Beiträge

Die Checkliste für das erfolgreiche Praktikum.
Wie erlebt der Schüler den Tag? 
Schnupperlehre für einen MINT Beruf.
Was Unternehmen oder qualifizierte Bewerber wissen müssen.

Lesen Sie mehr zu den obigen Themen gleich unten im Ratgeber für KMUs und Schüler.

Praktikum im KMU

Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind im Recruiting und der Ausbildung gefordert. Ein Thema das wir in diesem Blog schon öfters thematisiert haben wie z.B.

Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting
DrKPI Blog Benchmark: Bayer und Roche im Test

Wir sind ein KMU. Ein Kleinbetrieb mit weniger als 10 Vollzeit Stellen. Wir haben uns entschlossen, einen weiteren Schüler die Möglichkeit zu geben, bei uns ein Praktikum zu absolvieren. Dieses dauerte einen Tag mit Deniz Demir.

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Wohin geht die Reise?

[su_box title=“Der Trainer gibt Instruktionen “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Genaue Instruktionen vom Trainer an Fussballspieler ist sehr wichtig.
Erfahrungen Schnupperlehre Deniz – Richtig Kommunizieren bei der Arbeit oder im Fussball ist eine Kunst.[/su_box]
Bevor der Betrieb eine Schülerin zum Praktikum einlädt, müssen einige Dinge berücksichtigt werden.  Checklisten sind hier eine grosse Stütze um es besser zu machen. Sie helfen die wichtigsten Dinge während der Vorbereitungsphase nicht zu vergessen.
Ein Beispiel ist, was man einem Schüler mitteilen muss, bevor er oder sie das Praktikum oder die Schnupperlehre antritt:

– Wann und wo (Adresse) fängt die Schnupperlehre an (Zeit, etc.)?
– Braucht die Schülerin spezielle Arbeitskleider?
– Wie ist es mit der Versicherung (z.B. Unfall) und / oder Spesenentschädigung?
– Selbstverpflegung oder Kantine?

Dem KMU oder Ausbildner helfen die folgenden Unterlagen:

Kanton Wallis: Schnupperlehre – Vorbereitung Betrieb
Stadt Winterthur: Merkblatt Schnupperlehren
– DrKPI Lehrstellen Recruiting: 4 Schritte zum Erfolg
Alpiq InTec Gruppe: 5 Tipps für einen Schnupperlehrplatz

Unten schreibt Deniz Demir, was er in seinem eintägigen Praktikum letzte Woche bei der DrKPI CyTRAP Labs GmbH erlebte.
[su_box title=“Ergonomie im Büro macht das Arbeiten einfacher“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]

Deniz-arbeitet-am-Stehpult-mit-PC

[/su_box]

Deniz erzählt: Auf was muss ich als Schüler achten?

Hier zuerst einmal einige Links zu Webseiten welche einem Tipps geben.

Schweizerischer Gewerbeverband (sgv) und Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK): Vergleiche die schulischen Anforderungsprofile von 153 Berufen
DrKPI Zürich: Erfolgreich bewerben mit Tipps und kostenlosen Tools
Alpiq InTec: Meine 4 Tipps für eine erfolgreiche Schnupperlehre

Die obigen Blogeinträge sind Ratgeber, wie man erfolgreich nach einer Schnupperlehre oder Stelle für ein Praktikum sucht. Auch kostenlose Tools die man nutzt um z.B. eine PDF Datei zu erstellen, kann man downloaden.
Viele Firmen bevorzugen die elektronische Übermittlung von Bewerbungsunterlagen. Mir haben diese Informationen mit den obigen URLs sehr geholfen. Dir vielleicht auch!
Gut 48 Std. bevor meine Schnupperlehre bei der CyTRAP Labs anfing, hat mir die Firma eine Checkliste via eMail zugestellt. 9 Tipps – genannt 10 Tipps :-). Vieles wusste ich von meiner letzten Schnupperlehre. Doch deren Auflistung unten zeigte mir nochmals auf, wie wichtig etwas ist (z.B. Ablenkung bei der Arbeit tunlichst vermeiden).
Die Liste ist unten am Beitrag aufgeführt inklusive URL zum Download!
Diese Checkliste für Praktikanten hat für mich wichtige Dinge angesprochen wie Zeitplanung, Kleidung, Verhalten meinerseits am Arbeitsplatz, WhatsApp, usw.
Ich habe mein Mobiltelefon auf stumm gestellt. Aber es macht halt auch dann Lärm, je nach App :-)
Urs, mein Ausbildner und ich haben dies dann schnell diskutiert. Danach habe ich mein Handy einfach ausgeschaltet. Das nicht mehr abgelenkt zu sein vom Mobiltelefon bei der Arbeit, habe ich dann als positiv empfunden.
Meine Erfahrung ist, dass das Mobiltelefon während der Arbeit als Praktikant am Besten ausgeschaltet bleibt. Während der Mittagspause kann man es wieder einmachen. Obwohl, ich tat dies eigentlich nicht zum eMail oder WhatsApp checken.
Es war viel wichtiger beim gemeinsamen Mittagessen mit den anderen Leuten am Esstisch im Pausenraum zu reden. Hier habe ich dann wieder ein paar wichtige Dinge gehört und gelernt.
Den Tagesablauf habe ich auch 2 Tage vorher als PDF Datei in der eMail erhalten (siehe unten). Zwar ist der Tag nicht genau so abgelaufen wie unten aufgelistet. Doch grösstenteils waren meine Aufgaben schon wie unten aufgeführt. Diese Liste zu bekommen machte es mir einfacher. Aber ich hatte auch das Gefühl, dies hat dem Ausbildner und dem Team es ermöglicht, sich auf meinen Besuch als Praktikant vorzubereiten.
Die Arbeit war dann für mich bereit. Auch mit wem ich arbeiten sollte war klar. Alle Mitarbeiter haben mit mir diese Liste ebenfalls via eMail zugestellt bekommen (siehe im Anhang zum Beitrag).

Was habe ich gelernt?

Ich habe die Stadtkarte am Tage vorher studiert, sodass ich die Büros in Zürich finden würde. Auch die Kleider habe ich am Abend vorher bereit gelegt. Das hat sich gelohnt. Morgens war ich zeitlich gut dran. Kein Stress um früh genug den Bahnhof zu erreichen (Illnau-Effretikon).
Einen ganzen Tag mit dem PC und auf dem Internet zu arbeiten ist anstrengend. Irgendwie anders als im Klassenzimmer. Man darf sich nicht ablenken lassen und muss sich immer konzentrieren.
PS. Deniz interessiert sich für 3 MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Berufe: Telematiker EFZInformatiker EFZ und vielleicht Mediamatiker EFZ
[su_box title=“Deniz arbeitet am Blogeintrag“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]

Deinz-schreibt-am-Blogeintrag-Tipps-für-die-Schnupperlehre

[/su_box]

Notizen machen lohnt sich

Ich habe an diesem Tag andauernd was Neues gelernt. Manchmal hat mir der Kopf fast ein wenig gebrummt. Um sicher zu stellen, dass man keine wichtigen Dinge vergisst oder die Aufgabe auch eine Stunde später nochmals ausführen kann, empfehle ich Notizen zu machen. Wie wichtig es ist habe ich unterschätzt.
Gleich wie in der Schule, gut strukturiert und nummeriert sollten die Notizen sein. So kann man die Informationen schnell wieder finden.  Mein Tipp ist lieber zu viele Notizen, als zu wenig. Da kommt man schnell auf 3 Seiten. Ansonsten hat man viel Dinge dann vergessen. Hier muss ich mich noch verbessern.
Sicherlich, Dinge aufschreiben macht einem ein wenig langsamer. Doch wenn man diese Arbeit oder das Gelernte am Nachmittag nochmals nutzen sollte, dann helfen diese Notizen.  Man vergisst dann vielleicht einen von 10 Arbeitsschritten nicht. Genau das ist mir passiert, weil ich einmal etwas nicht aufschrieb. Ein anderes Mal waren meine Notizen zu ungenau und ich musste nochmals fragen. Das war nicht ideal.
Ich hatte einen Schreibblock dabei. Doch vielleicht wäre es besser für alle Notizen ein Buch zu haben. Darin hat man dann für jedes Unternehmen wo man einen Tag schnupperte oder 1 Woche im Praktikum war Arbeitsnotizen. Da muss ich mir noch das richtige Material anschaffen.

Fragen stellen

Bei Bedarf Fragen zu stellen war für mich am Anfang nicht einfach. Auch wenn ich den vorgegeben Arbeitsschritt fertig hatte oder nicht weiter kam, muss dem Ausbilder kommuniziert werden.  Zum Glück gab es ja noch das gemeinsame Mittagessen. Da hat man mit mir über diese Dinge in einer lockeren Atmosphäre gesprochen. Da habe ich auch gleich Tipps bekommen von anderen, wie sie solche Herausforderungen meistern.
Da wurde ich dann auch gefragt, wie man die Dinge für mich besser machen könnte.  Für jemanden der etwas introvertiert ist wie ich, hilft ein informelles Gespräch sehr viel! Ich hatte nach dem Lunch keine Angst mehr gehabt, öfters bei Bedarf zu fragen. Somit konnte ich dem Ausbildner auch sagen, wenn ich einen Arbeitsschritt fertig hatte. Dies erlaubte es mir dann nach neuen Instruktionen, gleich mit dem nächsten Arbeitsschritt zu beginnen.
Kodierung im html (Hypertext Markup Language) Code wie auch das Schreiben im Firmenblog war sehr interessant für mich. Habe ich auch selber erfahren können, dass ein Befehl abgeschlossen werden muss. Ansonsten gibt es Probleme:
<strong>Azubi <strong>  statt <strong> Azubi </strong>
Ohne den / ist der Befehl nicht abgeschlossen. D.h. der ganze nachfolgende Text wurde dann fett angezeigt. Beim Code schreiben ist jeder kleinste Fehler ein richtiges Problem!

Ich hoffe auf Ihren / Deinen Kommentar unten.

Was ging bei Deiner Schnupperlehre sehr gut.
Wie organisiert man den ‚optimalen‘ Schnuppertag?

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Schlussgedanken

Ausbilder haben eine grosse Verantwortung.

Im Praktikum oder der Schnupperlehre muss die Schülerin viel Neues lernen. Man will Schülern den Einblick geben, ihnen zeigen welche Aufgaben man in diesem Beruf ausübt, usw.
Ich habe dies als Schüler völlig unterschätzt. Aber nach mehreren Schnupperlehren / Praktika ist mir dies jedoch aufgefallen. Es gibt grosse Unterschiede.  Einige können fast mühelos auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingehen (z.B. verschiedene Persönlichkeiten, Fähigkeiten und Erfahrungen). Machmal muss man die Schülerin jedoch auch sofort auf einen Fehler hinweisen. In anderen Fällen ist die Arbeit einfach nicht gut genug ausgeführt – 80 statt 100 Prozent!
Im Falle der CyTRAP Labs GmbH war der Ausbilder manchmal in der Funktion wie ein Lehrer, Vorgesetzter oder aber auch Kollege. Er versuchte mir Struktur zu geben, mich zu fordern aber auch nicht zu überfordern. Das ist sicherlich nicht einfach. Motivation des Azubi spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ausbildnerinnen wie auch Lehrer können  von diesem Problem sicher ein Liedchen singen.
In der Schule beim Mathe Test macht man vielleicht einen oder zwei Fehler. Trotzdem ist die Zensur immer noch eine 1-2 oder 5-6. Bei der Arbeit muss es 100% richtig sein.
Zum Beispiel, Fehler führen dazu, dass ein Computer Programm nicht funktioniert.
Egal wie klein dieser Fehler auch ist. Bei mehreren 100 Linien von Code ein winziger Fehler und die Arbeit wird falsch ausgeführt. Mit dieser Situation war ich heute im Praktikum plötzlich konfrontiert. Es dauerte einige Zeit bis wir den Fehler fanden.
[su_box title=“Schüler und Ausbildner: Formular für die Evaluation ausfüllen und besprechen “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Ausbilder Urs und Schüler Deniz fuellen Evaluation aus: Die Resultate: Was kann wie verbessert werden
[/su_box]
Am Schluss des Tages haben wir wie geplant das Bewertungsformular besprochen (siehe Foto oben). Das war hilfreich. Der Ausbildner hat mit mir jeden Teil der Evaluation besprochen und erklärt. Zum Glück fand er, dass vieles was am Mittagessen besprochen wurde sich am Nachmittag markant verbessert hatte. War ich froh zu hören. Die Evaluation war, laut Ausbildner „Sehr gut.“

FRAGEN

Als Recruiter, was empfehlen Sie einem Praktikanten? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Als Schüler/In, hast du gute Erfahrungen gemacht in der Schnupperlehre?
Hat man Dir geholfen?
Wurde das Bewertungs-Formular am Abend mit Dir besprochen?

Dieser Beitrag hat Deniz Demir während der Schnupperlehre angefangen. Die Fertigstellung geschah nach dem Praktikum durch Deniz. Er erhielt dabei tatkräftige Unterstützung von Urs E. Gattiker, seinem Ausbildner.

Hilfsmaterial folgt unten

Diese beiden Dokumente hat der Praktikant ca. 48 Std. vor Antritt der Schnupperlehre via eMail erhalten.
[su_box title=“Checkliste zur Schnupperlehre: 10 Tipps“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Bitte um 9 Uhr bei uns erscheinen (d.h. im Geschäftsleben 5 Min. früher).
2. Dresscode. Weisses Hemd und Krawatte braucht es nicht. Gewaschene Jeans und ein anständiges T-shirt reichen.
Wegen möglichem Kundenkontakt sind Hoodies, Trainerhosen, Trainerjacken nicht zu empfehlen.
3. Dein Mobiltelefon bleibt währen der Arbeit ausgeschaltet. Wir empfehlen dir auch, dieses nicht auf lautlos zu stellen, denn es lenkt Dich immer noch ab. Du brauchst es zur Arbeit nicht!
Während der Mittagspause kannst du selbstverständlich Dein Mobiltelefon wieder einschalten.
4. Bitte bring Deinen privaten PC mit wenn Du für das Praktikum / Schnupperlehre erscheinst. Du wirst auch auf unseren Geräten arbeiten. Trotzdem,  wir werden Dir hoffentlich ein paar nützliche Dinge zeigen, welche Du dann auch nach dem Praktikum auf Deinem persönlichen PC für die Schule nutzen kannst.
Natürlich, private eMails abrufen oder WhatsApp nutzen mit Hilfe des PC machst Du bitte nur während der Mittagspause.
5. Bitte bring ein Notizbuch. Dieses ermöglicht es Dir Eindrücke zu notieren. Auch vom Ausbildner erhaltene Tipps oder Antworten auf Deine Fragen von der Ausbildnerin sollten dort notiert werden.
Hier solltest du auch weitere Eindrücke notieren, welche Dir persönlich wichtig waren (Atmosphäre, fühlst du Dich wohl, waren die Instruktionen klar, usw.).
Bitte packe Dein Notizbuch oder Block gleich am Anfang aus, sodass du sogleich anfangen kannst Dir Notizen zu schreiben.
6. Fragen sind sehr wichtig. Wann immer Du etwas genauer wissen möchtest, oder eine Erklärung unserseits unklar ist, Frage die Ausbildnerin.
Sie wird es Dir gerne genauer erläutern. Es gibt nichts Schlimmeres als eine Arbeit ausführen zu müssen, wo man nicht genau weiss wie man diese erledigen soll. Diese Erfahrung möchten wir Dir ersparen. Hier bitten wir Dich um Hilfe.
7. Auch wir freuen uns von Dir lernen zu dürfen! Wir sind sicher das Du Sachen weisst, die für uns auch sehr interessant sein dürften. Deshalb, lass uns wissen, wie man Dinge auch anders machen könnte. Sage uns, wie du die Sachen siehst.
Kommunikation hilft Dir und uns, die Dinge zu verbessern und Sachen klar zu stellen.
8. Versuchen locker zu bleiben. Es ist nicht immer einfach nicht nervös zu sein. Doch bleib locker. Das wird schon gut. Beim Gespräch versuchen die Hände ruhig zu halten.
9. Abschlussgespräch um 16:30 Uhr. In diesem Gespräch diskutieren wir mit Dir wie der Tag / die Woche verlaufen ist.
Deine Eindrücke möchten wir natürlich gerne hören. Hier werden Dir Deine Notizen helfen.
Auch unsere Eindrücke über Deine Mitarbeit bei uns, Motivation usw. werden wir mit Dir erörtern.
Wenn uns Dinge in Sachen Schlüsselqualifikationen aufgefallen sind (z.B. Schreiben, Grammatik, Mathematik, Teamfähigkeit), werden wir diese hier mit Dir besprechen.
Wir freuen uns auf Deine Zeit als Schnupperlehrling/Praktikant bei uns.
Freundlichst
Urs
1. Download CHECKLISTE Praktikum: 10 Tipps zur erfolgreichen Schnupperlehre (PDF Datei 34 KB)
[/su_box]
[su_box title=“Provisorischer Tagesablauf “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Checkliste „Schnupperlehre / Praktikum“ überarbeiten. Diese mit Hilfe eines Beitrages für den Blog Unternehmens-Blog vorbereiten (http://blog.DrKPI.de)
Blogbeitrag vorbereiten.
Dokument als Download im Blogeintrag einbauen.
Fotos inklusive html Code überarbeiten
SEO (Search Engine Optimisierung) überarbeiten.
Diese Arbeiten (während und nach meinem Tag im Praktikum) führten zu diesem Blogeintrag.
2. DrKPI Pro CEO Report: Unsere Kunden kriegen wöchentlich einen Benchmark Report. Dieser zeigt auf wie Reichweite, Markenimage und Content Strategie mit Hilfe von gezielten Beiträgen verbessert werden kann.
Der Report ist zur Zeit in Überarbeitung. Der Auszubildende Deniz diskutiert diesen, überprüft html Code und arbeitet an diesem Dokument.
3. Telefon Meeting A. Wir diskutieren über Google Hangouts (Voice over IP) mit der Grafik-Designerin einige graphische Arbeiten welche wir für uns wie auch Kunden umsetzen wollen.
4. Telefon Sitzung mit VR Präsident: Thematik IT und Kommunikation Internet. Details vor dem Meeting.

Wenn die Zeit es zulässt – siehe unten

5. Arbeit mit dem Software Engineer zwecks PHP Code.
6. Weitere Arbeiten mit dem Ausbilder
7. Besuch bei einem Kunden
Urs
Ausbilder für Deniz
2. Download Praktikum: Der Tages oder Wochenplan garantiert den Erfolg (PDF Datei 33KB)
[/su_box]

2014-11-05   Bitte Kommentare lesen, Checkliste / Ratgeber –  2 Bonus Tipps.
PLUS Gratis-PDF zum Download, Video, Slides, usw.

Dank Bauchgefühl:
Die Experten glauben zu wissen was die ideale Schlagzeile macht.
Doch aufgepasst….

Hier diskutieren wir dieses Thema in Bezug auf:

1. Griffige Überschriften: Was ist die optimale Länge
2. Was sind die Grundregeln?

Der Verein für deutsche Sprache führte 2011, 2012 und 2013 einen Wettbewerb für die beste Schlagzeile durch. Dabei können Leser die aus ihrer Sicht besten Schlagzeilen einreichen. Die eingereichten Schlazeilen oder Überschriften werden im November von einer Jury beurteilt. Diese kürt dann die beste Schlagzeile (für Deutschland). Die Ranglisten sind hier:

– 2013
– 2012
– 2011

Dabei reichen die Gewinner von der Bild, über die TAZ, dem Stern, usw.

Fakten können helfen.

Fakten können helfen.


Wortspiele werden genutzt aber auch lange Überschriften sind in den besten drei Platzierungen zu finden.
Trotzdem, unter den 10 best platzierten Schlazeilen des Jahres, machen fast immer solche mit etwa 4 bis 6 Wörtern das Rennen. Natürlich dies kann einfach das Resultat sein der persönlichen Präferenzen der Jury dieses Preises.  Aber was sagt uns die Forschung?

1. Bauchgefühl herrscht vor

Tendenz bei Bloggern ist, dass sie kurze Titel als besser betrachten.
Doch anhand welcher Fakten kommen Blogger oder auch Kommunikationsberater auf kurze Schlagzeilen? Meistens basiert dies auf dem Bauchgefühl. Dieses wird kaschiert und als Wissen in Beiträgen weitergegeben, wie z.B.:

… you have to be a great writer to do it in 5 words… Headlines that are longer than 10-12 words are simply ineffective.” (Nikitina, 2012, p. 35).
Nikitina, Arina (2012). Improve your writing skills. Im Selbstverlag. Eingesehen am 15 Oktober auf http://amspaces.pbworks.com/w/file/fetch/79227218/improve-your-writing-skills.pdf

Keven Lee hat dieses Jahr im Buffer Blog die Behauptung aufgestellt:

„…The ideal length of a headline is 6 words.
Lee, Kevan (March 31, 2014). The ideal length of everything online, backed up by research. [Buffer Blog]. Aufgerufen am 15. Oktober, 2014 auf http://blog.bufferapp.com/the-ideal-length-of-everything-online-according-to-science

Wohlgemerkt, Lee hat in diesem Beitrag 10 Wörter genutzt nach dem Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel?

Lee’s Tipp basiert in diesem Falle nicht auf Forschung wie er im Titel behauptet. Er zitiert einen interessanten Blogeintrag von Tennant (19. Dezember 2011):

„Usability research shows that people not only scan body copy, but headlines as well—and they tend to take in only the first and last 3 words. This suggests the perfect length for a headline is 6 words… But let me suggest that rather than worrying about length you should worry about making every word count. Especially the first and last 3—and if that means using the passive voice, so be it.“
Tennant, Bnonn (19. Dezember 2011). Can you write a better headline than this? Not using old headline formulas you can’t. [Kissmetrics Blog]. Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf https://blog.kissmetrics.com/how-to-write-headlines/

Übrigens, keine der Usability Studien auf welche sich Tennant beruft werden auch zitiert oder aber verlinkt zu diesem Beitrag.  Hier kann man der Behauptung glauben schenken oder aber einige Zweifel anbringen.

Sag das Eine, tue das Andere:  Interessant ist, dass Tennant (wie auch Lee von der Firma Buffer, siehe oben)für seinen Blogeintrag eine Überschrift wählte, welche 15 Wörter beinhaltet. Und dies obwohl er in diesem Blogeintrag dem Leser empfiehlt, nur 6 Wörter in einem Titel zu nutzen.

Die ersten drei Wörter sind „Can you write“ und die letzten drei „formulas you can’t.“ Sind diese gut oder schlecht, weil sie ja laut Tennant die wichtigsten Plätze in seinem langen Titel einnehmen? Was denken Sie?

Weiteres Material zum Thema Bauchgefühl

Kein Autor (kein Datum). How to write magnetic headlines. Eingesehen am 15. Oktober auf http://www.copyblogger.com/magnetic-headlines/ 

2. Was sagt die Forschung?

Wie die obigen Beispiele zeigen, Expert-Blogger arbeiten aus dem Bauchgefühl heraus. Ihre Tipps basieren auf deren Meinung aber nicht unbedingt auf Fakten. Der DrKPI Schlagzeilen Index basiert jedoch auf Forschungsergebnissen. Einige stellen wir Ihnen gleich einmal hier vor.
Zum Beispiel, die Werber haben sich schon im letzten Jahrhundert mit diesem Thema beschäftig. Dabei ging es darum welche Anzahl von Worten das Optimum für eine Schlagzeile in einem Inserat sein könnte. Zum Beispiel, Feasly und Stuart (1987) studierten die Länge von Überschriften in der Werbung zwischen 1932 und 1982. Sie schrieben:
„… either six or seven words, with an average of 7.44 to 9.54 words“ sind Ideal für Überschriften (Seite 23).
In einer Masterarbeit (Anaya, 2008) fand die Autorin, dass  Überschriften / Titel in Inseraten von 1980 bis 2005 kürzer wurden. Sie hat zu dieser Arbeit 7.915 Überschriften in Werbetexten und Inseraten analsiert. Die Anzahl Wörter reduzierten sich von 1980 mit 7.71 Wörter, 1985 (5.80), 1990 (5.98), 1995 (7.30), 2000 (6.04) bis im Jahre 2005 auf einen Durschnittswert von 5.02 Wörtern.
Die obige Studie ist wichtig. Diese zeigt, dass über die letzten Jahrzente Werber immer mehr kürzere Überschriften bevorzugen.

David Abott - 40 - 60 Mal verbesserte er seine besten Schagzeilen.

David Abott – 40 – 60 Mal verbesserte er seine besten Schagzeilen. Mehr zum Thema finden Sie hier inklusive einer Präsentation


Interessant ist hier, wie gut Leserinnen kürzere oder längere Überschriften verstehen. Lucas (1934) eruierte dieses Problem im Detail. Er fand, dass eine .80 Korrelation bestand zwischen längeren Überschriften und dem Verständnis des Inhaltes beim Leser.
Percy (1981, 2011) verglich die Länge von Überschriften ebenfalls mit dem Leser-Verständnis. Percy untersuchte dabei, wie die Länge einer Überschrieft die Wahrscheinlichkeit beeinflusste, dass der Leser den ganzen Beitrag studieren würde. Er fand, das Titel mit weniger als 5 Wörtern ein Skore von 9.0 erhielten.
Dieses verbesserte sich auf 9.86 für Headlines mit sechs bis acht Wörtern. Danach viel das Skore auf 7.95 ab. Deshalb empfahl Percy, in einem Titel zwischen 5 bis 8 Wörter zu nutzen um damit das Verständnis und indirekt damit auch das Leserinteresse zu fördern.
Infos
Anaya, Michelle, A. (2008). Changing appearances: magazine advertising layout and design, 1980-2005. San Jose: San Jose State University (Calif). Master’s Theses. Paper 3615.  Zugegriffen: 29. Oktober, 2014.
Feasley, Florence G., & Stuart, Elnora W. (1987). Magazine advertising layout and
design: 1932-1982. Journal of Advertising, 16(2), 20-25.
Lucas, D. B. (October 1934). The optimum length of advertising headline. Journal of Applied Psychology, Vol 18(5), Oct 1934, 665-674.http://dx.doi.org/10.1037/h0072217
Percy, Larry. (1981), „Psycholinguistics: Some Simple Rules for Do-It-Yourself Ad Testing.“ Proceedings of the 3rd Business Research Conference, Advertising Research Foundation.
Percy, Larry (2011). Psycholinguistic guidelines for advertising copy.NA – Advances in Consumer Research Volume 09, eds. Andrew Mitchell, Ann Abor, MI : Association for Consumer Research, Pages: 107-111http://www.acrwebsite.org/search/view-conference-proceedings.aspx?Id=5910 Aufgerufen am 14. Oktober 2014.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=kxhEOEhKnWA[/youtube]

Weitere kurze Videos zum Thema Blogging gibt es hier

Umsetzung in die Praxis

Headlines in Inseraten oder aber auch Artikeln in Zeitungun sind oftmals zweigeteilt (siehe Nelson, 1989, S. 167). Der Haupttitel is grösser und relative kurz wie z.B. 4 Wörter lang. Der Untertitel ist kleiner und vielleicht kursiv gedruckt. Er beinhaltet manchmal bis zu 15 Wörtern oder sogar noch etwas mehr. In diesem Falle eine Kurzusammenfassung in 2 oder 3 Sätzen. Hier ein Beispiel aus der NZZ vom 28. Oktober, 2014 (Seite 50 – Sektion Medien)

Es geht abwärts

Das Jahrbuch zur Medienqualität malt wieder schwarz – warum das einige schmerz und provoziert.

Online ist die Überschrift leicht anders. Aussagekräftig in Untertitel und Hauptitel aufgeteilt. Danach ein Bild mit Erklärungstext und darauf die Kurzzusammenfassung. Die letztere findet sich auch in der Print Version.

Kurzer Titel Dann kursiv geschriebener Untertitel. Danach etwas grösserer geschriebener Paragraph als Kurzzusammenfassung unter dem Bild. Danach Text in Normalgrösse.

1. Kurzer Titel
2. Dann etwas grösser geschriebener Haupt-Titel.
3. Die Kurzzusammenfassung des Beitrages nach dem Bild. 
===>  Darauf folgt der Text in Normalgrösse.

So kurz wie möglich, so lang wie nötig

Dies scheint die Devise für die NZZ. Dies zeigt das Beispiel aus der gedruckten wie auch der Oline Version des oben aufgeführten Artikels.
Dies deckt sich auch anhand der Forschungsresultate.  Knackige, kurze, präzise, griffige, packende, spannende und aussagekräftige Headline sollte man in 8 Wörtern schaffen. Sicher es klappt nicht immer :-).
Kurzzum, die erfolgreiche Überschrift zeichnet sich meistens durch folgende 3 Dinge aus:

1. 5 bis 8 Wörter in der Schlagzeile,
2. 1 bis 2 Wörter mit > als 6 Buchstaben, und
3. höchstens 40 Zeichen, inklusive Leerschläge.

Siehe auch meinen Kommentar unten…. das reicht eben noch nicht, denn… Testen Sie die Wirksamkeit der Überschriften in Ihrem Firmenblog hier

Weitere Infos

Nelson, Roy Paul (1989). The design of advertising, Iowa: Wm. C. Brown Publishers.

Download PDF Datei (544KB) Schlagzeilen: Optimale Anzahl Wörter im Corporate Blog

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

[slideshare id=41051678&doc=bild-headline-2014-141103080735-conversion-gate02]

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Weitere Informationen

Ball, James (16. März 2014). Read this to find out how Upworth’s awful headlines changed the web.  [The Guardian – Generation Y takeover: Media series of articles] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.theguardian.com/media/2014/mar/16/upworthy-website-generation-y-awful-headlines

Tate, Ryan (25. Februar 2013). Tabloid chic: How racy headlines unlock money. [Wired Blog] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.wired.com/2013/02/tabloid-chic-the-rise-of-racy-headlines/

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

    1. Definition: DrKPI Schlagzeilen Index
    2. Methodologie zum DrKPI Index
    3. Die 25 besten Recruiting Blogs der Schweiz
    4. Fallstudie: Tchibo Blog

Benchmarken und testen Sie Ihre Überschriften im Firmenblog: Gleich JETZT, kostenlos.

Update 2014-07-01 1. Kommentar mit Link zum Artikel zum Thema – pdf Hotelbroschüren, 2. Weiterer Kommentar mit Adoba Acrobat Alternative (kostengünstig), 3.  Kostenloses Tool: Test – sind unsere PDF Dateien behindertengerecht?

Google HAT ähnliche Bedürfnisse wie Menschen mit einer Behinderung!  Search Engine Optimization (SEO) 101 – Video und Präsentation / Slides
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Ziel: Verbesserung der Resonanz von Social Media Aktivitäten.

User-Friendliness – Nutzerfreundlichkeit will der Gesetzgeber.
Daran ist aber auch Google interessiert – Warum?

– Vermasselt das nicht einfügen der Meta Tags Ihrer PDF Datei den Erfolg im Netz? – Hat Ihre nicht behindertengerechte PDF Datei zu Folge das rund 15 Prozent der Bevölkerung diese nicht nutzen können?

Unser Ratgeber gibt Ihnen die notwendigen Informationen um dies zu verhindern!

Abonnieren Sie wie 1500 andere unseren NewsletterTrend Analysen, kostenlose Tools / Fallstudien zum Thema Content Strategie, Marketing und Corporate Blogs Click on Image - view inside - DOI 10.1007/978-1-4614-3603-4 Gattiker, Urs E. Social Media Audit: Measure for Impact. New York: Springer.Das PDF-Format ist ein plattformunabhängiges Format. Das heisst es funktioniert auf einem PC oder aber einem Apple, Smartphone, usw. Damit kann man problemlos Text- und Bild-Dokumente kompatibel und in hoher Qualität publizieren. Daher die Bezeichnung:

  • „PDF = Portable Document Format“

Doch wenn man die Datei speichert um diese dann zum Download anzubieten, müssen ein paar Dinge berücksichtigt werden. Dies geht einfach und schnell – auch für Nicht Techies. Wir zeigen Ihnen wie.

1. Blinde Computer Nutzer: Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente

Barrierefreie PDF-Dokumente bestehen immer aus ‚echtem‘ Text. Das heisst da sind eine Menge ‚echter‘ Zeichen drin. Somit kann man hier nach Texpassagen suchen. Ebenfalls kann man aus grafischen Dateien ein PDF erstellen. Doch kann man diese nur mit Hilfe spezieller Texterkennungsprogramme zugänglich machen.  Interessant: Wie sich blinde Nutzer PDF Dokumente zugänglich machen (langer Beitrag) Am einfachsten ist es in Word selber (oder Powerpoint) ein PDF zu erstellen. Sie wählen auf dem Reiter: Datei – Speichern unter. Dann wählen Sie als Option zum speichern der Datei das Format pdf – nicht Word oder Powerpoint. Diese von Word genererierte pdf Datei sollte man in einem Programm wie Adobe Acrobat überprüfen. Das letztere Programm hilft zu sehen ob alle Informationen vorhanden sind. Nach Ansicht oder Bearbeitung in Adobe Acrobat sollte man die Datei nochmals speichern.

Mit Hilfe von Adobe Acrobat und anderen Programmen lassen sich zugängliche PDF-Dokumente erstellen. Ebenfalls gelingt dies mit Open Source Software (siehe kostenloses Beispiel unten). Sicherheitsmechanismen erlauben es einem Autor, das Ausdrucken und kopieren von Dokumenteninhalten unterbinden. Dabei kann es des öfteren vorkommen, dass ein Autor dem Screenreader der Zugriff auf sämtlichen Dokumentinhalt verweigert. Somit kann man das Dokument zwar sehen, aber es kann von blinden Nutzern nicht mittels Screenreader gelesen werden. 

Unser Video UNTEN zeigt genau auf, was Sie tun müssen um diesen Fehler zu vermeiden. Continue reading “Ratgeber Suchmaschine: Barrierefreie PDF Datei für Behinderte” »
Was ist der Financial Times DrKPI Corporate Blog Index – FT-DrKPI-CBI?
Fallstudie: Wieso ist der Roche Blog besser als diejenigen von Bayer? Oder ist es umgekehrt – Bayer vor Roche?
Update 2014-10-15: Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Recruiting
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Ziel: Verbesserung der Resonanz und Einfluss für den Firmenblog.
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Schlagwörter: Benchmark, Corporate Communication, Employer Marketing, Kennzahl, Kosten-Nutzen Analyse, Markenimage, Marketing, Recruiting, Reputations-Management,  ROI, steuerungsrelevante Kennzahl, Strategie

Der Roche Karriere Blog

Jeder Blog  wird einer Kategorie zugeteilt. Das heisst mindestens 60 Prozent der Beiträge befassen sich mit diesem Thema  (z.B. meisten Beiträge behandeln ein Thema wie Human Resources oder Strategie).
Beim Roche Career Blog ist das 60 Prozent Kriterium klar erfüllt. Dieser wird der Gruppe Human Resource Management (z.B. Rekrutierung, Selektion und Karriereplanung) zugeteilt. Er berichtet über  Erfahrungen von Trainees, Azubis und Managern bei der Arbeit bei Hoffmann-La Roche.
Ich habe mir erlaubt die Slides unten zur Einsicht anzubieten. Dabei können Sie sehen welche Kategorien wir nutzen:

Download PDF Datei (304KB) DrKPI – Blog Kategorien

[slideshare id=35575551&doc=drkpi-auflistung-der-kategorien-fuer-blogs-140606120550-phpapp01&type=d]

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

Mehr Infos: DrKPI: Blog Kategorien

Wie entwickelt sich der Roche Careers Blog?

Die steuerungsrelevanten Kennzahlen für den Roche Careers Blog zeigen, die Performance ist konstant gut. Dies illustriert auch die Grafik unten im DrKPI  3-Jahresvergleich (einfach Grafik anklicken, aber vorher BITTE hier kostenlos registrieren UND einloggen).
Leider hat sich die Performance in den letzten 3 Monaten ein wenig verschlechtert. Ebenfalls wissen wir das der Blog für einige Monate keine neue Inhalte publizierte
Obwohl die Beiträge manchmal auf LinkedIn geteilt werden, Leserkommentare hat es schon seit 10 Monaten keinen einzigen mehr gegeben. Dies erscheint uns als ein Fall der „Low Hanging Fruit“, dass heisst mit wenig Aufwand kann hier ein viel besseres Resultat erziehlt werden.

Die obigen Charts zeigen ebenfalls auf, dass der Blog sich unter der Durchschnitts-Performance für diese Art von Blogs eingeordnet hat.

Wichtige Links im Zusammenhang mit diesem Blogeintrag sind: DrKPI Blog KategorienDrKPI Blog KategorienDrKPI Methode,  Über unsDrKPI Pro und DrKPI Light sowie das Social Media Audit Tool wie auch unser Award Winning Service =>  Social Media im Abo.

Wer hat die Nase bei Bayer vorn?

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Wie rekrutiert das Unternehmen erfolgreicher für das Baugewerbe, Gesundheit/Pflege, MINT / technische Berufe und verarbeitendes Gewerbe?
  • e-Mail oder Online Bewerbung?

Schlagwörter: Active Sourcing, Berufsausbildung, Employer Marketing, Karriere, Markenimage, MINT Beruf, Pflegeberuf, Praktikum, Recruiting

Image - Alessi juice press - beautiful design can still have limited usability and therefore lack any usefulness for most potential clients - _Philippe Starck_ quitting design business: “Everything I designed was unnecessary,” he said. One example is the Alessi citrus press, a beautiful design, BUT usability is limited. Usefulness would be high but since it fails to work properly ... try pressing your juice, it is hard work and, worst is the mess you have to clean up after... so the best use is putting it on your bookshelf... Folgende Frage wartet auf eine Antwort, nämlich:
  • Wie verbessert man die Usability / Nutzbarkeit einer Recruiting Webseite?

Wie die Alessi Fruchtpresse rechts zeigt, die Nützlichkeit (Usefulness) dieser ist gegeben.
Leider weiss ich jedoch aus der Praxis, dass deren Nutzbarkeit (Usability) viel zu wünschen übrig lässt (z.B. nach Nutzung der Presse gibt es viel Putzarbeit).

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Internet und Online Bewerbung

Die Bewerbung über das Internet wird immer beliebter. Vor kurzem schrieben wir in diesem Blog:

“ Audi und andere Grosskonzerne akzeptieren Bewerbungen nur noch über ihr Online Bewerbungsportal.  In den meisten Ländern haben jedoch mehr als 96 Prozent aller Firmen weniger als 50 Vollzeit Arbeitskräfte. Ein Bewerbungsportal welches sich durch Nutzerfreundlichkeit auszeichnet ist, wie Audi demonstriert, nicht einfach.  Deshalb ist es für KMUs praktisch und kostengünstig, Bewerbungen über Post wie auch via E-Mail anzunehmen.“

Sich bei Audi zu bewerben ist aber gar nicht so einfach. Erst nach einer kleinen Suchaktion habe ich eine Kontaktperson gefunden um meine Frage zu beantworten die lautete:

From: „DrKPI“ < @DrKPI >
Subject: Login zur Online Bewerbung
Date: 30 Apr 2014 17:09:00 GMT+2 (Donnerstag)
To: ***@audi.de

https://karriere.audi.de/cui(bD1kZSZjPTIwMA==)/default.htm?configurationId=ZAU_UNREG_SEARCH
Liebe Damen und Herren
Wie kriegt man hier ein Login sodass man sich bewerben kann für eine ausgeschriebene Stelle.
Ich kann leider keine Infos finden…. nur wie ich mein Passwort erhalten kann, sollte ich dies vergessen haben.
http://www.audi.com/corporate/de/karriere/einstieg-bei-audi/schueler/berufsausbildung.html
Danke für die Hilfe
Urs E. Gattiker

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