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Die Business Innovation Week 2019 wurde zum ersten Mal Anfang Oktober 2019 in Oerlikon, Zürich durchgeführt. Von Dienstag bis Donnerstag gab es Vorträge und Vorführungen, Netzwerken-Möglichkeiten und aktiven Austausch. Auf dem Programm waren auch 2 Vorträge zum Thema Blockchain, beide am Mittwoch.

Hier meine Eindrücke von der Future-Conference @Stage One während der Business Innovation Week.

Grundsätzliches

Die Business Innovation Week mit Hashtag #BIW19 offerierte den Teilnehmern an 3 Tagen Präsentationen zu verschiedenen Themen:

  • Dienstag: InnovationCulture, Co-Working, Leadership, HR, New Work
  • Mittwoch: Technology, ICT, IoT, AI, Data, Cyber Security, Finance 4.0
  • Donnerstag: Marketing, Sales, Brands, Live Communication, Retail

Ich selber schaffte es mit Monika Fischer am Mittwoch dabei zu sein. Um 11 Uhr habe ich dann einen Vortrag gehalten:

Ranglisten von Rednern: Picken Sie sich die Rosinen raus

Seit einigen Jahren weiss ich, dass die Beschreibungen, mit welchen sich die Vortragenden selber beschreiben, oft etwas übertrieben sind. Das war auch dieses Mal sicherlich wieder so bei Titeln wie z.B.:

  • Vordenker
  • Human Resource Capital Evangelist (ein Prediger?)
  • Wirtschaftsphilosoph (früher nannten wir das vielleicht „Futurist“ oder Zukunftsforscher, mit Philosophie à la Ralf Dahrendorf, Emanuel Kant oder Ed Locke hat die Arbeit solcher Leute aber sehr wenig gemeinsam)
  • Ikone, usw.

Dabei werden Speakers dann auch oft mit Hilfe von Ranglisten angepriesen, sie sind dann in der Liste der innovativsten Köpfe Europa’s augeführt, und Vieles mehr.

Solche Listen sind sicherlich interessant, wenn man das Thema der Konferenz berücksichtigt. Algorithmen bestimmen den Wert eines Menschen. Eine der Listen ist jedoch für uns von gewisser Bedeutung: Die Liste der innovativsten Länder. Laut WIPO ist die Schweiz die globale Nummer 1 in 2018 was die Anzahl der Innovationen betrifft (siehe Image unten links).

Es gibt dann auch Listen für die wichtigsten Management Philosophen der Welt und andere teilweise esoterischen Behauptungen. Für fast alles gibt es eine Rangliste. Solche Listen haben eher einen Unterhaltungswert, sind einfach zu verstehen, geben mir einen raschen ersten Eindruck. Sie können uns auch dazu anspornen, besser zu werden in dem was wir tun.

Doch diese Ranglisten sind mit Vorsicht zu geniessen, denn die Vielfalt der Faktoren, welche z.B. ein Land innovativ machen, einen Menschen zu einem wichtigen Philosophen, usw. können nicht alle mit einbezogen werden. Ohne Mut zu starken Vereinfachungen, Lücken und mehr oder weniger willkürlichen Gewichtungen kann dies nicht in eine einzige Indexzahl gepresst werden.

Auch Zeitungen machen liebend gerne solche Ranglisten (siehe z.B. die #digitalshapers19 von der Bilanz oben rechts als Image).

Leider ist die Aufnahme einer Person in eine Rangliste kein Garant, dass wir einen Vortrag bekommen, der sich durch Tiefgang, Wissen und Qualität auszeichnet :-( .

Bei der Future-Conference @StageOne war es sogar der Fall, dass ich von dem Speaker, der sich mit tollen Rankings hervorgehoben hat, im Vortrag besonders enttäuscht wurde. Auf der anderen Seite, wenn die glühende Vorstellung lediglich auf das Thema – nicht auf die Person – zugeschnitten war (was wird erläutert, wie, warum ist es wichtig) , fand ich die Qualität des Vortrag meistens recht gut.

Trotz aller Technologie, oder vielleicht auch gerade deswegen, hat man die Qual der Wahl und muss sich bei vielen paralellen Sessions für etwas entscheiden. Zur Not verlässt man nach ein paar Minuten den Raum wieder, oder, hoffentlich, man sitzt gebannt und hört zu.

Mit dicken Pinselstrichen

Neben guten Vorträgen gibt es an solchen Events aber auch immer wieder andere innovativen Sachen zu sehen , z.B. in den Hallen für Aussteller wo sich auch viele Besucher aufhalten.

Innovativ fand ich diesmal die Idee der „Artwall on Tour“, die in der Future Conference Halle vorgestellt wurde. Diese Idee ermöglicht es Firmen, eine mobile Wand behangen mit Kunststücken zu mieten und diese in der Firma – zum Beispiel im Eingansbereich – aufzustellen. Diese Bilder können dann bis zu 4 x im Jahr ausgewechselt werden. Bei der Business Innovation Week standen einige dieser Wände in der Halle und man konnte die Kunststücke bewundern oder auch erwerben.

Hier ein kurzes Video dazu und was ich darüber denke. Artwall-Initiantin ist Petra Rüegg und ihre Vision war: „Schaffen Sie Raum für inspirierende Oasen zum Eintauchen und Innehalten!“

Gut finde ich, dass so die Kunst z.B. die Eingangshalle verschönert, die Mitarbeiter sich inspirieren lassen oder einfach die Kunst geniessen können und der Künstler eine Ausstellungsfläche bekommt.

Schlussfolgerungen und Ihre Meinung

Was ist Ihre Meinung?

Mein Fazit ist, dass sich der Besuch an der Business Innovation Week 2019 gelohnt hat. Die Thementage haben es mir erlaubt, meinen Besuch auf einen Tag zu limitieren und einige wenige weitere Vorträge online zu verfolgen.

Ich traf interessante Leute, besuchte inspirierende Vorträge und gewann neue Ideen. Ich freue mich auf eine weitere Veranstaltung der Business Innovation Week in 2020.

Hier meine Fragen an Sie:

  • Welches sind die Top 2 oder 3 Kriterien anhand deren Sie sich entscheiden, ob Sie an einer Konferenz teilnehmen wollen oder eben nicht? Was zeichnet für Sie eine gute Konferenz aus?
    Für mich: Vorträge bei denen ich neue Dinge, Fakten, Forschungsresultate, usw. erhalte.
  • Wann haben Sie das Gefühl das es Ihnen zu anstrengend wird?
    Für mich: Nach 8 Std. bin ich nicht mehr aufnahmefähig was Vorträge betrifft. Vielleicht empfinde ich sogar sensorische Überbelastung.
  • Was bringen Ihnen die Social Events wie z.B. Abends ein Apéro oder bevorzugen Sie ein Abendessen zum Netzwerken.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA erteilte am 26. August 2019 der Sygnum und Seba Crypto je eine Bank und Effektenhändlerbewilligung. Doch was ist der Status Quo der Blockchain Technologie? Kann der Geldwäschereigesetzgebung und der „Know Your Customer“ Regulierung genüge getan werden?

Diese Woche hatte ich das Privileg mich mit einer Gruppe von Finanzexperten der Credit Suisse treffen zu dürfen. Ich hielt einen Vortrag über Blockchain Technologie. In den persönlichen Gesprächen und Diskussionen mit den Teilnehmern haben wir zusammen interessante Details zum Blockchain Banking diskutiert. Dies ist der 4. Beitrag in unserer Serie zum Thema Blockchain und baut auf unserer Einführung über Blockchain auf. Hier stelle ich auch Teile der von mir gemachten Präsentation zur Distributed-Ledger Technologie vom 27. August 2018 vor.

Im Blogeintrag erkläre ich die Unterschiede der zur Zeit meist genutzten Arten von Blockchains. Zur Behauptung in der NZZ, dass der Krypto-Finanzplatz Schweiz nun Tatsache ist, äussern wir uns ebenfalls.

Wie funktioniert Blockchain?

Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, die auch Distributed-Ledger Technologie (dezentral geführte Kontobuchtechnologie) oder DLT bezeichnet wird.  DLT oder das digital verteilte Kassenbuch erlaubt die transparente Dokumentation von Transaktionen. Anstatt nur ein einziges Kassenbuch an einem einzigen Ort gibt es viele gleichberechtigte Kassenbücher an verschiedenen Orten. Diese Kopien der Kassenbücher werden in einem automatisierten Konsensprozess konsistent gehalten. Das stellt sicher, dass diese identische Kopien sind.

Sobald zwischen einem Absender und einem Empfänger eine Datentransaktion stattfindet, wird erst mit den anderen Computern im Netzwerk verglichen, ob diese Änderung gültig ist. Ist die Änderung gültig, wird die Transaktion in einen neuen Block gepackt und an den letzten Block, d.h. an die Transaktion, drangehängt. Jede Transaktion ist ein Datensatz, welcher einen Hashwert, also einen eindeutigen, digitalen Fingerabdruck hat.

Dieser Hashwert des vorangegangenen Datensatzes wird ebenfalls mit dem nächsten Datensatz gespeichert. So entsteht eine Verkettung von Blöcken. Die Blockchain.

Dank dem Hashwert ist eine nachträgliche Änderung der Daten nicht möglich. Erzwingt man dies, ist die Integrität des Gesamtsystems beschädigt. Das wird dokumentiert und jeder Nutzer kann es sehen und nachvollziehen.

Blockchain ist neuer: Doch zentrale Elemente wie Distributed Computing (seit 1960 und 1970 das Ethernet) sowie asymmetrische Kryptografie (1974 Merkle's Puzzle und 1977 Rivest, Shamir & Adelman) gibt es schon eine Weile.
Blockchain ist neuer: Doch zentrale Elemente wie Distributed Computing (seit 1960 und 1970 das Ethernet) sowie asymmetrische Kryptografie (1974 Merkle’s Puzzle und 1977 Rivest, Shamir & Adelman) gibt es schon eine Weile.

Öffentliche oder private Blockchain: Was sind die Gemeinsamkeiten?

Öffentliche und private Blockketten haben viele Dinge gemeinsam, wie z.B.:

  • Bei öffentlichen wie auch privaten Blockchains handelt es sich um dezentrale Peer-to-Peer-Netzwerke, bei denen jeder Teilnehmer eine Kopie eines gemeinsamen Nur-Anhang-Ledgers von digital signierten Transaktionen führt.
  • Beide halten die Replikate der Transaktionen über ein Protokoll, das als Konsens bezeichnet wird, synchron. Das heisst, jeder Teilnehmer in der Blockchain hat dieselben Transaktionen oder dieselbe Kopie eines Kassenbuches auf seinem Server.
  • Beide, öffentliche und private Blockchains, bieten bestimmte Garantien für die Unveränderlichkeit des Ledgers. Ein Beispiel ist das Konsensprotokoll, welches hilft, die Transaktionen zu verifizieren.

Eine Blockchain wird privat oder halbprivat genannt, wenn der Konsens-Prozess nur von einer begrenzten und vordefinierten Teilnehmerzahl erreicht werden kann. Schreibzugriff wird von einem Unternehmen vergeben und Leserechte können öffentlich oder eingeschränkt sein. Natürlich gibt es noch weitere wichtige Faktoren, die unten erklärt werden.

Public Blockchain

Eine public Blockchain (oder öffentliche Blockchain) ermöglicht jedem, im offenen Ökosystem zu partizipieren. Dabei muss das Protokoll des Netzwerkes genutzt werden. Die Peer-To-Peer (P2P) Transaktionen finden im dezentralisierten Netz statt, d.h. kein Mittelsmann ist nötig.

Das zugrundeliegende Blockchain-Protokoll bietet ein Betriebssystem, das es einer Gruppe von Personen, die sich nicht kennen oder sich vertrauen, ermöglicht, sich mit einem Ziel vor Augen zu organisieren. Bei Blockchains die Bitcoin, Litcoin oder Zcash handeln, können z.B. Produkte mit diesen Cryptowährungen bezahlt werden. Das geschieht, ohne das man die wirkliche Identität des Lieferanten oder des Kunden kennt.

Vorteile sind eine erhöhte Sicherheit, die jedoch zu Lasten der Geschwindigkeit von Transaktionen geht und viel Energie verbraucht (auch Overhead genannt). Das Bitcoin-Protokoll ist Open Source, jeder kann das Protokoll nehmen, es teilen (den Code ändern) und seine eigene Version von P2P-Geld starten.

Bitcoin Geldwäscherei und „Know your Customer“ Regulierung

Am 26. August 2019 hat die Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) zwei Blockchain-Dienstleistern die Banklizenz erteilt, was weltweit einmalig zu sein scheint. Dabei agieren Seba und Sygnum nicht als Börse, sondern als Gegenpartei bei Geschäften ihrer Kunden mit Kryptowährungen. Doch könnte dies eine Hintertür für schmutziges Geld bedeuten. Der Handel von Bitcoin wird auf einer öffentlichen Blockchain abgewickelt. Demzufolge kennen beim Originaleinkauf weder Seba noch Sygnum die Verkäufer. Auch wenn sie diese von einer Person kaufen, welche sie vielleicht kennen, hat diese die Bitcoins oder Tokens vielleicht von jemandem gekauft, der in einen Korruptionsfall verwickelt ist.

Das heisst, wenn Seba oder Sygnum diese Kryptowährungen wie Bitcoin auf deren öffentlichen Blockchain gekauft haben, um diese ihren Kunden anbieten zu können, wie waren sie in der Lage die Anti-Geldwäscherei und die „Know Your Customer“ Regulierung zu erfüllen? Die FINMA schreibt dazu:

 … dürfen die von der FINMA beaufsichtigten Institute Kryptowährungen oder andere Token grundsätzlich nur an externe Wallets ihrer eigenen, bereits identifizierten Kunden schicken und auch nur von solchen Kryptowährungen oder Token entgegennehmen.

FINMA-Aufsichtsmitteilung: Konsequente Geldwäschereibekämpfung im Blockchain-Bereich (26. August 2019).

Diese zwei Dinge erscheinen uns unklar:

  • Woher kommen die ersten Tokens, welche diese beiden Bankinstitute sich zulegten, um ihren Kunden Kryptowährung überhaupt anbieten zu können? Wenn sie aus der Blockchain wie Bitcoin stammen, müssen wir uns fragen, wie dem Geldwäschereigesetz genüge getan wurde.
  • Wenn die ersten Tokens von Kunden kommen, mit denen die Bank jetzt Geschäftsbeziehungen aufbaut, fragen wir: Woher haben sich diese Parteien die Bitcoins verschafft? Sind sie aus einer Public Blockchain wie Bitcoin gekommen, stellt sich die Frage: Was wissen wir über die Gegenpartei? Weil beide Verkäufer und Käufer anonym sind, wissen wir nichts.

In diesem Zusammenhang bekräftigt die FINMA, wie robust ihr Verfahren zur Bekämpfung der Geldwäscherei ist. Doch die obigen Fragen werden in den publizierten Unterlagen nicht klar beantwortet. Die genau gleiche Diskussion findet zur Zeit auch in London statt. Hier bieten Visa und Coinbase eine neuartige Kreditkarte an. Der Kunde begleicht seine monatliche Kreditkartenrechnung mit Hilfe der im Coinbase Depot gehaltenen Kryptowährungen. Auch hier wird noch daran gezweifelt, ob Coinbase und Visa mit diesem Angebot Geldwäschereigesetze oder „Know your Customer“ Regulierungen erfüllen.

Jeder Nutzer verschlüsselt seine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur dieser kann die Nachricht lesen, indem er seinen privaten Schlüssel für die Entschlüsselung nutzt. Diesen privaten Schlüssel teil er mit niemandem, er bleibt geheim.
Jeder Nutzer verschlüsselt seine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur dieser kann die Nachricht lesen, indem er seinen privaten Schlüssel für die Entschlüsselung nutzt. Diesen privaten Schlüssel teil er mit niemandem, er bleibt geheim.

Private Blockchain

Diese steht einer bestimmten Gruppe zur Verfügung, mit zentralen Verantwortlichen wie z.B. innerhalb eines Unternehmens mit Tochtergesellschaftern und Länderniederlassungen. Der Verantwortliche kümmert sich um die Instandhaltung der Blockchain. Das Unternehmen bestimmt z.B., wer welche Aktionen ausführen darf und wer Zugang zu bestimmten Daten auf der Blockchain erhält.

Hier wird der Konsens über die Abstimmung der zentralen Verantwortlichen erzielt, die Nutzern innerhalb des Netzwerks Miningrechte gewähren oder auch entziehen kann. Dadurch ist die private Blockchain zentralisierter als die Public Blockchain aber dennoch kryptographisch gesichert.

Das Unternehmen behält die Kontrolle über die Einsicht der internen Unternehmensaktivitäten. Bei einer öffentlichen Blockchain hätte die Konkurrenz theoretisch ebenso Einblick in die privaten Geschäfte der Firma.

Semi Private (Halbprivate) Blockchain

Halbprivate kettenbasierte oder Blockchain Anwendungen werden von einem einzigen Unternehmen ausgeführt. Dieses gibt jedem Benutzer, der sich qualifiziert, Zugriff. In der Regel richtet sich diese Applikation an Business-to-Business-Anwender.

Als Beispiele können wir eine Marke oder Unternehmen nennen, das seine Lieferanten oder Anbieter wie auch Distributoren auf die Blockchain nimmt. Dies erlaubt die genaue Nachverfolgung eines Komponenten für eine Maschine, den Aufzug, das Medikament von dessen Herstellung bis zum Verkauf. Auch Wartungsarbeiten können eingebaut werden, d.h. wenn ein Techniker ein Ersatzteil ersetzt, kann auch diese Information in die Blockchain eingegeben werden.

Konsortium / Federated Blockchain

Eine Konsortium Blockchain bringt oft z.B. Banken zusammen, welche einen für sie wichtigen und oft getätigten Service schneller und genauer abwickeln wollen. Beispielsweise plant JPMorgan Chase ein bestehendes Blockchain-Projekt, um Abwicklungsfunktionen zu erweitern. Das auf Blockchain Technologie basierte Interbank Information Network (IIN) wurde 2017 von JPMorgan Chase, der australischen ANZ-Bank und der Royal Bank of Canada eingerichtet. Es ermöglicht Probleme wegen fehlerhaften oder aus Compliance-Gründen aufgehaltenen Zahlungen schneller zu lösen. Dies kann sonst manchmal Wochen dauern, wenn mehrere Banken entlang der gesamten Zahlungskette involviert sind.

Rund 5 bis 20% der Zahlung scheitern an Fehlern oder Compliance Problemen laut JPMorgan Chase und deren Experten. Neue Blockchain Features sollen deshalb bis zum Ende September 2019 von den 220 Bankmitgliedern genutzt werden können.

Bei einer Konsortium Blockchain wie dem Interbank Information Network wird ein Konsensmechanismus genutzt. In einem Code ist z.B. festgelegt, dass eine Transaktion bzw. ein Block oder eine Entscheidung innerhalb des Netzwerks nur als wahr angenommen werden darf, wenn mehr als eine festgesetzte Anzahl beteiligter Institute diese bestätigen. Dies hilft dem Konsortium einen Konsens zu erzielen. Dies bedeutet, dass man nicht wie in der privaten Blockchain auf die Entscheidung eines Einzelnen warten muss. Da wir hier in der Federated Blockchain eine definierte Mehrheitsentscheidung brauchen, sind betrügerische Aktivitäten von einzelnen Teilnehmern verhindert.

Wie ist Ihre Meinung dazu?

Blockchain ist ein dezentrales Buchführungssystem. Die Blockchain oder Blockkette hat verschiedene Bestandteile (Blöcke), die zu einer Kette verbunden sind. Zur Zeit geht die Entwicklung rasant voran. Blockchains sind ein Nischenprodukt, welches sich speziell für die Sicherung und Optimierung von Lieferketten im B2B Bereich eignen.

Natürlich können Krypto-Währungen in traditionelle Finanzprodukte verpackt werden. Doch sind Krypto-Assets keine Alternative zum seriösen Bankgeschäft. Da ändern auch die zwei Banklizenzen an Schweizer Blockchain-Dienstleister wenig. Nein, ein Stromstoss für den Finanzplatz ist dies nicht, auch wenn die NZZ dies behaupten mag. Denn ob überhaupt und auch wie sich spekulative Kryptowährungen wie Bitcoin oder Coinbase langfristig bei seriösen Anlegern behaupten können, steht in den Sternen. Jedoch können Blockchain Technologien helfen, die Dienstleistungen im Finanzsektor effizienter und effektiver zu machen. Das auf Blockchain Technologie basierte Interbank Information Network (IIN), das 2017 von JPMorgan Chase, der australischen ANZ-Bank und der Royal Bank of Canada gegründet wurde, beweist dies sehr gut.

Was uns natürlich interessiert ist Ihre Meinung. Schreiben Sie Ihr Kommentar unten am Beitrag.

  1. Kennen Sie Beispiele von erfolgreichen Blockchains, welche helfen, Transaktionsprozesse (siehe Bsp. JPMorgan Chase oben) oder Lieferketten zu beschleunigen oder Fehler zu minimieren?
  2. Haben Sie schon einmal Daten in eine Blockchain eingetragen? Was sind Ihre Erfahrungen in Sachen Nutzerfreundlichkeit, usw.?
  3. Was sind Ihre Erfahrungen mit Crypto-Währungen? Als Zahlungsmittel oder Instrument zur Spekulation?

Danke an Oliver Christen, Claude Lüthi und Josef (Sepp) Zellweger für die Organisation des Events. More about Credit Suisse.

On August 26, 2019, the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) granted a bank and securities dealer licence to both Sygnum of Zurich and Seba Crypto of Zug (a partner of bank Julius Baer). Supposedly a world first. But what is the status quo of blockchain technology? Can money laundering legislation and „Know Your Customer“ regulations be complied with?

This week I had the privilege of meeting with a group of financial experts from Credit Suisse, and giving a lecture on blockchain technology. In the personal conversations with the participants afterward, we discussed interesting details about many things, including blockchain banking. This is the fourth contribution in our blockchain series and builds on our introduction. In this blog entry I present some of the content on distributed ledger technology from the August 27, 2019 presentation.

This entry also explains the differences between various blockchains that are used today. We also comment on the claim in the NZZ that Switzerland’s crypto financial centre is now a fact.

How does blockchain work?

Blockchain is a decentralised database, which is also called Distributed Ledger Technology or DLT. DLT allows the transparent documentation of transactions. Instead of a single ledger at a single location, there are many equal ledgers at different locations. These copies of the ledger are kept consistent in an automated consensus process, ensuring that they are identical copies.

As soon as a data transaction takes place between a sender and a recipient, the validity of this change is first compared with the other computers in the network. If the change is valid, the transaction is packed into a new block and attached to the last block, that is, the last transaction.

Each transaction is a data record that also has a hash value, i.e. a unique digital fingerprint. The hash value of the previous record is also saved with the next record, thereby creating a chain of blocks.

Thanks to the hash value, subsequent changes to the data are impossible. If changes are made with brute force, the integrity of the entire system is damaged. This is then documented and can be seen and understood by every user in the blockchain.

Blockchain ist neuer: Doch zentrale Elemente wie Distributed Computing (seit 1960 und 1970 das Ethernet) sowie asymmetrische Kryptografie (1974 Merkle's Puzzle und 1977 Rivest, Shamir & Adelman) gibt es schon eine Weile.
Blockchain is newer, but central elements such as Distributed Computing (since 1960, and Ethernet since 1970), and asymmetrical cryptography (Merkle’s Puzzle of 1974, and Rivest, Shamir & Adelman in 1977) have been around quite a while.

Public or private blockchain: What are the similarities?

Public and private blockchains have many things in common, such as:

  • Both are distributed peer-to-peer networks where each subscriber maintains a copy of a shared attach-only ledger of digitally signed transactions.
  • Both keep the replicas of the transactions synchronous via a protocol called consensus. This means that each participant in the blockchain has the same transactions or the same copy of a ledger on its server.
  • Both offer certain guarantees for the immutability of the ledger. An example is the consensus protocol, which helps to verify transactions.

A blockchain is called private or semi-private if the consensus process can only be completed by a limited and predefined number of participants. Write access is granted by a company and read access can be public or restricted. Of course, there are other important factors that are explained below.

Public blockchain

A public blockchain allows everyone to participate in the open ecosystem. The prerequisite is that one use the network’s protocol. The peer-to-peer (P2P) transactions take place in the decentralised network, so no middleman is necessary.

The underlying blockchain protocol provides an operating system that allows a group of people who do not know or trust each other to organise themselves around specific goals. Using a public blockchain that sells Bitcoin, Litcoin or Zcash, for example, one can purchase a product and pay for it using these cryptographic currencies without knowing the true identity of the supplier or customer.

Advantages are increased security. However, this comes at the expense of the speed of transactions and consumes a lot of energy (also called overhead). The Bitcoin protocol is open source, i.e. anyone can take the protocol, share it (change the code) and start their own version of P2P money.

Bitcoin money laundering and „Know your Customer“ regulations

On August 26, 2019, the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) granted a banking licence to two blockchain service providers, a first. Seba and Sygnum do not act as a stock exchange, but as counterparties for their clients‘ transactions in cryptocurrencies. But this could be a back door for dirty money. Bitcoin’s trading, for example, is conducted on a public blockchain. As a result, neither Seba nor Sygnum know the sellers that participate in the blockchain and from whom the companies purchase Bitcoin. Even if they buy them from someone they may know, the latter may originally have purchased Bitcoin or tokens from someone involved in a money laundering scheme.

That is, if Seba or Sygnum buy cryptocurrencies like Bitcoin on a public blockchain to offer them to their customers, how are they able to meet the anti-money laundering and „Know Your Customer“ regulations? FINMA writes:

Institutions supervised by FINMA are only permitted to send cryptocurrencies or other tokens to external wallets belonging to their own customers whose identity has already been verified and are only allowed to receive cryptocurrencies or tokens from such customers. FINMA-supervised institutions are thus not permitted to receive tokens from customers of other institutions or to send tokens to such customers. This practice applies as long as information about the sender and recipient cannot be transmitted reliably in the respective payment system. Unlike the FATF standard, this established practice applies in Switzerland without the exception for unregulated wallets and is therefore one of the most stringent in the world.

FINMA guidance: stringent approach to combating money laundering on the blockchain (2018-08-26).

The following two issues seem unclear:

  • Where do the tokens these two banking institutions must acquire in order to offer them to their clients come from? If the tokens come from a blockchain like Bitcoin’s, we must ask how it is possible to follow the money laundering laws.
  • If the original tokens are from clients with whom the bank has business, where did those clients get the bitcoin (or whatever the cryptocurrency might be called)? If the tokens come from a public blockchain like Bitcoin uses, the question becomes, what do we know about the other side? Nothing, since the seller and buyer are both anonymous.

FINMA also took the opportunity to trumpet the robustness of its anti-money laundering procedures. Nevertheless, its published documents (see above) do not reveal how the questions above are being addressed in its regulations. The same discussion is currently taking place in London. Here, Visa partners with Coinbase to offer a credit card that allows you to make a purchase anywhere the card is accepted. The customer pays his monthly credit card bill with the help of the cryptocurrencies held in the Coinbase depot. Here, too, there are still doubts as to the extent to which Coinbase and Visa can comply with money laundering laws or „Know your Customer“ regulations. Stay tuned.

Jeder Nutzer verschlüsselt seine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur dieser kann die Nachricht lesen, indem er seinen privaten Schlüssel für die Entschlüsselung nutzt. Diesen privaten Schlüssel teil er mit niemandem, er bleibt geheim.
Each user encrypts their message with the recipient’s public key. Only the recipient can read the message by using their own private key for decryption. A user does not share this private key with anyone, it remains a secret.

Private blockchain

This is available to a specific group with central responsibilities, such as within a company with subsidiaries and international branches. The person responsible takes charge of maintaining the blockchain. The company determines, for example, who may carry out which actions and who has access to certain data on the blockchain.

Here consensus is reached through the coordination of the central responsible parties, who may grant or withdraw mining rights to users within the network. This makes the private blockchain more centralised but still cryptographically secure.

The company retains control over the inspection of internal company activities. In the case of a public blockchain, the competition would theoretically also have insight into the private business of the company.

Semi-private blockchain

Semi-private blockchain applications are run by a single enterprise. The company gives access to any user who qualifies. Typically, this application is aimed at business-to-business (B2B) users.

Examples include when a brand or company opens the blockchain to its suppliers or outsourcers, as well as distributors. This allows the exact tracking of a component for a machine, elevator, or drug from manufacture to sale. Maintenance work can also be integrated, i.e. if a technician replaces a spare part, this information can also be entered into the blockchain.

Consortium / federated blockchain

For example, a consortium or federated blockchain often brings together banks that want to provide an important service more quickly and accurately. For example, JPMorgan Chase plans to extend an existing blockchain project with processing functions. The blockchain-based Interbank Information Network (IIN) was established in 2017 in partnership with the Australian ANZ Bank and the Royal Bank of Canada. It allows the banks to quickly address payments that contain errors or get held up for compliance reasons. This can sometimes take weeks if several banks are involved along the entire payment chain.

Approximately 5 to 20% of payments fail due to errors or compliance problems, according to JPMorgan Chase’s experts. New blockchain features should therefore be available to the 220 bank members by the end of September 2019.

A consensus mechanism is used for a consortium blockchain and the Interbank Information Network. For example, a code states that a transaction, block or decision within the network may only be considered true if it is confirmed by more than a specified number of participating institutions. This helps the consortium to reach a consensus. This means that you do not have to wait for an individual decision as one does in the private blockchain. Since we need a defined majority decision in the federated blockchain, fraudulent activities by individual participants are prevented.

What is your opinion?

Blockchain is a decentralised accounting system. The blockchain has various components (blocks) that are connected to form a chain. At present, development is proceeding at a rapid pace. Blockchains are a niche product that are especially suitable for securing and optimising supply chains in the B2B sector.

Of course, cryptocurrencies can be packaged in traditional financial products. But crypto assets are not an alternative to serious banking. Even the two bank licenses to Swiss blockchain service providers change little. No, this is not a surge of electricity for the financial centre, even if the NZZ may claim so. Whether speculative cryptocurrencies such as Bitcoin or Coinbase can hold their own with reputable investors in the long run is a matter of the stars. However, blockchain technologies can help make financial services more efficient and effective. The IIN is excellent proof of this.

Of course, what interests us, is your opinion. Please leave it as a comment at the bottom of the article!

  1. Do you know examples of successful blockchains that help accelerate transaction processes (see JPMorgan Chase above) or supply chains, or to minimise errors?
  2. Have you ever entered data into a blockchain? What are your experiences in terms of usability, user-friendliness, etc.?
  3. What is your experience with cryptocurrencies? As a means of payment or instrument for speculation?

Thanks to Oliver Christen, Claude Lüthi and Josef (Sepp) Zellweger for organising the event. More about Credit Suisse.

Happy team working with a blockchain.

Marketing hat die Aufgabe die Bedürfnisse des Kunden zu eruieren und zu verstehen. Dieses Wissen hilft uns neue Produkte zu entwickeln, die diese Kundenbedürfnisse bestmöglichst abdecken. 

„Bestmöglichst“ heisst, alles mit einem guten Preis- / Leistungsverhältnis zu verbinden. Bei neuen Technologien stellt sich natürlich immer wieder die Frage, ob diese auch wirklich gebraucht werden:

Technologie ist kein Garant für den Markterfolg. Deshalb muss deren Mehrwert für Kunden klar ersichtlich sein.  

iVAULT COO

Blockchain ist heute in aller Leute Munde. Es ist ein dezentrales Buchführungssystem. Doch wie kann es z.B. in der Logistik oder gegen gefälschte Produkte genutzt werden?

Daten zeigen, dass der internationale Handel mit gefälschten und nachgeahmten Produkten bis zu 3 % des Welthandels ausmacht, Tendenz steigend (OECD/EUIPO, 2016).

Wir zeigen hier kurz auf, wie die Blockchain helfen kann, die eigene Lieferkette gegen gefälschte Produkte zu schützen. Gebiete sind Arzneimittel, Medizinprodukte, Gesundheitswesen, Patientendaten, Container Shipping, usw.

1. Blockchain in der Praxis

Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, welche wie ein Distributed Ledger oder verteiltes Kassenbuch funktioniert. Es erlaubt die transparente Dokumentation von Transaktionen.

Anstatt nur ein einziges Kassenbuch an einem einzigen Ort gibt es viele gleichberechtigte Kassenbücher an verschiedenen Orten. Diese Kopien der Kassenbücher werden in einem automatisierten Konsensprozess konsistent gehalten. Das stellt sicher, dass diese identische Kopien sind.

Sobald zwischen einem Absender und einem Empfänger eine Datentransaktion stattfindet, wird erst mit den anderen Computern im Netzwerk verglichen, ob diese Änderung gültig ist.

Ist diese gültig, wird die Transaktion in einen neuen Block gepackt und an den letzten Block, d.h. Transaktion drangehängt. Jede Transaktion ist ein Datensatz, welcher einen Hashwert, d.h. einen eindeutigen, digitalen Fingerabdruck hat.

Dieser Hashwert des vorangegangenen Datensatzes wird ebenfalls mit dem nächsten Datensatz gespeichert. So entsteht eine Verkettung von Blöcken.

Dank dem Hashwert ist eine nachträgliche Änderung der Daten nicht möglich. Erzwingt man dies, ist die Integrität des Gesamtsystems beschädigt. Das wird dokumentiert und jeder Nutzer kann es sehen und nachvollziehen.

Blockchain = dezentrale Datenbank. Jeder Datensatz wird durch die Speicherung des Hashwerts (= eine Art digitaler Fingerabdruck) des vorangegangenen Datensatzes gesichert.
Blockchain = dezentrale Datenbank. Jeder Datensatz wird durch die Speicherung des Hashwerts (= eine Art digitaler Fingerabdruck) des vorangegangenen Datensatzes gesichert.

2. Blockchain und Supply Chain

Für das Unternehmen stellt sich die Frage, inwiefern die folgenden Vorteile der Blockchain Technologie im Verkauf seiner Produkte wichtig sind, wie z.B.:

  • Authentizität: Der Kunde kann sich sicher sein, dass er ein Originalprodukt und keine Fälschung erhält.
  • Compliance: Einhaltung der Regeln wie z.B. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
  • Information Security: Die Sicherheit der Kundendaten wird gewährleistet.
  • Kostensenkung: Reduktion des Verwaltungsaufwands und Beschleunigung der Transaktionen.

Das folgende Video illustriert diese Fragestellung:

Die iVAULT Blockchain für Hersteller und Kunden – www.vaultsecurity.io

Vorteil Beispiel 1

Luxus Produkte werden über die eigenen Läden wie auch Grosshändler verkauft. Dabei wird mit aktiver Preispolitik der Markenwert und deren Image gepflegt.

Die Blockchain hilft dabei nachzuvollziehen, wo das Endprodukt verkauft wurde und an welchen Endkunden. Dies bringt dem Hersteller unter anderem den Vorteil, dass er genau kontrollieren kann, wer das Produkt verkauft.

Dabei kann auch festgestellt werden, wer empfohlene Preise unterbietet und damit das Prestige der Marke untergräbt.

Vorteil Beispiel 2

Ein Hersteller eines Medizinproduktes kämpft in einigen Märkten gegen einen hohen Prozentsatz von gefälschten Produkten. Auch hier kann die Blockchain den Hersteller dabei unterstützen, die Imitationen aus seiner Lieferkette fern zu halten. Kennzeichnungen der Produkte werden z.B. in der Blockchain gespeichert. Alle Produkte können mehrfach gekennzeichnet werden, zusätzlich zur

  • Fabrikationsnummer für das Produkt, wie auch
  • Markierungen des Materials,
  • RFID Chips, usw.

Dies bringt wiederum zwei Vorteile:

  1. Der Kunde weiss, dass er keine Fälschung vom Online Händler oder vom Laden vor Ort bekommen hat. Vereinfacht gesagt scannt er mit seinem Smartphone die Markierung des Gerätes. Er erhält dann die Bestätigung, dass er ein Original in der Hand hält. 
  2. Der Hersteller weiss, wo sich sein Produkt befindet. Diese Information kann wiederum dazu genutzt werden, um die Garantiearbeiten zeitnah ausführen zu können. Falls notwendig, kann der Kunde auch gebeten werden den Händler zwecks Reparatur aufzusuchen. Hier hat der Händler vom Gerät unter Umständen Informationen zur Hand, gemäss derer er feststellen konnte, dass ein Teil der Maschine ersetzt werden muss. 
Blockchain Technologie im industriellen Gebrauch - B2B und die iVAULT App.
Blockchain Technologie im industriellen Gebrauch – B2B und die iVAULT App.

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Ziel und Definition des Erfolges sind wichtige Schritte auf dem Erfolgspfad, wenn es um die Einführung neuer Technologien geht. Dies ist die Grundlage für ein evidenzbasiertes Handeln. 

Blockchains lassen sich in verschiedenen Bereichen nutzen. Logistik wie auch Schutz vor gefälschten Produkten in der Supply Chain sind 2 Möglichkeiten.

Doch für viele Nutzer ist eine (relativ) idiotensichere Benutzeroberfläche Bedingung. Erst damit ist der Blockchain ihr Durchbruch im Markt gesichert.

Aber was uns natürlich brennend interessiert, ist Ihre Meinung:

  1. Welchen Ratschlag haben Sie, wenn es um das Erstellen eines Prototypen geht?
  2. Was charakterisiert in Ihrem Umfeld ein erfolgreiches Projektmanagement?
  3. Kennen Sie Beispiele von erfolgreichen Umsetzungen von einer dezentralen, transparenten und unveränderlichen Datenbankstruktur, kurz Blockchain?
  4. Haben Sie eine Frage zum Thema Blockchain oder Cryptocurrency, die ich ihnen vielleicht beantworten kann?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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Interessante Zusatzinformationen

  1. MIT Forscher habe eine neue Crypto Currency mit dem Namen Vault lanciert. Die Forscher weisen darauf hin, dass das Datenvolumen für neue Teilnehmer drastisch reduziert wird. Das heisst, 99% weniger Daten müssen runtergeladen werden, um einer Blockchain als Node beitreten zu können.  Das reduziert natürlich auch den Energieverbrauch und damit die Kosten für die Teilnehmer, was eine solche Blockchain für Nutzer um ein vielfaches attraktiver macht als andere.
  2. Blockcerts  —  ist ein Open Standard, welcher Blockchain Records ausstellt und überprüft. Es kann für öffentliche Dokumente, Schulzeugnisse und mehr bei Universitäten, öffentlichen Ämtern usw. gut geignet sein.
    Blockcerts können auch dazu genutzt werden, um für eine Maschine Zertifikate auszustellen. 
Arman Sarhaddar und Urs E. Gattiker beim Videodreh für Vault in Zürich

Weitere Blogeinträge: Sicherheit & Blockchain.

Drei neue DrKPI Videos sind jetzt online. Das Thema dürfte für jeden einzelnen sowie große und kleine Unternehmen interessant sein, die schützen wollen, was ihnen gehört. Denn wenn Fake Produkte und gefälschte Waren verkauft werden, schadet dies dem einzelnen Konsumenten, wie auch den Unternehmen.
„Protect what’s yours.“ Das bringt auf den Punkt, was mit iVAULT jetzt besser denn je möglich ist. Hinter der neuen Brand iVAULT steckt die Vault Security Systems AG.
Welche Idee dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Blogartikel und den 3 Videos von Arman Sarhaddar, Urs E. Gattiker und Lothar Rentschler, die einige interessante Dinge zur Blockchain Technologie zu sagen haben.
Die einzelnen Statements können Sie auch direkt hier anklicken und gelangen sofort zu den Videos:

  1. Urs E. Gattiker, COO: Was ist eine Blockchain und was kann iVAULT mit dieser Technologie?
  2. Arman Sarhaddar, CEO und Gründer: Die Idee, die hinter der Plattform steckt.
  3. Lothar Rentschler, CMO: Einblicke in das Marketing der VSSAG.

Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein und erhalten Sie weitere Updates zum Thema Blockchain, InfoSec, iVAULT.

Vault ist die weltweit erste Plattform, die die Blockchain-Technologie nutzt, um Produkte zu registrieren und zu identifizieren, sodass verlorene oder gestohlene Besitztümer wiedergefunden werden. Registriert werden kann im Prinzip alles, von Luxus-Uhren über Autos bis hin zu Kunstwerke und vielem mehr.

1. Was ist eine Blockchain und was kann iVAULT mit dieser Technologie?

Was macht iVAULT so besonders, dass wir hier darüber schreiben? Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer von Vault Security Systems AG, erklärt in unserem ersten Video die Basics:

  1. Was versteht man unter „Blockchain“?
  2. 4 Herausforderungen, die mit iVAULT bewältigt werden können.
  3. Wie macht iVault es möglich, Fakes / gefälschte Produkte von Vornherein auszurangieren?

Hier kann das Video in englischer Sprache angeschaut werden. Im Text weiter unten finden Sie die deutsche Zusammenfassung.

Während vor nicht allzu langer Zeit Kassenbücher von Hand geführt wurden, hat iVAULT den Vorteil, dass Transaktionen online registriert, verifiziert und für jeden Nutzer auf jedem Computer einsehbar werden, womit Betrug und dem Verkauf von Fälschungen oder gestohlener Ware vorgebeugt werden kann.
iVault meistert dabei diese 4 Herausforderungen:

  • Authentizität: Der Kunde kann sich sicher sein, dass er ein Originalprodukt erhält und keine Fälschung.
  • Compliance: Rationalisierung der Governance-Prozesse.
  • Information Security: Die Sicherheit der Kundendaten wird gewährleistet.
  • Kostensenkung: Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Beschleunigung der Transaktionen.

Urs gibt uns auch ein Beispiel: Wollen wir ein ein gebrauchtes Luxus-Auto kaufen, wollen wir uns sicher sein, dass alle Informationen zum Fahrzeug der Wahrheit entsprechen. Mit iVAULT können wir uns zu 100% sicher sein, dass die Daten stimmen, denn alle Transaktionen wurden registriert und verifiziert und können nicht mehr verändert und manipuliert werden.
Wir setzen uns an einen Computer und können ganz einfach checken, wo welche Reparatur am Fahrzeug unserer Träume durchgeführt. Ob Originalteile benutzt wurden. Wer die Wartungen durchführte und so weiter. Die 100%-ige Sicherheit ist gewährleistet. Urs ist sich sicher, dass iVault für uns alle eine notwendige und sinnvolle Möglichkeit ist, gegen Fälschungen und Betrug vorzugehen. Aber woher kommt überhaupt die Idee zu einer solchen innovativen Plattform?

2. Die Idee, die hinter iVAULT steckt

Arman Sarhaddar, Chief Executive Officer und Gründer von Vault Security Systems AG, erzählt seine ganz persönliche Geschichte, die ihn inspirierte zusammen mit seinem Team eine Plattform zu kreieren, die ihm selbst geholfen hätte. Wenn es diese vor 7 Jahren schon gegeben hätte…

Arman zog damals um. Seine wertvollsten Sachen gab er vorerst in eine Einrichtung, die sie für ihn aufbewahrte, darunter Kunst, Sammlerstücke, sein gesamtes Equipment zur privaten Musikproduktion. Doch dann wurde er ausgeraubt. Der finanzielle Schaden war dabei noch lang nicht so groß, wie der sentimale Wert dieser Gegenstände, die jetzt irgendwo auf der Welt vom Dieb verkauft wurden.
Mit iVAULT können gestohlene und verlorene Wertgegenstände wiedergefunden werden. Sobald sie im Netzwerk registriert sind kann ein Käufer einer teueren Armbanduhr oder eines Gemäldes am Rechner nachschauen, ob der Verkäufer der rechtmäßige Besitzer ist und es sich nicht etwa um gefälschte oder gestohlene Ware handelt.

3. Einblicke in das Marketing der VSSAG

Lothar Rentschler, Chief Marketing Officer, betont zusätzlich, wie wichtig Kundenzufriedenheit und Kundenservice für das Unternehmen sind. Denn bei iVault geht es darum, ein neues Level von Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. iVAULT ist eine einmalige Lösung für den Einzelnen wie auch für Unternehmen zum Schutz der eigenen Produkte.

Die Story zu den Videos können Sie auf Englisch auch hier einsehen bei der iVAULT.

4. Was ist Ihre Meinung?

Vault ist die weltweite erste Plattform, auf der User ihre wertvollsten Besitztümer registrieren können, um gegen Betrug und Diebstahl vorzugehen. Mithilfe der Blockchain Technologie bietet die VSSAG eine einzigartige Möglichkeit, wenn es um gestohlene oder gefälschte Ware geht, denn Transaktionen werden registriert, verifiziert und können nachträglich nicht manipuliert werden.

  • Was halten Sie von iVAULT?
  • Werden Sie iVault nutzen oder haben Sie noch Bedenken?
  • Haben Sie vielleicht ähnliches erfahren wie Arman Sarhaddar? Ihnen wurde etwas von besonderem Wert gestohlen oder haben Sie ein gefälschtes Produkt gekauft und sich hinterher darüber geärgert

Wir sind uns sicher, dass ein Produkt wie iVAULT dringend gebraucht wird. Hinterlassen Sie uns einen Kommentar. Wir freuen uns darauf, Ihre Meinung zu hören und werden Ihnen schnellstmöglich antworten!
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Events

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Besuchen Sie unsere Veranstaltung und erhalten Antworten auf folgende Fragen:

  • Inwiefern hat sich das Digital Marketing und Advertising in den letzten 5 Jahren geändert
  • Wie nutzen Marketing Experten das AI ?
  • Inwiefern lässt sich Marketing mit Hilfe von AI, IoT (Internet of Things) und der Blockchain optimaler einsetzen?
  • Wie helfen AI und IoT den Ruf der Marke zu schützen?

 

Das digital Ökosystem ist teuer und inneffizient, es braucht einen Riesenapparat von Infrastruktur und Software, um die Botschaft von A nach B zu bringen. Dieser Apparat muss bedient und bezahlt werden. Zudem haben wir Herausforderungen in Sachen Click Frau und Bot oder Non-Human Traffik, Fake News, Brand Safety und schlechter Viewability bis hin zu einer intransparenten Wertschöpfungskette. Auch das Thema Werbewirkung und der optimale Media-Mix sind Themen wo genaue nachvollziebare und steuerungsrelevante Kennzahlen Mangelware sind.

Um die Publishers und die Plattformen herum hat sich ein Ökosystem entwickelt, in dem viele wunderbar von der bestehenden Intransparenz leben.

Datenschutz

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Bitte nach unten scrollen und gleich registrieren.

  • Inwiefern hat sich das Supply Chain Management in den letzten 5 Jahren geändert
  • Wie nutzen Hersteller von Luxusgütern oder medizinischen Produkten die Blockchain?
  • Wann ist eine Konsortium oder Halbprivate Blockchain vorteilhafter als eine öffentliche Blockchain?
  • Wie helfen Technologien wie z.B. Blockchain den Ruf der Marke zu schützen?

Wir fokussieren auf das Wesentliche und zeigen auf was die Distributed Ledger Technologie im Marketing und im Supply Chain Management zur Zeit alles so ändert:

  • Fallbesprechungen
  • Auswirkungen für Marketing, Verkauf und Produktstrategie

Referenten

  • Urs E. Gattiker, Ph.D., Co-Autor vom White Paper – Blockchain im Praxistest vom Deutschen Marketing Verband (erscheint Januar 2020)

Diskussion – Roundtable Format mit Moderation

  • Matthijs Ouwerkerk, Präsident marcomsuisse

In Kürze

Blockchain ist das “Buzzword” schlechthin und sind in unserem Geschäftsleben sehr präsent. Sie ist eine sehr spezielle Form einer verteilten Datenbank, die keine zentrale Institution benötigt. Sie besteht aus einer Kette von Datenblöcken und diese bauen aufeinander auf. Das Resultat ist das Informationen nachträglich nicht geändert werden können.

Sie läuft nicht über einen einzelnen Server, sondern über unzählige Rechner, die alle eine Kopie der aktuellsten Blockchain besitzen und fortlaufend synchronisiert werden da die Blockchain dezentral ist.

Das Weltwirtschaftsforum prognostiziert dass bis 2017 mindestens 10 % des gesamten Weltbruttoinlandsprodukts in einer Blockchain abgespeichert sein wird. Ob sich diese Voraussage vom Weltwirtschaftsforum bewarheiten wird ist unklar.

Ablauf

So ist die Veranstaltung geplant:

  • 18.00 Uhr Registrierung der Gäste, kurze Einführung (Matthijs Ouwerkerk, Präsident marcomsuisse)
  • 18:30  – je 10 Minuten Impulsreferat von Urs E. Gattiker und Lucas Landolt.
  • 18.30 Uhr – Roundtable Diskussion mit Moderator Matthijs Ouwerkerk und Vortragendenden Urs E. Gattiker, Lucas Landolt und weiteren Teilnehmern.
  • ab 19.45 Uhr Netzwerken, Apéro und Überraschungen

Über marcomsuisse

Mit Sitz in Zürich ist marcom suisse eine Vereinigung von Marketing- und Kommunikationsfachleuten im Sinne von Art. 60 ff. des Schweizerischen ZGBs. marcom suisse ist die Rechtsnachfolgerin von KOMMA – eine Organisation, die vor über 40 Jahren gegründet wurde.

Die Mission von marcom suisse ist die Förderung des Dialoges und des Austausches zwischen nationalen und internationalen Marketing Experten und Interessierten. Unsere Veranstaltungen offerieren praxisbezogene Wissensvermittlung mit konkreten Fakten und Learnings als «Take-Aways».

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Registrieren Sie sich gleich jetzt für diesen Event beim MC Lago, kostenlos als drkpi Gast.

Besuchen Sie unsere Veranstaltung und erhalten Antworten auf folgende Fragen:

  • Inwiefern hat sich das Supply Chain Management in den letzten 5 Jahren geändert
  • Wie nutzen Hersteller von Luxusgütern oder medizinischen Produkten die Blockchain?
  • Wann ist eine Konsortium oder Halbprivate Blockchain vorteilhafter als eine öffentliche Blockchain?
  • Wie helfen Technologien wie z.B. Blockchain den Ruf der Marke zu schützen?

Wir fokussieren auf das Wesentliche und zeigen auf was die Distributed Ledger Technologie im Marketing und im Supply Chain Management zur Zeit alles so ändert:

  • Fallbesprechungen
  • Auswirkungen für Marketing, Verkauf und Produktstrategie

Referenten

  • Urs E. Gattiker, Ph.D., Co-Autor vom White Paper – Blockchain im Praxistest vom Deutschen Marketing Verband (erscheint Januar 2020)
  • Lucas Landolt, Lloyd’s & Partners AG, Sicherheit und Blockchain berichtet aus der Praxis der Blockchain, Kryptowährungen und Finanzmarktregulierung

Diskussion – Roundtable Format mit Moderation

In Kürze

Blockchain ist das “Buzzword” schlechthin und sind in unserem Geschäftsleben sehr präsent. Sie ist eine sehr spezielle Form einer verteilten Datenbank, die keine zentrale Institution benötigt. Sie besteht aus einer Kette von Datenblöcken und diese bauen aufeinander auf. Das Resultat ist das Informationen nachträglich nicht geändert werden können.

Sie läuft nicht über einen einzelnen Server, sondern über unzählige Rechner, die alle eine Kopie der aktuellsten Blockchain besitzen und fortlaufend synchronisiert werden da die Blockchain dezentral ist.

Das Weltwirtschaftsforum prognostiziert dass bis 2017 mindestens 10 % des gesamten Weltbruttoinlandsprodukts in einer Blockchain abgespeichert sein wird. Ob sich diese Voraussage vom Weltwirtschaftsforum bewarheiten wird ist unklar.

Ablauf

So ist die Veranstaltung geplant:

  • 18.00 Uhr Begrüßung und kurze Einführung (Urs E. Gattiker, Präsident MC Lago)
  • 18.20 Uhr  – je 10 Minuten Impulsreferat von Urs E. Gattiker und Lucas Landolt.
  • 19.00 Uhr – Roundtable Diskussion mit Moderator Daniel Brüngger und Vortragendenden Urs E. Gattiker, Lucas Landolt und weiteren Teilnehmern.
  • ab 19.30 Uhr Netzwerken, Apéro und Überraschungen

Über den Marketing Club Lago e.V.

Der MC Lago ist der 4-Länder Club – AT, CH, DE und LI – in der Bodenseeregion und einer von mehr als 60 Marketing Clubs des Deutschen Marketing Verband (DMV) e.V.
Der DMV hat insgesamt über 15.000 Mitglieder.

Der länderübergreifende und damit „grenzenlose“ Marketing Club Lago hat aktive Mitglieder von Firmen wie Accent, Belano medical, Credit Suisse, GATC Biotech, HolidayCheck / Hubert Burda Media, LifeCodexx, Müllermilch, Orphanhealthcare (Stiftung), ProLux, ProSiebenSat.1 Gruppe, Rausch, Schindler Parent, Stadtwerke Konstanz, Südkurier, Vaude, Vault Security Systems – iVault, Wintersteiger und ZF Friedrichshafen.

Datenschutz

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Sie erklären sich mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung damit einverstanden und verzichten auf die Geltendmachung Ihres “Rechts am eigenen Bild”.

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Vier Fragen mit denen sich Manager und Vorstände beschäftigen müssen und die wir an unserer Präsentation beim Marketing Club Ostwürttemberg erörtern werden:

  • Welche Blockchain Technologie hilft Business Prozesse zu optimieren?
  • Wie optimieren wir den Verkauf mit Hilfe einer Blockchain?
  • Was kostet denn so eine Blockchain – Kost-Nutzen Analyse?
  • Wie nutzen wir KI und eine Blockchain um Fälschungen aus der Lieferkette zu eliminieren?

Referenten

  • Urs E. Gattiker ist CEO und Mitgründer vom Marketing- und Softwarespezialisten drkpi® CyTRAP Labs in Zurich. Zuvor war er als Professor an mehreren Universitäten wie Stanford, Melbourne und der Bundeswehr tätig. Businesserfahrung bringt er aus seiner Arbeit im Technologie/Konsumgüterbereich mit, wo er für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte in den USA und Denmark verantwortlich war.Beim Deutschen Marketing Verband ist er stellv. Beirat Region Südwest, Co-Leiter Competence Circle Technologie, Innovation & Management #ccTIM und Präsident vom Marketing Club Lago am wunderschönen Bodensee.

In Kürze

Es gibt sicherlich Geschäftsbereiche, in denen die Anwendung von Blockchain mehr Sinn macht, als im Marketing oder im Verkauf. Nichtdestotrotz, Firmen müssen ihre Daten als Anlagegut verwalten, um z.B. Vertrauen, Transparenz und Sicherheit der Lieferkette zu optimieren. Die Reputation vom Unternehmen zu stärken und die Sicherheit der Lieferkette zu garantieren sind sicherlich auch eine Priorität für Marketing und Verkauf.

Blockchain-Projekte wie z.B. Ethereum, IOTA, Hyperledger oder andere sind vergleichbar mit Software wie z.B. Salesforce oder SAP. Welche Blockchain Plattform oder Software für das Unternehmen die Beste ist, kann erst beurteilt werden, wenn das Unternehmen genau festgelegt hat, welches Problem damit gelöst werden soll.

Blockchain ist ein Lösungsmodell für ein sehr spezifisches Problem. Zentrale Instanzen innerhalb einer Datenbank sollen abgeschafft werden. Die Frage, die ich mir als Unternehmen also stellen muss, ist: Inwiefern ist diese Blockchain Lösung für mein aktuelles Problem die passende?

Ablauf

  • 18.00 Uhr Registrierung der Gäste
  • 18:30  – Beginn der Veranstaltung
  • 19:15 Uhr – Fragen und Antworten der Teilnehmer an Urs E. Gattiker
  • ab 19.45 Uhr Netzwerken, Apéro und Überraschungen

Datenschutz

Mit Ihrer Anmeldung für den Event willigen Sie ein, dass vom Marketing Club Nürnberg oder Teilnehmern während des Events gemachte Fotografien und Aufnahmen zeitlich, örtlich und inhaltlich unbegrenzt verwendet werden können.

Sie erklären sich mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung damit einverstanden und verzichten auf die Geltendmachung Ihres “Rechts am eigenen Bild”.

Über den Marketing Club Ostwürttemberg

Marketing Club Ostwürttemberg versteht sich als Kompetenzzentrum für Marketing. Der Club ist seit über 15 Jahren in Ostwürttemberg engagiert. Dieser bildet ein aktives Netzwerk von Marketing-Professionals aus einer Vielzahl von Branchen.

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Vier Fragen mit denen sich Manager und Vorstände beschäftigen müssen und die wir an unserer Präsentation am Mi 2019-02-02 um 11 Uhr an der Business Innovation Week erörtern werden:

  • Welche Blockchain Technologie hilft Business Prozesse zu optimieren?
  • Wie optimieren wir den Verkauf mit Hilfe einer Blockchain?
  • Was kostet denn so eine Blockchain – Kost-Nutzen Analyse?
  • Wie nutzen wir KI und eine Blockchain um Fälschungen aus der Lieferkette zu eliminieren?

Referenten

  • Moderator / Discussant: Urs E. Gattiker ist CEO und Mitgründer vom Marketing- und Softwarespezialisten drkpi® CyTRAP Labs in Zurich. Zuvor war er als Professor an mehreren Universitäten wie Stanford, Melbourne und der Bundeswehr tätig.
  • Wolfgang Prinz – Fraunhofer FiT – erklärt die Unterschiede in den verschiedenen Blockchains und wie das Ganze funktionieren kann (Reports)
  • Oliver Volk – Allianz AG – erklärt wie man Blockchain im Versicherungsbereich nutzen kann.
  • Shermin Voshmgir erzält über Anwendungsbeispiele für das Marketing.

Die Präsentatoren habe 12 Min. um ihre Präsentation vorzutragen. Danach werden wir 3 Fragen mit dem Panel und den Delegates/Teilnehmern diskutieren.

  1. Adoptionsrate: Warum hat sich bis heute die Blockchain Technologie nicht schneller durchgesetzt?
  2. Kosten: Wenn der Verkauf von einem Kunstwerk (z.B. Bild, Skulptur) oder eines Produktes über die Blockchain abgewickelt wird, was kostet das pro Transaktion?
    Wie unterscheiden sich diese Kosten je nach eingesetzter Blockchain Technologie?
  3. Compliance: Inwiefern können wir bei Marketing oder anderen Anwendung mit der Blockchain die Gesetzte einhalten, d.h. compliant sein (z.B. DSGVO, Geldwäschereigesetze, Know Your Customer, usw.)?
  4. Nachfrage von Blockchain Lösungen von Konsumenten: Welche Endkunden Szenarien versprechen die grössten Erfolge?
  5. Weitere Fragen….

Blockchain Break Out Session am Deutschen Marketing Tag 2019 in Düsseldorf - 5. Dez.

Blockchain Break Out Session am Deutschen Marketing Tag 2019 in Düsseldorf – 5. Dez.

In Kürze

Es gibt sicherlich Geschäftsbereiche, in denen die Anwendung von Blockchain mehr Sinn macht, als im Marketing oder im Verkauf. Nichtdestotrotz, Firmen müssen ihre Daten als Anlagegut verwalten, um z.B. Vertrauen, Transparenz und Sicherheit der Lieferkette zu optimieren. Die Reputation vom Unternehmen zu stärken und die Sicherheit der Lieferkette zu garantieren sind sicherlich auch eine Priorität für Marketing und Verkauf.

Wichtig im Zusammenhang mit der Blockchain ist ebenfalls, dass sich das Unternehmen schlau macht was die schlüsselrelevanten Kennzahlen betrifft. Zum Beispiel, kürzlich hat sich Telefonica entschieden E-plus, Genion und weitere Marken, die sie in Deutschland besitzt, zu verkaufen[1]. Doch es ist schwierig zu entscheiden, welche Metrik genutzt wird, um die Brand Equity (Markenwert) von solchen Marken zu messen.

Genau die gleiche Problematik haben wir auch bei der Blockchain. Ohne eine Metrik ist es nicht möglich zu entscheiden, ob das eine Blockchain-System besser ist als das andere. Deshalb müssen wir mehr Energie darauf verwenden, die wichtigsten Leistungsindikatoren zu erstellen und diese genau zu messen, anstatt uns über den Aufwand für diese kritische Arbeit zu beschweren.

[1] Siehe mehr in unserer Xing-Gruppe Marken und Markenwert auf https://www.xing.com/communities/posts/markenverkauf-eplus-loop-genion-mobilfunkbetreiber-bereinigt-portfolio-1017193327

Ablauf

Der Deutsche Marketing Tag beginnt schon am Vorabend dem 4. Dezember mit den Deep Dive Sessions. Der 5. Dezember, der eigentliche Marketing Tag. ist vollgepackt mit einem hochkarätigen Set von Referenten. Am Abend beim Social Program wird auch der Deutsche Marketing Preis vergeben (2018 ging dieser an die Firma Kärger).

Datenschutz

Mit Ihrer Anmeldung für den Event willigen Sie ein, dass am Deutschen Marketing Tag vom Veranstalter oder Teilnehmern während des Events gemachte Fotografien und Aufnahmen zeitlich, örtlich und inhaltlich unbegrenzt verwendet werden können.

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Über den Deutschen Marketing Verband

Der Deutsche Marketing Verband e.V. (DMV) mit Sitz in Düsseldorf ist der Berufsverband des Marketing-Managements und die Dachorganisation der 65 Marketing Clubs in Deutschland und Österreich. Er vertritt die Interessen von über 14.000 Führungskräften und marketingorientierten Unternehmen. Gegründet 1956, sorgt der Verband heute für die Verbreitung des Marketingbewusstseins in Wirtschaft und Gesellschaft und sieht sich als die Institution für praxisnahe Weiterbildung und Know-how-Transfer.

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Vier Fragen mit denen sich Manager und Vorstände beschäftigen müssen und die wir an unserer Präsentation am Mi 2019-02-02 um 11 Uhr an der Business Innovation Week erörtern werden:

  • Welche Blockchain Technologie hilft Business Prozesse zu optimieren?
  • Wie optimieren wir den Verkauf mit Hilfe einer Blockchain?
  • Was kostet denn so eine Blockchain – Kost-Nutzen Analyse?
  • Wie nutzen wir KI und eine Blockchain um Fälschungen aus der Lieferkette zu eliminieren?

Referenten

  • Urs E. Gattiker ist CEO und Mitgründer vom Marketing- und Softwarespezialisten drkpi® CyTRAP Labs in Zurich. Zuvor war er als Professor an mehreren Universitäten wie Stanford, Melbourne und der Bundeswehr tätig. Businesserfahrung bringt er aus seiner Arbeit im Technologie/Konsumgüterbereich mit, wo er für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte in den USA und Denmark verantwortlich war.Beim Deutschen Marketing Verband ist er stellv. Beirat Region Südwest, Co-Leiter Competence Circle Technologie, Innovation & Management #ccTIM und Präsident vom Marketing Club Lago am wunderschönen Bodensee.

In Kürze

Es gibt sicherlich Geschäftsbereiche, in denen die Anwendung von Blockchain mehr Sinn macht, als im Marketing oder im Verkauf. Nichtdestotrotz, Firmen müssen ihre Daten als Anlagegut verwalten, um z.B. Vertrauen, Transparenz und Sicherheit der Lieferkette zu optimieren. Die Reputation vom Unternehmen zu stärken und die Sicherheit der Lieferkette zu garantieren sind sicherlich auch eine Priorität für Marketing und Verkauf.

Blockchain-Projekte wie z.B. Ethereum, IOTA, Hyperledger oder andere sind vergleichbar mit Software wie z.B. Salesforce oder SAP. Welche Blockchain Plattform oder Software für das Unternehmen die Beste ist, kann erst beurteilt werden, wenn das Unternehmen genau festgelegt hat, welches Problem damit gelöst werden soll.

Blockchain ist ein Lösungsmodell für ein sehr spezifisches Problem. Zentrale Instanzen innerhalb einer Datenbank sollen abgeschafft werden. Die Frage, die ich mir als Unternehmen also stellen muss, ist: Inwiefern ist diese Blockchain Lösung für mein aktuelles Problem die passende?

Ablauf

The Business Innovation Week dauert von Montag 2019-09-30 bis zum Freitag 2019-10-01.
Wir sind am Mittwoch 2019-10-02 dabei, am Thementag f

  • Technology, IoT, AI, Innovation Culture, Data, Finance 4.0

Raum Arena

Moderator Daniel Brüngger
  • 11:00 – 11:25
    Blockchain macht Safran
    und Fahrstühle sicherer
    Prof. Dr. Urs E. Gattiker
    COO Vault Security System AG
  • 11:30 – 12:00
    Spracherkennung fürs
    Business: Wunschdenken
    oder Realität?
    Stephan Fehlmann
    Senior Business Development Manager Spitch AG

Download Programm als pdf Dok. 1.6MB

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Über die Business Innovation Week

The Business Innovation Week dauert von Montag 2019-09-30 bis zum Freitag 2019-10-01.

Grösste Schweizer Live-Convention für Innovation, Digitalisierung und neueste Technologien mit Future-Conference, Innovation-Expo und Academy.

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Vier Fragen mit denen sich Banker und Investoren beschäftigen müssen und die wir im Credit Suisse Brilliant Circle erörtern werden:

  • Welche Blockchain können wir im Finanzwesen nutzen?
  • Wie optimieren wir Geschäftsprozesse mit Hilfe der Blockchain?
  • Was sind die zwei wichtigsten Blockchain Trends?
  • Wie nutzen wir KI und eine Blockchain um Fälschungen aus der Lieferkette zu eliminieren?

Blogeintrag zum Event

Referenten

  • Urs E. Gattiker ist CEO und Mitgründer vom Marketing- und Softwarespezialisten drkpi® CyTRAP Labs in Zurich. Zuvor war er als Professor an mehreren Universitäten wie Stanford, Melbourne und der Bundeswehr tätig. Businesserfahrung bringt er aus seiner Arbeit im Technologie/Konsumgüterbereich mit, wo er für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte in den USA und Denmark verantwortlich war.Beim Deutschen Marketing Verband ist er stellv. Beirat Region Südwest, Co-Leiter Competence Circle Technologie, Innovation & Management #ccTIM und Präsident vom Marketing Club Lago am wunderschönen Bodensee.

In Kürze

Eine Blockchain ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, Blöcke genannt, die mittels kryptografischer Verfahren miteinander verkettet sind. Jeder Block enthält dabei typischerweise einen kryptografisch sicheren Streuwert des vorhergehenden Blocks. Eine der ersten Anwendungen von Blockchain ist die Kryptowährung Bitcoin.

Blockchain Technologie auch Distributed Ledger Technologie genannt sind manipulationssichere und manipulationsgeschützte digitale Ledger. Diese werden ohne zentrale Datenbank und in der Regel ohne zentrale Behörde (d.h. Regierung oder auch Bank) implementiert. Auf ihrer grundlegenden Ebene ermöglichen sie es einer Gemeinschaft von Benutzern, Transaktionen in einem gemeinsamen Ledger innerhalb dieser Gemeinschaft zu erfassen, so dass unter normalem Betrieb des Blockchain-Netzwerks keine Transaktion nach ihrer Veröffentlichung geändert werden kann.

Ablauf

  • 17:30-18.00 Uhr Eintreffen der Gäste
  • 18:00  – Begrüssung (Claude Lüthi, Leiter Region Zürich-Nord)
  • 19:15 Uhr – Fragen und Antworten der Teilnehmer an Urs E. Gattiker
  • ab 19.30 Uhr Nachtessen und Netzwerken

Datenschutz

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Über die Credit Suisse Schweiz AG

Credit Suisse Schweiz AG (gegr. 2015), ist eine hundertprozentigen Tochter der Credit Suisse AG, die wiederum eine hundertprozentige Tochter der Credit Suisse Group AG ist.  Die von Alfred Escher gegründete Schweizerische Kreditanstalt (SKA), die Vorgängerin der heutigen Credit Suisse, nimmt am 16. Juli 1856 ihre Tätigkeit auf. Alfred Escher leitet die SKA als erster Präsident des Verwaltungsrates von 1856-1877 und von 1880-1882.