before developing a blockchain“ box_color=“#86bac5″ radius=“9″ class=“aligncenter max-width: 700px“]

  1. Do multiple parties share data?
    Example: Manufacturer, distributor, and retail customer.
  2. Do multiple parties update data?
    Example: Customer updates sale to another collector, both inform distributor and manufacturer.
  3. Is there a requirement for verification?
    Example: Manufacturer doing repairs wants to know if person claiming ownership of an asset does rightfully own the asset.
  4. Can intermediaries be removed and thereby reduce cost and complexity?
    Example: Can Amazon, eBay or others be avoided to possibly save costs, and keep customer data to ourselves.
  5. Does a blockchain possibly help comply with, if not exceed, General Data Protection Regulation (GDPR) (2018-05-25) and the California Consumer Privacy Act – Assembly Bill No. 375, CHAPTER 55 (2018-06-27) requirements?
    Example: Can a wealthy client protect their assets while being assured their identity is protected from general public knowledge (e.g., public figure or movie star).
  6. Does the blockchain help reduce trade in stolen goods and fake luxury items?
    Example: How can a potential buyer be sure that jewellery, antiques, or a luxury product are not stolen or fakes?
    Recording, tracking, verifying, and aggregating of information about an asset can further reduce the risks as outlined here.

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Resources: Microsoft, DrKPI, #MCLago White Paper about the GDPR (Tools) Data Protection

With blockchains, no single one-size-fits-all approach is useful.

Cyberspace and Security: Blockchain

Cyberspace and Security: Blockchain

Initial Coin Offering (ICO): One way to use a blockchain

The scalability and user-friendliness of some applications may not be satisfactory. For instance:

  • Ethereum can currently process fifteen transactions per second, while
  • Visa can handle 45,000 transactions per second.

The main benefit of using blockchain is for recording, tracking, verifying, and aggregating of information.

For instance, Initial Coin Offering (ICO) requires a transaction ledger to allow a company and an investor to take advantage of an alternative fundraising mechanism. With an ICO, a start-up can issue their own crypto tokens and get needed capital.

One main difference between an Initial Public Offering (IPO) and an ICO is that the latter is similar to crowdfunding with two differences:

  1. No fee has to be paid to a platform like Kickstarter for the amount being raised, and
  2. token holders do not own any equity in the company but may get the product faster or be paid with product. The company has no real obligation to the contributor to deliver on their promises (ICO example, Lake Diamond CNN video – YouTube).

Lake Diamond uses an Initial Coin Offering (ICO) to raise capital without forcing the founders to give up equity.

Lake Diamond uses an Initial Coin Offering (ICO) to raise capital without forcing the founders to give up equity.

What is your opinion?

Distributed ledger technologies are collectively known as blockchain. While they offer great opportunities, we have to separate the wheat from the chaff of hype. We hope this blog entry helps you in this process.

Have these explanations helped you so far? Feel free to leave a comment below.

  • Do you have experience with crypto tokens?
  • Is your company trying to use blockchain technology to make its processes faster, more efficient or transparent for its customers or suppliers?
  • Are you planning to use a blockchain as a customer soon?
  • What do you like or dislike about blockchains?

Please share this entry on social media using this link: https://blog.drkpi.com/?p=4689

Funktioniert #BrandBuzz #Buzzbrank in der Praxis? #DrKPI #BlogRank zeigt wie es geht | Urheber: Jana Akyildiz

In Kürze. Wir haben Firmenblogs zum Thema Employer Branding, Recruiting, Azubi / Ausbildung für Sie analysiert.
Basierend auf diesen Daten haben wir einen kurzen Ratgeber erstellt.
Die Kommentare mit Grafiken / Fotos – Flickr, Facebook, Instagram Recruiting lesen lohnt.
Dies ist der zweite Beitrag zum HR-Best Corporate Blog Thema für 2017. Der erste war:

 Erfolgreiche HR-Blogs: Ohne Strategie klappt es nicht

Der nachfolgende Beitrag aus unserer Reihe Effektives Content Marketing mit dem DrKPI BlogRank zeigt auf, welche Dinge Marketing Fachleute oder Human Resource Experten berücksichtigen müssen, um das Employer Branding zu verbessern.

Update gefällig?

Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein, bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten jeweils eine Reminder-Mail, sobald ein neues BlogRank hier publiziert wurde.

HR-Blog Benchmark: Wer ist die Nummer 1?

Vor einiger Zeit publizierten wir:

Zeit für eine neue Bestandsaufnahme und Analyse mit dem DrKPI BlogRank. Speziell wollen wir natürlich wissen, inwiefern sich die Dinge weiter entwickelt haben oder ob sie gleich geblieben sind.
Die gelisteten Themen unten anklicken und Sie können sogleich die Antwort lesen.

1. Personalblog Rankings

Einen Weg um die Bekanntheit des Employer Brand zu erhöhen ist der Corporate Blog. Dieser kann authentisch über die Arbeit im Betrieb erzählen.
Doch reicht das Bauchgefühl, um fair und systematisch festzustellen, ob die Inhalte (z.B. Einträge, Videos, Checklisten) die Zielgruppe ansprechen?
Als Unternehmen sollten wir uns folgende Fragen stellen:

  • Macht uns ein Auftritt und das Logo der Plattform wie Facebook oder Instagram auf der Karriereseite wirklich social?
  • Will unsere Zielgruppe mit uns über WhatsApp, Snapchat oder Facebook kontaktieren. Ist das gefragt?
  • Auf wieviel Resonanz stossen unsere Beiträge zum Thema Job Sharing, Ausbildung 101, Schnupperlehre, usw.?

DrKPI BlogRank: 2017

Dieses Jahr haben wir die Dinge ein wenig anders angepackt. D.h. wir haben uns voll und ganz auf Firmenblogs fokussiert. Blogs von Einzelpersonen sind nicht in diesem Ranking.
Was uns interessiert ist, wie grosse Unternehmen wie z.B. Audi, Krone, Siemens, Swisscom, Alpiq InTec, Red Bull, OEBB, Voestalpine, usw. es schaffen im Human Resource Bereich (Rekrutierung, Karriere, Azubi, Uni Absolventen, Quereinsteiger, etc.) mit ihren Lesern in den Dialog zu treten.
Im Ranking sind Blogs welche sich mit HR Marketing beschäftigen. Speziell mit Themen wie:

  1. Corporate Blog im Personalbereich (z.B. Rekrutierung von Personal).
  2. Azubi Blogs, d.h. Blogs welche sich auf die Lehre fokussieren.
  3. Employer Branding: Das Unternehmen präsentiert sich und will seine Marke als Arbeitgeber rüber bringen und die Bekanntheit stärken.
  4. Trainee Blogs, d.h. solche welche versuchen Uni Absolventen eine Karriere im Unternehmen zu erklären und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber rüber zu bringen.

Fokus ist auf Blogs von Unternehmen in den obigen Bereichen in Deutschland, Austria und der Schweiz, manchmal auch DACH oder D-A-CH Region genannt.
Kurzum, Blogs von Einzelfirmen, Personalexperten, usw. sind hier nicht im Fokus vom DrKPI BlogRank für HR Blogs.

DrKPI® BlogRank: Die besten HR Blogs: Firmenblogs aus Austria, Deutschland und der Schweiz im Vergleich

DrKPI® BlogRank: Die besten HR Blogs: Firmenblogs aus Austria, Deutschland und der Schweiz im Vergleich


Charts gibt es hier 
Die obige Liste zeigt die 10 besten  Corporate Blogs zum Thema Personalmarketing, Recruiting, Employer Branding, Ausbildung, etc. aus der D-A-CH Region.
Das obige Ranking ist das Resultat einer Gesamtanalyse. Offensichtlich ist, dass die deutschen Firmenblogs die Liste dominieren. Österreich wie auch die Schweiz haben nur je einen Corporate Blog in den Top 10 platziert.

Unser Firmenblog im Vergleich: DrKPI® BlogRank

2. Dialog und Engagement

Dialog wie Meinungsführerschaft oder Knowledge Leadership since wichtige Komponenten eines erfolgreichen Corporate Blog zum Thema Employer Branding oder Recruiting.
Wenn sich ein Unternehmen für den Blog die Meinungsführerschaft sichern möchte, dann ist es wichtig, dass diese Arbeit die Leser erreicht, d.h. authentisch rüberkommt. Das Resultat ist im Idealfall, dass die Einträge auf Resonanz stossen. In diesem Sinne würden die Leser dann kommentieren.
Natürlich, damit wenigstens im Ansatz ein Dialog entstehen kann, muss die Autorin diese Leserkommentare beantworten.  Die Tabelle unten zeigt 3 Dinge auf:

  1. Nur gerade die ersten 3 Blogs haben Kommentare (gelb), wobei nur bei Alpiq-Skills jeder Kommentar von den Autoren beantwortet wird.
  2. Leser fühlen sich kaum beeinflusst (1 Kolumne rot), die Anzahl Worte ist sehr gering (Ausnahme Alpiq-Skills)
  3. Meinungsführung von Bloggern oder Autoren in den Corporate Blogs findet kaum statt (Ausnahme Alpiq-Skills).

Fazit: Laut Daten aus der Tabelle unten haben die meisten der HR- Personal- oder Recruiting-Blogs nicht einmal im Ansatz einen Dialog mit ihren Lesern.

DrKPI BlogRank: Die besten HR Corporate Blogs: Dialog und Einfluss mit Lesern m eher gering. Gute Vorbilder gibt es jedoch auf Position 1 bis 3.

DrKPI BlogRank: Die besten HR Corporate Blogs: Dialog und Einfluss mit Lesern m eher gering. Gute Vorbilder gibt es jedoch auf Position 1 bis 3.


Die obige Table zeigt auf, über die letzten 90 Tage haben die Personalblogs in der Tabelle fast kein Leser Engagement zu verzeichnen. Nur ein oder zwei der Personalblogs von Firmen in der D-A-CH Region schaffen es überhaupt je einen Leserkommentar pro publizierten Eintrag zu erhalten.
Unverständlich ist jedoch, dass wenn ein Blog dann einmal ein Kommentar erhält, werden diese in einigen Fällen nicht beantwortet. Wie dieses einen Dialog schaffen soll oder hilft das Unternehmen als Social rüber kommen zu lassen ist schleierhaft.
Der Alpiq-Skills Blog hat sich auf das Thema Ausbildung und Recruiting von Lehrlingen spezialisiert. Die Kennzahlen zeigen, dass die Autoren jeden Kommentar im Blog beantworten. Ebenfalls ist die Antwort dieser Leserkommentare oft sehr genau, mit Links zu weiteren Informationen, usw. Solche Antworten mit Informationen die dem Leser helfen weiter zu kommen, repräsentiert in den Augen dieser klar Mehrwert.
Der Daimler Blog ist ein weiteres Beispiel. Er hat eine Kategorie Karriere. In dieser werden so ca alle 3 Wochen ein Eintrag zum Thema publiziert. Fast jeder Eintrag hat 4 Kommentare über die letzten 90 Tage. Jeder ist ca. 45 Worte lang. Doch keiner dieser Kommentare wird von den Autoren beantwortet. Das ist Web 1.0 Broadcasting vom Feinsten.  Aber sicherlich nicht ein Charakteristik des Firmenblog, welcher den Dialog mit seinen Lesern fördern will.

4. Was ist Ihre Meinung. Diskutieren Sie mit

Nur wenn sich der Leser wirklich angesprochen fühlt, ist er oder sie vielleicht willens, einen Kommentar zu hinterlassen. Natürlich, viele werden dann keinen Kommentar schreiben. Doch wenn der Leser dies tut, ist es wie Trinkgeld für den Autor. Es gibt je nachdem wie gut der Gast den Service empfand (oder die Qualität des Blogeintrages), mehr oder weniger Trinkgeld (d.h. kürzere oder längere Leserkommentare).
Meinungsführerschaft erreichen zu wollen ist das Eine. Doch dies bedingt, dass sich Leser der Zielgruppe mit dem Inhalt auseinandersetzen. Natürlich, Social Sharing der Beiträge auf Social Media Plattformen heisst nicht automatisch, dass ein Beitrag auf Interesse stösst. Dennoch, Fotos mit schönen Menschen werden einfach eher geteilt, als Beiträge mit Substanz zu einem Thema.
Einträge mit Fotos über Autos / Arbeit bei Audi werden geteilt. Auch Fotos und Einträge bei der Fluggesellschaft Swiss die gutaussehende Menschen im Flugzeug bei der Arbeit zeigen, stossen auf Interesse. Realistische Beschriebe von IT Arbeit bei Swisscom, oder der Arbeit als Azubi bei Daimler werden weniger auf Social Networks weiter verbreitet.
Dies erklärt auch sehr gut, warum Audi und Swiss weit vorne stehen in Sachen Social Sharing des publizierten Content auf Facebook oder Linkedin.  Doch ob die Leute die Beiträge lesen ist eine zweite Frage. Übrigens, kommentieren der Beiträge auf Facebook oder Xing findet ebenfalls nicht statt ! D.h., es wird viel geteilt aber die Leute setzen sich kaum mit den geteilten Inhalten auseinander. Das Resultat ist, dass sich solche Leute sicherlich nicht bewerben. Denn wenn ich mich bewerben will, dann brauche ich relevante Information und bitte in Detail.
Quelle: DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs
Offenlegung: Der Autor gibt an, dass einige der hier genannten Brands DrKPI® Analytics und Services nutzen. Jedoch ergeben sich hier keine Interessenkonflikt hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation. 
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

    1. Wie nutzen Sie Personalmarketing im Online Bereich? Schaffen Sie es #BrandBuzz zu kreieren?
    2. Wie nutzen Sie Hashtags in ihrem Marketing (z.B. #Azubi #Ausbildung #MINT #skills)?
    3. Welches sind die USPs Ihres Betriebes für Schüler welche einen Ausbildungsplatz suchen?
    4. Wie messen Sie die Erfolge mit Ihrem Content Marketing im Recruiting Bereich?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar, den ich natürlich beantworten werden.

5. Was bedeuten diese Zahlen?

Manchmal werden Rankings von HRM oder Karriere Webseiten oder Blogs nach Bauchgefühl vorgenommen. Beispiel ist der HR Benchmark. Solche sind jedoch subjektiv und schwierig zu verstehen. Ebenfalls können Sie uns nicht aufzeigen wie wir unsere Webseite verbessern können, eines der wichtigsten Ziele vom DrKPI BlogRank (siehe Textbox unten).
Wir erklären hier was die Zahlen bedeuten.
[su_box title=“DrKPI BlogRank:  Was die Zahlen bedeuten – FAQs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Was heisst die Messwerte sind standardisiert?
Unsere Bots besuchen die verschiedenen Blogs regelmässig. Wir sammeln diese „rohen“ Daten. Um den Index berechnen zu können, konvertieren wir die Daten eines jeden Blogs in einen z-Wert.
Dies wird als z-Standardisierung bezeichnet.
Wenn man einen Messwert z-standardisiert, erhält man einen neuen Wert. Dieser Wert gibt an, um das wieviel fache der Standardabweichung der ursprüngliche Messwert vom Mittelwert abweicht.
Dies bedeutet, dass für jeden Blog und jeden von uns berechneten Index (z.B. Schlagzeile) wir ein z-Wert erhalten. Wir benutzen dann alle diese z-Punktzahl Test für z.B. die Schlagzeile und erstellen dann eine Rangliste von 0 bis 100 wo wir die Blogs aufführen.
Zur Illustration, bei 1‘000 Blogs in einer Kategorie in Deutschland nehmen wir von jedem dieser Blog das errechnete z-Wert. Wir platzieren diese 1,000 Werte dann in einer Skala von 0 bis 100.
50 ist der Mittelwert auf dieser Skala. Es gilbt also möglichst besser platziert zu sein. Der Blog mit der besten Leistung erhält die Punktzahl 100.
2.  „Was bedeuten die Kennzahlen unter ‚Kategorie und Land„?
Kategorie und Land, heisst im Vergleich zu allen Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs im Lande, hier Deutschland.
3.  „Was heisst es wenn mein Blog 60 Punkte erhält in ‚Kategorie und Land‘?
In diesem Falle beinhaltet die Kategorie die Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs aus der Deutschland.
Alle Zahlen wurden normalisiert (statistisches Verfahren) und dann bekam der beste Blog 100 Punkte, der Mean / Durchschnitt ist 50 Punkte.
60 Punkte heisst dieser Blog ist um Einiges besser als der Mittelwert der Lifestyle Blogs in der Deutschland (Mittelwert = 50) (mehr Infos).
4. „Was heisst wenn mein Blog 53 Punkte unter ‚Alle Blogs‘ erhält?“
Diese Zahl heisst der LifeStyle Blog hat im Vergleich zu allen aktiven Blogs  (d.h. solche welche in den letzten 90 Tagen einen neuen Eintrag publizierten) in unserer Datenbank 53 Punkte erhalten. Er ist deshalb besser als der Durchschnitt.
Aber aufgepasst. Diese Kennzahl basiert auf tausenden von Blogs zum Thema Finanzen, Marketing oder Alternative Energien. Hier finden wir auch den Firmenblog, den Travel Blogger, oder die gewählte Nationalrätin, Regierungsrätin mit ihrem Blog, usw.

5 „Wieso ist dieser einflussreiche Blog nicht unter den Top 10 platziert?“
Wir berücksichtigen z.B. nicht wie viele Followers eine Fashion-Bloggerin auf Facebook oder Instagram hat. Hier geht es nur um den Blog.
Wir berücksichtigen die Schlagzeile, erster Eindruck (z.B. Strukturierung des Textes, Fotos, etc.), Schreibstil, Wissenstransfer, Social Shares (z.B. wie oft auf Facebook geteilt…) und den Dialog (z.B. hat es Leserkommentare UND werden diese beantwortet). Wir sind transparent, hier die Erklärungen für den DrKPI BlogRank.
Mit diesen Kennzahlen vergleichen wir die Blogs über eine Periode von 90 Tagen. Anhand dieser Zahlen erstellen wir dann Rangliste wie oben erläutert.
6. Warum hat mein Blog so wenig Social Shares?
Es kann passieren, dass in einer Gruppe ein oder 2 Blogs z.B. im Schnitt so ca. 100 Shares auf Facebook für Einträge bekommen. Der Rest der Blogs kriegt jedoch höchstens 2 und vielleicht noch 1 auf LinkedIn oder Google Plus
Hier kann es dann passieren, dass der erste Blog – den man auch als statistischen Ausreisser bezeichnet – 100 Punkte erhält und der 2 nur noch 79 in der Skala von 1 bis 100 (Mittelwert 50). .
Desto mehr Blogs es gibt ein einer Gruppe, desto eher werden die Abstände kleiner zwischen den verschiedenen Positionen. Bei 1,000 Blogs kann es dann passieren das gleich mehrere auf Position 200 platziert sind.
[/su_box]

Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

6. Kennzahlen nutzen, um Blog zu verbessern

Die Dinge unten können wir dann noch regelmässig überprüfen, bevor wir einen Beitrag publizieren.
[su_box title=“DrKPI BlogRank: Dank kostengünstiger Tipps Resultate schnell verbessern“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Suchmaschinen Ranking verbessern
Immer 3 bis 3 Schlagworte in der Überschrift nutzen. Nicht dieselben Schlagworte im Permalink zum Beitrag.
Siehe Titel zu diesem Beitrag: „DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs“
Permalink zu diesem Beitrag: http://blog.drkpi.de/top-recruiting-und-employer-branding-blog/
2. Dialog fördern
Versuchen Sie den Lesern fragen zu stellen.
Laden Sie interessierte Kunden, Leser usw. ein, einen Kommentar zu hinterlassen. Manchmal braucht es einen Anstoss – Telefonanruf – um den ersten Kommentar zu erhalten.
Wenn wir dann einen Kommentar haben, mit einer gut recherchierten und durchdachten Antwort an den Leser aufwarten. Diese Antwort muss Mehrwert bieten und kein bla bla.
3. Mit Hilfe vieler kleiner Schritte verbessern
Immer wieder überprüfen was wir noch besser machen können.
Sind unsere Sätze kurz?
Ist der Beitrag gut strukturiert? Kurze Paragraphen.
Haben wir tolle Fotos? Gelingt nicht immer welche zu bekommen die mehr als 1,000 Worte sagen :-)
Ist die Schlagzeile kurz und prägnant?
Wenn wir das obige berücksichtigen, sollte unser Beitrag auch auf dem Handy einfach einsehbar sein.
[/su_box]

Weitere Informationen

Weitere Information zu unseren Kennzahlen erhalten Sie auch indem sie die URLs unten anklicken.

 

Qualitative and quantitative analysis requires: Sound methods and great sample selection while a reflective analysis provides insights needed.

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.Summary: We published a #DrKPI Top 100 law blogs for 2015.
Now, we present English-speaking North America’s Top 100 law blogs in 2017.
Critical findings
1. Some law firm blogs are into broadcasting; reader engagement and dialogue is lacking.
2. Some in the top 100 are real gems, providing readers with real insight.
More different top rankings available in English or in German.

♥ Curious? Join 1,500+ other subscribers to this blog’s newsletter, and read on!

[su_box title=“Who blogs better? How the legal eagles shine“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Keep this list handy.
[/su_box]

Who dominates the law blog scene?

Blog posts discussing court rulings and what they mean for firms, clients, consumers, etc. are of considerable interest to readers. They also offer firms a more personal method of communication, and most importantly, foster dialogue with readers.

Others who write about the firm and not so much about issues clients care about do not stir their target audience’s interest.

Interesting read: The no-bullsh*t guide to better blogging

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.Learn more about the table below from the above blog entry. Register your blog right here.

We publish DrKPI BlogRank lists for various blog types (learn more on the website).

These numbers can be at your fingertips; just bookmark this entry, Top 100 legal blogs for Canada and the US in 2017, and you are all set.

[su_box title=“2017 Top 100 Legal Blogs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Important blog missing – yours! Please sign up right now and get the numbers.[/su_box]

[embeddoc url=“http://blog.drkpi.com/wp-content/files/100-Best-Blogs-Law-Blogs-USA-Canada.pdf“ width=“100%“ height=“2000px“ viewer=“google“]

Download

DrKPI BlogRank 100 best law blogs: USA and Canada – PDF File  – 3 pages – 250 KB

Every year the road to the Law Blog Hall of Fame is littered with companies that once had a successful blog, but stumbled in the preceding 12 months. If you decide to have a corporate blog in your law practice, be sure to plan for the long haul.

[su_box title=“The 100 top legal blogs: 3 things less successful law blogs lack“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.

1. Reader Engagement: You have to really search for it

There are a few blogs that get reader comments, as the DrKPI Reader Influence ranking shows.

Unfortunately, the vast majority get very few if any readers to take the time to comment. If our entries elicit no response from our readers, how relevant is our material to our target audience?

2. Reader Dialogue: Non-existent for all practical purposes

Most authors fail to reply to their readers. That definitely applies to the top 100 law blogs in the US and Canada.

However, think about this for a minute. If you do not reply to readers‘ comments, what are you telling your readers? That you care about them taking the time to comment? Not likely.

Besides, how can you have a dialogue with your readers if you do not reply to their comments?

3. Social sharing: Where is the resonance?

Some blogs do quite well when we look at social sharing, especially on Facebook and even LinkedIn. However, their followers rarely if ever reply / comment regarding their entry.

This raises the question: If your newly published content shared on Facebook or LinkedIn fails to elicit a response, does anybody even see your content on these platforms? [/su_box]

While a few things can go wrong with a law blog, great legal bloggers do these 3 things very well.

[su_box title=“The 100 top legal blogs: 3 things successful bloggers do better“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.

1. Focus less on your brand – dialogue with your readers instead.

Your client may be facing criminal charges or Brexit will impact your client’s London staff from EU countries.

Both stories can be covered. But you have to do it in some depth. Moreover, your blog entry must address the issues from the perspective of your potential client.

For instance, how can I ensure that I get a mortgage even though my residency status is in limbo until the EU and Prime Minister May have figured out their divorce settlement in two years? Or, what could this new law mean for companies working with health care data?

How our firm will do a great job handling the case is secondary at best. How the client’s problem can be solved is what matters.

2. Narrow focus with depth VERSUS wider focus with less depth.

I think this can be handled well either way.

For instance, you can cover whatever the Supreme Court of California has on the docket. Another option would be to cover legal developments or court cases pertaining to data security, privacy and compliance.

In both cases it is obvious that you have narrowed your focus. Thus, you can cover it in more depth. Something most search engines like.

3. Keep in mind, most people will find your blog with their smartphone.

Have you had a chance to talk to your favourite lawyer recently? If your answer is yes, they surely had their smartphone nearby. Right?

Like your lawyer, you probably first look at content by checking it on your smartphone screen.

This requires short paragraphs, subtitles, and good text structuring. In turn, your reader can quickly scan the information before deciding to spend the time reading it in more depth.

Check your favourite Law Blog on your smartphone. Chances are that it is cumbersome to navigate.

[/su_box]

| : Rawpixel.com| Fotolia #115584979

| Urheber: Rawpixel.com| Fotolia #115584979

Bottom line: Have your say – join the conversation

Source: Best 100 Law Blogs: US and Canada

While the top law blogs do well on most dimensions of our DrKPI BlogRank, things already take a nosedive after the first twenty or so.

Social Media means that you are trying to be social, personable and authentic. If you want to broadcast how good an expert you are, get yourself booked on talk shows or news programs.

Finally, remember, most people cannot or do not want to be bothered dealing with an RSS feed. So give them the option to get your content via email.

What is your opinion?

– What is your favourite law blog?
– If you are a law blogger, what is the greatest challenge you face writing for your blog?
– What is the reason you decided to blog on your company’s law blog? Do you enjoy it?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“2017 Top 100 Legal Blogs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the 100 law blogs we liked best.

Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience driven insights, using objective indicators.

We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published on the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table above) is 50.
[/su_box]

WEF Davos - what are the blogging trends|Copyright: Petunyia | Fotolia #127707380

Summary: We published a #DrKPI WEF Davos blogger ranking for 2015 and 2016. This post presents the 2017 rankings, as well as:

Being fashionable is transient, but corporate blogs are here to stay. To illustrate, a 2009-2010 study reported that 23 percent of Fortune 500 companies had at least one corporate blog. In 2016, 181 Fortune 500 companies, or 36 percent had corporate blogs for content marketing purposes (see UMass Center for Marketing Research).

Blogs are a more personable way to communicate, and most importantly, foster dialogue with readers.

Interesting read: The no-bullsh*t guide to better blogging

♥ Curious? Join 1,500+ other subscribers to this blog’s newsletter, and read on!♥

Every year the road to Davos is littered with companies that once appeared all-powerful, but later stumbled. For instance, Yahoo’s former CEO, Marissa Mayer was an avid blogger until recently, is not attending WEF Davos this year.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 4 things successful c-suite bloggers do better“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Checklist

  1. Staying on topic vs. Trumping
  2. Posting regularly
  3. Answering reader comments
  4. Benchmarking your blog – see what works best for you

Get answers to this checklist below.
[/su_box]

1. Michelle Obama and staying on topic

Some have argued, „One of the biggest flaws that we see in CEO blogs is lack of focus.“

A good point, but this statement is too general. Imagine if Michelle Obama had decided to write a blog during her time at the White House. What her topic of choice might have been would not have mattered much. She could have written about human rights, her travels or shared her ideas about gardening, and countless people would have been interested to read this material.

Of course, writing about a topic you care about makes things easier. For most folks, delivering on a narrower topic helps, but different rules apply for famous people.

Take-away

The more famous you are among your target audience, the less focus matters for your blog content. Writing about a trip to the store, corporate policy meetings, and so forth can be part of the package.

You can be audacious like Mr. Trump… But your compliance folks will have a fit.

2. Guy Kawasaki and building relationships

Building relationships or friendships requires that you invest time and maintain regular contact. For instance, Guy Kawasaki posts once or twice a year, but the The Blog Maverick (Mark Cuban) has managed to post just about every month over many years.

The results speak for themselves: Mark Cuban has a much higher dedicated readership than Guy Kawasaki, even though social media pundits may feel differently. But those are the numbers.

Take-away

Don’t begin your blog by posting twice a week. Look at it as a ten-year marathon or even longer. Start off slowly, at a pace that you can maintain throughout the race. Continue the journey by posting content every three to five weeks.

3. Peter Brabeck-Lethmathe: Actions speak louder than words

Unless you really focus on reader comments, you should drop your blog. You might as well tell corporate communications to handle your media work for you, because it will not stand out… but you will be in good company, I am sorry to say.

As a CEO that reaches out and blogs, you need to be authentic. Peter Brabeck-Letmathe (Chariman of Nestlé Group and Formula 1) manages this very well. Two things make his CEO blog different:

  1. He receives reader comments – in contrast to many c-suite blogs that do not, AND
  2. Peter tries to respond from time to time if the comment requires a thoughtful reply.

However, recently he has failed to post regularly, which is a real shame. Also, you have to carefully monitor the comments that are left on your blog. Some people seem to forget. In turn, they may end up having several spam-type comments published among more thoughtful reader comments. A pity.

Take-away

Taking the time to reply to thoughtful reader comments makes you authentic. As importantly, it shows that you value your readers‘ time. But please, moderate your reader comments to prevent spam getting published.

WEF Davos - Data about the DrKPI BlogRank: Best 100 CEO Bloggers | Copyright: Rawpixel.com | Fotolia #101962153

WEF Davos – Data about the DrKPI BlogRank: Best 100 CEO Bloggers
Copyright: Rawpixel.com | Fotolia #101962153

4. Peter F. Drucker: Metrics can help you improve performance

When I was a student, Peter F. Drucker once told me (I am paraphrasing his words):

Urs, how do you know you did well? You must define success beforehand, then measure your performance.

Of course, not everything should or can be measured.

Trying to assess how much Air Conditioning adds to your bottom line or return on investment (ROI) seems useless. Nevertheless, keeping your offices cool during summer seems sensible.

Hence, a CEO or c-suite executive should define success for their blog and then try to measure it. Comparing one’s performance to other similar blogs makes sense, and puts your work in context.

Take-away

When benchmarking oneself it helps to focus on best practice and the blog’s trendline. We can see if our level of resonance and the ripple our content gets on the social web is comparable. Necessary changes can help improve performance in the subsequent quarter.

Ranking CEO (top management) bloggers for WEF Davos 2017

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 CEO bloggers.We publish our DrKPI BlogRank: Top 100 CEO Bloggers every year (find more on the website).

These numbers can be at your fingertips; just bookmark this entry, Top blogs of Davos 2017 | World Economic Forum, and you are all set.

[su_box title=“Five WEF Davos 2017 Top 100 Blogs you want to bookmark“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Important blog missing – yours! Please sign up right now and get the numbers.

Here are the links you need:

1. Overall list – WEF Davos 2017 Top 100 CEO bloggers – Christine Lagarde – IMF
2. Details – WEF Davos 2017 Best 100 CEO Bloggers – Richard Edelman – Edelman Trust Barometer
3. Details – Content Strategy – WEF Davos 2017 – Dr Francis Collins, NIH Director
4. Details – Brand Image and Impact – WEF Davos 2017 Best 100 CEO Bloggers – Maler Heyse
5. Details – Conversation and Social Sharing – WEF Davos 2017 Best 100 CEO Bloggers – Ron Tolido – Capgemini

Check out the table below!
[/su_box]
By the way, many luminaries attending this year’s WEF blog too rarely (minimum one entry in the last 90 days) to be included (e.g., Sharan Burrow, General Secretary of the International Trade Union Confederation).

Make sure that your robots.txt file is set up so search engines can crawl and index your blog. Of course, George Colony: The Counterintuitive CEO may not care, since he is already famous. But if you are not, beware… here is some help for non-geeks on how to set up your robots.txt file correctly.

[su_box title=“WEF Davos CEO Bloggers: Three lessons learned“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
The superstar reigns supreme in the media, publishing and blogging business. If you are famous or have a well-known brand (e.g., your company), it helps tremendously. So if you have left Google or Red Bull, this will separate the wheat from the chaff. Are you still in the top ranks or has your ripple / engagement dropped like a stone?

Below we have used high performing bloggers in one of the three areas we measure and interpreted their high score. We explain why they did so well.

1. Content Marketing & Strategy (Blogger: Randy Tinseth – Boeing)

Randy’s headlines are short and attention-grabbing. His writing style is also to the point – short sentences and paragraphs are the norm. Loved by mobile users.

2. Brand Image and Brand Strength (Blogger: David Armano – Edelmann)

Naturally, how you present yourself, as well as your employer or company does matter. If you just share your thoughts or opinion, added value is not always easy to grasp for the casual reader.

David uses graphics and visuals nicely, but as importantly, he provides links to additional material on the company site and others. Quality is key.

3. Influence, Resonance and Social Shares (Blogger: Carsten Ulbricht – Bartsch Rechtsanwälte)

Readers who care or are inspired write comments. But often we are lucky if just 1 out of 1,000 readers shares a blog entry. If 1 out of 10,000 visitors writes a comment, we’re thrilled.

Social shares are a flash in the pan – important now, but gone in less than 10 seconds in my feed… They do little for building a long-term relationship with your clients or getting potential clients to talk about your product.

Bill Gates gets the best score = 100 for his social ripple, i.e. how his content is being shared on social networks, just above Richard Branson. Nevertheless, both have had zero reader comments over the last 90 days.
[/su_box]

Have your say –  join the conversation

Source: WEF Davos 2017: Best 100 CEO bloggers

What is your opinion?

– Who is your favorite top management, c-suite or CEO blogger?
– What would you recommend a CEO blogger such as Jean-Pascal Tricoire (CEO of Schneider Electric) do to get more reader comments (1,000 likes, 13,000 views BUT 0 reader comments)?
– Since it takes Elon Musk six days to go from having an idea to its execution, what would you recommend he do to revive his stale blog?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“WEF Davos 2017 Top 100 Bloggers: How it works“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the over 100 CEO / c-suite blogs we liked best. Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience driven insights, using objective indicators. We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published in the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table below) is 50.
[/su_box]

Top 100 CEO blogs

Learn more about the table below from the above blog entry. Get the numbers below with this click.

Register your blog right her

WHAT do Branson, Gates, Obama, Musk, Xi Jin-Ping, Christine Lagard have in common: Most are among the 100 best CEO bloggers

WHAT do Branson, Gates, Obama, Musk, Xi Jin-Ping & Christine Lagard have in common? Most are among the best 100 CEO bloggers – find out who from DrKPI.

Es ist wieder die Zeit des Jahres wo man versucht gute Vorsätze zu machen.
Gute Vorsätze reichen von weniger Fleisch essen, Geld sparen bis zum besser Bloggen.

„Für 2016 nehme ich mir vor, meinen Blog zu verbessern. Aber wie und wo fange ich an?“

Der DrKPI CEO Report macht es möglich

Der DrKPI CEO Report bringt die steuerungsrelevante Kennzahlen über den Corporate Blog wöchentlich via eMail.
Er offeriert konkrete Vorschläge wie die Bloginhalte verbessert werden können.
Um diesen zu bekommen muss der Nutzer die folgenden Dinge tun (siehe unten). Den Rest macht die Software.
Weder die Installation eines Programmes auf dem PC, noch eine App auf dem Smartphone sind notwendig. Alles läuft in der Cloud auf unseren Servern.
[su_box title=“10 Schritte zu besseren Argumenten in Sachen Social Media und Budget Verhandlungen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Diese ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie Sie den DrKPI CEO Report für den Firmenblog für jeden Mittwoch abonnieren können.

1. Webseite DrKPI.de

1.1 Besuchen der Webseite und oben rechts „Login“ anklicken.
1.2 Seine eMail Adresse ins offene Feld eintragen.
DrKPI - Login anklicken - eMail eintragen
1.3 Nach dem einloggen auf DrKPI erhalten sie eine eMail.
Das Wort „Link“ in der erhaltenen eMail anklicken (siehe Image unten).
eingetroffene eMail bestätigen

2. Ist der Blog registriert auf DrKPI.de?

Jetzt können wir überprüfen, ob unser Corporate Blog auch im System mit unserer eMail Adresse verbunden wurde. Nur dann können wir den DrKPI CEO Report erhalten.
2.1 Bitte oben rechts „IHRE BLOGS“ anklicken, worauf der unten aufgeführte Bildschirm erscheint.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken - eMail wird Ihnen gesendet
2.2. Das System hat uns soeben eine Bestätigungs-eMail gesendet.
Das Wort „Link“ in der eMail anklicken. Jetzt erscheint das unten aufgezeigte Bild.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken

3. Kontrollieren: Ist der Blog jetzt registriert?

Um dies zu überprüfen gehen Sie wie folgt vor:
3.1  „IHRE BLOGS“ nochmals anklicken (wie auch das obige Image aufzeigt).

3.1.1  Ist die Liste leer, bitte Punkt 4 unten umsetzen.

3.1.2  Hat die Liste einen oder mehrere Blogs: Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen registrierte Blog auf „wöchentlich“ (gelb markiert) eingestellt ist.
getrackte Blogs sind hier aufgelistet - markieren Sie den Report auf woechentlich

So wie oben sollte die Liste aussehen.

4. Mein Firmenblog ist nicht auf der Liste „IHRE BLOGS“

Wenn der Firmenblog nicht auf der Liste „IHRE BLOGS“ eingetragen ist, können wir diesen eintragen. Wir gehen wie folgt vor.
4.1 „BLOG HINZUFÜGEN“ anklicken.   Wenn Sie nicht eingeloggt sind, wird Ihnen wieder eine eMail zugestellt, welche bestätigt werden muss.
Ansonsten oder nach der eMail Bestätigung kann der Blog im Browser eingetragen werden.
Oben rechts auf „BLOG HINZUFÜGEN“ klicken. Sie sehen dann im Browser die Informationen wie im Beispiel unten.
Der Blog wird angezeigt
“Blog hinzufügen” (roter Pfeil)  anklicken
Die eMail welches das System an Sie schickt muss noch bestätigt werden (d.h. Link anklicken)
Nun bekommen sie den Report jeden Mittwoch morgen.
Wenn Sie einen anderen Screenshot sehen, fahren Sie fort mit Punkt 4.2 unten.
4.2 Es kann jedoch passieren, dass die Datenbank einen weiteren Blog anzeigt.
So geschehen unten. Ich trug www.campaigningsummitswitzerland.com/ ein.
Der Link den die Datenbank hat wird mir angezeigt. Dieser ist unten gelb markiert.
Da ist noch ein anderer Blog von derselben Domaine registriert - welches ist der Richtige?
Diesen uns neuen (siehe gelb markiert oben) Link gilt es zu überprüfen. Das heisst wir wollen wissen ob die DrKPI Datenbank den richtigen URL nutzt für den Firmenblog.
Der untere Screenshot zeigt wohin wir kommen mit dem oben gelb markierten URL.
eingetroffene eMail bestätigen

Was nun? Problem 4.2 lösen

Wir müssen nun dem System mitteilen, dass wir den DrKPI CEO Report für den vom System vorgeschlagenen URL http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 erhalten möchten.
Dies tun wir indem wir nochmals indem wir den URL kopieren und dann oben rechts nochmals „BLOG HINZUFÜGEN anklicken (oben rechts bitte)
Der Blog wird angezeigt
Danach den vom System vorgeschlagenen Link eintragen, den wir uns vorher kopiert haben.
Jetzt auf „Blog hinzufügen“ klicken. Jetzt bekommen wir noch eine eMail die wir bestätigen müssen.
Danach ist dieser Blog ist unter der Sektion „Meine Blogs“ hinzugefügt worden. Das heisst wir bekommen den DrKPI CEO Report jede Monat (default). Wenn wir es jede Woche möchten auf „IHRE BLOGS“ und die Einstellung verändern.
Wenn Sie „IHRE BLOGS“ anklicken zeigt sich wieder die Seite wie unter Punkt 3.1.2 aber jetzt nicht mehr weiss / leer. Der von Ihnen eingetragene Blog, in diesem Falle  http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 Blog ist jetzt aufgeführt.
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Bloggen und mitdiskutieren!

Waren diese Hinweise hilfreich?
Stellen Sie Fragen, wir werden diese beantworten.
Welche Kennzahl ist für Sie in Sachen Firmenblog die wichtigste?

Mehr erfahren

Haslbeck, Jörg J. 5 Schritte zum erfolgreichen Health Blog (Careum Blog, 25.10.2015).
Neben Tipps für Inhalte, Social Shares und das Vermeiden von «Fehlern» gibt es hier auch eine Checkliste zum Download.
Kaushik, Avinash. Great storytelling with data. Visualize simply and focus obsessively. (Occam’s Razor, 23.09.2015).
Auf Englisch, aber sehr informativ: wie präsentiere ich Daten sodass meine Leser oder meine Chefin die Daten schneller und besser verstehen kann. Gut und im Detail, d.h. langer Eintrag.
Gattiker, Urs E. Der 10 Minuten Health Check für den guten Blog-Artikel
(DrKPI, 25.06.2015)
.
Auch hier eine Anleitung, wie knackige Überschriften erstellt werden können. Ausserdem zeigt der Beitrag auf, wie man Kommentare erhält, Social Shares steigert und die Markenreichweite verbessert. 
Gattiker, Urs E. 3 Tipps für die Suchmaschinen-Optimierung (DrKPI, 08.09.2015).
Wer tiefer einsteigen will – hier wird erklärt, wie Google und Co einen Blog besser finden.

Fazit

Durch diese Registrierung erhält der Nutzer jeden Mittwoch morgen auf Deutsch oder Englisch den DrKPI CEO Report.
In diesem report erhält die Bloggerin Daten aus dem eigenen Blog. Speziell zeigt es, wie welche Dinge im Corporate Blog verbessert werden können.
Diese Arbeit hat zum Ziel dem Corporate Blog:

a – mehr Leser zu bringen,
b – mehr Kommentare von Lesern, UND.
c – Social Shares in den gewünschten Social Networks

Schon innerhalb 2 bis 3 Wochen erreicht man mit der konsequenten Umsetzung der Vorschläge markante Verbesserungen der steurungsrelevanten Kennzahlen.
Weitere interessante Links

Content Strategie
Schlagzeilen Index
Schreibstil Index
Markenimage und Markenwirkung
Erster Eindruck Index
Wissenstransfer Index
Resonanz und Reichweite
Konversation Index
Social Sharing Index

Google Analytics reicht nicht zur Erfolgs-Messung - der CORPORATE BLOGKürzlich erklärte mir ein Manager: „Dialogkultur ist Pflicht„.
Ebenfalls müsse dies im Unternehmen und auf der Webseite gelebt werden.

Ich wollte es von einem Personal-Blogger genau wissen. Ich stellte ihr 2 Fragen:

– Welche Ziele hat der Corporate Blog?
– Wie messt ihr ob diese Ziele erreicht wurden?

Antwort

Die vereinfachte Antwort welche ich von der verantwortlichen Person erhielt, lautete:

„… Was das Messen betrifft:
Wir arbeiten mit Google Analytics und schauen dort, wie viele Klickzahlen der Blog insgesamt und die einzelnen Beiträge sowie auch der Podcast generieren.
Im September etwa hatten wir über 6800 Klicks von mehr als 3200 Usern, Tendenz steigend….“

Der Blog existiert seit Ende März 2015. In 7 Monaten (bis Ende Oktober) wurden ca 50 Blogeinträge publiziert (d.h. 7 Einträge je Monat).
Ausser in den Monaten Juli – August hat der Blog jede Woche mindestens 2 neue Einträge.

Wie sind diese Zahlen im Vergleich?

Für den deutschen Sprachraum können sich diese Zugriffszahlen sehen lassen. Die Zielgruppe ist eng definiert.
Zum Vergleich auf unserem Blog in deutscher Sprache bin ich froh wenn es für jeden Beitrag mehrere hundert Zugriffe sind.
Sicherlich, auch im deutschen Sprachraum gibt es Überflieger.  Themen wie Gesundheit sind ein Beispiel für hohe Zugriffszahlen für jeden einzelnen Blogeintrag. Ebenfalls gibt es für englischsprachige Blogs fast immer höhere Zugriffszahlen als für deutsche Texte (z.B. DrKPI Blog auf Englisch hat fast immer mehrere tausend Zugriffe auf einen Blogeintrag).

Welche Ziele führten zu diesem Erfolg?

Jeder Athlet will an die olympischen Sommerspielen 2016 in Rio. Doch bevor der Verband die Athletin nominiert muss diese gewisse Qualifikations-Limiten erfüllen. Beispiel sind Zeitlimiten, usw.
Auch im Falle des Corporate Blogs meines Gesprächspartners wurden Ziele gesetzt:

„Wir wollen gerne mehr in Interaktion mit unserer Zielgruppe, den XY-Verantwortlichen, treten. Denn wir erhalten kaum Feedback, obwohl XY im Strategie-Umfeld sehr bekannt ist und auch geschätzt wird, wie wir dank Umfragen wissen.

Auf unserer Website ***.ch besteht eine Kommentarfunktion, die leider selten genutzt wird.

Mit dem Blog ist es uns gelungen, mit den …-Verantwortlichen verstärkt in Kontakt zu treten.

Auch Sie haben dort ja erfreulicherweise bereits Beiträge kommentiert.“

Dies zeigt, Social Media soll helfen den Dialog mit der Zielgruppe zu verbessern.

Messen Zugriffszahlen im Blog den erhöhten Dialog?

Das Dialog mit den Zielgruppen immer wichtiger wird hat die Personalbranche schon lange realisiert. Daniela Schlick hat dies auf JobNews.At so formuliert:

Eine unverzichtbare Voraussetzung für die Einführung eines Corporate Blogs ist, dass man den Dialog mit der Interessensgruppe führen will…
Wenn es um das  bedachte Antworten auf Kommentare im Blog geht, ist in der Regel das Communications Team gefragt.

Der Authentizität zu liebe muss ich dem obigen Zitat ein wenig widersprechen. Wenn immer möglich, muss der Autor dem Leser antworten und nicht ein Kommunikations-Experte.
Die Grafik unten zeigt die 7 wichtigen Zutaten, welche es zum erfolgreichen Dialog zu berücksichtigen gilt.
[su_custom_gallery source=“media: 3718″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“525px“ height=“317px“ Title=“Diagram: 7 Schritte zum erfolgreichen Dialog im Corporate Blog“ alt=“Diagram: 7 Schritte zum erfolgreichen Dialog im Corporate Blog“]
Die obige Grafik illustriert welchen Herausforderungen sich Autoren stellen müssen. Die Dialogkultur verlangt von Autoren viel ab, wie z.B. Geduld und Zeit.

Doch wie klappt dies bei D-A-CH Blogs?
Stellen sie sich der Dialogkultur mit Erfolg?

HR-Blogs im Benchmark Test

Was ist die erste Herausforderung für Blogs im HR-Bereich wie z.B. Recruiting?

Viele Recruiting oder HR-Blogs haben wenig wenn überhaupt Kommentare von Lesern.

Für die Top 10 HR-Blogs in der CH heisst dies im Schnitt, sie erhalten weniger als 1 Kommentar pro Eintrag (anklicken – Daten im Detail, ist ihr Blog dabei?).
[su_custom_gallery source=“media: 3722″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“528px“ height=“161px“ Title=“Human Resource Blogs – Top 10 NUR Alpiq-Skills.com und Zhag-blog.ch beantworten Leser-Kommentare“ alt=“Human Resource Blogs – Top 10 NUR Alpiq-Skills.com und Zhag-blog.ch beantworten Leser-Kommentare“]
Dies deutet nicht auf sehr hohe Resonanz bei der Leserschaft hin. Doch auch in Deutschland oder Österreich sieht es nicht besser aus.
In der Schweiz werden Leser-Kommentare der Top 10 HR Blogs in den letzten 90 Tagen nur in 2 Blogs beantwortet. Dies ist der Alpiq-Skills Blog und derjenige vom Zentrum für die Ausbildung im Gesundheitswesen des Kanton Zürich.
Weder in Deutschland noch Österreich beantworten die 10 Top Corporate Blogger im HR Bereich Kommentare von Lesern.
Beantwortet ihr Nr. 1 HR-Blogger Kommentare von Lesern im Blog?
[su_custom_gallery source=“media: 3727″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“349px“ Title=“Human Resource – Dialog im Blog in der D-A-CH Region Scores sind – CH 14, DE 11 und AT 8″ alt=“Human Resource – Dialog im Blog in der D-A-CH Region Scores sind – CH 14, DE 11 und AT 8″]
Das obige zeigt, Corporate Blogs im Human Resource Bereich tun sich schwer mit der Dialogkultur.
Doch in anderen Ländern Europas steht es nicht besser. Die obige Karte reflektiert die folgenden Kennzahlen:

– CH 14, DE 11 und AT 8 und für
– FR 6, IT 4 und BE 2

Solche Zahlen sind nicht berauschend . Das Maximum sind 100 Punkte (Mittelwert 50).

Ratgeber

ANKLICKEN - der DrKPI Blog Health CheckWas tun wenn der Dialog im Recruiting Blog nicht so gut funktioniert?
Die Beispiele oben illustrieren, dass wir vielleicht von einer Dialogkultur träumen. Doch um diese im Blog Wirklichkeit werden zu lassen, müssen wir noch viel arbeiten.
Ohne Schweiss keinen Preis.
Wie bekommen wir Leserkommentare und wenn ja, was müssen wir dann tun?
Mit Hilfe von Social Media einen Dialog mit Lesern zu führen passiert nicht einfach so. Dies illustrieren die Kennzahlen der HR-Blogs in der D-A-CH Region.
Dabei ist auch verwunderlich, dass wenn dann ein Kommentar geschrieben wurde, dieser nicht eine Antwort bekommt. Bedeutet dies Wertschätzung vom Autor? Den Willen zum Dialog?
Hier 3 Tipps um den Dialog im Corporate Blog zu verbessern.
[su_box title=“3 Schritte zur Verbesserung des Dialoges mit Lesern im Corporate HR-Blog“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Nicht vergessen, es sind oft die Kommentare der Leser welche für andere Blog Besucher den gewissen Mehrwert bieten. Natürlich, Kommentare zu beantworten und managen  braucht Zeit. Aber es lohnt sich langfristig!

1. Stellen Sie Lesern Fragen im Blog

Fragen zu stellen ist eine effektive Methode, um Leser zum Kommentare schreiben zu animieren.
Am besten scheinen sich kurze Fragen zu bewähren. Diese sollten vorzugsweise am Ende des Blogeintrages eingefügt werden.

2. Aller Anfang ist schwer: Interessierte Leser ansprechen

Oft ist es schwierig den ersten Kommentar für einen Beitrag zu erhalten. Hier muss der Autor des Beitrages aktiv werden.
Hier empfiehlt es sich den Kontakt aufzunehmen mit möglich interessierten Lesern. Beispiele sind Blogger oder Forscher die im Blogeintrag erwähnt werden.
Auch interessierte Kunden zum Thema zeigen vielleicht Interesse zu kommentieren.
Da hilft ein Anruf oder eMail mit URL zum Beitrag mit der Bitte für einen Kommentar. Der zweite Kommentar kommt dann hoffentlich bald.

3. Kommentare verdienen eine Antwort von Format

Der Leser hat sich 10 Minuten Zeit genommen um einen Kommentar zu formulieren. Dieser Effort gebührt Anerkennung. Diese und die Wertschätzung folgt in Form einer Antwort vom Autor.
Natürlich heisst dies 50 Worte damit die Antwort auch Mehrwert für den Leser enthalten kann.
Ebenso braucht es eine eMail mit einem persönlichen Dankeschön.
Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass die Leserin innerhalb 9 Monaten nochmals in einen Eintrag im Blog kommentieren wird. Engagement welches jeder Blogger liebt :-)
Urs E. Gattiker – DrKPI – Dialog im Corporate Blog

Allgemeines

A. Nein, Pingbacks von anderen Blogs oder Webseiten sind keine Kommentare. Dies gilt auch dann, wenn einige Schlaumeier diese als Kommentare im Blog auflisten :-)
B. Den Blog so einstellen, dass Suchmaschinen ihn auch indexieren dürfen. Das Crawlen den Suchmaschinen verbieten, wie dies der Azubiblog ThyssenKrupp Rasselstein macht, ist sicherlich ein Versehen.
Natürlich schätzen wir es, wenn wir mehr Leser über organische Suchmaschinen-Resultate bekommen. Deshalb muss die Einstellung so gemacht werden, dass die Suchmaschine den Blog indexieren darf / kann.
Hier ist erklärt wie man den Weblog einstellt, sodass Bing oder Google den Blog indexieren können.
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Fazit: Es braucht Einsatz

Neulich las ich, dass jedes Unternehmen durch gelebte Werte geprägt ist. Dem kann ich nur zustimmen.
Viele wollen sich natürlich als attraktiver, offener, „cooler“ und fortschrittlicher Arbeitgeber präsentieren. Dieses Image wird auf dem Web, Messen oder in Broschüren kommuniziert. Dabei sind auch Dinge wie durchlässige Hierarchien und eine offene Unternehmenskultur Thema.
Doch noch wichtiger als alle diese Dinge im Employer Branding ist, dass wir unsere Werte auch leben. Eine Kultur mit wenig Hierarchie-Stufen, offener Diskussionskultur, usw. bedingt, dass wir dies auch im Recruiting Blog praktizieren.
Hier gibt es in Deutschland, der Schweiz wie auch Österreich für HR-Bloggers noch viel zu tun! Packen wir es an.

Mit der Verbesserung des Dialoges im Corporate Blog beginnen, Newsletter mit unseren Tipps und Checklisten abonnieren

Was ist Ihre Meinung?

–  Welchen Corporate Blogs mit interessanten Dialogen können sie uns empfehlen?

–  An alle Blogger, wie fördert ihr den Dialog im Blog?

– Welche Tipps haben sie lieber Leser zum Thema?

Weitere interessante Lektüre zum Thema

1. Meike Leopold – Blogger Relations: Endlich handfeste Zahlen?!
2. Konstantin Kühle – Punkt 8 – Call to Action Dialog fördern
3. Katharina Ficht – Die Leser bestimmen die Regeln
4. Mehr zum Thema — Ausbildung, Personal, Recruiting, Lehre, Azubi
5. Haufe PersonalMagazin Aug. 2013 – die besten HR-Blogs in Deutschland (Kriterien nicht 100% genau erklärt, aber interessante Liste)
6. Bernadette Bisculm – Kommentare sind der sichtbare Applaus für Blogger.

Let’s meet at Barcamp Bodensee
#bcbs15 this weekend: June 12-14, 2015.

Ineffective workshops can be deadly.
This is the ultimate pre-conference checklist - 10 critical factors for putting a successful meeting together.

Going down history lane… just a bit :-)

A barcamp is a user-generated conference. Some also call it an unconference. The program is put together by participants first thing each day the unconference is held. Each participant introduces themselves and provides three key terms:

Who: I am Urs E. Gattiker from Zurich, Switzerland
Term 1: benchmark metrics
Term 2: minimally invasive surgery / technology
Term 3: hiking

One or two ideas are then presented by the individual. What are they willing to share with other participants? This could be in the form of a presentation, workshop or discussion. If enough people will be interested, the idea gets assigned a time slot.

The first barcamp was organised in a week. It was held in Palo Alto, California, August 19–21, 2005.

Interesting Read: What is a Barcamp?

My first barcamp was a blogcamp in March 2009 in Zurich with the hashtag #bcch4. The next one followed in Rapperswil in October of the same year with the hashtag #bcrappi. Later that month we had Barcamp Liechtenstein with the hashtag #bcli09Soziale Medien für gemeinnützige Einrichtungen: Wie nutzt man diese besser (Making better use of Social Media in the context of any industry – my Slides with checklists). Three barcamps in 2009 alone, what a ride it was…

Barcamps are great places to meet like-minded people with very different brackgrounds, training and interests. From hobby photographer, designer, and coder to top-notch professionals in various disciplines such as medicine, genetics and sociology. Everybody contributes something, including volunteering time at the registration desk or helping with clean up. The opportunities to share and learn seem limitless.

For me, a repeatedly exceptional barcamp over the years has been Barcamp Bodensee (see Twitter hashtag #bcbs15, #bcbs14, #bcbs13, #bcbs12#bcbs10, and so forth). Every time I go, I learn a lot while having a great time (read Barcamp Bodensee #bcbs14: Synergien finden – Finding Synergies).

Do barcamps differ from hackathons?

They say imitation is the sincerest form of flattery, so if people start copying you, you must be doing something right. Today people use various types of conferences that are different shades of barcamps. Many call themselves unconferences and have copied part of the idea that led to barcamps.

At a hackathon you are likely to meet coders, programmers, software engineers and so forth. The sociologist or tool or die maker are a rare specimen at such an event. Often the focus is on a theme (e.g., wearable and / or mobile technology). Attendees form groups of 2 to 5 people and start on their project. hackZurich attracts about 400 and focuses on a theme, with the objective being to program an App in 40 hours or less.

There are barcamps that use this approach as well, for instance, when a start-up weekend is organized. Few people form a group and then get cracking on their business idea, which may include working on an app.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=rs2-Vp9lTLQ[/youtube]

What makes barcamps and hackathons similar?

The Zurich Hackathon (October 4-6, 2015) is similar to a classic barcamp. Both require volunteers to donate their time and know-how to make it happen. Without them, neither barcamps nor hackathons are possible.

In addition, well organised barcamps or hackathons manage to get sponsors ranging from Zeppelin, to Daimler, Ruppaner, Sonntag morgen, and other local and not-so-local businesses.

Originally, no fees were the norm for such events, but these days some charge, for example using rising fees. Here the first delegate registering pays $20, then $21, and so on, until the last registrant you let in pays $350 or thereabouts. This allows the organizers to make some money or at least recover the costs if few or no sponsors pick up the tab.

Can corporate barcamps work?

Digital Accelerator Allianz took up the idea of a barcamp. For this purpose it organised a hackathon towards the end of May 2015. Its intention was to get new ideas and apps developed in that time.

[su_custom_gallery source=“media: 2032″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“525px“ height=“150px“]

The company proudly announced the winners, who got some cash prices, as illustrated here in this Allianz Tweet (image below).

[su_custom_gallery source=“media: 2033″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“427px“ height=“308px“]

Another approach is an ideathon. Similar to a hackathon, experts attending the ideathon choose and join groups of 2 to 5 people to brainstorm, generating novel solutions.

These ‚great ideas‘ are pitched to the company and the best receive cash awards, such as Novocure ideathon (see image below). So yes, corporate barcamps can work. But unless we follow best practice, they leave a foul aftertaste.

[su_custom_gallery source=“media: 2043″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“520px“ height=“438px“]

Below I outline the things I feel are crucial to a successful event.

Best practice checklist for organisers

Based on my experiences with barcamps, worshops, hackathons and conferences, as attendee, co-organizer and program chair / ‚chief‘, I have created this checklist to ensure your event works.

Download Checklist – The ultimate guide for conference organizers

[su_box title=“The ultimate checklist for workshop, hackathon and barcamp organisers“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

Best Practice is a superior method or innovative practice that contributes to the improved performance of an organisation or conference organiser, usually recognized as ‚best‘ by other peer organizations.

It implies accumulating and applying knowledge about what is and is not working.

10 points for organisers: Ropes to skip

1. Balancing diverse interests is key to success

You have to balance your sponsors‘ needs with those of your delegates.

Getting attention from bloggers is not easy. You might offer them a sweepstake to participate in if they mention your sponsor (e.g., Zeppelin flight to be won around Friedrichshafen and Konstanz)… Things have to be attractive enough to get them to blog about something in order to be eligible to win.

If your event gets too commercialised, you turn certain people off. Not enough sponsors to pay the way, you have to charge a fee, upsetting a different group.

As the above suggests, this is a never ending balance act, but you better be good at it and find a middle way! Finding sponsors is an arduous and time-consuming process. Sometimes it is worth it to put one person in charge of delivering just that, with the cash enabling you to put a better event together.

2. Various backgrounds make a difference
2.1 Ideal number of attendees

50 attendees can be enough to have a great event, while going beyond 300 barcampers might make the event too big. The larger the event, the harder it is for a newcomer to get to know others and not feel lost. Again balance is needed and sometimes newcomers need help (e.g., when they arrive in the morning, they are greeted).

With barcamps you have to encourage some people and motivate them to come. Getting people who make money to give speeches may be nice for entertainment purposes, but where’s the added value? Better a researcher who tells the audience about their findings, than someone who studies tea leaves.

What is the ideal number? Probably between about 50 to 250. Big enough for a diverse crowd. Enough people to provide the talent allowing each topic to be discussed in some depth, and so forth.

2.2 Language

In Europe, you can offer some sessions in English. The rest is in the language spoken at the location of the conference. This way you can attract French or Italian speaking Swiss to an event in Zurich.

Another option is to choose English as the conference language, #truZurich, another uncoference for recruiters. The hope is that this makes it easier for people to attend.

Just make sure that the locals do not feel excluded because their English skills are a bit rusty.

2.3 Theme

You can narrow down a conference to a particular theme. Examples are change management, fundraising or social media monitoring.

While you may attract fewer people, at least they share a common interest. However, the theme and its description have to be concise and clear. The headline has to convey the message, only then can you attract the ‚right‘ people.

2.4 Scheduling

Business events are usually held on a workday. If your boss approves you have it covered – time spent at the event is paid work time and expenses are taken care of. Great if you can get it, and most importantly your weekend stays free.

For small business owners that may be difficult. Each day you attend means zero revenue. Here, barcamps suit small business owners and students. Generally, they are held during weekends. Incidentally, experienced barcampers feel that the second is the better of the two days. One has gotten to know people (e.g., during the reception last night), making the conference more interesting.

In short, if the event is about learning, weekends may be better. Those not highly interested may not attend. If the event is about building business contacts and finding clients, an event during the week might be more promising – Tuesday through Thursday is best.

Some take the middle road. They schedule workshops and continuous education events on the weekend, while the ‚real‘ program begins Monday (e.g., EICAR and most academic conferences).

3. Corporates can organize a barcamp BUT

If you want your own barcamp as a large organization (see Allianz), set the topic with people that know much about the barcamp idea. Choose people that have experience organising conferences and tell them what you want.

Then, put them in charge. Your benefit is two-fold:

– opening the event to outsiders will attract a larger audience of experts than just those from the company, and most importantly,
– this will result in richer and possibly freer discussions and better exchange of ideas… because outsiders raise issues that insiders may not dare to.

To make this possible, try to limit attendance of ‚insiders‘ to 30%.

Keep in mind: Some very smart people may not be interested in developing ideas for a pharmaceutical firm. However, they are perfectly willing to do it for a charity or NGO (non-governmental organisation) such as the Red Cross, Caritas, etc.

4. To tweet, or not to tweet…

Research shows that social media can be a detractor. Watching status updates go by on your screen distracts you from focusing on what is happening at the conference.

I saw and experienced the first Twitter wall in 2008. However, I have never felt these things are conducive to a high-quality conference. I prefer focusing on things right here and now, and find tweets distracting.

Nevertheless, make it easy for non-Twitter users to find tweets with the barcamp or workshop hashtag. Offer them a URL to view these in the browser (e.g., #BcBs15), and publish a shortened link (i.e. http://securl.de/BcBs15-tw).

This way, attendees are not challenged by Twitter’s too-difficult link, such as https://twitter.com/search?q=%23bcbs15&src=typd

By the way, using small or capital letters in hashtags does not matter. Typing #BcBs15 or #BCBS15 or #bcbs15 brings the same results when searching Twitter (http://search.Twitter.com).

Interesting read: RESEARCH – Social media results in distraction and higher stress levels

5. Choose your sponsors wisely

It is always a compromise of things like price and how central or fancy the venue is.

An educational institution may be willing to sponsor a barcamp, by providing the venue for free. Most likely you have to get a sponsor to pay for catering and coffee breaks. A soft drink company may let you offer their product for free and so forth. In other cases, the corporate sponsor may offer you a venue including catering, in which case, all power to you!

You can also get a sponsor to offer free flights like Zeppelin did for the Barcamp Bodensee in addition to some cash.

Just make sure that your sponsors do not become overbearing. Your and their aims should match to a large extent.

6. Get help implementing your marketing strategy

Unless we reach people early, they may already be committed elsewhere. In addition, people need to be reminded regularly about upcoming events, but please, not five times in the last five weeks before the event.

Keep those emails relevant and their frequency as low as possible. In turn, recipients are more likely to open and study such mail.

Blog about the event early on. For instance, campaign-summit Switzerland managed to get a small group to register very early. These afficionados were then also included in getting the program together, and they spread the word early on via Twitter and other blog posts.

Getting your marketing right means finding a balance between trying too hard and too little (see image below – too much is annoying to your target audience).

Interesting read: Fachtagung: 10 Tipps für Teilnehmer (Conference: 10 Tips for Attendees)

Download CHECKLIST: The comprehensive guide to successful conferences (pdf file – 70 KB) http://securl.de/en-check-1

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[su_custom_gallery source=“media: 2085″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“519px“ height=“460px“]

Final note

As a small company, you can get exposure by sponsoring a barcamp or a conference, but even more interesting is the chance you get to exchange ideas and share know-how with others.

For a large company, branding and image-building opportunities are great when sponsoring a barcamp or hackathon. You can sponsor goods in kind, have a booth at the event, or pay the organizer some cash to have your logo prominently placed.

However, if none of your staff attend sessions, you miss a great opportunity to connect with delegates and help build the company’s brand or reputation. The most successful sponsors seem to be those that get a top manager to attend (see Hofrath und Süss). Recently, a car manufacturer had one of its top three managers attend a barcamp for 1.5 days.

I have met incredibly talented and motivated people while attending these events. I was lucky enough to hire several of them or put them on boards of companies we have invested in. I continue finding collaborators for projects that my firm would be unable to take on without their help. Barcamps rock!

What do you like most at conferences you attend?
What do you find most annoying at workshops or meetings?
Have you organised a barcamp or conference? What tip(s) can you pass on?