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Happy team working with a blockchain.

Marketing hat die Aufgabe die Bedürfnisse des Kunden zu eruieren und zu verstehen. Dieses Wissen hilft uns neue Produkte zu entwickeln, die diese Kundenbedürfnisse bestmöglichst abdecken. 

„Bestmöglichst“ heisst, alles mit einem guten Preis- / Leistungsverhältnis zu verbinden. Bei neuen Technologien stellt sich natürlich immer wieder die Frage, ob diese auch wirklich gebraucht werden:

Technologie ist kein Garant für den Markterfolg. Deshalb muss deren Mehrwert für Kunden klar ersichtlich sein.  

iVAULT COO

Blockchain ist heute in aller Leute Munde. Es ist ein dezentrales Buchführungssystem. Doch wie kann es z.B. in der Logistik oder gegen gefälschte Produkte genutzt werden?

Daten zeigen, dass der internationale Handel mit gefälschten und nachgeahmten Produkten bis zu 3 % des Welthandels ausmacht, Tendenz steigend (OECD/EUIPO, 2016).

Wir zeigen hier kurz auf, wie die Blockchain helfen kann, die eigene Lieferkette gegen gefälschte Produkte zu schützen. Gebiete sind Arzneimittel, Medizinprodukte, Gesundheitswesen, Patientendaten, Container Shipping, usw.

1. Blockchain in der Praxis

Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, welche wie ein Distributed Ledger oder verteiltes Kassenbuch funktioniert. Es erlaubt die transparente Dokumentation von Transaktionen.

Anstatt nur ein einziges Kassenbuch an einem einzigen Ort gibt es viele gleichberechtigte Kassenbücher an verschiedenen Orten. Diese Kopien der Kassenbücher werden in einem automatisierten Konsensprozess konsistent gehalten. Das stellt sicher, dass diese identische Kopien sind.

Sobald zwischen einem Absender und einem Empfänger eine Datentransaktion stattfindet, wird erst mit den anderen Computern im Netzwerk verglichen, ob diese Änderung gültig ist.

Ist diese gültig, wird die Transaktion in einen neuen Block gepackt und an den letzten Block, d.h. Transaktion drangehängt. Jede Transaktion ist ein Datensatz, welcher einen Hashwert, d.h. einen eindeutigen, digitalen Fingerabdruck hat.

Dieser Hashwert des vorangegangenen Datensatzes wird ebenfalls mit dem nächsten Datensatz gespeichert. So entsteht eine Verkettung von Blöcken.

Dank dem Hashwert ist eine nachträgliche Änderung der Daten nicht möglich. Erzwingt man dies, ist die Integrität des Gesamtsystems beschädigt. Das wird dokumentiert und jeder Nutzer kann es sehen und nachvollziehen.

Blockchain = dezentrale Datenbank. Jeder Datensatz wird durch die Speicherung des Hashwerts (= eine Art digitaler Fingerabdruck) des vorangegangenen Datensatzes gesichert.
Blockchain = dezentrale Datenbank. Jeder Datensatz wird durch die Speicherung des Hashwerts (= eine Art digitaler Fingerabdruck) des vorangegangenen Datensatzes gesichert.

2. Blockchain und Supply Chain

Für das Unternehmen stellt sich die Frage, inwiefern die folgenden Vorteile der Blockchain Technologie im Verkauf seiner Produkte wichtig sind, wie z.B.:

  • Authentizität: Der Kunde kann sich sicher sein, dass er ein Originalprodukt und keine Fälschung erhält.
  • Compliance: Einhaltung der Regeln wie z.B. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
  • Information Security: Die Sicherheit der Kundendaten wird gewährleistet.
  • Kostensenkung: Reduktion des Verwaltungsaufwands und Beschleunigung der Transaktionen.

Das folgende Video illustriert diese Fragestellung:

Die iVAULT Blockchain für Hersteller und Kunden – www.vaultsecurity.io

Vorteil Beispiel 1

Luxus Produkte werden über die eigenen Läden wie auch Grosshändler verkauft. Dabei wird mit aktiver Preispolitik der Markenwert und deren Image gepflegt.

Die Blockchain hilft dabei nachzuvollziehen, wo das Endprodukt verkauft wurde und an welchen Endkunden. Dies bringt dem Hersteller unter anderem den Vorteil, dass er genau kontrollieren kann, wer das Produkt verkauft.

Dabei kann auch festgestellt werden, wer empfohlene Preise unterbietet und damit das Prestige der Marke untergräbt.

Vorteil Beispiel 2

Ein Hersteller eines Medizinproduktes kämpft in einigen Märkten gegen einen hohen Prozentsatz von gefälschten Produkten. Auch hier kann die Blockchain den Hersteller dabei unterstützen, die Imitationen aus seiner Lieferkette fern zu halten. Kennzeichnungen der Produkte werden z.B. in der Blockchain gespeichert. Alle Produkte können mehrfach gekennzeichnet werden, zusätzlich zur

  • Fabrikationsnummer für das Produkt, wie auch
  • Markierungen des Materials,
  • RFID Chips, usw.

Dies bringt wiederum zwei Vorteile:

  1. Der Kunde weiss, dass er keine Fälschung vom Online Händler oder vom Laden vor Ort bekommen hat. Vereinfacht gesagt scannt er mit seinem Smartphone die Markierung des Gerätes. Er erhält dann die Bestätigung, dass er ein Original in der Hand hält. 
  2. Der Hersteller weiss, wo sich sein Produkt befindet. Diese Information kann wiederum dazu genutzt werden, um die Garantiearbeiten zeitnah ausführen zu können. Falls notwendig, kann der Kunde auch gebeten werden den Händler zwecks Reparatur aufzusuchen. Hier hat der Händler vom Gerät unter Umständen Informationen zur Hand, gemäss derer er feststellen konnte, dass ein Teil der Maschine ersetzt werden muss. 
Blockchain Technologie im industriellen Gebrauch - B2B und die iVAULT App.
Blockchain Technologie im industriellen Gebrauch – B2B und die iVAULT App.

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Ziel und Definition des Erfolges sind wichtige Schritte auf dem Erfolgspfad, wenn es um die Einführung neuer Technologien geht. Dies ist die Grundlage für ein evidenzbasiertes Handeln. 

Blockchains lassen sich in verschiedenen Bereichen nutzen. Logistik wie auch Schutz vor gefälschten Produkten in der Supply Chain sind 2 Möglichkeiten.

Doch für viele Nutzer ist eine (relativ) idiotensichere Benutzeroberfläche Bedingung. Erst damit ist der Blockchain ihr Durchbruch im Markt gesichert.

Aber was uns natürlich brennend interessiert, ist Ihre Meinung:

  1. Welchen Ratschlag haben Sie, wenn es um das Erstellen eines Prototypen geht?
  2. Was charakterisiert in Ihrem Umfeld ein erfolgreiches Projektmanagement?
  3. Kennen Sie Beispiele von erfolgreichen Umsetzungen von einer dezentralen, transparenten und unveränderlichen Datenbankstruktur, kurz Blockchain?
  4. Haben Sie eine Frage zum Thema Blockchain oder Cryptocurrency, die ich ihnen vielleicht beantworten kann?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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Offenlegung: Der Autor / Blogger weist darauf hin, dass einige der erwähnten Organisationen Kunden von DrKPI® – CyTRAP Labs GmbH sind und / oder DrKPI® Services und Produkte abonniert haben / beziehen.

Interessante Zusatzinformationen

  1. MIT Forscher habe eine neue Crypto Currency mit dem Namen Vault lanciert. Die Forscher weisen darauf hin, dass das Datenvolumen für neue Teilnehmer drastisch reduziert wird. Das heisst, 99% weniger Daten müssen runtergeladen werden, um einer Blockchain als Node beitreten zu können.  Das reduziert natürlich auch den Energieverbrauch und damit die Kosten für die Teilnehmer, was eine solche Blockchain für Nutzer um ein vielfaches attraktiver macht als andere.
  2. Blockcerts  —  ist ein Open Standard, welcher Blockchain Records ausstellt und überprüft. Es kann für öffentliche Dokumente, Schulzeugnisse und mehr bei Universitäten, öffentlichen Ämtern usw. gut geignet sein.
    Blockcerts können auch dazu genutzt werden, um für eine Maschine Zertifikate auszustellen. 
Arman Sarhaddar und Urs E. Gattiker beim Videodreh für Vault in Zürich

Drei neue DrKPI Videos sind jetzt online. Das Thema dürfte für jeden einzelnen sowie große und kleine Unternehmen interessant sein, die schützen wollen, was ihnen gehört. Denn wenn Fake Produkte und gefälschte Waren verkauft werden, schadet dies dem einzelnen Konsumenten, wie auch den Unternehmen.
„Protect what’s yours.“ Das bringt auf den Punkt, was mit iVAULT jetzt besser denn je möglich ist. Hinter der neuen Brand iVAULT steckt die Vault Security Systems AG.
Welche Idee dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Blogartikel und den 3 Videos von Arman Sarhaddar, Urs E. Gattiker und Lothar Rentschler, die einige interessante Dinge zur Blockchain Technologie zu sagen haben.
Die einzelnen Statements können Sie auch direkt hier anklicken und gelangen sofort zu den Videos:

  1. Urs E. Gattiker, COO: Was ist eine Blockchain und was kann iVAULT mit dieser Technologie?
  2. Arman Sarhaddar, CEO und Gründer: Die Idee, die hinter der Plattform steckt.
  3. Lothar Rentschler, CMO: Einblicke in das Marketing der VSSAG.

Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein und erhalten Sie weitere Updates zum Thema Blockchain, InfoSec, iVAULT.

Vault ist die weltweit erste Plattform, die die Blockchain-Technologie nutzt, um Produkte zu registrieren und zu identifizieren, sodass verlorene oder gestohlene Besitztümer wiedergefunden werden. Registriert werden kann im Prinzip alles, von Luxus-Uhren über Autos bis hin zu Kunstwerke und vielem mehr.

1. Was ist eine Blockchain und was kann iVAULT mit dieser Technologie?

Was macht iVAULT so besonders, dass wir hier darüber schreiben? Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer von Vault Security Systems AG, erklärt in unserem ersten Video die Basics:

  1. Was versteht man unter „Blockchain“?
  2. 4 Herausforderungen, die mit iVAULT bewältigt werden können.
  3. Wie macht iVault es möglich, Fakes / gefälschte Produkte von Vornherein auszurangieren?

Hier kann das Video in englischer Sprache angeschaut werden. Im Text weiter unten finden Sie die deutsche Zusammenfassung.

Während vor nicht allzu langer Zeit Kassenbücher von Hand geführt wurden, hat iVAULT den Vorteil, dass Transaktionen online registriert, verifiziert und für jeden Nutzer auf jedem Computer einsehbar werden, womit Betrug und dem Verkauf von Fälschungen oder gestohlener Ware vorgebeugt werden kann.
iVault meistert dabei diese 4 Herausforderungen:

  • Authentizität: Der Kunde kann sich sicher sein, dass er ein Originalprodukt erhält und keine Fälschung.
  • Compliance: Rationalisierung der Governance-Prozesse.
  • Information Security: Die Sicherheit der Kundendaten wird gewährleistet.
  • Kostensenkung: Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Beschleunigung der Transaktionen.

Urs gibt uns auch ein Beispiel: Wollen wir ein ein gebrauchtes Luxus-Auto kaufen, wollen wir uns sicher sein, dass alle Informationen zum Fahrzeug der Wahrheit entsprechen. Mit iVAULT können wir uns zu 100% sicher sein, dass die Daten stimmen, denn alle Transaktionen wurden registriert und verifiziert und können nicht mehr verändert und manipuliert werden.
Wir setzen uns an einen Computer und können ganz einfach checken, wo welche Reparatur am Fahrzeug unserer Träume durchgeführt. Ob Originalteile benutzt wurden. Wer die Wartungen durchführte und so weiter. Die 100%-ige Sicherheit ist gewährleistet. Urs ist sich sicher, dass iVault für uns alle eine notwendige und sinnvolle Möglichkeit ist, gegen Fälschungen und Betrug vorzugehen. Aber woher kommt überhaupt die Idee zu einer solchen innovativen Plattform?

2. Die Idee, die hinter iVAULT steckt

Arman Sarhaddar, Chief Executive Officer und Gründer von Vault Security Systems AG, erzählt seine ganz persönliche Geschichte, die ihn inspirierte zusammen mit seinem Team eine Plattform zu kreieren, die ihm selbst geholfen hätte. Wenn es diese vor 7 Jahren schon gegeben hätte…

Arman zog damals um. Seine wertvollsten Sachen gab er vorerst in eine Einrichtung, die sie für ihn aufbewahrte, darunter Kunst, Sammlerstücke, sein gesamtes Equipment zur privaten Musikproduktion. Doch dann wurde er ausgeraubt. Der finanzielle Schaden war dabei noch lang nicht so groß, wie der sentimale Wert dieser Gegenstände, die jetzt irgendwo auf der Welt vom Dieb verkauft wurden.
Mit iVAULT können gestohlene und verlorene Wertgegenstände wiedergefunden werden. Sobald sie im Netzwerk registriert sind kann ein Käufer einer teueren Armbanduhr oder eines Gemäldes am Rechner nachschauen, ob der Verkäufer der rechtmäßige Besitzer ist und es sich nicht etwa um gefälschte oder gestohlene Ware handelt.

3. Einblicke in das Marketing der VSSAG

Lothar Rentschler, Chief Marketing Officer, betont zusätzlich, wie wichtig Kundenzufriedenheit und Kundenservice für das Unternehmen sind. Denn bei iVault geht es darum, ein neues Level von Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. iVAULT ist eine einmalige Lösung für den Einzelnen wie auch für Unternehmen zum Schutz der eigenen Produkte.

Die Story zu den Videos können Sie auf Englisch auch hier einsehen bei der iVAULT.

4. Was ist Ihre Meinung?

Vault ist die weltweite erste Plattform, auf der User ihre wertvollsten Besitztümer registrieren können, um gegen Betrug und Diebstahl vorzugehen. Mithilfe der Blockchain Technologie bietet die VSSAG eine einzigartige Möglichkeit, wenn es um gestohlene oder gefälschte Ware geht, denn Transaktionen werden registriert, verifiziert und können nachträglich nicht manipuliert werden.

  • Was halten Sie von iVAULT?
  • Werden Sie iVault nutzen oder haben Sie noch Bedenken?
  • Haben Sie vielleicht ähnliches erfahren wie Arman Sarhaddar? Ihnen wurde etwas von besonderem Wert gestohlen oder haben Sie ein gefälschtes Produkt gekauft und sich hinterher darüber geärgert

Wir sind uns sicher, dass ein Produkt wie iVAULT dringend gebraucht wird. Hinterlassen Sie uns einen Kommentar. Wir freuen uns darauf, Ihre Meinung zu hören und werden Ihnen schnellstmöglich antworten!
Offenlegung: Die Autorin / Bloggerin weist darauf hin, dass einige der erwähnten Organisationen Kunden von CyTRAP Labs GmbH sind und / oder DrKPI® Services und Produkte abonniert haben / beziehen.

Um was geht es?

Kampagne:     #SagesderSchweiz

Dauer:              2 Monate
Anzahl:            480 Inserate in verschiedenen Print Medien
Kosten:            Direkt und indirekt, ca. CHF 1 – 3 Millionen
Kunde:             Verband Schweizer Medien

Agentur:          Leo Burnett: Johannes Dörig, David Hugentobler, Ilija Gautschi, Vanessa Mermoud, Bastian Otter (Kreation), Pablo Schencke (CD), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Tobias Schoen, Nadine Stüssi (Beratung),

Social:            SMLY Zürich …  heute Shortcuts – The Future Agency siehe Kommentar 
Media             ContentFry (Social Aggregator) von SMLY und Gladly.it (Monitoring)

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr Social Media funktioniert nicht wie Print!

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
       Social Media funktioniert nicht wie Print!      Siehe auch Migros – Migipedia.

Was wir aus dieser Kampagne lernen können

1. Nur weil ich als Fussball Experte bei der ARD oder SRF arbeite, bin ich noch lange nicht ein guter Volleyball Coach  

2. Hashtag: Ein #hashtag der durchgehend von allen Nutzern angewendet wird ist besser als mehrere Varianten.
Auf der Webseite heisst es: #SagesDerSchweiz
Anderswo wird auch #SagesderSchweiz genutzt

Besser wäre #SagEsDerSchweiz  überall zu verwenden. Es ist einfacher zu erkennen beim Überfliegen von Tweets oder Facebook Updates Online.

Die Slides unten zeigen Ihnen im Detail, wie ein Audit helfen kann die Effektivität und Resonanz einer Werbekampagne zu messen und zu verbessern. Schauen Sie rein, es lohnt sich (8 Slides)
[slideshare id=40547018&doc=2014-11-sag-es-der-schweiz-medien-kampagne-ein-flop-141021095854-conversion-gate01]

Download PDF Datei (335KB) #SageEsDerSchweiz: 2 Erfahrungswerte die das Problem illustrieren

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

3. Wo ist der Erfolg?

Man wünscht sich Erfolg. Doch tritt dieser ein oder bleibt er nur ein Phantom? Das ist die Frage die es zu beantworten gilt.
Letzte Woche haben wir dies für die Bayer AG aufgezeigt. Dabei war der Fokus auf die  Verbindung zwischen Marketing-Aktivitäten, wie Social Media und der Anzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge.
In diesem Beitrag geht es um die Kampagne des Vereins Schweizer Medien, dessen Presseagentur schreibt:

Die Kampagne will Dialog erzeugen. Dies über Zeitungsinserate, obwohl für Zweiweg-Kommunikation der Online-Kanal geradezu prädestiniert wäre. Wie genau muss man sich einen Dialog über Inserate vorstellen?
Die Botschaft wird über Print vermittelt, die Zweiweg-Kommunikation erfolgt online. Print und Online gehen Hand in Hand, so muss es sein. Die Werbung erfolgt über Print, die Interaktion über Online. Die beiden Medien ergänzen sich ideal. Wir zeigen, dass es
beides braucht.“ Siehe hier auf Seite 34.

Hohe Ziele wurden gesetzt.       Aber werden diese erreicht?

Hohe Ziele wurden gesetzt.
    Aber wurden diese bis anhin wirklich erreicht mit dieser Kampagne?


Die Presse Mitteilung vom 5. Oktober kam mit der Überschrift:

Verband Schweizer Medien „Print und Online gehen Hand in Hand, so
muss es sein“

Anhand der in der Präsentation oben aufgezeigten Daten ist klar ersichtlich, dass Print und Online wohl Hand in Hand gehen können, dies aber bei der vorliegenden Kampagne nicht zu funktionieren scheint.

Fakt: die Facebook Seite und Google Search demonstrieren.... es geht nicht Hand in Hand.... wie geplant !

Fakt: die Facebook Seite und Google Search demonstrieren…. es geht nicht Hand in Hand zwischen der Print Kampagne und dem Social Web…. wie geplant !

Vielleicht wurden hier einige Millionen verpufft? Was denken Sie, hat die Kampagne die gewünschten Resultate gebracht?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Beispiele von erfolgreichen Kampagnen und Fragen.

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Wenn es schief geht, dann kann dies ein Haufen Geld kosten....

Es klappt nicht nach Plan.