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Funktioniert #BrandBuzz #Buzzbrank in der Praxis? #DrKPI #BlogRank zeigt wie es geht | Urheber: Jana Akyildiz

In Kürze. Wir haben Firmenblogs zum Thema Employer Branding, Recruiting, Azubi / Ausbildung für Sie analysiert.
Basierend auf diesen Daten haben wir einen kurzen Ratgeber erstellt.
Die Kommentare mit Grafiken / Fotos – Flickr, Facebook, Instagram Recruiting lesen lohnt.
Dies ist der zweite Beitrag zum HR-Best Corporate Blog Thema für 2017. Der erste war:

 Erfolgreiche HR-Blogs: Ohne Strategie klappt es nicht

Der nachfolgende Beitrag aus unserer Reihe Effektives Content Marketing mit dem DrKPI BlogRank zeigt auf, welche Dinge Marketing Fachleute oder Human Resource Experten berücksichtigen müssen, um das Employer Branding zu verbessern.

Update gefällig?

Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein, bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten jeweils eine Reminder-Mail, sobald ein neues BlogRank hier publiziert wurde.

HR-Blog Benchmark: Wer ist die Nummer 1?

Vor einiger Zeit publizierten wir:

Zeit für eine neue Bestandsaufnahme und Analyse mit dem DrKPI BlogRank. Speziell wollen wir natürlich wissen, inwiefern sich die Dinge weiter entwickelt haben oder ob sie gleich geblieben sind.
Die gelisteten Themen unten anklicken und Sie können sogleich die Antwort lesen.

1. Personalblog Rankings

Einen Weg um die Bekanntheit des Employer Brand zu erhöhen ist der Corporate Blog. Dieser kann authentisch über die Arbeit im Betrieb erzählen.
Doch reicht das Bauchgefühl, um fair und systematisch festzustellen, ob die Inhalte (z.B. Einträge, Videos, Checklisten) die Zielgruppe ansprechen?
Als Unternehmen sollten wir uns folgende Fragen stellen:

  • Macht uns ein Auftritt und das Logo der Plattform wie Facebook oder Instagram auf der Karriereseite wirklich social?
  • Will unsere Zielgruppe mit uns über WhatsApp, Snapchat oder Facebook kontaktieren. Ist das gefragt?
  • Auf wieviel Resonanz stossen unsere Beiträge zum Thema Job Sharing, Ausbildung 101, Schnupperlehre, usw.?

DrKPI BlogRank: 2017

Dieses Jahr haben wir die Dinge ein wenig anders angepackt. D.h. wir haben uns voll und ganz auf Firmenblogs fokussiert. Blogs von Einzelpersonen sind nicht in diesem Ranking.
Was uns interessiert ist, wie grosse Unternehmen wie z.B. Audi, Krone, Siemens, Swisscom, Alpiq InTec, Red Bull, OEBB, Voestalpine, usw. es schaffen im Human Resource Bereich (Rekrutierung, Karriere, Azubi, Uni Absolventen, Quereinsteiger, etc.) mit ihren Lesern in den Dialog zu treten.
Im Ranking sind Blogs welche sich mit HR Marketing beschäftigen. Speziell mit Themen wie:

  1. Corporate Blog im Personalbereich (z.B. Rekrutierung von Personal).
  2. Azubi Blogs, d.h. Blogs welche sich auf die Lehre fokussieren.
  3. Employer Branding: Das Unternehmen präsentiert sich und will seine Marke als Arbeitgeber rüber bringen und die Bekanntheit stärken.
  4. Trainee Blogs, d.h. solche welche versuchen Uni Absolventen eine Karriere im Unternehmen zu erklären und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber rüber zu bringen.

Fokus ist auf Blogs von Unternehmen in den obigen Bereichen in Deutschland, Austria und der Schweiz, manchmal auch DACH oder D-A-CH Region genannt.
Kurzum, Blogs von Einzelfirmen, Personalexperten, usw. sind hier nicht im Fokus vom DrKPI BlogRank für HR Blogs.

DrKPI® BlogRank: Die besten HR Blogs: Firmenblogs aus Austria, Deutschland und der Schweiz im Vergleich

DrKPI® BlogRank: Die besten HR Blogs: Firmenblogs aus Austria, Deutschland und der Schweiz im Vergleich


Charts gibt es hier 
Die obige Liste zeigt die 10 besten  Corporate Blogs zum Thema Personalmarketing, Recruiting, Employer Branding, Ausbildung, etc. aus der D-A-CH Region.
Das obige Ranking ist das Resultat einer Gesamtanalyse. Offensichtlich ist, dass die deutschen Firmenblogs die Liste dominieren. Österreich wie auch die Schweiz haben nur je einen Corporate Blog in den Top 10 platziert.

Unser Firmenblog im Vergleich: DrKPI® BlogRank

2. Dialog und Engagement

Dialog wie Meinungsführerschaft oder Knowledge Leadership since wichtige Komponenten eines erfolgreichen Corporate Blog zum Thema Employer Branding oder Recruiting.
Wenn sich ein Unternehmen für den Blog die Meinungsführerschaft sichern möchte, dann ist es wichtig, dass diese Arbeit die Leser erreicht, d.h. authentisch rüberkommt. Das Resultat ist im Idealfall, dass die Einträge auf Resonanz stossen. In diesem Sinne würden die Leser dann kommentieren.
Natürlich, damit wenigstens im Ansatz ein Dialog entstehen kann, muss die Autorin diese Leserkommentare beantworten.  Die Tabelle unten zeigt 3 Dinge auf:

  1. Nur gerade die ersten 3 Blogs haben Kommentare (gelb), wobei nur bei Alpiq-Skills jeder Kommentar von den Autoren beantwortet wird.
  2. Leser fühlen sich kaum beeinflusst (1 Kolumne rot), die Anzahl Worte ist sehr gering (Ausnahme Alpiq-Skills)
  3. Meinungsführung von Bloggern oder Autoren in den Corporate Blogs findet kaum statt (Ausnahme Alpiq-Skills).

Fazit: Laut Daten aus der Tabelle unten haben die meisten der HR- Personal- oder Recruiting-Blogs nicht einmal im Ansatz einen Dialog mit ihren Lesern.

DrKPI BlogRank: Die besten HR Corporate Blogs: Dialog und Einfluss mit Lesern m eher gering. Gute Vorbilder gibt es jedoch auf Position 1 bis 3.

DrKPI BlogRank: Die besten HR Corporate Blogs: Dialog und Einfluss mit Lesern m eher gering. Gute Vorbilder gibt es jedoch auf Position 1 bis 3.


Die obige Table zeigt auf, über die letzten 90 Tage haben die Personalblogs in der Tabelle fast kein Leser Engagement zu verzeichnen. Nur ein oder zwei der Personalblogs von Firmen in der D-A-CH Region schaffen es überhaupt je einen Leserkommentar pro publizierten Eintrag zu erhalten.
Unverständlich ist jedoch, dass wenn ein Blog dann einmal ein Kommentar erhält, werden diese in einigen Fällen nicht beantwortet. Wie dieses einen Dialog schaffen soll oder hilft das Unternehmen als Social rüber kommen zu lassen ist schleierhaft.
Der Alpiq-Skills Blog hat sich auf das Thema Ausbildung und Recruiting von Lehrlingen spezialisiert. Die Kennzahlen zeigen, dass die Autoren jeden Kommentar im Blog beantworten. Ebenfalls ist die Antwort dieser Leserkommentare oft sehr genau, mit Links zu weiteren Informationen, usw. Solche Antworten mit Informationen die dem Leser helfen weiter zu kommen, repräsentiert in den Augen dieser klar Mehrwert.
Der Daimler Blog ist ein weiteres Beispiel. Er hat eine Kategorie Karriere. In dieser werden so ca alle 3 Wochen ein Eintrag zum Thema publiziert. Fast jeder Eintrag hat 4 Kommentare über die letzten 90 Tage. Jeder ist ca. 45 Worte lang. Doch keiner dieser Kommentare wird von den Autoren beantwortet. Das ist Web 1.0 Broadcasting vom Feinsten.  Aber sicherlich nicht ein Charakteristik des Firmenblog, welcher den Dialog mit seinen Lesern fördern will.

4. Was ist Ihre Meinung. Diskutieren Sie mit

Nur wenn sich der Leser wirklich angesprochen fühlt, ist er oder sie vielleicht willens, einen Kommentar zu hinterlassen. Natürlich, viele werden dann keinen Kommentar schreiben. Doch wenn der Leser dies tut, ist es wie Trinkgeld für den Autor. Es gibt je nachdem wie gut der Gast den Service empfand (oder die Qualität des Blogeintrages), mehr oder weniger Trinkgeld (d.h. kürzere oder längere Leserkommentare).
Meinungsführerschaft erreichen zu wollen ist das Eine. Doch dies bedingt, dass sich Leser der Zielgruppe mit dem Inhalt auseinandersetzen. Natürlich, Social Sharing der Beiträge auf Social Media Plattformen heisst nicht automatisch, dass ein Beitrag auf Interesse stösst. Dennoch, Fotos mit schönen Menschen werden einfach eher geteilt, als Beiträge mit Substanz zu einem Thema.
Einträge mit Fotos über Autos / Arbeit bei Audi werden geteilt. Auch Fotos und Einträge bei der Fluggesellschaft Swiss die gutaussehende Menschen im Flugzeug bei der Arbeit zeigen, stossen auf Interesse. Realistische Beschriebe von IT Arbeit bei Swisscom, oder der Arbeit als Azubi bei Daimler werden weniger auf Social Networks weiter verbreitet.
Dies erklärt auch sehr gut, warum Audi und Swiss weit vorne stehen in Sachen Social Sharing des publizierten Content auf Facebook oder Linkedin.  Doch ob die Leute die Beiträge lesen ist eine zweite Frage. Übrigens, kommentieren der Beiträge auf Facebook oder Xing findet ebenfalls nicht statt ! D.h., es wird viel geteilt aber die Leute setzen sich kaum mit den geteilten Inhalten auseinander. Das Resultat ist, dass sich solche Leute sicherlich nicht bewerben. Denn wenn ich mich bewerben will, dann brauche ich relevante Information und bitte in Detail.
Quelle: DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs
Offenlegung: Der Autor gibt an, dass einige der hier genannten Brands DrKPI® Analytics und Services nutzen. Jedoch ergeben sich hier keine Interessenkonflikt hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation. 
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

    1. Wie nutzen Sie Personalmarketing im Online Bereich? Schaffen Sie es #BrandBuzz zu kreieren?
    2. Wie nutzen Sie Hashtags in ihrem Marketing (z.B. #Azubi #Ausbildung #MINT #skills)?
    3. Welches sind die USPs Ihres Betriebes für Schüler welche einen Ausbildungsplatz suchen?
    4. Wie messen Sie die Erfolge mit Ihrem Content Marketing im Recruiting Bereich?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar, den ich natürlich beantworten werden.

5. Was bedeuten diese Zahlen?

Manchmal werden Rankings von HRM oder Karriere Webseiten oder Blogs nach Bauchgefühl vorgenommen. Beispiel ist der HR Benchmark. Solche sind jedoch subjektiv und schwierig zu verstehen. Ebenfalls können Sie uns nicht aufzeigen wie wir unsere Webseite verbessern können, eines der wichtigsten Ziele vom DrKPI BlogRank (siehe Textbox unten).
Wir erklären hier was die Zahlen bedeuten.
[su_box title=“DrKPI BlogRank:  Was die Zahlen bedeuten – FAQs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Was heisst die Messwerte sind standardisiert?
Unsere Bots besuchen die verschiedenen Blogs regelmässig. Wir sammeln diese „rohen“ Daten. Um den Index berechnen zu können, konvertieren wir die Daten eines jeden Blogs in einen z-Wert.
Dies wird als z-Standardisierung bezeichnet.
Wenn man einen Messwert z-standardisiert, erhält man einen neuen Wert. Dieser Wert gibt an, um das wieviel fache der Standardabweichung der ursprüngliche Messwert vom Mittelwert abweicht.
Dies bedeutet, dass für jeden Blog und jeden von uns berechneten Index (z.B. Schlagzeile) wir ein z-Wert erhalten. Wir benutzen dann alle diese z-Punktzahl Test für z.B. die Schlagzeile und erstellen dann eine Rangliste von 0 bis 100 wo wir die Blogs aufführen.
Zur Illustration, bei 1‘000 Blogs in einer Kategorie in Deutschland nehmen wir von jedem dieser Blog das errechnete z-Wert. Wir platzieren diese 1,000 Werte dann in einer Skala von 0 bis 100.
50 ist der Mittelwert auf dieser Skala. Es gilbt also möglichst besser platziert zu sein. Der Blog mit der besten Leistung erhält die Punktzahl 100.
2.  „Was bedeuten die Kennzahlen unter ‚Kategorie und Land„?
Kategorie und Land, heisst im Vergleich zu allen Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs im Lande, hier Deutschland.
3.  „Was heisst es wenn mein Blog 60 Punkte erhält in ‚Kategorie und Land‘?
In diesem Falle beinhaltet die Kategorie die Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs aus der Deutschland.
Alle Zahlen wurden normalisiert (statistisches Verfahren) und dann bekam der beste Blog 100 Punkte, der Mean / Durchschnitt ist 50 Punkte.
60 Punkte heisst dieser Blog ist um Einiges besser als der Mittelwert der Lifestyle Blogs in der Deutschland (Mittelwert = 50) (mehr Infos).
4. „Was heisst wenn mein Blog 53 Punkte unter ‚Alle Blogs‘ erhält?“
Diese Zahl heisst der LifeStyle Blog hat im Vergleich zu allen aktiven Blogs  (d.h. solche welche in den letzten 90 Tagen einen neuen Eintrag publizierten) in unserer Datenbank 53 Punkte erhalten. Er ist deshalb besser als der Durchschnitt.
Aber aufgepasst. Diese Kennzahl basiert auf tausenden von Blogs zum Thema Finanzen, Marketing oder Alternative Energien. Hier finden wir auch den Firmenblog, den Travel Blogger, oder die gewählte Nationalrätin, Regierungsrätin mit ihrem Blog, usw.

5 „Wieso ist dieser einflussreiche Blog nicht unter den Top 10 platziert?“
Wir berücksichtigen z.B. nicht wie viele Followers eine Fashion-Bloggerin auf Facebook oder Instagram hat. Hier geht es nur um den Blog.
Wir berücksichtigen die Schlagzeile, erster Eindruck (z.B. Strukturierung des Textes, Fotos, etc.), Schreibstil, Wissenstransfer, Social Shares (z.B. wie oft auf Facebook geteilt…) und den Dialog (z.B. hat es Leserkommentare UND werden diese beantwortet). Wir sind transparent, hier die Erklärungen für den DrKPI BlogRank.
Mit diesen Kennzahlen vergleichen wir die Blogs über eine Periode von 90 Tagen. Anhand dieser Zahlen erstellen wir dann Rangliste wie oben erläutert.
6. Warum hat mein Blog so wenig Social Shares?
Es kann passieren, dass in einer Gruppe ein oder 2 Blogs z.B. im Schnitt so ca. 100 Shares auf Facebook für Einträge bekommen. Der Rest der Blogs kriegt jedoch höchstens 2 und vielleicht noch 1 auf LinkedIn oder Google Plus
Hier kann es dann passieren, dass der erste Blog – den man auch als statistischen Ausreisser bezeichnet – 100 Punkte erhält und der 2 nur noch 79 in der Skala von 1 bis 100 (Mittelwert 50). .
Desto mehr Blogs es gibt ein einer Gruppe, desto eher werden die Abstände kleiner zwischen den verschiedenen Positionen. Bei 1,000 Blogs kann es dann passieren das gleich mehrere auf Position 200 platziert sind.
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Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

6. Kennzahlen nutzen, um Blog zu verbessern

Die Dinge unten können wir dann noch regelmässig überprüfen, bevor wir einen Beitrag publizieren.
[su_box title=“DrKPI BlogRank: Dank kostengünstiger Tipps Resultate schnell verbessern“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Suchmaschinen Ranking verbessern
Immer 3 bis 3 Schlagworte in der Überschrift nutzen. Nicht dieselben Schlagworte im Permalink zum Beitrag.
Siehe Titel zu diesem Beitrag: „DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs“
Permalink zu diesem Beitrag: http://blog.drkpi.de/top-recruiting-und-employer-branding-blog/
2. Dialog fördern
Versuchen Sie den Lesern fragen zu stellen.
Laden Sie interessierte Kunden, Leser usw. ein, einen Kommentar zu hinterlassen. Manchmal braucht es einen Anstoss – Telefonanruf – um den ersten Kommentar zu erhalten.
Wenn wir dann einen Kommentar haben, mit einer gut recherchierten und durchdachten Antwort an den Leser aufwarten. Diese Antwort muss Mehrwert bieten und kein bla bla.
3. Mit Hilfe vieler kleiner Schritte verbessern
Immer wieder überprüfen was wir noch besser machen können.
Sind unsere Sätze kurz?
Ist der Beitrag gut strukturiert? Kurze Paragraphen.
Haben wir tolle Fotos? Gelingt nicht immer welche zu bekommen die mehr als 1,000 Worte sagen :-)
Ist die Schlagzeile kurz und prägnant?
Wenn wir das obige berücksichtigen, sollte unser Beitrag auch auf dem Handy einfach einsehbar sein.
[/su_box]

Weitere Informationen

Weitere Information zu unseren Kennzahlen erhalten Sie auch indem sie die URLs unten anklicken.

 

Es ist wieder die Zeit des Jahres wo man versucht gute Vorsätze zu machen.
Gute Vorsätze reichen von weniger Fleisch essen, Geld sparen bis zum besser Bloggen.

„Für 2016 nehme ich mir vor, meinen Blog zu verbessern. Aber wie und wo fange ich an?“

Der DrKPI CEO Report macht es möglich

Der DrKPI CEO Report bringt die steuerungsrelevante Kennzahlen über den Corporate Blog wöchentlich via eMail.
Er offeriert konkrete Vorschläge wie die Bloginhalte verbessert werden können.
Um diesen zu bekommen muss der Nutzer die folgenden Dinge tun (siehe unten). Den Rest macht die Software.
Weder die Installation eines Programmes auf dem PC, noch eine App auf dem Smartphone sind notwendig. Alles läuft in der Cloud auf unseren Servern.
[su_box title=“10 Schritte zu besseren Argumenten in Sachen Social Media und Budget Verhandlungen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Diese ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie Sie den DrKPI CEO Report für den Firmenblog für jeden Mittwoch abonnieren können.

1. Webseite DrKPI.de

1.1 Besuchen der Webseite und oben rechts „Login“ anklicken.
1.2 Seine eMail Adresse ins offene Feld eintragen.
DrKPI - Login anklicken - eMail eintragen
1.3 Nach dem einloggen auf DrKPI erhalten sie eine eMail.
Das Wort „Link“ in der erhaltenen eMail anklicken (siehe Image unten).
eingetroffene eMail bestätigen

2. Ist der Blog registriert auf DrKPI.de?

Jetzt können wir überprüfen, ob unser Corporate Blog auch im System mit unserer eMail Adresse verbunden wurde. Nur dann können wir den DrKPI CEO Report erhalten.
2.1 Bitte oben rechts „IHRE BLOGS“ anklicken, worauf der unten aufgeführte Bildschirm erscheint.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken - eMail wird Ihnen gesendet
2.2. Das System hat uns soeben eine Bestätigungs-eMail gesendet.
Das Wort „Link“ in der eMail anklicken. Jetzt erscheint das unten aufgezeigte Bild.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken

3. Kontrollieren: Ist der Blog jetzt registriert?

Um dies zu überprüfen gehen Sie wie folgt vor:
3.1  „IHRE BLOGS“ nochmals anklicken (wie auch das obige Image aufzeigt).

3.1.1  Ist die Liste leer, bitte Punkt 4 unten umsetzen.

3.1.2  Hat die Liste einen oder mehrere Blogs: Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen registrierte Blog auf „wöchentlich“ (gelb markiert) eingestellt ist.
getrackte Blogs sind hier aufgelistet - markieren Sie den Report auf woechentlich

So wie oben sollte die Liste aussehen.

4. Mein Firmenblog ist nicht auf der Liste „IHRE BLOGS“

Wenn der Firmenblog nicht auf der Liste „IHRE BLOGS“ eingetragen ist, können wir diesen eintragen. Wir gehen wie folgt vor.
4.1 „BLOG HINZUFÜGEN“ anklicken.   Wenn Sie nicht eingeloggt sind, wird Ihnen wieder eine eMail zugestellt, welche bestätigt werden muss.
Ansonsten oder nach der eMail Bestätigung kann der Blog im Browser eingetragen werden.
Oben rechts auf „BLOG HINZUFÜGEN“ klicken. Sie sehen dann im Browser die Informationen wie im Beispiel unten.
Der Blog wird angezeigt
“Blog hinzufügen” (roter Pfeil)  anklicken
Die eMail welches das System an Sie schickt muss noch bestätigt werden (d.h. Link anklicken)
Nun bekommen sie den Report jeden Mittwoch morgen.
Wenn Sie einen anderen Screenshot sehen, fahren Sie fort mit Punkt 4.2 unten.
4.2 Es kann jedoch passieren, dass die Datenbank einen weiteren Blog anzeigt.
So geschehen unten. Ich trug www.campaigningsummitswitzerland.com/ ein.
Der Link den die Datenbank hat wird mir angezeigt. Dieser ist unten gelb markiert.
Da ist noch ein anderer Blog von derselben Domaine registriert - welches ist der Richtige?
Diesen uns neuen (siehe gelb markiert oben) Link gilt es zu überprüfen. Das heisst wir wollen wissen ob die DrKPI Datenbank den richtigen URL nutzt für den Firmenblog.
Der untere Screenshot zeigt wohin wir kommen mit dem oben gelb markierten URL.
eingetroffene eMail bestätigen

Was nun? Problem 4.2 lösen

Wir müssen nun dem System mitteilen, dass wir den DrKPI CEO Report für den vom System vorgeschlagenen URL http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 erhalten möchten.
Dies tun wir indem wir nochmals indem wir den URL kopieren und dann oben rechts nochmals „BLOG HINZUFÜGEN anklicken (oben rechts bitte)
Der Blog wird angezeigt
Danach den vom System vorgeschlagenen Link eintragen, den wir uns vorher kopiert haben.
Jetzt auf „Blog hinzufügen“ klicken. Jetzt bekommen wir noch eine eMail die wir bestätigen müssen.
Danach ist dieser Blog ist unter der Sektion „Meine Blogs“ hinzugefügt worden. Das heisst wir bekommen den DrKPI CEO Report jede Monat (default). Wenn wir es jede Woche möchten auf „IHRE BLOGS“ und die Einstellung verändern.
Wenn Sie „IHRE BLOGS“ anklicken zeigt sich wieder die Seite wie unter Punkt 3.1.2 aber jetzt nicht mehr weiss / leer. Der von Ihnen eingetragene Blog, in diesem Falle  http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 Blog ist jetzt aufgeführt.
[/su_box]

Bloggen und mitdiskutieren!

Waren diese Hinweise hilfreich?
Stellen Sie Fragen, wir werden diese beantworten.
Welche Kennzahl ist für Sie in Sachen Firmenblog die wichtigste?

Mehr erfahren

Haslbeck, Jörg J. 5 Schritte zum erfolgreichen Health Blog (Careum Blog, 25.10.2015).
Neben Tipps für Inhalte, Social Shares und das Vermeiden von «Fehlern» gibt es hier auch eine Checkliste zum Download.
Kaushik, Avinash. Great storytelling with data. Visualize simply and focus obsessively. (Occam’s Razor, 23.09.2015).
Auf Englisch, aber sehr informativ: wie präsentiere ich Daten sodass meine Leser oder meine Chefin die Daten schneller und besser verstehen kann. Gut und im Detail, d.h. langer Eintrag.
Gattiker, Urs E. Der 10 Minuten Health Check für den guten Blog-Artikel
(DrKPI, 25.06.2015)
.
Auch hier eine Anleitung, wie knackige Überschriften erstellt werden können. Ausserdem zeigt der Beitrag auf, wie man Kommentare erhält, Social Shares steigert und die Markenreichweite verbessert. 
Gattiker, Urs E. 3 Tipps für die Suchmaschinen-Optimierung (DrKPI, 08.09.2015).
Wer tiefer einsteigen will – hier wird erklärt, wie Google und Co einen Blog besser finden.

Fazit

Durch diese Registrierung erhält der Nutzer jeden Mittwoch morgen auf Deutsch oder Englisch den DrKPI CEO Report.
In diesem report erhält die Bloggerin Daten aus dem eigenen Blog. Speziell zeigt es, wie welche Dinge im Corporate Blog verbessert werden können.
Diese Arbeit hat zum Ziel dem Corporate Blog:

a – mehr Leser zu bringen,
b – mehr Kommentare von Lesern, UND.
c – Social Shares in den gewünschten Social Networks

Schon innerhalb 2 bis 3 Wochen erreicht man mit der konsequenten Umsetzung der Vorschläge markante Verbesserungen der steurungsrelevanten Kennzahlen.
Weitere interessante Links

Content Strategie
Schlagzeilen Index
Schreibstil Index
Markenimage und Markenwirkung
Erster Eindruck Index
Wissenstransfer Index
Resonanz und Reichweite
Konversation Index
Social Sharing Index

Google Analytics reicht nicht zur Erfolgs-Messung - der CORPORATE BLOGKürzlich erklärte mir ein Manager: „Dialogkultur ist Pflicht„.
Ebenfalls müsse dies im Unternehmen und auf der Webseite gelebt werden.

Ich wollte es von einem Personal-Blogger genau wissen. Ich stellte ihr 2 Fragen:

– Welche Ziele hat der Corporate Blog?
– Wie messt ihr ob diese Ziele erreicht wurden?

Antwort

Die vereinfachte Antwort welche ich von der verantwortlichen Person erhielt, lautete:

„… Was das Messen betrifft:
Wir arbeiten mit Google Analytics und schauen dort, wie viele Klickzahlen der Blog insgesamt und die einzelnen Beiträge sowie auch der Podcast generieren.
Im September etwa hatten wir über 6800 Klicks von mehr als 3200 Usern, Tendenz steigend….“

Der Blog existiert seit Ende März 2015. In 7 Monaten (bis Ende Oktober) wurden ca 50 Blogeinträge publiziert (d.h. 7 Einträge je Monat).
Ausser in den Monaten Juli – August hat der Blog jede Woche mindestens 2 neue Einträge.

Wie sind diese Zahlen im Vergleich?

Für den deutschen Sprachraum können sich diese Zugriffszahlen sehen lassen. Die Zielgruppe ist eng definiert.
Zum Vergleich auf unserem Blog in deutscher Sprache bin ich froh wenn es für jeden Beitrag mehrere hundert Zugriffe sind.
Sicherlich, auch im deutschen Sprachraum gibt es Überflieger.  Themen wie Gesundheit sind ein Beispiel für hohe Zugriffszahlen für jeden einzelnen Blogeintrag. Ebenfalls gibt es für englischsprachige Blogs fast immer höhere Zugriffszahlen als für deutsche Texte (z.B. DrKPI Blog auf Englisch hat fast immer mehrere tausend Zugriffe auf einen Blogeintrag).

Welche Ziele führten zu diesem Erfolg?

Jeder Athlet will an die olympischen Sommerspielen 2016 in Rio. Doch bevor der Verband die Athletin nominiert muss diese gewisse Qualifikations-Limiten erfüllen. Beispiel sind Zeitlimiten, usw.
Auch im Falle des Corporate Blogs meines Gesprächspartners wurden Ziele gesetzt:

„Wir wollen gerne mehr in Interaktion mit unserer Zielgruppe, den XY-Verantwortlichen, treten. Denn wir erhalten kaum Feedback, obwohl XY im Strategie-Umfeld sehr bekannt ist und auch geschätzt wird, wie wir dank Umfragen wissen.

Auf unserer Website ***.ch besteht eine Kommentarfunktion, die leider selten genutzt wird.

Mit dem Blog ist es uns gelungen, mit den …-Verantwortlichen verstärkt in Kontakt zu treten.

Auch Sie haben dort ja erfreulicherweise bereits Beiträge kommentiert.“

Dies zeigt, Social Media soll helfen den Dialog mit der Zielgruppe zu verbessern.

Messen Zugriffszahlen im Blog den erhöhten Dialog?

Das Dialog mit den Zielgruppen immer wichtiger wird hat die Personalbranche schon lange realisiert. Daniela Schlick hat dies auf JobNews.At so formuliert:

Eine unverzichtbare Voraussetzung für die Einführung eines Corporate Blogs ist, dass man den Dialog mit der Interessensgruppe führen will…
Wenn es um das  bedachte Antworten auf Kommentare im Blog geht, ist in der Regel das Communications Team gefragt.

Der Authentizität zu liebe muss ich dem obigen Zitat ein wenig widersprechen. Wenn immer möglich, muss der Autor dem Leser antworten und nicht ein Kommunikations-Experte.
Die Grafik unten zeigt die 7 wichtigen Zutaten, welche es zum erfolgreichen Dialog zu berücksichtigen gilt.
[su_custom_gallery source=“media: 3718″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“525px“ height=“317px“ Title=“Diagram: 7 Schritte zum erfolgreichen Dialog im Corporate Blog“ alt=“Diagram: 7 Schritte zum erfolgreichen Dialog im Corporate Blog“]
Die obige Grafik illustriert welchen Herausforderungen sich Autoren stellen müssen. Die Dialogkultur verlangt von Autoren viel ab, wie z.B. Geduld und Zeit.

Doch wie klappt dies bei D-A-CH Blogs?
Stellen sie sich der Dialogkultur mit Erfolg?

HR-Blogs im Benchmark Test

Was ist die erste Herausforderung für Blogs im HR-Bereich wie z.B. Recruiting?

Viele Recruiting oder HR-Blogs haben wenig wenn überhaupt Kommentare von Lesern.

Für die Top 10 HR-Blogs in der CH heisst dies im Schnitt, sie erhalten weniger als 1 Kommentar pro Eintrag (anklicken – Daten im Detail, ist ihr Blog dabei?).
[su_custom_gallery source=“media: 3722″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“528px“ height=“161px“ Title=“Human Resource Blogs – Top 10 NUR Alpiq-Skills.com und Zhag-blog.ch beantworten Leser-Kommentare“ alt=“Human Resource Blogs – Top 10 NUR Alpiq-Skills.com und Zhag-blog.ch beantworten Leser-Kommentare“]
Dies deutet nicht auf sehr hohe Resonanz bei der Leserschaft hin. Doch auch in Deutschland oder Österreich sieht es nicht besser aus.
In der Schweiz werden Leser-Kommentare der Top 10 HR Blogs in den letzten 90 Tagen nur in 2 Blogs beantwortet. Dies ist der Alpiq-Skills Blog und derjenige vom Zentrum für die Ausbildung im Gesundheitswesen des Kanton Zürich.
Weder in Deutschland noch Österreich beantworten die 10 Top Corporate Blogger im HR Bereich Kommentare von Lesern.
Beantwortet ihr Nr. 1 HR-Blogger Kommentare von Lesern im Blog?
[su_custom_gallery source=“media: 3727″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“530px“ height=“349px“ Title=“Human Resource – Dialog im Blog in der D-A-CH Region Scores sind – CH 14, DE 11 und AT 8″ alt=“Human Resource – Dialog im Blog in der D-A-CH Region Scores sind – CH 14, DE 11 und AT 8″]
Das obige zeigt, Corporate Blogs im Human Resource Bereich tun sich schwer mit der Dialogkultur.
Doch in anderen Ländern Europas steht es nicht besser. Die obige Karte reflektiert die folgenden Kennzahlen:

– CH 14, DE 11 und AT 8 und für
– FR 6, IT 4 und BE 2

Solche Zahlen sind nicht berauschend . Das Maximum sind 100 Punkte (Mittelwert 50).

Ratgeber

ANKLICKEN - der DrKPI Blog Health CheckWas tun wenn der Dialog im Recruiting Blog nicht so gut funktioniert?
Die Beispiele oben illustrieren, dass wir vielleicht von einer Dialogkultur träumen. Doch um diese im Blog Wirklichkeit werden zu lassen, müssen wir noch viel arbeiten.
Ohne Schweiss keinen Preis.
Wie bekommen wir Leserkommentare und wenn ja, was müssen wir dann tun?
Mit Hilfe von Social Media einen Dialog mit Lesern zu führen passiert nicht einfach so. Dies illustrieren die Kennzahlen der HR-Blogs in der D-A-CH Region.
Dabei ist auch verwunderlich, dass wenn dann ein Kommentar geschrieben wurde, dieser nicht eine Antwort bekommt. Bedeutet dies Wertschätzung vom Autor? Den Willen zum Dialog?
Hier 3 Tipps um den Dialog im Corporate Blog zu verbessern.
[su_box title=“3 Schritte zur Verbesserung des Dialoges mit Lesern im Corporate HR-Blog“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Nicht vergessen, es sind oft die Kommentare der Leser welche für andere Blog Besucher den gewissen Mehrwert bieten. Natürlich, Kommentare zu beantworten und managen  braucht Zeit. Aber es lohnt sich langfristig!

1. Stellen Sie Lesern Fragen im Blog

Fragen zu stellen ist eine effektive Methode, um Leser zum Kommentare schreiben zu animieren.
Am besten scheinen sich kurze Fragen zu bewähren. Diese sollten vorzugsweise am Ende des Blogeintrages eingefügt werden.

2. Aller Anfang ist schwer: Interessierte Leser ansprechen

Oft ist es schwierig den ersten Kommentar für einen Beitrag zu erhalten. Hier muss der Autor des Beitrages aktiv werden.
Hier empfiehlt es sich den Kontakt aufzunehmen mit möglich interessierten Lesern. Beispiele sind Blogger oder Forscher die im Blogeintrag erwähnt werden.
Auch interessierte Kunden zum Thema zeigen vielleicht Interesse zu kommentieren.
Da hilft ein Anruf oder eMail mit URL zum Beitrag mit der Bitte für einen Kommentar. Der zweite Kommentar kommt dann hoffentlich bald.

3. Kommentare verdienen eine Antwort von Format

Der Leser hat sich 10 Minuten Zeit genommen um einen Kommentar zu formulieren. Dieser Effort gebührt Anerkennung. Diese und die Wertschätzung folgt in Form einer Antwort vom Autor.
Natürlich heisst dies 50 Worte damit die Antwort auch Mehrwert für den Leser enthalten kann.
Ebenso braucht es eine eMail mit einem persönlichen Dankeschön.
Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass die Leserin innerhalb 9 Monaten nochmals in einen Eintrag im Blog kommentieren wird. Engagement welches jeder Blogger liebt :-)
Urs E. Gattiker – DrKPI – Dialog im Corporate Blog

Allgemeines

A. Nein, Pingbacks von anderen Blogs oder Webseiten sind keine Kommentare. Dies gilt auch dann, wenn einige Schlaumeier diese als Kommentare im Blog auflisten :-)
B. Den Blog so einstellen, dass Suchmaschinen ihn auch indexieren dürfen. Das Crawlen den Suchmaschinen verbieten, wie dies der Azubiblog ThyssenKrupp Rasselstein macht, ist sicherlich ein Versehen.
Natürlich schätzen wir es, wenn wir mehr Leser über organische Suchmaschinen-Resultate bekommen. Deshalb muss die Einstellung so gemacht werden, dass die Suchmaschine den Blog indexieren darf / kann.
Hier ist erklärt wie man den Weblog einstellt, sodass Bing oder Google den Blog indexieren können.
[/su_box]

Fazit: Es braucht Einsatz

Neulich las ich, dass jedes Unternehmen durch gelebte Werte geprägt ist. Dem kann ich nur zustimmen.
Viele wollen sich natürlich als attraktiver, offener, „cooler“ und fortschrittlicher Arbeitgeber präsentieren. Dieses Image wird auf dem Web, Messen oder in Broschüren kommuniziert. Dabei sind auch Dinge wie durchlässige Hierarchien und eine offene Unternehmenskultur Thema.
Doch noch wichtiger als alle diese Dinge im Employer Branding ist, dass wir unsere Werte auch leben. Eine Kultur mit wenig Hierarchie-Stufen, offener Diskussionskultur, usw. bedingt, dass wir dies auch im Recruiting Blog praktizieren.
Hier gibt es in Deutschland, der Schweiz wie auch Österreich für HR-Bloggers noch viel zu tun! Packen wir es an.

Mit der Verbesserung des Dialoges im Corporate Blog beginnen, Newsletter mit unseren Tipps und Checklisten abonnieren

Was ist Ihre Meinung?

–  Welchen Corporate Blogs mit interessanten Dialogen können sie uns empfehlen?

–  An alle Blogger, wie fördert ihr den Dialog im Blog?

– Welche Tipps haben sie lieber Leser zum Thema?

Weitere interessante Lektüre zum Thema

1. Meike Leopold – Blogger Relations: Endlich handfeste Zahlen?!
2. Konstantin Kühle – Punkt 8 – Call to Action Dialog fördern
3. Katharina Ficht – Die Leser bestimmen die Regeln
4. Mehr zum Thema — Ausbildung, Personal, Recruiting, Lehre, Azubi
5. Haufe PersonalMagazin Aug. 2013 – die besten HR-Blogs in Deutschland (Kriterien nicht 100% genau erklärt, aber interessante Liste)
6. Bernadette Bisculm – Kommentare sind der sichtbare Applaus für Blogger.

2014-11-05   Bitte Kommentare lesen, Checkliste / Ratgeber –  2 Bonus Tipps.
PLUS Gratis-PDF zum Download, Video, Slides, usw.

Dank Bauchgefühl:
Die Experten glauben zu wissen was die ideale Schlagzeile macht.
Doch aufgepasst….

Hier diskutieren wir dieses Thema in Bezug auf:

1. Griffige Überschriften: Was ist die optimale Länge
2. Was sind die Grundregeln?

Der Verein für deutsche Sprache führte 2011, 2012 und 2013 einen Wettbewerb für die beste Schlagzeile durch. Dabei können Leser die aus ihrer Sicht besten Schlagzeilen einreichen. Die eingereichten Schlazeilen oder Überschriften werden im November von einer Jury beurteilt. Diese kürt dann die beste Schlagzeile (für Deutschland). Die Ranglisten sind hier:

– 2013
– 2012
– 2011

Dabei reichen die Gewinner von der Bild, über die TAZ, dem Stern, usw.

Fakten können helfen.

Fakten können helfen.


Wortspiele werden genutzt aber auch lange Überschriften sind in den besten drei Platzierungen zu finden.
Trotzdem, unter den 10 best platzierten Schlazeilen des Jahres, machen fast immer solche mit etwa 4 bis 6 Wörtern das Rennen. Natürlich dies kann einfach das Resultat sein der persönlichen Präferenzen der Jury dieses Preises.  Aber was sagt uns die Forschung?

1. Bauchgefühl herrscht vor

Tendenz bei Bloggern ist, dass sie kurze Titel als besser betrachten.
Doch anhand welcher Fakten kommen Blogger oder auch Kommunikationsberater auf kurze Schlagzeilen? Meistens basiert dies auf dem Bauchgefühl. Dieses wird kaschiert und als Wissen in Beiträgen weitergegeben, wie z.B.:

… you have to be a great writer to do it in 5 words… Headlines that are longer than 10-12 words are simply ineffective.” (Nikitina, 2012, p. 35).
Nikitina, Arina (2012). Improve your writing skills. Im Selbstverlag. Eingesehen am 15 Oktober auf http://amspaces.pbworks.com/w/file/fetch/79227218/improve-your-writing-skills.pdf

Keven Lee hat dieses Jahr im Buffer Blog die Behauptung aufgestellt:

„…The ideal length of a headline is 6 words.
Lee, Kevan (March 31, 2014). The ideal length of everything online, backed up by research. [Buffer Blog]. Aufgerufen am 15. Oktober, 2014 auf http://blog.bufferapp.com/the-ideal-length-of-everything-online-according-to-science

Wohlgemerkt, Lee hat in diesem Beitrag 10 Wörter genutzt nach dem Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel?

Lee’s Tipp basiert in diesem Falle nicht auf Forschung wie er im Titel behauptet. Er zitiert einen interessanten Blogeintrag von Tennant (19. Dezember 2011):

„Usability research shows that people not only scan body copy, but headlines as well—and they tend to take in only the first and last 3 words. This suggests the perfect length for a headline is 6 words… But let me suggest that rather than worrying about length you should worry about making every word count. Especially the first and last 3—and if that means using the passive voice, so be it.“
Tennant, Bnonn (19. Dezember 2011). Can you write a better headline than this? Not using old headline formulas you can’t. [Kissmetrics Blog]. Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf https://blog.kissmetrics.com/how-to-write-headlines/

Übrigens, keine der Usability Studien auf welche sich Tennant beruft werden auch zitiert oder aber verlinkt zu diesem Beitrag.  Hier kann man der Behauptung glauben schenken oder aber einige Zweifel anbringen.

Sag das Eine, tue das Andere:  Interessant ist, dass Tennant (wie auch Lee von der Firma Buffer, siehe oben)für seinen Blogeintrag eine Überschrift wählte, welche 15 Wörter beinhaltet. Und dies obwohl er in diesem Blogeintrag dem Leser empfiehlt, nur 6 Wörter in einem Titel zu nutzen.

Die ersten drei Wörter sind „Can you write“ und die letzten drei „formulas you can’t.“ Sind diese gut oder schlecht, weil sie ja laut Tennant die wichtigsten Plätze in seinem langen Titel einnehmen? Was denken Sie?

Weiteres Material zum Thema Bauchgefühl

Kein Autor (kein Datum). How to write magnetic headlines. Eingesehen am 15. Oktober auf http://www.copyblogger.com/magnetic-headlines/ 

2. Was sagt die Forschung?

Wie die obigen Beispiele zeigen, Expert-Blogger arbeiten aus dem Bauchgefühl heraus. Ihre Tipps basieren auf deren Meinung aber nicht unbedingt auf Fakten. Der DrKPI Schlagzeilen Index basiert jedoch auf Forschungsergebnissen. Einige stellen wir Ihnen gleich einmal hier vor.
Zum Beispiel, die Werber haben sich schon im letzten Jahrhundert mit diesem Thema beschäftig. Dabei ging es darum welche Anzahl von Worten das Optimum für eine Schlagzeile in einem Inserat sein könnte. Zum Beispiel, Feasly und Stuart (1987) studierten die Länge von Überschriften in der Werbung zwischen 1932 und 1982. Sie schrieben:
„… either six or seven words, with an average of 7.44 to 9.54 words“ sind Ideal für Überschriften (Seite 23).
In einer Masterarbeit (Anaya, 2008) fand die Autorin, dass  Überschriften / Titel in Inseraten von 1980 bis 2005 kürzer wurden. Sie hat zu dieser Arbeit 7.915 Überschriften in Werbetexten und Inseraten analsiert. Die Anzahl Wörter reduzierten sich von 1980 mit 7.71 Wörter, 1985 (5.80), 1990 (5.98), 1995 (7.30), 2000 (6.04) bis im Jahre 2005 auf einen Durschnittswert von 5.02 Wörtern.
Die obige Studie ist wichtig. Diese zeigt, dass über die letzten Jahrzente Werber immer mehr kürzere Überschriften bevorzugen.

David Abott - 40 - 60 Mal verbesserte er seine besten Schagzeilen.

David Abott – 40 – 60 Mal verbesserte er seine besten Schagzeilen. Mehr zum Thema finden Sie hier inklusive einer Präsentation


Interessant ist hier, wie gut Leserinnen kürzere oder längere Überschriften verstehen. Lucas (1934) eruierte dieses Problem im Detail. Er fand, dass eine .80 Korrelation bestand zwischen längeren Überschriften und dem Verständnis des Inhaltes beim Leser.
Percy (1981, 2011) verglich die Länge von Überschriften ebenfalls mit dem Leser-Verständnis. Percy untersuchte dabei, wie die Länge einer Überschrieft die Wahrscheinlichkeit beeinflusste, dass der Leser den ganzen Beitrag studieren würde. Er fand, das Titel mit weniger als 5 Wörtern ein Skore von 9.0 erhielten.
Dieses verbesserte sich auf 9.86 für Headlines mit sechs bis acht Wörtern. Danach viel das Skore auf 7.95 ab. Deshalb empfahl Percy, in einem Titel zwischen 5 bis 8 Wörter zu nutzen um damit das Verständnis und indirekt damit auch das Leserinteresse zu fördern.
Infos
Anaya, Michelle, A. (2008). Changing appearances: magazine advertising layout and design, 1980-2005. San Jose: San Jose State University (Calif). Master’s Theses. Paper 3615.  Zugegriffen: 29. Oktober, 2014.
Feasley, Florence G., & Stuart, Elnora W. (1987). Magazine advertising layout and
design: 1932-1982. Journal of Advertising, 16(2), 20-25.
Lucas, D. B. (October 1934). The optimum length of advertising headline. Journal of Applied Psychology, Vol 18(5), Oct 1934, 665-674.http://dx.doi.org/10.1037/h0072217
Percy, Larry. (1981), „Psycholinguistics: Some Simple Rules for Do-It-Yourself Ad Testing.“ Proceedings of the 3rd Business Research Conference, Advertising Research Foundation.
Percy, Larry (2011). Psycholinguistic guidelines for advertising copy.NA – Advances in Consumer Research Volume 09, eds. Andrew Mitchell, Ann Abor, MI : Association for Consumer Research, Pages: 107-111http://www.acrwebsite.org/search/view-conference-proceedings.aspx?Id=5910 Aufgerufen am 14. Oktober 2014.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=kxhEOEhKnWA[/youtube]

Weitere kurze Videos zum Thema Blogging gibt es hier

Umsetzung in die Praxis

Headlines in Inseraten oder aber auch Artikeln in Zeitungun sind oftmals zweigeteilt (siehe Nelson, 1989, S. 167). Der Haupttitel is grösser und relative kurz wie z.B. 4 Wörter lang. Der Untertitel ist kleiner und vielleicht kursiv gedruckt. Er beinhaltet manchmal bis zu 15 Wörtern oder sogar noch etwas mehr. In diesem Falle eine Kurzusammenfassung in 2 oder 3 Sätzen. Hier ein Beispiel aus der NZZ vom 28. Oktober, 2014 (Seite 50 – Sektion Medien)

Es geht abwärts

Das Jahrbuch zur Medienqualität malt wieder schwarz – warum das einige schmerz und provoziert.

Online ist die Überschrift leicht anders. Aussagekräftig in Untertitel und Hauptitel aufgeteilt. Danach ein Bild mit Erklärungstext und darauf die Kurzzusammenfassung. Die letztere findet sich auch in der Print Version.

Kurzer Titel Dann kursiv geschriebener Untertitel. Danach etwas grösserer geschriebener Paragraph als Kurzzusammenfassung unter dem Bild. Danach Text in Normalgrösse.

1. Kurzer Titel
2. Dann etwas grösser geschriebener Haupt-Titel.
3. Die Kurzzusammenfassung des Beitrages nach dem Bild. 
===>  Darauf folgt der Text in Normalgrösse.

So kurz wie möglich, so lang wie nötig

Dies scheint die Devise für die NZZ. Dies zeigt das Beispiel aus der gedruckten wie auch der Oline Version des oben aufgeführten Artikels.
Dies deckt sich auch anhand der Forschungsresultate.  Knackige, kurze, präzise, griffige, packende, spannende und aussagekräftige Headline sollte man in 8 Wörtern schaffen. Sicher es klappt nicht immer :-).
Kurzzum, die erfolgreiche Überschrift zeichnet sich meistens durch folgende 3 Dinge aus:

1. 5 bis 8 Wörter in der Schlagzeile,
2. 1 bis 2 Wörter mit > als 6 Buchstaben, und
3. höchstens 40 Zeichen, inklusive Leerschläge.

Siehe auch meinen Kommentar unten…. das reicht eben noch nicht, denn… Testen Sie die Wirksamkeit der Überschriften in Ihrem Firmenblog hier

Weitere Infos

Nelson, Roy Paul (1989). The design of advertising, Iowa: Wm. C. Brown Publishers.

Download PDF Datei (544KB) Schlagzeilen: Optimale Anzahl Wörter im Corporate Blog

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

[slideshare id=41051678&doc=bild-headline-2014-141103080735-conversion-gate02]

Hat Sie dieser Blogeintrag interessiert? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!

Weitere Informationen

Ball, James (16. März 2014). Read this to find out how Upworth’s awful headlines changed the web.  [The Guardian – Generation Y takeover: Media series of articles] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.theguardian.com/media/2014/mar/16/upworthy-website-generation-y-awful-headlines

Tate, Ryan (25. Februar 2013). Tabloid chic: How racy headlines unlock money. [Wired Blog] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.wired.com/2013/02/tabloid-chic-the-rise-of-racy-headlines/

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

    1. Definition: DrKPI Schlagzeilen Index
    2. Methodologie zum DrKPI Index
    3. Die 25 besten Recruiting Blogs der Schweiz
    4. Fallstudie: Tchibo Blog

Benchmarken und testen Sie Ihre Überschriften im Firmenblog: Gleich JETZT, kostenlos.

Um was geht es?

Kampagne:     #SagesderSchweiz

Dauer:              2 Monate
Anzahl:            480 Inserate in verschiedenen Print Medien
Kosten:            Direkt und indirekt, ca. CHF 1 – 3 Millionen
Kunde:             Verband Schweizer Medien

Agentur:          Leo Burnett: Johannes Dörig, David Hugentobler, Ilija Gautschi, Vanessa Mermoud, Bastian Otter (Kreation), Pablo Schencke (CD), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Tobias Schoen, Nadine Stüssi (Beratung),

Social:            SMLY Zürich …  heute Shortcuts – The Future Agency siehe Kommentar 
Media             ContentFry (Social Aggregator) von SMLY und Gladly.it (Monitoring)

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr Social Media funktioniert nicht wie Print!

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
       Social Media funktioniert nicht wie Print!      Siehe auch Migros – Migipedia.

Was wir aus dieser Kampagne lernen können

1. Nur weil ich als Fussball Experte bei der ARD oder SRF arbeite, bin ich noch lange nicht ein guter Volleyball Coach  

2. Hashtag: Ein #hashtag der durchgehend von allen Nutzern angewendet wird ist besser als mehrere Varianten.
Auf der Webseite heisst es: #SagesDerSchweiz
Anderswo wird auch #SagesderSchweiz genutzt

Besser wäre #SagEsDerSchweiz  überall zu verwenden. Es ist einfacher zu erkennen beim Überfliegen von Tweets oder Facebook Updates Online.

Die Slides unten zeigen Ihnen im Detail, wie ein Audit helfen kann die Effektivität und Resonanz einer Werbekampagne zu messen und zu verbessern. Schauen Sie rein, es lohnt sich (8 Slides)
[slideshare id=40547018&doc=2014-11-sag-es-der-schweiz-medien-kampagne-ein-flop-141021095854-conversion-gate01]

Download PDF Datei (335KB) #SageEsDerSchweiz: 2 Erfahrungswerte die das Problem illustrieren

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

3. Wo ist der Erfolg?

Man wünscht sich Erfolg. Doch tritt dieser ein oder bleibt er nur ein Phantom? Das ist die Frage die es zu beantworten gilt.
Letzte Woche haben wir dies für die Bayer AG aufgezeigt. Dabei war der Fokus auf die  Verbindung zwischen Marketing-Aktivitäten, wie Social Media und der Anzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge.
In diesem Beitrag geht es um die Kampagne des Vereins Schweizer Medien, dessen Presseagentur schreibt:

Die Kampagne will Dialog erzeugen. Dies über Zeitungsinserate, obwohl für Zweiweg-Kommunikation der Online-Kanal geradezu prädestiniert wäre. Wie genau muss man sich einen Dialog über Inserate vorstellen?
Die Botschaft wird über Print vermittelt, die Zweiweg-Kommunikation erfolgt online. Print und Online gehen Hand in Hand, so muss es sein. Die Werbung erfolgt über Print, die Interaktion über Online. Die beiden Medien ergänzen sich ideal. Wir zeigen, dass es
beides braucht.“ Siehe hier auf Seite 34.

Hohe Ziele wurden gesetzt.       Aber werden diese erreicht?

Hohe Ziele wurden gesetzt.
    Aber wurden diese bis anhin wirklich erreicht mit dieser Kampagne?


Die Presse Mitteilung vom 5. Oktober kam mit der Überschrift:

Verband Schweizer Medien „Print und Online gehen Hand in Hand, so
muss es sein“

Anhand der in der Präsentation oben aufgezeigten Daten ist klar ersichtlich, dass Print und Online wohl Hand in Hand gehen können, dies aber bei der vorliegenden Kampagne nicht zu funktionieren scheint.

Fakt: die Facebook Seite und Google Search demonstrieren.... es geht nicht Hand in Hand.... wie geplant !

Fakt: die Facebook Seite und Google Search demonstrieren…. es geht nicht Hand in Hand zwischen der Print Kampagne und dem Social Web…. wie geplant !

Vielleicht wurden hier einige Millionen verpufft? Was denken Sie, hat die Kampagne die gewünschten Resultate gebracht?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Beispiele von erfolgreichen Kampagnen und Fragen.

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Wenn es schief geht, dann kann dies ein Haufen Geld kosten....

Es klappt nicht nach Plan.

social-media-monitoring
Das Wichtigste in Kürze
KMU:  Fast 2/3 aller Menschen in Europe arbeiten in einem Kleinst-, Klein- oder Mittel-Unternehmen.
Social Media Monitoring (SMM): Was gilt es zu beachten?
Fazit: Es geht auch ohne komplexes Tool. Mit KPIs zum SMM Erfolg !

Wir diskutieren die folgenden drei Fragen

Image ANKLICKEN - Benchmarken - October 2010, p. 4: 'we asked consumers if they were more likely to purchase from a brand after becoming a FAN on Facebook, and only 17 percent of US consumers reported that they are more likely to buy as a result of LIKING a brand. So do these findings support or debunk the myth that a FAN is worth US$136.38?'

1. Welche Kriterien nutzen die EU und andere Länder für die Klassifizierung von Unternehmen?

2. Wie wichtig sind KMUs für die Volkswirtschaft und die Beschäftigung?

3. Was bedeuten diese Zahlen für das Social Media Monitoring und Benchmarking?

1. Welche Kriterien nutzt die EU?

Die Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) (2003/361/EC). Diese Definition wird auch in der Schweiz genutzt. Die Europäische Kommission definiert KMUs anhand von drei Kennzahlen:

– Anzahl Angestellte (Vollzeitequivalenz),
– Bilanzsumme, und
– Umsatz

Im Detail sieht dies dann wie folgt aus:

Die Grössenklasse der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) setzt sich aus Unternehmen zusammen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft.

Ein Kleinstunternehmen wird als ein Unternehmen definiert, das weniger als 10 Personen beschäftigt und dessen Jahresumsatz bzw. Jahresbilanz 2 Mio. EUR nicht überschreitet.

Innerhalb der Kategorie der KMU wird ein kleines Unternehmen als ein Unternehmen definiert, dass weniger als 50 Personen beschäftigt und dessen Jahresumsatz bzw. Jahresbilanz 10 Mio. EUR nicht übersteigt

Definition von: COMMISSION RECOMMENDATION of 6 May 2003 concerning the definition of micro, small and medium-sized enterprises [notified under document number C(2003) 1422] (Text with EEA relevance) (2003/361/EC) (May 20, 2003).

Vollzeitequivalent ist eine Person welche ein 100 Prozent Pensum in der Firma arbeitet. Teilzeitkräfte, Saisonniers und andere nicht Vollzeitkräfte werden dabei addiert, um das Vollzeitequivalent (Full-Time Equivalent – FTE) zu erhalten.

2. Wie wichtig sind Kleinunternehmen?

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EU und die Schweiz

Continue reading “Social Media Monitoring für KMUs: Quo Vadis?” »

Update 2014-07-01 1. Kommentar mit Link zum Artikel zum Thema – pdf Hotelbroschüren, 2. Weiterer Kommentar mit Adoba Acrobat Alternative (kostengünstig), 3.  Kostenloses Tool: Test – sind unsere PDF Dateien behindertengerecht?

Google HAT ähnliche Bedürfnisse wie Menschen mit einer Behinderung!  Search Engine Optimization (SEO) 101 – Video und Präsentation / Slides
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Ziel: Verbesserung der Resonanz von Social Media Aktivitäten.

User-Friendliness – Nutzerfreundlichkeit will der Gesetzgeber.
Daran ist aber auch Google interessiert – Warum?

– Vermasselt das nicht einfügen der Meta Tags Ihrer PDF Datei den Erfolg im Netz? – Hat Ihre nicht behindertengerechte PDF Datei zu Folge das rund 15 Prozent der Bevölkerung diese nicht nutzen können?

Unser Ratgeber gibt Ihnen die notwendigen Informationen um dies zu verhindern!

Abonnieren Sie wie 1500 andere unseren NewsletterTrend Analysen, kostenlose Tools / Fallstudien zum Thema Content Strategie, Marketing und Corporate Blogs Click on Image - view inside - DOI 10.1007/978-1-4614-3603-4 Gattiker, Urs E. Social Media Audit: Measure for Impact. New York: Springer.Das PDF-Format ist ein plattformunabhängiges Format. Das heisst es funktioniert auf einem PC oder aber einem Apple, Smartphone, usw. Damit kann man problemlos Text- und Bild-Dokumente kompatibel und in hoher Qualität publizieren. Daher die Bezeichnung:

  • „PDF = Portable Document Format“

Doch wenn man die Datei speichert um diese dann zum Download anzubieten, müssen ein paar Dinge berücksichtigt werden. Dies geht einfach und schnell – auch für Nicht Techies. Wir zeigen Ihnen wie.

1. Blinde Computer Nutzer: Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente

Barrierefreie PDF-Dokumente bestehen immer aus ‚echtem‘ Text. Das heisst da sind eine Menge ‚echter‘ Zeichen drin. Somit kann man hier nach Texpassagen suchen. Ebenfalls kann man aus grafischen Dateien ein PDF erstellen. Doch kann man diese nur mit Hilfe spezieller Texterkennungsprogramme zugänglich machen.  Interessant: Wie sich blinde Nutzer PDF Dokumente zugänglich machen (langer Beitrag) Am einfachsten ist es in Word selber (oder Powerpoint) ein PDF zu erstellen. Sie wählen auf dem Reiter: Datei – Speichern unter. Dann wählen Sie als Option zum speichern der Datei das Format pdf – nicht Word oder Powerpoint. Diese von Word genererierte pdf Datei sollte man in einem Programm wie Adobe Acrobat überprüfen. Das letztere Programm hilft zu sehen ob alle Informationen vorhanden sind. Nach Ansicht oder Bearbeitung in Adobe Acrobat sollte man die Datei nochmals speichern.

Mit Hilfe von Adobe Acrobat und anderen Programmen lassen sich zugängliche PDF-Dokumente erstellen. Ebenfalls gelingt dies mit Open Source Software (siehe kostenloses Beispiel unten). Sicherheitsmechanismen erlauben es einem Autor, das Ausdrucken und kopieren von Dokumenteninhalten unterbinden. Dabei kann es des öfteren vorkommen, dass ein Autor dem Screenreader der Zugriff auf sämtlichen Dokumentinhalt verweigert. Somit kann man das Dokument zwar sehen, aber es kann von blinden Nutzern nicht mittels Screenreader gelesen werden. 

Unser Video UNTEN zeigt genau auf, was Sie tun müssen um diesen Fehler zu vermeiden. Continue reading “Ratgeber Suchmaschine: Barrierefreie PDF Datei für Behinderte” »
Was ist der Financial Times DrKPI Corporate Blog Index – FT-DrKPI-CBI?
Fallstudie: Wieso ist der Roche Blog besser als diejenigen von Bayer? Oder ist es umgekehrt – Bayer vor Roche?
Update 2014-10-15: Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Recruiting
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Ziel: Verbesserung der Resonanz und Einfluss für den Firmenblog.
Die beste Blog Kategorie und Blog Gruppe für den Benchmark Test?

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Schlagwörter: Benchmark, Corporate Communication, Employer Marketing, Kennzahl, Kosten-Nutzen Analyse, Markenimage, Marketing, Recruiting, Reputations-Management,  ROI, steuerungsrelevante Kennzahl, Strategie

Der Roche Karriere Blog

Jeder Blog  wird einer Kategorie zugeteilt. Das heisst mindestens 60 Prozent der Beiträge befassen sich mit diesem Thema  (z.B. meisten Beiträge behandeln ein Thema wie Human Resources oder Strategie).
Beim Roche Career Blog ist das 60 Prozent Kriterium klar erfüllt. Dieser wird der Gruppe Human Resource Management (z.B. Rekrutierung, Selektion und Karriereplanung) zugeteilt. Er berichtet über  Erfahrungen von Trainees, Azubis und Managern bei der Arbeit bei Hoffmann-La Roche.
Ich habe mir erlaubt die Slides unten zur Einsicht anzubieten. Dabei können Sie sehen welche Kategorien wir nutzen:

Download PDF Datei (304KB) DrKPI – Blog Kategorien

[slideshare id=35575551&doc=drkpi-auflistung-der-kategorien-fuer-blogs-140606120550-phpapp01&type=d]

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

Mehr Infos: DrKPI: Blog Kategorien

Wie entwickelt sich der Roche Careers Blog?

Die steuerungsrelevanten Kennzahlen für den Roche Careers Blog zeigen, die Performance ist konstant gut. Dies illustriert auch die Grafik unten im DrKPI  3-Jahresvergleich (einfach Grafik anklicken, aber vorher BITTE hier kostenlos registrieren UND einloggen).
Leider hat sich die Performance in den letzten 3 Monaten ein wenig verschlechtert. Ebenfalls wissen wir das der Blog für einige Monate keine neue Inhalte publizierte
Obwohl die Beiträge manchmal auf LinkedIn geteilt werden, Leserkommentare hat es schon seit 10 Monaten keinen einzigen mehr gegeben. Dies erscheint uns als ein Fall der „Low Hanging Fruit“, dass heisst mit wenig Aufwand kann hier ein viel besseres Resultat erziehlt werden.

Die obigen Charts zeigen ebenfalls auf, dass der Blog sich unter der Durchschnitts-Performance für diese Art von Blogs eingeordnet hat.

Wichtige Links im Zusammenhang mit diesem Blogeintrag sind: DrKPI Blog KategorienDrKPI Blog KategorienDrKPI Methode,  Über unsDrKPI Pro und DrKPI Light sowie das Social Media Audit Tool wie auch unser Award Winning Service =>  Social Media im Abo.

Wer hat die Nase bei Bayer vorn?

Continue reading “DrKPI Blog Benchmark: Bayer und Roche im Test” »

social-media-monitoring

Bald gibt es den Report über die 25 besten Recruiting und HR-Blogs –  DrKPI Newsletter eintragen und Report via eMail bekommen.
Update 2013-04-01 – VBZ: Jörg Buckmann fragt nach bei DrKPI

Picture by Armin Zogbaum - read article

In diesem Beitrag geht es um Blogs von Patienten- und Selbsthilfegruppen wie auch Stiftungen welche sich mit seltenen und weniger seltenen Kranheiten beschäftigen. Ebenfalls sind Themen wie Patient Empowerment, Patientenbildung, usw Themen dieser Blogs. Wir erstellen dabei eine Rangliste über:

  • die 25 besten Blogs in der D-A-CH Region und in anderen Ländern, und
  • diskutieren durch welche Charakteristiken sich erfolgreiche Blogs auszeichnen.

Keywords: benchmark, best blog, , engage your audience,  rating, metrics, social media, CyTRAP BlogRank, #DrKPI, #SocBiz

Die besten Blogs: Wer ist die Nr. 1?
Continue reading “Die 25 besten Blogs von Patientengruppen” »