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Wir hatten vor Kurzem die Möglichkeit, im Verein Marketing Club Lago eine App für unsere Mitglieder zu testen.

Hat ein Mitglied die App installiert, so kann der Verein diese Person mit Push-Nachrichten versorgen.

Dabei lassen sich auch die News aus verschiedenen Kanälen bündeln, wie beispielsweise:

  • News aus den Konten des Vereins bei Facebook, Instagram oder Twitter
  • Details zu Veranstaltungen oder neue Blogeinträge, usw.

Eine solche App ermöglicht das Einbinden aller Inhalte aus verschiedenen Kanälen wie z.B. Instagram, Twitter oder Pinterest. Nutzer können mit Hilfe einer solchen App alle Inhalte, egal ob Instagram oder Facebook, in dieser App anschauen. Dies kann dem Nutzer viel Zeit sparen.

Was ist die Herausforderung?

Schon 2015 aber auch heute hat ein Smartphone Nutzer bei weitem mehr Apps, als er regelmässig nutzt.

Messenger Apps (WhatsApp, Threema, Facebook Messenger, Google Talk, etc.) oder Browser Apps (Google Chrome, Firefox, usw.) sind nur einige Beispiele. Grosse Firmen bieten Apps an für das Recruiting, aber auch Sportvereine in den obersten Ligen mit Club Apps für ihre Fans.

Dabei ist bei Pendlern die Messenger App, welche über lokale Störungen zeitnah informiert, sicherlich populär.

Doch die restlichen 30 oder 50 auf dem Smartphone installierten Apps nutzen wir manchmal mehrere Wochen nicht.

Bewusst nutzen wir vielleicht 10 Apps täglich wie z.B.:  Gmail, Instagram, LinkedIn, WhatsApp, usw.  --  Was sind hier die Chancen für unsere neue Club App mit Infos für Mitglieder ?
Bewusst nutzen wir vielleicht 10 Apps täglich wie z.B.: Gmail, Instagram, LinkedIn, WhatsApp, usw. — Was sind hier die Chancen für unsere neue Club App mit Infos für Mitglieder ?

Kern der Marke

Der 4-Länder Marketing Club Lago ist einer von über 60 Vereinen vom Deutschen Marketing Verband (DMV) mit mehr als 15,000 Mitgliedern.

Der Markenkern des MC Lago ist:

Die Differenzierung dank länderübergreifendem Wissensaustausch von Experten in Innovation, Marketing, Strategie und Technologie. Zu diesen Themen veranstaltet der Verein attraktive Events wie Vorträge und die Academy.

Die Mitgliedschaft vom MCLago im DMV bietet dabei dessen Mitgliedern die Möglichkeit zur Teilnahme an hochkarätigen, nationalen Veranstaltungen, Zugang zu White Papers der Competence Circles, usw.

Die Problematik ist also:

Inwiefern hilft eine App dem Verein dem MCLago seinen USP (Unique Selling Proposition oder Alleinstellungsmerkmal) zu stärken?

Projekt Management: Schlüssel zum Erfolg

MCLago Mitglieder und Interessenten erhalten schon heute über andere Kanäle regelmäßig News vom Verein. Dabei handelt es sich z.B. um neue Blogeinträge, Alerts zu in Kürze stattfindenden Veranstaltungen, E-Mails, E-Newslettern oder Webseiten-News.

Der Vorstand hat sich deshalb 2 Fragen gestellt:

  1. Hat eine App genug Mehrwert, sodass das Mitglied (oder Firmenkunde) die Technologie will (d.h. ist er Willens, die App herunterzuladen)?
  2. Resultiert Punkt 1 in einer Situation, in welcher der Nutzer die App mindestens 3 x 5 in der Woche nutzt?

Diese beiden Fragen müssen in der einen Form oder anderen Form für jede Technologie beantwortet werden, bevor in diese investiert wird.

Punkt 2 ist auch davon abhängig, inwiefern ein Unternehmen oder Verein genügend neue Informationen hat, um den Kanal mehrmals die Woche mit Neuigkeiten zu füttern.

Die Grafik unten zeigt, dass solche Stolpersteine schon früh im Projekt berücksichtigt werden müssen.

iVAULT 6 Punkte Checkliste für erfolgreiche Blockchain Projekte.
iVAULT 6 Punkte Checkliste für erfolgreiche Blockchain Projekte.

Projektbegleitung verlangt Ressourcen

Bei der Einführung einer solchen App fallen Nutzungskosten an. Ebenfalls braucht es Ressourcen, um die Inhalte bereitstellen zu können. Die verschiedenen Kanäle müssen oft genug bespielt werden, sodass es etwa einmal täglich News in der App gibt.

Diese Problematik stellt sich auch schon in der Testphase und es braucht den Willen der Mitglieder, Mitarbeiter oder Kunden um sich an einem solchen Test zu beteiligen.

Winner takes it all, Wechselkosten zu hoch

Nach sorgfältiger Überprüfung der oben aufgeführten Faktoren entschloss sich der MC Lago Vorstand, diese App nicht einzusetzen.

Wir glauben, dass die meisten Mitglieder und Interessenten für eine Mitgliedschaft schon diverse Informationskanäle nutzen, wie beispielsweise

Das zeigt, dass die meisten Nutzer oder Vereinsmitglieder schon heute über einen oder sogar mehrere digitale Kanäle erreicht werden können (z.B. Instagram für Millennials)

Ob MCLago Mitglieder oder mögliche Vereinsmitglieder dann überhaupt noch eine spezielle News App brauchen, erschien uns fraglich. Nach einem Social Media Audit – kurzes Inventar darüber, was bereits effizient funktioniert – führte zu dem Fazit, dass der Nutzen für unsere Mitglieder zu gering ist.

Marketing Club Rhein-Neckar: Interessante Veranstaltungen sind einer der Schlüsselfaktoren für den Vereinserfolg.
Marketing Club Rhein-Neckar: Interessante Veranstaltungen sind einer der Schlüsselfaktoren für den Vereinserfolg.

Hierfür könnte es zwei Gründe geben:

„Winner takes it all“: Bedeutet hier, dass in jedem Land einige wenige Apps dominieren. Zum Beispiel ist WhatsApp als Messenger App in unseren Breitengraden die Nummer 1. Dies wird wohl noch länger so bleiben, auch wenn andere Apps wie Threema mehr Sicherheit bieten.

Wechselkosten (Switching Costs): Dies sind Kosten, die einem Verbraucher durch den Wechsel von Marken, Geräten oder Social Networks entstehen. Das bedeutet, auch wenn wir unsere Instagram Inhalte in die App einspeisen, werden Mitglieder weiterhin primär Instagram nutzen.

In dieser Winner takes all Wirtschaft ist es für Nutzer attraktiv, bei einem etwaigen Wechsel von einer Plattform/Service/Technologie zur anderen die Kosten miteinzubeziehen. Sind diese finanziell, psychologisch oder anderweitig zu hoch, hat eine neue Technologie, wie die mögliche neue MC Lago App für Push Nachrichten, nur wenig Chancen. Dies hat, jedoch wenn überhaupt nur wenig mit der Qualität der App, dem Produkt oder der neuen Technologie zu tun.

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Ihre Meinung

Ihre Meinung ist uns wichtig

  • Welche 3 Apps benutzen Sie am Meisten?
  • Nutzen Sie bestimmte Kriterien, um sich zu entscheiden, bevor Sie eine neue App auf ihrem Smartphone installieren?
  • Wie entscheiden Sie, ob eine neue App oder Technologie in ihrem Unternehmen genutzt werden soll oder eben nicht?

♥ Bitte teilen Sie die News zum MCLago Fallbeispiel mit diesem URL: https://blog.drkpi.de/?p=9992

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

PS. Interessanter Beitrag zu Markenrelaunch – Markenkern – Markgraf von Baden.

Einfluss muss man sich hart erarbeiten | Urheber: Kovalenko |auf Fotolia #86245218

Zusammenfassung: Mit welchen Social Media Influencers sollten wir zusammen arbeiten?
Checkliste: Erfolgreiche Markeneinführung von Parfums Givenchy mit Hilfe vom Social Media Audit.
Sind ältere männliche Semester die für uns beste Gruppe von Influencers?

Das Sponsoring mit Hilfe von Persönlichkeiten im Sport, Film oder Fashion zu bewerkstelligen ist ein teures Unterfangen (siehe Forbes Ranking). Weniger berühmte Persönlichkeiten bieten für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) effektivere Möglichkeiten, Markenstärke wie auch Markenimage zu verbessern.

1.  Definition von Influence Marketing

Einfluss Marketing oder Influence Marketing beschreibt eine Person, welche eine starken Präsenz und hohen Ansehen auf bestimmten Bereichen geniesst. Deshalb könnte die Person für das Unternehmen in Sachen Marketing interessant sein
Zum Beispiel war die Tennisspielerin Maria Sharapova für einige Marken eine interessante Partnerin für das Marketing. Doch der Doping Skandal beendete diese Attraktivität für eine Marke wie Nike.
Ronaldo mag für Unterhosen ein guter Werbeträger sein, doch verdient Roger Federer immer noch ein mehrfaches an Sponsoring Einnahmen dank Nike, Gillette, usw.
Einfluss Marketing oder auf Neudeutsch Influencer Marketing (auch Influence Marketing) genannt fokussiert auf Personen die andere Menschen beeinflussen. Influencer ist ein um 2006 – 2007 entstandener und bekannt gewordener Begriff. Eine allgemeine Definition gibt es weder für Influencer Marketing noch für Meinungsführer.

Siehe Brand Strength: Wie sich Influence Marketing für Marken lohnt

Ein Influencer kann auch ein Kunde sein. Meinungsführerinnen können ihren Status als Influencer über ihren Blog, Bücher oder aber auch Auftritte an Konferenzen und TV Shows gewonnen haben.
[su_custom_gallery source=“media: 4752″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“189px“ Title=“Wenn ich bei einer bekannten Marke arbeite, hilft dies meinem Personal Brand – doch werde ich deshalb als Experte wahrgenommen? Habe ich auf die Louis Vuitton Zielgruppe Einfluss?“ alt=“Wenn ich bei einer bekannten Marke arbeite, hilft dies meinem Personal Brand – doch werde ich deshalb als Experte wahrgenommen? Habe ich auf die Louis Vuitton Zielgruppe Einfluss?“]
Aber auch bestimmte Gruppen haben Einfluss. Ich erinnere mich wie damals Johnson & Johnson mich anfragte ob ich als Uni-Professor bereit sei deren in 16 Wochen auf den Markt kommenden Rasier-Gel zu testen. Auch dies in der Hoffnung, dass meine vielen männlichen Studenten sich von mir beeinflussen lassen würden, dieses neue Produkt zu testen.
Die Schwierigkeit liegt wiederum dabei, die für uns besten Meinungs- oder Opinion-Leaders zu finden. Influencer Marketing muss dabei aufpassen, das es nicht als Schleichwerbung rüberkommt.

2.  Ohne Zielgruppe kein Social Media Audit

Hier braucht es eine genaue Definition der Zielgruppe wie z.B. Konsumenten, nach Geschlecht, Altersgruppe und Land.
Firmenkunden nach Branche, Grösse des Unternehmen und z.B. Produktanwendung.
[su_custom_gallery source=“media: 5035″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“780px“ height=“542px“ Title=“Auch Buecher be bekannten Verlagen führt zum Expertenstatus und Einfluss“ alt=“Auch Buecher be bekannten Verlagen führt zum Expertenstatus und Einfluss“]
Manchmal sind die Menschen zwar prädestiniert andere zu beeinflussen (siehe World Economic Forum – Financial Times Journalisten). Doch nicht immer kommen die Inhalte gut beim Zielpublikum an.
Deshalb ist es für jeden Marketing Experten oder Manager wichtig zu wissen, wie man die für die Marke besten Influencer finden kann.
Die 50 Jahre alte Geschäftsfrau ist nicht unbedingt interessiert, die Besprechung ihrer Lieblings-Handtasche von einer 25 Jahre alten Blogger Ikone zu lesen.
Geschmäcker sind nicht nur nach Alter, Position und wo das Produkt genutzt werden soll (z.B. Arbeit, Ausgang, Weekend) verschieden. Auch Unterschiede nach Land und Sprache gilt es zu berücksichtigen (z.B. Süd- oder Nord-Deutschland).
Nur wenn wir die Zielgruppe genau definieren, können wir Ziele für Marketing Kampagnen festlegen. Dies wiederum ermöglicht es dank dem Social Media Audit zu eruieren ob die Influencer Kampagne ein Hit oder ein Flop war.

3.  Wo sind die Influencers für unsere Marke?

Warren Buffett sendet ganz selten einen Tweet auf Twitter. Trotzdem werden diese dann sorgfältig von Analysten und Investoren studiert.
Im Falle von Burberry, eine Nobelmarke (Luxus Brand) für Trenchcoats, ist Warren Buffett als Influencer nicht von Interesse. Trotzdem kann sich dies schlagartig ändern, wenn Buffett was über die Gewinnchancen der Firma schreibt.
Lesenswert: Cha, Meeyoung, Haddadit, Hamed, Benevenutot, Fabricio und Gummadi, Krishna, P. (2010).  Measuring influence in Twitter. The million follower fallacy. Proceedings of the Fourth International AAAI Conference on Weblogs and Social Media, p. 10 – 17. Aufgerufen am 8. Februar 2016 auf http://www.aaai.org/ocs/index.php/ICWSM/ICWSM10/paper/viewFile/1538/1826,2011
Wichtig ist, das wir den Offline wie auch den Online Einfluss berücksichtigen sollten.
Bevor wir uns auf die Suche nach solchen Personen machen, müssen wir die Kriterien festlegen mit deren Hilfe wir diese Personen identifizieren. Erst dann können diese selektioniert werden.
Doch welche Daten nutzen wir als Basis für diesen Prozess der Entscheidungsfindung und Selektion? Hier schafft der unten aufgeführte Ratgeber samt Checkliste die notwendige Abhilfe.
[su_box title=“Tabelle 1. Der Ratgeber: Antworten zu 3 Fragen führen zum Erfolg“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1.  Was wollen wir erreichen?

Am einfachsten ist es oft, wenn wir einmal die gewünschten Resultate definieren. Was ist das von uns gesetzte Ziel?
Eine Bloggerin schreibt über unsere Schuhe und postet auch ein Foto auf Instagram.
– Erhoffen wir uns, dass einige der LeserInnen sich inspirieren lassen und einen unserer Vertragspartner besucht um sich das Produkt zu kaufen,  und / oder
– erhoffen wir uns, dass sich einige Leser den Newsletter von DrKPI und Apple abonnieren?
Genügt es uns, dass die Marke bei gewissen Gruppen bekannter gemacht wird?
Wollen wir die Markenstärke / Brand Strength verbessern? Messen wir dann den Erfolg mittels der möglichen Steigerung der Bekanntheit unserer Marke bei der Zielgruppe?

2.  Was ist unser Zielpublikum?

Wenn wir die Ziele identifiziert haben, müssen wir uns daran machen, fest zu legen wie wir dieses Publikum erreichen können.
In der Konsumbranche können wir dies mit Hilfe von Gruppen machen. Diese werden z.B. nach Alter, Einkommen oder Geschlecht (z.B. Mann oder Frau) zusammen gestellt.
Im B2B Bereich machen wir uns Gedanken zur Grösse von Unternehmen die wir erreichen möchten (KMU = 96 oder mehr aller Unternehmen in Europa, oder andere). Dann gilt es abzuklären in welcher Industrie diese tätig sind. Ob Metallbauer oder Hotel, eine weitere Unterteilung bietet sich an nach Land oder Region. Ein bayrisches Gästehaus vermarktet sich anders als ein Familienpension in einer Hansestadt.
Desto genauer wir diese Arbeit erledigen wollen, desto schwieriger ist diese Arbeit. Sie zahlt sich jedoch insofern aus, indem die Wahrscheinlichkeit für den Misserfolg signifikant verringert wird.

3. Welche Art von Inhalten interessieren unsere Ziel- oder Kundengruppe?

Könnten diese an den Testresultaten eines Nutzers / Bloggers interessiert sein? Beispiele sind:

„Ich trug diese… zu Events. Beide waren…. Ein Paar trug sich für meine Füsse bequemer weil… „
„Wir unterzogen das iPhone und das Samsung S 7 den üblichen 5 standardisierten Benchmark Tests. Die Resultate zeigen…“

Die Definition und Erkenntnis welche Inhalte auf Resonanz oder Interesse beim Zielpublikum stossen – d.h. dem Leser Mehrwert bieten – ist Pflicht.

4. Definierte Ziele, Zielgruppen und Benchmarks = Voraussetzung für den Social Media Audit

Nur wenn wir die obigen Hausaufgaben gemacht haben, inklusive der Formulierung quantifizierter Ziele, werden wir unsere Kampagne genau auswerten können.
Ein Social Media Audit braucht die vorherige Erarbeitung der Zielvorgaben, Ressourcen Allokation, Budget, usw. Danach wird mit Hilfe des Audit und der schlüsselrelevanter Kennzahlen entschieden, wo Verbesserungen notwendig  sind. [/su_box]
Wenn wir die Informationen / Antworten zu den obigen Fragen schriftlich auf je 1 Seite dokumentiert haben, geht es umgehend auf die Suche nach Influencern (siehe Präsentationsfolien unten).
[su_spacer]
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/Fashion-Influencer-und-Content-Marketing-besser-gemacht-mit-DrKPI-BlogRank.pdf“ width=“100%“ viewer=“google“ ]
[su_spacer]

Die DrKPI Methode zur Identifikation von Social Media Influencern:
Hier sichern sie sich die PDF Datei von 295KB als kostenloser Download

Die Folien oben zeigen, mit Hilfe des DrKPI Influencer Benchmark Tool können Marketing Fachleute eruieren, welche Influencers sich für eine Kampagne empfehlen.
Ebenfalls können wir genau messen, welche Influencers für unsere Marke in Frage kommen und welchen Einfluss diese mit ihren Lesern haben.
Bei einer Zusammenarbeit kann dann nach der Kampagne gemessen werden, wie genau die Inhalte die erwünschte Resonanz beim Zielpublikum erzeugten.

Schlussfolgerungen

Wichtig ist, sich bewusst zu sein, dass diese Arbeit nicht 100 % perfekt gemacht werden kann. Obwohl dies quantitativ gemacht wird, gibt es natürlich auch wichtige qualitative Aspekte zu berücksichtigen.
Doch gilt die Maxime: Fehler wenn immer möglich vermeiden ist Pflicht.
[su_box title=“Tabelle 2: Die Checkliste – 4 Fehler der Amateure welche Profis geschickt zu deren Vorteil nutzen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1.  Hausaufgaben müssen gemacht werden

Die 3 Fragen in Tabelle 1 wurden weder gestellt noch schriftlich abgearbeitet. Eine Diskussion dieses Dokumentes mit Stakeholders (interessierten Gruppen) im Unternehmen wurde nicht gemacht.

2.  Bauchgefühl und Instinkt haben hier keinen Platz

Nur weil die Tochter eines Managers einen Styleblog mag, heisst dies noch nicht dieser Blogger ist ein Influencer für unsere Marke oder Produkte. Anhand der schlüsselrelevanten Kennzahlen oder KPIs muss dies recherchiert werden.

3.  Nabelschau darf nicht Trumpf sein

Anhand von unverständlichen Rankings wie solche von Klout, oder die Anzahl von Twitter Followers dürfen wir unsere Partner nicht auswählen.
Eine Resonanz von 0.012 % auf unsere Tweets von unseren Fans ist auch bei 2 Millionen Followers kein Garant, dass wir es mit einer einflussreichen Persönlichkeit zu tun haben.

4. Was lange währt, wird endlich gut

Kooperationen brauchen Zeit, Geduld und gegenseitigen Respekt wie auch Verständnis.
Erfolg bedingt, dass wir die Bedürfnisse und Ziele vom älteren Hobby und jüngeren Karriere-Bloggern verstehen. Danach zu handeln und auf Wünsche einzugehen, dass versteht sich von selbst.[/su_box]
Übrigens, Daten von einem Tool wie Klout zu glauben ist nicht empfehlenswert. Hohe Platzierung auf Klout heisst für den Durchschnittsnutzer (bis 55 Punkte) eigentlich nur, dass wir oft tweeten. Aber ist dies mit Einfluss gleichzusetzen?
Ebenfalls hat dieses Tool in der Vergangenheit Justin Bieber als wichtigeren Influencer als President Barack Obama eingestuft. Dieser Fehler wurde eliminiert. Doch die Ranking Kriterien sind immer noch ein Buch mit 7 Siegeln.
Ein Social Media Marketing und Social Media Monitoring Experte ist gut beraten, sich weder auf solche Zahlen zu verlassen, noch sich mit diesen zu brüsten (sie Image des Tweets unten auf Twitter)
[su_custom_gallery source=“media: 5079″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“112px“ Title=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“ alt=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“]

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

Aus unserem Beitrag: Wir helfen Marken sich zu verbessern
–  Wie haben sie ihre Influencers ausgewählt?
–  Welche Beispiele kennen Sie, wo die Messung der Kampagne gut und transparent gemacht wurde?
–  Wie messen Sie den Erfolg einer Influencer Kampagne?

Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

–  Ohne Plan kappt das „Content Seeding“ nicht
–  60-Minuten Health Check: Content Marketing
–  Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
–  Facebook Zeitgeist: ABB, Google oder Ferrari?
–  Pew Studie – Social Media Nutzung USA nach Alter – Trendlinie weist von 2005 – 2015 führt nach oben
Ratgeber Strategie: 6 Regeln von den Profis

Vor kurzem haben wir die 3 Trends im Social Media Marketing besprochen.
Heute geht es also um die 3 Trends im Social Media Monitoring inklusive Download mit Tipps
Im ersten Moment denken viele von uns vielleicht, dass Social Media Monitoring einfach ist. Es zeigt einem auf, wie sich die Kampagne auf dem Internet verbreitet hat dank z.B. Word-of-Mouth Marketing oder Viral Marketing. Doch sobald wir diese Daten einmal genauer studieren, wird uns klar, das Ganze zu interpretieren ist nicht einfach.
Deshalb zur Vereinfachung und besserem Verständnis für ein effektives Social Media Montiroing einmal die Grafik unten.
Sie zeigt links 3 Textboxen welche 3 verschiedene, aber wichtige Gebiete des Monitoring darstellen.
Die grosse rechte Box zeigt auf, wir brauchen zuerst einmal ein Inventar. Was machen wir schon und wie exzellent sind wir. Basierend auf diesen Erkenntnissen geht es dann an die Planung. Ohne diese macht Monitoring wenig Sinn.
Planung muss auch die Zielsetzung beinhalten, d.h. welche Ziele wollen wir erreichen. Dann gilt es zu erklären, in welcher Beziehung diese Ziele stehen zu den steuerungsrelevanten Kennzahlen im Unternehmen oder der Abteilung Marketing und Sales.
Zur Illustration dies. Unsere Werbe-Kampagne kommt heute Abend 3 x im Fernsehen. Morgen stellen wir fest, diese wurde 50 x auf Twitter von Nutzern mit unserem gewählten #Hashtag erwähnt.
Ist das wichtig, gut oder interessiert es nicht? Können wir dies unserem CEO erklären? Versteht sie unsere Logik und warum diese Kennzahl wichtig ist?
[su_custom_gallery source=“media: 5100″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“644px“ Title=“Monitoring der eigenen Aktivitäten und Webseiten, sowie Facebook oder Twitter ist einfach ABER das Internet, Web und Blogs ist schwierig“ alt=“Monitoring der eigenen Aktivitäten und Webseiten, sowie Facebook oder Twitter ist einfach ABER das Internet, Web und Blogs ist schwierig“]
Wenn wir uns Ziele gesetzt haben, müssen diese auch klar ausformuliert sein. Danach setzen wir das Monitoring um. Doch vielleicht stellt sich dann auch sogleich die Frage:

Wie genau sind unsere Daten aus dem Social Media Monitoring?

Z.B. werden auch die kleineren Webseiten und Blogs vom Monitoring Tool überprüft (siehe mittlere Box oben Links in der Grafik)?
Hier bringen wir Ihnen die 3 Weisheiten. Diese dürfen wir nicht vergessen, wenn wir unser Social Media Monitoring umsetzen wollen, oder für das Management überprüfen müssen.
[su_box title=“3 Weisheiten im Social Media Monitoring “ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1  Twitter oder Facebook Erwähnungen melden kann jedes Tool.
Die Mentions der Marke auf Twitter zu finden ist einfach. Minimum $3000 im Monat für den Provider des Monitoring Tool. Dann hat er Zugriff auf den Twitter API.  Dieser bietet alle Daten (wird auch Big Hose genannt). Bei Facebook klappt dies ebenfalls.
Selbstverständlich kann jedes Monitoring Tool die Erwähnung unserer Marke auf Spiegel Online finden. Aber wir wissen natürlich, dass solche Webseiten nur ein ganz kleiner Teil des Web ausmachen.
Der Acid oder ultimative Test für ein Monitoring Tool ist: Findet es den Blogeintrag welcher unser Produkt erwähnt?
Speziell interessiert dieses Szenario, wenn der Eintrag von einer Kundin auf deren Corporate Blog publiziert wurde. Ein gutes Beispiel ist der Zimmermeister / Schreiner in Feldkirch, Lindau oder Kreuzlingen. Er hat einen kleinen Blog. Er nutzt unseren Kleber, Schrauben, usw. und schreibt darüber.
Machen Sie den Test, in 90% der Fälle fällt das Tool durch und findet den Beitrag vielleicht nach 30 Tagen wenn überhaupt! Garantiert.
Checkliste: Wie gut ist mein Corporate Blog – URL eingeben, lost gehts
2.  Facebook oder Twitter Daten kann niemand überprüfen.
Jegliche Daten von diesen Social Networks nutzen wir auf eigene Verantwortung.
Z.B. stellen wir fest, dass die Daten für einen einzelnen Blogeintrag manchmal stark schwanken. Z.B. heute 120 Likes für diesen Eintrag auf dem Firmenblog, morgen nur noch 30 und übermorgen 80. Was stimmt jetzt?
Das Beispiel zeigt, es gibt keine Garantie das die gelieferten Daten korrekt sind. Mit dem haben wir uns abgefunden.
Und Sie? Zufrieden, dass Sie die Daten nicht überprüfen können. Wissen sie wie genau Ihre Daten sind von Facebook oder Twitter – d.h. wie ungenau Ihr Monitoring Tool ist?
Checkliste: Social Media Monitoring: Sind die Tools KMU tauglich?
3. Ohne messbaren Zielvorgaben für 2016 können wir das Monitoring lassen.
Haben wir uns messbare Ziele gesetzt? Wenn ja, sind diese steuerungsrelevant?
Wenn unser Hashtag  #inLoveWithSwitzerland 3,000 mal im Januar erwähnt wurde, was bedeutet das für den Verkauf von Tageskarten zum Skifahren oder Hotel Übernachtungen in Saas Fee, Lech Zürs am Arlberg oder Berchtesgaden?
Diese Dinge bedürfen einer Erklärung. Dies sollte auch schriftlich dokumentiert sein: Warum dieses Ziel?  Wie relevant ist dessen Bezug auf unsere steurungsrelevanten Kennzahlen?
Wenn dies nicht erklärt werden kann, dann zeigt das Top Management kaum Interesse an solchen Zahlenspielchen.
Lesenswert: Wie messen Messi und Ronaldo ihre Erfolge – Social Media Audit der rockt
[/su_box]
Unten lesen Sie mehr über unser 3 Vorschläge wie wir unser Monitoring einfach, kostengünstig und schnell auf Vordermann bringen können.

1. Hashtag oder Schlagwort mit Vorsicht wählen

DrKPI als Schlagwort oder #DrKPI als Hashtag kann funktionieren. Das wichtigste Kriterium ist das ein Hashtag kurz sein muss.
Aber nicht immer :-) #Matterhorn als Hashtag ist die Ausnahme welche die Regel bestätigt. Viele Touristen kennen das Wort. Es ruft positive Assoziationen hervor. Deshalb wird es auch fleissig von Touristen in ihren Social Media Updates auf Facebook oder Instagram genutzt.
Toll ist ebenfalls, dass egal ob der Tweet auf English, Chinesisch, Französisch oder Deutsch, der Hashtag #Matterhorn wird genutzt.
Da ist #InLoveWithSwitzerland schon zu lang zum Tippen. Auch hat jede Sprache einen anderen Hashtag wie #VERLIEBTindieSCHWEIZ oder auch #AMOUREUXdelaSUISSE?
Nicht ideal im Gegensatz zu #Matterhorn (warum nutzt dies die Tourismus Zermatt Region diesen Hashtag so wenig wenn überhaupt?).
Da Twitter z.B. nur 140 Zeichen erlaubt, sollten wir nur 120 nutzen. Dies macht ein Re-Tweet in der Form:

„RT .@DrKPIde Ich bin dem #InLoveWithSwitzerland in #Berguen verfallen. #Skifahren war exzellent und der Schnee ebenso“ (das sind 117 Zeichen)

möglich, ohne dass der Re-Tweeter am Text was ändern muss. Wir alle teilen etwas gerne, wenn es uns keine Arbeit macht :-) Da kommt ein kurzer Hashtag gerade richtig. Dann noch ein kurzer gut geschriebene Tweets mit tollen Fotos. Schon steigt die Anzahl von Re-Tweets.
Übrigens, lange Hashtags werden oft nur von Mitarbeitern genutzt. Das Zielpublikum oder Kunden ignorieren diese öfters wie dieser Search für #InLoveWithSwitzerland auf Twitter klar zeigt.
Trend 1: Kurze #Hashtags bleiben wichtig. Doch gute Hashtags wie #Matterhorn liegen nicht auf der Strasse rum. Deshalb gut überlegen bevor wir uns für einen Hashtag entscheiden
Tipp: Hashtag mit <10 Zeichen, muss in mehreren Sprachen Englisch / Deutsch / Chinesisch funktionieren (z.B. #TrendCH).

2. Das Internet wächst ständig: Unser Monitoring ist keinesfalls genau

Für grosse private Social Networks wie z.B. Facebook, Twitter oder Instagram gibt es sehr gute Angebote in Sachen Monitoring. Zum Beispiel kann der Name des CEO als Suchaufgabe eingegeben werden. Wenn immer in einem Tweet oder auf einer Instagram Foto der CEO erwähnt wird, erhalten wir dann einen Alert via eMail (z.B. Daniel Kueng – Swiss Global Enterprise – wenig Nennungen via Hashtag #danielKueng)
Aber nicht immer ist es so einfach. Zur Illustration, wir haben Mention.com beauftragt das Web nach DrKPI zu durchforsten. Den Alert unten erhielten wir einige Tage nach der Erwähnung auf The Economist.
[su_custom_gallery source=“media: 5053″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“680px“ Title=“Grosse Webseiten werden von Mention.com indexiert – dauert aber bis 1 Woche nach Publikation eines Beitraeges das den CEO erwaehnt – aber kleinere Webseiten werden unregelmaessig wenn ueberhaupt auf Beitraege ueberprueft“ alt=“Grosse Webseiten werden von Mention.com indexiert – dauert aber bis 1 Woche nach Publikation eines Beitraeges das den CEO erwaehnt – aber kleinere Webseiten werden unregelmaessig wenn ueberhaupt auf Beitraege ueberprueft“]
Der Newseintrag – siehe Grafik unten – beim Economist behandelte die Daten welche die Zeitung vom WEF Davos 2016 erhalten hatte. Dieser Beitrag wurde auf Social Networks oft geteilt. Trotzdem dauerte es einige Zeit bevor dieser indexiert wurde.
Die Problematik wird noch klarer wenn wir uns vorstellen, dass ein Blogger unser Produkt testet. Er präsentiert dann die Ergebnisse im Blog. Leser kommentieren.
Doch bis ein Monitoring Tool das indexiert, da dauert es schnell einmal 10 Tage. Garantiert.
Beispiel, wir haben in einem Blogeintrag von Buffer (Software Hersteller, grosser Blog mit viel Traffik) einen Testkommentar hinterlassen. Weder Brandwatch noch Trendwalker fanden den Kommentar innerhalb von 30 Tagen.
BBC, ARD Tagesschau, oder ähnliche Webseiten sind hier nicht das Mass der Dinge. Diese werden mehrmals täglich indexiert. Doch für einen kleineren Blog trifft dies nicht zu. Und seien wir ehrlich, aus der Bing oder Google Perspektive sind 99% der Webseiten kleine Destinationen auf dem Web. Das gilt auch für unseren Blog.
[su_custom_gallery source=“media: 5054″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“743px“ Title=“Mention, Brandwatch und andere brauchen auch bei grossen Webseiten einige Tage bis es die Erwaehnung des Firmen-CEO oder der Marke findet. Ist das schnell genug in einer Krise?“ alt=“Mention, Brandwatch und andere brauchen auch bei grossen Webseiten einige Tage bis es die Erwaehnung des Firmen-CEO oder der Marke findet. Ist das schnell genug in einer Krise?“]
Tipp: Wenn wir z.B. von Freunden oder einem Monitoring Tool darauf hingewiesen werden, dass unser CEO, Produkt, etc. erwähnt wurde, anklicken und sich die Seite anschauen
Wenn es ein Blogeintrag ist, dann ist der gehaltvollen Kommentar mit Mehrwert Pflicht. Diese Art der Kommunikation ist für die Marke oder das Unternehmen Gold wert.
Trend 2: Inkorrekte Daten von Monitoring Tools bleiben auch 2016 ein Thema.

3. Monitoring Daten lassen oft keine Schlüsse zu

Vor kurzem habe ich eine tolle  Präsentation über den Schweizer Tourismus und Social Media von der Previon AG (Download PDF Datei = 8MB) erhalten. Darin wird auch sehr genau aufgezeigt was es zu einem guten Monitoring braucht.
Doch die Problematik ist, welche Schlüsse wir aus diesen tollen Daten und Grafiken ziehen können. Wir möchten überprüfen, ob die Diskussion um die Preise in den Social Media den Verkauf von Tageskarten am Berg beeinflusst….  Doch wie sollen wir dies bewerkstelligen. Diese Diskussion wird sicherlich von Wochengästen (im Hotel oder Ferienhaus) aus Social Media anders geführt, als von Tages-Gästen?
Ohne diese zusätzlichen Angaben wird es schwierig, aus Tweet oder Facebook Daten, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Da ist dann auch eine Anpassung der Werbe- oder auch Preis-Strategie eher gewagt. Aber wie ein türkisches Sprichwort so schön sagt: „Falla inanma ama fallsiz da kalma.“ Glaube nicht an das Kaffeesatzlesen, aber lebe auch nicht ohne.

Hier 3 Tipps für Euch für das Social Media Monitoring – bitte umsetzen, es lohnt

[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/DrKPI-das-effektive-Social-Media-Monitoring-fuer-2016-3-Tipps-von-den-Profis.pdf“ viewer=“google“]

Download der 230KB grossen PDF Datei mit den Slides 

Viel Glück beim besseren Social Media Monitoring mit weniger Zeitaufwand.
Trend 3: Die Daten-Analyse wird bei der immer grösser werdenden Menge schwieriger.
Lesenswert: Morling, Beth (April 2014). Guide your students to become better research consumers. APS Observer. Aufgerufen, 28 Januar 2016 auf http://www.psychologicalscience.org/index.php/publications/observer/2014/april-14/teach-your-students-to-be-better-consumers.html/comment-page-1

Schlussfolgerung

Wichtig ist, sich in diesem sich schnell ändernden Umfeld rasch anzupassen. Ebenfalls müssen wir uns kontinuierlich verbessern.
Keiner weiss was morgen sein wird – Flexibilität ist gefragt.
Die obigen 3 Trends gilt es jedoch zu berücksichtigen. Nur dies sichert die weiterhin effektive Nutzung der eigenen Ressourcen.
Monitoring bringt was. Doch ein KMU sollte weder zu viel Zeit darauf verwenden, noch zu viel Geld ausgeben.
Übrigens, Daten von einem Tool wie Klout dann noch glauben schenken bringt nichts. Es dann über Twitter verbreiten, zeigt eigentlich nur, dass wir unser Geschäft als Social Media Marketing und Social Media Monitoring Experte nicht verstehen (sie Image hier unten)
[su_custom_gallery source=“media: 5079″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“112px“ Title=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“ alt=“Hohe Platzierung auf Klout heisst eigentlich nur das man oft tweetet – aber ist das = Einfluss – Hier braucht das Monitoring Team wohl noch ein wenig Nachhilfe“]

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Welche Hashtags von Firmen oder Marke finden Sie gut?
–  Wie werden Sie 2016 dank gutem Social Media Monitoring ihre Abteilung (z.B. Ausbildung, Marketing, Produktion, Verkauf) tatkräftig unterstützen?
–  Was wollen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten 2016 erreichen?
–  Was wird für Sie in 2016 in Sachen Social Media Monitoring die Nr. 1 Herausforderung sein?

Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

60-Minuten Health Check: Content Marketing
Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
Facebook Zeitgeist: ABB, Google oder Ferrari?
Pew Studie – Social Media Nutzung USA nach Alter – Trendlinie weist von 2005 – 2015 nach oben
Ratgeber Strategie: 6 Regeln von den Profis

Welchen Corporate Marketing Blog sollten sie lesen?
Was zeichnet erfolgreiche Corporate Blogs aus?
Welches sind die 100 Top Corporate Marketing Blogs in Austria, Deutschland und der Schweiz?

Schauen sie weitere DrKPI Benchmark Ranglisten über Personal Marketing & Recruiting and NFL Football Blogs, sowie die top 100 Fashion Blogs an.
Kürzlich habe ich über eine Studie gelesen. In einem Press Release / Blogeintrag dazu wurde die Autorin Franziska Berge wie folgt zitiert:

„In Deutschland ist ein Unternehmen mit einem gut geführten Corporate Blog leider immer noch die Ausnahme – dabei ist ein Unternehmensblog eine gute Möglichkeit, um mit seinen Zielgruppen in Kontakt zu treten.“

[su_custom_gallery source=“media: 3398″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“525px“ height=“124px“ Title=“DrKPI Benchmark 100 BEST law blogs“]
Heute schrieb ich in einem Kommentar im Blog der Meike Leopold

…ohne Ressourcen geht es nicht. Einen Blogeintrag in einer Stunde schreiben, das kann nicht klappen.  Relevante Studien finden, diese lesen und zu diesen dann aus dem Beitrag zu verlinken braucht Zeit…
…seine Meinung über einen Blog verbreiten ist das Eine. Informationen auf hohem Niveau im Blog anbieten ist da was ganz Anderes. Das Letztere zählt…

Mitarbeiter müssen die Zeit bekommen um gute Bloginhalte zu produzieren. Auch braucht es finanzielle Ressourcen…
Doch was macht den guten Corporate Blog aus….?

Methode macht den Unterschied

Ich werde oft gefragt: „Wie gut is unser Corporate Blog im Vergleich?“
Oft werden dazu auch Ranglisten oder Benchmarks genutzt um den Vergleich zu erhalten. Leider wird einem jedoch oft nicht gesagt wie diese Listen erstellt werden (erinnern sie sich, Klout Score?). Wie das Beispiel von LinkedIn unten zeigt, alle versuchen einem einen Indikator zu liefern. Doch:

– Wie wurden diese Zahlen berechnet?
– Wie kann ich mich verbessern?
– Was bedeutet diese Kennzahl für den Betrieb (z.B. das Marketing oder der Verkauf)

All diese Fragen werden leider selten beantwortet.  Das Ganze bleibt ein Buch mit 7 Siegeln.
[su_custom_gallery source=“media: 3375″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“478px“ height=“316px“]
In anderen Rankings werden die Blogs eingereicht. Die 9-köpfige Experten-Jury bewertet dann die eingereichten Blogs. Weder transparent noch objektiv würde ich ein solches Verfahren nennen.
Unser Ranking ist jedoch transparent. Wir vertrauen auf unsere Qualität in Sachen Methodik und Datenerfassung. Deshalb können sie genau nachlesen wie der Benchmark funktioniert: DrKPI Benchmark Index.
In diesem Beitrag gibt es 11 Links zu weiteren Infos über die Berechnungen, welche wir im Benchmark anstellen.
Wir erstellen solche Ranglisten des öfteren für Kunden. Manchmal tun wir dies aber auch ganz für uns privat wie, z.B. Die besten Blogs von Anwalts-Kanzleien.

Machen sie es wie 12,000 unserer Nutzer: Kostenlos registrieren um den DrKPI Blog Benchmark zu nutzen. Sie verdoppeln mit dessen Hilfe die Leserkommentare in wenigen Monaten. Die Social Shares steigern sie ebenfalls um gut 50% – CHECK US OUT NOW!

Hier ist die Liste der besten Marketing Blogs – die TOP 100 der D-A-CH Region. Finden sie den ihren?
Falls nicht, Kommentar unten mit einem URL zum Blog reicht. Wir speisen den Blog für sie in die Datenbank ein. Somit erhalten sie dann einen Vergleich mit weiteren 1,000 Marketing Blogs.
[su_custom_gallery source=“media: 3407″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“ 507″ height=“410″  Title=“DrKPI Benchmark 100 BEST law blogs“]

Die Ranglisten der TOP Marketing Blogs:
♥ AT: Besten 10 Marketing Blogs
♥ Europa: Besten 500 Marketing Blogs 
♥ D-A-CH Region besten 10 Marketing Blogs 
♥ DE besten 10 Marketing Blogs

♥ D-A-CH Region besten 100 Marketing Blogs

3 Takeaways für Corporate Bloggers

Über die Jahre haben wir dank dem Erstellen von Ranglisten von Corporate Blogs doch Einiges gelernt. Top platzierte Blogs machen diese 2 Dinge besonders gut.

1. Wir bieten Mehrwert in unserem Corporate Blog

Meike Leopold formuliert diese Problematik in einem sehr interessanten Blogeintrag wie folgt:

„Bitte unter keinen Umständen irgendeinen Marketingblubb verbreiten! Denn das wichtigste Kriterium für ein erfolgreiches Corporate Blog ist: Der Lesernutzen! …
Ein professionell geführtes Corporate Blog eignet sich ganz besonders dafür, radikal die Brille der Leser aufzusetzen, statt einseitig Marketingbotschaften zu verbreiten. „

Dabei gehen leider die Bedürfnisse der Kunden oft vergessen. Erfolgreiche Bloggers halten sich beim erstellen eines Beitrages die folgenden 2 Punkte vor Augen:

– Wieso will dies unser Kunde lesen?
– Wie hilft der Beitrag dem Leser / potentieller Kunde eines seiner Probleme bei der Arbeit zu lösen?

Beispiel ist dieser Beitrag. Er zeigt welche Blogs es besser als andere machen in diesen Punkten. Diese Tipps (z.B. Punkt 2 unten) kann der Leser wiederum bei Budgetverhandlungen im eigenen Unternehmen nutzen. Wenn die Konkurrenz besser ist kann dies helfen wenn man ein höheres Budget will. Wenn die Konkurrenz aber schlechter ist, kann dies auch als Argumentation genutzt werden in Sachen effektiver Nutzung von vorhandenen Ressourcen (d.h. mit mehr Geld gibt es noch bessere Resultate :-) ).
Verwechseln sie den Unternehmens-Blog nicht mit Werbung oder dem Press Release über ein neues Produkt.  Solche Inhalte gehören in einen Produkt-Newsletter und / oder den Press Release.
Aber einen lustigen Bericht über einen #Azubi Ausflug im Ausbildungs-Blog weckt allemal das Interesse der Zielgruppe – Schüler auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
Interessant: Wie kann Corporate Content funktionieren im Corporate Blog?

2. Kommentarfunktion: Taten sagen mehr als Worte

Astrid Michalik erklärte mir in einem Kommentar zu ihrem Blogeintrag zur oben erwähnten Studie:

„Die Chance, in anderen Blogs zu kommentieren oder die Möglichkeit von Gastbeiträgen im eigenen Corporate Blog nutzen nur jeweils 7 Prozent.“

Diese Erfahrung machen auch wir mit den Corporate Marketing Blogs in der D-A-CH Region. Selten wird in anderen Blogs kommentiert.
Oft ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet. Es lohnt sich hier auch nicht eine Software für Kommentare wie Disqus, Facebook Plugin, usw zu nutzen. Wir wollen ja, dass man alle Kommentare einfach über Google findet und auf dem Blog selber lesen kann.
Lassen sie die Leser kommentieren. Beantworten sie deren Ideen und Fragen immer und im Detail. Auch Kommentare auf dem Blog müssen dem Kommentator und anderen Lesern Mehrwert bieten, denn dies:

– steigert das Interesse für den Beitrag bei anderen interessierten Lesern = Zielgruppe,
– verbessert das Google Search Ranking signifikant, und
– erhöht die Anzahl von Social Shares die der Beitrag erhält.

Kommentare bekommen für einen Corporate Blog ist nicht einfach. Aber ohne diese sind wir im Broadcasting Business (= Web 1.0) anstatt im Social Business (Web 2.0).
Wollen wir wirklich von unseren Kunden oder interessierten Käufern hören? Dann ist die Kommentarfunktion im Corporate Blog ein guter Weg. Fragen, Vorschläge, usw. sind Diamanten für das Produkt-Development.
Sie helfen ebenfalls der Verbesserung des Markenimage und Employer Brand des Unternehmens! Packen wir es an!
Interessant: Corporate Blog: Diese Schritte helfen für seinen Erfolg

Welches ist ihr Nummer 1 Corporate Blog?

Bitte lassen sie es uns unten wissen. Schreiben Sie einen Kommentar mit dem URL zum von ihnen favorisierten Blog.
– Welchen Marketing Blog finden sie super?
– Welchen Marketing Blog lesen sie regelmässig.

Übrigens, Kommentatoren welche unten einen URL hinterlassen kriegen einen personalisierten Report via eMail! Es lohnt sich.

Declaration of conflicting interests: The author declares that he has no conflicts of interest with respect to his authorship or the publication of this DrKPI Benchmark article.

Faustregeln für Profis.
Social Sharing - bringt das was?
Wie verbessern wir die Resonanz auf unser Content Marketing?
Machen Sie den DrKPI Health Check kostenlos.

Webinhalte: Das Gesundheitsdossier

Der Health Check funktioniert für den Firmenblog wie auch die Webseite. Es gilt fest zu stellen, ob die Inhalte bestmöglich aufbereitet wurden.
Hier wollen wir zuerst wissen, ob die ins Netz gestellten Inhalte auch die Bedürfnisse und Wünsche vom Zielpublikum abdecken. Dem Gesprächspartner gut zuhören ist Vorraussetzung.
[su_custom_gallery source=“media: 3245″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“507px“ height=“312px“]

Download: DrKPI Content Check: 8 neuralgische Punkte

Wie kommunizieren wir

Qualifizierte Bewerber in den MINT- oder Gesundheitsberufen zu finden ist für fast alle Unternehmen nicht ganz einfach.
Doch wie finden diese Talente  unseren Positionsbeschrieb? Vielleicht im Corporate Blog, dem  Inserat in der Zeitung, oder über eine Branchen-Webseite?
Doch vor dieser Diskussion gilt es die Frage zu beantworten:

Was interessiert unser Zielpublikum?

Vielleicht ist es eine Schülerin die einen Platz für die Ausbildung sucht. Es könnte aber auch eine technische Fachkraft sein. Diese sucht vielleicht eine neue berufliche Herausforderung. Fachkraft oder Schülerin haben unterschiedliche Bedürfnisse was die Information über  eine mögliche Anstellung betrifft.
Scheint logisch. Doch in der praktischen Umsetzung kann es schief gehen.

Zielpublikum: Schüler oder Eltern

Auch die Eltern und Lehrern sind interessiert an Informationen über eine Ausbildung wie Mechantroniker. Diese müssen sich durch die Inhalte angesprochen fühlen.
Bei der Expertin für die Kaderstelle sind neben ihr vielleicht noch Freunde und Kollegen wichtig. Diese könnten den Inhalt an eine mögliche Kandidatin weiter empfehlen. Natürlich tun sie dies nur dann, wenn die Inhalte wie Video als interessant eingestuft werden.
Wegen der unterschiedlichen Bedürfnisse von Zielgruppen, gilt es auch die Inhalte entsprechend aufzubereiten.
Zum Beispiel, das kurze Video unten hat Sound (Musik), aber es wird kein Text gesprochen.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=M0YF_ZevrZU[/youtube]  Seilbahn-Mechatroniker EFZ, Seilbahner EBA, Mecatronicien remontée mecanique
Im obigen Video ist die Fokussierung auf eher allgemeine Dinge. Szenen aus der Berufsschule werden gezeigt, sowie Arbeit an der Seilbahn.
Im Video – Was Ist Mechatronik? ist der Fokus auf Wissenstransfer. Insbesondere wird erklärt, wie Know-How aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik von Mechatronikern bei deren Arbeit genutzt werden.
[su_custom_gallery source=“media: 3223″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“500px“ height=“341px“]

Frage – Bitte um ihre Meinung als Kommentar unten

– Welche Zielgrupp soll Video 1 ansprechen?
– Welche Gruppe wird Video 2 eher interessieren?

Der Inhaltscheck

Hier ein paar Beispiele aufgelistet nach Anzahl Ansichten der Videos zur Ausbildung als Mechantroniker:

1. VW Image Video über Mechantronik Ausbildung, hochgeladen 2009-10-03, ca 35’000 Ansichten.
2. LIFE e.V. Berlin „Junge Frauen in Technikberufe“, Auszubildende Mechatronikerin, hochgeladen 2012-03-06, ca 19’400 Ansichten.
3. Seilbahnen der Schweiz (siehe Video oben), hochgeladen 2011-12-06, ca 12’000 Ansichten.
4.von Hochschule Karlsruhe (siehe Image oben)Was Ist Mechatronik?  Hochgeladen 2009-10-13, ca. 4’400 Ansichten.

Welches ist das erfolgreichste Recruiting Video?

Alle dieser 4 Videos sind mehr oder weniger erfolgreich, wie sie Inhalte rüber bringen. Die Ziele sind jedoch anders.
Video 1 von der VW ist ein Image Video.
Video 2 von Life e.V. Berlin erzählt die Story eines Mädchens in der Ausbildung als Mechantronikerin.  Es versucht Mädchen für diesen Beruf zu interessieren.
Videos 3 und 4 haben weniger mit einem Unternehmen, als mit dem Berufe einer Mechatronikerin ganz allgemein zu tun.
Video 3 spricht Schüler an, welche sich für diese Ausbildung interessieren dürften. Es zeigt auf, dass die Ausbildung als Seilbahn Mechantronikerin neben Schulbank auch die Arbeit in der Höhe mit sich bringt.
Wer Sonnenschein, Regen oder Wind nicht liebt, wählt kaum die Ausbildung als Seilbahn Mechatroniker. Ebenfalls sollte man schwindelfrei sein, um in luftiger Höhe arbeiten zu können.  All dies zeigt das Video.
Nur Video 4 vermittelt Wissen über den Beruf und welche Qualifikationen ein Ingenieur haben muss.. Es spricht denjenigen Schüler an, welcher sich auch über die Zunkuntsperspektiven im Beruf gedanken macht.
Auch Eltern sollte dieses Material eher interessieren als die Videos 1-3.

Was denken sie?

DrKPI Health Check-up für Inhalte

Erfolg hängt primär davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Eine Strategie braucht es auf jeden Fall.
Download:  Checkliste: Der Marketing Health Check für Online Profis (PDF Datei 55 KB)

♥ Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Tragen Sie sich gleich selber in den Verteiler für den Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten ein!

Fragen – Können sie helfen?

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Mit welchen Inhalten im Content Marketing feiern sie Erfolge?
  • Wie würden sie ihr Zielpublikum in 2 Sätzen beschreiben?

[su_box title=“5 Content Marketing Tipps“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Download CHECKLISTE: 5 Tipps zum erfolgreichen Marketing Health Check (PDF Datei 50 KB) http://securl.de/health-check-de-2 (50 KB pdf Datei)
Die Checkliste dient der Analyse der jetzigen Situation. Sie vermittelt aber auch konkrete Vorschläge.
Deren Umsetzung führt zur Optimierung der Inhalte auf dem Web oder Firmenblog. Dabei nutzen wir die folgende Skala:

1. Erfolglos
2. Nicht zufriedenstellend
3. Weder schlecht noch gut
4. Zufriedenstellend
5. Erfolgreich

1. Welche Gruppe(n) wollen wir ansprechen?

Aktive (d.h.suchende) wie auch passive (d.h. solche die sich bewerben wenn der Stellenbeschrieb interessant ausschaut) wollen wir ansprechen.
In der Ausbildung werden die Inhalte manchmal zuerst von Eltern gesichtet. Eltern machen Kinder öfters auf einen Blogeintrag aufmerksam.
Dies bedingt, dass Beiträge in Sachen Ausbildung z.B. mehr als 1 Generation ansprechen sollten,  d.h. Teenagers und Eltern / Lehrer.
Fragen: Haben wir eine (z.B. Kunden) oder mehrere Zielgruppen (z.B. auch potentielle Kunden)?
Unterscheiden sich Kunden nach Produktpalette und Ausrichtung der Marke(n) im Unternehmen (z.B. Audi oder Seat)?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Um uns zu verbessern, müssen wir wissen welche Faktoren zum Miss/Erfolg beitrugen. Hier gilt es die Schlüsselfaktoren zu eruieren und deren Einfluss zu besprechen.
Waren es die Grafiken oder Fotos welche die Attraktivität des Beitrages erhöhten?
Ist die Checkliste zum kostenlosen Download bei Schülern auf Interesse gestossen?

2. Welche Art von Inhalten will unsere Zielgruppe konsumieren?

Wie genau decken unsere Inhalte die Bedürfnisse der Zielgruppe ab.
Zum Beispiel, geben wir den Lesern die Möglichkeit zum Download einer Checkliste „5 Tipps zur erfolgreichen Bewerbung“?
Fragen:Sind die Inhalte gemäss Zielgruppe aufbereitet?
Offerieren unsere Inhalte den Lesern Hilfe um Probleme zu lösen?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Wurden die angebotenen Inhalte auch konsumiert und kommentiert?
Nur wenn wir wissen / verstehen, was für unsere Gruppe Mehrwert bedeutet, können wir diesen auch weiterhin liefern.

3.  Was soll der Leser nach dem Studium des Beitrages tun?

Wollen wir Kommentare / Fragen von Lesern welche wir beantworten?
Ist Erfolg die Anzahl Downloads der Checkliste?
Nur wenn der Erfolg vorher definiert wurde, können wir evaluieren, wie erfolgreich wir mit dem Inhalt waren.
Fragen: Bringen wir die Zielgruppe wie Schüler oder Uni-Absolventen dazu, sich für ein Praktikum zu bewerben?
Beispiel, nach dem Lesen des Beitrages bewerben sich 3% für ein Praktikum. Oder, 5% schreiben eine eMail und bitten um weitere Infos.
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Welche Beiträge resultierten bei Lesern in die von uns gewünschten Aktivitäten? Wenn wir dies wissen, können wir die Content Strategie entsprechend ändern.

4. Wie stärkt unser Content Marketing die Marke?

Natürlich ist eine richtige Markenstrategie die Basis zum erfolgreichem Branding. Dabei hilft, wenn das Unternehmen es schafft, durch Differenzierung die Marke zu stärken.
Doch ohne einen Satz von schlüsselrelevanten Indikatoren lässt sich die Beziehung zwischen Relevanz und Resonance kaum messbar machen.
Fragen: Hilft der Content das Einzigartige der Marke erlebbar zu machen?
Ist die Erfolgsmessung ein integraler Teil der Content Strategie?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Wenn Dinge nicht vorher kurz und verständlich definiert wurden (z.B. Erfolg / Misserfolg), ist das Performance-Management eine Glücksache.

5. Ist die Resonanz für unsere Inhalte langfristig?

Wenn etwas langfristig gut gehen soll, muss auf lange Sicht geplant werden. Dabei spielen Zeit und Ressourcen eine Rolle.
Fragen: Wird das Augenmerk von Anfang an auf eine transparente, umfassende Bewertung der Ausgangslage gesetzt? und der
Werden mittelfristige Leistungszielen festgelegt?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum:  Erfolgt beim Zielpublikum ein langfristiger „buy in“. Nicht nur Abonnenten des Newsletters sind wichtig. Noch wichtiger ist, dass die Abonnentin den Newsletter regelmässig öffnet und dessen Inhalte genau studiert. Natürlich, nicht einfach in der heutigen Zeit.
Wie kann Content Marketing funktionieren – more Infos
[/su_box]
[su_custom_gallery source=“media: 3243″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“535px“ height=“314px“]
Check out quality of Wikipedia entries – Association of Psychological Science

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Was müssten wir in der obigen Checkliste noch hinzufügen? Bitte ein Kommentar unten. Danke.

Wir zeigen WIE A1 die Social Media Kanäle noch besser nutzen kann.

Digital Marketing und e-Business wird immer wichtiger.
Erfolgreiche Social Media Kanäle bieten Lesern interessante Stories und relevanten Content.
Dialog mit Lesern und deren Marken-Bindung ist erwünscht.
Hier die Resultate vom DrKPI Social Media Audit Light für die A1.

Vor nicht allzu langer Zeit (13. März) besuchte ich den CampaignSummitSwitzerland. Der Summit zeigte  auf, wie man Interessenten, Kunden oder Stimmbürger mobilisieren kann. Dabei kann Social Media ebenfalls eine Rolle spielen.
Während des Events kamen mir auch der Beitrag Social Media Audit: Was Messi und Ronaldo besser machen in den Sinn. Wie bei Kampagnen, Social Media Aktivitäten oder dem Content Marketing via Corporate Blog, Ziele müssen gleich am Anfang definiert werden.

Content Marketing

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Doch nicht nur Politiker oder NGOs mit ihren Kampagnen wollen Bürger aktivieren und zum Mitmachen bewegen. Auch Firmen versuchen sich auf verschiedenen Social Networks, um damit die verschiedenen Kundensegmente zu erreichen.
Kürzlich habe ich das Thema Content Marketing in unserem Blog diskutiert. In den Leser-Kommentaren bin ich dann auch auf das  Survey von Isabel Kaiser zum Content Marketing gestossen. Am Anfang der Umfrage hat Isabel eine interessante und sehr hilfreiche Definition geschrieben welche ich hier einfüge (siehe Image unten – machen Sie beim Survey mit = jetzt).
[su_box title=“Isabel Kaiser: Was ist Content Marketing? “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Content-Marketing-definition
[/su_box]
Das Entscheidende in der Definition ist:

„…relevant, valuable and non-commercial content.“ (…relevante, wertvolle und nicht kommerzielle Inhalte).

Das heisst, erfolgreiches Content Marketing bedarf einer klar definierten Zielgruppe, für welche die bereit gestellten Inhalte sofort erkennbaren Mehrwert offerieren.
Da ist die Telekom Austria Group und deren Marken und Firmen keine Ausnahme. Das unten aufgeführte Image zeigt, dass verschiedene Marken der Telekom Austria Group auf verschiedenen Plattformen Inhalte publizieren.  Die Firma sucht dabei dank Content Marketing ihre verschiedenen Zielgruppen zu erreichen.
[su_box title=“Telekom Austria Group – Social Media“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]

AT-1-Sturm-2015-Was-ist-erfolgreiches-Engagement-Nicht-mit-gleichen-Inhalten-egal-welcher-Kanal

Die Telekom Austria Group auf Social Media Kanälen.


[/su_box]
Auf verschiedenen Kanälen present zu sein, ist sicherlich wichtig.
Doch wie messen wir die Erfolge oder Misserfolge auf diesen verschiedenen Kanälen (siehe Gattiker, 2014, p. 76, Kapitel 5)?  Hier hilft ein Inventar, d.h. was und welche Inhalte werden schon heute produziert. Dazu ein paar Fragen welche man dann im Team diskutiert.
[su_box title=“Social Media Audit Light: Schritt 1 Aufnahme des Inventars“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Facebook, Google+, Flickr, A1 Blog: Inhalte über neue Telefone im Shop, Service-Änderungen, usw.
Frage: Welches Kunden-Segment interessiert diese Art von Inhalten (5 mal pro Woche oder mehr) für länger als 2 Wochen?
2. Facebook, Google+ oder Twitter, A1 Blog: Die geteilten Beiträge sind dieselben. Das heisst, auf Twitter vielleicht ohne Foto, auf Facebook mit Foto oder Video.
Frage: Haben Nutzer auf diesen Kanälen dieselben Interessen? Wollen sie dieselben Inhalte? Will ich 3 x das Gleiche erhalten? Das heisst,  1x je auf Facebook, Google+ und Twitter? Kaum.
3. Praktischer Mehrwert: Oft sind dies Beschriebe neuer Produkte oder Dienstleistungen der Austria Telekom und deren Firmen.
Es dreht sich zu 90% um Produkte oder ‚Happenings‘ im Unternehmen.
Frage: Wo sind die für die Zielgruppe(n) relevanten, wertvollen und nicht kommerziellen Inhalte? Welches Kundensegment sieht langfristig Mehrwert in solchen Inhalten?
[/su_box]
Der Kunde bevorzugt Content, der sich auf Usability – Nutzbarkeit fokussiert  (Gattiker, 2014, S. 58). Das heisst, Problemlösungen sind von Interesse für den Kunden.
Ein Beispiel ist, wie ich mein Adressbuch auf meinem Smartphone besser nutzen kann (z.B. Synchronisation mit Adressbuch auf PC, iPad ,iPhone und Android Smartphone). Solche Beiträge hat A1 von Zeit zu Zeit. Diese sind auch sehr hilfreich für Nutzer / Kunden.

Social Engagement und Dialog

Social Engagement kann auf verschiedene Arten definiert werden. Wichtig ist, dass das Unternehmen selber definiert was es für Content Marketing bedeutet.
Ebenso muss das Social Media und Marketing Team verstehen, wie der Kunde Social Engagement versteht. Die meisten Kunden wollen keinen Dialog. Statt dessen wollen sie ein Produkt das funktioniert.
[su_box title=“Will der Kunde Social Engagement mit dem Unternehmen?“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Über 99.7% der Kunden wollen:
1. Das Produkt funktioniert = KEIN Social Engagement mit Unternehmen vom Kunden erwünscht.
2. Fachkundige und schnelle Hilfe gesucht: Dann ist Social Engagement erwünscht. Desto schneller, desto besser.
[/su_box]
Aber die A1 Austria Telekom AG hat dies, laut Wolfgang Sturm, Leitung Digital Content im Griff (siehe unten)
[su_box title=“DMX Austria – Digital Marketing und e-Business“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
AT-1-Sturm-2015-Was-ist-erfolgreiches-Engagement
[/su_box]
Natürlich, wir wissen ja, dass Social Media nicht push, sondern pull ist. Nur wenn man versteht, dass der interessierte Leser sich die Informationen selber holt (z.B. mit einem e-Mail Abonnement), funktioniert Social Media.
[su_box title=“DrKPI Social Media Audit Light: Schritt 2 Mögliche Verbesserungen“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Verschiedene Kunden-Segmente: Können über die verschiedenen Kanäle andere Interessenten  mit unterschiedlichen Inhalten angesprochen werden (z.B. Facebook oder Google Plus)?
Vorschlag für Austria Telekom:  Twitter Fokussierung ändern, d.h. Zielgruppe Presse und Grosskunden. Auf Facebook, jüngere Privat-Kunden (z.B. Schüler und Studenten) mit Wettbewerben ansprechen. Möglichkeiten zum Gewinnen von Preisen. Beispiel, Eintritt zu exklusiven Events welche die A1 sponsert, usw.
2. Engagement auf dem A1 Blog: Kommentare wurden bis vor kurzem nicht angezeigt. Statt dessen wurden mit Hilfe des Facebook Plugins werden alle Kommentare auf Facebook  publiziert.
Vorschlag:  Entfernung des Facebook Kommentar Plugin oder wenigstens Default kommentieren im Blog möglich (wurde gemacht, d.h. man kann nun im Blog kommentieren und muss es nicht über Facebook tun !)
Resultat: Google kann Facebook Kommentare nicht indexieren. Solche auf dem Blog aber schon. Das verbessert die Platzierung der Blog Einträge wie auch der Kommentare in organischen Suchresultaten.
Ebenfalls können Leser Kommentare noch Wochen später, auf dem Blog nachlesen. Schon mal einen User beobachtet der einen alten Kommentar auf Facebook sucht. Chancenloses Unterfangen.
3. Volumen von neuen Posts auf dem A1 Blog: Jeden Werktag mindestens 1 von Trends zu Blackberry Tipp, über Lifestyle zu Musik.
Vorschlag:  E-Mail Newsletter für Kategorien. Um Leser Präferenzen zu berücksichtigen, sollte der Blog ein eMail Newsletter anbieten. Je nach Kategorie, denn derjenige der ein Blackberry Tipp will, ist nicht unbedingt an Mode- oder Style-Trends interessiert.
[/su_box]
Für mich sind z.B. beim A1 Blog die technischen Tipps sehr interessant.
Da habe ich gleich einen über den Blackberry Messenger BBM gefunden und dort kommentiert siehe Image hier unten. Diese Tipps würde ich, falls via eMail angeboten, abonnieren.
Doch den Rest der Inhalte lässt mich eher kalt.
[su_box title=“Wurde der Kommentar publiziert & beantwortet?“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Wurde der Komentar publiziert & beantwortet ?
[/su_box]
Der Blog hat wenig Kommentare von Lesern. Doch wenn man wie ich oben eine Frage stellt, kriegt man eine Antwort. Leider beginnt diese mit einem „Hallo“ und nennt nicht einmal den Namen des Kommentators. Der Schreibstil könnte wohl noch ein wenig höflicher sein…

Ziel, Kennzahl und Schlüssel-Faktor

Die obigen Erläuterungen zeigen auf, dass man die Inhalte erstellen muss, welche beim Zielpublikum auf das gewünschte Interesse stossen. Das ist auch mit Geld nicht immer einfach.

Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Ich hoffe auf Ihren Kommentar unten. Ebenfalls lade ich Sie ein zum Abonnieren des Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten!

Anklicken und Grafik vergrössert anschauen.
[su_box title=“Definitionen der Messgrössen“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
BeBuD-Feldkirch-Kerntreiber-im-Fussball-und-im-Betrieb
[/su_box]
Die obige Grafik zeigt auf, dass 2 Punkte evaluiert werden müssen:

— A. Welche KPIs oder Schlüssel-Kennzahlen nutzen wir um die Social Media Arbeit zu messen bei A1, und
— B. welche Faktoren entscheiden darüber ob Helen Mirren’s oder Austria Telekom A1’s Social Media Präsenz ein Erfolg oder Flop ist?

[su_box title=“DrKPI Social Media Audit Light: Schritt 3 Messen was Sinn macht“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Schlüssel-Faktoren (Key Drivers):  Sind es die Geschichten auf Facebook, Google Plus und / oder Blogeinträge mit eingebetteten Fotos und 2 Minuten-Videos, welche die Erneuerung von Monatsverträgen mit jetzigen Kunden steigern.
Vorschlag:  Es ist notwendig für jedes Social Network und den A1 Corporate Blog die Key Drivers zu identifizieren.
2. Schlüssel-Kennzahlen oder Key Performance Indicators (KPIs): Welche Key Drivers sind verantwortlich für den Erfolg einer Kampagne wie z.B. gemessen anhand der neuen Monatsverträge, usw.
Vorschlag:  Ausprobieren welche Schlüssel-Faktoren bei welchem Kunden-Segment den Erfolg signifikant beeinflussen.
[/su_box]
DrKPI Blog Benchmark Test (anklicken) zeigt die Resultate unten. Der A1 Corporate Blog ist in den Top 10 in Österreich. Diese Kategorie der Blogs hat primär Informationen über das Produkt des Unternehmens.
Im Vergleich zu weiteren Corporate Blogs in der DACH Region (anklicken) zeigt, dass die Dinge nicht allzu rosig aussehen.
[su_box title=“DrKPI Benchmark: Der A1 Blog im Vergleich – Corporate Communication Blogs in Austria = Inhalte primär über Unternehmen & Produkte “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
A1-der-Corporat-Blog-im-Benchmark-Test
[/su_box]

Schlussfolgerungen

Ziel und Definition des Erfolges im Social Media Marketing Bereich sind wichtige Schritte auf dem Erfolgspfad.
Dies ist die Grundlage für ein evidenzbasiertes Handeln 
Die Evidenz unten zeigt z.B., dass 97% der Tweets bei DMX Austria (Konferenz 2015) keine eigens geschriebene Tweets sind, sondern Re-Tweets. Auch werden fast keine neuen Inhalte geteilt. Da hängt der Mehrwert primär davon ab, wie gut man die Tweets welche man re-tweeted auswählt.
[su_box title=“Eigene Tweets = > Mehrwert für Zielpublikum“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
AT-1-DMX-Austria-Twitter-Konto-wo-ist-Original-Content
[/su_box]
Ohne klare Ziele welche dann auch anhand von KPIs und Key Drivers (Schlüssel-Faktoren) gemessen werden, klappt Social Media kaum. Nur dann haben wir die benötigten Fakten, um das Management mit Zahlen vom Nutzen der Aktivität überzeugen zu können.
Wolfgang Sturm von A1 schreibt in seiner Zusammenfassung über seine Präsentation am DMX Austria Kongress (siehe Image weiter oben):

„Anhand der Social Media Kanäle von A1 wird gezeigt, wie sich das Unternehmen im Themenmix aus Branding, Sales und Service erfolgreich etabliert hat.“  

Wie Branding, Sales und Service dank einem effektiven Content Marketing auf Facebook, YouTube oder mit dem A1 Corporate Blog erfolgreich etabliert wurden, ist unklar. Auswertung von klassischen KPIs wie auch der der KPI Benchmark (siehe oben) erlauben eine solche Schlussfolgerung für A1 Telekom Austria nicht.

Hier ein kurzer Werbefilm der A1 – wie Social Media Aktivitäten dem Kunden helfen… was denken Sie? Hilft es?

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=JomHLwtd9sg&t=60[/youtube]

Der Beitrag: A1 Telekom Austria: Corporate Blog
Stimmen Sie mit mir überein?
Welche Kennzahlen oder Metrics würden Sie empfehlen?
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht mit Social Media Kennzahlen?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Interessant
— Zielbasiertes Handeln tut not!
Fallbeispiele zum Social Media Audit

Beträge im Corporate Blog von Experten oder Freelance Journalisten können interessant sein. Doch wenn diese mehr als 50 Prozent ausmachen – wo bleibt dann die Authenzität.
DrKPI Empfehlung: Mindestens 73 Prozent der Beiträge im Corporate Blog müssen von Mitarbeitern geschrieben sein !
[su_box title=“A1 Blog und Beiträge DRITTER: Authentizität Quo Vadis?“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
A1-50-Prozent-der-Inhalte-von-Freelancern-ist-das-authentisch
[/su_box]

Content Marketing wird oft mit Sales oder Verkauf verwechselt.
Kann Content Marketing qualitativ gut und fair sein?
Ist es vielleicht einfach versteckte Werbung?
5 Beispiele aus der Praxis und eine 3 Punkte Checkliste für den Erfolg.

Bitte mitmachen Isabel Kaiser: Umfrage – Success Faktoren für das Content Marketing
Kurz vor der Gründung meiner ersten Firma Cal-Swiss Associates machte mich Peter F. Drucker darauf aufmerksam, dass ich noch einige Hausaufgaben im Marketing erledigen müsse.
Zum Beispiel, wie ich meinen Kunden beschreiben würde wollte er wissen. Seien diese grosse oder kleinere Betriebe und in welcher Branche müsste ich abklären. Ebenfalls sei zentral, dass mein Produkt / Service wichtige Bedürfnisse des Kunden abdeckt / befriedigt.
Wie Drucker an diesem warmen Herbstnachmittag in Claremont ausführte, kommt noch was dazu. Der Kunde ist nur dann interessiert zu bezahlen, wenn die Lösung des Problems ihm als wichtig erscheint.
Deshalb lese ich eine Tageszeitung nur dann, wenn ich ein Bedürfnis für Informationen habe welche diese Zeitung offeriert. Ein kostenpflichtiges Abonnement will ich, wenn der Mehrwert im Vergleich zum Gratisblatt / Freesheet mir als genügend gross erscheint. Erst dies gerechtfertigt die Kosten.

Selling is preoccupied with the seller’s need to convert his product into cash; marketing with the idea of satisfying the needs of the customer by means of the product and the cluster of things associated with creating, delivering, and finally consuming it.“ – Theodore Levitt

Levitt weist darauf hin, dass im Content Marketing oder Marketing überhaupt, der Kunde im Zentrum steht. Was interessiert ihn und nicht was den Verkäufer interessiert ist im Fokus. Anders formuliert:

Warum will die Kundin diesen Corporate Blog Beitrag oder das White Paper lesen?

Weil dieser wie unser Blog Problemlösungen und Inhalte mit Mehrwert den Abonnenten kostenlos liefert via Newsletter!
Bitte Lesen:  Das Corporate Blog passt zur Marketing Strategie wie die Berghütte zur Wanderroute.

Usability des Corporate Blog: Apple oder Alessi?

Nur weil opulente Online Magazine hipp sind, müssen sie noch lange nicht nutzerfreundlich sein. Das Beispiel hier ist sicherlich das neue Feature Magazin von Vodafone Deutschland.
Im Vergleich zum ehemaligen Corporate Blog ist das Online Magazin unübersichtlich. Das dominierende Gestaltungsbild sind Bilder.

Design-bei-Philippe-Starck-fuer-Alessi-Zitrus-Presse

Die obige Presse von Alessi deckt wohl ein Bedürfnis ab. Doch ist deren Handhabung relative kompliziert. Viel Flüssigkeit endet nicht im Glas. Deshalb muss der Nutzer einige Reinigungsarbeiten nach deren Nutzung vornehmen.
Usability (Nutzbarkeit) niedrig, jedoch schönes Design … Dies trifft sicherlich auf für das Online Magazin der Vodafone Deutschland zu.
[su_box title=“Content Marketing: Eine Chance, KEINE GARANTIE“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Erstellen Sie Inhalte welche Ihre Zielgruppe interessieren UND praktische Problemlösungen anbieten.
Sie haben dann bessere Chancen, bestehende Kunden an sich zu binden und neue Kunden zu gewinnen.
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Ist Content King? Nein aber Usefulness

Steve Jobs fand, dass die Nützlichkeit (Usefulness) neuer Innovationen das Wichtigste sei. Wenn dies für den Kunden nicht ersichtlich ist, wird es für ein Produkt schwierig.
Wie ein Produkt muss auch Content Marketing für den Kunden nützlich sein. Oft ist der Blogeintrag oder das White Paper nur auf den ersten Blick von nutzen. Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch des öfteren heraus, dass Inhalte hübsch verpackte Sales-Mitteilungen sind.
Wir wissen jedoch aus eigener Erfahrung, ohne klar ersichtlichen Nutzen sind wir nicht gewillt, etwas zu lesen. Abonnieren der Inhalte oder regelmässiges Besuchen der Webseite ist dann auch nicht von Interesse.
Deshalb war für Steve Jobs die oberste Mantra: Die Nützlichkeit einer Innovation muss für den Kunden klar ersichtlich sein – siehe iPad, iPhone…  Natürlich gilt dies auch für unseren Corporate Blog. Die Frage die es zu beantworten gilt ist:

Was ist der Mehrwert der Inhalte im Corporate Blog für unsere Zielgruppe?

Der Titel des Blogs unten insinuiert, dass man mit Smartphones Leben retten kann. Wollen Sie das lesen? Aber sicher doch!
Smartphone-kuriert-Alzheimer-schafft-die-Ueberschrift-vertrauen
Auch ein Untertitel im Blogeintrag verstärkt dieses Gefühl, dass Smartphones Wunder vollbringen können wie:

Alzheimer im Schlaf heilen

Der obige Untertitel weckt Hoffnungen. Doch die Heilung von Alzheimer wird im Blogeintrag nicht diskutiert.  Wenn man dann mit SEO (Search Engine Optimisation) Technik diesen Eindruck für Suchmaschinen forciert ist dies moralisch fragwürdig und schafft kaum Vertrauen beim Leser.
Vodafone-Alzheimer-Smartphone-Kann-man-diesem-Inhalt-vertrauen-schenken
WEITERE Blogs im Test: Tchibo, Roche, BASF, Migros, Coop, Nestlé

Vertrauen schaffen dank Mehrwert

Im Online Content hat das Bild eine wichtige Funktion. Doch muss dann der Text die zum Bild relevanten Inhalte liefern. Wenn wie im Vodafone Blog die Beträge kurz und oberflächlich sind, ist der Mehrwert nicht klar ersichtlich. Die Irreführung des Lesers aber schon.

Bla Bla Inhalte verbessern weder Branding noch Markenimage.

Selbstverständlich, in der Kürze liegt die Würze. Aber, auch in der heutigen Zeit wo Leser Text nur noch überfliegen, ist Qualität erste Priorität.
Ebenfalls zeigen Daten, dass längere Beiträge mit Links zu Inhalten mit weiteren Details (z.B. Bundesamt für Statistik oder Forschungsresultate zum Download) bei Lesern beliebt sind. Oft sind auch einige der ersten sechs Platzierungen in den organischen Suchresultaten Beiträge mit Tiefgang.
1000 Wörter – einige Links zu weiteren Info Ressourcen – bessere Platzierung in organischen Suchresultatenn: DrKPI Wissenstransfer Index

Vodafone-Bottom-Line-bringt-das-Magazin-neue-Kunden

Was bringen solche Inhalte. Welche Kundengruppe kann hier Mehrwert finden ?


Es gilt immer mehr die Devise:

Der heutige Leser is oft überbenachrichtigt und unterinformiert.

Content Marketing sollte den Leser deshalb nicht mit Fakten überschwemmen.  Blog Einträge welche nur auf meine Produkte fokussieren, sind hier ebenfalls nicht unbedingt hilfreich.

Daten und Fakten alleine machen noch keine Informationen

Informationen erhält man erst dann, wenn die Daten korrekt ausgewertet wurden. Anhand von Daten und Fakten kann man mit Hilfe des eigenen Wissens versuchen, die Daten und Fakten zu analysieren und zu interpretieren. Aber ohne ein gewisses Wissen wird dies wohl kaum klappen.
Daten und Fakten alleine bieten keine Gewähr, das die Leserin die richtigen Schlüsse ziehen kann, um das eigene Wissen und Verständnis der Problematik zu verbessern (klick für Text unten).

Jens-Pacholsky-verwechselt-Kenntnis-von-Fakten-mit-WissenContent Strategie

Die Strategie ist in vielen Fällen der Plan der in groben Zügen definiert, wie ich welche Ziele erreichen möchte. Doch die Umsetzung der Strategie erfordert, dass gute Inhalte vorbereitet werden. Diese Inhalte müssen so aufbereitet werden, sodass die Leser nicht unbedingt einfach noch mehr Fakten ohne weiteren Zusammenhang erhalten. Der Mehrwert muss ersichtlich sein.
Es braucht deshalb Autoren, welche es verstehen die Fakten und Informationen lesergerecht aufbereiten zu können. Der Salesforce Blog wie auch der Alpiq InTec Blog weiter unten sind beides Beispiel, wo die Autoren dies erfolgreich meistern.
Meike-Leopold-und-der-Salesforce-Blog-in-DE
Manchmal kommt die Geschichte vielleicht etwas sales-lastig rüber. In anderen Fällen ist es einfach purer Mehrwert für den Kunden beim Salesforce Deutschland Corporate Blog.
Siehe auch: Salesforce Deutschlang Blog im DrKPI Benchmark test
Andere Blogs wie derjenige der Alpiq InTec bieten dem Zielpublikum (d.h. Stellensuchenden) den Mehrwert bei 95% der Blogeinträge. Beispiele sind solche  Wie man sich bewirbt, oder für ein Job Interview vorbereitet. Auch Themen wie man sich die ersten 90 Tage mit Erfolg im neuen Unternehmen einarbeitet werden abgehandelt (Disclosure: Ein Kunde von uns).
Dies sind ohne Ausnahme alles Inhalte, welche jede Arbeit suchende Fachkraft interessieren dürften. Wenn sich diese Leser dann erfolgreich bei der Alpiq bewerben und die Stelle antreten, haben wir unser Ziel erreicht.

Alpiq-5-tipps-schnupperlehre

Lesen: Unternehmensblogs: Besser machen statt Dunkeltuten!
Siehe auch: Alpiq InTec Skills Blog im DrKPI Benchmark Test

Schlussfolgerung

Beim HR & Recruiter Chillout gestern Abend war die Diskussion vielfältig. Doch das Thema Vertrauen kam mehrmals in meinen Gesprächen mit den Experten auf. Obwohl Geld immer eine Rolle spielt, hat Vertrauen bei der Entscheidung einen Service zu wählen und dafür zu bezahlen eine sehr wichtige Funktion (siehe auch Recruiting: 3 Ziele für den schnelleren Erfolg).
Die Content Strategie sollte berücksichtigen, dass viele Leser neben Fakten und Daten eine gewisse Hilfestellung brauchen, um diese interpretieren zu können. Content Marketing kann hier eine wichtige Hilfsfunktion anbieten. Dies gelingt aber nur dann, wenn Qualität über Fakten und Zahlen hinausführt, und dem Leser Interpretation und Tipps bietet. Die unten aufgeführte Checkliste hilft das Content Marketing zu verbessern.
[su_box title=“Corporate Blog: Überbenachrichtigung ist OUT “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Wo drückt den Kunden der Schuh? Nicht unser Produkt kann hier im Fokus sein. Auch nicht, dass wir eine neue Bankfiliale eröffnet haben interessiert.
Das Problem welches dem Kunden Kopfweh bereitet, muss hier im Zentrum des Blog Eintrages sein. Wie managen wir dieses Risiko besser? Wie kann diese Herausforderung angepackt werden?
Das Zielpublikum liest gerne Inhalte, welche praktische Lösungen aufzeigen. Das ist Mehrwert.
2. Qualität kommt vor Quantität: Lieber einen Blogeintrag weniger, aber dafür mit Mehrwert für die Kundin.
Welches Problem spricht dieser Eintrag an? Hat der Eintrag konkrete und praktische Lösungsvorschläge, welche die Kundin umsetzen kann? Es geht um den Leser oder die Kundin, nicht um uns.
3. Weg von der Flut von Fakten, hin zur Interpretation und Information: Besser verstehen hilft der Kundin,  im eigenen Betrieb oder Leben, die Abläufe und Prozesse zu verbessern.
Zu wissen, dass ich das Telefon falsch nutze ist vielleicht interessant. Zu verstehen wie ich mein Verhalten ändern kann um es besser zu machen, ist was ich wissen will.
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Der Beitrag: Content Marketing – das Buzzword – falsch angewendet

Stimmen Sie mit mir überein?
Was sollte man noch für eine gute Content Strategie berücksichtigen?
Haben Sie ein Beispiel eines Corporate Blog der tolles Content Marketing macht?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
Interessant: Der WEF Davos 2015 Benchmark: Die 100 besten CEO Bloggers

Synopsis:  Audi, Daimler, Swisscom: Die erfolgreichen e-Recruiter.

Wie nutzt man Online Content richtig im Ausbildungs-Marketing?
4 Tipps für das erfolgreiche Recruiting im Bereich MINT Berufe.
Für Sie, die Checkliste zum kostenlosen Download.

1.   Zielgruppe

Natürlich sollte ein Azubi-Blog als Zielgruppe primär versuchen Schüler, Berufsberater, Eltern, Lehrer und jetzig Auszubildende ansprechen. Doch auch andere Firmen sowie Medien und Recruiter werden einen interessanten Blog lesen.
Klar ist, dass ein Blog zum Thema Ausbildung nur dann auf Resonanz stösst, wenn die Inhalte von guter Qualität sind. Auch sollten diese Problemlösungen anbieten. Zum Beispiel sind eine Checkliste welche Charakteristiken eine gute Bewerbung hat interessant. Für Schüler auf der Such nach einem Ausbildungsplatz ist eine Checkliste wie man eine tolle Bewerbung zusammenstellt nützlich.  Ebenso eine Vorlage des Briefes welcher mit der Bewerbung verschickt wird.
Auch Beiträge die auf die Problematik bei einer Online Bewerbung hinweisen und Möglichkeiten zur Lösung offerieren sind hilfreich (z.B. Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting).
Tipp: Einträge welche praktische Tipps und Hinweise rund um die Ausbildung beinhalten sind bei der Zielgruppe – Schüler die Ausbildungsplatz suchen – beliebt.

2. Strategie: 2 bis 3 Sätze

Als ich beim Management Guru Peter F. Drucker studierte, erklärte er mir einmal bei einem Glas Wasser, dass die meisten Strategien nicht unbedingt hilfreich sind. Seiner Meinung nach muss jeder Mitarbeiter in der Lage sein, diese kurz skizzieren zu können. Zwei bis drei Sätze, mit den eigenen Worten, auf einem Blatt Papier sollte reichen. Das war Drucker’s Meinung.
Doch oft sind solche Dokumente mehrere Seiten lang. Viele „Buzz“ Wörter werden genutzt. Am Schlimmsten ist jedoch, das diese Dokumente abgelegt werden. Bald nach Abgabe werden sie dann nicht mehr gebraucht.
Tipp: Beschränken Sie die Strategie für das Recruiting neuer Lehrlinge auf die wirklich wichtigen Dinge. Eine A4 Seite sollte reichen.

3. Operative Ziele setzen

Die grösste Herausforderung an die Strategen ist fast immer die Erarbeitung von operativen Zielen. Kurz:
1.  Was bedeutet die Strategie für die Linie oder die Personalabteilung?
2.  Welche Ziele setzen wir uns für das nächste Jahr?
Zur Illustration, einer unserer Kunden erklärte mir, dass er für nächstes Jahr 15% mehr Ausbildungsverträge abschliessen will. Konkret heisst dies für das Unternehmen, 116 statt 100 Personen werden dieses Jahr eine Lehre im August 2015 anfangen. Von diesen 116 Positionen sind ca. 87 der zu besetzenden Ausbildungsplätze in sogenannten Mint Berufen.

Wie gut ist Ihr Azubi oder Karriere Blog?

Aber bei der Zahl ist es nicht getan. Nun gilt es das Ganze runter zu brechen auf die verschiedenen Teilziele. Jedes Teilziel sollte dabei auch mit einer steuerungsrelevanten Kennzahl versehen werden. Das heisst, um diese besseren Kennzahlen zu erreichen, muss operativ etwas geändert werden.  Beispielsweise müssen vielleicht die Anzahl Schulbesuche der Mitarbeiterinnen in der Region erhöht werden (siehe Grafik unten). Das sollte wiederum helfen, die Anzahl Schüler welche bei uns eine Schnupperlehre machen zu erhöhen.
In über 63 % der Fälle bedeutet eine erfolgreiche Schnupperlehre, dass die Bewerberin die drei oder vier Jahre dauernden Ausbildung im Betrieb antreten wird.

BENCHMARK: Für jede Stufe des Prozesses brauchen wir eine steuerungsrelevante Kennzahl - KPI

BENCHMARK:  Dank steuerungsrelevanter Kennzahlen (KPIs) zum Erfolg


Tipp:  Messung erlaubt es zu überprüfen, ob das Unternehmen im Frühjahr auf Kurs ist, die 116 neuen Lehrverträge abzuschliessen.
Ziel- oder Kursabweichungen werden analysiert. Mögliche Kursänderungen müssen dann vorgenommen werden, sodass das Ziel doch noch erreicht wird.

4. Dank Analyse verbessern

Die gesammelten Daten sind ein wichtiger erster Schritt um zu überprüfen, ob sich das Team auf Kurs befindet. Bei Kursabweichungen müssen Massnahmen eingeleitet werden, sodass der Hafen doch noch erreich wird.
Im weiteren muss eine Analyse gemacht werden, um nächstes Jahr weder die gleichen Fehler noch selben Risiken einzugehen. Diese Arbeit gibt Hinweise welche Dinge für nächstes Jahr verbessert werden sollten. Oft zeigt es sich auch, wie dies gemacht werden sollte um, z.B. die Resonanz bei der Zielgruppe zu erhöhen.
Auch der Social Media Audit hilft, die Inhalte im Web und auf Social Networks zu verbessern. Dabei zeigt diese Arbeit ebenfalls auf, wie man noch besser potentielle Interessenten für eine Ausbildung im Unternehmen erreichen oder ansprechen kann.
Zum Beispiel bietet unsere Studie mit der STRIMgroup die Möglichkeiten, Firmenwebseiten und Business Blogs von Schülern evaluieren zu lassen. Diese evaluieren die Webseiten und beantworten dazu Fragen. Dabei stellt man vielleicht überraschende Dinge fest.   Zum Beispiel, das sich angebotene Inhalte nicht per Mausklick runter laden lassen, usw.
 
Online-Schuelerbefragung-2015-STRIMgroup-DrKPI Wie sehen es SchülerInnen:  Verbesserung des Lehrstellen-Recruiting im Schnitt um 29%.

Fazit: Social Media Audit hilft

Regelmässige Evaluationen und ein Social Media Audit der Webseiten Angebote erlauben es Firmen Trends früh zu erkennen.  Zum Beispiel, Daten in 2013 (siehe STRIMgroup und DrKPI Umfrage – D-A-CH Region) zeigten, dass die Resonanz auf Facebook Angebote bescheiden war. Sie ist auch 2013 und 2014 noch weiter gesunken. Teilnehmende Firmen haben deshalb ihre Facebook Aktivitäten im Lehrstellen-Recruiting stark zurückgefahren, modifiziert oder sogar eingestellt.
Die Daten vom Frühjahr 2015 werden es uns erlauben,mögliche Trends im Vergleich zu 2013, oder 2014 zu präsentieren. Dies hilft wiederum den teilnehmenden Firmen die Rekrutierung zur erfolgreichen Besetzung von offenen Ausbildungsplätzen signifikant zu verbessern (machen Sie mit, es lohnt sich).
Tipp:  Unsere Schülerstudien zeigen auf welche Bedürfnisse und Kriterien bei der Auswahl einer Lehrstelle von Schülern genutzt werden.
Usability Tests von Webangeboten mit Schülern (der Zielgruppe) hilft Personalfachleuten ihre Rekrutierungs-Aktivitäten markant zu verbessern.

Download PDF Datei (544KB) Checkliste und Ratgeber: Welche 4 Punkte muss das Azubi-Recruiting berücksichten?

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

Die Präsentation unten skizziert einige Ideen. Die Slides machen Ihnen praktische und kostengünstige Lösungsvorschläge zur Umsetzung in ihrem Betrieb.
[slideshare id=42439895&doc=2014-12-alpiq-vortrag-v3-141207074232-conversion-gate02]

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Fragen an Sie / Dich

– Wie wichtig ist die Schnupperlehre in Ihrem Betrieb bei der Auswahl für und Besetzung der Lehrstellen?

– Wie nutzen Sie Messen bei der Rekrutierung von Auszubildenden?

– Welche Erfahrungen haben Sie als Lehrlingsbetreuer mit Online Content für Auszubildenden gemacht. Erfolge und Misserfolge? Was geht besser?

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

    1. Recruiting in der D-A-CH Region
    2. Die 25 besten Recruiting Blogs der Schweiz
    3. Ratgeber Recruiting: Die erfolgreiche Bewerbung
Testen Sie die Performance Ihres Karriereblogs kostenlos!
social metrics drkpi

2014-11-30 – Nochmals verbessert… Kamera auf Augenhöhe – Ende Video. Nr. 10 ganz unten.
2014-11-29 – Sitzung mit Olga – Herausgeber von My In Season Cooking (12 Mal im Jahr), und die Vorschläge von ihr, kulminierten im Video hier als Nr 9 ganz unten.
2014-11-27 – letzte Version Video 2: Ganz unten wiederum mit slides Video 8: Eure Meinung?
2014-11-26 – neueste Version Video 2 – Nr. 7: Ganz unten eingefügt inklusive Slides. Google – actionable metrics – love affair. Eure Meinung?
2014-11-25 – neueste Version Video 2: Ganz unten eingefügt inklusive Slides. Google love affair. Eure Meinung?
2014-11-21neueste Version Video 2: Ganz unten eingefügt. Meinung, bitte mit Kommentar und abstimmen.
2014-11-20 – neueste Version Video 2: Ganz unten im Blogeintrag. Ihre Meinung?  Freue mich auf Ihren Kommentar und das Feedback.

Kurzversion: 2 Videos – Video 1 und 6 verbesserte Version für das Video Version 2
strong>Welches ist das bessere?
Sagen Sie uns Ihre Meinung. Teilnehmer die noch einen Kommentar im Blog hinterlassen nehmen an unserer Verlosung teil.

Business Blogger interessieren 3 Dinge:

1. Wie verbessert man die Resonanz des Firmenblog dank der Content Strategie?
2. Wie hilft der Business Blog die Markenwirkung zu steigern?
3. Welche Tricks helfen die Resonanz und Reichweite des Corporate Blog signifikant zu erhöhen?

Der DrKPI Benchmark für Corporate Blogs beinhaltet drei Kategorien

DrKPI Benchmark: Content Strategie 
DrKPI Benchmark: Markenimage und Markenwirkung
DrKPI Benchmark: Reichweite und Resonanz

Benchmarking beruht darauf zu beobachten, was im Corporate Blog läuft und was nicht. Dabei macht es Leistungsdefizite sichtbar. Im Grunde ist es ein Kopieren dessen, was sich in Firmenblogs bei anderen Unternehmen bewährt hat.
Aus diesem Grunde tracken wir über 8,000 aktive Business Blogs welche wir vergleichen anhand:

A – Land (z.B. USA, Deutschland oder Schweiz)
B – gleiche Kategorie von Blog  (d.h. 60% oder mehr der Inhalte sind über ein Thema wie Stil, Reisen oder Finanzwesen und Banking)

Wir vergleichen also Äpfel mit Äpfeln! Für einige Kunden vergleichen wir auch noch nach der Grösse des Unternehmens z.B. Financial Times DrKPI Global 500 Index.
Das allgemeine strategische Ziel ist, mit Hilfe des Business Blog dauerhaft Werte für den Kunden zu schaffen. Das dies effektiver geschehen muss als beim Mitbewerber is offensichtlich. DrKPI hilft Nutzern, dies systematisch und zeitsparend in die Wege zu leiten.

Zwei Videos – ein Gewinner

Aus diesem Grunde habe ich vor einigen Monaten ein 55 Sekunden Video erstellt (das erste gleich unten) und vor ein paar Tagen das zweite 90 Sekunden.

Was denken Sie: Welches der beiden Videos erklärt nun die Problemstellung besser?

Video 1

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=kCJ7F2RoPb4[/youtube]

 Video 2

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=MMaHY7mgAoQ[/youtube]
 

Welcher dieser beiden kurzen Videos ist Ihr Favorit? Ihre Stimme ist uns wichtig!

Wir verlosen 30 Minuten Beratung, d.h. anhand des DrKPI Benchmark Tools erklären wir Ihnen was Sie wie an Ihrem Corporate Blog noch verbessern können. Das lohnt sich und spart Ihnen mindestens 4 Std. Arbeit als Analyst diesen Monat, garantiert!

Hinterlassen Sie einen Kommentar unten warum Ihre Wahl auf welches Video gefallen ist und sie nehmen automatisch an der Verlosung teil. Sagen Sie uns Ihre Meinung.

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Weitere Informationen

Ball, James (16. März 2014). Read this to find out how Upworth’s awful headlines changed the web.  [The Guardian – Generation Y takeover: Media series of articles] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.theguardian.com/media/2014/mar/16/upworthy-website-generation-y-awful-headlines

Tate, Ryan (25. Februar 2013). Tabloid chic: How racy headlines unlock money. [Wired Blog] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.wired.com/2013/02/tabloid-chic-the-rise-of-racy-headlines/

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

    1. Definition: DrKPI Schlagzeilen Index
    2. Methodologie zum DrKPI Index
    3. Die 25 besten Recruiting Blogs der Schweiz
    4. Fallstudie: Tchibo Blog

Benchmarken und testen Sie Ihre Überschriften im Firmenblog: Gleich JETZT, kostenlos.

2014-11-20 Video 2 neu: Ihre Meinung?

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=CWKYA90p4OY[/youtube]

2014-11-21 Video 2 neu: Ihre Meinung?

[youtube]http://youtu.be/U_EqKyCgNVE[/youtube]

2012-11-23 Video 2 – Love Affair: Slides ganz anders

Dieses Video unten  wäre ohne Eva Gotzmann (so geht es mit den Slides) und die Kommentaren von Mario Lovecchio wohl nie rausgekommen.  Aber hier ist es.  Meine Wahl steht fest und Eure?
Uebrigens, ich bin fast sicher, jetzt ist der Stan Albers auch zufrieden mit den Übergängen zwischen den Slides.
[youtube]http://youtu.be/Nv3-WmHSoZ0[/youtube]
Das allerletzte Video unten. Hier habe ich nochmals ein paar Vorschläge bekommen …. aber es gibt sicherlich noch mehr zu verbessern.   Was ist Eure Meinung?
[youtube]http://youtu.be/wiFWgrD-BZ8[/youtube]

2014-11-27 Versuch Nr. 8

Nochmals versucht 2 Dinge wie von Frau Vignoli unten angedeutet zu eliminieren. Merci.
[youtube]http://youtu.be/09C3wsiLKM4[/youtube]

2014-11-30 Versuch Nr. 9

Gestern hatte ich ein Meeting mit Olga von My In Season Cooking 
[youtube]http://youtu.be/NbaX44IltrI[/youtube]

2014-11-30 Versuch Nr. 10

Die Kamera in den letzten Slides war nicht auf Augenhöhe… war das Feedback für 9, somit hier verbessert. Kleine Änderung an den Slides.
[youtube]http://youtu.be/5donGPngook[/youtube]

Von Nummer 1 bis Nummer 10.  Alle Videos auf einen Blick. Das von YouTube nummerierte Video 10 (das neueste – unten auf der Liste) ist wohl das Beste :-)

Das oben zuletzt aufgeführte – was denken Sie? Schauen Sie es sich an.

Weitere Infos
Download PDF Datei (317 KB) Schlagzeilen: DrKPI – Google loves …Optimale Anzahl Wörter im Corporate Blog

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

[slideshare id=41960442&doc=2014-drkpi-liebe-auf-den-erstenblick-6-141124110701-conversion-gate02]

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Um was geht es?

Kampagne:     #SagesderSchweiz

Dauer:              2 Monate
Anzahl:            480 Inserate in verschiedenen Print Medien
Kosten:            Direkt und indirekt, ca. CHF 1 – 3 Millionen
Kunde:             Verband Schweizer Medien

Agentur:          Leo Burnett: Johannes Dörig, David Hugentobler, Ilija Gautschi, Vanessa Mermoud, Bastian Otter (Kreation), Pablo Schencke (CD), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Tobias Schoen, Nadine Stüssi (Beratung),

Social:            SMLY Zürich …  heute Shortcuts – The Future Agency siehe Kommentar 
Media             ContentFry (Social Aggregator) von SMLY und Gladly.it (Monitoring)

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr Social Media funktioniert nicht wie Print!

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
       Social Media funktioniert nicht wie Print!      Siehe auch Migros – Migipedia.

Was wir aus dieser Kampagne lernen können

1. Nur weil ich als Fussball Experte bei der ARD oder SRF arbeite, bin ich noch lange nicht ein guter Volleyball Coach  

2. Hashtag: Ein #hashtag der durchgehend von allen Nutzern angewendet wird ist besser als mehrere Varianten.
Auf der Webseite heisst es: #SagesDerSchweiz
Anderswo wird auch #SagesderSchweiz genutzt

Besser wäre #SagEsDerSchweiz  überall zu verwenden. Es ist einfacher zu erkennen beim Überfliegen von Tweets oder Facebook Updates Online.

Die Slides unten zeigen Ihnen im Detail, wie ein Audit helfen kann die Effektivität und Resonanz einer Werbekampagne zu messen und zu verbessern. Schauen Sie rein, es lohnt sich (8 Slides)
[slideshare id=40547018&doc=2014-11-sag-es-der-schweiz-medien-kampagne-ein-flop-141021095854-conversion-gate01]

Download PDF Datei (335KB) #SageEsDerSchweiz: 2 Erfahrungswerte die das Problem illustrieren

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

3. Wo ist der Erfolg?

Man wünscht sich Erfolg. Doch tritt dieser ein oder bleibt er nur ein Phantom? Das ist die Frage die es zu beantworten gilt.
Letzte Woche haben wir dies für die Bayer AG aufgezeigt. Dabei war der Fokus auf die  Verbindung zwischen Marketing-Aktivitäten, wie Social Media und der Anzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge.
In diesem Beitrag geht es um die Kampagne des Vereins Schweizer Medien, dessen Presseagentur schreibt:

Die Kampagne will Dialog erzeugen. Dies über Zeitungsinserate, obwohl für Zweiweg-Kommunikation der Online-Kanal geradezu prädestiniert wäre. Wie genau muss man sich einen Dialog über Inserate vorstellen?
Die Botschaft wird über Print vermittelt, die Zweiweg-Kommunikation erfolgt online. Print und Online gehen Hand in Hand, so muss es sein. Die Werbung erfolgt über Print, die Interaktion über Online. Die beiden Medien ergänzen sich ideal. Wir zeigen, dass es
beides braucht.“ Siehe hier auf Seite 34.

Hohe Ziele wurden gesetzt.       Aber werden diese erreicht?

Hohe Ziele wurden gesetzt.
    Aber wurden diese bis anhin wirklich erreicht mit dieser Kampagne?


Die Presse Mitteilung vom 5. Oktober kam mit der Überschrift:

Verband Schweizer Medien „Print und Online gehen Hand in Hand, so
muss es sein“

Anhand der in der Präsentation oben aufgezeigten Daten ist klar ersichtlich, dass Print und Online wohl Hand in Hand gehen können, dies aber bei der vorliegenden Kampagne nicht zu funktionieren scheint.

Fakt: die Facebook Seite und Google Search demonstrieren.... es geht nicht Hand in Hand.... wie geplant !

Fakt: die Facebook Seite und Google Search demonstrieren…. es geht nicht Hand in Hand zwischen der Print Kampagne und dem Social Web…. wie geplant !

Vielleicht wurden hier einige Millionen verpufft? Was denken Sie, hat die Kampagne die gewünschten Resultate gebracht?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Beispiele von erfolgreichen Kampagnen und Fragen.

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Wenn es schief geht, dann kann dies ein Haufen Geld kosten....

Es klappt nicht nach Plan.