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In unserer neuen Reihe 2020 Marketing Trends wollen wir die unterschiedlichen Technologien und ihre Auswirkungen auf Marketing untersuchen. Heute widmen wir uns dem Thema Künstliche Intelligenz (AI oder KI) und den Key Performance Indicators (KPI oder Kennzahlen).

Am Jahresende schaut man gern auf das alte Jahr zurück und reflektiert, was im Bereich, wo man tätig ist, passiert ist. Damit man vielleicht eine Tendenz ausmacht, wohin die Reise im nächsten Jahr geht, auf was soll man sich vorbereiten, wo braucht man nachzurüsten. Wir laden Sie ein, mit uns einen Ausflug in einige Trends 2019 und ihre Auswirkungen auf 2020 zu unternehmen. Unser Fokus gilt den Themen

  • AI / KI (Artificial Intelligence oder Künstliche Intelligenz) sowie
  • KPIs (Key Performance Indicators oder Schlüsselkennzahlen).

Die Welt des Marketings und online Aktivitäten wird immer wieder von politischen und ökonomischnen Ereignissen beeinflusst. Das Jahr 2019 war unter anderem von Handelsstreitigkeiten geprägt. Diese hatten z.B. zu Folge, dass Nutzer in Venezuela von Programmen wie Photoshop, InDesign oder Acrobat ihre Dateien vor dem 28. Oktober 2019 sichern mussten.

Grund: US-Regierung verbietet ab diesem Datum Geschäftsbeziehungen mit Venezuela. Adobe war deshalb gezwungen, venezolanische Nutzerkonten zu deaktivieren.

Weiteres Beispiel ist der Handelsstreit zwischen China und den USA. Peking hat alle Regierungsstellen und öffentliche Einrichtungen angewiesen, ausländische Computerausrüstung und Software bis 2022 zu entfernen. 30% im Jahr 2020, 50% im Jahr 2021 und 20% im Jahr 2022. Dies ist ein harter Schlag gegen HP, Dell und Microsoft.

Wir wiesen auch bereits 2018 darauf hin, dass neben der GAFA Steuer in Frankreich andere Länder mit einer Digital Steuer folgen würden. Die USA und andere Länder haben einen OECD Kompromiss in dieser Steuersache im Dezember 2019 verhindert. Zur Zeit will Österreich eine solche digitale Verkaufssteuer für Plattformen wie Facebook im Januar 2020 einführen. Australien, Kanada und Indonesien überlegen noch, was sie tun wollen.

Doch welche wichtigen Trends sehen wir neben vielen anderen für das Marketing? Wir haben eine Übersicht erstellt und listen hier die ersten zwei auf. In kommenden Blogs werden wir weitere Trends präsentieren.

Artificial Intelligenz: Transparenz und Nachvollziehbarkeit verbessern

Der Stanford AI Index (Referenz siehe unten) zeigt für die letzten 18 Monaten eine Verschiebung, wo die grössten KI-Fortschritte realisiert werden. Algorithmen machen nicht mehr die Sprünge, wie in den vergangenen Jahren. Stattdessen sind es das Chipdesign und speziell entwickelte Systeme, die uns helfen, die Vorteile der viel zu hohen Erwartungen an KI in der Praxis zu nutzen.

Artificial Intelligence war am 46. Deutschen Marketing Tag #DMT19 ein wichtiges Thema. Auch in unserer #Blockchain Session vom #ccTIM ging es um Algorithmen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat 2018 247 Digitalexperten seiner Mitgliedsunternehmen befragt. Deren Meinung war schon damals, dass für 2019 das Thema der Branche Künstliche Intelligenz (KI) sein wird.

Doch es zeigt sich, dass wir einige Herausforderungen lösen müssen, um von AI wirklich profitieren zu können.

Zum Beispiel ermöglich uns AI, aus Big Data wichtige Informationen herauszulesen über Kunden. Jedoch birgt diese Technologie auch eine Gefahr. Beispielsweise, wenn ein Algorithmus selbständig handelt und entscheidet, ist der Mensch nur noch eine Schnittstelle. Diese Entwicklung wird zur Zeit weniger diskutiert. Doch wenn Maschinen für uns entscheiden, sollten wir immer sehr vorsichtig sein.

In den Gesprächen nach meinem Vortrag bei dem DMT und anderen Vorträgen zum Thema AI ist mir Einiges klar geworden. So denke ich, dass wir uns über drei Angaben unterhalten sollen:

  1. Was ist eigentlich AI? Was darunter zu verstehen ist wird offen noch diskutiert und vielfach anders verstanden.
  2. Wenn wir von AI reden, dann geht es vereinfacht gesagt um Technik, welche autonom entscheidet und sich zudem autonom weiterentwickelt.
  3. Die meisten heute bekannten Ansätze zu AI sind jedoch Computational Intelligence, was bedeutet, dass sie sich nicht selber weiter entwickeln.

Wir haben heute immer kostengünstigerer Datenspeicher und können immer grössere Datensätze noch schneller sammeln und analysieren. Mit Hilfe von Algorithmen schaffen wir es aus riesigen Datenmengen wichtige Informationen zu gewinnen. Doch es gilt, wie unten aufgezeigt, einige Herausforderungen zu lösen.

Ordnung in die Daten bringen

Neben der Gefahr, dass Maschinen für uns Entscheide treffen, müssen wir überprüfen, anhand welcher vorhandenen Daten welche Art von Entscheiden getroffen werden. Das heisst, der existierende Datenschatz muss nach neuen relevanten Zusammenhängen untersucht werden. Diese Aufgabe ist sehr umfangreich, denn die Daten selbst stellen noch keinen Informationsgewinn dar. Novartis hat z.B. 20 Petabytes von Daten aus der Forschung und Entwicklung. Dies entspricht etwa 40,000 Jahren Musik als Datenvolumen auf einem MP3 Player. Schwer vorstellbar.

Die Daten müssen also zuerst gesäubert, gefiltert oder priorisiert werden bevor sie bearbeitet werden können. Beispielsweise können 20 bis 25 verschiedene Merkmale für die Variable Geschlecht genutzt werden wie „m“, „M“ für männlich oder „male“ im englischen Sprachgebrauch. Der Algorithmus muss also in der Lage sein, alle Merkmale dem korrekten Zusammenhang zuzufügen. Erst dann sind wir in der Lage, die Daten mit Hilfe der Algorithmen zu analysieren.

Richtige Fragestellung ist der Schlüssel zum Erfolg

Die Pharmaindustrie gibt viel Geld für die Datensammlung aus. Einige Berater schätzen die weltweiten Ausgaben für AI im Gesundheitswesen für 2017 auf rund USD 1.5 Milliarden. Dieser Betrag soll in 2020 auf ca. USD 6 Milliarden ansteigen.

Auch die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung für ein Medikament haben sich drastisch erhöht. 2010 waren es noch ca. USD 1.188 Milliarden pro Medikament. Bis 2018 hat sich dieser Betrag fast verdoppelt auf USD 2.168 Milliarden. Kein Wunder versucht die Pharmaindustrie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz diese Kosten besser zu managen.

Die grosse Herausforderung ist hier die Algorithmen die richtigen Fragen beantworten zu lassen. Bei falscher Fragestellung gibt es leider falsche oder sogar unsinnige Antworten.

Zur Illustration, es ist einfach einen Algorithmus zu schreiben der uns aufzeigt, ob eine Person glücklich am Arbeitsplatz ist oder gerade unter Grippesymptomen leidet. Aber was sagt es uns? Beantwortet das Ergebnis unsere Fragen? Das heisst wir müssen verstehen, auf welche Frage der Algorithmus programmiert ist. Ebenfalls ist wichtig zu wissen, welche Datenquellen der Algorithmus für die Analyse heranzieht. Ohne ein klares Verständnis dieser Dinge kann man kein aussagekräftiges Ergebnis bekommen.

AI Trend 2020

Selbst der raffinierteste Algorithmus bringt nichts, wenn die Qualität der Datenverarbeitung mangelhaft ist. Das Verständnis der Algorithmen – was machen sie denn genau – wird immer wichtiger. Doch die Überprüfung wird immer schwieriger und zeitaufwendiger. Vielleicht hilft ein neuer Beruf: Algorithmen Prüfer oder Algorithmen Auditor, das Pendant zum Wirtschaftsprüfer/Revisor.

KPIs im digitalen Marketing: TikTok und Instagram

Neben Artificial Intelligence im Pharmabereich wächst auch deren Nutzung im Marketing und Social Media Bereich stark.

Vor einigen Jahren (2010) schlug die Stadtpolizei Zürich Wellen in den Medien weil sie ein Konto auf Twitter eröffnete (heute 95 800 Nutzer). Dieses wird zu Informationszwecken von der Polizei genutzt und ist bei vielen Bürgern wie auch den Medien sehr populär. Es informiert zeitnah bei wichtigen Ereignissen wie Unfällen oder Demonstrationen. Die Stadtpolizei Zürich war hier ein Vorreiter.

Der Twitter Account der Stadtpolizei Winterthur allerdings besteht seit 2012 und hat heute nur 1520 Nutzer. Seit 2019 nutzt die Stadtpolizei Winterthur TikTok (82 000 Nutzer) und Instagram (2 076 Nutzer), um gezielt Jugendliche auf Themen der Sicherheit aufmerksam zu machen, wie man sich gegen Stalker schützt oder strafbare Aktivitäten vermeidet, unter anderem. Auch für die Image-Arbeit wird die Plattform genutzt. Am Beispiel von Twitter sehen wir, dass der erste im Markt in unserem Fall Die Stadtpolizei Zürich die Oberhand behält.

TikTok Konto der Stadtpolizei Winterthur: Betreut von Rahel Egli
TikTok Konto der Stadtpolizei Winterthur: Betreut von Rahel Egli

Performance Marketing und Social Media Plattformen

Die Popularität von TikTok bei Jungen wächst seit 2018 stark, zwei Drittel der Nutzer sind jünger als 30 Jahre. TikTok ist eine Social-Media-App entstanden als eine Kombination von Snapchat und Vine (6-Sek. Video-App, 2012 von Twitter gekauft, 2018 eingestellt). Sie ermöglicht den Nutzern kurze 10-15 Sekunden Videos (maximal 60 Sekunden) von sich zu erstellen. Im Clip tanzen sie dann beispielsweise oder bewegen die Lippen zu einem Song.

Einen Clip kann man in der TikTok App mit der Öffentlichkeit oder mit den mit meinem Profil verbundenen Freunden teilen. Reaktionen sind z.B. wenn Videos mit Likes oder virtuellen Geschenken versehen werden. Wenn jemand auf mein Video mit seinem eigenen reagiert, werden beide nebeneinander als Duett angezeigt.

Kürzlich war wieder einmal ein TikTok Video populär bei Primarschülern in einem Schulhaus in Zürich (Screenshot unten). Der Herr isst Huhn und filmte sich dabei, solche Videos postet er öfters. Dieses war bei den jungen Schülern einfach populär, warum weiss eigentlich keiner genau. Gerade deshalb ist es schwierig diese Plattform für das Marketing zu nutzen. Wie die chinesische Plattform TikTok mit Nutzerrechten und Datenschutz umgeht, ist gemäss einigen Experten nicht gemäss DSGVO.

TikTok-Benutzer @Ulhaskamathe teilt regelmässig Videos von sich selbst, wie er in lecker aussehende Lebensmittel eintaucht. Aber er teilte kürzlich ein super einfaches, Video von sich selbst, wie er ein Hühnerbeine ist, das populär wurde.
TikTok-Benutzer @Ulhaskamathe teilt regelmässig Videos von sich selbst, wie er in lecker aussehende Lebensmittel eintaucht. Aber er teilte kürzlich ein super einfaches, Video von sich selbst, wie er ein Hühnerbeine ist, das populär wurde.

TikTok mag vielleicht für die Winterthurer Stadtpolizei funktionieren, doch wie das @Ulhaskamathe Video zeigt, gewisse Firmen und Marken sind nicht unbedingt interessiert hier Inhalte zu teilen und Werbung zu machen. Zusätzlich wird das Messen der Erfolge und das Engagement oder Resonanz der Inhalte bei der Zielgruppe schwieriger. Einerseits, weil sich die Leute auf immer mehreren Social Media Plattformen verteilen. Eines der Beispiele ist Twitch (gegründet 2011, heute bei Amazon, täglich 15 Mio Viewers) bietet Live Streaming von Profi-Gamespielern bei Starcraft oder Fortnite, von denen man lernen kann. Ein Markt der auf über USD 120 Milliarden geschätzt wird.

Andererseits, wird es immer schwieriger Engagement zu sehen. Kürzlich hat Instagram entschieden, Likes (Gefällt mir) Angaben nicht mehr anzuzeigen. In Australien beispielsweise werden in einem Test von Facebook die Anzahl „Gefällt mir“ bei Posts nicht mehr angezeigt. Die Likes bleiben für den Verfasser eines Beitrages weiterhin sichtbar, nicht jedoch für das breite Publikum oder auch für interessierte Sponsoren. Die Besucher oder Followers sehen nur ein paar ausgewählte Namen von Nutzern, die den Beitrag mit einem Herz markiert haben.

Das Foto- und Video-Netzwerk Instagram weitet seinen bereits in mehreren Ländern laufenden Test auf den ganzen Globus aus. Likes werden nicht mehr angezeigt. Instagram und Facebook hoffen, dass sich die Nutzer mehr auf das Zeigen von Fotos und Videos fokussieren anstatt auf die Anzahl der Likes. Sind diese Zahlen verborgen, hofft man damit den Druck vom Nutzer zu nehmen und den Stress zu vermeiden. Ist das Verstecken der Likes sinnvoll oder völlig nutzlos? Die grossen Anbieter machen ohnehin was sie wollen.

Neben Facebook experimentieren auch Twitter und YouTube mit dem Verbergen von Abruf- und anderen Kennzahlen auf der Plattform. Man hofft offiziell, dass die Erfahrungen der Nutzer verbessert wird ohne dass positive Interaktionen beschnitten werden.

Nach dem Unterdrücken der Likes ist es jedoch für Influencer oder Werber wesentlich schwieriger, den Kunden – also zahlenden Sponsoren – aussagekräftige Zahlen (KPI) zu liefern.

Aussagekräftige KPIs sind keine Zufallszahlen

Wenn mir als Autor diese Kennzahlen wie Likes oder Herzchen, Seitenaufrufe, usw. nicht mehr kostenlos auf Facebook oder Instagram und Youtube angezeigt werden, welche messbaren Kennzahlen stehen mir dann noch zur Verfügung?

Prinzipiell kann man sich fragen, ob Likes, Views wie auch Followers als Kennzahl überhaupt Sinn machen. Selbstverständlich werden die Social Media Plattformen uns Kennzahlen wie „Views“ „Reach“ „Likes“ usw. für Bezahlung anbieten. Zu überprüfen wie diese Daten gesammelt wurden und ob die Resultate stimmen, wird aber weiterhin ein Ding der Unmöglichkeit sein. Mit anderen Worten, weder TikTok noch Facebook und andere geben uns wie vorher schon Zugang zu den Algorithmen und der genauen Methodik, wie die Zahlen erhoben werden. Somit leider nichts Neues. Es geht nach dem Motto: „Take it or leave it.“

Doch auch bei eher klassischen Kampagnen wie für die Energy Challenge in der Schweiz, ist das Erstellen von guten Kennzahlen oder KPI nicht einfach. Bei «20 Minuten», der Gratiszeitung des Tamedia-Verlags, erschienen regelmässig bezahlte PR-Beiträge zum Thema Klima und Energie für die Kampagne Energy Challenge. Können wir dann davon ausgehen, dass Views dieser Artikel, Views der geschalteten Werbung, usw. den messbaren Effekt repräsentieren? Messen diese KPIs den Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne?

Hier soll man sich nicht fragen, wie viele Klicks ich da generiere, sondern welche nachhaltigen Auswirkungen diese Kampagne von mehreren Millionen Schweizer Franken bewirkt hat.

  • Habe ich mein Verhalten dank dieser Kampagne geändert?
  • Bin ich mir mehr als vorher bewusst, dass man Energie sparen soll, tue aber in dieser Hinsicht wenig oder nichts?

Was immer unsere Antworten sind und ob sie von der Kampagne Energy Challenge beeinflusst wurden, kann man trotz aller Daten und KPI kaum beweisen.

Nicht nur mit Online Digitalwerbung und Social Media Kampagnen sind die Kennzahlen nicht ideal. Auch Google liefert uns „Bingo Metrics“ (Zufallszahlen) die wenig Nutzen bringen. Zum Beispiel, die Grafik unten links zeigt, dass alle Profile im Google My Business mit Bild 30% mehr Anrufe erhalten werden als solche ohne Bild. Nun, was sagt mir diese Zahl von 30%, stimmt sie überhaupt? Wie hat sie Google ermittelt, woher weiss das Unternehmen, wie viele Anrufe ich vorher hatte? Hilft mir diese Zahl, mein Marketing zu verbessern?

Doch wenn es wie heute morgen ist, dass die Anrufer aus Asien mir einfach etwas verkaufen wollen, bringt mir diese Kennzahl wenig bis gar nichts für mein Geschäft. Zweitens ist mir schleierhaft, wie Google diese wohl attraktive Kennzahl von 30% eruiert hat.

Auch die Liste der Trending Videos, welche Google für Youtube sortiert nach Land zur Verfügung stellt macht mich stutzig (siehe rechtes Foto unten). Kann es sein, dass wir Schweizer ausschliesslich Nachrichten von deutschen Medienhäusern lesen wollen? Die Trending Liste beinhaltet nur Nachrichtenangebote aus Deutschland. Doch am Montag nach einem Schweizer Wahlsonntag (wo ich diesen Screenshot gemacht habe) ist es unwahrscheinlich, dass in der Schweiz das meist populäre Video nichts mit den Wahlergebnissen zu tun hätte.

KPI Trend 2020

Die obige Diskussion zeigt, die Social Media Plattformen machen es uns Marketingfachleuten nicht einfach. Erstens wird es schwieriger Kennzahlen zu bekommen (z.B. Anzahl Likes) oder es gibt diese nur gegen Bezahlung. Zweitens, auch 2020 wird es für uns kaum möglich sein, die Qualität der Daten auf welchen die angebotenen KPIs basieren, zu überprüfen.

Deshalb ist es für 2020 besonders wichtig, dass wir uns mit den von uns genutzten KPIs oder Metrics genau auseinander setzen und kritische Fragen stellen:

  • Wie wurden die Kennzahlen erhoben?
  • Können wir die Berechnungen nachvollziehen?

Diese Fragen sollen wir klären, bevor wir Kennzahlen und „Fakten“ von z.B. Google trauen. Die Tabelle unten stellt einige Beispiele im Crossmedia Marketing auf (z.B. digital, Print und TV):

Schritt für SchrittMarketing und Social Media – wichtigste Devise für 2020: Mehr Verständnis über die Methodik, Art der Daten, usw.
Ziel für Kennzahl definierenSinn und Zweck der Anwendung der Daten?
Für welche Fragen brauchen wir Antworten?
Welches Problem wird mit Hilfe der Kennzahl gelöst?
Wie werden die Ziele und deren Erreichung gemessen?
Indikatoren entwickelnGibt es Zieldefinitionen die beschreiben, was gute oder unbefriedigende Leistung/Zielerreichung beinhaltet?
Können die Kennzahlen überprüft werden (bei Facebook und TikTok ist dies z.B. nicht möglich)?
Kontrolle durchführenWie werden die Algorithmen, Kalkulationen, Kennzahlen, Smart Contracts, usw. überprüft?
Ist klar ersichtlich, dass diese Kennzahlen und Metrics weder voreingenommen (d.h. unberechtigt gegen bestimmte Dinge/Personen diskriminieren), noch die Algorithmen Fehler machen?
Welche Entscheidungen und nachfolgende Konsequenzen basieren auf den Kennzahlen?

Was ist Ihre Meinung

Viele AI-Systeme präsentieren sich als eine Blackbox. Sie sind nicht transparent, d.h. ihre innere Funktionsweise ist für Menschen nicht nachvollziehbar. Macht Amazon einen Fehler in welchem Buch es mir empfiehlt ist dies vielleicht okay. Sind der Fehler beim Software-Programm, welches meine Kreditanfrage wegen Problemen bei der Nachvollziehbarkeit, Neutralität und Transparenz ablehnt, die vielleicht eine Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens erfordern.

Steve Bartlett (erstes Foto im Beitrag) erwähnte in seinem Talk am Deutschen Marketing Tag vom Deutschen Marketing Verband, dass Social Media weniger wichtig werden als andere Kanäle wie z.B. die Firmenwebseiten oder die klassischen SMS. Die Interaktion und das Engagement ohne Bezahlung von Social Media Nutzern mit Inhalten wird laut seinen Messungen immer kleiner.

So schnell wie TikTok Videos wieder verschwinden, so schnell sind 8 – 16 -jährige Nutzer zu einer anderen Plattform weiter gezogen. Niemand weiss welchen Social-Media-Hit das Jahr 2020 bringt.

Was uns brennend interessiert ist Ihre Meinung.

Zum Beispiel PwC schätzt, das bis 2029, in den industrialisierten Ländern viele Jobs durch Automation und AI wegrationalisiert werden wie:

  1. 30% der Arbeitsplätze im Finanz- und Versicherungsbereich, sowie
  2. 50% der Bürostellen.

Denken Sie PwC liegt richtig mit deren Schätzungen?

Welche KPIs sind in Ihrer Arbeit ein Thema? Beispiele die Top sind und Flops repräsentieren? Bitte um Antwort unten.

Zu guter letzt wünschen wir Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2020.

DSGVO / Marketing / Technologie Beratung

drkpi® ist Spezialist für Datenschutz, Marketing und neue Technologien. Wir verstehen die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen. Gerne teilen wir unser Wissen mit Ihnen. Kontaktieren Sie uns unter info at drkpi.com 

Interessante Ressourcen

Actionable metrics: Business associates deciding which KPI metrics are most useful.
This is another blog entry in our series on metrics.

A short while back somebody asked me this question:

We are helping a company to get more bang for their buck from their social media activities. Of course we also want to develop the necessary KPIs.
In your advisory services, do you have an approach you can recommend?

This blog entry addresses KPIs (key performance indicators).
We also address how one can avoid falling victim to vanity metrics instead of using actionable KPIs. The latter can make a real difference to your bottom line.

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Wine cellar: Inventory needed

I remember when, as a young adult, I worked in a very fine hotel with a great wine cellar that also had a store.

The cellar master told me that to find out what treasures he had in his wine cellar, it was best for us to do an inventory. But while counting bottles was okay, he assured me that was not what he was really after.

Of course, it was nice to know how many bottles there were of each brand and year. However, he was much more interested in learning which wines left the shelves the fastest and sold frequently. He was also keen to know how the various wine types compared when it came to customers complaining about a bottle having gone bad (i.e. had cork pieces when opened).

As the above suggests, his understanding of the term inventory or social media audit included „show me the numbers“ – i.e. sales data.

Vanity versus actionable metrics: Navel gazing metrics are out.
Vanity versus actionable: Navel gazing metrics are out.

Knowing what insights we want to gain from a KPI helps develop the metrics that deliver the insights we want. As the wine cellar example shows, choosing insightful metrics makes a huge difference.

The above illustrates that besides counting bottles when doing an inventory or a social media audit, you must address such things as:

  • Which wines sell the most and are beloved by customers – For social media this means, which types of tweets or Instagram posts get the most likes…?
  • Which wines did people complain the most about after consuming the product (e.g., tasted bad) – For social media this means, which bloggers or Facebook users are most likely to complain / write negative entries about the brand…?
  • Which wines get many recommendations or word-of-mouth referrals – For social media this means, which types of tweets or blog entries get re-tweeted or receive many reader comments?

Clearly, the wine-making business and social media marketing have more in common than it would appear at first glance. In both cases, before you move forward you need to take stock. In turn, this allows you to gain insights into what you have already accomplished.

2. Effective KPIs depend on a clear objective

Besides taking an inventory of how good things might be right now, you need to know what objectives you must accomplish next quarter or during dinner.

Is the bottle of wine to woo a friend, impress your boss or just enjoy with your company?

To impress your guests it might suffice to simply purchase the wine that your favourite life style magazine recommended a while back.

Pageviews or likes on Instagram might not be the actionable metrics we want. These are like vanity metrics, i.e. we might feel good about large numbers, but they will most likely fail to move product from our shelves.

We need to decide what insights a KPI provides us with that will help reach our goals fast. To illustrate, Arsene Wenger (Arsenal football team’s longest serving coach) used a few metrics that have become legendary in the UK’s Premier League.

Of course, when considering paying to have a new player transfer to your club, you always want to check the medical data. If the player’s key medical indicators are satisfactory, you try to negotiate and hopefully they end up playing with your club.

But even when the medical data looked okay, Wenger was famous for also immediately checking the striker’s acceleration speed. Acceleration speed was a critial KPI on which he based his decision of whether to pursue a transfer or not.

Wenger was of the opinion that with great acceleration speed, the striker was more likely to win a one-on-one fight for the ball. In turn, this would increase the striker’s likelihood of winning many one-on-one contests. Whenever a striker won a ball this way, he could again use his speed to create situations that might result in another goal. Thierry Henri was one of the more famous examples where Wenger demonstrated the importance of this KPI for evaluating a striker’s potential.

Sharing content on social networks, reading content on your mobile.
Sharing content on social networks, reading content on your mobile.

What does the Wenger example tell us in the context of social media marketing? For starters, we need to decide whether we are dealing with:

  • consumer goods or capital goods, or
  • business-to-business (B2B) or business-to-consumer (B2C) situations.

Influencer marketing might work with fashion or luxury items, but paying US$ 40,000 or more for an Instagram post does not necessarily correlate to more sales. Without tracking the result with a URL and discount code, we might get many views but zero additional sales.

In the B2B context, a blogger with expertise in the business you are in (e.g., robotics) might be a good strategy. Here, Instagram posts might be a waste of resources.

In short, if your goal is to sell screws and bolts, try to assess if your KPI has any correlation with a desirable outcome, such as higher sales or more repeat sales.

Your focus could be on increasing awareness of your product or brand with your B2B target audience. Regardless, you want to find a KPI that helps measure this. One desirable outcome of your marketing activity on social networks might be you getting more requests for information or new subscribers to your newsletter, and so forth.

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What is your opinion?

Incidentally, we have not discussed what to look for when purchasing a wine. Any wine connoisseur will tell you that what year and time of year the grapes were harvested matters. Many more factors can be considered for determining how well the wine might taste after it is ready to be sold. Of course, if you want to guzzle the very cheap stuff, this may not concern you at all.

Similarly, you must answer these two questions in social media marketing:

  • what target audience do you intend to reach, and
  • what content will you produce and share on social networks?

Navel gazing or vanity metrics are not very helpful. The KPIs must permit you to gain insights. They must help you improve against yardsticks, such as:

  • number of customers, and
  • amount of sales per client.
Unless you measure for impact, why measure at all?
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Business person reading the insightful DrKPI report full of actionable metrics.
Business person reading the insightful DrKPI report full of actionable metrics.

We love to hear from you!

  • Do you have KPIs that you have used in social media marketing across projects?
  • What KPIs do you use in the B2B versus B2C context?
  • What is your best KPI in a consumer product versus a capital good (e.g., machine) context?
  • What questions do you have about KPIs?
  • What do you like or dislike about KPIs?

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The author declares that some of the companies mentioned herein are clients of CyTRAP Labs or subscribers of DrKPI® services.

Wir hatten vor Kurzem die Möglichkeit, im Verein Marketing Club Lago eine App für unsere Mitglieder zu testen.

Hat ein Mitglied die App installiert, so kann der Verein diese Person mit Push-Nachrichten versorgen.

Dabei lassen sich auch die News aus verschiedenen Kanälen bündeln, wie beispielsweise:

  • News aus den Konten des Vereins bei Facebook, Instagram oder Twitter
  • Details zu Veranstaltungen oder neue Blogeinträge, usw.

Eine solche App ermöglicht das Einbinden aller Inhalte aus verschiedenen Kanälen wie z.B. Instagram, Twitter oder Pinterest. Nutzer können mit Hilfe einer solchen App alle Inhalte, egal ob Instagram oder Facebook, in dieser App anschauen. Dies kann dem Nutzer viel Zeit sparen.

Was ist die Herausforderung?

Schon 2015 aber auch heute hat ein Smartphone Nutzer bei weitem mehr Apps, als er regelmässig nutzt.

Messenger Apps (WhatsApp, Threema, Facebook Messenger, Google Talk, etc.) oder Browser Apps (Google Chrome, Firefox, usw.) sind nur einige Beispiele. Grosse Firmen bieten Apps an für das Recruiting, aber auch Sportvereine in den obersten Ligen mit Club Apps für ihre Fans.

Dabei ist bei Pendlern die Messenger App, welche über lokale Störungen zeitnah informiert, sicherlich populär.

Doch die restlichen 30 oder 50 auf dem Smartphone installierten Apps nutzen wir manchmal mehrere Wochen nicht.

Bewusst nutzen wir vielleicht 10 Apps täglich wie z.B.:  Gmail, Instagram, LinkedIn, WhatsApp, usw.  --  Was sind hier die Chancen für unsere neue Club App mit Infos für Mitglieder ?
Bewusst nutzen wir vielleicht 10 Apps täglich wie z.B.: Gmail, Instagram, LinkedIn, WhatsApp, usw. — Was sind hier die Chancen für unsere neue Club App mit Infos für Mitglieder ?

Kern der Marke

Der 4-Länder Marketing Club Lago ist einer von über 60 Vereinen vom Deutschen Marketing Verband (DMV) mit mehr als 15,000 Mitgliedern.

Der Markenkern des MC Lago ist:

Die Differenzierung dank länderübergreifendem Wissensaustausch von Experten in Innovation, Marketing, Strategie und Technologie. Zu diesen Themen veranstaltet der Verein attraktive Events wie Vorträge und die Academy.

Die Mitgliedschaft vom MCLago im DMV bietet dabei dessen Mitgliedern die Möglichkeit zur Teilnahme an hochkarätigen, nationalen Veranstaltungen, Zugang zu White Papers der Competence Circles, usw.

Die Problematik ist also:

Inwiefern hilft eine App dem Verein dem MCLago seinen USP (Unique Selling Proposition oder Alleinstellungsmerkmal) zu stärken?

Projekt Management: Schlüssel zum Erfolg

MCLago Mitglieder und Interessenten erhalten schon heute über andere Kanäle regelmäßig News vom Verein. Dabei handelt es sich z.B. um neue Blogeinträge, Alerts zu in Kürze stattfindenden Veranstaltungen, E-Mails, E-Newslettern oder Webseiten-News.

Der Vorstand hat sich deshalb 2 Fragen gestellt:

  1. Hat eine App genug Mehrwert, sodass das Mitglied (oder Firmenkunde) die Technologie will (d.h. ist er Willens, die App herunterzuladen)?
  2. Resultiert Punkt 1 in einer Situation, in welcher der Nutzer die App mindestens 3 x 5 in der Woche nutzt?

Diese beiden Fragen müssen in der einen Form oder anderen Form für jede Technologie beantwortet werden, bevor in diese investiert wird.

Punkt 2 ist auch davon abhängig, inwiefern ein Unternehmen oder Verein genügend neue Informationen hat, um den Kanal mehrmals die Woche mit Neuigkeiten zu füttern.

Die Grafik unten zeigt, dass solche Stolpersteine schon früh im Projekt berücksichtigt werden müssen.

iVAULT 6 Punkte Checkliste für erfolgreiche Blockchain Projekte.
iVAULT 6 Punkte Checkliste für erfolgreiche Blockchain Projekte.

Projektbegleitung verlangt Ressourcen

Bei der Einführung einer solchen App fallen Nutzungskosten an. Ebenfalls braucht es Ressourcen, um die Inhalte bereitstellen zu können. Die verschiedenen Kanäle müssen oft genug bespielt werden, sodass es etwa einmal täglich News in der App gibt.

Diese Problematik stellt sich auch schon in der Testphase und es braucht den Willen der Mitglieder, Mitarbeiter oder Kunden um sich an einem solchen Test zu beteiligen.

Winner takes it all, Wechselkosten zu hoch

Nach sorgfältiger Überprüfung der oben aufgeführten Faktoren entschloss sich der MC Lago Vorstand, diese App nicht einzusetzen.

Wir glauben, dass die meisten Mitglieder und Interessenten für eine Mitgliedschaft schon diverse Informationskanäle nutzen, wie beispielsweise

Das zeigt, dass die meisten Nutzer oder Vereinsmitglieder schon heute über einen oder sogar mehrere digitale Kanäle erreicht werden können (z.B. Instagram für Millennials)

Ob MCLago Mitglieder oder mögliche Vereinsmitglieder dann überhaupt noch eine spezielle News App brauchen, erschien uns fraglich. Nach einem Social Media Audit – kurzes Inventar darüber, was bereits effizient funktioniert – führte zu dem Fazit, dass der Nutzen für unsere Mitglieder zu gering ist.

Marketing Club Rhein-Neckar: Interessante Veranstaltungen sind einer der Schlüsselfaktoren für den Vereinserfolg.
Marketing Club Rhein-Neckar: Interessante Veranstaltungen sind einer der Schlüsselfaktoren für den Vereinserfolg.

Hierfür könnte es zwei Gründe geben:

„Winner takes it all“: Bedeutet hier, dass in jedem Land einige wenige Apps dominieren. Zum Beispiel ist WhatsApp als Messenger App in unseren Breitengraden die Nummer 1. Dies wird wohl noch länger so bleiben, auch wenn andere Apps wie Threema mehr Sicherheit bieten.

Wechselkosten (Switching Costs): Dies sind Kosten, die einem Verbraucher durch den Wechsel von Marken, Geräten oder Social Networks entstehen. Das bedeutet, auch wenn wir unsere Instagram Inhalte in die App einspeisen, werden Mitglieder weiterhin primär Instagram nutzen.

In dieser Winner takes all Wirtschaft ist es für Nutzer attraktiv, bei einem etwaigen Wechsel von einer Plattform/Service/Technologie zur anderen die Kosten miteinzubeziehen. Sind diese finanziell, psychologisch oder anderweitig zu hoch, hat eine neue Technologie, wie die mögliche neue MC Lago App für Push Nachrichten, nur wenig Chancen. Dies hat, jedoch wenn überhaupt nur wenig mit der Qualität der App, dem Produkt oder der neuen Technologie zu tun.

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Ihre Meinung

Ihre Meinung ist uns wichtig

  • Welche 3 Apps benutzen Sie am Meisten?
  • Nutzen Sie bestimmte Kriterien, um sich zu entscheiden, bevor Sie eine neue App auf ihrem Smartphone installieren?
  • Wie entscheiden Sie, ob eine neue App oder Technologie in ihrem Unternehmen genutzt werden soll oder eben nicht?

♥ Bitte teilen Sie die News zum MCLago Fallbeispiel mit diesem URL: https://blog.drkpi.de/?p=9992

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

PS. Interessanter Beitrag zu Markenrelaunch – Markenkern – Markgraf von Baden.

This blog entry is part of a series:

  1. WEF Davos 2019: Top 100 CEO bloggers (you are here)
  2. WEF Davos 2019: Die besten Chef Blogs (in German / auf Deutsch)
  3. WEF Davos: Cybersecurity and Blockchain
  4. WEF Davos: MCLago und Marketing (in German / auf Deutsch)

Summary: We published a #DrKPI WEF Davos blogger ranking for 20152016, and 2017.
This year we attended #WEF19 in Davos in person – a good reason to post another #DrKPI #BlogRank of the top 100 CEO blogs.
This post presents the 2019 rankings.

Being fashionable is transient, but public facing corporate blogs are here to stay. To illustrate,

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the US have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the US have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

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Every year the road to Davos is littered with companies that once appeared all-powerful, but later stumbled. For instance, former Yahoo CEO Marissa Mayer was an avid blogger until recently, and she is no longer attending WEF Davos. New people are showing up and telling us that going public and sharing experiences is each company’s, and its managers‘, responsibility.

By the way, as in past years, climate change was an issue at this year’s WEF – naturally. Although we did not attend any of those sessions, we did our part by having the team use public transit, including taking the train to and from Davos. In Davos itself, we took the WEF shuttle or walked from one venue to the next.

World Economic Forum: Authentic CEOs aplenty

This year part of our team scored an invite and had a chance to visit the World Economic Forum. We had a great time and met some famous CEOs, including Jamie Dimon and Satya Nadella. So, we thought we would share some of our thoughts right here, and publish an updated #DrKPI #BlogRank for #WEFdavos in 2019.

iVault at Davos 2019: Jamie Dimon and Vault Security Systems AG

iVault at Davos 2019: Jamie Dimon and Vault Security Systems AG

Is blogging easy? Depends on who you ask. Most people think it’s easy – you just write a little, and that’s all there is to it. Personally, I think it requires a lot of time, attention, and creativity. And like anything creative, it has its moments of difficulty. But if we look at those attending Davos, one wonders.

The Harvard Business Review rankings of the top CEOs suggest that one key skill of these high performers is their ability to get their message across very effectively. But what about blogging? If a growing number of Fortune 500 companies have public facing blogs, their CEOs must know the drill. Right?

Well actually, we get a mixed picture, and once again, it depends on who you ask. CEOs may talk the talk, but many – like Stephanie Buscemi (log in with your email first, then click on this again to get the numbers) – fail to walk the walk.

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a "point of view".

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a „point of view“.

Take-away

While Salesforce may have a „point of view“, I certainly can’t figure out from her blog what Stephanie Buscemi stands for. Trumpeting her company’s products using marketing mumbo-jumbo isn’t exactly on topic, is it…
Does it present added value? I’m going to go with a big, fat, NO.

Microsoft CEO Satya Nadella and Apple CEO Tim Cook were pictured at dinner in Davos with Brazil’s far-right president Jair Bolsonaro.

Whenever he has the opportunity, Satya Nadella talks about our need for a global GDPR, and privacy being a human right. He did so in interviews and also during his WEF speech this year – but he fails to outline his position on his Microsoft blog. Another missed opportunity.

This is a blog that cries out for care, attention, and authenticity. Of the latter, Nadella has a whole truckload, so why doesn’t anyone at Microsoft help him translate it onto his blog for readers‘ – or customers‘ – benefit?

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Take-away

Microsoft CEO wants a GDPR for the world. Maybe he should follow Stephanie Buscemi’s advice, and get a „point of view“.

Nadella surely has one. He also stands behind it. But a blog telling us a bit more about what he feels and how his company tackles this challenge would be helpful. What his PR staff is managing to spread is totally unauthentic statements… Another lost opportunity to hear from a CEO directly about such an important topic.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 4 things that distinguish successful c-suite bloggers from the rest – NOW 6 facts“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Two years back we suggested:

    1. Staying on topic,
    2. Posting regularly,
    3. Answering reader comments, and
    4. Benchmarking your blog (seeing what works best for you).

This year we could maybe add

  • Being authentic,
  • Avoiding navel gazing or inward-looking entries… provide your audience with added value.

Incidentally, added value is unlikely to mean talking about your company’s product. Unfortuntely, Salesforce chief marketer Stephanie Buscemi does just that – about every 6 months or so.

As a marketing guru, your main job is to know what clients want. As well, you need to make sure that know-how flows into product development. But posts touting your company’s product do not cut the mustard.

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Ranking CEO (top management) bloggers for WEF Davos 2019

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 CEO bloggers.We publish our DrKPI BlogRank: Top 100 CEO Bloggers every year (find more on the website).

These numbers can be at your fingertips! Just bookmark this entry – Top blogs of Davos 2019 | World Economic Forum from DrKPI® BlogRank, and you are all set.

[su_box title=“Five WEF Davos 2017 Top 100 Blogs you want to bookmark“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
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Here are the links you need:

  1. Overall list – WEF Davos 2019 Top 100 CEO bloggers – Christine Lagarde – IMF
  2. Details – Content Strategy – WEF Davos 2019 Top 100 CEO bloggers – Arman Sarhaddar – Vault Security Systems
  3. Details – Brand Image and Impact – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Erna Solberg – Prime Minister of Norway
  4. Details – Conversation and Social Sharing – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Ron Tolido – Capgemini

Check out the table below!

Erna Solbgerg does not link to other material on the web, her blog is about her opinions. Christine Lagarde has co-authors whom she publishes with, saves her time while ensuring high-quality content. Arman Sarhaddar has just started as a blogger, but does very well.

And another thing, why have a blog when you do not allow your readers to comment? Even if you do you will not get that many since it takes time and effort. Oh, and thought.

By the way, Mr. Edelman – successful blogger in previous years – no longer blogs and the website is a useability nightmare.

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Here are some other things to consider.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 3 beginner mistakes even pros make.“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. A Hashtag strategy is a must

The WEF has put out the #WEF19 hashtag, but most people cannot find it on its website. Many others are also being used, such as  #Davos2019. Whatever you do, use at least three hashtags to make your post easy to find.

Tweet about this post or share it on LinkedIn. Here’s an example of how this could work using hashtags:

#DrKPI’s annual #WEF #BlogRank with #metrics2watch:
https://blog.drkpi.com/ranking-top-manager-blog/
for the Top 100 #CEO #Blogger at #WEFdavos #WEF19 #Davos2019

2. Blogging or sharing content in a high-walled garden is not smart. Really.

I appreciate all CEOs that share their thoughts and off the cuff remarks on, for instance, LinkedIn. But let us not forget, you are more likely to reach those that think like you do (fellow managers, CEOs, wannabes and so forth) in an echo chamber or a fenced yard like LinkedIn.

Is that really the target group of customers that you want to or must reach? Probably not. As if this is not reason enough, no search engine will index your entry on LinkedIn and within a day or two, people will be unable to find it on this platform.

So get your own blog and curate content that interests your target audience(s) by providing them added value.

3. Preventing the crawling of your site does not help

Some bloggers do a great job (e.g., Christine Lagarde). But please, make sure your robots.txt file is set up so search engines can crawl and index your blog. I’m looking at you, Christine.

Of course, George Colony: The Counterintuitive CEO may not care, since he is already famous. But for those of you who aren’t famous (yet), beware… Here is some help for non-geeks on how to set up your robots.txt file correctly.[/su_box]

Have your say –  join the conversation

Source: WEF Davos 2019: Top 100 CEO bloggers

What is your opinion?

– Who is your favorite top management, c-suite or CEO blogger?
– What would you recommend a CEO blogger such as Jean-Pascal Tricoire (CEO of Schneider Electric) do to get more reader comments (8,000 reads BUT 0 reader comments)?
– Since it takes Elon Musk six days to go from having an idea to its execution, what would you recommend he do to revive his stale blog?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“WEF Davos 2017 Top 100 Bloggers: How it works“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the over 100 CEO / c-suite blogs we liked best. Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience-driven insights, using objective indicators.

We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published on the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table below) is 50.
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Top 100 CEO blogs

Learn more about the table from the above blog entry below.

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WEF Davos 2019 - the top CEO bloggers - the best of the corporate blogcrowd from DrKPI BlogRank.

WEF Davos 2019 – the top CEO bloggers – thebest of the corporate blogcrowd from DrKPI BlogRank.

See some Kodak moments from WEF 2019 below

[su_carousel source=“media:5653,5652,5651,5650,5649,5648, 5647,5646,5645,5644,5643,5642,5641,5640,5638,5639″ link=“image“ target=“blank“ responsive=“yes“ title=“no“ arrows=“yes“ pages=“no“ mousewheel=“yes“speed=“1500″]

… or our impressions video for iVAULT, the brand by Vault Security Systems AG here:

Trends and forecasts: Marketing strategy and metrics.

In short: I have not published new content for a while, but I thought this was a great opportunity to wish our readers a Happy New Year and all the best for 2018.

In 2018, the „ShaRenter“ Generation (under 20) is challenging retailers to respond to their increasing desire to rent instead of owning product (e.g., clothes, cars, music, textbooks).

The digital age is continuing to disrupt how car brands offer product. For instance, Volvo, Cadillac, and Porsche now offer subscription models.

We address these trends in some detail and outline the challenges.

Just click on the hyperlinked points below to read more.

1. Subscription-based model for renting goods

In 1999, at the end of EICAR’s annual conference in Brussels, a Symantec employee gave me an anti-virus software CD. It was a left over sample and he suggested I give it to one of my students to use. It included the program to install the software on a PC and a one-year subscription to receive free updates. The latter was critical, of course, since virus signatures needed updating to protect against new threats. But in this context, it signalled a growing trend for subscription-based services in the software business.

These days, security software vendors only use online subscription-based revenue models. Microsoft has even switched to this approach for home users buying Microsoft Office. Dating apps like Tinder use this approach as well, offering users a Tinker Gold subscription for about US $14.99 per month. Car brands like Cadillac, General Motors‘ luxury brand, offers a subscription-based model at US $1,800 a month for Cadilac’s Book service in New York. This will soon be available in Europe as well.

The advantage of such subscription-based models is that they offer a stable source of income. Definitely more advantageous for Tinder than depending solely on online advertising.

100 years, later DeStijl painter/designer Piet Mondrian is still inspiring fashion in 2017 and beyond.

100 years, later DeStijl painter/designer Piet Mondrian is still inspiring fashion in 2017 and beyond.

2. ShaRenters Generation: 2-click test

Regardless of what we want to accomplish, the website has to get users what they need quickly. If I cannot find things within two clicks, I will leave a site and go someplace else.

This is becoming increasingly important as mobile internet spreads and users use their smartphones. Keep in mind, different groups of consumers have different demands, but you need to target smartly to get what you want.

  1. The ShaRenter generation (born 1999-2018, 0-19 years old in 2018) prefers renting over owning things (e.g., streaming with Spotify or watching videos via Netflix or YouTube) or even renting the necessary textbooks for college online (e.g., Cengage Learning for US $119.99 per semester).
  2. Millenials (born 1981-1998, 20 – 37 years old in 2018)
  3. Gen X (born 1965-1980, 38 – 53 years old in 2018)
  4. Baby Boomers (1946-1964, 54 – 73 years old in 2018)
  5. The Silent Generation (1928-1945, 74 – 90 years old in 2018)

Some claim (e.g., FT.com 2017-12-23/24, p. 14) that the rental business started 15 years ago, however this is simply incorrect. Software vendors such as Symantec saw the writing on the wall years ago. Even back in 1998, a subscription-based model provided a more consistent revenue stream.

Companies like Adobe soon followed; most of its software is exclusively offered in software bundles. Most include software we do not need, but must pay for anyway. Remember cable TV? One reason why people cut the cord is that every package had a lot of content households did not want. In other words, selecting your preferred choice of channels for a personalised package that suited your individual needs was not an option.

How much things have changed over the last ten years is remarkable. Streaming has transformed the music and TV business. People choose what they want to listen to or watch, at what time and where. CDs or DVDs look antiquated in this market where people pay to get access to such content as long as they subscribe to Google Music, Amazon or Spotify. That forces music artists, film studios and so forth to adjust, and offer more merchandising for instance, as well as performing live gigs to pay the rent.

The shift from owning to sharing a car has forced General Motors, Ford, Volvo, and others to adapt. For instance, in the past a car manufacturer built the car and sold it via a dealership or an online vendor. These days, car manufacturers also have to take ownership of the cars under subscription schemes. Hence, they have to account for maintenance costs and depreciation.

One thing is clear, the ShaRenters are an impatient lot. Unless information is found within two clicks, they will not continue to hang around. In turn, usability of a website, user-friendliness and usefulness of the information provided are ever more important. I want to get what I need pronto.

This applies to recruiting as well, where most companies fail the two-click test – though there are a few that excel (see Alpiq InTec below).

School pupils aged 13-17 try to find the best place to apply for their apprenticeship. The ShaRenter generation expects two clicks get them where they need to be (e.g., how to apply, what are the benefits, etc.).

School pupils aged 13-17 try to find the best place to apply for their apprenticeship. The ShaRenter generation expects two clicks get them where they need to be (e.g., how to apply, what are the benefits, etc.).

3. Amazon, Facebook, Google, Booking.com, Airbnb: The antitrust paradox

Kahn has pointed out that American antitrust law has evolved to the point that it appears to no longer be equipped to deal with tech giants such as Amazon.com, Apple, and Uber.

Why? Glad you asked. The reason is that once a supplier gets too dominant in the marketplace, it becomes nearly impossible for a competitor to succeed. In other words, winner takes all.

US regulation focuses on price and selection. Hence, if Amazon assures a wide selection of products at competitive prices, all is good for the regulator (oversimplified, of course). One example is when Amazon manages to squeeze up to a 70 percent price reduction from UPS for parcel shipping.

It still earns money by charging its clients a bit more than it pays. Even better is that smaller suppliers still pay less by selling and shipping via Amazon than directly. The reason being that they can never get the same deal with UPS that Amazon does with its purchasing power.

All is well, right? Not so fast. Things are already problematic when you have little choice but to sell via Amazon. Amazon is a great place to sell, but only if you fit their model and are willing to submit to their rules.

Whenever things are slightly not according to their preconceived model, they get tough and bureaucratic. Tikiwe® tried and it took nearly all of a half-time employee’s hours to jump through all the hoops to get to get their products listed. Bureaucratic and not responsive, I would dare to call Amazon. Whenever one tries to get a service or response out of the company, i.e. one does not fit the model for which Amazon has an institutionalised response (e.g., getting a refund), it gets difficult and service quality drops instantly… because service is not scalable.

Lack of viable alternatives makes the splitting of Amazon an issue (Kahn, 2017-01, see link below). European regulators want to get a minimum of three competitors in a market. The telecommunications market nicely illustrates how this works. In other words, more price and service competition guarantees consumers a better deal (see Lynch, 2017-10-31).

If any platform such as Airbnb or Uber has too much market-share, you look for competition. That Lyft increased its US-market share from the mid-teens to 20-33 percent. Of course, this depends on which metric you use or statistic you believe. Nevertheless, this is good for consumers of such car-hailing services.

Kahn, Lina M. (2017-01). Amazon’s antitrust paradox. The Yale Law Journal, 126(3). Retrieved 2017-10-30 from https://www.yalelawjournal.org/note/amazons-antitrust-paradox

Lynch, David, J. FT Big Read. Big Tech and Amazon: too powerful to break up. Financial Times, p. 9. Retrieved 2017-11-04 from https://www.ft.com/content/e5bf87b4-b3e5-11e7-aa26-bb002965bce8

  • Who will get most attention from regulators?
  • Who will get most #BrandBuzz?
    CLICK for more info: Gattiker, Urs E. (2013). Social Media Audit: Measuring for Impact – ISBN 978-1-4614-3602-7

4. What is your opinion

We have pointed out three trends here:

1 – Renting and sharing of goods is becoming more popular in more markets, including clothing and children’s wear;
2 – The ShaRenting Generation is less interested in ownership of a product than just getting access everywhere, whenever they want it; and
3 – The Amazon Paradox whereby market dominance by Facebook, Airbnb or Booking.com is becoming an issue for market regulators on both sides of the Atlantic.

But what do you think?

  • What product did you buy 5 years ago, but rent these days (think music, video, Airbnb, etc.)?
  • Do you believe that Amazon is too big for its own good?
  • Do you book your hotels via Booking.com? Do you get a better deal that way than directly through the hotel?
  • What do you like the most in the renting / sharing economy?

The author declares that some of the companies mentioned herein are clients of CyTRAP Labs or subscribers of DrKPI® services.

Qualitative and quantitative analysis requires: Sound methods and great sample selection while a reflective analysis provides insights needed.

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.Summary: We published a #DrKPI Top 100 law blogs for 2015.
Now, we present English-speaking North America’s Top 100 law blogs in 2017.
Critical findings
1. Some law firm blogs are into broadcasting; reader engagement and dialogue is lacking.
2. Some in the top 100 are real gems, providing readers with real insight.
More different top rankings available in English or in German.

♥ Curious? Join 1,500+ other subscribers to this blog’s newsletter, and read on!

[su_box title=“Who blogs better? How the legal eagles shine“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Keep this list handy.
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Who dominates the law blog scene?

Blog posts discussing court rulings and what they mean for firms, clients, consumers, etc. are of considerable interest to readers. They also offer firms a more personal method of communication, and most importantly, foster dialogue with readers.

Others who write about the firm and not so much about issues clients care about do not stir their target audience’s interest.

Interesting read: The no-bullsh*t guide to better blogging

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.Learn more about the table below from the above blog entry. Register your blog right here.

We publish DrKPI BlogRank lists for various blog types (learn more on the website).

These numbers can be at your fingertips; just bookmark this entry, Top 100 legal blogs for Canada and the US in 2017, and you are all set.

[su_box title=“2017 Top 100 Legal Blogs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
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[embeddoc url=“http://blog.drkpi.com/wp-content/files/100-Best-Blogs-Law-Blogs-USA-Canada.pdf“ width=“100%“ height=“2000px“ viewer=“google“]

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DrKPI BlogRank 100 best law blogs: USA and Canada – PDF File  – 3 pages – 250 KB

Every year the road to the Law Blog Hall of Fame is littered with companies that once had a successful blog, but stumbled in the preceding 12 months. If you decide to have a corporate blog in your law practice, be sure to plan for the long haul.

[su_box title=“The 100 top legal blogs: 3 things less successful law blogs lack“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.

1. Reader Engagement: You have to really search for it

There are a few blogs that get reader comments, as the DrKPI Reader Influence ranking shows.

Unfortunately, the vast majority get very few if any readers to take the time to comment. If our entries elicit no response from our readers, how relevant is our material to our target audience?

2. Reader Dialogue: Non-existent for all practical purposes

Most authors fail to reply to their readers. That definitely applies to the top 100 law blogs in the US and Canada.

However, think about this for a minute. If you do not reply to readers‘ comments, what are you telling your readers? That you care about them taking the time to comment? Not likely.

Besides, how can you have a dialogue with your readers if you do not reply to their comments?

3. Social sharing: Where is the resonance?

Some blogs do quite well when we look at social sharing, especially on Facebook and even LinkedIn. However, their followers rarely if ever reply / comment regarding their entry.

This raises the question: If your newly published content shared on Facebook or LinkedIn fails to elicit a response, does anybody even see your content on these platforms? [/su_box]

While a few things can go wrong with a law blog, great legal bloggers do these 3 things very well.

[su_box title=“The 100 top legal blogs: 3 things successful bloggers do better“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 law blogs.

1. Focus less on your brand – dialogue with your readers instead.

Your client may be facing criminal charges or Brexit will impact your client’s London staff from EU countries.

Both stories can be covered. But you have to do it in some depth. Moreover, your blog entry must address the issues from the perspective of your potential client.

For instance, how can I ensure that I get a mortgage even though my residency status is in limbo until the EU and Prime Minister May have figured out their divorce settlement in two years? Or, what could this new law mean for companies working with health care data?

How our firm will do a great job handling the case is secondary at best. How the client’s problem can be solved is what matters.

2. Narrow focus with depth VERSUS wider focus with less depth.

I think this can be handled well either way.

For instance, you can cover whatever the Supreme Court of California has on the docket. Another option would be to cover legal developments or court cases pertaining to data security, privacy and compliance.

In both cases it is obvious that you have narrowed your focus. Thus, you can cover it in more depth. Something most search engines like.

3. Keep in mind, most people will find your blog with their smartphone.

Have you had a chance to talk to your favourite lawyer recently? If your answer is yes, they surely had their smartphone nearby. Right?

Like your lawyer, you probably first look at content by checking it on your smartphone screen.

This requires short paragraphs, subtitles, and good text structuring. In turn, your reader can quickly scan the information before deciding to spend the time reading it in more depth.

Check your favourite Law Blog on your smartphone. Chances are that it is cumbersome to navigate.

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| : Rawpixel.com| Fotolia #115584979

| Urheber: Rawpixel.com| Fotolia #115584979

Bottom line: Have your say – join the conversation

Source: Best 100 Law Blogs: US and Canada

While the top law blogs do well on most dimensions of our DrKPI BlogRank, things already take a nosedive after the first twenty or so.

Social Media means that you are trying to be social, personable and authentic. If you want to broadcast how good an expert you are, get yourself booked on talk shows or news programs.

Finally, remember, most people cannot or do not want to be bothered dealing with an RSS feed. So give them the option to get your content via email.

What is your opinion?

– What is your favourite law blog?
– If you are a law blogger, what is the greatest challenge you face writing for your blog?
– What is the reason you decided to blog on your company’s law blog? Do you enjoy it?

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Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“2017 Top 100 Legal Blogs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the 100 law blogs we liked best.

Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience driven insights, using objective indicators.

We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published on the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table above) is 50.
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WEF Davos - what are the blogging trends|Copyright: Petunyia | Fotolia #127707380

Summary: We published a #DrKPI WEF Davos blogger ranking for 2015 and 2016. This post presents the 2017 rankings, as well as:

Being fashionable is transient, but corporate blogs are here to stay. To illustrate, a 2009-2010 study reported that 23 percent of Fortune 500 companies had at least one corporate blog. In 2016, 181 Fortune 500 companies, or 36 percent had corporate blogs for content marketing purposes (see UMass Center for Marketing Research).

Blogs are a more personable way to communicate, and most importantly, foster dialogue with readers.

Interesting read: The no-bullsh*t guide to better blogging

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Every year the road to Davos is littered with companies that once appeared all-powerful, but later stumbled. For instance, Yahoo’s former CEO, Marissa Mayer was an avid blogger until recently, is not attending WEF Davos this year.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 4 things successful c-suite bloggers do better“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Checklist

  1. Staying on topic vs. Trumping
  2. Posting regularly
  3. Answering reader comments
  4. Benchmarking your blog – see what works best for you

Get answers to this checklist below.
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1. Michelle Obama and staying on topic

Some have argued, „One of the biggest flaws that we see in CEO blogs is lack of focus.“

A good point, but this statement is too general. Imagine if Michelle Obama had decided to write a blog during her time at the White House. What her topic of choice might have been would not have mattered much. She could have written about human rights, her travels or shared her ideas about gardening, and countless people would have been interested to read this material.

Of course, writing about a topic you care about makes things easier. For most folks, delivering on a narrower topic helps, but different rules apply for famous people.

Take-away

The more famous you are among your target audience, the less focus matters for your blog content. Writing about a trip to the store, corporate policy meetings, and so forth can be part of the package.

You can be audacious like Mr. Trump… But your compliance folks will have a fit.

2. Guy Kawasaki and building relationships

Building relationships or friendships requires that you invest time and maintain regular contact. For instance, Guy Kawasaki posts once or twice a year, but the The Blog Maverick (Mark Cuban) has managed to post just about every month over many years.

The results speak for themselves: Mark Cuban has a much higher dedicated readership than Guy Kawasaki, even though social media pundits may feel differently. But those are the numbers.

Take-away

Don’t begin your blog by posting twice a week. Look at it as a ten-year marathon or even longer. Start off slowly, at a pace that you can maintain throughout the race. Continue the journey by posting content every three to five weeks.

3. Peter Brabeck-Lethmathe: Actions speak louder than words

Unless you really focus on reader comments, you should drop your blog. You might as well tell corporate communications to handle your media work for you, because it will not stand out… but you will be in good company, I am sorry to say.

As a CEO that reaches out and blogs, you need to be authentic. Peter Brabeck-Letmathe (Chariman of Nestlé Group and Formula 1) manages this very well. Two things make his CEO blog different:

  1. He receives reader comments – in contrast to many c-suite blogs that do not, AND
  2. Peter tries to respond from time to time if the comment requires a thoughtful reply.

However, recently he has failed to post regularly, which is a real shame. Also, you have to carefully monitor the comments that are left on your blog. Some people seem to forget. In turn, they may end up having several spam-type comments published among more thoughtful reader comments. A pity.

Take-away

Taking the time to reply to thoughtful reader comments makes you authentic. As importantly, it shows that you value your readers‘ time. But please, moderate your reader comments to prevent spam getting published.

WEF Davos - Data about the DrKPI BlogRank: Best 100 CEO Bloggers | Copyright: Rawpixel.com | Fotolia #101962153

WEF Davos – Data about the DrKPI BlogRank: Best 100 CEO Bloggers
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4. Peter F. Drucker: Metrics can help you improve performance

When I was a student, Peter F. Drucker once told me (I am paraphrasing his words):

Urs, how do you know you did well? You must define success beforehand, then measure your performance.

Of course, not everything should or can be measured.

Trying to assess how much Air Conditioning adds to your bottom line or return on investment (ROI) seems useless. Nevertheless, keeping your offices cool during summer seems sensible.

Hence, a CEO or c-suite executive should define success for their blog and then try to measure it. Comparing one’s performance to other similar blogs makes sense, and puts your work in context.

Take-away

When benchmarking oneself it helps to focus on best practice and the blog’s trendline. We can see if our level of resonance and the ripple our content gets on the social web is comparable. Necessary changes can help improve performance in the subsequent quarter.

Ranking CEO (top management) bloggers for WEF Davos 2017

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 CEO bloggers.We publish our DrKPI BlogRank: Top 100 CEO Bloggers every year (find more on the website).

These numbers can be at your fingertips; just bookmark this entry, Top blogs of Davos 2017 | World Economic Forum, and you are all set.

[su_box title=“Five WEF Davos 2017 Top 100 Blogs you want to bookmark“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Important blog missing – yours! Please sign up right now and get the numbers.

Here are the links you need:

1. Overall list – WEF Davos 2017 Top 100 CEO bloggers – Christine Lagarde – IMF
2. Details – WEF Davos 2017 Best 100 CEO Bloggers – Richard Edelman – Edelman Trust Barometer
3. Details – Content Strategy – WEF Davos 2017 – Dr Francis Collins, NIH Director
4. Details – Brand Image and Impact – WEF Davos 2017 Best 100 CEO Bloggers – Maler Heyse
5. Details – Conversation and Social Sharing – WEF Davos 2017 Best 100 CEO Bloggers – Ron Tolido – Capgemini

Check out the table below!
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By the way, many luminaries attending this year’s WEF blog too rarely (minimum one entry in the last 90 days) to be included (e.g., Sharan Burrow, General Secretary of the International Trade Union Confederation).

Make sure that your robots.txt file is set up so search engines can crawl and index your blog. Of course, George Colony: The Counterintuitive CEO may not care, since he is already famous. But if you are not, beware… here is some help for non-geeks on how to set up your robots.txt file correctly.

[su_box title=“WEF Davos CEO Bloggers: Three lessons learned“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
The superstar reigns supreme in the media, publishing and blogging business. If you are famous or have a well-known brand (e.g., your company), it helps tremendously. So if you have left Google or Red Bull, this will separate the wheat from the chaff. Are you still in the top ranks or has your ripple / engagement dropped like a stone?

Below we have used high performing bloggers in one of the three areas we measure and interpreted their high score. We explain why they did so well.

1. Content Marketing & Strategy (Blogger: Randy Tinseth – Boeing)

Randy’s headlines are short and attention-grabbing. His writing style is also to the point – short sentences and paragraphs are the norm. Loved by mobile users.

2. Brand Image and Brand Strength (Blogger: David Armano – Edelmann)

Naturally, how you present yourself, as well as your employer or company does matter. If you just share your thoughts or opinion, added value is not always easy to grasp for the casual reader.

David uses graphics and visuals nicely, but as importantly, he provides links to additional material on the company site and others. Quality is key.

3. Influence, Resonance and Social Shares (Blogger: Carsten Ulbricht – Bartsch Rechtsanwälte)

Readers who care or are inspired write comments. But often we are lucky if just 1 out of 1,000 readers shares a blog entry. If 1 out of 10,000 visitors writes a comment, we’re thrilled.

Social shares are a flash in the pan – important now, but gone in less than 10 seconds in my feed… They do little for building a long-term relationship with your clients or getting potential clients to talk about your product.

Bill Gates gets the best score = 100 for his social ripple, i.e. how his content is being shared on social networks, just above Richard Branson. Nevertheless, both have had zero reader comments over the last 90 days.
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Have your say –  join the conversation

Source: WEF Davos 2017: Best 100 CEO bloggers

What is your opinion?

– Who is your favorite top management, c-suite or CEO blogger?
– What would you recommend a CEO blogger such as Jean-Pascal Tricoire (CEO of Schneider Electric) do to get more reader comments (1,000 likes, 13,000 views BUT 0 reader comments)?
– Since it takes Elon Musk six days to go from having an idea to its execution, what would you recommend he do to revive his stale blog?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“WEF Davos 2017 Top 100 Bloggers: How it works“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the over 100 CEO / c-suite blogs we liked best. Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience driven insights, using objective indicators. We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published in the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table below) is 50.
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Top 100 CEO blogs

Learn more about the table below from the above blog entry. Get the numbers below with this click.

Register your blog right her

WHAT do Branson, Gates, Obama, Musk, Xi Jin-Ping, Christine Lagard have in common: Most are among the 100 best CEO bloggers

WHAT do Branson, Gates, Obama, Musk, Xi Jin-Ping & Christine Lagard have in common? Most are among the best 100 CEO bloggers – find out who from DrKPI.

Einfluss muss man sich hart erarbeiten | Urheber: Kovalenko |auf Fotolia #86245218

Zusammenfassung: Mit welchen Social Media Influencers sollten wir zusammen arbeiten?
Checkliste: Erfolgreiche Markeneinführung von Parfums Givenchy mit Hilfe vom Social Media Audit.
Sind ältere männliche Semester die für uns beste Gruppe von Influencers?

Das Sponsoring mit Hilfe von Persönlichkeiten im Sport, Film oder Fashion zu bewerkstelligen ist ein teures Unterfangen (siehe Forbes Ranking). Weniger berühmte Persönlichkeiten bieten für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) effektivere Möglichkeiten, Markenstärke wie auch Markenimage zu verbessern.

1.  Definition von Influence Marketing

Einfluss Marketing oder Influence Marketing beschreibt eine Person, welche eine starken Präsenz und hohen Ansehen auf bestimmten Bereichen geniesst. Deshalb könnte die Person für das Unternehmen in Sachen Marketing interessant sein
Zum Beispiel war die Tennisspielerin Maria Sharapova für einige Marken eine interessante Partnerin für das Marketing. Doch der Doping Skandal beendete diese Attraktivität für eine Marke wie Nike.
Ronaldo mag für Unterhosen ein guter Werbeträger sein, doch verdient Roger Federer immer noch ein mehrfaches an Sponsoring Einnahmen dank Nike, Gillette, usw.
Einfluss Marketing oder auf Neudeutsch Influencer Marketing (auch Influence Marketing) genannt fokussiert auf Personen die andere Menschen beeinflussen. Influencer ist ein um 2006 – 2007 entstandener und bekannt gewordener Begriff. Eine allgemeine Definition gibt es weder für Influencer Marketing noch für Meinungsführer.

Siehe Brand Strength: Wie sich Influence Marketing für Marken lohnt

Ein Influencer kann auch ein Kunde sein. Meinungsführerinnen können ihren Status als Influencer über ihren Blog, Bücher oder aber auch Auftritte an Konferenzen und TV Shows gewonnen haben.
[su_custom_gallery source=“media: 4752″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“189px“ Title=“Wenn ich bei einer bekannten Marke arbeite, hilft dies meinem Personal Brand – doch werde ich deshalb als Experte wahrgenommen? Habe ich auf die Louis Vuitton Zielgruppe Einfluss?“ alt=“Wenn ich bei einer bekannten Marke arbeite, hilft dies meinem Personal Brand – doch werde ich deshalb als Experte wahrgenommen? Habe ich auf die Louis Vuitton Zielgruppe Einfluss?“]
Aber auch bestimmte Gruppen haben Einfluss. Ich erinnere mich wie damals Johnson & Johnson mich anfragte ob ich als Uni-Professor bereit sei deren in 16 Wochen auf den Markt kommenden Rasier-Gel zu testen. Auch dies in der Hoffnung, dass meine vielen männlichen Studenten sich von mir beeinflussen lassen würden, dieses neue Produkt zu testen.
Die Schwierigkeit liegt wiederum dabei, die für uns besten Meinungs- oder Opinion-Leaders zu finden. Influencer Marketing muss dabei aufpassen, das es nicht als Schleichwerbung rüberkommt.

2.  Ohne Zielgruppe kein Social Media Audit

Hier braucht es eine genaue Definition der Zielgruppe wie z.B. Konsumenten, nach Geschlecht, Altersgruppe und Land.
Firmenkunden nach Branche, Grösse des Unternehmen und z.B. Produktanwendung.
[su_custom_gallery source=“media: 5035″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“542px“ Title=“Auch Buecher be bekannten Verlagen führt zum Expertenstatus und Einfluss“ alt=“Auch Buecher be bekannten Verlagen führt zum Expertenstatus und Einfluss“]
Manchmal sind die Menschen zwar prädestiniert andere zu beeinflussen (siehe World Economic Forum – Financial Times Journalisten). Doch nicht immer kommen die Inhalte gut beim Zielpublikum an.
Deshalb ist es für jeden Marketing Experten oder Manager wichtig zu wissen, wie man die für die Marke besten Influencer finden kann.
Die 50 Jahre alte Geschäftsfrau ist nicht unbedingt interessiert, die Besprechung ihrer Lieblings-Handtasche von einer 25 Jahre alten Blogger Ikone zu lesen.
Geschmäcker sind nicht nur nach Alter, Position und wo das Produkt genutzt werden soll (z.B. Arbeit, Ausgang, Weekend) verschieden. Auch Unterschiede nach Land und Sprache gilt es zu berücksichtigen (z.B. Süd- oder Nord-Deutschland).
Nur wenn wir die Zielgruppe genau definieren, können wir Ziele für Marketing Kampagnen festlegen. Dies wiederum ermöglicht es dank dem Social Media Audit zu eruieren ob die Influencer Kampagne ein Hit oder ein Flop war.

3.  Wo sind die Influencers für unsere Marke?

Warren Buffett sendet ganz selten einen Tweet auf Twitter. Trotzdem werden diese dann sorgfältig von Analysten und Investoren studiert.
Im Falle von Burberry, eine Nobelmarke (Luxus Brand) für Trenchcoats, ist Warren Buffett als Influencer nicht von Interesse. Trotzdem kann sich dies schlagartig ändern, wenn Buffett was über die Gewinnchancen der Firma schreibt.
Lesenswert: Cha, Meeyoung, Haddadit, Hamed, Benevenutot, Fabricio und Gummadi, Krishna, P. (2010).  Measuring influence in Twitter. The million follower fallacy. Proceedings of the Fourth International AAAI Conference on Weblogs and Social Media, p. 10 – 17. Aufgerufen am 8. Februar 2016 auf http://www.aaai.org/ocs/index.php/ICWSM/ICWSM10/paper/viewFile/1538/1826,2011
Wichtig ist, das wir den Offline wie auch den Online Einfluss berücksichtigen sollten.
Bevor wir uns auf die Suche nach solchen Personen machen, müssen wir die Kriterien festlegen mit deren Hilfe wir diese Personen identifizieren. Erst dann können diese selektioniert werden.
Doch welche Daten nutzen wir als Basis für diesen Prozess der Entscheidungsfindung und Selektion? Hier schafft der unten aufgeführte Ratgeber samt Checkliste die notwendige Abhilfe.
[su_box title=“Tabelle 1. Der Ratgeber: Antworten zu 3 Fragen führen zum Erfolg“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1.  Was wollen wir erreichen?

Am einfachsten ist es oft, wenn wir einmal die gewünschten Resultate definieren. Was ist das von uns gesetzte Ziel?
Eine Bloggerin schreibt über unsere Schuhe und postet auch ein Foto auf Instagram.
– Erhoffen wir uns, dass einige der LeserInnen sich inspirieren lassen und einen unserer Vertragspartner besucht um sich das Produkt zu kaufen,  und / oder
– erhoffen wir uns, dass sich einige Leser den Newsletter von DrKPI und Apple abonnieren?
Genügt es uns, dass die Marke bei gewissen Gruppen bekannter gemacht wird?
Wollen wir die Markenstärke / Brand Strength verbessern? Messen wir dann den Erfolg mittels der möglichen Steigerung der Bekanntheit unserer Marke bei der Zielgruppe?

2.  Was ist unser Zielpublikum?

Wenn wir die Ziele identifiziert haben, müssen wir uns daran machen, fest zu legen wie wir dieses Publikum erreichen können.
In der Konsumbranche können wir dies mit Hilfe von Gruppen machen. Diese werden z.B. nach Alter, Einkommen oder Geschlecht (z.B. Mann oder Frau) zusammen gestellt.
Im B2B Bereich machen wir uns Gedanken zur Grösse von Unternehmen die wir erreichen möchten (KMU = 96 oder mehr aller Unternehmen in Europa, oder andere). Dann gilt es abzuklären in welcher Industrie diese tätig sind. Ob Metallbauer oder Hotel, eine weitere Unterteilung bietet sich an nach Land oder Region. Ein bayrisches Gästehaus vermarktet sich anders als ein Familienpension in einer Hansestadt.
Desto genauer wir diese Arbeit erledigen wollen, desto schwieriger ist diese Arbeit. Sie zahlt sich jedoch insofern aus, indem die Wahrscheinlichkeit für den Misserfolg signifikant verringert wird.

3. Welche Art von Inhalten interessieren unsere Ziel- oder Kundengruppe?

Könnten diese an den Testresultaten eines Nutzers / Bloggers interessiert sein? Beispiele sind:

„Ich trug diese… zu Events. Beide waren…. Ein Paar trug sich für meine Füsse bequemer weil… „
„Wir unterzogen das iPhone und das Samsung S 7 den üblichen 5 standardisierten Benchmark Tests. Die Resultate zeigen…“

Die Definition und Erkenntnis welche Inhalte auf Resonanz oder Interesse beim Zielpublikum stossen – d.h. dem Leser Mehrwert bieten – ist Pflicht.

4. Definierte Ziele, Zielgruppen und Benchmarks = Voraussetzung für den Social Media Audit

Nur wenn wir die obigen Hausaufgaben gemacht haben, inklusive der Formulierung quantifizierter Ziele, werden wir unsere Kampagne genau auswerten können.
Ein Social Media Audit braucht die vorherige Erarbeitung der Zielvorgaben, Ressourcen Allokation, Budget, usw. Danach wird mit Hilfe des Audit und der schlüsselrelevanter Kennzahlen entschieden, wo Verbesserungen notwendig  sind. [/su_box]
Wenn wir die Informationen / Antworten zu den obigen Fragen schriftlich auf je 1 Seite dokumentiert haben, geht es umgehend auf die Suche nach Influencern (siehe Präsentationsfolien unten).
[su_spacer]
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/Fashion-Influencer-und-Content-Marketing-besser-gemacht-mit-DrKPI-BlogRank.pdf“ width=“100%“ viewer=“google“ ]
[su_spacer]

Die DrKPI Methode zur Identifikation von Social Media Influencern:
Hier sichern sie sich die PDF Datei von 295KB als kostenloser Download

Die Folien oben zeigen, mit Hilfe des DrKPI Influencer Benchmark Tool können Marketing Fachleute eruieren, welche Influencers sich für eine Kampagne empfehlen.
Ebenfalls können wir genau messen, welche Influencers für unsere Marke in Frage kommen und welchen Einfluss diese mit ihren Lesern haben.
Bei einer Zusammenarbeit kann dann nach der Kampagne gemessen werden, wie genau die Inhalte die erwünschte Resonanz beim Zielpublikum erzeugten.

Schlussfolgerungen

Wichtig ist, sich bewusst zu sein, dass diese Arbeit nicht 100 % perfekt gemacht werden kann. Obwohl dies quantitativ gemacht wird, gibt es natürlich auch wichtige qualitative Aspekte zu berücksichtigen.
Doch gilt die Maxime: Fehler wenn immer möglich vermeiden ist Pflicht.
[su_box title=“Tabelle 2: Die Checkliste – 4 Fehler der Amateure welche Profis geschickt zu deren Vorteil nutzen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1.  Hausaufgaben müssen gemacht werden

Die 3 Fragen in Tabelle 1 wurden weder gestellt noch schriftlich abgearbeitet. Eine Diskussion dieses Dokumentes mit Stakeholders (interessierten Gruppen) im Unternehmen wurde nicht gemacht.

2.  Bauchgefühl und Instinkt haben hier keinen Platz

Nur weil die Tochter eines Managers einen Styleblog mag, heisst dies noch nicht dieser Blogger ist ein Influencer für unsere Marke oder Produkte. Anhand der schlüsselrelevanten Kennzahlen oder KPIs muss dies recherchiert werden.

3.  Nabelschau darf nicht Trumpf sein

Anhand von unverständlichen Rankings wie solche von Klout, oder die Anzahl von Twitter Followers dürfen wir unsere Partner nicht auswählen.
Eine Resonanz von 0.012 % auf unsere Tweets von unseren Fans ist auch bei 2 Millionen Followers kein Garant, dass wir es mit einer einflussreichen Persönlichkeit zu tun haben.

4. Was lange währt, wird endlich gut

Kooperationen brauchen Zeit, Geduld und gegenseitigen Respekt wie auch Verständnis.
Erfolg bedingt, dass wir die Bedürfnisse und Ziele vom älteren Hobby und jüngeren Karriere-Bloggern verstehen. Danach zu handeln und auf Wünsche einzugehen, dass versteht sich von selbst.[/su_box]
Übrigens, Daten von einem Tool wie Klout zu glauben ist nicht empfehlenswert. Hohe Platzierung auf Klout heisst für den Durchschnittsnutzer (bis 55 Punkte) eigentlich nur, dass wir oft tweeten. Aber ist dies mit Einfluss gleichzusetzen?
Ebenfalls hat dieses Tool in der Vergangenheit Justin Bieber als wichtigeren Influencer als President Barack Obama eingestuft. Dieser Fehler wurde eliminiert. Doch die Ranking Kriterien sind immer noch ein Buch mit 7 Siegeln.
Ein Social Media Marketing und Social Media Monitoring Experte ist gut beraten, sich weder auf solche Zahlen zu verlassen, noch sich mit diesen zu brüsten (sie Image des Tweets unten auf Twitter)
[su_custom_gallery source=“media: 5079″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“112px“ Title=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“ alt=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“]

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

Aus unserem Beitrag: Wir helfen Marken sich zu verbessern
–  Wie haben sie ihre Influencers ausgewählt?
–  Welche Beispiele kennen Sie, wo die Messung der Kampagne gut und transparent gemacht wurde?
–  Wie messen Sie den Erfolg einer Influencer Kampagne?

Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

–  Ohne Plan kappt das „Content Seeding“ nicht
–  60-Minuten Health Check: Content Marketing
–  Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
–  Facebook Zeitgeist: ABB, Google oder Ferrari?
–  Pew Studie – Social Media Nutzung USA nach Alter – Trendlinie weist von 2005 – 2015 führt nach oben
Ratgeber Strategie: 6 Regeln von den Profis

This post could also be called: Super Bowl by the Numbers. Throughout this post you get interesting statistics and this continues in this post’s comments

Just about a week ago we discussed how well WEF Davos manages do engage and dialogue with its audience on social media, such as its blog (WEF Davos 2016: Talk is cheap). Incidentally, we have had a bunch of posts about WEF Davos that you should check out.

Super Bowl 50 is just around the corner. Kick off is at 15:25 PST on February 7, 2016 in the Santa Clara, California. So it’s time to do an encore of our Best Football blogs.

1. Super Bowl: Show me the numbers

Social media is increasingly important for the NFL and the Super Bowl in particular.

For instance, Facebook launched Sports Stadium, an ad-free hub that pulls together scores, game information and posts from teams and publishers. With 1.59 billion users, Facebook will certainly soon introduce advertising to rake in the revenues via its new hub.

Tidbit 1: This year, Pepsi is the title sponsor of the halftime show. Doritos will run its tenth and final „Crash the Super Bowl“ contest.

Tidbit 2: The halftime show – each year a big event – will feature British rock band Coldplay and singer Beyonce Knowles (see AP).

 

NFL and Blogging

NFL and Blogging

2. Top 100 football bloggers of 2014

We did a ranking back in 2014 and the winners were:

1. The Buffalo Bills, who already did very well in our 2013 rankings.
3. Richard Eisen, an American television journalist who works for the NFL Network.
4. Arizona Cardinals
5. Houston Texans
7. Green Bay Packers

None of the teams playing in Super Bowl 48 appeared in the top 10.

Top football blogs for 2014: DrKPI Benchmarks the NFL

Tidbit 3: Some estimate that 46 percent of people who watch the Super Bowl are female. And women also do most of the tweeting about the ads (Nielsen – Superbowl Halftime show and music consumption).

3. The 100 most interesting football blogs of 2015

Most importantly, the Buffallo Bills dropped precipitously from number 1 in 2014 to 13 for 2015. Plus, the Green Bay Packers moved up from seventh place in 2014 to third in 2015.

2015’s winners were:

1. The Bengals, who already did very well in the 2013 rankings.
2. Colts
3. Packers
4. Redskins
6. Arizona Cardinals

Tidbit 4: 20.9 million Super Bowl-related tweets were sent during 2015’s event. Nearly 30 percent were about the ads that aired during the game and halftime show.

NFL: Top 10 Blogs
Tidbit 5: Analysis of paid commercials shown during the game in 2015 show hashtags have overtaken URLs as the most popular call to action mechanism. In 2015, 57 percent of non-promo ads (34 of 60) contained a hashtag, and a bit less than half had a URL. Only 5 percent of ads mentioned Facebook.

See more at http://us.kantar.com/tech/tv/2016/historical-data-points-for-super-bowl-advertising/#sthash.XELbYRnA.dpuf

4. The 100 best American football blogs of 2016

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 #NFL #Football Blogs While social media is used extensively by NFL teams, blogging has slowed down. In other words, fewer teams have a blog where fans can enter a dialogue with the team.

Even if a blog or news site is published while commenting is enabled, barely anyone does so. Worst of all, if they do, they likely only hear their own echo, because they will not get an answer.

Engaging with fans was something NFL teams tried in 2013 and 2014. However, since 2015 that has been in decline and continues to get worse in 2016.

Below are the stats. More info about how the rankings are compiled can be found here: Making sense out of the rankings.
[su_custom_gallery source=“media: 3229″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“513px“ Title=“Why do NFL team blogs get to be less social every year since 2013?“ alt=“Why do NFL team blogs get to be less social every year since 2013?“]

Benchmark and test your blog – for free – right now

Here is the complete list of the Top 100 American Football blogs from DrKPI.

Cam Newton and the Carolina Panthers (15 wins and 1 loss in the regular season) will take on Peyton Manning and the Denver Broncos (12-4). Both teams were the top seeds in their respective conferences going into the playoffs.

So how do their team blogs stack up? The Panthers have many videos but basically no blog; just an Instagram presence and so forth. The Broncos do rank in the Top 100 NFL blogs but they have been hovering around position 60 for some time.

More details: Ranking the top NFL blogs for #SB50

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 #NFL #Football BlogsWe publish our DrKPI American Football BlogRank: Top 100 Blogs for Fans every year (find more on the website).

These numbers can be at your fingertips; just bookmark this entry, The best American Football Blogs, and you are all set.

Here are some more stats.

[su_box title=“5 Links you want to bookmark about the top American football blogs of 2016″ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Get these numbers explained here: Making sense out of the rankings.

Even better, sign up for the newsletter to get our next post AND those about NFL Super Bowl, NGOs, Soccer, Fashion, Luxury Brands… Here are the links you need:

1. Overall list – Best American Football Blogs – Denver Broncos
2. Details Mezzo Level – Best American Football Blogs – Buffalo Bills
3. Details – Content Strategy – Best American Football Blogs – Patriots
4. Details – Brand Image and Impact – Best American Football Blogs for fans – football outsiders
5. Details – Conversation and Social Sharing – Top American Football Blogs – Mile High Report – a Denver Broncos Community
[/su_box]

Tidbit 6: According to this year’s broadcaster CBS, the average cost of a 30-second ad slot during Super Bowl 50 has soared to US $5 million. That is an 11 percent price hike from the 2015 rates NBC charged for Super Bowl ads at US $4.5 million. In 2012 and 2013 the average price was ‚only‘ US $4 million (see Fortune).

5. Bottom line – it is about listening intently!

Here are three trends regarding the best American Football blogs.

[su_box title=“Best Practice: 3 trends we can see benchmarking the best American NFL blogs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. Content marketing:  Private bloggers lead the pack

In the top 20 you can find several NFL team blogs, such as the Indianapolis Colts, Seattle Seahawks, Buffallo Bills, and Arizona Cardinals.
You have to post regularly – but don’t overdo it. Keep your audience in mind. Fans love more content just before the Super Bowl. Nevertheless, there is a fine line between bla bla and content with added value for your readers and fans.

Less frequent posting with content that adds value is the only strategy. It saves work, time, and most importantly, gets our fans or readers back to our football blog.

2. NFL teams: These days it is back to the old habit of broadcasting

Before we had blogs and social media, a few were able to broadcast their message to a large audience. Then with Web 2.0 it supposedly turned to many broadcasting to many. And while Web 2.0 does not automatically mean that you reach many, today’s fans expect that you engage with them. Most NFL blogs from teams have become Web 1.0 broadcasters. Plus, engagement is very low or dialogue with fans is non-existent.

„Dialogue is not monologue: If nobody responds and comments, how do you know anybody cares about your content? If they do, respond politely, and ADD value.“
Quoted from WEF Davos 2015 100 top bloggers. And yes, getting comments is not easy (don’t I know it)!

3. Crossmedia strategy is fine, but dialogue with FANS must happen on your website

Private bloggers (yes you can call them Influence Bloggers) discovered a while back that the blog is my airport hub (e.g., Denver, Dallas/Fort Worth, Atlanta) or central station (e.g., Amsterdam Centraal). It starts there and should end there.

However, social plugins like Facebook or Google+, or tools like Disqus are far from ideal. First, using these plugins means the SEO (Search Engine Optimization) juice goes back to Facebook or Google+. Second, if the reader finds these comments while searching, the organic search result is likely to get them back to the platform to read the comment – such as Disqus – and not your blog or website.

Therefore, only using the blog’s commenting system ensures that we place better in organic search results (i.e. smart SEO strategy). In turn, the web user is more likely to return to our website to read the content.

We must be able to guide our Facebook fans or Twitter followers to the blog. Here they get in depth analysis and player statistics.

Final Point: For Super Bowl 50, hashtags will be even more important than they were in 2015. Examples are:

#GiveADamn (Budweiser), #MovinOnUp, #EveryDropCounts (Colgate), #CrashTheSuperBowl (Doritos), #AddPizzazz (Kia), #DefyLabels (BMW – Mini)…. (See the hashtags and view the commercials.)

Accordingly, using hashtags as part of your strategy in content marketing is a given. Think carefully and then use what relates to your campaign – not your brand. This can get us the desired social ripple on various platforms.

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Tidbit 7: With YouTube’s AdBlitz, the Google-owned company enables brands to release their Super Bowl ads before the game. It reports that marketers posting their ads in advance garner double the views and over three times the social shares, compared to the rest. Budweiser’s „Lost Dog“ spot in 2015 got 18 million views before the Super Bowl even began.

What is your take?

– What is your favourite American football blog?
– Which blog do you feel fosters dialogue between readers and blogger(s) on the subject of football?
– How often do you visit your favourite team’s website, and what kind of content do you then look for?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests
The author declares that he has no conflict of interest with respect to his authorship of this article.
He has no business relationship with or sponsorship from any organisation mentioned herein.

Vor kurzem haben wir die 3 Trends im Social Media Marketing besprochen.
Heute geht es also um die 3 Trends im Social Media Monitoring inklusive Download mit Tipps
Im ersten Moment denken viele von uns vielleicht, dass Social Media Monitoring einfach ist. Es zeigt einem auf, wie sich die Kampagne auf dem Internet verbreitet hat dank z.B. Word-of-Mouth Marketing oder Viral Marketing. Doch sobald wir diese Daten einmal genauer studieren, wird uns klar, das Ganze zu interpretieren ist nicht einfach.
Deshalb zur Vereinfachung und besserem Verständnis für ein effektives Social Media Montiroing einmal die Grafik unten.
Sie zeigt links 3 Textboxen welche 3 verschiedene, aber wichtige Gebiete des Monitoring darstellen.
Die grosse rechte Box zeigt auf, wir brauchen zuerst einmal ein Inventar. Was machen wir schon und wie exzellent sind wir. Basierend auf diesen Erkenntnissen geht es dann an die Planung. Ohne diese macht Monitoring wenig Sinn.
Planung muss auch die Zielsetzung beinhalten, d.h. welche Ziele wollen wir erreichen. Dann gilt es zu erklären, in welcher Beziehung diese Ziele stehen zu den steuerungsrelevanten Kennzahlen im Unternehmen oder der Abteilung Marketing und Sales.
Zur Illustration dies. Unsere Werbe-Kampagne kommt heute Abend 3 x im Fernsehen. Morgen stellen wir fest, diese wurde 50 x auf Twitter von Nutzern mit unserem gewählten #Hashtag erwähnt.
Ist das wichtig, gut oder interessiert es nicht? Können wir dies unserem CEO erklären? Versteht sie unsere Logik und warum diese Kennzahl wichtig ist?
[su_custom_gallery source=“media: 5100″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“644px“ Title=“Monitoring der eigenen Aktivitäten und Webseiten, sowie Facebook oder Twitter ist einfach ABER das Internet, Web und Blogs ist schwierig“ alt=“Monitoring der eigenen Aktivitäten und Webseiten, sowie Facebook oder Twitter ist einfach ABER das Internet, Web und Blogs ist schwierig“]
Wenn wir uns Ziele gesetzt haben, müssen diese auch klar ausformuliert sein. Danach setzen wir das Monitoring um. Doch vielleicht stellt sich dann auch sogleich die Frage:

Wie genau sind unsere Daten aus dem Social Media Monitoring?

Z.B. werden auch die kleineren Webseiten und Blogs vom Monitoring Tool überprüft (siehe mittlere Box oben Links in der Grafik)?
Hier bringen wir Ihnen die 3 Weisheiten. Diese dürfen wir nicht vergessen, wenn wir unser Social Media Monitoring umsetzen wollen, oder für das Management überprüfen müssen.
[su_box title=“3 Weisheiten im Social Media Monitoring “ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1  Twitter oder Facebook Erwähnungen melden kann jedes Tool.
Die Mentions der Marke auf Twitter zu finden ist einfach. Minimum $3000 im Monat für den Provider des Monitoring Tool. Dann hat er Zugriff auf den Twitter API.  Dieser bietet alle Daten (wird auch Big Hose genannt). Bei Facebook klappt dies ebenfalls.
Selbstverständlich kann jedes Monitoring Tool die Erwähnung unserer Marke auf Spiegel Online finden. Aber wir wissen natürlich, dass solche Webseiten nur ein ganz kleiner Teil des Web ausmachen.
Der Acid oder ultimative Test für ein Monitoring Tool ist: Findet es den Blogeintrag welcher unser Produkt erwähnt?
Speziell interessiert dieses Szenario, wenn der Eintrag von einer Kundin auf deren Corporate Blog publiziert wurde. Ein gutes Beispiel ist der Zimmermeister / Schreiner in Feldkirch, Lindau oder Kreuzlingen. Er hat einen kleinen Blog. Er nutzt unseren Kleber, Schrauben, usw. und schreibt darüber.
Machen Sie den Test, in 90% der Fälle fällt das Tool durch und findet den Beitrag vielleicht nach 30 Tagen wenn überhaupt! Garantiert.
Checkliste: Wie gut ist mein Corporate Blog – URL eingeben, lost gehts
2.  Facebook oder Twitter Daten kann niemand überprüfen.
Jegliche Daten von diesen Social Networks nutzen wir auf eigene Verantwortung.
Z.B. stellen wir fest, dass die Daten für einen einzelnen Blogeintrag manchmal stark schwanken. Z.B. heute 120 Likes für diesen Eintrag auf dem Firmenblog, morgen nur noch 30 und übermorgen 80. Was stimmt jetzt?
Das Beispiel zeigt, es gibt keine Garantie das die gelieferten Daten korrekt sind. Mit dem haben wir uns abgefunden.
Und Sie? Zufrieden, dass Sie die Daten nicht überprüfen können. Wissen sie wie genau Ihre Daten sind von Facebook oder Twitter – d.h. wie ungenau Ihr Monitoring Tool ist?
Checkliste: Social Media Monitoring: Sind die Tools KMU tauglich?
3. Ohne messbaren Zielvorgaben für 2016 können wir das Monitoring lassen.
Haben wir uns messbare Ziele gesetzt? Wenn ja, sind diese steuerungsrelevant?
Wenn unser Hashtag  #inLoveWithSwitzerland 3,000 mal im Januar erwähnt wurde, was bedeutet das für den Verkauf von Tageskarten zum Skifahren oder Hotel Übernachtungen in Saas Fee, Lech Zürs am Arlberg oder Berchtesgaden?
Diese Dinge bedürfen einer Erklärung. Dies sollte auch schriftlich dokumentiert sein: Warum dieses Ziel?  Wie relevant ist dessen Bezug auf unsere steurungsrelevanten Kennzahlen?
Wenn dies nicht erklärt werden kann, dann zeigt das Top Management kaum Interesse an solchen Zahlenspielchen.
Lesenswert: Wie messen Messi und Ronaldo ihre Erfolge – Social Media Audit der rockt
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Unten lesen Sie mehr über unser 3 Vorschläge wie wir unser Monitoring einfach, kostengünstig und schnell auf Vordermann bringen können.

1. Hashtag oder Schlagwort mit Vorsicht wählen

DrKPI als Schlagwort oder #DrKPI als Hashtag kann funktionieren. Das wichtigste Kriterium ist das ein Hashtag kurz sein muss.
Aber nicht immer :-) #Matterhorn als Hashtag ist die Ausnahme welche die Regel bestätigt. Viele Touristen kennen das Wort. Es ruft positive Assoziationen hervor. Deshalb wird es auch fleissig von Touristen in ihren Social Media Updates auf Facebook oder Instagram genutzt.
Toll ist ebenfalls, dass egal ob der Tweet auf English, Chinesisch, Französisch oder Deutsch, der Hashtag #Matterhorn wird genutzt.
Da ist #InLoveWithSwitzerland schon zu lang zum Tippen. Auch hat jede Sprache einen anderen Hashtag wie #VERLIEBTindieSCHWEIZ oder auch #AMOUREUXdelaSUISSE?
Nicht ideal im Gegensatz zu #Matterhorn (warum nutzt dies die Tourismus Zermatt Region diesen Hashtag so wenig wenn überhaupt?).
Da Twitter z.B. nur 140 Zeichen erlaubt, sollten wir nur 120 nutzen. Dies macht ein Re-Tweet in der Form:

„RT .@DrKPIde Ich bin dem #InLoveWithSwitzerland in #Berguen verfallen. #Skifahren war exzellent und der Schnee ebenso“ (das sind 117 Zeichen)

möglich, ohne dass der Re-Tweeter am Text was ändern muss. Wir alle teilen etwas gerne, wenn es uns keine Arbeit macht :-) Da kommt ein kurzer Hashtag gerade richtig. Dann noch ein kurzer gut geschriebene Tweets mit tollen Fotos. Schon steigt die Anzahl von Re-Tweets.
Übrigens, lange Hashtags werden oft nur von Mitarbeitern genutzt. Das Zielpublikum oder Kunden ignorieren diese öfters wie dieser Search für #InLoveWithSwitzerland auf Twitter klar zeigt.
Trend 1: Kurze #Hashtags bleiben wichtig. Doch gute Hashtags wie #Matterhorn liegen nicht auf der Strasse rum. Deshalb gut überlegen bevor wir uns für einen Hashtag entscheiden
Tipp: Hashtag mit <10 Zeichen, muss in mehreren Sprachen Englisch / Deutsch / Chinesisch funktionieren (z.B. #TrendCH).

2. Das Internet wächst ständig: Unser Monitoring ist keinesfalls genau

Für grosse private Social Networks wie z.B. Facebook, Twitter oder Instagram gibt es sehr gute Angebote in Sachen Monitoring. Zum Beispiel kann der Name des CEO als Suchaufgabe eingegeben werden. Wenn immer in einem Tweet oder auf einer Instagram Foto der CEO erwähnt wird, erhalten wir dann einen Alert via eMail (z.B. Daniel Kueng – Swiss Global Enterprise – wenig Nennungen via Hashtag #danielKueng)
Aber nicht immer ist es so einfach. Zur Illustration, wir haben Mention.com beauftragt das Web nach DrKPI zu durchforsten. Den Alert unten erhielten wir einige Tage nach der Erwähnung auf The Economist.
[su_custom_gallery source=“media: 5053″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“680px“ Title=“Grosse Webseiten werden von Mention.com indexiert – dauert aber bis 1 Woche nach Publikation eines Beitraeges das den CEO erwaehnt – aber kleinere Webseiten werden unregelmaessig wenn ueberhaupt auf Beitraege ueberprueft“ alt=“Grosse Webseiten werden von Mention.com indexiert – dauert aber bis 1 Woche nach Publikation eines Beitraeges das den CEO erwaehnt – aber kleinere Webseiten werden unregelmaessig wenn ueberhaupt auf Beitraege ueberprueft“]
Der Newseintrag – siehe Grafik unten – beim Economist behandelte die Daten welche die Zeitung vom WEF Davos 2016 erhalten hatte. Dieser Beitrag wurde auf Social Networks oft geteilt. Trotzdem dauerte es einige Zeit bevor dieser indexiert wurde.
Die Problematik wird noch klarer wenn wir uns vorstellen, dass ein Blogger unser Produkt testet. Er präsentiert dann die Ergebnisse im Blog. Leser kommentieren.
Doch bis ein Monitoring Tool das indexiert, da dauert es schnell einmal 10 Tage. Garantiert.
Beispiel, wir haben in einem Blogeintrag von Buffer (Software Hersteller, grosser Blog mit viel Traffik) einen Testkommentar hinterlassen. Weder Brandwatch noch Trendwalker fanden den Kommentar innerhalb von 30 Tagen.
BBC, ARD Tagesschau, oder ähnliche Webseiten sind hier nicht das Mass der Dinge. Diese werden mehrmals täglich indexiert. Doch für einen kleineren Blog trifft dies nicht zu. Und seien wir ehrlich, aus der Bing oder Google Perspektive sind 99% der Webseiten kleine Destinationen auf dem Web. Das gilt auch für unseren Blog.
[su_custom_gallery source=“media: 5054″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“743px“ Title=“Mention, Brandwatch und andere brauchen auch bei grossen Webseiten einige Tage bis es die Erwaehnung des Firmen-CEO oder der Marke findet. Ist das schnell genug in einer Krise?“ alt=“Mention, Brandwatch und andere brauchen auch bei grossen Webseiten einige Tage bis es die Erwaehnung des Firmen-CEO oder der Marke findet. Ist das schnell genug in einer Krise?“]
Tipp: Wenn wir z.B. von Freunden oder einem Monitoring Tool darauf hingewiesen werden, dass unser CEO, Produkt, etc. erwähnt wurde, anklicken und sich die Seite anschauen
Wenn es ein Blogeintrag ist, dann ist der gehaltvollen Kommentar mit Mehrwert Pflicht. Diese Art der Kommunikation ist für die Marke oder das Unternehmen Gold wert.
Trend 2: Inkorrekte Daten von Monitoring Tools bleiben auch 2016 ein Thema.

3. Monitoring Daten lassen oft keine Schlüsse zu

Vor kurzem habe ich eine tolle  Präsentation über den Schweizer Tourismus und Social Media von der Previon AG (Download PDF Datei = 8MB) erhalten. Darin wird auch sehr genau aufgezeigt was es zu einem guten Monitoring braucht.
Doch die Problematik ist, welche Schlüsse wir aus diesen tollen Daten und Grafiken ziehen können. Wir möchten überprüfen, ob die Diskussion um die Preise in den Social Media den Verkauf von Tageskarten am Berg beeinflusst….  Doch wie sollen wir dies bewerkstelligen. Diese Diskussion wird sicherlich von Wochengästen (im Hotel oder Ferienhaus) aus Social Media anders geführt, als von Tages-Gästen?
Ohne diese zusätzlichen Angaben wird es schwierig, aus Tweet oder Facebook Daten, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Da ist dann auch eine Anpassung der Werbe- oder auch Preis-Strategie eher gewagt. Aber wie ein türkisches Sprichwort so schön sagt: „Falla inanma ama fallsiz da kalma.“ Glaube nicht an das Kaffeesatzlesen, aber lebe auch nicht ohne.

Hier 3 Tipps für Euch für das Social Media Monitoring – bitte umsetzen, es lohnt

[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/DrKPI-das-effektive-Social-Media-Monitoring-fuer-2016-3-Tipps-von-den-Profis.pdf“ viewer=“google“]

Download der 230KB grossen PDF Datei mit den Slides 

Viel Glück beim besseren Social Media Monitoring mit weniger Zeitaufwand.
Trend 3: Die Daten-Analyse wird bei der immer grösser werdenden Menge schwieriger.
Lesenswert: Morling, Beth (April 2014). Guide your students to become better research consumers. APS Observer. Aufgerufen, 28 Januar 2016 auf http://www.psychologicalscience.org/index.php/publications/observer/2014/april-14/teach-your-students-to-be-better-consumers.html/comment-page-1

Schlussfolgerung

Wichtig ist, sich in diesem sich schnell ändernden Umfeld rasch anzupassen. Ebenfalls müssen wir uns kontinuierlich verbessern.
Keiner weiss was morgen sein wird – Flexibilität ist gefragt.
Die obigen 3 Trends gilt es jedoch zu berücksichtigen. Nur dies sichert die weiterhin effektive Nutzung der eigenen Ressourcen.
Monitoring bringt was. Doch ein KMU sollte weder zu viel Zeit darauf verwenden, noch zu viel Geld ausgeben.
Übrigens, Daten von einem Tool wie Klout dann noch glauben schenken bringt nichts. Es dann über Twitter verbreiten, zeigt eigentlich nur, dass wir unser Geschäft als Social Media Marketing und Social Media Monitoring Experte nicht verstehen (sie Image hier unten)
[su_custom_gallery source=“media: 5079″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“112px“ Title=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“ alt=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“]

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Welche Hashtags von Firmen oder Marke finden Sie gut?
–  Wie werden Sie 2016 dank gutem Social Media Monitoring ihre Abteilung (z.B. Ausbildung, Marketing, Produktion, Verkauf) tatkräftig unterstützen?
–  Was wollen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten 2016 erreichen?
–  Was wird für Sie in 2016 in Sachen Social Media Monitoring die Nr. 1 Herausforderung sein?

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