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DrKPI am WEF2019 in Davos, mit dabei Arman Sarhaddar von Vault Security Systems Interview mit Jessica Walker

DrKPI WEF19: am Bahnhof kurz vor Davos

DrKPI, MCLago und iVAULT am WEF19: Bahnhof kurz vor Davos


Dieser Blogbeitrag ist im Rahmen einer Reihe von Beiträgen entstanden, die Sie hier lesen können:

  1. WEF Davos 2019: Best 100 CEO bloggers
  2. WEF Davos 2019: Die besten Chef Blogs (Sie sind hier)
  3. WEF Davos: Cybersecurity and Blockchain
  4. WEF Davos: MCLago und Marketing

Summary: Wir haben bereits #DrKPI WEF Davos Blogger Rankings für 2015,  2016 und 2017 gemacht.
In diesem Post erfahren Sie mehr über die 2019 Rankings.
Modisch zu sein ist vorübergehend, aber öffentlich zugängliche Unternehmensblogs sind hier. Zur Veranschaulichung,

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the USA have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

53% der Fortune-500-Unternehmen sowie 55% der Inc-500-Unternehmen in den USA verfügen über öffentlich zugängliche Blogs. Quelle: Zentrum für Marktforschung an der University of Massachusetts Dartmouth.

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Jedes Jahr werden die Straßen nach Davos mit Unternehmen übersät, die einst allmächtig wirkten, früher oder später aber auch einmal stolperten. Zum Beispiel war Marissa Mayer, ehemalige Chefin von Yahoo, bis vor kurzem eine begeisterte Bloggerin, die nicht mehr am WEF Davos teilnimmt. Neue Leute tauchen auf und sagen uns, dass der Börsengang und der Erfahrungsaustausch die Aufgabe jedes Unternehmens und seiner Führungskräfte sind.

Trennung der Spreu vom Weizen

Ist Bloggen einfach? Die Antwort kennen wir alle. Aber wenn wir uns die Besucher von Davos ansehen, wundert man sich schon. Eine der vielen guten Fähigkeiten, die CEOs haben, wenn Sie die Harvard Business Review Rankings studieren, ist wohl, dass sie ihre Botschaft sehr effektiv zu vermitteln wissen.
Aber was ist mit dem Bloggen? Wenn eine wachsende Zahl von Fortune-500-Unternehmen öffentlich zugängliche Blogs hat, kennen ihre CEOs die Vorgehensweise? Oder etwa nicht?
Es ist ein gemischtes Bild, das wir bekommen. Sie mögen das Gespräch wie Stephanie Buscemi führen, liefern aber die nötige Würze nicht immer.

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a "point of view."

Stephanie Buscemi, Chief Marketing Officer von Salesforce, sagte auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, dass Unternehmen einen „Standpunkt“ einnehmen sollten.

Take-away

Obwohl Salesforce einen „Standpunkt“ hat, kann ich im Blog von Stephanie Buscemi sicher nicht herausfinden, wofür sie steht. Die Produkte ihres Unternehmens mit Hilfe von Marketing Gooble zu übertrumpfen, ist sicherlich nicht das Thema, oder doch…. ?
Gibt es einen Mehrwert? Auf keinen Fall José.

Satya Nadella (CEO Microsoft) wurde beim Abendessen mit Tim Cook (Apple) mit Brasiliens rechtsextremem Präsidenten Jair Bolsonaro in Davos gezeigt.


Satya Nadella spricht über die Notwendigkeit, einen globalen GDPR-Datenschutz als Menschenrecht zu schaffen, wann immer er eine Gelegenheit hat, in Interviews und auch während seiner diesjährigen WEF-Rede. Leider kann er seine Position nicht in seinem Microsoft-Blog darlegen.
Eine weitere verpasste Gelegenheit!

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Satya Nadella erklärte, dass es eine GDPR für die Welt geben müsse.

Take-away

Microsoft CEO will eine GDPR für die Welt. Er sollte vielleicht Stephanie Buscemis Ratschlag folgen, den sie während ihres Vortrags des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos gegeben hat, einen „Standpunkt“ einzunehmen.

Nadella hat sicher einen Standpunkt, sollte dahinter stehen und hoffentlich selbst darüber bloggen, statt die PR-Gruppe einen weiteren sterilen unauthentischen Beitrag schreiben zu lassen.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 6 Fakten, die erfolgreiche c-suite Blogger von anderen unterscheiden“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

2 Jahre zuvor schlugen wir vor:

        1. Beim Thema bleiben vs. „Trumping“
        1. Regelmäßiges Posten
        1. Kommentare der Leser beantworten
      1. Benchmarking für den Blog – finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert.

Diese Jahr hat uns 2 weitere Dinge gelernt, die wir hier vorschlagen können…

      • Authentisch sein,
    • Nabelschau vermeiden, während Sie nach außen schauen

[/su_box]

Ranking CEO (Top-Management) Blogger für den WEF Davos 2019

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 CEO bloggers.Wir veröffentlichen jährlich den DrKPI BlogRank: Top 100 CEO Blogger (Mehr dazu auf der Webseite).
Diese Zahlen können Sie jederzeit abrufen; bookmarken Sie einfach diesen Eintrag, Top-Blogs von Davos 2019 | Weltwirtschaftsforum von DrKPI® BlogRank, und Sie sind startklar.
[su_box title=“5 der WEF Davos 2017 Top 100 Blogs, die sie speichern wollen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Wichtiger Blog fehlt – deins! Bitte melden Sie sich gleich jetzt an und holen Sie sich die Zahlen.
Hier sind die Links, die Sie brauchen:
1. Gesamtübersicht – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Blogger – Christine Lagarde – IMF
2. Details – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Richard Edelman – Edelman Trust Barometer
3. Details – Content Strategy – WEF Davos 2019 – Dr Francis Collins, NIH Director
4. Details – Brand Image and Impact – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Maler Heyse
5. Details – Conversation and Social Sharing – WEF Davos 2019 Best 100 CEO Bloggers – Ron Tolido – Capgemini
Schauen Sie sich die Tabelle unten an!
[/su_box]
Hier sind einige weitere Dinge aufgelistet, die Sie berücksichtigen sollten.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 3 Anfängerfehler, die auch Profis noch machen. Lesen und daraus lernen, bevor es passiert.“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. Eine Hashtag-Strategie ist ein Muss.

Das WEF hat den #WEF19 Hashtag herausgebracht, aber die meisten Leute werden ihn nirgendwo prominent auf der Website finden. Viele andere werden auch verwendet, wie z.B.: #Davos2019. Was auch immer du tust, benutze mindestens 3 Hashtags, damit dein Beitrag leicht gefunden werden kann.
Tweeten Sie oder posten Sie auf LinkedIn über diesen Blog-Eintrag – zum Beispiel mit Hashtags:

Der jährliche #WEF #BlogRank von #DrKPI mit #metrics2watch:
https://blog.drkpi.de/?p=9798
für die besten 100 #CEO #Blogger bei #WEFdavos #WEF19

2. Das Bloggen oder Teilen von Inhalten in einem Garten mit hohen Mauern ist nicht besonders klug…

Ich schätze alle CEOs, die ihre Gedanken und spontanen Bemerkungen beispielsweise über LinkedIn mitteilen. Aber vergessen wir nicht, dass Sie eher diejenigen erreichen, die so denken wie Sie (Kollegen, Geschäftsführer, Bienen usw.), in einem abgeschotteten Echoraum wie LinkedIn.
Ist das auch die Zielgruppe der Kunden, die Sie erreichen wollen? Wahrscheinlich nicht. Und wenn dies nicht Grund genug ist: Es wird auch keine Suchmaschine Ihren Eintrag auf LinkedIn indizieren und die Leute werden ihn auf dieser Plattform nicht finden können.
Holen Sie sich also Ihren eigenen Blog und kuratieren Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppe(n) interessieren, indem Sie ihnen einen Mehrwert bieten.

3. Das Verhindern des Crawling Ihrer Website hilft nicht weiter.

Einige Blogger leisten gute Arbeit. Strategien sind, Artikel zusammen mit Untergeordneten (z.B. Christine Lagarde) Artikel zu verfassen.
Aber bitte, Christine, stellen Sie sicher, dass Ihre robots.txt-Datei so eingerichtet ist, dass Suchmaschinen Ihren Blog durchsuchen und indizieren können. Natürlich, George Colony: Dem Counterintuitive CEO ist es vielleicht egal, da er bereits berühmt ist. Aber wenn Sie es nicht sind, hüten Sie sich … hier ist eine Hilfe für Nicht-Geeks, wie man eine robots.txt-Datei richtig einrichten kann.

Sagen Sie uns Ihre Meinung

Quelle: WEF Davos 2019: Best 100 CEO bloggers
Einige unserer Eindrücke vom #WEF2019 finden Sie in diesem iVAULT Video:

Was ist Ihre Meinung?

– Wer ist Ihr bevorzugter Top-Management-, C-Suite- oder CEO-Blogger?
– Was würden Sie einem CEO-Blogger wie Jean-Pascal Tricoire (CEO von Schneider Electric) empfehlen, um mehr Kommentare von Lesern zu erhalten (1.000 likes, 13.000 views ABER 0 reader comments)?
– Da Elon Musk sechs Tage braucht, um von der Idee zur Umsetzung zu gelangen, was würden Sie ihm empfehlen, um seinen alten Blog wiederzubeleben?

Mehr zum DrKPI BlogRank – Hit Parade
Erklärung widersprüchlicher Interessen

Der Autor erklärt, dass er keinen Interessenkonflikt in Bezug auf den Inhalt, die Urheberschaft oder die Veröffentlichung dieses Blog-Eintrags hatte.

[su_box title=“WEF Davos 2017 Top 100 Blogger: Wie es funktioniert“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Wir haben nicht nur die über 100 CEO / c-suite Blogs gesammelt, die uns am besten gefallen haben. Stattdessen hat unser DrKPI® BlogRank diejenigen ausgewählt, die die informativsten, sachkundigsten und erfahrungsorientiertesten Erkenntnisse bieten, und zwar anhand objektiver Indikatoren. Wir analysieren auch den Schreibstil und die visuellen Effekte sowie, wie viel Leserbindung, Dialog, etc. durch die im Blog veröffentlichten Marketinginhalte erzeugt wird.
100 ist die höchstmögliche Bewertung für jeden Indikator. Der Durchschnitt innerhalb der Gruppe der geordneten Blogs oder aller Blogs (siehe Tabelle unten) beträgt 50.
[/su_box]

Top 100 CEO Blogs

Erfahren Sie mehr über die untenstehende Tabelle aus dem obigen Blog-Eintrag. Holen Sie sich die untenstehenden Zahlen mit diesem Klick.
Registrieren Sie Ihren Blog direkt hier.

WEF 2019 Davos - die top CEO Bloggers - die besten Kommunikatoren - Ueberraschungen gibt es viele.

WEF 2019 Davos – die Top CEO Blogger – die besten Kommunikatoren – Überraschungen gibt es viele.

Aufnahmen von unserem Besuch am #WEF19 gibt es hier

[su_carousel source=“media:9850,9849,9848,9847,9846,9845,9844,9843,9842,9841,9840,9838,9837,9836,9835″ link=“image“ target=“blank“ responsive=“yes“ title=“no“ arrows=“yes“ pages=“no“ mousewheel=“yes“speed=“1500″]

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit

Quelle: WEF Davos 2019: Die besten CEO Blogger
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

    1. Wie nutzen Sie Personalmarketing im Online Bereich? Schaffen Sie es #BrandBuzz zu kreieren?
    2. Wie nutzen Sie Hashtags in ihrem Marketing (z.B. #Azubi #Ausbildung #MINT #skills)?
    3. Welches sind die USPs Ihres Betriebes welche Sie in den Internet Inhalten kommunizieren z.B. Blog, Instagram, LinkedIn.
    4. Wie messen Sie die Erfolge mit Ihrem Content Marketing?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar, den ich natürlich beantworten werden.

Funktioniert #BrandBuzz #Buzzbrank in der Praxis? #DrKPI #BlogRank zeigt wie es geht | Urheber: Jana Akyildiz

In Kürze. Wir haben Firmenblogs zum Thema Employer Branding, Recruiting, Azubi / Ausbildung für Sie analysiert.
Basierend auf diesen Daten haben wir einen kurzen Ratgeber erstellt.
Die Kommentare mit Grafiken / Fotos – Flickr, Facebook, Instagram Recruiting lesen lohnt.
Dies ist der zweite Beitrag zum HR-Best Corporate Blog Thema für 2017. Der erste war:

 Erfolgreiche HR-Blogs: Ohne Strategie klappt es nicht

Der nachfolgende Beitrag aus unserer Reihe Effektives Content Marketing mit dem DrKPI BlogRank zeigt auf, welche Dinge Marketing Fachleute oder Human Resource Experten berücksichtigen müssen, um das Employer Branding zu verbessern.

Update gefällig?

Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein, bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten jeweils eine Reminder-Mail, sobald ein neues BlogRank hier publiziert wurde.

HR-Blog Benchmark: Wer ist die Nummer 1?

Vor einiger Zeit publizierten wir:

Zeit für eine neue Bestandsaufnahme und Analyse mit dem DrKPI BlogRank. Speziell wollen wir natürlich wissen, inwiefern sich die Dinge weiter entwickelt haben oder ob sie gleich geblieben sind.
Die gelisteten Themen unten anklicken und Sie können sogleich die Antwort lesen.

1. Personalblog Rankings

Einen Weg um die Bekanntheit des Employer Brand zu erhöhen ist der Corporate Blog. Dieser kann authentisch über die Arbeit im Betrieb erzählen.
Doch reicht das Bauchgefühl, um fair und systematisch festzustellen, ob die Inhalte (z.B. Einträge, Videos, Checklisten) die Zielgruppe ansprechen?
Als Unternehmen sollten wir uns folgende Fragen stellen:

  • Macht uns ein Auftritt und das Logo der Plattform wie Facebook oder Instagram auf der Karriereseite wirklich social?
  • Will unsere Zielgruppe mit uns über WhatsApp, Snapchat oder Facebook kontaktieren. Ist das gefragt?
  • Auf wieviel Resonanz stossen unsere Beiträge zum Thema Job Sharing, Ausbildung 101, Schnupperlehre, usw.?

DrKPI BlogRank: 2017

Dieses Jahr haben wir die Dinge ein wenig anders angepackt. D.h. wir haben uns voll und ganz auf Firmenblogs fokussiert. Blogs von Einzelpersonen sind nicht in diesem Ranking.
Was uns interessiert ist, wie grosse Unternehmen wie z.B. Audi, Krone, Siemens, Swisscom, Alpiq InTec, Red Bull, OEBB, Voestalpine, usw. es schaffen im Human Resource Bereich (Rekrutierung, Karriere, Azubi, Uni Absolventen, Quereinsteiger, etc.) mit ihren Lesern in den Dialog zu treten.
Im Ranking sind Blogs welche sich mit HR Marketing beschäftigen. Speziell mit Themen wie:

  1. Corporate Blog im Personalbereich (z.B. Rekrutierung von Personal).
  2. Azubi Blogs, d.h. Blogs welche sich auf die Lehre fokussieren.
  3. Employer Branding: Das Unternehmen präsentiert sich und will seine Marke als Arbeitgeber rüber bringen und die Bekanntheit stärken.
  4. Trainee Blogs, d.h. solche welche versuchen Uni Absolventen eine Karriere im Unternehmen zu erklären und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber rüber zu bringen.

Fokus ist auf Blogs von Unternehmen in den obigen Bereichen in Deutschland, Austria und der Schweiz, manchmal auch DACH oder D-A-CH Region genannt.
Kurzum, Blogs von Einzelfirmen, Personalexperten, usw. sind hier nicht im Fokus vom DrKPI BlogRank für HR Blogs.

DrKPI® BlogRank: Die besten HR Blogs: Firmenblogs aus Austria, Deutschland und der Schweiz im Vergleich

DrKPI® BlogRank: Die besten HR Blogs: Firmenblogs aus Austria, Deutschland und der Schweiz im Vergleich


Charts gibt es hier 
Die obige Liste zeigt die 10 besten  Corporate Blogs zum Thema Personalmarketing, Recruiting, Employer Branding, Ausbildung, etc. aus der D-A-CH Region.
Das obige Ranking ist das Resultat einer Gesamtanalyse. Offensichtlich ist, dass die deutschen Firmenblogs die Liste dominieren. Österreich wie auch die Schweiz haben nur je einen Corporate Blog in den Top 10 platziert.

Unser Firmenblog im Vergleich: DrKPI® BlogRank

2. Dialog und Engagement

Dialog wie Meinungsführerschaft oder Knowledge Leadership since wichtige Komponenten eines erfolgreichen Corporate Blog zum Thema Employer Branding oder Recruiting.
Wenn sich ein Unternehmen für den Blog die Meinungsführerschaft sichern möchte, dann ist es wichtig, dass diese Arbeit die Leser erreicht, d.h. authentisch rüberkommt. Das Resultat ist im Idealfall, dass die Einträge auf Resonanz stossen. In diesem Sinne würden die Leser dann kommentieren.
Natürlich, damit wenigstens im Ansatz ein Dialog entstehen kann, muss die Autorin diese Leserkommentare beantworten.  Die Tabelle unten zeigt 3 Dinge auf:

  1. Nur gerade die ersten 3 Blogs haben Kommentare (gelb), wobei nur bei Alpiq-Skills jeder Kommentar von den Autoren beantwortet wird.
  2. Leser fühlen sich kaum beeinflusst (1 Kolumne rot), die Anzahl Worte ist sehr gering (Ausnahme Alpiq-Skills)
  3. Meinungsführung von Bloggern oder Autoren in den Corporate Blogs findet kaum statt (Ausnahme Alpiq-Skills).

Fazit: Laut Daten aus der Tabelle unten haben die meisten der HR- Personal- oder Recruiting-Blogs nicht einmal im Ansatz einen Dialog mit ihren Lesern.

DrKPI BlogRank: Die besten HR Corporate Blogs: Dialog und Einfluss mit Lesern m eher gering. Gute Vorbilder gibt es jedoch auf Position 1 bis 3.

DrKPI BlogRank: Die besten HR Corporate Blogs: Dialog und Einfluss mit Lesern m eher gering. Gute Vorbilder gibt es jedoch auf Position 1 bis 3.


Die obige Table zeigt auf, über die letzten 90 Tage haben die Personalblogs in der Tabelle fast kein Leser Engagement zu verzeichnen. Nur ein oder zwei der Personalblogs von Firmen in der D-A-CH Region schaffen es überhaupt je einen Leserkommentar pro publizierten Eintrag zu erhalten.
Unverständlich ist jedoch, dass wenn ein Blog dann einmal ein Kommentar erhält, werden diese in einigen Fällen nicht beantwortet. Wie dieses einen Dialog schaffen soll oder hilft das Unternehmen als Social rüber kommen zu lassen ist schleierhaft.
Der Alpiq-Skills Blog hat sich auf das Thema Ausbildung und Recruiting von Lehrlingen spezialisiert. Die Kennzahlen zeigen, dass die Autoren jeden Kommentar im Blog beantworten. Ebenfalls ist die Antwort dieser Leserkommentare oft sehr genau, mit Links zu weiteren Informationen, usw. Solche Antworten mit Informationen die dem Leser helfen weiter zu kommen, repräsentiert in den Augen dieser klar Mehrwert.
Der Daimler Blog ist ein weiteres Beispiel. Er hat eine Kategorie Karriere. In dieser werden so ca alle 3 Wochen ein Eintrag zum Thema publiziert. Fast jeder Eintrag hat 4 Kommentare über die letzten 90 Tage. Jeder ist ca. 45 Worte lang. Doch keiner dieser Kommentare wird von den Autoren beantwortet. Das ist Web 1.0 Broadcasting vom Feinsten.  Aber sicherlich nicht ein Charakteristik des Firmenblog, welcher den Dialog mit seinen Lesern fördern will.

4. Was ist Ihre Meinung. Diskutieren Sie mit

Nur wenn sich der Leser wirklich angesprochen fühlt, ist er oder sie vielleicht willens, einen Kommentar zu hinterlassen. Natürlich, viele werden dann keinen Kommentar schreiben. Doch wenn der Leser dies tut, ist es wie Trinkgeld für den Autor. Es gibt je nachdem wie gut der Gast den Service empfand (oder die Qualität des Blogeintrages), mehr oder weniger Trinkgeld (d.h. kürzere oder längere Leserkommentare).
Meinungsführerschaft erreichen zu wollen ist das Eine. Doch dies bedingt, dass sich Leser der Zielgruppe mit dem Inhalt auseinandersetzen. Natürlich, Social Sharing der Beiträge auf Social Media Plattformen heisst nicht automatisch, dass ein Beitrag auf Interesse stösst. Dennoch, Fotos mit schönen Menschen werden einfach eher geteilt, als Beiträge mit Substanz zu einem Thema.
Einträge mit Fotos über Autos / Arbeit bei Audi werden geteilt. Auch Fotos und Einträge bei der Fluggesellschaft Swiss die gutaussehende Menschen im Flugzeug bei der Arbeit zeigen, stossen auf Interesse. Realistische Beschriebe von IT Arbeit bei Swisscom, oder der Arbeit als Azubi bei Daimler werden weniger auf Social Networks weiter verbreitet.
Dies erklärt auch sehr gut, warum Audi und Swiss weit vorne stehen in Sachen Social Sharing des publizierten Content auf Facebook oder Linkedin.  Doch ob die Leute die Beiträge lesen ist eine zweite Frage. Übrigens, kommentieren der Beiträge auf Facebook oder Xing findet ebenfalls nicht statt ! D.h., es wird viel geteilt aber die Leute setzen sich kaum mit den geteilten Inhalten auseinander. Das Resultat ist, dass sich solche Leute sicherlich nicht bewerben. Denn wenn ich mich bewerben will, dann brauche ich relevante Information und bitte in Detail.
Quelle: DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs
Offenlegung: Der Autor gibt an, dass einige der hier genannten Brands DrKPI® Analytics und Services nutzen. Jedoch ergeben sich hier keine Interessenkonflikt hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation. 
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

    1. Wie nutzen Sie Personalmarketing im Online Bereich? Schaffen Sie es #BrandBuzz zu kreieren?
    2. Wie nutzen Sie Hashtags in ihrem Marketing (z.B. #Azubi #Ausbildung #MINT #skills)?
    3. Welches sind die USPs Ihres Betriebes für Schüler welche einen Ausbildungsplatz suchen?
    4. Wie messen Sie die Erfolge mit Ihrem Content Marketing im Recruiting Bereich?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar, den ich natürlich beantworten werden.

5. Was bedeuten diese Zahlen?

Manchmal werden Rankings von HRM oder Karriere Webseiten oder Blogs nach Bauchgefühl vorgenommen. Beispiel ist der HR Benchmark. Solche sind jedoch subjektiv und schwierig zu verstehen. Ebenfalls können Sie uns nicht aufzeigen wie wir unsere Webseite verbessern können, eines der wichtigsten Ziele vom DrKPI BlogRank (siehe Textbox unten).
Wir erklären hier was die Zahlen bedeuten.
[su_box title=“DrKPI BlogRank:  Was die Zahlen bedeuten – FAQs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Was heisst die Messwerte sind standardisiert?
Unsere Bots besuchen die verschiedenen Blogs regelmässig. Wir sammeln diese „rohen“ Daten. Um den Index berechnen zu können, konvertieren wir die Daten eines jeden Blogs in einen z-Wert.
Dies wird als z-Standardisierung bezeichnet.
Wenn man einen Messwert z-standardisiert, erhält man einen neuen Wert. Dieser Wert gibt an, um das wieviel fache der Standardabweichung der ursprüngliche Messwert vom Mittelwert abweicht.
Dies bedeutet, dass für jeden Blog und jeden von uns berechneten Index (z.B. Schlagzeile) wir ein z-Wert erhalten. Wir benutzen dann alle diese z-Punktzahl Test für z.B. die Schlagzeile und erstellen dann eine Rangliste von 0 bis 100 wo wir die Blogs aufführen.
Zur Illustration, bei 1‘000 Blogs in einer Kategorie in Deutschland nehmen wir von jedem dieser Blog das errechnete z-Wert. Wir platzieren diese 1,000 Werte dann in einer Skala von 0 bis 100.
50 ist der Mittelwert auf dieser Skala. Es gilbt also möglichst besser platziert zu sein. Der Blog mit der besten Leistung erhält die Punktzahl 100.
2.  „Was bedeuten die Kennzahlen unter ‚Kategorie und Land„?
Kategorie und Land, heisst im Vergleich zu allen Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs im Lande, hier Deutschland.
3.  „Was heisst es wenn mein Blog 60 Punkte erhält in ‚Kategorie und Land‘?
In diesem Falle beinhaltet die Kategorie die Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs aus der Deutschland.
Alle Zahlen wurden normalisiert (statistisches Verfahren) und dann bekam der beste Blog 100 Punkte, der Mean / Durchschnitt ist 50 Punkte.
60 Punkte heisst dieser Blog ist um Einiges besser als der Mittelwert der Lifestyle Blogs in der Deutschland (Mittelwert = 50) (mehr Infos).
4. „Was heisst wenn mein Blog 53 Punkte unter ‚Alle Blogs‘ erhält?“
Diese Zahl heisst der LifeStyle Blog hat im Vergleich zu allen aktiven Blogs  (d.h. solche welche in den letzten 90 Tagen einen neuen Eintrag publizierten) in unserer Datenbank 53 Punkte erhalten. Er ist deshalb besser als der Durchschnitt.
Aber aufgepasst. Diese Kennzahl basiert auf tausenden von Blogs zum Thema Finanzen, Marketing oder Alternative Energien. Hier finden wir auch den Firmenblog, den Travel Blogger, oder die gewählte Nationalrätin, Regierungsrätin mit ihrem Blog, usw.

5 „Wieso ist dieser einflussreiche Blog nicht unter den Top 10 platziert?“
Wir berücksichtigen z.B. nicht wie viele Followers eine Fashion-Bloggerin auf Facebook oder Instagram hat. Hier geht es nur um den Blog.
Wir berücksichtigen die Schlagzeile, erster Eindruck (z.B. Strukturierung des Textes, Fotos, etc.), Schreibstil, Wissenstransfer, Social Shares (z.B. wie oft auf Facebook geteilt…) und den Dialog (z.B. hat es Leserkommentare UND werden diese beantwortet). Wir sind transparent, hier die Erklärungen für den DrKPI BlogRank.
Mit diesen Kennzahlen vergleichen wir die Blogs über eine Periode von 90 Tagen. Anhand dieser Zahlen erstellen wir dann Rangliste wie oben erläutert.
6. Warum hat mein Blog so wenig Social Shares?
Es kann passieren, dass in einer Gruppe ein oder 2 Blogs z.B. im Schnitt so ca. 100 Shares auf Facebook für Einträge bekommen. Der Rest der Blogs kriegt jedoch höchstens 2 und vielleicht noch 1 auf LinkedIn oder Google Plus
Hier kann es dann passieren, dass der erste Blog – den man auch als statistischen Ausreisser bezeichnet – 100 Punkte erhält und der 2 nur noch 79 in der Skala von 1 bis 100 (Mittelwert 50). .
Desto mehr Blogs es gibt ein einer Gruppe, desto eher werden die Abstände kleiner zwischen den verschiedenen Positionen. Bei 1,000 Blogs kann es dann passieren das gleich mehrere auf Position 200 platziert sind.
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Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

6. Kennzahlen nutzen, um Blog zu verbessern

Die Dinge unten können wir dann noch regelmässig überprüfen, bevor wir einen Beitrag publizieren.
[su_box title=“DrKPI BlogRank: Dank kostengünstiger Tipps Resultate schnell verbessern“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Suchmaschinen Ranking verbessern
Immer 3 bis 3 Schlagworte in der Überschrift nutzen. Nicht dieselben Schlagworte im Permalink zum Beitrag.
Siehe Titel zu diesem Beitrag: „DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs“
Permalink zu diesem Beitrag: http://blog.drkpi.de/top-recruiting-und-employer-branding-blog/
2. Dialog fördern
Versuchen Sie den Lesern fragen zu stellen.
Laden Sie interessierte Kunden, Leser usw. ein, einen Kommentar zu hinterlassen. Manchmal braucht es einen Anstoss – Telefonanruf – um den ersten Kommentar zu erhalten.
Wenn wir dann einen Kommentar haben, mit einer gut recherchierten und durchdachten Antwort an den Leser aufwarten. Diese Antwort muss Mehrwert bieten und kein bla bla.
3. Mit Hilfe vieler kleiner Schritte verbessern
Immer wieder überprüfen was wir noch besser machen können.
Sind unsere Sätze kurz?
Ist der Beitrag gut strukturiert? Kurze Paragraphen.
Haben wir tolle Fotos? Gelingt nicht immer welche zu bekommen die mehr als 1,000 Worte sagen :-)
Ist die Schlagzeile kurz und prägnant?
Wenn wir das obige berücksichtigen, sollte unser Beitrag auch auf dem Handy einfach einsehbar sein.
[/su_box]

Weitere Informationen

Weitere Information zu unseren Kennzahlen erhalten Sie auch indem sie die URLs unten anklicken.

 

Wie sprechen wir junge Talente an. Funktioniert unsere Strategie im Rekrutierungsbereich? | Urheber: Eugenio Marongiu | Fotolia #95011937

In Kürze: Helfen Webinhalte die Marke zu stärken?
Wie verbessern wir das Personalmarketing?
Unser Faktencheck bringt Licht ins Dunkel.
Update 2017-06-21 DrKPI BlogRank: Die Besten Corporate HR-Blogs

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Weiterer brisanter Lesestoff:

Warum Ziele keine Strategie ausmachen

Im täglichen Sprachgebrauch nutzen wir das Wort Strategie sehr oft.  Von der Preisstrategie über die Content Strategie im Marketing oder aber die Verkaufsstrategie.
Doch Michael Porter – ein Fachmann für Strategie – findet das wir in den meisten Fällen eigentlich von Planung und nicht Strategie reden. Er hat dabei viele Beispiele welche er in Büchern braucht, bei seinen vielen Auftritten oder an einer seiner Vorlesungen an der Harvard Business School.
Zum Beispiel, die Idee das beste Produkt X herzustellen ist sicherlich ein guter Plan. Doch laut Michael Porter hat dies wenig mit einer Strategie zu tun.
Im Prinzip befasst sich eine Strategie mit den Alleinstellungsmerkmalen oder Unique Selling Propositions (USPs). Hier einige Beispiele der USPs die unsere Ausbildung für Schüler auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz attraktiv machen können:

      • 98% unserer Auszubildenden bestehen die Abschlussprüfung, UND
      • 87% von unseren Absolventen bestehen die Schlussprüfung mit der Note „sehr gut“.

Dies könnten 2 USPs sein die aufzeigen, dass wir bei uns die Ausbildung sehr ernst nehmen. Dabei kann, z.B. die Webseite Inhalte bringen, die dies auf praktische Weise illustrieren für die Zielgruppe – Schüler die einen Ausbildungsplatz suchen. Alpiq Intec macht dies z.B. hier:

      1. Endspurt für die Lehrabschlussprüfung 2016
      2. Zwischenprüfung bei Alpiq InTec (das bringt den Lernenden sehr viel…)

Solche Beiträge machen es für Interessenten einfacher, solche wichtigen Informationen zur Ausbildung, dem Praktikum, usw. in unserem Unternehmen zu finden.
Ebenfalls muss dem Team klar sein, inwiefern diese Aktivitäten helfen, unsere einzigartigen Vorteile (unique advantages) zu stärken oder vor unserer Konkurrenz zu schützen.
Z.B. wie kann Content Marketing helfen, noch mehr gute qualifizierte und motivierte Bewerbungen zu erhalten?
Dabei müssen wir klar ausformulieren, wie Inhalte auf der Webseite oder Updates auf Social Media helfen diese Vorteile besser rüber zu bringen.

Beispiel: Employer Branding bringt was, aber nur dann, wenn … ?

Die Vorgabe aus der Führungsetage lautet, den Umsatz für die nächsten 3 Jahre um jährlich 5% zu erhöhen. Das hatte in diesem Falle zu Folge, dass Ausbildungsplätze und Praktikumsplätze  um rund 7% im Jahr ansteigen würden. Ebenfalls sollte die Übernahmequote der Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss von 82% auf 87% erhöht werden.
Konkret müssen die Inhalte auf Webseiten und Aktivitäten im Social Media Bereich wie folgt überprüft werden:

      1. Wie können unsere Erfolge in der Ausbildung noch besser an die Zielgruppe kommuniziert werden, sodass die Bekanntheit der Marke als Ausbildner überregional gestärkt wird.
      2. Wie kann Content Marketing helfen die Anzahl von qualifizierten Schülern / Studenten eingereichten Bewerbungen zu steigern?
      3. Wie können wir dank effektiverer Online Kommunikation, die Akzeptanz der von uns an Bewerber offerierten Ausbildungsverträge, oder Übernahmeangebote nach Lehrabschluss, erhöhen?

Der Azubi oder Trainee Blog oder die Webseite Karriere muss helfen, die für uns gesteckten Ziele schnell zu erreichen. Ganz spezifisch geht es darum,  inwiefern Content Marketing hilft, unsere Leistungen zu verbessern. Das diese in Verbindung zu den Unternehmenszielen (z.B. Verkauf) gebraucht werden müssen versteht sich.
Wie Volker Mayer in seinem Blogeintrag gut aufzeigt, und mir in einem Kommentar erklärt gibt es sicherlich 2 grosse Herausforderungen denen wir uns stellen müssen:

…von der Erstansprache potenzieller Berufseinsteiger bis zur vollwertigen Ausfüllung eines Arbeitsplatzes können ca. fünf Jahre vergehen.
… Korrelationen beschränken sich daher – wenn überhaupt möglich – auf ausbildungs-interne Überlegungen; die notwendige Verbindung mit Finanzdaten bleibt aus; der Beitrag der Berufsausbildung zum unternehmerischen Erfolg damit auch!

Den Beitrag der Berufsausbildung nicht mit dem unternehmerischen Erfolg zu verbinden, dass macht es schwierig zu demonstrieren, wieviel solche Leistungen zum Erfolg des Unternehmens beitragen.  Dies umso mehr, da Ausbildung eine langfristige Investition ist welche geplant werden muss.

Markenimage & Markenstaerke müssen wir im Recruiting nutzen. | Urheber DrKPI® und peshkov | DrKPI 92836831

Markenimage & Markenstaerke müssen wir im Recruiting nutzen. | Urheber DrKPI® und peshkov | DrKPI 92836831


[su_box title=“4 Punkte Checkliste: Definition unser Strategie in der Ausbildung – Employer Branding und Recruiting“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. Welches ist unsere Zielgruppe?

Wen will ich ansprechen (Alter, Geschlecht, Sprache, Region, Interessen / Beruf, usw.).
Repräsentieren meine Auszubildenden diese Zielgruppe?
Tipp:  Ein Polymechaniker hat oft andere Interessen und persönliche Charakteristiken als eine Physiklaborantin oder eine Lastwagenfahrerin. Das muss beim Recruiting berücksichtigt werden, falls wir solche unterschiedliche Zielgruppen ausbilden.

2. Was sind unsere Alleinstellungsmerkmale (Unique Selling Propositions oder USPs) in der Ausbildung?

Energielieferant X ermöglicht es Schülern einen attraktiven Ausbildungsplatz in abgelegenen Gebieten zu erhalten (z.B. Bergregion, Nordseeinsel, usw.).
Tipp:  In abgelegenen Gebieten kann oftmals ein Teil der Ausbildung in der Filiale gemacht werden. Der Rest in einer grösseren Filiale oder am Hauptsitz – inklusive Unterbringung im Lehrlingsheim.
Diese zukünftigen Fachkräfte stellen ein Pool der oft dringend benötigten Arbeitskräfte für die Filiale in der Randregion dar.

3.  Welche Ressourcen nutzen wir zur effektiven Umsetzung der Alleinstellungsmerkmale (USPs)?

Ikea stellt weder Einzelstücke noch Kleinserien für seine Produkte her. Die attraktiven „Economies of Scale“ ermöglichen es Ikea, Produkte zu attraktive Preisen anzubieten
PS. Im Geschäftsjahr 2015/2016 hatte Ikea weltweit 34.2 Mrd. € Umsatz.  Davon 4.75 Mrd. € auf seinem grössten Einzelmarkt, DE. Der Gewinn weltweit war 4.2 Mrd. €.
Im Ausbildungsbereich heisst dies, bilden wir auf zu vielen Berufen aus, können wir kaum ein „Economies of Scale“ erreichen. Wenn wir uns auf ein paar konzentrieren in denen wir ausbilden, kann sich dies positiv auf die Qualität der Ausbildung auswirken.
Tipp:  Ausbildner müssen die notwendigen Ressourcen erhalten. Neben didaktischen Schlüsselqualifikationen braucht ein Ausbildner oder Ausbildnerin auch Zeit, um Lehrlinge betreuen zu können. Ohne die richtigen Werkzeuge, kann weder ein Chirurg noch eine Fachfrau/Fachmann Gesundheit die Arbeit fachgerecht ausführen.

4. Wie schützen oder verteidigen wir diese Vorteile, ja bauen diese vielleicht sogar aus?

Hier sind einige Möglichkeiten:

  • Ausbildner didaktisch noch besser schulen;
  • Ausbildner mindestens 2 Std. anstatt 1 Std. je Woche mit dem ihnen zugeteilten Lehrling arbeiten
  • Arbeit der Ausbildnerin in deren halbjährlichen Mitarbeitergespräch einfliessen, d.h. mit bewertet werden. Z.B. wie erfolgreich waren die dem Ausbildner zugeteilten Auszubildenden in der Schule, beim Lehrabschluss, usw.
    Das steigert die Karriereaussichten der Lehrlinge und macht eine Ausbildung beim Unternehmen noch attraktiver.

Die obigen Punkte zeigen aber auch der Ausbildnerin, dass ihre Leistung geschätzt wird.
Die Gefahr besteht leider, dass wir zwar Ausbildner wollen und brauchen, aber neben Herzblut von solchen Fachkräften viel zusätzlich nicht honorierten Einsatz erwarten.
Deren Wertschätzung bleibt dabei oft auf der Strecke.
Tipp:  Die Resultate unserer Ausbildung müssen auf der Webseite kommuniziert werden. Unsere Vorteile müssen gestärkt werden. Dabei ist die einfache und schnelle Auffindung dieser Webinhalte über Suchmaschinen Pflicht.  [/su_box]

4 Schritte zur besseren Kommunikation auf der Karriere Webseite | Urheber: DrKPI®

4 Schritte zur besseren Kommunikation auf der Karriere Webseite | Urheber: DrKPI®

Steter Tropfen höhlt den Stein

Manchmal hilft es auch wenn wir mehrere Einträge zu einem Thema machen. Zum Beispiel Tipps zum Thema Prüfungsvorbereitung. Diese sind immer wieder hochaktuell, denn jedes Jahr finden Prüfungen statt.
Manchmal muss jemand aus der Zielgruppe auch mehrmals etwas zum Thema lesen, bevor er oder sie von etwas überzeugt ist.
Aus der Forschung wissen wir, dass Menschen auf mehrmalige Exposure positiv reagieren. Dass heisst:

  • mehr „exposure“ = desto mehr wir etwas sehen, desto eher denken wir es ist ein schönes Bild, gutes Produkt, usw.

Zajonc, Robert (1968).  Attitudinal effects of mere exposure, Journal of Personality and Social Psychology, 9, S. 1-27.
Da hilft es natürlich auch wenn wir ein Thema aus dem Ausbildungsbereich mehrmals diskutieren. Ein gutes Beispiel is wie man sich auf eine Prüfung vorbereitet. Tipps zu diesem Thema sind sicherlich jedes Jahr populär.
Ebenfalls kann der Beschrieb wie der Betrieb eine Zwischenprüfung nutzt um zu überprüfen ob Auszubildende das notwendige Leistungsniveau erreicht hat. Die Resultate sagen aber auch dem Ausbildner, wo die Person im Ausbildungsprogramm vielleicht noch spezielle Betreuung braucht um die erforderlichen Ziele zu erreichen.
Es ist auch bekannt, dass wenn man öfters Mitteilungen über eine Firma und deren Ausbildungsprogramme liest, wir das Unternehmen und seine Marke eher positiv beurteilen. Das heisst, Schüler sehen diese Firmen eher als möglicher Ort für eine Ausbildung.
Karl K. Szpunar, E. Glenn Schellenberg, and Patricia Plinar, “Liking and Memory for Musical Stimuli as a Function of Exposure,” Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition, 30 (2004), 370-381. 12
Wahrnehmung (Awareness) der Marke, d.h. kennen wir die Marke. Dies ist auch vom Brand Buzz (d.h. haben die Leute schon was gehört über diesen Brand oder diesen Club) abhängig.
Die Einstellung und Wahrnehmung entwickelt sich am ehesten positiv, wenn man die Dinge nicht zu oft sieht oder nicht zu oft einen Werbespot serviert bekommt.
Overexposure ist natürlich nicht zu empfehlen (erklärt Cutting James sehr eloquent).

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit

Quelle: HR-Blogs: Ohne Strategie klappt es nicht
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

    1. Wie nutzen Sie Personalmarketing im Online Bereich? Schaffen Sie es #BrandBuzz zu kreieren?
    2. Wie nutzen Sie Hashtags in ihrem Marketing (z.B. #Azubi #Ausbildung #MINT #skills)?
    3. Welches sind die USPs Ihres Betriebes für Schüler welche einen Ausbildungsplatz suchen?
    4. Wie messen Sie die Erfolge mit Ihrem Content Marketing im Recruiting Bereich?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar, den ich natürlich beantworten werden.

Tabelle 1: 3 SEO Fehler die Profis nicht machen

===>   siehe auch Tabelle 2 (ab 20 Juni, 2017)

Problematik Resultat
1.1  Die Einstellung wurde so gesetzt, dass Webseite von Suchmaschinen nicht indexiert werden darf.
PS. Robots.txt Datei richtig aufgesetzt.
Diese Einstellung ermöglicht es der Suchmaschine nicht, die Einträge nach Datum, Fachgebiet, etc. einzuordnen.
Das verhindert das Auftauchen der Einträge in den organischen Suchresultaten (z.B. IxQuick) der NutzerInnen von einer Suchmaschine.
Auch der #DrKPI #BlogRank kann diese Einträge nicht erfassen.
1.2  Texteinträge auf der Webseite oder dem Blog sind nicht mit einem Datum versehen. Suchmaschinen können die News nicht nach Datum einordnen.
Da die neueren Einträge in Suchresultaten besser platziert sind als alte, geniessen unsere neuen Einträge diesen Vorteil nicht bei z.B. DuckDuckGo.
1.3  Die Webseite ist hinter Java-Script versteckt oder viel Java Script wird genutzt um die Webseite zu zeigen. 1. Google schreibt, viel Java oder Ajax Script auf einer Webseite macht es für seine Crawler nicht einfach, die Seite vollständig und korrekt zu indexieren.
2. Besucher via Smartphone bekommen eine relative langsame Webseite da das CPU der Geräte stärker beansprucht wird als bei z.B. CSS Code.
Grosse CPU Beanspruchung steigert den Stromverbrauch und verkürzt die Nutzungsdauer der Batterie.

Suche auf Google – Einträge zu DrKPI vom letzten Monat – Einstellungsbeispiel – check it out !

Kosten – Nutzen Analyse

Hier noch einige interessante Daten, wieviel auszubildende Betriebe aus der Ausbildung von Lehrlingen (beruflichen Grundbildung) im Schnitt realisieren – Nettoerträge.
Quelle für die Grafik links im Image unten: Berufsbildung in der Schweiz, Fakten und Zahlen 2017, S. 17
Quelle Grafik unten rechts im Image: Strupler und Wolter (2012, S. 56) / sowie Die Volkswirtschaft, 2014, Nr 9, S. 9

Linke Grafik: Nettoerträge für Betriebe über die gesamte Zeit der Ausbildung zur Fachkraft. Ebenfalls aufgeführt die gesparten Rekrutierungs- und Einarbeitungskosten bei Übernahme des Lehrlings nach Abschluss.

Linke Grafik: Nettoerträge für Betriebe über die gesamte Zeit der Ausbildung zur Fachkraft. Ebenfalls aufgeführt die gesparten Rekrutierungs- und Einarbeitungskosten bei Übernahme des Lehrlings nach Abschluss.

Wir alle sind Influencers ... und vor allem Selbstdarsteller. Aber hilft das unserem Brand ? | Urheber Jenner | Fotolia #65923442

In Kürze: Bsp. Daimler, L’Oréal, BaloiseJobs… Die Frage warum das Unternehmen eine bestimmte Plattform und Influencer nutzt, können Marketing Experten oft nicht genau beantworten. Das verursacht unnötige Verwirrung und Kosten.

Lesenswert

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Kürzlich hat mich ein Brand Manager mit der Frage konfrontiert:

Kümmert es uns ob der Influencer einen Blog, Vlog oder Instagram Konto hat?

Bevor wir diese Frage beantworten, müssen wir einige Dinge klarstellen.

1. Blogger 2017

Ich fing ca. 1999 mit dem Bloggen an. Dazu nutzte ich ein von uns programmiertes Newsboard oder Bulletin Board zur Kommunikation. Mein Themenbereich war damals InfoSec,  Technologie & Innovation, Strategie und Risiko Management.
Blogspot und WordPress begannen sich um 2003 rum rasch zu verbreiten. Ein wichtiger Grund war deren Nutzerfreundlichkeit im Vergleich zum klassischen Newsboard. 2009/2010 zeigt eine Studie, dass schon damals 23% der Fortune 500 Unternehmen Blogs nutzten.
2016 waren es 181 Firmen (36%) der Fortune 500, welche Corporate Blogs für das Content Marketing nutzten (UMass Center für Marketing Research).
Heute werden neben Videos auch Präsentationen und PDF Dateien im Blog eingebettet. Diese Dateien sind oft auch als kostenloser Download erhältlich.
Unten haben wir einige Kategorien von Blogs und Sub-Kategorien aufgeführt.

1.1 Der Blog als Hobby

1.1.1  Kein Einkommen: Die Bloggerin schreibt was sie möchte z.B. über ein Hobby wie Stil oder Gartenarbeit.

Auch wenn ich einen Blog in meiner Freizeit schreibe, heisst dies natürlich nicht, dass ich mir nicht auch monetäre und andere Vorteile – wie Einladungen an Events oder Spesenerstattung –  verschaffen kann.

1.1.2  Blog generiert Einkommen:  Dies geschieht z.B. über Ads auf dem Blog oder aber Affiliate Links (d.h. wenn Leser dann was kauft auf z.B. Amazon, kriegt der Blogger eine kleine Kommission). Dies können auch gesponserte Beiträge / Werbung sein.

Ein sehr professionelles Beispiel ist der Blog von Olivia Palermo. Die Kontaktseite hat mehrere Adressen, aufgeteilt nach Art der Zusammenarbeit, wie z.B. Sponsoring oder Auftritt an einer Vernissage. Wenn dies versucht, kann sich die Bloggerin somit verschiedene Einnahmequellen erschliessen.

1.2 Der Blog ist Teil der Corporate Communication

Im Oktober 2016 haben 181 Firmen (36%) der Fortune 500 Corporate Blogs für das Content Marketing genutzt (UMass Center für Marketing Research). Einige der verschiedenen Szenarien sind unten aufgelistet.

1.2.1 Einzelfirma: Der Blogger arbeitet als Freiberufler, Selbstständiger oder Kleingewerbetreibende Person. In den meisten Ländern hat er oder sie deshalb eine Umsatzsteuer-Nummer.

Ziel ist mit Hilfe vom Blog ein Produkt zu vermarkten. Beispiele sind Kurse, Handwerksarbeiten oder Consulting.

1.2.2 Kleinstunternehmen (weniger als 10 Vollzeit-Mitarbeiter): Kann ein kleines Unternehmen sein wie z.B. die Chriselle Corporation   (blogger of the year – BlogLovin). Ihre Firma verkauft über den „eigenen Shop“ der auf z.B. net-a-Porter verlinkt … d.h. die Chriselle Corporation kriegt für jeden Verkauf über einen dieser Link eine Provision.

1.2.3 Kleinstbetrieb mit e-Shop: Hier werden z.B. die eigene Modelinie oder Designs dem Blogleser angeboten, wie  z.B. Helena Bordon. Sie verkauft über den Shop eine eigene Linie von Sonnenbrillen.
Bei e-Shops ist die Webseite / Blog primär dazu, da jetzige und potentielle Kunden zu informieren und zum Kauf zu animieren.

1.2.4 Corporate Blog / Firmenblog: Wie der Daimler , Opel oder BaloiseJobs Blog.

Der Corporate Blog dient nicht zum generieren von Einkommen. Anstatt gilt es das Branding zu verbessern. Ebenfalls interessiert hier der effiziente Aufbau von einer Beziehung mit Kunden.

Oft verkommen Blogs aber zu einer reinen Werbeplattform. Das Resultat ist eine sinkende Resonanz bei Lesern. Der Daimler wie auch der BaloiseJobs Blog sind gute Beispiele für dieses Problem.

Hier muss das Ziel sein, die richtige Balance zwischen Corporate Communication („was machen wir, warum sind wir gut“) und Inhalte mit Mehrwert für die Zielgruppen zu finden.

Unser Firmenblog im Vergleich: DrKPI® BlogRank

PS. Den DrKPI Newsletter zum Blog abonnieren.

2. Der Beauty oder Stil Vlog

Wikipedia erklärt das Jahre 2,000 als dasjenige, in dem Vlogs „das Leben erblickten.“ Angefangen haben Vlogs indem Blog Software wie z.B. Textpattern genutzt wurde.  Autoren luden ihr z.B. ein Video hoch. Danach wurde noch Text eingefügt um die Dinge genauer zu erklärem.
Da hat sich seither jedoch viel getan. Heute wird im deutschsprachigen Raum eher die Definition genutzt:

Was der Blogger textbasiert erstellt, erstellt der Vlogger videobasiert.

Ein Vlog oder Video Blog ist ein Blog (auch Weblog genannt) in welchem Videos der primäre Inhalt oder Content sind. Wie ein Ratgeber im Blog, kann ich auch einen Ratgeber in einem Erklärungsvideo publizieren.
Vloggers publizieren  ihre Videos auf YouTube, Vimeo usw.
Doch manchmal ist der Mehrwert solcher Videos nicht einfach ersichtlich. Bei Zoella entpuppt sich das ganze als Werbekanal, für welchen verschiedene Sponsoren teures Geld bezahlen.
PS. Auch bei den Vlogs können Kategorie-Unterschiede gemacht werden. Einzelfirmen wie auch Konzerne nutzen diese Plattformen. Mit Hilfe von Werbung oder Unterhaltung wird im Video auf ein Produkt aufmerksam gemacht (siehe Daimler Video unten).
PPS. Den DrKPI YouTube Kanal abonnieren

3. Micro-Blog

Twitter ist ein Microblog Beispiel. Es gibt aber noch viele weitere we WeChat, Tencent und Line.
Einzelpersonen, CEOs und Unternehmen können Twitter nutzen. Der neue USA Präsidenten Donald Trump welcher am Freitag 2017-01-20 sein Amt antritt, hat Twitter während und nach der Kampagne sehr erfolgreich genutzt.
Aber auch Nachrichtenorganisationen und deren Journalisten lieben Twitter zur Verbreitung von News.
Beispiele: Social CRM: Kundenservice mit Twitter
PS. Einzelne Sendungen im Fernsehen oder aber Serien haben heute eigene Hashtags wie z.B. #SRFrundschau. Diese machen es dem Nutzer einfacher, Inhalte welche diesen Hashtags nutzen auf verschiedenen Plattformen (z.B. Instagram) und Suchmaschinen zu finden.
PPS. Dem DrKPIde auf Twitter folgen, oder aber auf Facebook wie auch auf Google+

4. Nano-Blog

Ein Nano-Blogger ist eine Person welche z.B. auf Instagram ein Foto publiziert.
Der Nutzer kann bis zu 30 Hashtags an ein Foto hinzufügen.
In den meisten Fällen wird zu einer Foto noch 2 oder 3 Hashtags hinzugefügt (d.h. Schlagworte mit dem Gartenhag davor gestellt wie z.B. #DrKPI). Auch einige Worte als Text können hinzugefügt werden.
Ein Nano-Blog mit neuen Inhalten zu bestücken braucht noch weniger Zeit als ein neuen Eintrag auf Facebook, Google+ oder Twitter zu erstellen.
EnjoyPhoenix hat 3.6 Mio Followers. Doch diese sind keine Garantie für Engagement und Einfluss. Wie und ob dies die Brand Equity oder Markenstärke verbessert ist ebenfalls fraglich.
Interessant scheint uns ebenfalls, dass Instagram für die Publikation von Informationen für Nutzer ebenfalls einen Weblog nutzt.
DrKPI® Tipp: Die meisten Tools wie z.B. Buffer können einem daran erinnern, dass es Zeit ist auf Instagram zu posten.
Plany.io kann viel mehr. Dieses Tool arbeitet im Browser, d.h. nichts wird auf dem PC oder Mac installiert. Mit Hilfe des Tools kann man planen, wann welche Fotos auf Instagram publiziert werden sollen.
PS. Instagram von DrKPI abonnieren.

5. Definitionen vermindern das Risiko für Fehler und Konflikte

. Der heutige Blogpost auf Instagram über Plany.io gepostet am Mac schaut so aus.
Das Zeichen einer etablierten Disziplin war und ist noch immer deren Wortschatz. Das heisst, in einer fest etablierten Disziplin wie Physik, verstehen alle das Gleiche unter Schwerkraft / Gravitationskraft.
Doch in einer jungen Disziplin wie Social Media ist nicht alles so klar. Zum Beispiel, manche nutzen Facebook und werden als Blogger bezeichnet.
Zur Illustration. Auch das Migros Magazin und die Coop Zeitung haben Probleme das Label Blogger korrekt zu verwenden.

Kleine Fehler vermeiden. Das verhindert grosse Missverständnisse. Zum Beispiel, eine Webseite mit Blogger-Software erstellt heisst noch nicht man ist eine Bloggerin.

Kleine Fehler vermeiden. Das verhindert grosse Missverständnisse.


Facebook Einträge schreiben macht mich noch nicht zum Blogger – Bsp. Yonni Meyer.
Auch wenn der NZZ-Journalist Jeroen Van Rooijen im Bellvue Blog ein Foto mit Instagram Nano-Bloggerin als Bloggerin bezeichnet, trifft dies nicht zu.
Wir hoffen, dass die Definitionen wie oben aufgeführt, uns allen helfen,  diese Dinge ein wenig besser in den Griff zu bekommen :-)

Schlussfolgerungen

All diese Beispiele zeigen, dass wir die Dinge genau definieren sollten. Dies minimiert das Risiko für Missverständnisse. Dies ist auch speziell von Interesse, wenn es um das Influencer Marketing geht DrKPI Wissen: Was ist Influencer Marketing?.
Brand Strength hat mit 3 Dingen zu tun:

  1. Wahrnehmung (Awareness) der Marke, d.h. kennen wir die Marke.
  2. Assoziation und Glauben (Beliefs) über die Marke.
  3. Einstellung zur Marke (positiv, negative oder keine Meinung).

In diesem Zusammenhang sind Blogger wie auch bekannte Instagram Nutzer nicht unbedeutend. Die Wahrnehmung unser Marke, den Glauben darüber wie auch die Einstellung zu unserem Produkt, soll mit Hilfe der Influencerin verbessert werden.
Doch auch hier ist viel Verwirrung im Trend, z.B.:

This is really about creating greater content and experiences, greater formats for our consumers — especially in an age where ad-blocking is going mainstream. (Lubomira Rochet, L’Oréal’s chief digital officer, im Financial Times Interview)

Vielleicht kann Frau Rochet diese Fragen kurz beantworten:
  1. Wie messen wir den Einfluss eines Bloggers oder YouTubers (wir fragten DrKPI)?
  2. L’Oréal Brand Ambassador Maybelline Videos: Warum offerieren diese Videos gute = „rewarding“ Unterhaltung?
  3. L’Oréal Markenbotschafterin: Welchen Mehrwert bieten die Instagram Fotos der Zielgruppe Millenials?
  4. L’Oréal Produkt und der Narzissmus der Markenbotschafterin: Animiert dies einen Millenial zum Kauf?

Wenn wir diese Fragen nicht kurz und einfach beantworten können, verschwenden wir sehr wahrscheinlich unnötig Ressourcen. Dies gilt es zu vermeiden. Deshalb testen sie z.B. Ihren Blog gleich jetzt:

Ihre Meinung?

Quelle: DrKPI Wissen – Influencer Marketing: YouTube, Instagram oder Blog?
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

  • Wie wählen Sie Influencer aus – Bauchgefühl und / oder mit welchen schlüsselrelevante Kennzahlen?
  • Wie entscheiden Sie sich welche Plattformen für Ihren Brand am besten funktionieren?
  • Welche Methode hat sich für Sie bestens bewährt für die Steigerung der Wahrnehmung Ihrer Marke?
  • Wie erreichen Sie Gelegenheitskäufer effektiv im digitalen Raum?

Offenlegung: Der Autor / Blogger gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation. 

Lesenswert

Übrigens

Wir treffen uns beim Blogger Point am 18. März in Düsseldorf.  Ich freue mich auf Ihren Besuch an unserem Stand.
EnjoyPhoenix hat Ihren Blog eingestellt. Zu viel Arbeit, so scheint. Die Leserkommentare wurden sowieso nie beantwortet.

Blogger sind oft sehr erfolgreiche Markenbotschafter | Urheber: Rawpixel.com |auf Fotolia #109012401

In Kürze: Brand Image und Markenreputation sind wichtig.
Der Ratgeber mit Checkliste zeigt wie wir Markenbotschafter auswählen, deren Image zum Brand passt.

Markenbotschafter, auch als Brand Ambassadors oder Brand Advocates bezeichnet, nehmen im heutigen Empfehlungsmarketing eine immer wichtigere Rolle ein.

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Wir erklären hier wohin die Reise mit Markenbotschaftern in 2017 gehen wird.

1.  Was sind Markenbotschafter?

Oft werden Brand, Image und Reputation verwechselt oder aber unscharf getrennt. Aus diesem Grunde sind sie hier kurz definiert. Dies hilft uns das Digital Marketing zu optimieren.

Was ist eine Brand / Marke?

Das Wort Brand / Marke entstand vor vielen Jahren. Ranchers markierten neugeborene Kälber mit dem Logo der Ranch. Das eingebrannte Logo half den Ranchern, die eigenen Tiere erkennen zu können. Diese Methode wird noch heute angewandt.
Pepsi Cola mag sich im Geschmack nicht stark von Coca Cola unterscheiden. Doch die Logos oder das Markenzeichen / Trademark und das Design der Flasche sind unterschiedlich.
Ein Logo oder Markenzeichen hilft dem Kunden die Produkte im Regal zu unterscheiden.

Was ist ein Image?

Image sagt etwas aus über die Qualitäten der Firma und deren Produkte.
Image ist primär ein Resultat der Werbung (z.B. #DrKPI – Wissen was Sinn macht, #Nike – Just do It).

Was ist eine Reputation?

Laut Jef Bezos ist Reputation die eine Seite einer Münze. Die andere Seite ist das Image.
Reputation basiert oft auf persönlicher Erfahrung. Im e-Commerce ist ein Beispiel wie die Reputation der Firma sich entwickelt das Zurücksenden der bestellten Ware. Ist es einfach?
Reputation kann sehr rasch durch einen Fehler beschädigt werden. Zum Beispiel, wenn ein falsches Produkt geliefert wird, oder aber eine Produktfehler zeigt sich kurz nach dem Kauf.

Was ist ein Markenbotschafter?

Ein Brand Advocate / Markenbotschafter ist ein loyaler und treuer Fan der Marke. Sie identifiziert sich mit dem Produkt und hat sich emotional daran gebunden.
Ein Beispiel für einen Brand Advocate ist der Läufer welcher unsere Schuhe – verschiedene Typen – schon seit Jahren beim Joggen nutzt. Im Idealfall bloggt er oder sie darüber, postet Fotos, usw.
PS. Ein Influencer ist eine Person mit kleinerem oder grösserem Meinungsbildner Status. Sie beeinflusst andere Personen in deren Meinung über ein Produkt oder eine Marke. Doch deren Meinung kann sich ändern, d.h. Influencer Marketing ist vergänglich.
Erfolg eines Markenbotschafters als Brand Advocate hängt stark davon ab, inwieweit das Image des Produktes kongruent ist mit demjenigen des Markenbotschafters. Hier lohnt sich eine Abklärung, bevor wir eine Kollaboration eingehen. 3 Dinge wie wir beachten sollten sind unten aufgelistet.
[su_box title=“Tabelle 1: 3 Tipps“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Bevor wir uns intensiver mit dem Thema Markenbotschafter beschäftigen, müssen wir 3 Fragen abklären.

1.  Passt der Markenbotschafter zum Produkt?

Weil Mercedes-Benz den Reitsport unterstützt macht es sicherlich Sinn, eine Reiterin als Markenbotschafterin einzustellen.

2. Wie kann die Markenbotschafterin unsere Produktmarke stärken?

Je nach Kanal (z.B. Fernsehen oder Print), können dies unterschiedliche Personen sein.
Für das digitale Marketing empfiehlt es sich vermehrt auf Content Marketing zu setzen.
Hier empfiehlt sich die Auswahl von Bloggern mit deren Hilfe das Content Marketing gestärkt werden kann. Dies geschieht im Blog, bei Anlässen, usw.

3. Wieviele Markenbotschafter brauchen wir?

Das hängt sicherlich vom Budget ab. Doch in vielen Fällen kann man im Ländermarketing mit 2 bis 5 Blogger schon viel erreichen.
[/su_box]
Auch wenn man den richtigen Markenbotschafter gefunden hat, heisst dies jedoch noch nicht, das sich ein Print Kampagne lohnt (vergleiche 2014 Kampagne mit Hashtag #SagEsDerSchweiz: Was bewegen 480 Inserate).

2016-09-01 Tages-Anzeiger Seite 14 - 1 der 2013 Gewinner, das kann nur ein Inserat - Wettewerb veranstaltet vom Verband Schweizer Medien - Kampagne «Steht mir das?» von Julia Bochanneck und Jan Kempter, Scholz & Friends Zürich PS. die Webseite www.Das-kann-nur-ein-inserat.ch funktioniert nicht obwohl im 2016 gedruckten Inserat aufgeführt. Verbessert dies das Image der Print Werbung?

2016-09-01 Tages-Anzeiger Seite 14 – 1 der 2013 Gewinner, das kann nur ein Inserat – Wettbewerb veranstaltet vom Verband Schweizer Medien – Kampagne «Steht mir das?» von Julia Bochanneck und Jan Kempter, Scholz & Friends Zürich PS. die Webseite www.Das-kann-nur-ein-inserat.ch funktioniert nicht, obwohl im 2016 gedruckten Inserat aufgeführt. Verbessert dies das Image der Print Werbung?


Charles Vögele versuchte es mit dem „männlichen Markenbotschafter“ Till Schweiger. Ebenfalls wurden die Geschwister Penélope und Mónica Cruz  zu Markenbotschaftern ernannt. Dies verhinderte aber nicht das am 19.6.2016 bekannt wurde, das Vögele vom Konkurrenten Oviesse (OVS – Italien) übernommen werden soll.
Bernhard Russi wirkt seit 1979 als Markenbotschafter von Subaru Schweiz. Sein Image erscheint mir als ein guter Fit mit demjenigen des Autoherstellers, d.h. sicher, vertrauenswürdig und bodenständig.  Die Cruz Schwestern oder Till Schweiger schein einen weniger guten Fit für Charles Vögele zu sein.

2. Welche Risiken müssen wir beachten?

Wenn wir versuchen einen Markenbotschafter auszuwählen für unser Produkt, dann gilt es 3 Risiken schon am Anfang in das Auswahlverfahren einfliessen zu lassen.

[su_box title=“Tabelle 2: 3 Risiken“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Risiko 1. Können wir eine längerfristige Zusammenarbeit aufbauen?

Einige wenige Blogger halten es knapp 2 bis 3 Jahre aus. Manchmal verschwindet ein Blogger plötzlich von der Bildfläche und sein Blog ist verwaist.

Risiko 2. Ist der Markenbotschafter wirklich geeignet für unser Produkt?

Als Marken Manager will ich Kennzahlen. Diese müssen es mir ermöglichen, besser zu verstehen, warum diese Bloggerin als Markenbotschafterin eine gute Wahl wäre für unsere Linie von Bijouterie oder Kosmetik Produkten.
Nein, 1.5 Mio Followers auf irgend einer Plattform sind kein sachliches Kriterium um einen Markenbotschafter auszuwählen.

Risiko 3. Inwieweit sind wir bereit in den Markenbotschafter zu investieren?

Wir die Markenbotschafterin an unseren eigen oder auch von Drittparteien organisierten Events auftreten? Produziert Sie Inhalte für unsere Webseite sowie ihren eigenen Blog? Wird sie Interviews geben?
Um dieses Risiko zu managen braucht es ein Budget.
PS. Das Image der Marke oder des Markenbotschafter hat Auswirkungen auf die Marke. Umgekehrt ist der Einfluss der Marke auf das Image eher klein.
[/su_box]

Markenbotschafter-fuer St-Moritz-werden, Bedingung-ist-2-x- am Stammtisch-teilnehmen-und-Markenpunktanalyse-machen und schon ist man dabei.

Markenbotschafter-fuer St-Moritz-werden, Bedingung-ist-2-x- am Stammtisch-teilnehmen-und-Markenpunktanalyse-machen und schon ist man dabei.


4 neue Markenbotschafter Engadin St. Moritz ausgezeichnet

Wie selektionieren wir Markenbotschafter?

Der Ansatz von St. Moritz um Markenbotschafter aus der Region zu finden ist sehr interessant. Wenn es wirklich gut funktioniert, tragen die Einheimischen die Marke in die Welt hinaus. Sie sind nicht nur authentisch aber auch langfristig ein Fan ihrer eigenen Region.
Seit mehr als 10 Jahren helfe ich einigen Unternehmen Personen als Markenbotschafter (Vollzeit und als freie Mitarbeiter) zu gewinnen. Aus dieser Arbeit ist dann die DrKPI Brand Touchpoint Management Methodik und Analyse entstanden. Dieses Verfahren nutzt steuerungsrelevante Kennzahlen. Dabei analysieren wir mit dem Kunden, inwiefern sich dank Markenbotschaftern Synergien ergeben, welche die Markenstärke verbessern.
Hier eine Checkliste welche wir dieses Jahr mit einem Brand nutzten um 2 Markenbotschafter in einem deutschsprachigen Land zu rektutieren.

[su_box title=“Tabelle 3: Ratgeber und Checkliste – Markenbotschafter Assessment“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. Um welche Art von Produkt handelt es sich (Kosmetik, Kaffee, Luxus Produkt, etc.)?
2. Welches Image will die Marke projektieren (z.B. Luxus, Freizeit, Abenteuer oder Erfolg)?
3.  Wie stellt sich das Unternehmen die Zusammenarbeit vor (Blogger kommt an Events, macht Tests und publiziert die Resultate, usw.)?
4. Zusammenstellen einer möglichen Gruppe von Bloggern die als Markenbotschafter in Frage kommen (z.B. nach Produkt, Thema des Blog, Land, Alter des Blogger, usw.).
5. Diskussion der Liste möglicher Markenbotschafterinnen mit dem Kunden.
6. Ansprache der Blogger von uns Zwecks Zusammenarbeit. Ist dies genau abgeklärt? Ist das Interesse da?
Falls die Zusammenarbeit stattfindet, erhält auch die Bloggerin Service Leistungen von uns um das Content Marketing zu optimieren.
7. Wurden die steuerungsrelevanten Kennzahlen oder KPIs zusammen mit dem Blogger festgelegt (z.B. wieviel Dialog ist genug?)?
8. Wie verläuft die Trendlinie für den Markenbotschafter was Leser Engagement betrifft im Vergleich zur Konkurrenz?
9. Anhand von Kennzahlen, wie kann die Leser Resonanz und das Leser Engagement mit von der Markenbotschafterin produziertem Content erhöht werden?
10. Wie vergleicht sich der Blog mit anderen und inwieweit hat sich dank der Punkte 8 und 9 das BlogRanking für den Blogger verbessert?
[/su_box]
Die obigen Arbeiten haben sicherlich auch zum Ziele, dass der Blogger seine Inhalte für sein Zielpublikum noch verbessern kann.
Dies tut er oder sie mit Hilfe von Kennzahlen. Die erhöhte Bekanntheit der Bloggerin hilft wiederum auch der Bekanntheit der Marke.

Ihre Meinung?

Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre oder Deine Meinung:

  • Wie arbeiten Sie mit Markenbotschaftern?
  • Was für Beispiele haben Sie auf Lager von erfolgreichem Branding mit Hilfe der Markenbotschafterin?
  • Was wünschen Sie sich als Markenbotschafterin vom Sponsor (z.B. Unterstützung und Know-How)?

Offenlegung: Der Autor / Blogger gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation. 

2 Trends2Watch für 2017

1. Auswahl von Brand Advocates mit Methode ist Pflicht: Die Auswahl muss sorgfältig gemacht werden. Das Bauchgefühl bleibt aussen vor.
2. Kontinuität ist wichtig: Blogger sind hier sehr geeignet. Aber es braucht eine langfristige Beziehung. Diese erlaubt es der Bloggerin bei Lesern glaubwürdig und authentisch rüber zu kommen. Die einmalige Aktion ist hier zu kurzfristig.

Optimisieren Sie für 2017 Ihre Zusammenarbeit mit Markenbotschaftern, nutzen Sie den DrKPI Brand Advocate Optimiser

Einfluss muss man sich hart erarbeiten | Urheber: Kovalenko |auf Fotolia #86245218

Zusammenfassung: Mit welchen Social Media Influencers sollten wir zusammen arbeiten?
Checkliste: Erfolgreiche Markeneinführung von Parfums Givenchy mit Hilfe vom Social Media Audit.
Sind ältere männliche Semester die für uns beste Gruppe von Influencers?

Das Sponsoring mit Hilfe von Persönlichkeiten im Sport, Film oder Fashion zu bewerkstelligen ist ein teures Unterfangen (siehe Forbes Ranking). Weniger berühmte Persönlichkeiten bieten für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) effektivere Möglichkeiten, Markenstärke wie auch Markenimage zu verbessern.

1.  Definition von Influence Marketing

Einfluss Marketing oder Influence Marketing beschreibt eine Person, welche eine starken Präsenz und hohen Ansehen auf bestimmten Bereichen geniesst. Deshalb könnte die Person für das Unternehmen in Sachen Marketing interessant sein
Zum Beispiel war die Tennisspielerin Maria Sharapova für einige Marken eine interessante Partnerin für das Marketing. Doch der Doping Skandal beendete diese Attraktivität für eine Marke wie Nike.
Ronaldo mag für Unterhosen ein guter Werbeträger sein, doch verdient Roger Federer immer noch ein mehrfaches an Sponsoring Einnahmen dank Nike, Gillette, usw.
Einfluss Marketing oder auf Neudeutsch Influencer Marketing (auch Influence Marketing) genannt fokussiert auf Personen die andere Menschen beeinflussen. Influencer ist ein um 2006 – 2007 entstandener und bekannt gewordener Begriff. Eine allgemeine Definition gibt es weder für Influencer Marketing noch für Meinungsführer.

Siehe Brand Strength: Wie sich Influence Marketing für Marken lohnt

Ein Influencer kann auch ein Kunde sein. Meinungsführerinnen können ihren Status als Influencer über ihren Blog, Bücher oder aber auch Auftritte an Konferenzen und TV Shows gewonnen haben.
[su_custom_gallery source=“media: 4752″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“189px“ Title=“Wenn ich bei einer bekannten Marke arbeite, hilft dies meinem Personal Brand – doch werde ich deshalb als Experte wahrgenommen? Habe ich auf die Louis Vuitton Zielgruppe Einfluss?“ alt=“Wenn ich bei einer bekannten Marke arbeite, hilft dies meinem Personal Brand – doch werde ich deshalb als Experte wahrgenommen? Habe ich auf die Louis Vuitton Zielgruppe Einfluss?“]
Aber auch bestimmte Gruppen haben Einfluss. Ich erinnere mich wie damals Johnson & Johnson mich anfragte ob ich als Uni-Professor bereit sei deren in 16 Wochen auf den Markt kommenden Rasier-Gel zu testen. Auch dies in der Hoffnung, dass meine vielen männlichen Studenten sich von mir beeinflussen lassen würden, dieses neue Produkt zu testen.
Die Schwierigkeit liegt wiederum dabei, die für uns besten Meinungs- oder Opinion-Leaders zu finden. Influencer Marketing muss dabei aufpassen, das es nicht als Schleichwerbung rüberkommt.

2.  Ohne Zielgruppe kein Social Media Audit

Hier braucht es eine genaue Definition der Zielgruppe wie z.B. Konsumenten, nach Geschlecht, Altersgruppe und Land.
Firmenkunden nach Branche, Grösse des Unternehmen und z.B. Produktanwendung.
[su_custom_gallery source=“media: 5035″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“542px“ Title=“Auch Buecher be bekannten Verlagen führt zum Expertenstatus und Einfluss“ alt=“Auch Buecher be bekannten Verlagen führt zum Expertenstatus und Einfluss“]
Manchmal sind die Menschen zwar prädestiniert andere zu beeinflussen (siehe World Economic Forum – Financial Times Journalisten). Doch nicht immer kommen die Inhalte gut beim Zielpublikum an.
Deshalb ist es für jeden Marketing Experten oder Manager wichtig zu wissen, wie man die für die Marke besten Influencer finden kann.
Die 50 Jahre alte Geschäftsfrau ist nicht unbedingt interessiert, die Besprechung ihrer Lieblings-Handtasche von einer 25 Jahre alten Blogger Ikone zu lesen.
Geschmäcker sind nicht nur nach Alter, Position und wo das Produkt genutzt werden soll (z.B. Arbeit, Ausgang, Weekend) verschieden. Auch Unterschiede nach Land und Sprache gilt es zu berücksichtigen (z.B. Süd- oder Nord-Deutschland).
Nur wenn wir die Zielgruppe genau definieren, können wir Ziele für Marketing Kampagnen festlegen. Dies wiederum ermöglicht es dank dem Social Media Audit zu eruieren ob die Influencer Kampagne ein Hit oder ein Flop war.

3.  Wo sind die Influencers für unsere Marke?

Warren Buffett sendet ganz selten einen Tweet auf Twitter. Trotzdem werden diese dann sorgfältig von Analysten und Investoren studiert.
Im Falle von Burberry, eine Nobelmarke (Luxus Brand) für Trenchcoats, ist Warren Buffett als Influencer nicht von Interesse. Trotzdem kann sich dies schlagartig ändern, wenn Buffett was über die Gewinnchancen der Firma schreibt.
Lesenswert: Cha, Meeyoung, Haddadit, Hamed, Benevenutot, Fabricio und Gummadi, Krishna, P. (2010).  Measuring influence in Twitter. The million follower fallacy. Proceedings of the Fourth International AAAI Conference on Weblogs and Social Media, p. 10 – 17. Aufgerufen am 8. Februar 2016 auf http://www.aaai.org/ocs/index.php/ICWSM/ICWSM10/paper/viewFile/1538/1826,2011
Wichtig ist, das wir den Offline wie auch den Online Einfluss berücksichtigen sollten.
Bevor wir uns auf die Suche nach solchen Personen machen, müssen wir die Kriterien festlegen mit deren Hilfe wir diese Personen identifizieren. Erst dann können diese selektioniert werden.
Doch welche Daten nutzen wir als Basis für diesen Prozess der Entscheidungsfindung und Selektion? Hier schafft der unten aufgeführte Ratgeber samt Checkliste die notwendige Abhilfe.
[su_box title=“Tabelle 1. Der Ratgeber: Antworten zu 3 Fragen führen zum Erfolg“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1.  Was wollen wir erreichen?

Am einfachsten ist es oft, wenn wir einmal die gewünschten Resultate definieren. Was ist das von uns gesetzte Ziel?
Eine Bloggerin schreibt über unsere Schuhe und postet auch ein Foto auf Instagram.
– Erhoffen wir uns, dass einige der LeserInnen sich inspirieren lassen und einen unserer Vertragspartner besucht um sich das Produkt zu kaufen,  und / oder
– erhoffen wir uns, dass sich einige Leser den Newsletter von DrKPI und Apple abonnieren?
Genügt es uns, dass die Marke bei gewissen Gruppen bekannter gemacht wird?
Wollen wir die Markenstärke / Brand Strength verbessern? Messen wir dann den Erfolg mittels der möglichen Steigerung der Bekanntheit unserer Marke bei der Zielgruppe?

2.  Was ist unser Zielpublikum?

Wenn wir die Ziele identifiziert haben, müssen wir uns daran machen, fest zu legen wie wir dieses Publikum erreichen können.
In der Konsumbranche können wir dies mit Hilfe von Gruppen machen. Diese werden z.B. nach Alter, Einkommen oder Geschlecht (z.B. Mann oder Frau) zusammen gestellt.
Im B2B Bereich machen wir uns Gedanken zur Grösse von Unternehmen die wir erreichen möchten (KMU = 96 oder mehr aller Unternehmen in Europa, oder andere). Dann gilt es abzuklären in welcher Industrie diese tätig sind. Ob Metallbauer oder Hotel, eine weitere Unterteilung bietet sich an nach Land oder Region. Ein bayrisches Gästehaus vermarktet sich anders als ein Familienpension in einer Hansestadt.
Desto genauer wir diese Arbeit erledigen wollen, desto schwieriger ist diese Arbeit. Sie zahlt sich jedoch insofern aus, indem die Wahrscheinlichkeit für den Misserfolg signifikant verringert wird.

3. Welche Art von Inhalten interessieren unsere Ziel- oder Kundengruppe?

Könnten diese an den Testresultaten eines Nutzers / Bloggers interessiert sein? Beispiele sind:

„Ich trug diese… zu Events. Beide waren…. Ein Paar trug sich für meine Füsse bequemer weil… „
„Wir unterzogen das iPhone und das Samsung S 7 den üblichen 5 standardisierten Benchmark Tests. Die Resultate zeigen…“

Die Definition und Erkenntnis welche Inhalte auf Resonanz oder Interesse beim Zielpublikum stossen – d.h. dem Leser Mehrwert bieten – ist Pflicht.

4. Definierte Ziele, Zielgruppen und Benchmarks = Voraussetzung für den Social Media Audit

Nur wenn wir die obigen Hausaufgaben gemacht haben, inklusive der Formulierung quantifizierter Ziele, werden wir unsere Kampagne genau auswerten können.
Ein Social Media Audit braucht die vorherige Erarbeitung der Zielvorgaben, Ressourcen Allokation, Budget, usw. Danach wird mit Hilfe des Audit und der schlüsselrelevanter Kennzahlen entschieden, wo Verbesserungen notwendig  sind. [/su_box]
Wenn wir die Informationen / Antworten zu den obigen Fragen schriftlich auf je 1 Seite dokumentiert haben, geht es umgehend auf die Suche nach Influencern (siehe Präsentationsfolien unten).
[su_spacer]
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/Fashion-Influencer-und-Content-Marketing-besser-gemacht-mit-DrKPI-BlogRank.pdf“ width=“100%“ viewer=“google“ ]
[su_spacer]

Die DrKPI Methode zur Identifikation von Social Media Influencern:
Hier sichern sie sich die PDF Datei von 295KB als kostenloser Download

Die Folien oben zeigen, mit Hilfe des DrKPI Influencer Benchmark Tool können Marketing Fachleute eruieren, welche Influencers sich für eine Kampagne empfehlen.
Ebenfalls können wir genau messen, welche Influencers für unsere Marke in Frage kommen und welchen Einfluss diese mit ihren Lesern haben.
Bei einer Zusammenarbeit kann dann nach der Kampagne gemessen werden, wie genau die Inhalte die erwünschte Resonanz beim Zielpublikum erzeugten.

Schlussfolgerungen

Wichtig ist, sich bewusst zu sein, dass diese Arbeit nicht 100 % perfekt gemacht werden kann. Obwohl dies quantitativ gemacht wird, gibt es natürlich auch wichtige qualitative Aspekte zu berücksichtigen.
Doch gilt die Maxime: Fehler wenn immer möglich vermeiden ist Pflicht.
[su_box title=“Tabelle 2: Die Checkliste – 4 Fehler der Amateure welche Profis geschickt zu deren Vorteil nutzen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1.  Hausaufgaben müssen gemacht werden

Die 3 Fragen in Tabelle 1 wurden weder gestellt noch schriftlich abgearbeitet. Eine Diskussion dieses Dokumentes mit Stakeholders (interessierten Gruppen) im Unternehmen wurde nicht gemacht.

2.  Bauchgefühl und Instinkt haben hier keinen Platz

Nur weil die Tochter eines Managers einen Styleblog mag, heisst dies noch nicht dieser Blogger ist ein Influencer für unsere Marke oder Produkte. Anhand der schlüsselrelevanten Kennzahlen oder KPIs muss dies recherchiert werden.

3.  Nabelschau darf nicht Trumpf sein

Anhand von unverständlichen Rankings wie solche von Klout, oder die Anzahl von Twitter Followers dürfen wir unsere Partner nicht auswählen.
Eine Resonanz von 0.012 % auf unsere Tweets von unseren Fans ist auch bei 2 Millionen Followers kein Garant, dass wir es mit einer einflussreichen Persönlichkeit zu tun haben.

4. Was lange währt, wird endlich gut

Kooperationen brauchen Zeit, Geduld und gegenseitigen Respekt wie auch Verständnis.
Erfolg bedingt, dass wir die Bedürfnisse und Ziele vom älteren Hobby und jüngeren Karriere-Bloggern verstehen. Danach zu handeln und auf Wünsche einzugehen, dass versteht sich von selbst.[/su_box]
Übrigens, Daten von einem Tool wie Klout zu glauben ist nicht empfehlenswert. Hohe Platzierung auf Klout heisst für den Durchschnittsnutzer (bis 55 Punkte) eigentlich nur, dass wir oft tweeten. Aber ist dies mit Einfluss gleichzusetzen?
Ebenfalls hat dieses Tool in der Vergangenheit Justin Bieber als wichtigeren Influencer als President Barack Obama eingestuft. Dieser Fehler wurde eliminiert. Doch die Ranking Kriterien sind immer noch ein Buch mit 7 Siegeln.
Ein Social Media Marketing und Social Media Monitoring Experte ist gut beraten, sich weder auf solche Zahlen zu verlassen, noch sich mit diesen zu brüsten (sie Image des Tweets unten auf Twitter)
[su_custom_gallery source=“media: 5079″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“112px“ Title=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“ alt=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“]

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

Aus unserem Beitrag: Wir helfen Marken sich zu verbessern
–  Wie haben sie ihre Influencers ausgewählt?
–  Welche Beispiele kennen Sie, wo die Messung der Kampagne gut und transparent gemacht wurde?
–  Wie messen Sie den Erfolg einer Influencer Kampagne?

Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

–  Ohne Plan kappt das „Content Seeding“ nicht
–  60-Minuten Health Check: Content Marketing
–  Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
–  Facebook Zeitgeist: ABB, Google oder Ferrari?
–  Pew Studie – Social Media Nutzung USA nach Alter – Trendlinie weist von 2005 – 2015 führt nach oben
Ratgeber Strategie: 6 Regeln von den Profis

Je nach Zielgruppe sind andere Marken bekannt und beliebt - Kinder im Aquapark | Urheber: eyetronic|auf Fotolia #67100682

In Kürze: Wie helfen Blogger die Marke zu stärken?
Sollen wir uns auf Instagram oder den Blog konzentrieren?
Markenimage und Markenstärke sind hilfreich. Doch wie gut der Schuh passt ist wichtiger beim Kaufentscheid als Markenstärke.

Markenstärke oder Brand Strength kann man sich laut David A. Aaker als kleinen Kommode oder Sekretär im Kopfe des Konsumenten vorstellen. Diese Kommode hat 3 Fächer:

1. Wahrnehmung (Awareness) der Marke, d.h. kennen wir die Marke.
2. Assoziation und Glauben (Beliefs) über die Marke.
3. Einstellung zur Marke (positiv, negative oder keine Meinung).

In diesem Zusammenhang sind Blogger wie auch bekannte Instagram Nutzer nicht unbedeutend.
Sie können helfen die Wahrnehmung der Marke bei der gewünschten Zielgruppe zu verbessern. Wenn es funktioniert beeinflussen sie auch die Ansichten des Konsumenten zur Marke und helfen dessen Einstellung gegenüber dem Brand zu verbessern (siehe Buch von David A. Aaker).
Die Idee ist mit Hilfe des Influencer indirekt die Reichweite (die Leser des Influencer Blog) und auch Glaubwürdigkeit der Marke für das Unternehmen zu verbessern (siehe auch  Gastbeitrag von Meike Leopold).

Gleich hier registrieren, nächsten Blog-Eintrag zum Content und Influencer Marketing inkl Kennzahlen kostenlos via eMail

1. Influencer Marketing

Beschreibt eine Person welche dank ihrer starken Präsenz und hohen Ansehens für bestimmte Fachthemen für das Unternehmen in Sachen Marketing interessant ist. Themen sind z.B. Fashion / Style, Finanzen, Hausbau, Bioprodukte, usw.
Einfluss Marketing oder auf Neudeutsch Influencer Marketing (auch Influence Marketing) genannt fokussiert auf Personen die andere Menschen beeinflussen. Influencer ist ein um 2006 – 2o07 entstandener und bekannt gewordener Begriff. Eine allgemeine Definition gibt es weder für Influencer Marketing noch für Meinungsführer.
Wir sollten ebenfalls berücksichtigen, dass Influencer Marketing sich nur dann lohnt wenn daraus eine gewünschte Aktivität erfolgt.

Unless influence goes beyond awareness and results in action, it is a navel gazing exercise (DrKPI – Einfluss erhöht den Bekanntheitsgrad. Doch nur wenn es zur Aktion führt (z.B. Kauf, Registrierung für den Newsletter) ist es mehr als eine Nabelschau.

Eine Marke / Brand oder Organisation will in jedem Markt mit ein paar wenigen Influencern zusammenarbeiten. Dabei erhofft sich die Marke, dass der mögliche Kunde der ein Hotel oder nach einen neuen Finanzdienstleister sucht die Produktbesprechung des Blogger liest.  Nur somit kann die Wahrnehmung der Marke gesteigert und die Einstellung des Leser gegenüber dem Brand verbessert werden. Dies erhöht wiederum die Markenstärke – auch Brand Strength genannt.
Ob dabei das Image auf Instagram helfen kann ist natürlich eine andere Frage.
Dies bedeutet jedoch ebenfalls, dass Einfluss sehr schwierig zu messen ist. Yann Ropars schrieb in einem Beitrag über die 50 einflussreichsten Blogs zum Thema Radrennen das Einfluss eine dreidimensionale Sache ist welche wie folgt beeinflusst wird:

…Trust per topic, Real-Time vs Long Tail, Resonance across mediums (Vertrauen zum Thema X, Vergleich von Kurzeit mit Langzeit Einfluss, Resonance über verschiedene Medien)

Die Visibilität eines Bloggers kann sich über Jahre hinweg ändern oder konstant bleiben. Die Resonance reflektiert sich auch im Social Sharing. Inhalte vom Finanzblog werden eher auf LinkedIn als auf Pinterest geteilt. Fashion oder Inneneinrichtung wird eher auf Instagram geteilt. Je nach geographischen Markt wie z.B. USA spielt hier auch Pinterest eine wichtige Rolle.
Lesenswert: Brand image and reputation: VW pays dearly for #Dieselgate

1.1  Beeinflussung der Leser

Der Einfluss eines Blogger lässt sich auch anhand der Anzahl Kommentare messen. Um einen Kommentar zu schreiben muss sich der Leser erst einmal die Zeit nehmen den Beitrag zu lesen.
Nach dem Studium kann die Leserin, wenn der Beitrag bei ihr auf Resonanz stösst, einen Kommentar schreiben. Doch dies hängt auch davon ab, ob der Blogger Einfluss hat. Das heisst, eine einflussreiche Fashion Bloggerin kriegt eher viele Kommentare als ein noch unbekannter Modeblogger.
Bei einflussreichen Bloggern verspüren die Leute eher die Lust eine Antwort oder ein Hallo zu hinterlassen.
Einflussreiche Fashion / Style Bloggers in Austria
Uebrigens, 7,750 Likes auf Instagram sind interessant aber oft eine Art Reflex (schön = Like). Inwieweit dies die Leserin beeinflusst hat ist unklar.
[su_custom_gallery source=“media: 6017″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“517px“ Title=“Wahrnehmung (Awareness) Assoziation und Glauben (Beliefs) über UND Einstellung zur Marke sind wichtig – doch passt der Schuh und schaut er gut aus an meinem Fusse ist vielleicht noch wichtiger :-)  Urheber: dcw25  |  auf Fotolia #94638605″ alt=“Wahrnehmung (Awareness) Assoziation und Glauben (Beliefs) über UND Einstellung zur Marke sind wichtig – doch passt der Schuh und schaut er gut aus an meinem Fusse ist vielleicht noch wichtiger :-)  Urheber: dcw25  |  auf Fotolia #94638605″]

1.2  Meinungsführung

Huffaker (2010) fand in seinen Daten mit Google Groups, dass einflussreiche Gruppenmitglieder (d.h. Meinungsführung oder Influencers) öfters und längere Kommentare oder Beiträge schrieben.
Dies können wir messen indem wir die Durchschnittslänge einer Antwort des Blogger in den Kommentaren zu Blogeinträgen als einen der Massstäbe verwenden.
Die Daten mit Hilfe des DrKPI Index für jeden Blog hier eintippen – 3 weitere Klicks und die Daten im Detail 
Die Annahme hier ist, dass die einflussreiche Bloggerin mehr Kommentare erhält als der weniger einflussreiche Blogger. Aus diesem Grunde zeigt sich dann auch, dass er oder sie mehr Antworten schreiben muss auf gute Kommentare (z.B. Kaushik).
Es kann sein, dass ein Autor with Matt Coutts nicht alle Kommentare beantwortet aus den 100 oder 200 die er für jeden Blogeintrag bekommt. Doch inmitten dieser vielen Kommentare finden sich sicherlich 20 Antworten von Matt Coutts an seine LeserInnen. Somit erhält er hier meistens das Maximum der möglichen Punkte.
Kalkulation im Blog gemäss DrKPI Index

2. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Wie nutzen Sie das Influencer Marketing auf Instagram oder dem Blog?

–  Haben sie für Ihren Betrieb die besten Influencer für die Zusammenarbeit gefunden?

–   Kennen Sie erfolgreiche Beispiele?

Dieser Blogeintrag setzt die Resultate des DrKPI BlogRank der besten LifeStyle Blogger in Austria, Deutschland und der Schweiz in den Kontext des Blogger Relations Marketing.

3. Schlussfolgerungen: Eyeballs nützen wenig

Laut Facebook können weniger als 12% der Fans einer Seite deren News Updates sehen. Wieviele Menschen unsere Inhalte sehen hängt auch davon davon ab, wo wir die Inhalte posten, Tag der Woche, Zeit, Leserverhalten, usw. Forschung hat schon 2012 gezeigt, dass fast 40% der US Nutzer dem Netzwerk oft für mehrere Wochen fernbleiben.
Die obigen Kennzahlen bedeuten, dass wenn es gut geht eine Seite mit 5,000 Likes nach Angaben von Facebook mit Hilfe des Algorithm nur 500 Fans den Update im Newsfeed sehen.  Doch werden es noch weniger Leute sein die den Update sehen, da fast 40% dieser 500 ja für einige Tage Facebook nicht nutzen. Nach einigen Tagen lässt sich dann der Update kaum noch finden oder interessiert auch nicht.
Und auch wenn Guy Kawasaki schon immer sagte, „eyeballs is what matters“ stimmt dies jedoch nur sehr beschränkt. Mit unseren 1,000 Followers gibt es vielleicht 5% Klicks auf einen getweeteten URL. Bei Guy’s 1Mio nur 0.01% der Twitter Followers welche den Link anklicken (siehe unser Test mit Guy Kawasaki und DrKPI).  100 oder vielleicht 200 Klicks wenn es hoch kommt für meine 1Mio Followers, ist das Resonanz oder Einfluss?
3% sind es jedoch alleweil wenn Lady Gaga oder Taylor Swift über ihren Auftritt („I am getting ready“) mit Foto tweeten.  Quantität und Qualität aus der Fan Perspektive sind hier relevant. Lieber 3 für mich relevante Tweets als Taylor Swift Fan als 10 Tweets täglich von Guy Kawasaki…. wovon 3 schon gestern und weiter 4 innheralb der letzten Woche schon 1 oder 2 x getweetet wurden.
Nur weil jemand viele Facebook Fans hat, heisst dies noch nicht, dass es die Person schafft Leser oder Fans zu beeinflussen. Auf 100,000 Webseiten Besucher von Google gibt es 1,531 Verkäufe, von Facebook 6 und Twitter 0.01 laut Zahlen von 2011. Diese Kennzahlen sind für 2016 noch schlechter geworden.
[su_box title=“Tabelle 1:  5 Fragen zur Verbesserung des Influencer Marketing“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
1. Market Strength: Wie kann uns der Blogger helfen  eine bessere / positivere Wahrnehmung, Assoziation und / oder Einstellung für unsere Marke zu erreichen?
2. Datenanalyse: Haben wir nach Land, Themen (z.B. Finanzblog oder Styleblog) und Resonanz/Engagement die für uns wichtigsten Influencer identifiziert?
Martha Lane Fox (Gründerin lastminute.com) rät hier sich nicht auf das Bauchgefühl zu verlasen.
3. Blogger Relations: Arbeiten wir mit Bloggern die mit ihren Lesern im Dialog sind und diese mit ihrer Expertise beeinflussen?
4. Zielgruppe: Erreichen wir diese besser auf Instagram, Blog, usw.?
5. Umsetzung: Ist die Bloggerin wie auch unsere Marketing Abteilung zufrieden mit dem Arrangement = Win-Win Situation?
[/su_box]

3.1  Blogger hilft Wahrnehmung, positive Einstellung und Assoziation mit der Marke zu verbessern

Eine Bloggerin mit einem kleineren Kreis von Lesern der Beiträge liest und kommentiert ist hier sicherlich für die meisten Marken sehr interessant. Auch könnte die Zusammenarbeit angenehmer sein als mit der Star Stylistin, deren Blog eine Einöde ohne Leser Engagement darstellt.
Die Verbesserung der Markenstärke hilft somit die subjektive Wertschätzung der Marke beim Kunden zu erhöhen. Hier leistet die Bloggerin welche ein Produkt bespricht wichtige Hilfe. Diese Arbeit unterstützt wiederum den Verkauf aber führt auch zur verbesserten Brand Equity (Chart zum Brand Equity Thema – kleine pdf Datei)
Positive Assoziationen mit dem Brand sind wichtig. Aber wenn dann der Fussballschuh von Nike zu schmal ist für den Fuss meines Sohnes, kaufen wir trotzdem Adidas.
Branding und Beeinflussung mag wohl funktionieren aber muss wegen speziellen Umständen nicht unbedingt zum Kauf führen (siehe Adidas : Nike). Da ist Markenstärke dann kein Thema mehr sondern nur noch ob der Fussballschuh sitzt oder nicht mehr :-)
Dieser Beitrag hat unter anderem von den Ideen, Kritik und Hilfe von Sabina Brauner, Michèle Krüsi, Valeria Mella, Mirjam Herms und viele andere Mitglieder der Schweizer Fashion, Beauty & Lifestyle Blogger group auf Facebook profitiert.

Der Autor erklärt hiermit, dass er keinen möglichen Interessenkonflikt sieht, der wegen Publikation, Inhalt und seiner Autorschaft für diesen Beitrag entstanden sein könnte.
Die Fehler oder falsche Interpretationen dieses Inputs liegt bei Urs E. Gattiker und dem DrKPI Team.

Uebrigens: Ziel des DrKPI BlogRank ist die Bewertung der Qualität eines Blog. Mit Hilfe der Kennzahlen kann sich dann der Blogger verbessern wie z.B. die Anzahl und Qualität der Leserkommentare steigern.
Doch gibt es für die Qualität eines Blog keine Definition die weit verbreitet und auch akzeptiert ist. Die Definition besteht auf jeden Fall aus verschiedenen Faktoren wie z.B. Schreibweise, Verweis auf weiteres Material, visuelle Qualität, Leserkommentare, usw. Dies hat jedoch auch zu Folge, dass wir kein perfektes Ranking erstellen können. Mit anderen Worten, jedes Ranking hat Vor- und Nachteile.

Primäre Funktion eines Blog Ranking

Dem Blogger zu helfen seine Inhalte noch relevanter und interessanter für seine Zielgruppe zu machen. Dieses Ziel wird dann erreicht, wenn das Ranking aufzeigt, dank welcher Änderungen der Blogger erfolgreicher kommuniziert.

4. Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

60-Minuten Health Check: Content Marketing
Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
Blogger Relations und Compliance richtig gemacht
3 Trends im Social Media Monitoring
10 kostenlose Social Media Monitoring Tools
Ratgeber Strategie: 6 Regeln von den Profis

Die besten LifesStyle Blogs in Deutschland: eine wirklich interessante Gruppe von Bloggern.

Wir produzieren regelmässig Rankings wie z.B. die

Die 100 besten Marketing Blogs
2015 DrKPI Benchmark: Top 100 Lifestyle Blogs in Deutschland
WEF Davos 2016: 100 Best CEO Bloggers

Das Interesse an diesen ist relativ gross. Auch dieses Jahr war ich und das Team wieder ein wenig beschäftigt um die 2015 Rankings der Modeblogs zusammen stellen zu können.  Vor kurzem produzierten wir:

–  Die 100 besten LifeStyle Blogs der Schweiz – mit Interview von Lena Yerebakan

Hier bringen wir ihnen die besten LifeStyle Blogs in Deutschland zum Anfang von 2016.

1. Was bedeuten diese Zahlen

Wir erklären hier was die Zahlen bedeuten.
[su_box title=“DrKPI BlogRank:  Was die Zahlen bedeuten – FAQs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1.1  „Was bedeuten die Kennzahlen unter ‚Kategorie und Land“?
Kategorie und Land, heisst im Vergleich zu allen Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs im Lande, hier Deutschland.
1.2  „Was heisst es wenn mein Blog 60 Punkte erhält in ‚Kategorie und Land‘?
In diesem Falle beinhaltet die Kategorie die Beauty, Fashion und Lifestyle Blogs aus der Deutschland.
Alle Zahlen wurden normalisiert (statistisches Verfahren) und dann bekam der beste Blog 100 Punkte, der Mean / Durchschnitt ist 50 Punkte.
60 Punkte heisst dieser Blog ist um Einiges besser als der Mittelwert der Lifestyle Blogs in der Deutschland (Mittelwert = 50) (mehr Infos).
1.3 „Was heisst wenn mein Blog 53 Punkte unter ‚Alle Blogs‘ erhält?“
Diese Zahl heisst der LifeStyle Blog hat im Vergleich zu allen aktiven Blogs  (d.h. solche welche in den letzten 90 Tagen einen neuen Eintrag publizierten) in unserer Datenbank 53 Punkte erhalten. Er ist deshalb besser als der Durchschnitt.
Aber aufgepasst. Diese Kennzahl basiert auf tausenden von Blogs zum Thema Finanzen, Marketing oder Alternative Energien. Hier finden wir auch den Firmenblog, den Travel Blogger, oder die gewählte Nationalrätin, Regierungsrätin mit ihrem Blog, usw.

1.4 „Wieso ist dieser einflussreiche Blog nicht unter den Top 10 platziert?“
Wir berücksichtigen z.B. nicht wie viele Followers eine Fashion-Bloggerin auf Facebook oder Instagram hat. Hier geht es nur um den Blog.
Wir berücksichtigen die Schlagzeile, erster Eindruck (z.B. Strukturierung des Textes, Fotos, etc.), Schreibstil, Wissenstransfer, Social Shares (z.B. wie oft auf Facebook geteilt…) und den Dialog (z.B. hat es Leserkommentare UND werden diese beantwortet). Wir sind transparent, hier die Erklärungen für den DrKPI BlogRank.
Mit diesen Kennzahlen vergleichen wir die Blogs über eine Periode von 90 Tagen. Anhand dieser Zahlen erstellen wir dann Rangliste wie oben erläutert.
[/su_box]

DrKPIBlogRank: Die Blog Hitparade 2013,2014, 2015, 2016…

2. Die Rangliste

Unten haben wir die Rangliste abgebildet.
[su_custom_gallery source=“media: 4930″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“1737px“ Title=“DrKPI BlogRank: 100 Besten Style Bloggers aus Deutschland“ alt=“DrKPI BlogRank: 100 Besten Style Bloggers aus Deutschland“]

Die DrKPI BlogRank für die besten Style Blogger Deutschland im Detail.

Interessant is das vom letzten Jahr einige Blogger weiter zurückgefallen sind
2014   2015
1          14         pureglam
2          15         spruced.us
3         19         fashionattitude.de
4          31         linamallon.de
5          —         wertvoll-berlin.de posted nur alle 6 Monate July und Dez.
6          55         iloveponysmag.com
7          108       blog.conleys.de
8          96         stilinberlin.de
9          78         makeupbeauty.de
10        48         fasionvictress.com
11         41         lady-blog.de
12         116       elbmadam.de
13         2          danalovesfashionandmusic.blogspot.com  Aufsteiger des Jahres
Hier unten erklären wir einige der Gründe warum dies so ist.

Was machen die erfolgreichsten Blogger besser

Die Präsentation unten (der Download – 339 KB der pdf Datei) zeigt die 3 Punkte welche die sehr guten Blogs vom Rest abheben.

Qualität gewinnt:  Gute Fotos und Text mit Mehrwert kommen bei den Lesern gut an.

Dialog fördert Engagement. Doch zeigt sich auch bei Fashion Blogs der Trend, dass es für Blogger schwieriger wird ihre Leser zum Dialog zu motivieren.

Erfolgreiche Meinungsbildner (d.h. Influence Blogger) geben sich sehr viel Mühe: Die für Labels interessanten Bloggers beantworten die Fragen der Leser und fördern somit den Dialog im Blog. Das kostet Zeit!

Einige der zurück gefallenen und gut etablierten Blogs, verzeichnen einen starken Rückgang in Leser-Kommentaren sowie Social Shares seit Januar 2015.

Präsentation / Slides unten mit mehr Angaben = Download pdf Datei 339 KB.

[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/DrKPI-Benchmark-Top-100-Lifestyle-Blogs-in-Deutschland.pdf“ viewer=“google“]
Die Daten unten zeigen, dass die Konversation in Style Blogs weniger oft vorkommt als noch in 2014. Die  „Übersättigung“ der Leser (d.h. zu viele Angebote auf vielen Plattformen inklusive Blogs) könnte dies verursacht haben. Das zeitaufwendige Schreiben von Kommentaren mit Mehrwert wird vielen Lesern zu  viel.
Sie haben keine Zeit mehr den Beitrag genau zu studieren. Anstatt hetzen sie zum nächsten Blogeintrag oder Instagram Update.  Die besten Blogs schaffen es aber Leser zum Verweilen zu bringen was dann auch wieder zu interessanten Dialogen führen kann.
[su_custom_gallery source=“media: 4494″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780 px“ height=“500 px“ Title=“Vergleich 2014 mit 2015 – Deutschland – die Konversation im Lifestyle Blog wird immer schwieriger“ alt=“Vergleich 2014 mit 2015 – Deutschland – die Konversation im Lifestyle Blog wird immer schwieriger“]

Hier gibt es weitere Daten und Grafiken zum Thema

3. Mein Blog ist nicht dabei.  Was nun?

Das kann passieren. Unsere Listen werden zwar laufend aktualisiert aber wir haven versehentlich vielleicht deinen Blog nicht gefunden. Die Liste unten zeigt auf, was du machen kannst um deinen Blog in unserer Liste kostenlos und einfach zu registrieren.
Manchmal kommt es auch vor, dass obwohl Google den Blog in den organischen Suchresultaten aufführt, dieser nicht Online ist. Das ist uns mit Les Mads passiert (siehe Screenshot unten). In einem solchen Falle kann der Blog natürlich nicht in die Rangliste aufgenommen werden.
[su_custom_gallery source=“media: 4966″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780 px“ height=“186 px“ Title=“Vergleich 2014 mit 2015 – Deutschland – Lifestyle Blog – Les Mads Webseite ist offline“ alt=“Vergleich 2014 mit 2015 – Deutschland – Lifestyle Blog – Les Mads Webseite ist offline“]
[su_box title=“DrKPI BlogRank:  Was muss ich tun damit mein Blog geranked wird? – FAQs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]3.1  „Check ob der Blog in unserer Datenbank ist‘?
http://DrKPI.de besuchen und den Blog URL eingeben. Sehen ob es Resultate gibt
Wenn Dein Blog nicht in unserer Datenbank ist (d.h. nach dem Test mit dem URL gibt es keine Daten), dann gehe wie folgt vor:
1. Gleich mit Deiner eMail registrieren.
2. Danach den Blog eintragen / registrieren.
3. Danach die eMail welche du erhälst bestätigen (d.h. Link anklicken)
Jetzt ist dein Blog registriert. Nach spätestens 48 Std. kannst du den Blog nochmals eingeben. Die Daten sind hier !
3.2 Mein Blog ist in der DrKPI Datenbank, aber wird nicht getrackt
Zuerst suchen ob der Blog ein ??? oder n/a hat. Dies bedeutet, dass wir diesen noch nicht lesen können. Jedes Theme braucht ein wenig tweaking für die Crawlers.
Geh wie folgt vor. Checkt ob der Blog es dem Crawler erlaubt zu indexieren wie folgt:
http://Domain/robots.txt z.B. http://angeladoe.com/robots.txt
Die Information welche es dann im Browser anzeigt ist:
User-agent: *
Disallow: /wordpress/wp-admin/
Dies bedeutet, dass ausser dem Wp-admin alles gescannt werden kann.
Ueberprüfen kann man dies auf Einstellungen > Lesen auf Ihrem WordPress Admin Panel (Sichtbarkeit für Suchmaschinen – Box darf nicht mit Haken markiert sein).
Weitere Infos zum  Robots.txt Datei
3.3 „Mein Blog dar gescanned werden, wird aber noch nicht von DrKPI?
Unten im Blogeintrag gleich den Link eingeben und bei uns nachfragen. Unsere Software Geeks und Ingenieure werden unsere Crawler dann gleich tweaken, sodass dein Blog gescanned werden kann.
[/su_box]

4. 5 Fragen an die LifeStyle Bloggerin Dana Jo

Es gibt sehr viele Blogs auf diesem Gebiete die mir natürlich ganz persönlich sehr gut gefallen.
ANKLICKEN - Dana Jo bloggt sehr erfolgreich seit Januar 2013 - Aufsteiger des Jahres 2015 - von Platz 13 auf Position 2 !
Doch wie fängt man an zu bloggen?
Was bringt einem dazu alle paar Tage oder Wochen einen Blogeintrag zu schreiben?
Fragen und Fragen.
Wie das so alles vor sich geht wollte ich von der Lifestyle Bloggerin Dana Jo etwas genauer wissen.

4.1 Liebe Dana, Sie haben vor gut 3 Jahren den Blog Dana Loves Fashion und Music ins Leben gerufen. Warum?

Es war für mich persönlich DER perfekte Zeitpunkt.
Wir waren umgezogen und ich hatte auf einmal – Freundeskreis weit weg und ohne Job – sehr viel Zeit. Ich hatte schon viele, viele Monate davor unzählige Fashion- und Lifestyleblogs bewundert und mich jeden Tag davon immer wieder gefragt.. könnte ich das auch???
Natürlich hatte ich auch Angst davor, mich zu blamieren, schließlich waren das blutjunge Frauen aus NY, LA und Paris und dann ich.. fast 50 aus dem Schwabenländle! Doch dann hat mich die Abenteuerlust gepackt und ich habe einfach losgelegt. Dana loves fashion and music ! Das trifft es voll und ganz!
Und dann ging er schon los der Kampf mit der Technik wie z.B.  Kamera, Playlist via Spotify, Layout, Tools und Social Media. Auch die immer wieder nötige „Eigenwerbung“ auf allen Kanälen muss gemacht werden.
Das war alles neu für mich aber gleichzeitig eine große Herausforderung und sehr, sehr spannend. Ich habe extrem viel gelernt. Sehr viele Menschen kennengelernt. Positiv und negativ. Ich habe sehr viel über mich selbst erfahren und schon deshalb hat sich jede Sekunde gelohnt.

4.2 Warum engagiert sich eine über 30-jährige Person noch in Sachen Fashion, Style und Musik? (Zwinker). Wieso diesen Effort?

Gegenfrage: Warum nicht?
Noch eine Gegenfrage: Was hat das alles mit dem Alter zu tun?
Man lässt seine Interessen, Hobbys und Vorlieben nicht am Tag seines 30sten Geburtstages fallen, setzt sich vor dem Kamin und strickt für die Enkelkinder Socken! (Zwinker)
Wetten, dass ich das noch mit 90 machen kann?? ;-)
(Anmerkung Urs: Das kann die Dana ganz bestimmt, garantiert! Und ich werde den Blog immer noch mit Freude lesen und selber mehrmals im Jahr einen Kommentar hinterlassen.)

4.3  Was empfehlen Sie einem Luxury Brand oder Fashion Label wie man Blogger Relations effektiv managed?

Nicht von oben herab sondern auf gleicher Augenhöhe begegnen.
Nicht NUR vorgeben, sondern miteinander entwickeln. Labels würden sich wundern was Bloggern so alles einfällt. Sie sitzen schließlich an der Quelle und kennen alle Wünsche, Gründe und Vorlieben.
Keine Konditionen anbieten die einen Nutzwert von 90 (Label)/10 (Blogger) haben.
Nicht die „ältere“ oft sehr zahlungskräftigere Generation unterschätzten und ausklammern.
Nicht mit unpersönlichen Massenangeboten und Massenmails arbeiten.
Labels sollten mehr Werbung entwickeln die wir ernster nehmen und mit der wir uns identifizieren können (zu abgehoben, zu über-photoshoped und zu abgehoben).
Produkt/Werbung und Verbraucher trennen Welten.

4.4 Wie bleibt ein Brand Ambassador neutral (Interessenskonflikt) wenn er Einladungen, Kleider, Parfums usw. auch Geld von Brands erhält in der Hoffnung, dass er oder sie darüber schreibt?

Ich persönlich werde niemals zusagen, wenn ich nicht positiv vom Produkt überzeugt bin.
Leider tun das jedoch sehr viele Blogger. Bei diesen Artikeln spürt man oft sehr genau, dass die Meinung nur „schön-gespült“ ist. Diese Artikel sind für mich und meine Kaufentscheidung, oder ob ich mich näher mit diesem Produkt/Label beschäftigen möchte, eher unwichtig.

4.5 Dana, Dein / Ihr  Wunsch für 2016?

Mehr Individualität!
Jeder wird jetzt sofort nicken und behaupten, dass er und sein Style sehr individuell sind. Wenn man sich jedoch auf den Blogs umschaut, dann ist da überall ein Einheits-Brei.
Überall die selben It-Peaces, die selben Must-Haves, die selben Handtaschen, Uhren, Jeans, Karoschals.
Ich wünsche mir von den Labels etwas mehr Mut, Risiko und Individualismus. Das selbe wünsche ich mir für jeden von euch und natürlich auch für mich selbst! :-)
Ob ich auf dem richtigen Weg bin könnt ihr selbst beurteilen:
Blog – Dana loves fashion and music
Instagram – Dana loves fashion and music
Liebe Frau Dana Jo (DanaLovesFahsionandMusic), danke für dieses Gespräch.

5. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Welchen Life Style Blog lesen sie regelmässig?

–  Welche Tipps haben Sie für LifeStyle Bloggers?

–  Haben sie eine Frage an Dana Jo  z.B. zum Thema Social Influencer für Luxury Brands, Blogger Relations, usw.?

Dieser Blogeintrag präsentiert die Resultate des DrKPI BlogRank der besten LifeStyle Blogger in Deutschland.
 

Kürzlich erhielt ich die Zeitschrift Go! von Switzerland Global Enterprise in der mir im Editorial der CEO – Herr Daniel Küng – mitteilt, dass dies die letzte gedruckte Version sei.
Dies hat mein Interesse geweckt. Ich begann über diese Dinge im Allgemeinen und die Efforts von Switzerland Global Enterprise im Speziellen nachzudenken.

Was ist die beste Strategie, muss ich mich zwischen Digital oder Print entscheiden?

Ich erlaube mir einige meiner Erkenntnisse aus diesen Gedankengängen und Tests unten zu erläutern.
Fragen unten einfach anklicken und Sie können sogleich meine Antwort lesen:

1. Definition: Was ist eine Strategie?

Brauchen wir eine App für unsere Kunden?  Ist Print oder Digital für unsere Zeitschrift der beste Weg?
Wollen wir unsere Inhalte auf einer Plattform publizieren, welche ihre eigenen Regeln aufstellt und unser Urheberrecht tangiert wie LinkedIn dies tut? D.h. wie Facebook kann LinkedIn meine auf der Plattform publizierte Inhalte für eigene Zwecke, wie z.B. Werbung, nutzen.
Wo publizieren wir welche Inhalte – Synopsis auf LinkedIn, das Ganze auf der eigenen Webseite?
[su_box title=“4 Dinge welche die Strategie ausmachen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ] Strategie ist nicht ein Plan wie wir von A nach B kommen. Strategie beinhaltet ebenfalls keine solche markanten Sprüche wie „Wir wollen Cost Leader in unserer Niche sein.“
Hier 4 Punkte welche uns helfen eine Strategie zu definieren !
1.  In welchen Märkten (z.B. Produkte und Länder) sind wir aktiv? Welches ist unsere primäre / sekundäre Kundengruppe?
2. Welche Alleinstellungsmerkmale (oder Unique Selling Proposition USP) streben wir an?
Was macht unser Produkt oder Content Marketing besser als dasjenige der Konkurrenz?
3. Welche Ressourcen nutzen wir zur effektiven Umsetzung der Alleinstellungsmerkmale (USPs)?
Haben wir das notwendige Know-How (z.B. Bereich Digital / Print, Recht / Finanzen und Deutsch / Englisch)?
Können wir für verschiedene Märkte die Kundenwünsche mit kulturell angepasster Werbung und / oder mit besserem Content Marketing ansprechen?
4. Wie schützen wir diese Vorteile und Qualitäten, in einem sich schnell wandelnden Umfeld?

Aufgepasst

Natürlich ist es auch wichtig kurz aufzuzeigen, was man nicht tun will, weil es nicht zur eigenen Strategie passt. Zum Beispiel für Ikea ist die Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche nicht Teil deren Strategie.
Ebenfalls müssen wir messbare Ziele setzen. Dank dem nachfolgenden Audit können wir überprüfen ob diese Ziele erreicht wurden: d.h. wir kontrollieren ob und wie wir die steuerungsrelevanten Kennzahlen erfüllt haben.

Content Strategie gibt es nicht – der Content Plan ist umso wichtiger

Der Content Plan ist ein Teil der Massnahmen / Taktiken, welche dem Unternehmen helfen die Strategie umzusetzen, oder die Wettbewerbsvorteile („Competitive Advantages“) weiterhin zu sichern.
[/su_box]
Hier ein kurzes aber sehr gutes Video über – Was ist Strategie? – Warum Planung und Taktik keine Strategie sein können – von Michael Porter
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=NY4myVa5Wkw[/youtube]

2. Wir wissen: Planung ist keine Strategie

Als Switzerland Global Enterprise können wir definieren was wir im Export, Import und Invest Sektor erreichen möchten. Doch was sind unsere Alleinstellungsmerkmale? Diese zeigen unseren Kunden / Mitgliedern auf, welche Dinge das Mitglied nur bei uns bekommt.
Weder die mir vorliegenden Unterlagen zur Mitglieder Rekrutierung, noch die Webseite geben dazu für mich klare Auskunft. Auch bei Switzerland Global Enterprise will mir jemand Taktik oder Planung für Strategie verkaufen.
Zum Beispiel: Auf der Learning Plattform von Switzerland Global Enterprise hat die PWC ein Video welches die Taktik in der Werbung als Strategie anpreist.Aber Datteln sind keine Äpfel wie jederKMU (Definition – Anzahl Mitarbeiter KMU CH und EU) Manager weiss.
Die Art von Werbung welche wir nutzen ist keine Strategie. Sie ist eine mögliche Taktik, welche wir mit einem Plan versuchen erfolgreich umzusetzen (siehe auch das interessante Buch zum Thema von Freedman, Lawrence (2013) Strategy: A History. Oxford, UK: Oxford University Press.
Ob Print oder Digital Strategie, der Bezug zur Strategie des Unternehmens muss für alle Mitarbeiter klar ersichtlich sein. Nur dann kann eine effektive Umsetzung stattfinden.

3. Umsetzung der Strategie: Viel Arbeit

Viele Firmen dachten schon for 5 Jahren sie würden eine App brauchen. Meistens wurde die Idee schnell und nicht allzu teuer umgesetzt. Zum Beispiel die STRIMgroup – ein KMU – hat seit 2012 für das iPhone eine App. Doch:

–  Wie wichtig ist eine App für den Erfolg unserer Strategie?

–  Was ist das Alleinstellungsmerkmal unser App um in der Masse der Angebote bestehen zu können?

[su_custom_gallery source=“media: 4571″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“500px“ Title=“Print Magazin eingestellt, S-GE-App, Newsletter Export.news und LinkedIn Member Community auf Ebene Geschaeftsleitung – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?“ alt=“Print Magazin eingestellt, S-GE-App, Newsletter Export.news und LinkedIn Member Community aufm Ebene Geschaeftsleitung – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?“]
Die obigen Erklärungen im Image zeigen auf, dass egal ob App oder Webseite, jeder Kanal offeriert die gleichen Inhalte.
[su_box title=“Brauchen wir eine App? 3 Dinge die es zu berücksichtigen gilt“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1  Nutzt unser Zielpublikum Apps von Firmen oder Vereinen?
Als News-Junkie möchte ich vielleicht die App der öffentlich rechtlichen Anstalt wie ARD / SRF auf dem Handy nutzen.
Die Bayer Career App interessiert mich nur dann, wenn ich bei Bayer in Deutschland arbeiten möchte.
2. Was sind die Kosten?
Nicht nur die Programmierung der App kostet. Regelmässige und technische Updates sind ebenfalls notwendig.
Wir Nutzer öffnen eine App nur dann, wenn diese neue Inhalte offeriert. Das herstellen der Inhalte braucht Zeit und Fachpersonal. Es gilt abzuklären wie oft unsere Zielgruppe solche News bekomment möchte wie 1 x die Woche oder 5 x?
3. Wie wichtig ist unsere App für die Zielgruppe?Wenn das Sicherheits-Zertifikat nicht funktioniert Switzerland Global Enterprise App - frisst enorm viele Daten noch dazu - VERTRAUEN, Qualitaet, Mehrwert?
Es gibt Apps wie Sand am Meer. Studien zeigen, dass Nutzer ca. 200 Minuten täglich Apps nutzen.
Doch von dieser Zeit wird ca. 30 – 55% mit einer App verbracht (z.B. Facebook, Smartchat, WhatsApp eMail, Browser, oder… siehe Presentation in diesem DrKPI verlinkten Beitrag mit den Daten)?
Der Smartphone Screen ist ein hart umkämpfter Platz. Alleinstellungsmerkmale sind wichtig. Aber gewusst wie ist hier die Herausforderung.

Fazit

Was bleibt da noch für unsere App? Ist die Investition gerechtfertigt, wenn 100 Leute die App ca. 1 Mal in der Woche nutzen?
PS. Wenn die App von Switzerland Global Enterprise (S-GE) dann noch 43MB gross ist, und Zugriff auf meine Fotos, Bluetooth wie auch Daten zur Wireless-Nutzung haben will, werden mögliche Nutzer misstrauisch (z.B. Datenschutz / Privacy Quo Vadis?).
Das Sicherheits-Zertifikat müsste richtig eingestellt sein (siehe Screenshot rechts von der S-GE-App). Ansonsten haben wir bei Otto Normalverbraucher gleich unseren Vertrauenskredit verspielt.
Die 10 populärsten Apps Ende 2015 in den USA – basiert auf Nutzungsdaten von 9,000 Studien Teilnehmern – Nielsen
[/su_box]

4. Print oder Digital? Falsche Frage

Weder digitale Inhalte über die App anbieten, noch Musikvideos, sind heute revolutionär.
Die Frage ist wie der Leser die Information erhalten soll. Dabei ist Print schon fast wieder modern.
Die gedruckte Firmenzeitung fällt auf und wird z.B. bei uns von mehreren Mitgliedern des Haushaltes oder im Büro gelesen.
Print Produkte gibt es immer weniger, die guten müssen da einfach auffallen!
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/GO-Dezember-2015-DE-wir-stellen-um-auf-LinkedIn-und-Digital.pdf“ viewer=“google“]
DOWNLOAD Letzte Ausgabe des Switzerland Global Enterprise GO! Magazin als pdf Datei, 1.4MB
[su_box title=“Ist das gedruckte Magazin noch zeitgemäss? 3 Fragen die es mit Vorsicht zu beantworten gilt“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1  Wie bekomme ich die Aufmerksamkeit meines Wunschlesers?
Der CEO will Inhalte mit Mehrwert. Dieser muss sofort klar ersichtlich sein.
Nebenbei ist unsere Zeit für das Studium der Beiträge über eine App oder Webseite beschränkt.
2. Können Beiträge zum Thema in die Tiefe gehen?
Artikel mit Tiefgang auf dem Handy zu lesen ist schwierig. Studien in Norwegen und Grossbritannien zeigen, dass Texte auf Papier besser verstanden werden als solche auf dem Tablet oder Smartphone. Dies würde wiederum für Print sprechen.
Lesenswert: Mangen, Anne, Walgermo, Bente R., & Brønnick, Kohlbjørn (2013). Reading linear texts on paper versus computer screen: Effects on reading comprehension. International Journal of Educational Research, Vol. 58, pp. 61-68. Eingesehen am 4 Januar, 2016 kostenlos auf Academia.edu oder http://dx.doi.org/10.1016/j.ijer.2012.12.002
Mangen, Anne, & Kuiken, Don (2014). Lost in the iPad: Narrative engagement on paper and tablet.Scientific Study of Literature, 4(2), 150-177. DOI: 10.1075/ssol.4.2.02man oder kostenlos auf Academia.edu
3. Schafft meine App Mehrwert für den Nutzer
Bringe ich Inhalte (z.B. auch News aus Zeitungen) welcher der Nutzer schon anderswo findet – z.B. in einer News App?
Was ist der Mehrwert meiner App für den Nutzer. Warum soll er diese installieren und dann auch täglich nutzen?
Nur neue Inhalte oder Funktionen auf meiner App welche für die Zielgruppe Mehrwert bieten helfen mir im harten Apps Markt zu bestehen.
[/su_box]

5. Content Marketing: Wohin mit den besten Inhalten?

Switzerland Global Enterprise (S-GE) hat auf LinkedIn eine geschlossene Member Community gegründet: Darin finden Sie Inhalte und Angebote rund um die Internationalisierung von und für eine exklusiven Teilnehmerkreis auf C-Level

Zitat von Seite 9 in der Zeitschrift – siehe oben.
[su_custom_gallery source=“media: 4578″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“414px“ Title=“ LinkedIn Member Community auf Geschaeftsebene – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?“ alt=“LinkedIn Member Community auf Geschaeftsebene – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?“]
Siehe LinkedIn Seite 
[su_box title=“Content Marketing – Wo publizieren wir die besten Inhalte? 3 Dinge die es zu berücksichtigen gilt“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Wo publizieren?
Das Beste gehört auf die Webseite des Unternehmens. Diskussionen, Einträge usw. können auch anderswo gemacht werden um so ein weiteres Publikum auf die Webseite zu bringen.
„Exklusiver Teilnehmerkreis auf LinkedIn auf C-Level“ ist schwierig umzusetzen. Prinzipiell kann jedes LinkedIn Mitglied in unsere Gruppe beitreten. Da ist die Mehrheit nicht dem C-Level zuzuordnen.
2. Welche Inhalte sind von Interesse?
Inhalte „… rund um die Internationalisierung“ ist hier relativ weit gefasst. Der Markt ist heute soweit fortgeschritten, dass Nutzer genau auf sie zugeschnittene Inhalte konsumieren möchten.
Da ist auch ein Eintrag der zu einem Zeitungsartikel verlinkt nich unbedingt Mehrwert.
3. Wie oft muss publiziert werden
Festtage resultieren darin, dass für fast 2 Wochen (diese Weihnachten und Neujahr) nichts relevantes publiziert wird. Dies bedeutet totale Funkstille.
Ob das die Zielgruppe in Asien versteht?  Noch schlimmer ist wenn für 6 Monate nichts Neues publiziert wird (siehe Image unten). Soll ich diese App noch nutzen?
[/su_box]

Mehr zum erfolgreichen Content Marketing

[su_custom_gallery source=“media: 4619″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“420px“ Title=“Den letzten Beitrag in der News APP VOM JULI 2015 – 7 Monate keine neuen Inhalte – machen wir vielleicht einige Dinge falsch?“ alt=“Den letzten Beitrag in der News APP VOM JULI 2015 – 7 Monate keine neuen Inhalte – machen wir vielleicht einige Dinge falsch?“]

Mitdiskutieren – was ist Ihre Meinung?

– Können Sie die Firmenstrategie in 3 bis 10 Sätzen in eigenen Worten zusammenfassen?
– Finden Sie, dass gedruckte Magazine von Unternehmen noch Zukunft haben (z.B. Personalmagazin Luzerner Kantonsspital (Impuls – nicht Online), Panorama (Das Kundenmagazin der Raiffeisenbanken)?
– Welches sind die Apps welche Sie am Meisten nutzen?

6. Schlussfolgerungen

Es gibt viele Möglichkeiten die Zielgruppe zu erreichen. Doch gerade dies macht es auch immer schwieriger, da die Zielgruppe zwischen X-Möglichkeiten auswählen kann.
Dank der Strategie können wir besser abklären, warum eine App, Print Magazin und / oder  Gruppe auf LinkedIn von Vorteil sein können. Doch leider kann es auch passieren, dass wir dank einer schlechten oder nicht klar definierten Strategie kostbare Ressourcen unnötig verschwenden.
Unklare Zielvorgaben und Nicht-Messung der steuerungsrelevanten Kennzahlen helfen hier nicht.
Bei der Fernsehserie muss das Drehbuch angepasst werden, wenn z.B. ein wichtiger Schauspieler seinen Charakter in der Serie nicht mehr spielen will.

Die Strategie eines Unternehmens ist ein Drehbuch. Es ist hilfreich. Aber wir müssen bereit sein, es den sich ändernden Umständen anzupassen. #DrKPI

Die Aufwertung des CHF  illustriert wie ein Alleinstellungsmerkmal – Qualität zum attraktiven Preis – vernichtet werden kann. Dies bedingt eine schnelle Änderung / Anpassung der Strategie.
Oft ist eine Kombination von Print und Digital die beste Lösung um das Zielpublikum zu erreichen. Keine News über 6 Monate hinweg macht jedoch die beste Planung für das Content-Marketing zunichte. Die App wird de-installiert …
Wenn dann noch der Mehrwert der Inhalte für Manager nicht klar ersichtlich ist, dann weiss der gewiefte Stratege:

Etwas ist faul im Staate Dänemark.

Kürzlich nahm ich an zwei Konferenz-Calls der STRIMgroup in Sachen Recruiting, Lehrstellen-Besetzung, Onboarding und Content Marketing teil. Unter anderem war auch ein Thema, ob und wie Flüchtlinge dank Ausbildung in verschiedenen Berufen inkl. MINT noch besser integriert werden könnten.
In diesem Beitrag ist der Fokus vorerst einmal auf Social Media, Content und Crossmedia Marketing im Bereich Recruiting.
[su_box title=“3 Marketing Weisheiten“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1  Geld (Budget) hilft immer.
Die Presse Mitteilung von Nestlé oder Daimler interessiert. Auch habe solche Firmen genügend Personal im Einsatz, um Schlüsselthemen im Content Marketing (z.B. Verkauf, Trends, Recruiting, Umwelt) zu besetzen.
Manchmal ist man sich des regionalen Interesses sicher – Heidelberg Cement.
Nationale Aufmerksamkeit für den Mittelständler ist jedoch eher die Ausnahme.
Checkliste: Wie kann Content Marketing funktionieren?
2.  Inhalte die unsere Zielgruppe interessieren machen das Rennen.
Mehrwert ist Pflicht. Deshalb ist ein Bericht über den letzten Betriebsausflug der Auszubildenden, deren Teilnahme am Volleyball Cup oder die Checkliste zur Abschlussprüfung von Interesse.
Die Mischung macht den Unterschied.
Checkliste: Mirjam Herms – Wie nutze ich meine Stärken und Interessen als Blogger?
3. Wir brauchen messbare Zielvorgaben für 2016.
Haben wir uns messbare Ziele gesetzt? Wenn ja, sind diese steuerungsrelevant?
Mehr Facebook Likes sind vielleicht wünschenswert. Doch wie helfen deren Realisation unsere Ziele, wie z.B. Besetzung der offenen Stellen mit qualifiziertem Personal, zu erreichen?
Diese Thematik müssen wir im Team diskutieren. Die Erkenntnisse sollten schriftlich festgehalten werden. Diese Notizen bilden einen wichtigen Bestandteil der Arbeit. Sie machen diese für andere Entscheidungsträger verständlich!
Ansonsten wird die Messung von Twitter Followers, Mentions, Replies, etc. oft zur Nabelschau!
Lesenswert: Wie messen Messi und Ronaldo ihre Erfolge – Social Media Audit der rockt
[/su_box]
Die Fragestellungen in diesen beiden Konferenzschaltungen befassten sich auch mit der Effektivität der verschiedenen Plattformen im Recruiting.
Unten präsentieren wir 3 Trends im Social Media Marketing welche Recruiters wie auch Verkäufer und Consultants berücksichtigen müssen.

Trend 1: Längere Inhalte bevorzugt

Social Media hat often kurze Mitteilungen. Doch längere Mitteilungen werden immer wichtiger. Google liebt es, wenn diese längeren Inhalte dann noch zu weiteren Inhalten auf dem Netz verlinken (z.B. URL zu einem Papier bei der Uni zum kostenlosen Download).
2015 begann LinkedIn das Erstellen und Publizieren von längeren Inhalten zu ermöglichen. Facebook hat die Notes geändert, d.h. für Users das Ganze vereinfacht. Es will das Publizieren längeren Beiträge erleichtern und auch fördern.  Facebook misst wie lange der Leser auf einem Beitrag verweilt. Das heisst, der Zeitfaktor hat einen positiven Einfluss auf die Platzierung der Note im Newsfeed der Fans und Freunde.
Auch Google versucht längere Inhalte in Corporate Blogs positiver zu bewerten als kurze. Solche Beiträge werden z.B. gemäss DrKPI BlogRank Daten öfters auf Social Networks geteilt als kurze Beiträge.
Herausforderung:  Längere Inhalte sind bei Google und Facebook im Trend (z.B. bessere Platzierung Newsfeed und Suchresultate).
Deren Erstellung heisst, die Autorin braucht Zeit für die Recherche und Know-How zum Thema. Das ist bei Wiederverwertung von News in einem 50-Wort Update nicht notwendig.
Lesenswert: Die Trends für Social Media 2016

Trend 2: Jeder will seinen Senf dazugeben

Über 97.6% der Corporate Blogs haben keine Leser-Kommentare. Da ist ein Blog mit 2 Leserkommentaren je Eintrag eine nennenswerte Ausnahme. Wenn die Autorin dann noch die Leserkommentare beantwortet, ist dies schon eine Seltenheit.
Leser kommentieren natürlich auch auf Facebook und anderen Social Networks. Dies passiert oft vom Smartphone aus. Da versteht es sich von selbst, dass die Kommentare kürzer sind. Dies spart Zeit. Ebenfalls sind diese Kommentare nach wenigen Tagen kaum mehr auffindbar für Otto Normalverbraucher.
Das Resultat ist, Nutzer geben oft ihre Meinung ohne sich vorher versichert zu haben, dass ihre Fakten stimmen. Schreib oder kommentiere einfach mal drauf los.
Das Beispiel vom Dezember 2015 unten zeigt dies schön auf. Einige der Kommentatoren nahmen sich nicht einmal die Zeit rauszufinden, was im Blog geschrieben stand. Auch holen sie sich kaum die Fakten, warum ein Blog tiefer eingestuft wurde als sie dachten er müsste. Einfach seine Meinung kundtun ist Trumpf.
Dies macht es jedoch für ein Unternehmen schwieriger, einen konstruktiven Dialog mit der Zielgruppe auf Facebook zu führen. Von Mehrwert ganz zu schweigen. Denn oft scheint es, dass der Akt des Kommentieren wichtiger ist für die Leser, als auf die Qualität dessen zu achten.
[su_custom_gallery source=“media: 4389″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“747px“ margin=“2px“ height=“1767px“ Title=“Facebook: Jeder will mitreden, aber wenn der Leser die Fakten vorher nicht checkt, dann sieht er oft dumm aus mit seinen Kommentaren“ alt=“Facebook: Jeder will mitreden, aber wenn der Leser die Fakten vorher nicht checkt, dann sieht er oft dumm aus mit seinen Kommentaren“]
Herausforderung: Dialog ist King. D.h. aber auch jeder will seinen Senf dazugeben z.B. auf Tumblr oder Facebook.
Engagement und Dialog auf der Firmen-Webseite oder dem Corporate Blog kommt nicht automatisch. Es braucht Fingerspitzengefühl und engagierter Einsatz der Autoren!
Das hilft: 10 Punkte für den besseren Blog

Trend 3: WhatsApp, Facebook, Instagram, Google+ oder was sonst?

Die Schwierigkeit ist zu wissen, welche Plattform in 5 Jahren noch aktuell sein wird.  Was heute fasziniert ist schon vielleicht morgen Geschichte.
Wer erinnert sich noch an Second Life?
Topsy die Social Media Analytics Firm welche Apple vor 2 Jahren für $200 Mio gekauft hat wurde 2015-12-14 abends in San Francisco sang und klanglos geschlossen.
Im Weiteren kann es auch passieren, dass die Zielgruppe sich wohl in einem Kanal tummelt. Jedoch kann es auch passieren, dass dort die Zeilgruppe weder Lust auf Werbung hat, noch sich mit einer Marken Persona auszutauschen will (z.B. WhatsApp).
Die Kennzahlen in der Präsentation unten zeigen folgende Trends auf (Download für Slides mit Links zu zitierten Studien – PDF Datei – 550 KB):

–  Obwohl immer mehr Leute Social Media nutzen, wird dies primär zur Interaktion mit Freunden und Mitgliedern der Familie eingesetzt.

–  eMail ist auch heute laut Daten aus der D-A-CH Region ein sehr populäres Kommunikationsmittel (eMail Newsletters für ‚wichtiges‘ Material sind bei Schülern und Eltern beliebt).

–  Mehr Leute nutzen Google mehrmals die Woche als man so denkt. Neben der Suchmaschine sind z.B. in den USA ca 20% der Internet Nutzer täglich auf Google+ anzutreffen.

–  Relevante Themen zum Fachgebiet mit Inhalten welche den Nutzern Mehrwert bieten, müssen besetzt werden. D.h. nicht Stories über die Firma, sondern Problemlösungen für die Zielgruppe sind beliebt (das kann teilweise auch mit einer statischen Seite klappen – Berufsausbildung Schenck Process GmbH).

Diese Charts wie unten aufgezeigt müssen in Ihre Planung für 2016 einfliessen. Diese helfen Ihnen mit Hilfe einer guten Strategie besser zu agieren.
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/2015-12-Strim-Group-Tel-Coference-DrKPI.pdf“ download=“all“ viewer=“google“]
Links in der Präsentation anklicken, sodass Sie die Originalstudie im Detail angucken können. Download Kennzahlen von DrKPI.
Früher haben viele Leute Flickr genutzt, wie dies die Rhätische Bahn noch heute tut – sehr schöne Fotos! (auch wir sind auf Flickr – Measure-for-Impact).
Doch für die unter 35-jährigen hat Instagram Flickr’s Position übernommen. Es eignet sich ausgezeichnet für die Selbstdarstellung (das gilt auch für Tumblr, ein von Yahoo gekauftes Tool).
Chemie- oder Energie-Unternehmen platzieren ihre Fotos vielleicht besser auf Flickr  als auf Instagram.
Nichtsdestotrotz gilt, die Zentrale Schaltstelle für Inhalte und Dialog ist die Webseite des Unternehmens. Diese sollte dank Blog Software so gestaltet sein, dass sich die Zielgruppe angesprochen fühlt. Inhalte müssen klar ersichtlichen Mehrwert bieten.
Dialog mit Auszubildenden auf der Webseite braucht Effort und Zeit. Doch heute muss dies Programm sein.
Lesenswert: Ann Sophie (15): So nutze ich Social Media (Entertainment ist Trumpf)

Schlussfolgerung

Wichtig ist, sich in diesem sich schnell ändernden Umfeld rasch anzupassen. Ebenfalls müssen wir uns kontinuierlich verbessern.

Tamara Molitor: Ausbildungsleiterin der Adolf Würth GmbH & Co. KG  – Wir haben bis vor 1 Jahr unsere Facebook Seite zum Recruiting im Ausbildungsbereich sehr aktiv genutzt. Doch die Interaktion und Resonanz bei Zielgruppen, wie z.B. Schüler oder Studenten, war für uns nicht optimal. Wir nutzen diese Seite weiterhin, doch setzen wir dafür heute weniger Ressourcen ein.

Keiner weiss was morgen sein wird – Flexibilität ist gefragt

Die obigen 3 Trends gilt es jedoch zu berücksichtigen. Nur dies sichert die weiterhin effektive Nutzung der eigenen Ressourcen.
Auch grosse Firmen tun sich hier schwer (z.B. Migros). Sie können dank ihrer überdurchschnittlich grossen Ressourcen teilweise noch heute Strategien erfolgreich nutzen, welche schon 2013 passé waren (Royal Air Force hilft Migros, Lidl und Tesco).

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Ist Social Media vielleicht passé?
–  Wie werden Sie nächstes Jahr dank gutem Content Marketing ihre Abteilung (z.B. Ausbildung, Marketing, Produktion, Verkauf) tatkräftig unterstützen?
–  Was wollen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten 2016 erreichen?
–  Was wird für Sie in 2016 in Sachen Social Media Marketing die Nr. 1 Herausforderung sein?

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