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Das Wichtigste in Kürze – Dislosure ist wichtig!
1. Brauchen Blogger einen Verhaltenskodex?
2.
Brauchen Zeitungen oder Firmen eine Offenlegungspolitik?

Hilft ein Offenlegungsgrundsatz dem Corporate Blogger? Wird die Transparenz, Compliance und Ethik verbessert?

Click on Image - view inside - DOI 10.1007/978-1-4614-3603-4 Gattiker, Urs E. Social Media Audit: Measure for Impact. New York: Springer. Die Fragen oben gilt es zu beantworten. Haben Sie eine spontane Antwort?
Wie hat Ihr Unternehmen diese Problematik gelöst (z.B. Kundengeschenke? Was geht, was nicht?).
Gleich einen Kommentar unten schreiben bitte. Was immer Ihre Antwort sein mag…. Bei diesem Thema ist eine rege Diskussion vorprogrammiert.
Kürzlich fand eine Diskussion zu diesem Thema am BarCamp Schweiz in Zürich statt. Dabei war auch Ethik ein Thema – Sollen Blogger an PR-Events (Adrienne / Kevin).
Dies motivierte diesen Beitrag zu schreiben. In einer Rezension des obigen Events las ich unter anderem:

„Ich verwies auf die ausgebliebenen Blogbeiträge zur Search.ch-App und äusserte den Verdacht, dass man mit Donuts und Bier jeden Beissreflex killen kann. Schwer tat ich mich ausserdem mit dem Alibi-Hashtag des Klassentreffens, der ein spontanes Treffen der Social Media-Szene suggerierte. Und die Kommunikation des Anlasses nach aussen liess jegliche Mindeststandards an Transparenz missen. Offen blieb zum Beispiel, wer in die Organisation involviert war.“ Von Adrienne Fichter auf: http://www.nzz.ch/mehr/digital/barcampch-adrienne-fichter-kevin-kyburz-blogger-manifest-nzz-1.18369352 

Interessant ist, dass Adrienne Fichter (NZZ-Community Redaktorin) Anfangs dieses Jahres noch als Corporate Content Blogger gearbeitet hat.  Diese Thematik hat Adrienne Fichter auch schon auf ihrem privaten Blog aufgenommen: PR – Ethik – Blogger.

Ist ein Beissreflex notwendig?

Obwohl unsere Meinungen nicht allzu unterschiedlich sind, gibt es doch einige interessante Differenzen zu Adrienne Fichter. Als Einstieg, Blogger wie auch Journalisten besuchen Pressekonferenzen. Wir wissen, dass Journalisten sich das Recht vorbehalten, über einen Event zu schreiben oder eben nicht.
Das gleiche Recht hat auch ein Blogger.  Beide entscheiden primär anhand des Informationsgehaltes einer Pressekonferenz, Reise oder Nachricht, ob es sich überhaupt lohnt was zu schreiben oder nicht. Vielleicht schreibe ich über eine neue App von Search.ch oder aber den Update bei der Swisscom iO App.
Die Entscheidung ist nicht immer einfach. Ist das Thema interessant für das Ziepublikum? Wenn ja, gibt die Pressekonferenz oder der Press Release genügend Material für einen gut recherchierten Beitrag? Sicherlich kaum. Doch kann der Informationsgehalt verbessert werden indem man Informationen von weiteren Studien einfliessen lässt?
Hilft vielleicht ein Gespräch mit Entwicklern der App interessante Details zu bekommen. Für Journalisten ist vielleicht noch das „okay“ von der verantwortlichen Redaktionsperson notwendig. Dieses okay entscheidet, ob der Inhalt überhaupt eine Chance hat veröffentlicht zu werden.
Das persönliche Image ist auch immer eng verbunden mit demjenigen des Unternehmens.  Wer die Position des Unternehmens in einem Kommentar im Netz genauer erläutert (z.B. Walter Schärer – Danke für Ihr Interesse an unser neuen App ) weiss, dass man die  Auswirkungen auf die Firmen-Reputation im Auge behalten muss. Dies umso mehr, wenn der Kommentar dann noch zu einem detaillierten Blogeintrag auf dem privaten Blog verweist  (ein tolles Beispiel – im positiven Sinne – liefert Walter Schärer).
Fazit: Journalisten wie Blogger besuchen Pressekonferenzen. Ob man dann darüber schreibt hängt vom Thema, Inhalt, usw ab. Die meisten Journalisten nennen dies  redaktionelle Freiheit – siehe The Guardian.

Weder ein paar Gläser Bier noch ein Apéro Häppchen machen den Unterschied. Alleine der Informationsgehalt für unsere Leser ist was hier zählt.

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Unser Video UNTEN und Präsentation-Slides zeigen genau auf, was Sie tun müssen um Fehler zu vermeiden. Continue reading “Ethik und Vertrauen: Journalisten oder Blogger?” »
Zielzbasierte Kennzalen
Das Wichtigste in Kürze
Social Media Monitoring:  Ziellos messen, das macht wenig Sinn.
Quantifizierbare Ziele:  Für 2015 wollen wir den Eingang  von qualifi-zierten Bewerberinnen für unsere offenen Ausbildungsplätze gebenüber 2014 um 40% steigern.
Leistungsbewertung:  Qualität, Quantität, Zeitraum und Budget = Pflicht.

3 Fragen – 3 Antworten

1. Was ist mein Ziel?
2. Wie definiere ich Erfolg im Social Media Bereich, für den Verkauf oder Recruiting?
3. Wie messe ich den Erfolg?Click on Image - view inside - DOI 10.1007/978-1-4614-3603-4 Gattiker, Urs E. Social Media Audit: Measure for Impact. New York: Springer.

Die Fragen oben gilt es zu beantworten. Wie fange ich das Ganze am Besten an?
Die Antwort auf diese letzte Frage ist sicherlich eine Herausforderung. Übrigens, nur weil es jedermann tut, ist es für Sie nicht unbdingt ein Grund es auch zu tun.
Zur Lösung kann ein kostenfreies Abo zu unserem Blog Newsletter via eMail beitragen, garantiert.
Hier kommen die Antworten zu den obigen 3 Fragen.

1. Was ist das Beste Tool?

Dies ist schon einmal die falsche Frage. Was wir zuerst abklären müssen ist:

Warum müssen wir diese Aktivität messen?

Werkzeuge zum Messen gibt es wie Sand am mehr. Was fehlt ist ein Ziel.

a – Warum will ich dies messen?
b – Für welche Entscheidungen bilden diese Daten die Grundlage?
c – Was bedeuten diese Daten für meine Vorgesetzten?

Beispiele aus der Praxis

1. Die Unternhemensleitung will den Umsatz in der Region Norditalien (Mailand, etc.) um 10 Prozent steigern. Wie kann hier ein Blog diese Anstrengungen unterstüzen?

2. Für 2015 müssen die Rekrutierungszahlen für Auszubildende im Bereich technische oder MINT Berufe verbessert werden. Konkret, das Unternehmen möchte im Vergleich zu 2014 rund 20% mehr qualifizierte Bewerbungen für die 100 zu besetzenden Ausbildungsplätze.
Qualifiziert wird wie folgt definiert: „… und Bewerber welche bei uns eine Schnupperlehre von mindestens fünf Tagen gemacht haben. Dabei ist wichtig, dass deren Bewertung vom direkten Vorgesetzten oder Lehrlingsverantwortlichen in der Gruppe positiv ausfällt.“

Natürlich, wenn die obigen Ziele feststehen, muss diskutiert werden, wie und was genau Social Media hier beitragen kann und muss wie z.B.:

– Generieren Social Media oder Blogeinträge Leads?
– Helfen Blogeinträge zum Thema Ausbildung, SchülerInnen zu überzeugen sich für eine Schnupperlehre anzumelden?
– Werden Blogeinträge von Schülern oder Lehrern kommentiert (z.B. hinterlassen sie Kommentare wie z.B. Fragen zum Thema)?

Hier noch ein Beispiel. Fragen welche beantwortet werden müssen:

„… welche Daten willst du analysieren“… „schlüsselrelevante Kennzahlen“, usw.

Image ANKLICKEN - Ohne Ziel - alles Messen - Chaos ist vorprogrammiert = #bigfail

2. Was ist zielbasiertes Handeln?

Continue reading “Kennzahl: Zielbasiertes Handeln tut not!” »

Der erste von 3 Blogeinträgen zum fünften Barcamp Bodensee.

Barcamp Bodensee #bcbs14 war ein voller Erfolg: das Programm.
Inspiration:  Wie immer waren die TeilnehmerInnen grossartig.
Lernen: Viel zum Lernen…
Fun:  Auch das wurde dieses Jahr abgedeckt.

3 Fragen – 3 Antworten

1. Wie gut war das Barcamp Bodensee?
2. Welche Sessions waren sehr gut?
3. Sind nicht alle Barcamps ähnlich?

Unser Kurzbericht (Nr 1 von 3) gibt Ihnen einen Überblick.

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1. Wie war das Barcamp Bodensee? Einfach toll !

Leider konnte ich ausch familiären Gründen am Samstag nicht am Barcamp Bodensee teilnehmen. Am Sonntag war es dann doch soweit für mich. Morgens um 6 Uhr in den Zug von Zürich nach Romanshorn. Danach auf die Fähre nach Friedrichshafen. Auf dem Boot hat mich dann der Chefblogger – Eric Mächler gefunden.  Er wusste genau wo ich sein würde.
Eric und ich hatten eine lustige Uberfahrt und uns während des Tages mehrmals ausgetauscht.
Wir sind dann auch wieder zusammen zurückgereist. Am Sonntag Abend hatten wir dann das Vergnügen zu erfahren, was #bigfail #DB bei der Bahn heisst. Nichts klappte. Der Zug kam schon einmal sechs Minuten verspätet bei uns in Friederichshafen Manzell an.
Leider wurde uns dann nach Einstieg in den Zug mitgeteilt, dass wir jetzt noch auf einen entgegen-kommenden Zug warten mussten, bevor es weitergehen würde.
Kaum in Friederichshafen angekommen – mit viel Verspätung –  gingen die Probleme weiter. Das An- und Abkoppeln der Zugkomponenten gelang nicht auf Anhieb.
Dies führte zu einer fast 14 Minuten Verspätung bis wir am Endbahnhof Station Friedrichshafen – Hafen eintraffen. Natürlich war zu diesem Zeitpunkt auch die  Fähre, welche jede Stunde nach Romanshorn fährt, schon lange weg.
Wir nahmen es jedoch mit Humor. Die Promenande lud zum Spazieren im Sonnenschein ein. Natürlich haben wir es auch noch geschafft was zu essen… bevor wir dann 60 Minuten später die nächste Fähre nahmen.
An- und Abreise waren okay, ausser der DB. Dank gebührt dem Organisator Oliver Gassner – der mit seinem Team von Freiwilligen das fast unmögliche schaffte: Ein Barcamp ohne Pannen.
Beim Barcamp Bodensee sind mir drei wichtige Dinge aufgefallen:

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