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Leben der Ilayda retten - Geld gleich jetzt spenden - #helpilayda

Need this in English
Update 2016-04-05 – 10 kostenlose Tools für das Monitoring einer Crowdfunding Kampagne
Update 2016-03-15
#helpilayda Total gesammelter Funds ist auf über €420,000 angewachsen– wir sammeln bis €800’000 ==> denn je nachdem wo die Behandlung in den USA stattfindet… kostet es mehr oder weniger.
Update 2016-03-14
#helpilayda Total gesammelter Funds ist auf über €300,000 angewachsen
Update 2016-03-13
#helpilayda hat bis heute mehr als €200,000 eingenommen –
Ein ‘First’ in der D-A-CH Region – Social Media kann was bewegen…
Update 2016-03-08
Crowdfunding campaign: Save Ilayda
Update 2016-03-07
Kann Novartis helfen?
Wer hat einen Kontakt?

Ilyadas Blog
Facebook Seite
GELD spenden – jetzt


Bei 20% der Leukämie Patienten wie Ilayda Yildiz hilft Chemotherapie nicht. Es wird geschätzt, dass rund:

6’000 Menschen in den USA (National Cancer Institute),
1’500 in Deutschland, und
150 Menschen in der Schweiz jährlich von dieser gegenüber Chemotherapie resistenten Leukämie befallen werden.

92% dieser Patienten gelangen dank einer neuen Therapie zur vollständigen Genesung.
Doch heute wird diese Behandlung von Krankenkassen noch nicht übernommen. Was zum Tode dieser Patienten – meistens Kinder – führt.
Doch wenn die Behandlung hier gemacht und bezahlt würde:

Jährlich könnten bis zu 1350 von 1500 in Deutschland oder 130 von 150 in der Schweiz lebende Patienten überleben.

Deshalb sammeln wir Geld um das Leben von Ilayda Yildiz zu retten – die #helpilayda #crowdfunding #campaign.
Vor gut 14 Tagen schrieb ich zum Thema Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative) welche am 28. Feb in der Schweiz abgelehnt wurde. Bei dieser Abstimmung wurde auch Die Aktion «Dringender Aufruf» des Publizisten Peter Studer hat im Internet überall erwähnt die einen Spendenrekord aufgestellt hat. Deshalb stellte sich für uns die Frage:

Können wir von solchen Aktionen lernen, um die notwendigen Geldmittel für ein todkrankes Kind aufzutreiben?

Kinder und junge Erwachsene die unter Leukämie leiden, welche also Chemotherapie-resistent bezeichnet wird (ca. 20%), haben schlechte Aussichten für die vollständige Genesung.
Doch in den USA wird schon eine erfolgreiche Therapie eingesetzt. Hier folgt die Geschichte der Ilayda Yildiz. Ohne diese Therapie stirbt sie unweigerlich.

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1.  Krankheitsverlauf

Ilayda Yildiz, wurde am 17.12.2005 in Singen geboren. Am 27.2.2012 erhielten Ilayda Yildiz’s Eltern die Vordiagnose, dass ihre Tocher Leukämie hätte.
Nach einigen weiteren Diagnosen stellten die Ärzte fest, dass Ilayda under der akuten lymphatische Leukämie  (auch akute lymphoblastische Leukämie, kurz ALL genannt) litt. Dies ist eine akute Leukämie, die von bösartig entarteten Vorläuferzellen der Lymphozyten ausgeht.

1.1  ALL ist die meist diagnostizierte Art von Krebs bei Kindern.

Ungefähr 75% aller Fälle von Kinderleukämie wird ALL zugeordnet siehe New York Times – Leukemia In-Depth Report (sehr gut strukturiert, Fakten, Zahlen, Diagramme).
Nach langer Behandlung bestand 2013 noch die Hoffnung, dass wenn Ilayda die nächsten Jahre in Remission (leukämiefrei) bleiben könnte, hätte sie beste Chancen auf vollständige Heilung. Leider war es jedoch so, dass Ilayda auf die Standardtherapie nicht mehr ansprach (refraktär) und die Erkrankung nach einigen Behandlungserfolgen wieder ausbrach (rezidiv) (siehe auch rezidivierende Leukämie).
Mitte 2015 erfuhr die Yildiz Familie, dass die Ärzte eine “minimal residual disease” (MRD) oder Minimale Resterkrankung by Ilayda feststellen mussten.

1.2  Ende Februar 2016 nach der Antikörpertherapie

wurde Ende 2015 bei der Krankenkasse eingefordert- siehe PDF (der Vater von Ilayda hat uns diese Unterlagen zur Verfügung gestellt).
Die Antikörpertherapie konnte die Leukämie nicht stoppen.
Leider ist die Leukämie wieder komplett zurückgekehrt. Am 23.02.2016 wurde nach der Knochenmarkpunktion ein Blastenanteil von ca. 80% im Knochenmark und 3% im Blut diagnostiziert. Dies bedeutet, dass die Antikörper Therapie mit dem Mittel Blinatumomab gescheitert ist.
Eine weitere Chemotherapie (3 Tage) wurde vorgenommen um die Leukämiezellen zurückzudrängen.
Obwohl Ilayda alle Therapien und stärkste Chemotherpaie durchgemacht hat, sind die Tübinger Ärzte am Ende ihres Lateins.
Ein weiterer Schicksalsschlag ist eingetreten. Seit 2 Tagen erhält nun auch die Oma von Ilayda eine Chemotherapie. Sie ist ebenfalls an Leukämie erkrankt.

2.  Chimeric Antigen Receptor (CAR) T-Cell Therapie

Das Tübinger Ärzteteam hat die Famile Yildiz darauf aufmerksam gemacht, dass es für Ilayda noch eine Möglichkeit gibt mit sehr guten Chancen zur vollen Genesung. Doch wird diese Behandlung zur Zeit weder von deutschen noch schweizerischen Krankenkassen anerkannt und bezahlt.
Genmanipulation kann genutzt werden um dem Patienten seine eigenen T Zellen soweit zu bringen, dass diese eine Zelle welche ein gesuchtes Protein beinhalten identifizieren und zerstören können. Das CD 19 Protein welches an der Oberfläche fast aller Zellen des Tpy B gefunden wird (normale und krebsartige) kann für diese Art der Theraphie genutzt werden.
Dazu werden dem Patienten T Zellen entnommen. Diese werden dann im Labor modifiziert. Danach sind die Zellen in der Lage andere welche an der Oberfläche CD 19 enthalten zu erkennen und anzugreifen.
Diese modifizierten T Zellen werden in der Fachsprache “CD19-chimeric antigen receptor T cells” oder kurz “CD19-CAR T cells” genannt (mehr Information zum Thema vom USA National Cancer Institute). Sie werden wieder dem Blut des Patienten beigegeben.
Die “CAR T-cell therapy” hat in verschiedenen Tests gezeigt, dass sie Patienten welche unter der “acute lymphoblastic leukemia (ALL)” leiden helfen kann (siehe ASH 2014, Zusammenfassung der Studie 382).
Die Behandlung wird in den USA schon seit einigen Jahren erfolgreich getestet. Das Children’s Hospital of Philadelphia hat sich dabei einen guten Ruf als erfolgreicher Vorreiter und Test-Spital für die FDA (Federal Drug Administration) auf dem Gebiete der CAR T-Cell Therapie hervorgetan.

92% von 39 Kindern mit der CAR T-Cell Therapie behandelt, zeigten 1 Monat nach Beginn der Behandlung keine Anzeichen mehr von Krebs (Children’s Hospital of Philadelphia)

[embeddoc url=”http://blog.drkpi.de/wp-content/files/Spendenkampagne-Plakat-A4-helpilayda.pdf” viewer=”google”]

Download von Plakat Spendekampagne #helpilayda 745 KB PDF Datei: Zum Ausdrucken und Sharen

3. Wir brauchen CHF 823’471

Leute für wohltätige Organisationen zu finden um als Freiwillige oder Spender mitzumachen ist harte Arbeit.
Anja Beckmann veranstaltet z.B. ein Blogger Treffen – Was Gutes tun zusammen mit einer Agentur.  Dies tut sie in der Hoffnung, für caritative Arbeiten kreative und einsatzwillige Helfer unter den teilnehmenden Bloggern zu finden.
Ein anderer Ansatz ist, dass wir bei einer Organisation freiwilligen Arbeit leisten (z.B. Caritas Zuerich). Wichtig ist natürlich (siehe Grafik unten), dass wir mehr Solidarität zeigen und Geld spenden.
Ein Ansatz ist Crowdfunding (siehe unten) kann für mehrere Dinge genutzt werden. Z.B. hat Rotauf versucht mit Swiss Made Crowdfunding Campaign 2 genügend Geld zu bekommen um mehr Produkt produzieren zu können. Dies gelang der Firma ausgezeichnet. Um so mehr, als jeder Spende je nach der Höhe dem Spender auch noch ein Produkt bescherte.
Doch was tun wenn es um die Rettung eines Menschenlebens geht. Was können wir den Spendern anbieten. Ein gutes Gefühl, oder was genau?
[su_custom_gallery source=”media: 5159″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”770px” height=”591px” Title=”Crowdsourcing: Investition oder Spende – unterschiedliche Kampagne” alt=”Crowdsourcing: Investition oder Spende – unterschiedliche Kampagne”]

3.1  Fundraising die Mutter von Crowdfunding

Fundraising ermöglicht es uns regelmässig über Jahre hinweg wohltätige Organisation (z.B. Caritas Zuerich) und deren Projekte zu unterstützen. Auch Universitäten versuchen gezielte Gruppen wie Ehemalige anzusprechen um Spenden zu erhalten für Dinge wie die Bibliothek oder Stellen für Professoren und Assistenten. Dabei können Fundraising Kampagnen für z.B. ein neues Opernhaus Jahre dauern.
Crowdfunding ist ein Teil des Fundraising.
Crowdfunding ist jedoch zeitlich befristet und fokussiert auf ein Projekt.
Für das #helpilayda Projekt geht es darum das notwendige Geld zu erhalten, sodass Ilayda die lebensrettende CAR T-Cell Therapie erhält.
Die obige Grafik (gelb gefärbter Teil) zeigt unter – Spenden (d.h. Fundraising oder Crowdfunding) – das Ilayda beides braucht, Ressourcen und Geld.
Ressourcen um z.B. Flug nach Amerika für sich und ihre Eltern sowie ihre Schwester, welche sie zur Behandlung in die USA begleiten zu bezahlen.
Aber ganz viel Geld ist nötig um die Laborarbeiten der Forscher zur Erstellung der”CD19-chimeric antigen receptor T cells” oder kurz “CD19-CAR T cells” zu bezahlen.
Auch der Eingriff selber, die medizinische Betreuung und das Geld für den Spitalaufenthalt kostet.
Bis jetzt hat die Familie €90.650 (2016-02-03) gesammelt und ist dabei über die jahrelange Therapie ans Limit der eigenen finanziellen Ressourcen gelangt.
Ja Likes auf der Facebook Seite sind schön. Ebenfalls die Nutzung des Hashtags #helpilayda. Aber was wir brauchen ist Geld.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=9QQ9EvQ4PIo[/youtube]
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=pTQuZ2hWa-0[/youtube]

Grüsse von Christiano Ronaldo (Real Madrid)
an Ilayda Yildiz. Er wünscht ihr viel Erfolg.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=fLT_oMcVN_k[/youtube]

Ihre Spende hilft das Leben von Ilayda zu retten

[su_box title=”Tabelle – So können Sie der todkranken Ilayda Yildiz noch heute helfen ” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff” radius=”5″ width=”px 700″ ]1. Geld ist notwendig
Wir brauchen Geld wie Luft um Ilayda die Operation bezahlen zu können. Jede 100 Euro / Franken Note hilft, selbstverständlich, ein Bündel von 500 Noten oder 1’000 Noten (je nach Währung möglich) ist ein Traum.

Bitte spenden Sie gleich jetzt

2. Wie kriegen wir Ressourcen wie Flugtickets, usw.
Wie kriegen wir Hilfe von der Fluggesellschaft oder weiteren Firmen um Flüge, Hotels, usw. sicherzustellen. Die Eltern und auch ihre Schwester müssen natürlich mit. Sie begleiten Ilayda nach Philadelphia und unterstützen sie dort auch tatkräftig.
3. Klappt Crowdfunding oder ist es ein Pipedream?
Wir sind nicht sicher ob unser Spendenaufruf vom Erfolg gekrönt sein wird. Doch wir brauchen Hilfe von Dir, Ihnen und allen Organisationen die uns tatkräftig unterstützen können. Ein Like ist dabei leider erst der erste kleine Schritt, doch Bargeld ist was hier zählt zusätzlich zur Empathie.
[/su_box]

4. Was können sie zur Rettung beitragen? Mitdiskutieren!

– Wie können Sie oder Du uns helfen?
–  Wir haben €90.650 (3016-02-03) gesammelt, es bleiben noch gut €709’350 die wir benötigen.

5. Interessante Informationen zum Thema

Dieser Beitrag publizieren wir im Zusammenhang mit dem der BarCamp / Session welche ich am Campaigning Summit Switzerland 2016 halten werde:  Campaigns: 10 Schlüsselelemente für den durchschlagenden Erfolg
Weitere Blogeinträge zum Barcamp sind:

1.  Erfolgreiche Kampagnen: Politik und Marketing – Firmen, Parteien und NGOs
2.  Abstimmung => Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)
3.  Crowdfunding Kampagnen für die todkranke Ilayda Yildiz (sie sind hier)
4.  Campaigning: Quo Vadis
5.  Weiteres Thema

Auch auf unserem kanadischen Blog haben wir das Thema Kampagnen aufgegriffen mit einer Serie von Einträgen. Der erste ist: Yes Virginia, pollsters really are wrong

Die Autoren geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation.

Update 2014-03-07 DrKPI – #helpilayda – CyTRAP Labs GmbH  hat €750 gespendet – Helfen auch Sie mit das Leben der Ilayda Yildiz zu retten

[su_custom_gallery source=”media: 5543″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” class=”alignleft” width=”780px” margin=”2px” height=”407px” Title=”#helpilayda Crowdfunding Kampagne – rettet ein Menschenleben” alt=”#helpilayda Crowdfunding Kampagne – rettet ein Menschenleben”]

6.  Weitere Informationen zur CAR T-Cell Therapie

Ilaydas Tagebuch
NIH – USA National Cancer Institute – CAR T-Cell Therapy: Engineering Patients’ Immune Cells to Treat Their Cancers
Brower, Vicki (1. April 2015). The CAR T-Cell Race (Das CAR T-Cell Rennen). Aufgerufen am 2. März, 2016 auf http://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/42462/title/The-CAR-T-Cell-Race/
President Obama’s “Moonshot” to Cure Cancer
Orphanhealthcare – Stiftung für seltene Krankeiten

Leben retten: Spenden Sie gleich JETZT für Ilayda (Treuhandkonto)

Bitte ihren Arbeitgeber fragen, ob die Geldspende nicht verdoppelt werden könnte, durch einen Firmenbeitrag.

Die Autoren erklären hiermit, dass sie keinen möglichen Interessenkonflikt sehen, der wegen Publikation, Inhalt und ihrer Autorschaft für diesen Beitrag entstanden sein könnte.

Kürzlich erhielt ich die Zeitschrift Go! von Switzerland Global Enterprise in der mir im Editorial der CEO – Herr Daniel Küng – mitteilt, dass dies die letzte gedruckte Version sei.
Dies hat mein Interesse geweckt. Ich begann über diese Dinge im Allgemeinen und die Efforts von Switzerland Global Enterprise im Speziellen nachzudenken.

Was ist die beste Strategie, muss ich mich zwischen Digital oder Print entscheiden?

Ich erlaube mir einige meiner Erkenntnisse aus diesen Gedankengängen und Tests unten zu erläutern.
Fragen unten einfach anklicken und Sie können sogleich meine Antwort lesen:

1. Definition: Was ist eine Strategie?

Brauchen wir eine App für unsere Kunden?  Ist Print oder Digital für unsere Zeitschrift der beste Weg?
Wollen wir unsere Inhalte auf einer Plattform publizieren, welche ihre eigenen Regeln aufstellt und unser Urheberrecht tangiert wie LinkedIn dies tut? D.h. wie Facebook kann LinkedIn meine auf der Plattform publizierte Inhalte für eigene Zwecke, wie z.B. Werbung, nutzen.
Wo publizieren wir welche Inhalte – Synopsis auf LinkedIn, das Ganze auf der eigenen Webseite?
[su_box title=”4 Dinge welche die Strategie ausmachen” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff” radius=”5″ width=”px 700″ ] Strategie ist nicht ein Plan wie wir von A nach B kommen. Strategie beinhaltet ebenfalls keine solche markanten Sprüche wie “Wir wollen Cost Leader in unserer Niche sein.”
Hier 4 Punkte welche uns helfen eine Strategie zu definieren !
1.  In welchen Märkten (z.B. Produkte und Länder) sind wir aktiv? Welches ist unsere primäre / sekundäre Kundengruppe?
2. Welche Alleinstellungsmerkmale (oder Unique Selling Proposition USP) streben wir an?
Was macht unser Produkt oder Content Marketing besser als dasjenige der Konkurrenz?
3. Welche Ressourcen nutzen wir zur effektiven Umsetzung der Alleinstellungsmerkmale (USPs)?
Haben wir das notwendige Know-How (z.B. Bereich Digital / Print, Recht / Finanzen und Deutsch / Englisch)?
Können wir für verschiedene Märkte die Kundenwünsche mit kulturell angepasster Werbung und / oder mit besserem Content Marketing ansprechen?
4. Wie schützen wir diese Vorteile und Qualitäten, in einem sich schnell wandelnden Umfeld?

Aufgepasst

Natürlich ist es auch wichtig kurz aufzuzeigen, was man nicht tun will, weil es nicht zur eigenen Strategie passt. Zum Beispiel für Ikea ist die Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche nicht Teil deren Strategie.
Ebenfalls müssen wir messbare Ziele setzen. Dank dem nachfolgenden Audit können wir überprüfen ob diese Ziele erreicht wurden: d.h. wir kontrollieren ob und wie wir die steuerungsrelevanten Kennzahlen erfüllt haben.

Content Strategie gibt es nicht – der Content Plan ist umso wichtiger

Der Content Plan ist ein Teil der Massnahmen / Taktiken, welche dem Unternehmen helfen die Strategie umzusetzen, oder die Wettbewerbsvorteile (“Competitive Advantages”) weiterhin zu sichern.
[/su_box]
Hier ein kurzes aber sehr gutes Video über – Was ist Strategie? – Warum Planung und Taktik keine Strategie sein können – von Michael Porter
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=NY4myVa5Wkw[/youtube]

2. Wir wissen: Planung ist keine Strategie

Als Switzerland Global Enterprise können wir definieren was wir im Export, Import und Invest Sektor erreichen möchten. Doch was sind unsere Alleinstellungsmerkmale? Diese zeigen unseren Kunden / Mitgliedern auf, welche Dinge das Mitglied nur bei uns bekommt.
Weder die mir vorliegenden Unterlagen zur Mitglieder Rekrutierung, noch die Webseite geben dazu für mich klare Auskunft. Auch bei Switzerland Global Enterprise will mir jemand Taktik oder Planung für Strategie verkaufen.
Zum Beispiel: Auf der Learning Plattform von Switzerland Global Enterprise hat die PWC ein Video welches die Taktik in der Werbung als Strategie anpreist.Aber Datteln sind keine Äpfel wie jederKMU (Definition – Anzahl Mitarbeiter KMU CH und EU) Manager weiss.
Die Art von Werbung welche wir nutzen ist keine Strategie. Sie ist eine mögliche Taktik, welche wir mit einem Plan versuchen erfolgreich umzusetzen (siehe auch das interessante Buch zum Thema von Freedman, Lawrence (2013) Strategy: A History. Oxford, UK: Oxford University Press.
Ob Print oder Digital Strategie, der Bezug zur Strategie des Unternehmens muss für alle Mitarbeiter klar ersichtlich sein. Nur dann kann eine effektive Umsetzung stattfinden.

3. Umsetzung der Strategie: Viel Arbeit

Viele Firmen dachten schon for 5 Jahren sie würden eine App brauchen. Meistens wurde die Idee schnell und nicht allzu teuer umgesetzt. Zum Beispiel die STRIMgroup – ein KMU – hat seit 2012 für das iPhone eine App. Doch:

–  Wie wichtig ist eine App für den Erfolg unserer Strategie?

–  Was ist das Alleinstellungsmerkmal unser App um in der Masse der Angebote bestehen zu können?

[su_custom_gallery source=”media: 4571″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” class=”alignleft” width=”780px” margin=”2px” height=”500px” Title=”Print Magazin eingestellt, S-GE-App, Newsletter Export.news und LinkedIn Member Community auf Ebene Geschaeftsleitung – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?” alt=”Print Magazin eingestellt, S-GE-App, Newsletter Export.news und LinkedIn Member Community aufm Ebene Geschaeftsleitung – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?”]
Die obigen Erklärungen im Image zeigen auf, dass egal ob App oder Webseite, jeder Kanal offeriert die gleichen Inhalte.
[su_box title=”Brauchen wir eine App? 3 Dinge die es zu berücksichtigen gilt” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff” radius=”5″ width=”px 700″ ]1  Nutzt unser Zielpublikum Apps von Firmen oder Vereinen?
Als News-Junkie möchte ich vielleicht die App der öffentlich rechtlichen Anstalt wie ARD / SRF auf dem Handy nutzen.
Die Bayer Career App interessiert mich nur dann, wenn ich bei Bayer in Deutschland arbeiten möchte.
2. Was sind die Kosten?
Nicht nur die Programmierung der App kostet. Regelmässige und technische Updates sind ebenfalls notwendig.
Wir Nutzer öffnen eine App nur dann, wenn diese neue Inhalte offeriert. Das herstellen der Inhalte braucht Zeit und Fachpersonal. Es gilt abzuklären wie oft unsere Zielgruppe solche News bekomment möchte wie 1 x die Woche oder 5 x?
3. Wie wichtig ist unsere App für die Zielgruppe?Wenn das Sicherheits-Zertifikat nicht funktioniert Switzerland Global Enterprise App - frisst enorm viele Daten noch dazu - VERTRAUEN, Qualitaet, Mehrwert?
Es gibt Apps wie Sand am Meer. Studien zeigen, dass Nutzer ca. 200 Minuten täglich Apps nutzen.
Doch von dieser Zeit wird ca. 30 – 55% mit einer App verbracht (z.B. Facebook, Smartchat, WhatsApp eMail, Browser, oder… siehe Presentation in diesem DrKPI verlinkten Beitrag mit den Daten)?
Der Smartphone Screen ist ein hart umkämpfter Platz. Alleinstellungsmerkmale sind wichtig. Aber gewusst wie ist hier die Herausforderung.

Fazit

Was bleibt da noch für unsere App? Ist die Investition gerechtfertigt, wenn 100 Leute die App ca. 1 Mal in der Woche nutzen?
PS. Wenn die App von Switzerland Global Enterprise (S-GE) dann noch 43MB gross ist, und Zugriff auf meine Fotos, Bluetooth wie auch Daten zur Wireless-Nutzung haben will, werden mögliche Nutzer misstrauisch (z.B. Datenschutz / Privacy Quo Vadis?).
Das Sicherheits-Zertifikat müsste richtig eingestellt sein (siehe Screenshot rechts von der S-GE-App). Ansonsten haben wir bei Otto Normalverbraucher gleich unseren Vertrauenskredit verspielt.
Die 10 populärsten Apps Ende 2015 in den USA – basiert auf Nutzungsdaten von 9,000 Studien Teilnehmern – Nielsen
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4. Print oder Digital? Falsche Frage

Weder digitale Inhalte über die App anbieten, noch Musikvideos, sind heute revolutionär.
Die Frage ist wie der Leser die Information erhalten soll. Dabei ist Print schon fast wieder modern.
Die gedruckte Firmenzeitung fällt auf und wird z.B. bei uns von mehreren Mitgliedern des Haushaltes oder im Büro gelesen.
Print Produkte gibt es immer weniger, die guten müssen da einfach auffallen!
[embeddoc url=”http://blog.drkpi.de/wp-content/files/GO-Dezember-2015-DE-wir-stellen-um-auf-LinkedIn-und-Digital.pdf” viewer=”google”]
DOWNLOAD Letzte Ausgabe des Switzerland Global Enterprise GO! Magazin als pdf Datei, 1.4MB
[su_box title=”Ist das gedruckte Magazin noch zeitgemäss? 3 Fragen die es mit Vorsicht zu beantworten gilt” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff” radius=”5″ width=”px 700″ ]1  Wie bekomme ich die Aufmerksamkeit meines Wunschlesers?
Der CEO will Inhalte mit Mehrwert. Dieser muss sofort klar ersichtlich sein.
Nebenbei ist unsere Zeit für das Studium der Beiträge über eine App oder Webseite beschränkt.
2. Können Beiträge zum Thema in die Tiefe gehen?
Artikel mit Tiefgang auf dem Handy zu lesen ist schwierig. Studien in Norwegen und Grossbritannien zeigen, dass Texte auf Papier besser verstanden werden als solche auf dem Tablet oder Smartphone. Dies würde wiederum für Print sprechen.
Lesenswert: Mangen, Anne, Walgermo, Bente R., & Brønnick, Kohlbjørn (2013). Reading linear texts on paper versus computer screen: Effects on reading comprehension. International Journal of Educational Research, Vol. 58, pp. 61-68. Eingesehen am 4 Januar, 2016 kostenlos auf Academia.edu oder http://dx.doi.org/10.1016/j.ijer.2012.12.002
Mangen, Anne, & Kuiken, Don (2014). Lost in the iPad: Narrative engagement on paper and tablet.Scientific Study of Literature, 4(2), 150-177. DOI: 10.1075/ssol.4.2.02man oder kostenlos auf Academia.edu
3. Schafft meine App Mehrwert für den Nutzer
Bringe ich Inhalte (z.B. auch News aus Zeitungen) welcher der Nutzer schon anderswo findet – z.B. in einer News App?
Was ist der Mehrwert meiner App für den Nutzer. Warum soll er diese installieren und dann auch täglich nutzen?
Nur neue Inhalte oder Funktionen auf meiner App welche für die Zielgruppe Mehrwert bieten helfen mir im harten Apps Markt zu bestehen.
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5. Content Marketing: Wohin mit den besten Inhalten?

Switzerland Global Enterprise (S-GE) hat auf LinkedIn eine geschlossene Member Community gegründet: Darin finden Sie Inhalte und Angebote rund um die Internationalisierung von und für eine exklusiven Teilnehmerkreis auf C-Level

Zitat von Seite 9 in der Zeitschrift – siehe oben.
[su_custom_gallery source=”media: 4578″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” class=”alignleft” width=”780px” margin=”2px” height=”414px” Title=” LinkedIn Member Community auf Geschaeftsebene – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?” alt=”LinkedIn Member Community auf Geschaeftsebene – bringt die Umsetzung dieser Strategie Erfolg?”]
Siehe LinkedIn Seite 
[su_box title=”Content Marketing – Wo publizieren wir die besten Inhalte? 3 Dinge die es zu berücksichtigen gilt” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff” radius=”5″ width=”px 700″ ]1. Wo publizieren?
Das Beste gehört auf die Webseite des Unternehmens. Diskussionen, Einträge usw. können auch anderswo gemacht werden um so ein weiteres Publikum auf die Webseite zu bringen.
“Exklusiver Teilnehmerkreis auf LinkedIn auf C-Level” ist schwierig umzusetzen. Prinzipiell kann jedes LinkedIn Mitglied in unsere Gruppe beitreten. Da ist die Mehrheit nicht dem C-Level zuzuordnen.
2. Welche Inhalte sind von Interesse?
Inhalte “… rund um die Internationalisierung” ist hier relativ weit gefasst. Der Markt ist heute soweit fortgeschritten, dass Nutzer genau auf sie zugeschnittene Inhalte konsumieren möchten.
Da ist auch ein Eintrag der zu einem Zeitungsartikel verlinkt nich unbedingt Mehrwert.
3. Wie oft muss publiziert werden
Festtage resultieren darin, dass für fast 2 Wochen (diese Weihnachten und Neujahr) nichts relevantes publiziert wird. Dies bedeutet totale Funkstille.
Ob das die Zielgruppe in Asien versteht?  Noch schlimmer ist wenn für 6 Monate nichts Neues publiziert wird (siehe Image unten). Soll ich diese App noch nutzen?
[/su_box]

Mehr zum erfolgreichen Content Marketing

[su_custom_gallery source=”media: 4619″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” class=”alignleft” width=”780px” margin=”2px” height=”420px” Title=”Den letzten Beitrag in der News APP VOM JULI 2015 – 7 Monate keine neuen Inhalte – machen wir vielleicht einige Dinge falsch?” alt=”Den letzten Beitrag in der News APP VOM JULI 2015 – 7 Monate keine neuen Inhalte – machen wir vielleicht einige Dinge falsch?”]

Mitdiskutieren – was ist Ihre Meinung?

– Können Sie die Firmenstrategie in 3 bis 10 Sätzen in eigenen Worten zusammenfassen?
– Finden Sie, dass gedruckte Magazine von Unternehmen noch Zukunft haben (z.B. Personalmagazin Luzerner Kantonsspital (Impuls – nicht Online), Panorama (Das Kundenmagazin der Raiffeisenbanken)?
– Welches sind die Apps welche Sie am Meisten nutzen?

6. Schlussfolgerungen

Es gibt viele Möglichkeiten die Zielgruppe zu erreichen. Doch gerade dies macht es auch immer schwieriger, da die Zielgruppe zwischen X-Möglichkeiten auswählen kann.
Dank der Strategie können wir besser abklären, warum eine App, Print Magazin und / oder  Gruppe auf LinkedIn von Vorteil sein können. Doch leider kann es auch passieren, dass wir dank einer schlechten oder nicht klar definierten Strategie kostbare Ressourcen unnötig verschwenden.
Unklare Zielvorgaben und Nicht-Messung der steuerungsrelevanten Kennzahlen helfen hier nicht.
Bei der Fernsehserie muss das Drehbuch angepasst werden, wenn z.B. ein wichtiger Schauspieler seinen Charakter in der Serie nicht mehr spielen will.

Die Strategie eines Unternehmens ist ein Drehbuch. Es ist hilfreich. Aber wir müssen bereit sein, es den sich ändernden Umständen anzupassen. #DrKPI

Die Aufwertung des CHF  illustriert wie ein Alleinstellungsmerkmal – Qualität zum attraktiven Preis – vernichtet werden kann. Dies bedingt eine schnelle Änderung / Anpassung der Strategie.
Oft ist eine Kombination von Print und Digital die beste Lösung um das Zielpublikum zu erreichen. Keine News über 6 Monate hinweg macht jedoch die beste Planung für das Content-Marketing zunichte. Die App wird de-installiert …
Wenn dann noch der Mehrwert der Inhalte für Manager nicht klar ersichtlich ist, dann weiss der gewiefte Stratege:

Etwas ist faul im Staate Dänemark.

Kürzlich nahm ich an zwei Konferenz-Calls der STRIMgroup in Sachen Recruiting, Lehrstellen-Besetzung, Onboarding und Content Marketing teil. Unter anderem war auch ein Thema, ob und wie Flüchtlinge dank Ausbildung in verschiedenen Berufen inkl. MINT noch besser integriert werden könnten.
In diesem Beitrag ist der Fokus vorerst einmal auf Social Media, Content und Crossmedia Marketing im Bereich Recruiting.
[su_box title=”3 Marketing Weisheiten” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff” radius=”5″ width=”px 700″ ]1  Geld (Budget) hilft immer.
Die Presse Mitteilung von Nestlé oder Daimler interessiert. Auch habe solche Firmen genügend Personal im Einsatz, um Schlüsselthemen im Content Marketing (z.B. Verkauf, Trends, Recruiting, Umwelt) zu besetzen.
Manchmal ist man sich des regionalen Interesses sicher – Heidelberg Cement.
Nationale Aufmerksamkeit für den Mittelständler ist jedoch eher die Ausnahme.
Checkliste: Wie kann Content Marketing funktionieren?
2.  Inhalte die unsere Zielgruppe interessieren machen das Rennen.
Mehrwert ist Pflicht. Deshalb ist ein Bericht über den letzten Betriebsausflug der Auszubildenden, deren Teilnahme am Volleyball Cup oder die Checkliste zur Abschlussprüfung von Interesse.
Die Mischung macht den Unterschied.
Checkliste: Mirjam Herms – Wie nutze ich meine Stärken und Interessen als Blogger?
3. Wir brauchen messbare Zielvorgaben für 2016.
Haben wir uns messbare Ziele gesetzt? Wenn ja, sind diese steuerungsrelevant?
Mehr Facebook Likes sind vielleicht wünschenswert. Doch wie helfen deren Realisation unsere Ziele, wie z.B. Besetzung der offenen Stellen mit qualifiziertem Personal, zu erreichen?
Diese Thematik müssen wir im Team diskutieren. Die Erkenntnisse sollten schriftlich festgehalten werden. Diese Notizen bilden einen wichtigen Bestandteil der Arbeit. Sie machen diese für andere Entscheidungsträger verständlich!
Ansonsten wird die Messung von Twitter Followers, Mentions, Replies, etc. oft zur Nabelschau!
Lesenswert: Wie messen Messi und Ronaldo ihre Erfolge – Social Media Audit der rockt
[/su_box]
Die Fragestellungen in diesen beiden Konferenzschaltungen befassten sich auch mit der Effektivität der verschiedenen Plattformen im Recruiting.
Unten präsentieren wir 3 Trends im Social Media Marketing welche Recruiters wie auch Verkäufer und Consultants berücksichtigen müssen.

Trend 1: Längere Inhalte bevorzugt

Social Media hat often kurze Mitteilungen. Doch längere Mitteilungen werden immer wichtiger. Google liebt es, wenn diese längeren Inhalte dann noch zu weiteren Inhalten auf dem Netz verlinken (z.B. URL zu einem Papier bei der Uni zum kostenlosen Download).
2015 begann LinkedIn das Erstellen und Publizieren von längeren Inhalten zu ermöglichen. Facebook hat die Notes geändert, d.h. für Users das Ganze vereinfacht. Es will das Publizieren längeren Beiträge erleichtern und auch fördern.  Facebook misst wie lange der Leser auf einem Beitrag verweilt. Das heisst, der Zeitfaktor hat einen positiven Einfluss auf die Platzierung der Note im Newsfeed der Fans und Freunde.
Auch Google versucht längere Inhalte in Corporate Blogs positiver zu bewerten als kurze. Solche Beiträge werden z.B. gemäss DrKPI BlogRank Daten öfters auf Social Networks geteilt als kurze Beiträge.
Herausforderung:  Längere Inhalte sind bei Google und Facebook im Trend (z.B. bessere Platzierung Newsfeed und Suchresultate).
Deren Erstellung heisst, die Autorin braucht Zeit für die Recherche und Know-How zum Thema. Das ist bei Wiederverwertung von News in einem 50-Wort Update nicht notwendig.
Lesenswert: Die Trends für Social Media 2016

Trend 2: Jeder will seinen Senf dazugeben

Über 97.6% der Corporate Blogs haben keine Leser-Kommentare. Da ist ein Blog mit 2 Leserkommentaren je Eintrag eine nennenswerte Ausnahme. Wenn die Autorin dann noch die Leserkommentare beantwortet, ist dies schon eine Seltenheit.
Leser kommentieren natürlich auch auf Facebook und anderen Social Networks. Dies passiert oft vom Smartphone aus. Da versteht es sich von selbst, dass die Kommentare kürzer sind. Dies spart Zeit. Ebenfalls sind diese Kommentare nach wenigen Tagen kaum mehr auffindbar für Otto Normalverbraucher.
Das Resultat ist, Nutzer geben oft ihre Meinung ohne sich vorher versichert zu haben, dass ihre Fakten stimmen. Schreib oder kommentiere einfach mal drauf los.
Das Beispiel vom Dezember 2015 unten zeigt dies schön auf. Einige der Kommentatoren nahmen sich nicht einmal die Zeit rauszufinden, was im Blog geschrieben stand. Auch holen sie sich kaum die Fakten, warum ein Blog tiefer eingestuft wurde als sie dachten er müsste. Einfach seine Meinung kundtun ist Trumpf.
Dies macht es jedoch für ein Unternehmen schwieriger, einen konstruktiven Dialog mit der Zielgruppe auf Facebook zu führen. Von Mehrwert ganz zu schweigen. Denn oft scheint es, dass der Akt des Kommentieren wichtiger ist für die Leser, als auf die Qualität dessen zu achten.
[su_custom_gallery source=”media: 4389″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” class=”alignleft” width=”747px” margin=”2px” height=”1767px” Title=”Facebook: Jeder will mitreden, aber wenn der Leser die Fakten vorher nicht checkt, dann sieht er oft dumm aus mit seinen Kommentaren” alt=”Facebook: Jeder will mitreden, aber wenn der Leser die Fakten vorher nicht checkt, dann sieht er oft dumm aus mit seinen Kommentaren”]
Herausforderung: Dialog ist King. D.h. aber auch jeder will seinen Senf dazugeben z.B. auf Tumblr oder Facebook.
Engagement und Dialog auf der Firmen-Webseite oder dem Corporate Blog kommt nicht automatisch. Es braucht Fingerspitzengefühl und engagierter Einsatz der Autoren!
Das hilft: 10 Punkte für den besseren Blog

Trend 3: WhatsApp, Facebook, Instagram, Google+ oder was sonst?

Die Schwierigkeit ist zu wissen, welche Plattform in 5 Jahren noch aktuell sein wird.  Was heute fasziniert ist schon vielleicht morgen Geschichte.
Wer erinnert sich noch an Second Life?
Topsy die Social Media Analytics Firm welche Apple vor 2 Jahren für $200 Mio gekauft hat wurde 2015-12-14 abends in San Francisco sang und klanglos geschlossen.
Im Weiteren kann es auch passieren, dass die Zielgruppe sich wohl in einem Kanal tummelt. Jedoch kann es auch passieren, dass dort die Zeilgruppe weder Lust auf Werbung hat, noch sich mit einer Marken Persona auszutauschen will (z.B. WhatsApp).
Die Kennzahlen in der Präsentation unten zeigen folgende Trends auf (Download für Slides mit Links zu zitierten Studien – PDF Datei – 550 KB):

–  Obwohl immer mehr Leute Social Media nutzen, wird dies primär zur Interaktion mit Freunden und Mitgliedern der Familie eingesetzt.

–  eMail ist auch heute laut Daten aus der D-A-CH Region ein sehr populäres Kommunikationsmittel (eMail Newsletters für ‘wichtiges’ Material sind bei Schülern und Eltern beliebt).

–  Mehr Leute nutzen Google mehrmals die Woche als man so denkt. Neben der Suchmaschine sind z.B. in den USA ca 20% der Internet Nutzer täglich auf Google+ anzutreffen.

–  Relevante Themen zum Fachgebiet mit Inhalten welche den Nutzern Mehrwert bieten, müssen besetzt werden. D.h. nicht Stories über die Firma, sondern Problemlösungen für die Zielgruppe sind beliebt (das kann teilweise auch mit einer statischen Seite klappen – Berufsausbildung Schenck Process GmbH).

Diese Charts wie unten aufgezeigt müssen in Ihre Planung für 2016 einfliessen. Diese helfen Ihnen mit Hilfe einer guten Strategie besser zu agieren.
[embeddoc url=”http://blog.drkpi.de/wp-content/files/2015-12-Strim-Group-Tel-Coference-DrKPI.pdf” download=”all” viewer=”google”]
Links in der Präsentation anklicken, sodass Sie die Originalstudie im Detail angucken können. Download Kennzahlen von DrKPI.
Früher haben viele Leute Flickr genutzt, wie dies die Rhätische Bahn noch heute tut – sehr schöne Fotos! (auch wir sind auf Flickr – Measure-for-Impact).
Doch für die unter 35-jährigen hat Instagram Flickr’s Position übernommen. Es eignet sich ausgezeichnet für die Selbstdarstellung (das gilt auch für Tumblr, ein von Yahoo gekauftes Tool).
Chemie- oder Energie-Unternehmen platzieren ihre Fotos vielleicht besser auf Flickr  als auf Instagram.
Nichtsdestotrotz gilt, die Zentrale Schaltstelle für Inhalte und Dialog ist die Webseite des Unternehmens. Diese sollte dank Blog Software so gestaltet sein, dass sich die Zielgruppe angesprochen fühlt. Inhalte müssen klar ersichtlichen Mehrwert bieten.
Dialog mit Auszubildenden auf der Webseite braucht Effort und Zeit. Doch heute muss dies Programm sein.
Lesenswert: Ann Sophie (15): So nutze ich Social Media (Entertainment ist Trumpf)

Schlussfolgerung

Wichtig ist, sich in diesem sich schnell ändernden Umfeld rasch anzupassen. Ebenfalls müssen wir uns kontinuierlich verbessern.

Tamara Molitor: Ausbildungsleiterin der Adolf Würth GmbH & Co. KG  – Wir haben bis vor 1 Jahr unsere Facebook Seite zum Recruiting im Ausbildungsbereich sehr aktiv genutzt. Doch die Interaktion und Resonanz bei Zielgruppen, wie z.B. Schüler oder Studenten, war für uns nicht optimal. Wir nutzen diese Seite weiterhin, doch setzen wir dafür heute weniger Ressourcen ein.

Keiner weiss was morgen sein wird – Flexibilität ist gefragt

Die obigen 3 Trends gilt es jedoch zu berücksichtigen. Nur dies sichert die weiterhin effektive Nutzung der eigenen Ressourcen.
Auch grosse Firmen tun sich hier schwer (z.B. Migros). Sie können dank ihrer überdurchschnittlich grossen Ressourcen teilweise noch heute Strategien erfolgreich nutzen, welche schon 2013 passé waren (Royal Air Force hilft Migros, Lidl und Tesco).

6. Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Ist Social Media vielleicht passé?
–  Wie werden Sie nächstes Jahr dank gutem Content Marketing ihre Abteilung (z.B. Ausbildung, Marketing, Produktion, Verkauf) tatkräftig unterstützen?
–  Was wollen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten 2016 erreichen?
–  Was wird für Sie in 2016 in Sachen Social Media Marketing die Nr. 1 Herausforderung sein?

Mehr erfahrenANKLICKEN - der DrKPI Blog Health Check

Jörg Haslbeck – Careum – 5 Schritte zum erfolgreichen Health Blog
Recruiting im Social Web: 10 Tipps
60-Minuten Health Check: Content Marketing
Corporate Blog: 5 Tipps für knackige Überschriften
Facebook Zeitgeist: ABB, Google oder Ferrari?
Recruiting bei Audi: Das Ford-T Modell
Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting
Lehrstellen Recruiting: 4 Schritte zum Erfolg
Pew Studie – Social Media Nutzung USA nach Alter – Trendlinie weist von 2005 – 2015 nach oben

Es ist wieder die Zeit des Jahres wo man versucht gute Vorsätze zu machen.
Gute Vorsätze reichen von weniger Fleisch essen, Geld sparen bis zum besser Bloggen.

“Für 2016 nehme ich mir vor, meinen Blog zu verbessern. Aber wie und wo fange ich an?”

Der DrKPI CEO Report macht es möglich

Der DrKPI CEO Report bringt die steuerungsrelevante Kennzahlen über den Corporate Blog wöchentlich via eMail.
Er offeriert konkrete Vorschläge wie die Bloginhalte verbessert werden können.
Um diesen zu bekommen muss der Nutzer die folgenden Dinge tun (siehe unten). Den Rest macht die Software.
Weder die Installation eines Programmes auf dem PC, noch eine App auf dem Smartphone sind notwendig. Alles läuft in der Cloud auf unseren Servern.
[su_box title=”10 Schritte zu besseren Argumenten in Sachen Social Media und Budget Verhandlungen” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff”]
Diese ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie Sie den DrKPI CEO Report für den Firmenblog für jeden Mittwoch abonnieren können.

1. Webseite DrKPI.de

1.1 Besuchen der Webseite und oben rechts “Login” anklicken.
1.2 Seine eMail Adresse ins offene Feld eintragen.
DrKPI - Login anklicken - eMail eintragen
1.3 Nach dem einloggen auf DrKPI erhalten sie eine eMail.
Das Wort “Link” in der erhaltenen eMail anklicken (siehe Image unten).
eingetroffene eMail bestätigen

2. Ist der Blog registriert auf DrKPI.de?

Jetzt können wir überprüfen, ob unser Corporate Blog auch im System mit unserer eMail Adresse verbunden wurde. Nur dann können wir den DrKPI CEO Report erhalten.
2.1 Bitte oben rechts “IHRE BLOGS” anklicken, worauf der unten aufgeführte Bildschirm erscheint.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken - eMail wird Ihnen gesendet
2.2. Das System hat uns soeben eine Bestätigungs-eMail gesendet.
Das Wort “Link” in der eMail anklicken. Jetzt erscheint das unten aufgezeigte Bild.
DrKPI - nochmals MEINE BLOGS anklicken

3. Kontrollieren: Ist der Blog jetzt registriert?

Um dies zu überprüfen gehen Sie wie folgt vor:
3.1  “IHRE BLOGS” nochmals anklicken (wie auch das obige Image aufzeigt).

3.1.1  Ist die Liste leer, bitte Punkt 4 unten umsetzen.

3.1.2  Hat die Liste einen oder mehrere Blogs: Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen registrierte Blog auf “wöchentlich” (gelb markiert) eingestellt ist.
getrackte Blogs sind hier aufgelistet - markieren Sie den Report auf woechentlich

So wie oben sollte die Liste aussehen.

4. Mein Firmenblog ist nicht auf der Liste “IHRE BLOGS”

Wenn der Firmenblog nicht auf der Liste “IHRE BLOGS” eingetragen ist, können wir diesen eintragen. Wir gehen wie folgt vor.
4.1 “BLOG HINZUFÜGEN” anklicken.   Wenn Sie nicht eingeloggt sind, wird Ihnen wieder eine eMail zugestellt, welche bestätigt werden muss.
Ansonsten oder nach der eMail Bestätigung kann der Blog im Browser eingetragen werden.
Oben rechts auf “BLOG HINZUFÜGEN” klicken. Sie sehen dann im Browser die Informationen wie im Beispiel unten.
Der Blog wird angezeigt
“Blog hinzufügen” (roter Pfeil)  anklicken
Die eMail welches das System an Sie schickt muss noch bestätigt werden (d.h. Link anklicken)
Nun bekommen sie den Report jeden Mittwoch morgen.
Wenn Sie einen anderen Screenshot sehen, fahren Sie fort mit Punkt 4.2 unten.
4.2 Es kann jedoch passieren, dass die Datenbank einen weiteren Blog anzeigt.
So geschehen unten. Ich trug www.campaigningsummitswitzerland.com/ ein.
Der Link den die Datenbank hat wird mir angezeigt. Dieser ist unten gelb markiert.
Da ist noch ein anderer Blog von derselben Domaine registriert - welches ist der Richtige?
Diesen uns neuen (siehe gelb markiert oben) Link gilt es zu überprüfen. Das heisst wir wollen wissen ob die DrKPI Datenbank den richtigen URL nutzt für den Firmenblog.
Der untere Screenshot zeigt wohin wir kommen mit dem oben gelb markierten URL.
eingetroffene eMail bestätigen

Was nun? Problem 4.2 lösen

Wir müssen nun dem System mitteilen, dass wir den DrKPI CEO Report für den vom System vorgeschlagenen URL http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 erhalten möchten.
Dies tun wir indem wir nochmals indem wir den URL kopieren und dann oben rechts nochmals “BLOG HINZUFÜGEN anklicken (oben rechts bitte)
Der Blog wird angezeigt
Danach den vom System vorgeschlagenen Link eintragen, den wir uns vorher kopiert haben.
Jetzt auf “Blog hinzufügen” klicken. Jetzt bekommen wir noch eine eMail die wir bestätigen müssen.
Danach ist dieser Blog ist unter der Sektion “Meine Blogs” hinzugefügt worden. Das heisst wir bekommen den DrKPI CEO Report jede Monat (default). Wenn wir es jede Woche möchten auf “IHRE BLOGS” und die Einstellung verändern.
Wenn Sie “IHRE BLOGS” anklicken zeigt sich wieder die Seite wie unter Punkt 3.1.2 aber jetzt nicht mehr weiss / leer. Der von Ihnen eingetragene Blog, in diesem Falle  http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/blog-0 Blog ist jetzt aufgeführt.
[/su_box]

Bloggen und mitdiskutieren!

Waren diese Hinweise hilfreich?
Stellen Sie Fragen, wir werden diese beantworten.
Welche Kennzahl ist für Sie in Sachen Firmenblog die wichtigste?

Mehr erfahren

Haslbeck, Jörg J. 5 Schritte zum erfolgreichen Health Blog (Careum Blog, 25.10.2015).
Neben Tipps für Inhalte, Social Shares und das Vermeiden von «Fehlern» gibt es hier auch eine Checkliste zum Download.
Kaushik, Avinash. Great storytelling with data. Visualize simply and focus obsessively. (Occam’s Razor, 23.09.2015).
Auf Englisch, aber sehr informativ: wie präsentiere ich Daten sodass meine Leser oder meine Chefin die Daten schneller und besser verstehen kann. Gut und im Detail, d.h. langer Eintrag.
Gattiker, Urs E. Der 10 Minuten Health Check für den guten Blog-Artikel
(DrKPI, 25.06.2015)
.
Auch hier eine Anleitung, wie knackige Überschriften erstellt werden können. Ausserdem zeigt der Beitrag auf, wie man Kommentare erhält, Social Shares steigert und die Markenreichweite verbessert. 
Gattiker, Urs E. 3 Tipps für die Suchmaschinen-Optimierung (DrKPI, 08.09.2015).
Wer tiefer einsteigen will – hier wird erklärt, wie Google und Co einen Blog besser finden.

Fazit

Durch diese Registrierung erhält der Nutzer jeden Mittwoch morgen auf Deutsch oder Englisch den DrKPI CEO Report.
In diesem report erhält die Bloggerin Daten aus dem eigenen Blog. Speziell zeigt es, wie welche Dinge im Corporate Blog verbessert werden können.
Diese Arbeit hat zum Ziel dem Corporate Blog:

a – mehr Leser zu bringen,
b – mehr Kommentare von Lesern, UND.
c – Social Shares in den gewünschten Social Networks

Schon innerhalb 2 bis 3 Wochen erreicht man mit der konsequenten Umsetzung der Vorschläge markante Verbesserungen der steurungsrelevanten Kennzahlen.
Weitere interessante Links

Content Strategie
Schlagzeilen Index
Schreibstil Index
Markenimage und Markenwirkung
Erster Eindruck Index
Wissenstransfer Index
Resonanz und Reichweite
Konversation Index
Social Sharing Index

Update 2015-09-10: Die 14 Kommentare muss man gelesen haben – sehr interessant – TIPP UND TRICKS.

Wie wichtig sind Schlagworte in der Überschrift?
Wieso will ich einen Permalink nutzen?
Wie werden Suchresultate dank SEO beeinflusst?
Im 1. Beitrag dieser Serie erfahren Sie mehr zum Thema.
Gleich hier unseren Blog Newsletter abonnieren)!

Einfach die Fragen anklicken, sie werden gleich zur Antwort weitergeleitet

Mögliche Kunden wollen weder am Telefon mit einem Anruf, ungewünschter Werbung im Briefkasten, noch mit Spam eMail belästigt werden.
Ganz klar, in diesem Umfeld wird Inbound Marketing immer wichtiger. Das heisst, Leser finden unsere Beiträge auf dem Web und besuchen dann unsere Webseite oder Corporate Blog.
Diese Art von Marketing, auch Content Marketing genannt bedingt jedoch, dass wir die Beiträge für Suchmaschinen optimieren. Dieses Thema diskutieren wir hier.
[su_box title=”DEFINITION – Suchmaschinenoptimierung – Search Engine Optimisation (SEO)” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff”]
SEO umfasst die Massnahmen welche dazu führen, dass Webinhalte auf den vorderen Rängen der Suchresultate rangieren.
Der Nutzer gibt Keywords / Schlagworte in die Suchmaske ein. Das Resultat sind die “organischen Suchergebnisse” (organic search results), welche dem Nutzer von der Suchmaschine angezeigt werden.
Diese Inhalte enstehen durch Bots / Spider auch Crawler genannt, welche die Blog- oder Webinhalte kostenlos erfassen und indexieren.
Diese Indexierung kann jedoch nur dann geschehen, wenn das Crawlen der Inhalte den Suchmaschinen explizit erlaubt ist.
[/su_box]

1.  Wieviele Sekunden Zeit haben wir?

Forschungsresultate zeigen, dass Menschen weniger als 1 Sekunde benötigen, um sich eine Meinung über den anderen Menschen zu bilden.
Für Autoren bedeutet dies, in weniger als 1 Sekunde entscheidet der Leser ob er was lesen will oder eben nicht.
Die Überschrift ist nicht nur wichtig für Leser, auch Google holt sich dort Informationen. Eine gute Überschrift ist fast immer kurz. Ebenfalls werden 2 bis 3 Schlagworte (auch Keywords genannt) eingebaut. Natürlich müssen diese relevant sein zum im Eintrag besprochenen Thema.
Ebenfalls liebt es Google, wenn die Schlagworte im Text des Eintrages genutzt werden. Das heisst, eine Meta-Tag Strategie bedingt, dass das wichtigste Keyword im Titel des Beitrages vorkommt. Diese Wichtigkeit wird dann von Bing oder Google auch wahrgenommen.

Von Interesse: 1 Sekunde entscheidet UND wichtig, der Schlagzeilen Index.

2. Permalink mit Schlagwort / Keyword

Organische Suchresultate zeigen ebenfalls den URL des Beitrages an. Deshalb ist es wichtig, dass im  URL Keywords enthalten sind. Dies bietet nicht nur dem Leser wichtige Informationen über den Blogeintrag. Auch Suchmaschinen wie Bing nutzen diese Informationen.
Wichtig ist, dass andere Keywords im Permalink genutzt werden als in der Überschrift. Mit weiteren 2 bis 4 Keywords im Permalink verbessern wir das SEO für den Beitrag.  Dies wirkt sich wiederum positiv auf die mögliche Platzierung des Beitrages in Suchresultaten aus.
Der Screenshot unten zeigt am Beispiel WordPress, wie wir die Option für das generieren von Permalinks mit Keywords einstellen sollten.
WordPress-Google-mag-Permalinks-wie-man-es-macht-hier-im-Screenshot
Ich stelle die Permalink Option auf der Benutzerdefinierte Struktur und füge diesen Text ein:  /%postname%/
Somit kann ich nun einen modifizierten Link machen wie diesen:  http://blog.drkpi.de/rating-und-ranking-2/
Dieser Link weist darauf hin, dass der Beitrag sich mit Rating und Ranking – in diesem Falle Marketing Blogs – beschäftigt. Der Titel: “Die 100 besten Marketing Blogs” gibt dem Leser weitere wichtige Informationen – Keywords zum Thema.

Lesenswert: Wie kann Content Marketing funktionieren?

3. Search Engine Optimisation (SEO)

Oben erwähnte ich, dass sowohl in der Überschrift, wie auch im Permalink, Schlagworte oder Keywords genutzt werden sollten. Dabei müssen wir verschiedene Schlagworte nutzen, aber alle relevant zum Inhalt des Beitrages.
Je öfters Nutzer eine Kombination dieser Keywords bei Suchmaschinen nutzen, desto höher die Besuche von interessierten Lesern auf der Webseite.
Zum Beispiel unten werden der in der Suchmaske eingegebene Text  */robots-tx-file angegeben. Z.B. ist der Permalink fett markiert. Aber auch im Text wird das Wort robots.txt von Google fett gekennzeichnet.
Ebenfalls zeigt der Screenshot sehr gut, dass Permalinks für den Blogeintrag mit einem oder mehreren Schlagwort angezeigt werden. Dies hilft dem Leser wiederum, mehr Informationen aus dem URL selber zu erhalten.
Die Schlagworte in der Überschrift, wie auch die Keywords im Permalink, machen ist für Leser einfach die Frage zu beantworten:

Wie relevant ist der Beitrag für mich?

Soll ich mir die Mühe machen ,diesen einmal zuerst zu überfliegen.
Sowohl Blog, wie auch Social Networks wie Pinterest und Google Plus werden in den Suchresultaten angezeigt.
Wie-Google-Permalink-Title-Tag-Summary-bei-Suchresultaten-nutzt
[su_box title=”12’000 Nutzer wissen was funktioniert in Sachen Suchmaschinen-Optimierung” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff”]
Unsere Nutzer registrieren beim Firmenblog dank dem DrKPI Blog Benchmark in wenigen Monaten einige Verbesserung:
– der Qualität und Anzahl der Leserkommentare um 73%.
– der Social Shares um gut 51%
– des Search Engine Ranking um 18 Positionen, usw.
Hier gleich jetzt Ihren Blog überprüfen und dank der Tipps das SEO verbessern!
Weitere Tipps und Tricks zum Thema SEO
[/su_box]

Fazit

Ein Schlagwort im Titel eines Blogeintrages zu nutzen ist Pflicht. 2 oder 3 Schlagworte in der Headline zu haben ist besser als 1.
Gleiches gilt natürlich auch für den Permalink zum Beitrag. Auch hier wollen wir mindestens 2 für uns wichtige Keywords nutzen. Damit diese in verschiedenen Permalinks genutzt werden können, sollte eine Zahl eingebaut werden. Beispiel:

http://blog.drkpi.de/top-rank-2/social-media-audit/-1

Die 1 am Ende des obigen Links ist praktisch. Sie kann dann beliebig geändert werden. Z.B. auf 2, 3, etc., wann immer ein neuer Beitrag zum Thema publiziert wird.

Empfehlenswert:  Weitere wichtige Infos zur SEO Optimierung

Uebrigens, wie die obigen Angaben schon andeuten, jedes Unternehmen braucht eine Domain-Strategie.
[su_box title=”Eine gute Domain Strategie verbessert das SEO signifikant” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff”]
Es macht Sinn, einen Blog mit einer Domaine wie http://Blog.Daimler.de , http://azubiblog.wuerth.de/ oder auch http://Alpiq-Skills.com zu haben.
Die Marke muss im URL des Blogs immer erkennbar sein.
Deshalb macht es wenig Sinn, einen Blog auf http://azubiblog.autonews.ch laufen zu lassen für, z.B. Daimler.
[/su_box]

Was ist Deine Meinung?

Welches ist für Dich das Wichtigste beim SEO?
Welches Tool nutzt Du zum Checken von Keywords wie z.B. Marketing Ninjas.
Welchen Tipp würdest du einem Corporate Blogger geben in Sachen Suchmaschinen-Optimisierung?
Welche Domaine nutzt Du für den Corporate Blog? Ist der Name der Firma eingebettet?

Welchen Corporate Marketing Blog sollten sie lesen?
Was zeichnet erfolgreiche Corporate Blogs aus?
Welches sind die 100 Top Corporate Marketing Blogs in Austria, Deutschland und der Schweiz?

Schauen sie weitere DrKPI Benchmark Ranglisten über Personal Marketing & Recruiting and NFL Football Blogs, sowie die top 100 Fashion Blogs an.
Kürzlich habe ich über eine Studie gelesen. In einem Press Release / Blogeintrag dazu wurde die Autorin Franziska Berge wie folgt zitiert:

“In Deutschland ist ein Unternehmen mit einem gut geführten Corporate Blog leider immer noch die Ausnahme – dabei ist ein Unternehmensblog eine gute Möglichkeit, um mit seinen Zielgruppen in Kontakt zu treten.“

[su_custom_gallery source=”media: 3398″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”525px” height=”124px” Title=”DrKPI Benchmark 100 BEST law blogs”]
Heute schrieb ich in einem Kommentar im Blog der Meike Leopold

…ohne Ressourcen geht es nicht. Einen Blogeintrag in einer Stunde schreiben, das kann nicht klappen.  Relevante Studien finden, diese lesen und zu diesen dann aus dem Beitrag zu verlinken braucht Zeit…
…seine Meinung über einen Blog verbreiten ist das Eine. Informationen auf hohem Niveau im Blog anbieten ist da was ganz Anderes. Das Letztere zählt…

Mitarbeiter müssen die Zeit bekommen um gute Bloginhalte zu produzieren. Auch braucht es finanzielle Ressourcen…
Doch was macht den guten Corporate Blog aus….?

Methode macht den Unterschied

Ich werde oft gefragt: “Wie gut is unser Corporate Blog im Vergleich?”
Oft werden dazu auch Ranglisten oder Benchmarks genutzt um den Vergleich zu erhalten. Leider wird einem jedoch oft nicht gesagt wie diese Listen erstellt werden (erinnern sie sich, Klout Score?). Wie das Beispiel von LinkedIn unten zeigt, alle versuchen einem einen Indikator zu liefern. Doch:

– Wie wurden diese Zahlen berechnet?
– Wie kann ich mich verbessern?
– Was bedeutet diese Kennzahl für den Betrieb (z.B. das Marketing oder der Verkauf)

All diese Fragen werden leider selten beantwortet.  Das Ganze bleibt ein Buch mit 7 Siegeln.
[su_custom_gallery source=”media: 3375″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”478px” height=”316px”]
In anderen Rankings werden die Blogs eingereicht. Die 9-köpfige Experten-Jury bewertet dann die eingereichten Blogs. Weder transparent noch objektiv würde ich ein solches Verfahren nennen.
Unser Ranking ist jedoch transparent. Wir vertrauen auf unsere Qualität in Sachen Methodik und Datenerfassung. Deshalb können sie genau nachlesen wie der Benchmark funktioniert: DrKPI Benchmark Index.
In diesem Beitrag gibt es 11 Links zu weiteren Infos über die Berechnungen, welche wir im Benchmark anstellen.
Wir erstellen solche Ranglisten des öfteren für Kunden. Manchmal tun wir dies aber auch ganz für uns privat wie, z.B. Die besten Blogs von Anwalts-Kanzleien.

Machen sie es wie 12,000 unserer Nutzer: Kostenlos registrieren um den DrKPI Blog Benchmark zu nutzen. Sie verdoppeln mit dessen Hilfe die Leserkommentare in wenigen Monaten. Die Social Shares steigern sie ebenfalls um gut 50% – CHECK US OUT NOW!

Hier ist die Liste der besten Marketing Blogs – die TOP 100 der D-A-CH Region. Finden sie den ihren?
Falls nicht, Kommentar unten mit einem URL zum Blog reicht. Wir speisen den Blog für sie in die Datenbank ein. Somit erhalten sie dann einen Vergleich mit weiteren 1,000 Marketing Blogs.
[su_custom_gallery source=”media: 3407″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=” 507″ height=”410″  Title=”DrKPI Benchmark 100 BEST law blogs”]

Die Ranglisten der TOP Marketing Blogs:
♥ AT: Besten 10 Marketing Blogs
♥ Europa: Besten 500 Marketing Blogs 
♥ D-A-CH Region besten 10 Marketing Blogs 
♥ DE besten 10 Marketing Blogs

♥ D-A-CH Region besten 100 Marketing Blogs

3 Takeaways für Corporate Bloggers

Über die Jahre haben wir dank dem Erstellen von Ranglisten von Corporate Blogs doch Einiges gelernt. Top platzierte Blogs machen diese 2 Dinge besonders gut.

1. Wir bieten Mehrwert in unserem Corporate Blog

Meike Leopold formuliert diese Problematik in einem sehr interessanten Blogeintrag wie folgt:

“Bitte unter keinen Umständen irgendeinen Marketingblubb verbreiten! Denn das wichtigste Kriterium für ein erfolgreiches Corporate Blog ist: Der Lesernutzen! …
Ein professionell geführtes Corporate Blog eignet sich ganz besonders dafür, radikal die Brille der Leser aufzusetzen, statt einseitig Marketingbotschaften zu verbreiten. “

Dabei gehen leider die Bedürfnisse der Kunden oft vergessen. Erfolgreiche Bloggers halten sich beim erstellen eines Beitrages die folgenden 2 Punkte vor Augen:

– Wieso will dies unser Kunde lesen?
– Wie hilft der Beitrag dem Leser / potentieller Kunde eines seiner Probleme bei der Arbeit zu lösen?

Beispiel ist dieser Beitrag. Er zeigt welche Blogs es besser als andere machen in diesen Punkten. Diese Tipps (z.B. Punkt 2 unten) kann der Leser wiederum bei Budgetverhandlungen im eigenen Unternehmen nutzen. Wenn die Konkurrenz besser ist kann dies helfen wenn man ein höheres Budget will. Wenn die Konkurrenz aber schlechter ist, kann dies auch als Argumentation genutzt werden in Sachen effektiver Nutzung von vorhandenen Ressourcen (d.h. mit mehr Geld gibt es noch bessere Resultate :-) ).
Verwechseln sie den Unternehmens-Blog nicht mit Werbung oder dem Press Release über ein neues Produkt.  Solche Inhalte gehören in einen Produkt-Newsletter und / oder den Press Release.
Aber einen lustigen Bericht über einen #Azubi Ausflug im Ausbildungs-Blog weckt allemal das Interesse der Zielgruppe – Schüler auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
Interessant: Wie kann Corporate Content funktionieren im Corporate Blog?

2. Kommentarfunktion: Taten sagen mehr als Worte

Astrid Michalik erklärte mir in einem Kommentar zu ihrem Blogeintrag zur oben erwähnten Studie:

“Die Chance, in anderen Blogs zu kommentieren oder die Möglichkeit von Gastbeiträgen im eigenen Corporate Blog nutzen nur jeweils 7 Prozent.”

Diese Erfahrung machen auch wir mit den Corporate Marketing Blogs in der D-A-CH Region. Selten wird in anderen Blogs kommentiert.
Oft ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet. Es lohnt sich hier auch nicht eine Software für Kommentare wie Disqus, Facebook Plugin, usw zu nutzen. Wir wollen ja, dass man alle Kommentare einfach über Google findet und auf dem Blog selber lesen kann.
Lassen sie die Leser kommentieren. Beantworten sie deren Ideen und Fragen immer und im Detail. Auch Kommentare auf dem Blog müssen dem Kommentator und anderen Lesern Mehrwert bieten, denn dies:

– steigert das Interesse für den Beitrag bei anderen interessierten Lesern = Zielgruppe,
– verbessert das Google Search Ranking signifikant, und
– erhöht die Anzahl von Social Shares die der Beitrag erhält.

Kommentare bekommen für einen Corporate Blog ist nicht einfach. Aber ohne diese sind wir im Broadcasting Business (= Web 1.0) anstatt im Social Business (Web 2.0).
Wollen wir wirklich von unseren Kunden oder interessierten Käufern hören? Dann ist die Kommentarfunktion im Corporate Blog ein guter Weg. Fragen, Vorschläge, usw. sind Diamanten für das Produkt-Development.
Sie helfen ebenfalls der Verbesserung des Markenimage und Employer Brand des Unternehmens! Packen wir es an!
Interessant: Corporate Blog: Diese Schritte helfen für seinen Erfolg

Welches ist ihr Nummer 1 Corporate Blog?

Bitte lassen sie es uns unten wissen. Schreiben Sie einen Kommentar mit dem URL zum von ihnen favorisierten Blog.
– Welchen Marketing Blog finden sie super?
– Welchen Marketing Blog lesen sie regelmässig.

Übrigens, Kommentatoren welche unten einen URL hinterlassen kriegen einen personalisierten Report via eMail! Es lohnt sich.

Declaration of conflicting interests: The author declares that he has no conflicts of interest with respect to his authorship or the publication of this DrKPI Benchmark article.

Faustregeln für Profis.
Social Sharing - bringt das was?
Wie verbessern wir die Resonanz auf unser Content Marketing?
Machen Sie den DrKPI Health Check kostenlos.

Webinhalte: Das Gesundheitsdossier

Der Health Check funktioniert für den Firmenblog wie auch die Webseite. Es gilt fest zu stellen, ob die Inhalte bestmöglich aufbereitet wurden.
Hier wollen wir zuerst wissen, ob die ins Netz gestellten Inhalte auch die Bedürfnisse und Wünsche vom Zielpublikum abdecken. Dem Gesprächspartner gut zuhören ist Vorraussetzung.
[su_custom_gallery source=”media: 3245″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”507px” height=”312px”]

Download: DrKPI Content Check: 8 neuralgische Punkte

Wie kommunizieren wir

Qualifizierte Bewerber in den MINT- oder Gesundheitsberufen zu finden ist für fast alle Unternehmen nicht ganz einfach.
Doch wie finden diese Talente  unseren Positionsbeschrieb? Vielleicht im Corporate Blog, dem  Inserat in der Zeitung, oder über eine Branchen-Webseite?
Doch vor dieser Diskussion gilt es die Frage zu beantworten:

Was interessiert unser Zielpublikum?

Vielleicht ist es eine Schülerin die einen Platz für die Ausbildung sucht. Es könnte aber auch eine technische Fachkraft sein. Diese sucht vielleicht eine neue berufliche Herausforderung. Fachkraft oder Schülerin haben unterschiedliche Bedürfnisse was die Information über  eine mögliche Anstellung betrifft.
Scheint logisch. Doch in der praktischen Umsetzung kann es schief gehen.

Zielpublikum: Schüler oder Eltern

Auch die Eltern und Lehrern sind interessiert an Informationen über eine Ausbildung wie Mechantroniker. Diese müssen sich durch die Inhalte angesprochen fühlen.
Bei der Expertin für die Kaderstelle sind neben ihr vielleicht noch Freunde und Kollegen wichtig. Diese könnten den Inhalt an eine mögliche Kandidatin weiter empfehlen. Natürlich tun sie dies nur dann, wenn die Inhalte wie Video als interessant eingestuft werden.
Wegen der unterschiedlichen Bedürfnisse von Zielgruppen, gilt es auch die Inhalte entsprechend aufzubereiten.
Zum Beispiel, das kurze Video unten hat Sound (Musik), aber es wird kein Text gesprochen.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=M0YF_ZevrZU[/youtube]  Seilbahn-Mechatroniker EFZ, Seilbahner EBA, Mecatronicien remontée mecanique
Im obigen Video ist die Fokussierung auf eher allgemeine Dinge. Szenen aus der Berufsschule werden gezeigt, sowie Arbeit an der Seilbahn.
Im Video – Was Ist Mechatronik? ist der Fokus auf Wissenstransfer. Insbesondere wird erklärt, wie Know-How aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik von Mechatronikern bei deren Arbeit genutzt werden.
[su_custom_gallery source=”media: 3223″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”500px” height=”341px”]

Frage – Bitte um ihre Meinung als Kommentar unten

– Welche Zielgrupp soll Video 1 ansprechen?
– Welche Gruppe wird Video 2 eher interessieren?

Der Inhaltscheck

Hier ein paar Beispiele aufgelistet nach Anzahl Ansichten der Videos zur Ausbildung als Mechantroniker:

1. VW Image Video über Mechantronik Ausbildung, hochgeladen 2009-10-03, ca 35’000 Ansichten.
2. LIFE e.V. Berlin “Junge Frauen in Technikberufe”, Auszubildende Mechatronikerin, hochgeladen 2012-03-06, ca 19’400 Ansichten.
3. Seilbahnen der Schweiz (siehe Video oben), hochgeladen 2011-12-06, ca 12’000 Ansichten.
4.von Hochschule Karlsruhe (siehe Image oben)Was Ist Mechatronik?  Hochgeladen 2009-10-13, ca. 4’400 Ansichten.

Welches ist das erfolgreichste Recruiting Video?

Alle dieser 4 Videos sind mehr oder weniger erfolgreich, wie sie Inhalte rüber bringen. Die Ziele sind jedoch anders.
Video 1 von der VW ist ein Image Video.
Video 2 von Life e.V. Berlin erzählt die Story eines Mädchens in der Ausbildung als Mechantronikerin.  Es versucht Mädchen für diesen Beruf zu interessieren.
Videos 3 und 4 haben weniger mit einem Unternehmen, als mit dem Berufe einer Mechatronikerin ganz allgemein zu tun.
Video 3 spricht Schüler an, welche sich für diese Ausbildung interessieren dürften. Es zeigt auf, dass die Ausbildung als Seilbahn Mechantronikerin neben Schulbank auch die Arbeit in der Höhe mit sich bringt.
Wer Sonnenschein, Regen oder Wind nicht liebt, wählt kaum die Ausbildung als Seilbahn Mechatroniker. Ebenfalls sollte man schwindelfrei sein, um in luftiger Höhe arbeiten zu können.  All dies zeigt das Video.
Nur Video 4 vermittelt Wissen über den Beruf und welche Qualifikationen ein Ingenieur haben muss.. Es spricht denjenigen Schüler an, welcher sich auch über die Zunkuntsperspektiven im Beruf gedanken macht.
Auch Eltern sollte dieses Material eher interessieren als die Videos 1-3.

Was denken sie?

DrKPI Health Check-up für Inhalte

Erfolg hängt primär davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Eine Strategie braucht es auf jeden Fall.
Download:  Checkliste: Der Marketing Health Check für Online Profis (PDF Datei 55 KB)

♥ Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Tragen Sie sich gleich selber in den Verteiler für den Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten ein!

Fragen – Können sie helfen?

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Mit welchen Inhalten im Content Marketing feiern sie Erfolge?
  • Wie würden sie ihr Zielpublikum in 2 Sätzen beschreiben?

[su_box title=”5 Content Marketing Tipps” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff”]
Download CHECKLISTE: 5 Tipps zum erfolgreichen Marketing Health Check (PDF Datei 50 KB) http://securl.de/health-check-de-2 (50 KB pdf Datei)
Die Checkliste dient der Analyse der jetzigen Situation. Sie vermittelt aber auch konkrete Vorschläge.
Deren Umsetzung führt zur Optimierung der Inhalte auf dem Web oder Firmenblog. Dabei nutzen wir die folgende Skala:

1. Erfolglos
2. Nicht zufriedenstellend
3. Weder schlecht noch gut
4. Zufriedenstellend
5. Erfolgreich

1. Welche Gruppe(n) wollen wir ansprechen?

Aktive (d.h.suchende) wie auch passive (d.h. solche die sich bewerben wenn der Stellenbeschrieb interessant ausschaut) wollen wir ansprechen.
In der Ausbildung werden die Inhalte manchmal zuerst von Eltern gesichtet. Eltern machen Kinder öfters auf einen Blogeintrag aufmerksam.
Dies bedingt, dass Beiträge in Sachen Ausbildung z.B. mehr als 1 Generation ansprechen sollten,  d.h. Teenagers und Eltern / Lehrer.
Fragen: Haben wir eine (z.B. Kunden) oder mehrere Zielgruppen (z.B. auch potentielle Kunden)?
Unterscheiden sich Kunden nach Produktpalette und Ausrichtung der Marke(n) im Unternehmen (z.B. Audi oder Seat)?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Um uns zu verbessern, müssen wir wissen welche Faktoren zum Miss/Erfolg beitrugen. Hier gilt es die Schlüsselfaktoren zu eruieren und deren Einfluss zu besprechen.
Waren es die Grafiken oder Fotos welche die Attraktivität des Beitrages erhöhten?
Ist die Checkliste zum kostenlosen Download bei Schülern auf Interesse gestossen?

2. Welche Art von Inhalten will unsere Zielgruppe konsumieren?

Wie genau decken unsere Inhalte die Bedürfnisse der Zielgruppe ab.
Zum Beispiel, geben wir den Lesern die Möglichkeit zum Download einer Checkliste “5 Tipps zur erfolgreichen Bewerbung”?
Fragen:Sind die Inhalte gemäss Zielgruppe aufbereitet?
Offerieren unsere Inhalte den Lesern Hilfe um Probleme zu lösen?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Wurden die angebotenen Inhalte auch konsumiert und kommentiert?
Nur wenn wir wissen / verstehen, was für unsere Gruppe Mehrwert bedeutet, können wir diesen auch weiterhin liefern.

3.  Was soll der Leser nach dem Studium des Beitrages tun?

Wollen wir Kommentare / Fragen von Lesern welche wir beantworten?
Ist Erfolg die Anzahl Downloads der Checkliste?
Nur wenn der Erfolg vorher definiert wurde, können wir evaluieren, wie erfolgreich wir mit dem Inhalt waren.
Fragen: Bringen wir die Zielgruppe wie Schüler oder Uni-Absolventen dazu, sich für ein Praktikum zu bewerben?
Beispiel, nach dem Lesen des Beitrages bewerben sich 3% für ein Praktikum. Oder, 5% schreiben eine eMail und bitten um weitere Infos.
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Welche Beiträge resultierten bei Lesern in die von uns gewünschten Aktivitäten? Wenn wir dies wissen, können wir die Content Strategie entsprechend ändern.

4. Wie stärkt unser Content Marketing die Marke?

Natürlich ist eine richtige Markenstrategie die Basis zum erfolgreichem Branding. Dabei hilft, wenn das Unternehmen es schafft, durch Differenzierung die Marke zu stärken.
Doch ohne einen Satz von schlüsselrelevanten Indikatoren lässt sich die Beziehung zwischen Relevanz und Resonance kaum messbar machen.
Fragen: Hilft der Content das Einzigartige der Marke erlebbar zu machen?
Ist die Erfolgsmessung ein integraler Teil der Content Strategie?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum: Wenn Dinge nicht vorher kurz und verständlich definiert wurden (z.B. Erfolg / Misserfolg), ist das Performance-Management eine Glücksache.

5. Ist die Resonanz für unsere Inhalte langfristig?

Wenn etwas langfristig gut gehen soll, muss auf lange Sicht geplant werden. Dabei spielen Zeit und Ressourcen eine Rolle.
Fragen: Wird das Augenmerk von Anfang an auf eine transparente, umfassende Bewertung der Ausgangslage gesetzt? und der
Werden mittelfristige Leistungszielen festgelegt?
Bewertung: Siehe Skala 1-5 oben.
Warum:  Erfolgt beim Zielpublikum ein langfristiger “buy in”. Nicht nur Abonnenten des Newsletters sind wichtig. Noch wichtiger ist, dass die Abonnentin den Newsletter regelmässig öffnet und dessen Inhalte genau studiert. Natürlich, nicht einfach in der heutigen Zeit.
Wie kann Content Marketing funktionieren – more Infos
[/su_box]
[su_custom_gallery source=”media: 3243″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”535px” height=”314px”]
Check out quality of Wikipedia entries – Association of Psychological Science

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Was müssten wir in der obigen Checkliste noch hinzufügen? Bitte ein Kommentar unten. Danke.

Funktioniert das rekrutieren von Fachkräften im Social Web?
Welche steuerungsrelevante Kennzahlen empfehlen Best Practice Experten?
Der Ratgeber mit den Tipps inkl. Checkliste zum Download für die erfolgreiche Rekrutierung mit Social Media.

Recruiting im Web

Immer mehr Unternehmen rektrutieren Fachpersonal im Web. Für einige Firmen ist dies dank des Bekanntheitsgrades des Unternehmens nicht allzu schwierig. Da hilft auch das Markenimage und der Brand mehr Leute zu erreichen.
DochPositionen in den technischen Bereichen wie Informatik, Megantronik, usw. sind auch für Konzerne nicht allzu einfach zu besetzen. Qualifizierte Bewerber in den MINT- oder Gesundheitsberufen zu finden ist für fast alle Unternehmen nicht ganz einfach.
Doch wie finden diese Talente  unseren Positionsbeschrieb? Vielleicht im Corporate Blog dem  Inserat in der Zeitung, oder einer Branchen-Webseite?
Hier einige Hinweise wie man diese Dinge noch optimieren kann.
[slideshare id=48286501&doc=10-tipps-online-recruiting-150518144525-lva1-app6891]

♥ Weitere Präsentationen von DrKPI anschauen lohnt sich

Download: Warum funktioniert die Personalbeschaffung nicht im Social Web? 10 Tipps
Die obigen Slides sind Teil einer Präsentation welche ich am 21. Mai 2015 gebe im Sonnenberg Convention Center Zürich: als Teil der Fachtagung der STRIMgroup “Talent Acquisition”
10 Tipps für knackige Überschriften und Texte auf der Webseite werde ich amd 25. und 26. Juni 2015 auf dem Schloss Edesheim, Edesheim (Pfalz): an der Fachtagung der STRIMgroup “Talent: Strategie & Analytics halten.

Social Media: Der Internet Stammtisch

Social Media ermöglichen es Nutzern ohne grosses technisches Wissen, Inhalte mit Hilfe von verschiedenen Technologien zu erstellen und zu publizieren.
Nutzer schreiben einen Blogeintrag oder kommentieren einen Beitrag im Firmenblog. Diese Inhalte können wir auf Facebook, Linkedin oder Xing teilen. Fotos auf Instagram, Pinterest oder Flickr, usw. Apps wie WhatsApp haben das Texten ersetzt. Facetime, Skype, usw ersetzen immer mehr die Ferngespräche über den klassischen Telekom Anbieter.

Social Media ist vergleichbar mit dem wöchentlichen Stammtisch im Gasthaus – dem Internet Stammtisch.

[su_custom_gallery source=”media: 3155″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”100%” style=”max-width=520px;”]
Das Unternehmen wünscht sich, dass viele interessierte und qualifizierte Personen sich die Stellenausschreibung anschauen.
PS. Was heute populär ist im Social Media Bereich, kann schon morgen kalter Kaffee sein.

Social Media: Zeit ist ein limitiertes Gut

Was müssen wir tun, damit unsere Zielgruppe sich auch mit dem Stelleninserat auseinandersetzt? Da gibt es einige Dinge zu beachten.  Erfolgreiches Recruiting mit Social Media bedingt z.B., dass die Stellenbeschriebe auch artgerecht für deren Online-Studium aufbereitet werden.
Deshalb ist ein erfolgreiches Online Inserat gut gestaltet. Dies bedeutet jedoch auch, dass es sich vom gedruckten Inserat stark unterscheidet. Warum? Online wird der Stellenbeschrieb nicht auf die gleiche Weise gelesen wie auf Papier gedruckt.
Das Zeitproblem stellt sich mehrfach. Z.B. ist unsere  Zeit beschränkt. Daten zeigen, Mitarbeiter welche Social Media nutzen, sind weniger produktiv und empfinden grösseren Stress. Dies gilt es auch beim Recruiting zu berücksichtigen. Menschen nehmen sich immer weniger Zeit Dinge genau zu lesen und zu studieren. Wir sind “überbenachrichtig und unterinformiert” (“overnewsed and underinformed”).
Zeit ist Geld und wenn wir die Infos nicht richtig präsentieren geht diese in der Flut der Informationen und Updates einfach  Hier unsere 10 Tipps und Tricks.

10 Tipps zum erfolgreichen Recruiting im Web

Erfolg hängt primär davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Eine Strategie braucht es auf jeden Fall.
Hier 10 Tipps. Deren Umsetzung hilft die Effektivität des Online Recruiting signifikant zu verbessern.
[slideshare id=48288905&doc=10-punkte-ratgeber-recruiting-im-web-150518153447-lva1-app6892&type=d]
 
Download: Links anklicken mehr Ressourcen erhalten:  Ratgeber: 10 Tipps zum erfolgreichen Recruiting im Web  (PDF Datei 55 KB)

♥ Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Tragen Sie sich gleich selber in den Verteiler für den Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten ein!

Fragen – Können sie helfen?

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Was war ihre letzter Stelleninserat. welches dank Social Media ein Erfolg wurde?
  • Welchen Tipp haben sie für einen Online Recruiter?

[su_box title=”10 Recruiting Tipps für das Web” box_color=”#86bac5″ title_color=”#ffffff”]

  1. Nutzer wollen kommunizieren. Ob z.B. Skype, Kick, Instagram oder Viper, Leute wollen kommunizieren. Technologien mögen verschwinden, doch die Kommunikation bleibt. KOMMUNIZIEREN sie schnell, freundlich & persönlich mit Bewerbern.

Infos: http://blog.drkpi.de/change-management-1/

  1. Search Engine Optimierung (SEO) ist wichtig. In den Texten müssen die wichtigsten Schlagworte vorkommen. Nur so kann der überbenachrichtigte und unterinformierte Nutzer die Infos finden!    Über 80% der Nutzer suchen Jobs und Ausbildungsplätze oder Gesundheitsinfos über Suchmaschinen.

Infos: http://blog.drkpi.de/seo-1/   http://blog.drkpi.de/erlauben-sie-unseren-crawler-ihren-blog-zu-indexieren/

  1. Steuerungsrelevante Kennzahlen (KPIs). 3 bis 5 Kennzahlen. Diese muss das Management verstehen. Die Experten (z.B. HRM, Marketing oder Strategie) müssen dann mit diesen KPIs arbeiten können.

Infos: http://blog.drkpi.de/buch-14-1/

  1. Definition von Resultat / Ziel ist Teil der Strategie. Mit schriftlicher Definition der gewünschten Resultate können Ziele schneller umgesetzt werden. Definieren sie was Erfolg und Misserfolg sind wie z.B.: Wie viele der ausgewählten Bewerber tritt Stelle an und besteht die Probezeit? 70 % ist ein Erfolg, unter 60% wird als Misserfolg eingestuft.

Info: http://blog.drkpi.de/social-media-audit-3/

  1. Definition der Key Drivers / Leading Indikators ist Pflicht. Welche Aktivitäten führen für uns zum Erfolg? Bei Mitarbeitersuche, sind es die Inserate auf Xing oder Linkedin? Im Verkauf, die Spezialangebote vor Weihnachten oder Pfingsten? Wenn nicht, was dann?

Infos: http://blog.drkpi.com/?p=1691  http://blog.drkpi.de/social-media-audit-5/

  1. Kennzahlen / Resultate sind die Basis für Entscheidungen. Wenn die gewünschten Anzahl Bewerber oder Verkäufe nicht erreicht / übertroffen werden, was geschieht dann?  Besuchen wir weitere Messen? Wird die Werbung intensiviert? Wenn Zahlen zu keinen Entscheidungen führen, dann müssen diese Daten nicht gesammelt werden.

Infos: http://blog.drkpi.de/messen-was-sinn-macht-1/

  1. Social Media dient dem Marketing, nicht dem Verkauf. Marketing fokussiert auf das bessere Verständnis der Bedürfnisse und Probleme der Kunden. Social Media hilft diese Bedürfnisse besser zu verstehen. Dabei sind relevante Inhalte für die Zielgruppe Pflicht.

Infos: http://blog.drkpi.de/trust-1 (erklärt bei Prof. Levitt und Prof. Peter F. Drucker)

  1. Inhalte mit Mehrwert für das Zielpublikum haben Erfolg. In der Flut der Fakten haben nur solche Inhalte / Dokumente oder Blogeinträge eine Chance beim Leser. Leserinnen wollen keine Werbung aber Lösungen für ihre Probleme.

Infos: http://blog.drkpi.de/trust-1

  1. Manchmal dem Bauchgefühl trauen. Bauchentscheiden nicht immer misstrauen. Für jede neue Idee nicht immer eine rationale Begründung inklusive ROI verlangen.   Ansonsten werden die meisten Ideen und Innovationen sogleich auf Eis gelegt.    2011 sagte das Bauchgefühl: Facebook funktioniert schlecht bei der Rekrutierung von Personal. 2013 war es ein Fakt (siehe Forschung).    2014 war klar, weder WhatsApp, Instagram, Snapchat noch Twitter helfen mit Rekrutierung. 2016 wird es auch durch Studien belegt sein.

Infos: http://blog.drkpi.com/social-media-audit-building-social-connections-1/  http://blog.drkpi.de/social-media-audit-6/

  1. Prozesssteuerung kontinuierlich optimieren. Mit Hilfe der Kennzahlen und Punkte 1-9 die Prozesse verbessern. Durch Fehler lernen.

Infos: http://blog.drkpi.de/schlagzeile-des-jahres-2/    http://blog.drkpi.de/word-of-mouth-recruiting-1/   Forschung erklärt – Ziel definition ist wichtig… aber dann Prozess

  1. Social Media kann Jobsuche erleichtern.  Doch auch ohne ein LinkedIn oder Xing Profil  kann ein Kandidat interessant sein. Ein wenig genutztes Social Media Profil kann vieles heissen. Z.B. das die Leser weniger Zeit im Web verbringt, aber vielleicht mehr mit Freunden :-) ? Forschung zeigt, hohe Nutzung von Social Media reduziert Arbeitsproduktivität und erhöht das Gefühl von Stress.

Infos: http://mem.to/t/g/56PekR669

Download CHECKLISTE: 10 Tipps zur erfolgreichen Personalbeschaffung im Web (PDF Datei 55 KB) http://securl.de/de-check-2[/su_box]

[su_custom_gallery source=”media: 1662″ limit=”7″ link=”image” target=”blank” width=”520px” height=”520px”]

Better Business Day in Feldkirch ist diese Woche Programm.
Mein Thema: Wie messen wir den Erfolg?
Fussball als Lehrmeister für den Betrieb.
Checkliste mit 4 Punkten.

Der Better Business Day oder #bebuD (hashtag) findet in Feldkirch (AT) statt. Dieser ermöglicht Führungskräften, Selbständigen und Fachkräften aus verschiedenen Branchen sich auszutauschen.
Thema is Marketing und Kommunikation (Tickets gibt es hier).
Hier erzähle ich ein wenig über die Präsentation welche ich in Feldkirch durchführen werde.

Was lernt uns Fussball über Kennzahlen?

Im Fussball würde man denken, dass es einfach ist Kennzahlen zu entwickeln. Dem ist nicht so. Auch hier hängt das Ganze von der Zielsetzung ab. Was will der Club:

– den Sieg in der Meisterschaft,
– den Abstieg vermeiden, oder
– unter den ersten fünf Teams klassiert sein am Ende der Saison?

Die obigen drei Punkte zeigen die Problematik auf. Welche Faktoren wichtig sind um welches Ziel zu erreichen muss diskutiert werden.
BeBuD-Feldkirch-Praesentation-3-Themen

#BeBuD Feldkirch – Messen was Sinn macht !

Was können Messi und Ronaldo besser?

Tore schiessen, klar. Zum Beispiel die meisten Hattricks in La Liga schossen:

–  24 Lionel Messi,
–  23 Cristiano Ronaldo,
–  22 Telmo Zarra, und
–  22 Alfredo Di Stefano.

Am Sonntag 2015-03-08 schoss Messi 3 Tore innerhalb von 12 Minuten.

Messi-hattrick-within-12-minutes
Lionel Messi schoss 3 Tore beim 6:1 Sieg von Barcelona gegen Rayo Vallecano. Er hat in La Liga die meisten Hat Tricks erzielt.

Doch ist ein Tor gleichzusetzen mit Erfolg für das Team? Was ist mit Platzverweisen (rote Karte) oder aber mit Freistössen?
Freistösse sind die Schlüsselfaktoren welche zu Toren führen können. Tore sind KPIs oder Schlüssel-Kennzahlen.
Ballbesitz im Vergleich zum Gegner sind Rohdaten, welche wir sammeln. Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte ist wichtig. Ballbesitz erhöht die Chancen des angreifenden Teams, ein Freistoss zu erhalten.
Natürlich, dank Freistoss gelingt es dann eher Tore zu schiessen (Grafik anklicken um diese vergrössert angucken zu können).

Erfolg-mit-Schlüssel-Faktoren-und-Kennzahlen

Von den gewünschten Resultaten rückwärts arbeiten. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.


 
[su_box title=”Messi und Ronaldo: 2 Tipps wie man die La Liga Meisterschaft gewinnt ” box_color=”#ff9900″ title_color=”#ffffff”]
1. Schlüssel-Faktoren sind der Weg zum Erfolg.  Welche Faktoren helfen uns die Erfolge realisieren zu können?
Fussball:  Die Freistösse im gegnerischen Strafraum erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Tore zu schiessen.
Betrieb: Eine hilfreiche und aussagekräftige Schlagzeile: Zum Beispiel “Amazon FAQ: Was tun bei beschädigtem Produkt?” ist wichtig. Gutes SEO (Search Engine Optimisation) für den FAQ Content hilft eine gute Platzierung in den Suchresultaten zu sichern.
2. Schlüssel-Kennzahlen. Hier gilt es ca. 3 kritische Kennzahlen zu nutzen. Dies hilft sich besser auf das Wichtigste zu fokussieren.
Fussball: Anzahl Siege von Meisterschaftsspielen in La Liga.
Betrieb: Anzahl Anrufe auf die Kunden Hotline mit der Bitte um Hilfe. Zeit welche pro Service-Anruf benötigt wird.
[/su_box]
Wenn Sie das Thema interessiert, 3 CEOs von DAX Unternehmen lesen diesen Blog.  Kostenlos als Newsletter abonnieren (einfach anklicken).
Weiteres zum Thema Content Marketing – geht das wirklich ?
STUDIE-wann-und-wie-schiessen-Fussballer-Tore
Interessante Studie: Von Strategie, über Spielplan über Freistösse zum Tor

Warum muss ich das messen?

Wenn Freistösse im Fussball wichtig sind, welche Situationen führen zu diesen? Sicherlich hat Ballbesitz was damit zu tun. Wenn Real Madrid oder Barcelona in der Hälfte des Gegners den Ball spielen, steigt das Gefahrenpotential. Dadurch kann es passieren, dass ein Real or Barca Spieler vom Gegner gefoult wird. Der dann gegebene Freistoss ist eine Möglichkeit, ein weiteres Tor zu schiessen.
[su_box title=”Dank der richtigen Daten das Jahresziel erreichen ” box_color=”#ff9900″ title_color=”#ffffff”]
3.  Die richtigen Daten: Helfen unsere Daten die Aktivitäten anzupassen, um die Endziele zu erreichen?
Fussball: Ballbesitz-Anteil während des Spiel (z.B. Minuten, Prozente).
Betrieb: Anzahl Leser / Aufrufe der FAQ Seite oder des Blogeintrages – direkt und über Suchmaschine.
4. Jahresziele  der Geschäftsleitung: Wie helfen die Kennzahlen, Schlüssel-Faktoren und Daten die Ziele der Geschäftsleitung zu erreichen?
Fussball: Gewinnen der Meisterschaft
Betrieb: Kostensenkung um 5 Prozent.
[/su_box]
Natürlich führt eine Werbekampagne nicht unbedingt dazu, dass mehr Kunden unser Produkt kaufen. Das heisst Korrelationen zwischen zwei Variablen ist nicht gleich Kausalität.
Korrelation ist ja nichts weiter als das zwei Variablen sich miteinander bewegen. D.h. wenn es draussen schneit, ist is sicherlich kalt. Diese 2 Faktoren sind positiv korreliert. Wird es warm, schneit es nicht. Sonnenschein und Regen sind negativ korreliert. Bei Sonnenschein regnet es nicht…
Doch selten sind es nur 2 Variablen die das Resultat beeinflussen. Es können mehrere sein die bestimmen, warum ein Team besser ist als der Gegner.
Neben Ballbesitz ist sicher die Qualität der Spieler ein wichtiger Faktor. Indirekt wird dies oft gemessen, indem man die Gehälter zwischen verschiedenen Klubs vergleicht. Vergleiche mit der Höhe der Gehälter und der Schlussplatzierung in der Premier League zeigen uns interessante Dinge. Die Korrelation von Endplatzierung in der Premier League und der Höhe der Spieler-Gehälter is zwischen .5 bis ca .65 je nach Studie.
Arsène Wenger vom FC Arsenal war einer der ersten Coaches, der Genaues über die Geschwindigkeit eines Spieler wissen wollte. Geschwindigkeit is für Wenger die Zeit welche ein Spieler braucht, um aus dem Stande heraus volle Lauf-Geschwindigkeit zu erreichen.
Dieser Zeitfaktor beeinflusst die Wahrscheinlichkeit positiv, dass ein Spieler ein Ballduell gewinnt. Dies erhöht wiederum den Ballbesitz. Wir wissen natürlich, dass nur dank Ballbesitz man die Möglichkeit hat ein Tor zu erzielen.

Schlussfolgerungen

Der beste Ansatz ist wenn man zuerst den Erfolg oder das gewünschte Resultat genau definiert. Erst danach lohnt es sich die Key Drivers (Schlüssel-Faktoren) sowie die Key Performance Indicators (KPIs oder Schlüssel-Kennzahlen) zu definieren.
Schlüssel-Faktoren erfüllen eine besondere Aufgabe. Sie machen klar, warum wir eine gute Weinernte hatten oder eben nicht. Beispiel ist z.B. eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Tage mit Sonne. Ein weiterer Faktor ist Hagel welcher die Trauben im Frühjahr beschädigen kann.
Im Fussball sind dies zum Beispiel Faktoren, wie viel Anteil das Team am Ballbesitz hat. Wenn es über 50 Prozent ist, schafft dies Möglichkeiten Tore zu schiessen. Oder wie hoch ist der Prozentsatz für erfolgreich abgeschlossene Pässe ist hier ebenfalls wichtig zu wissen. Da spielt vor allem der Vergleich mit dem Gegner. Aber auch die Benchmarks mit anderen Teams der Liga sind hilfreich.
Ein Key Driver sind ebenfalls die Kommentare welche ein Blogeintrag generiert. Auch können dies die Anzahl Ansichten eine FAQ (Frequently-Asked-Question(s)) Eintrages sein.
Für jedes Unternehmen ist dies eine individuelle Aufgabe. Das heisst, die Marketing oder aber die Human Resource Abteilung müssen die Schlüssel-Faktoren und KPIs erarbeiten.

Download PDF Datei (680KB) Wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo Kennzahlen nutzen

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier – anschauen lohnt sich.

[slideshare id=45620404&doc=messi-und-ronaldo-best-practice-150309130631-conversion-gate01]
Der Beitrag: Social Media Audit: Was Messi und Ronaldo besser machen

Stimmen Sie mit mir überein?
Was muss man bei Kennzahlen noch berücksichtigen?
Wie nutzen Sie Kennzahlen und Schlüssel-Faktoren um den Erfolg zu messen?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
Interessant:
Anderson, Chris, Sally, David (2013). The numbers game. Why everything you know about football is wrong. New York: Pinguin Boos. See: http://andersonsally.com/
Geheimnisse der Zahlen und Statistiken von FC Manchester City auf: http://
Soccermetrics Interview #3: Gavin Fleig (Part I) auf: http://www.soccermetrics.net/soccermetrics-interviews/soccermetrics-interview-3-part-1-gavin-fleig

Content Marketing wird oft mit Sales oder Verkauf verwechselt.
Kann Content Marketing qualitativ gut und fair sein?
Ist es vielleicht einfach versteckte Werbung?
5 Beispiele aus der Praxis und eine 3 Punkte Checkliste für den Erfolg.

Bitte mitmachen Isabel Kaiser: Umfrage – Success Faktoren für das Content Marketing
Kurz vor der Gründung meiner ersten Firma Cal-Swiss Associates machte mich Peter F. Drucker darauf aufmerksam, dass ich noch einige Hausaufgaben im Marketing erledigen müsse.
Zum Beispiel, wie ich meinen Kunden beschreiben würde wollte er wissen. Seien diese grosse oder kleinere Betriebe und in welcher Branche müsste ich abklären. Ebenfalls sei zentral, dass mein Produkt / Service wichtige Bedürfnisse des Kunden abdeckt / befriedigt.
Wie Drucker an diesem warmen Herbstnachmittag in Claremont ausführte, kommt noch was dazu. Der Kunde ist nur dann interessiert zu bezahlen, wenn die Lösung des Problems ihm als wichtig erscheint.
Deshalb lese ich eine Tageszeitung nur dann, wenn ich ein Bedürfnis für Informationen habe welche diese Zeitung offeriert. Ein kostenpflichtiges Abonnement will ich, wenn der Mehrwert im Vergleich zum Gratisblatt / Freesheet mir als genügend gross erscheint. Erst dies gerechtfertigt die Kosten.

Selling is preoccupied with the seller’s need to convert his product into cash; marketing with the idea of satisfying the needs of the customer by means of the product and the cluster of things associated with creating, delivering, and finally consuming it.” – Theodore Levitt

Levitt weist darauf hin, dass im Content Marketing oder Marketing überhaupt, der Kunde im Zentrum steht. Was interessiert ihn und nicht was den Verkäufer interessiert ist im Fokus. Anders formuliert:

Warum will die Kundin diesen Corporate Blog Beitrag oder das White Paper lesen?

Weil dieser wie unser Blog Problemlösungen und Inhalte mit Mehrwert den Abonnenten kostenlos liefert via Newsletter!
Bitte Lesen:  Das Corporate Blog passt zur Marketing Strategie wie die Berghütte zur Wanderroute.

Usability des Corporate Blog: Apple oder Alessi?

Nur weil opulente Online Magazine hipp sind, müssen sie noch lange nicht nutzerfreundlich sein. Das Beispiel hier ist sicherlich das neue Feature Magazin von Vodafone Deutschland.
Im Vergleich zum ehemaligen Corporate Blog ist das Online Magazin unübersichtlich. Das dominierende Gestaltungsbild sind Bilder.

Design-bei-Philippe-Starck-fuer-Alessi-Zitrus-Presse

Die obige Presse von Alessi deckt wohl ein Bedürfnis ab. Doch ist deren Handhabung relative kompliziert. Viel Flüssigkeit endet nicht im Glas. Deshalb muss der Nutzer einige Reinigungsarbeiten nach deren Nutzung vornehmen.
Usability (Nutzbarkeit) niedrig, jedoch schönes Design … Dies trifft sicherlich auf für das Online Magazin der Vodafone Deutschland zu.
[su_box title=”Content Marketing: Eine Chance, KEINE GARANTIE” box_color=”#ff9900″ title_color=”#ffffff”]
Erstellen Sie Inhalte welche Ihre Zielgruppe interessieren UND praktische Problemlösungen anbieten.
Sie haben dann bessere Chancen, bestehende Kunden an sich zu binden und neue Kunden zu gewinnen.
[/su_box]

Ist Content King? Nein aber Usefulness

Steve Jobs fand, dass die Nützlichkeit (Usefulness) neuer Innovationen das Wichtigste sei. Wenn dies für den Kunden nicht ersichtlich ist, wird es für ein Produkt schwierig.
Wie ein Produkt muss auch Content Marketing für den Kunden nützlich sein. Oft ist der Blogeintrag oder das White Paper nur auf den ersten Blick von nutzen. Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch des öfteren heraus, dass Inhalte hübsch verpackte Sales-Mitteilungen sind.
Wir wissen jedoch aus eigener Erfahrung, ohne klar ersichtlichen Nutzen sind wir nicht gewillt, etwas zu lesen. Abonnieren der Inhalte oder regelmässiges Besuchen der Webseite ist dann auch nicht von Interesse.
Deshalb war für Steve Jobs die oberste Mantra: Die Nützlichkeit einer Innovation muss für den Kunden klar ersichtlich sein – siehe iPad, iPhone…  Natürlich gilt dies auch für unseren Corporate Blog. Die Frage die es zu beantworten gilt ist:

Was ist der Mehrwert der Inhalte im Corporate Blog für unsere Zielgruppe?

Der Titel des Blogs unten insinuiert, dass man mit Smartphones Leben retten kann. Wollen Sie das lesen? Aber sicher doch!
Smartphone-kuriert-Alzheimer-schafft-die-Ueberschrift-vertrauen
Auch ein Untertitel im Blogeintrag verstärkt dieses Gefühl, dass Smartphones Wunder vollbringen können wie:

Alzheimer im Schlaf heilen

Der obige Untertitel weckt Hoffnungen. Doch die Heilung von Alzheimer wird im Blogeintrag nicht diskutiert.  Wenn man dann mit SEO (Search Engine Optimisation) Technik diesen Eindruck für Suchmaschinen forciert ist dies moralisch fragwürdig und schafft kaum Vertrauen beim Leser.
Vodafone-Alzheimer-Smartphone-Kann-man-diesem-Inhalt-vertrauen-schenken
WEITERE Blogs im Test: Tchibo, Roche, BASF, Migros, Coop, Nestlé

Vertrauen schaffen dank Mehrwert

Im Online Content hat das Bild eine wichtige Funktion. Doch muss dann der Text die zum Bild relevanten Inhalte liefern. Wenn wie im Vodafone Blog die Beträge kurz und oberflächlich sind, ist der Mehrwert nicht klar ersichtlich. Die Irreführung des Lesers aber schon.

Bla Bla Inhalte verbessern weder Branding noch Markenimage.

Selbstverständlich, in der Kürze liegt die Würze. Aber, auch in der heutigen Zeit wo Leser Text nur noch überfliegen, ist Qualität erste Priorität.
Ebenfalls zeigen Daten, dass längere Beiträge mit Links zu Inhalten mit weiteren Details (z.B. Bundesamt für Statistik oder Forschungsresultate zum Download) bei Lesern beliebt sind. Oft sind auch einige der ersten sechs Platzierungen in den organischen Suchresultaten Beiträge mit Tiefgang.
1000 Wörter – einige Links zu weiteren Info Ressourcen – bessere Platzierung in organischen Suchresultatenn: DrKPI Wissenstransfer Index

Vodafone-Bottom-Line-bringt-das-Magazin-neue-Kunden

Was bringen solche Inhalte. Welche Kundengruppe kann hier Mehrwert finden ?


Es gilt immer mehr die Devise:

Der heutige Leser is oft überbenachrichtigt und unterinformiert.

Content Marketing sollte den Leser deshalb nicht mit Fakten überschwemmen.  Blog Einträge welche nur auf meine Produkte fokussieren, sind hier ebenfalls nicht unbedingt hilfreich.

Daten und Fakten alleine machen noch keine Informationen

Informationen erhält man erst dann, wenn die Daten korrekt ausgewertet wurden. Anhand von Daten und Fakten kann man mit Hilfe des eigenen Wissens versuchen, die Daten und Fakten zu analysieren und zu interpretieren. Aber ohne ein gewisses Wissen wird dies wohl kaum klappen.
Daten und Fakten alleine bieten keine Gewähr, das die Leserin die richtigen Schlüsse ziehen kann, um das eigene Wissen und Verständnis der Problematik zu verbessern (klick für Text unten).

Jens-Pacholsky-verwechselt-Kenntnis-von-Fakten-mit-WissenContent Strategie

Die Strategie ist in vielen Fällen der Plan der in groben Zügen definiert, wie ich welche Ziele erreichen möchte. Doch die Umsetzung der Strategie erfordert, dass gute Inhalte vorbereitet werden. Diese Inhalte müssen so aufbereitet werden, sodass die Leser nicht unbedingt einfach noch mehr Fakten ohne weiteren Zusammenhang erhalten. Der Mehrwert muss ersichtlich sein.
Es braucht deshalb Autoren, welche es verstehen die Fakten und Informationen lesergerecht aufbereiten zu können. Der Salesforce Blog wie auch der Alpiq InTec Blog weiter unten sind beides Beispiel, wo die Autoren dies erfolgreich meistern.
Meike-Leopold-und-der-Salesforce-Blog-in-DE
Manchmal kommt die Geschichte vielleicht etwas sales-lastig rüber. In anderen Fällen ist es einfach purer Mehrwert für den Kunden beim Salesforce Deutschland Corporate Blog.
Siehe auch: Salesforce Deutschlang Blog im DrKPI Benchmark test
Andere Blogs wie derjenige der Alpiq InTec bieten dem Zielpublikum (d.h. Stellensuchenden) den Mehrwert bei 95% der Blogeinträge. Beispiele sind solche  Wie man sich bewirbt, oder für ein Job Interview vorbereitet. Auch Themen wie man sich die ersten 90 Tage mit Erfolg im neuen Unternehmen einarbeitet werden abgehandelt (Disclosure: Ein Kunde von uns).
Dies sind ohne Ausnahme alles Inhalte, welche jede Arbeit suchende Fachkraft interessieren dürften. Wenn sich diese Leser dann erfolgreich bei der Alpiq bewerben und die Stelle antreten, haben wir unser Ziel erreicht.

Alpiq-5-tipps-schnupperlehre

Lesen: Unternehmensblogs: Besser machen statt Dunkeltuten!
Siehe auch: Alpiq InTec Skills Blog im DrKPI Benchmark Test

Schlussfolgerung

Beim HR & Recruiter Chillout gestern Abend war die Diskussion vielfältig. Doch das Thema Vertrauen kam mehrmals in meinen Gesprächen mit den Experten auf. Obwohl Geld immer eine Rolle spielt, hat Vertrauen bei der Entscheidung einen Service zu wählen und dafür zu bezahlen eine sehr wichtige Funktion (siehe auch Recruiting: 3 Ziele für den schnelleren Erfolg).
Die Content Strategie sollte berücksichtigen, dass viele Leser neben Fakten und Daten eine gewisse Hilfestellung brauchen, um diese interpretieren zu können. Content Marketing kann hier eine wichtige Hilfsfunktion anbieten. Dies gelingt aber nur dann, wenn Qualität über Fakten und Zahlen hinausführt, und dem Leser Interpretation und Tipps bietet. Die unten aufgeführte Checkliste hilft das Content Marketing zu verbessern.
[su_box title=”Corporate Blog: Überbenachrichtigung ist OUT ” box_color=”#ff9900″ title_color=”#ffffff”]
1. Wo drückt den Kunden der Schuh? Nicht unser Produkt kann hier im Fokus sein. Auch nicht, dass wir eine neue Bankfiliale eröffnet haben interessiert.
Das Problem welches dem Kunden Kopfweh bereitet, muss hier im Zentrum des Blog Eintrages sein. Wie managen wir dieses Risiko besser? Wie kann diese Herausforderung angepackt werden?
Das Zielpublikum liest gerne Inhalte, welche praktische Lösungen aufzeigen. Das ist Mehrwert.
2. Qualität kommt vor Quantität: Lieber einen Blogeintrag weniger, aber dafür mit Mehrwert für die Kundin.
Welches Problem spricht dieser Eintrag an? Hat der Eintrag konkrete und praktische Lösungsvorschläge, welche die Kundin umsetzen kann? Es geht um den Leser oder die Kundin, nicht um uns.
3. Weg von der Flut von Fakten, hin zur Interpretation und Information: Besser verstehen hilft der Kundin,  im eigenen Betrieb oder Leben, die Abläufe und Prozesse zu verbessern.
Zu wissen, dass ich das Telefon falsch nutze ist vielleicht interessant. Zu verstehen wie ich mein Verhalten ändern kann um es besser zu machen, ist was ich wissen will.
[/su_box]
Der Beitrag: Content Marketing – das Buzzword – falsch angewendet

Stimmen Sie mit mir überein?
Was sollte man noch für eine gute Content Strategie berücksichtigen?
Haben Sie ein Beispiel eines Corporate Blog der tolles Content Marketing macht?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
Interessant: Der WEF Davos 2015 Benchmark: Die 100 besten CEO Bloggers