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social metrics drkpi

2014-11-30 – Nochmals verbessert… Kamera auf Augenhöhe – Ende Video. Nr. 10 ganz unten.
2014-11-29 – Sitzung mit Olga – Herausgeber von My In Season Cooking (12 Mal im Jahr), und die Vorschläge von ihr, kulminierten im Video hier als Nr 9 ganz unten.
2014-11-27 – letzte Version Video 2: Ganz unten wiederum mit slides Video 8: Eure Meinung?
2014-11-26 – neueste Version Video 2 – Nr. 7: Ganz unten eingefügt inklusive Slides. Google – actionable metrics – love affair. Eure Meinung?
2014-11-25 – neueste Version Video 2: Ganz unten eingefügt inklusive Slides. Google love affair. Eure Meinung?
2014-11-21neueste Version Video 2: Ganz unten eingefügt. Meinung, bitte mit Kommentar und abstimmen.
2014-11-20 – neueste Version Video 2: Ganz unten im Blogeintrag. Ihre Meinung?  Freue mich auf Ihren Kommentar und das Feedback.

Kurzversion: 2 Videos – Video 1 und 6 verbesserte Version für das Video Version 2
strong>Welches ist das bessere?
Sagen Sie uns Ihre Meinung. Teilnehmer die noch einen Kommentar im Blog hinterlassen nehmen an unserer Verlosung teil.

Business Blogger interessieren 3 Dinge:

1. Wie verbessert man die Resonanz des Firmenblog dank der Content Strategie?
2. Wie hilft der Business Blog die Markenwirkung zu steigern?
3. Welche Tricks helfen die Resonanz und Reichweite des Corporate Blog signifikant zu erhöhen?

Der DrKPI Benchmark für Corporate Blogs beinhaltet drei Kategorien

DrKPI Benchmark: Content Strategie 
DrKPI Benchmark: Markenimage und Markenwirkung
DrKPI Benchmark: Reichweite und Resonanz

Benchmarking beruht darauf zu beobachten, was im Corporate Blog läuft und was nicht. Dabei macht es Leistungsdefizite sichtbar. Im Grunde ist es ein Kopieren dessen, was sich in Firmenblogs bei anderen Unternehmen bewährt hat.
Aus diesem Grunde tracken wir über 8,000 aktive Business Blogs welche wir vergleichen anhand:

A – Land (z.B. USA, Deutschland oder Schweiz)
B – gleiche Kategorie von Blog  (d.h. 60% oder mehr der Inhalte sind über ein Thema wie Stil, Reisen oder Finanzwesen und Banking)

Wir vergleichen also Äpfel mit Äpfeln! Für einige Kunden vergleichen wir auch noch nach der Grösse des Unternehmens z.B. Financial Times DrKPI Global 500 Index.
Das allgemeine strategische Ziel ist, mit Hilfe des Business Blog dauerhaft Werte für den Kunden zu schaffen. Das dies effektiver geschehen muss als beim Mitbewerber is offensichtlich. DrKPI hilft Nutzern, dies systematisch und zeitsparend in die Wege zu leiten.

Zwei Videos – ein Gewinner

Aus diesem Grunde habe ich vor einigen Monaten ein 55 Sekunden Video erstellt (das erste gleich unten) und vor ein paar Tagen das zweite 90 Sekunden.

Was denken Sie: Welches der beiden Videos erklärt nun die Problemstellung besser?

Video 1

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=kCJ7F2RoPb4[/youtube]

 Video 2

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=MMaHY7mgAoQ[/youtube]
 

Welcher dieser beiden kurzen Videos ist Ihr Favorit? Ihre Stimme ist uns wichtig!

Wir verlosen 30 Minuten Beratung, d.h. anhand des DrKPI Benchmark Tools erklären wir Ihnen was Sie wie an Ihrem Corporate Blog noch verbessern können. Das lohnt sich und spart Ihnen mindestens 4 Std. Arbeit als Analyst diesen Monat, garantiert!

Hinterlassen Sie einen Kommentar unten warum Ihre Wahl auf welches Video gefallen ist und sie nehmen automatisch an der Verlosung teil. Sagen Sie uns Ihre Meinung.

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Weitere Informationen

Ball, James (16. März 2014). Read this to find out how Upworth’s awful headlines changed the web.  [The Guardian – Generation Y takeover: Media series of articles] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.theguardian.com/media/2014/mar/16/upworthy-website-generation-y-awful-headlines

Tate, Ryan (25. Februar 2013). Tabloid chic: How racy headlines unlock money. [Wired Blog] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.wired.com/2013/02/tabloid-chic-the-rise-of-racy-headlines/

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

    1. Definition: DrKPI Schlagzeilen Index
    2. Methodologie zum DrKPI Index
    3. Die 25 besten Recruiting Blogs der Schweiz
    4. Fallstudie: Tchibo Blog

Benchmarken und testen Sie Ihre Überschriften im Firmenblog: Gleich JETZT, kostenlos.

2014-11-20 Video 2 neu: Ihre Meinung?

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=CWKYA90p4OY[/youtube]

2014-11-21 Video 2 neu: Ihre Meinung?

[youtube]http://youtu.be/U_EqKyCgNVE[/youtube]

2012-11-23 Video 2 – Love Affair: Slides ganz anders

Dieses Video unten  wäre ohne Eva Gotzmann (so geht es mit den Slides) und die Kommentaren von Mario Lovecchio wohl nie rausgekommen.  Aber hier ist es.  Meine Wahl steht fest und Eure?
Uebrigens, ich bin fast sicher, jetzt ist der Stan Albers auch zufrieden mit den Übergängen zwischen den Slides.
[youtube]http://youtu.be/Nv3-WmHSoZ0[/youtube]
Das allerletzte Video unten. Hier habe ich nochmals ein paar Vorschläge bekommen …. aber es gibt sicherlich noch mehr zu verbessern.   Was ist Eure Meinung?
[youtube]http://youtu.be/wiFWgrD-BZ8[/youtube]

2014-11-27 Versuch Nr. 8

Nochmals versucht 2 Dinge wie von Frau Vignoli unten angedeutet zu eliminieren. Merci.
[youtube]http://youtu.be/09C3wsiLKM4[/youtube]

2014-11-30 Versuch Nr. 9

Gestern hatte ich ein Meeting mit Olga von My In Season Cooking 
[youtube]http://youtu.be/NbaX44IltrI[/youtube]

2014-11-30 Versuch Nr. 10

Die Kamera in den letzten Slides war nicht auf Augenhöhe… war das Feedback für 9, somit hier verbessert. Kleine Änderung an den Slides.
[youtube]http://youtu.be/5donGPngook[/youtube]

Von Nummer 1 bis Nummer 10.  Alle Videos auf einen Blick. Das von YouTube nummerierte Video 10 (das neueste – unten auf der Liste) ist wohl das Beste :-)

Das oben zuletzt aufgeführte – was denken Sie? Schauen Sie es sich an.

Weitere Infos
Download PDF Datei (317 KB) Schlagzeilen: DrKPI – Google loves …Optimale Anzahl Wörter im Corporate Blog

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

[slideshare id=41960442&doc=2014-drkpi-liebe-auf-den-erstenblick-6-141124110701-conversion-gate02]

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2014-11-05   Bitte Kommentare lesen, Checkliste / Ratgeber –  2 Bonus Tipps.
PLUS Gratis-PDF zum Download, Video, Slides, usw.

Dank Bauchgefühl:
Die Experten glauben zu wissen was die ideale Schlagzeile macht.
Doch aufgepasst….

Hier diskutieren wir dieses Thema in Bezug auf:

1. Griffige Überschriften: Was ist die optimale Länge
2. Was sind die Grundregeln?

Der Verein für deutsche Sprache führte 2011, 2012 und 2013 einen Wettbewerb für die beste Schlagzeile durch. Dabei können Leser die aus ihrer Sicht besten Schlagzeilen einreichen. Die eingereichten Schlazeilen oder Überschriften werden im November von einer Jury beurteilt. Diese kürt dann die beste Schlagzeile (für Deutschland). Die Ranglisten sind hier:

– 2013
– 2012
– 2011

Dabei reichen die Gewinner von der Bild, über die TAZ, dem Stern, usw.

Fakten können helfen.

Fakten können helfen.


Wortspiele werden genutzt aber auch lange Überschriften sind in den besten drei Platzierungen zu finden.
Trotzdem, unter den 10 best platzierten Schlazeilen des Jahres, machen fast immer solche mit etwa 4 bis 6 Wörtern das Rennen. Natürlich dies kann einfach das Resultat sein der persönlichen Präferenzen der Jury dieses Preises.  Aber was sagt uns die Forschung?

1. Bauchgefühl herrscht vor

Tendenz bei Bloggern ist, dass sie kurze Titel als besser betrachten.
Doch anhand welcher Fakten kommen Blogger oder auch Kommunikationsberater auf kurze Schlagzeilen? Meistens basiert dies auf dem Bauchgefühl. Dieses wird kaschiert und als Wissen in Beiträgen weitergegeben, wie z.B.:

… you have to be a great writer to do it in 5 words… Headlines that are longer than 10-12 words are simply ineffective.” (Nikitina, 2012, p. 35).
Nikitina, Arina (2012). Improve your writing skills. Im Selbstverlag. Eingesehen am 15 Oktober auf http://amspaces.pbworks.com/w/file/fetch/79227218/improve-your-writing-skills.pdf

Keven Lee hat dieses Jahr im Buffer Blog die Behauptung aufgestellt:

“…The ideal length of a headline is 6 words.
Lee, Kevan (March 31, 2014). The ideal length of everything online, backed up by research. [Buffer Blog]. Aufgerufen am 15. Oktober, 2014 auf http://blog.bufferapp.com/the-ideal-length-of-everything-online-according-to-science

Wohlgemerkt, Lee hat in diesem Beitrag 10 Wörter genutzt nach dem Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel?

Lee’s Tipp basiert in diesem Falle nicht auf Forschung wie er im Titel behauptet. Er zitiert einen interessanten Blogeintrag von Tennant (19. Dezember 2011):

“Usability research shows that people not only scan body copy, but headlines as well—and they tend to take in only the first and last 3 words. This suggests the perfect length for a headline is 6 words… But let me suggest that rather than worrying about length you should worry about making every word count. Especially the first and last 3—and if that means using the passive voice, so be it.”
Tennant, Bnonn (19. Dezember 2011). Can you write a better headline than this? Not using old headline formulas you can’t. [Kissmetrics Blog]. Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf https://blog.kissmetrics.com/how-to-write-headlines/

Übrigens, keine der Usability Studien auf welche sich Tennant beruft werden auch zitiert oder aber verlinkt zu diesem Beitrag.  Hier kann man der Behauptung glauben schenken oder aber einige Zweifel anbringen.

Sag das Eine, tue das Andere:  Interessant ist, dass Tennant (wie auch Lee von der Firma Buffer, siehe oben)für seinen Blogeintrag eine Überschrift wählte, welche 15 Wörter beinhaltet. Und dies obwohl er in diesem Blogeintrag dem Leser empfiehlt, nur 6 Wörter in einem Titel zu nutzen.

Die ersten drei Wörter sind “Can you write” und die letzten drei “formulas you can’t.” Sind diese gut oder schlecht, weil sie ja laut Tennant die wichtigsten Plätze in seinem langen Titel einnehmen? Was denken Sie?

Weiteres Material zum Thema Bauchgefühl

Kein Autor (kein Datum). How to write magnetic headlines. Eingesehen am 15. Oktober auf http://www.copyblogger.com/magnetic-headlines/ 

2. Was sagt die Forschung?

Wie die obigen Beispiele zeigen, Expert-Blogger arbeiten aus dem Bauchgefühl heraus. Ihre Tipps basieren auf deren Meinung aber nicht unbedingt auf Fakten. Der DrKPI Schlagzeilen Index basiert jedoch auf Forschungsergebnissen. Einige stellen wir Ihnen gleich einmal hier vor.
Zum Beispiel, die Werber haben sich schon im letzten Jahrhundert mit diesem Thema beschäftig. Dabei ging es darum welche Anzahl von Worten das Optimum für eine Schlagzeile in einem Inserat sein könnte. Zum Beispiel, Feasly und Stuart (1987) studierten die Länge von Überschriften in der Werbung zwischen 1932 und 1982. Sie schrieben:
“… either six or seven words, with an average of 7.44 to 9.54 words” sind Ideal für Überschriften (Seite 23).
In einer Masterarbeit (Anaya, 2008) fand die Autorin, dass  Überschriften / Titel in Inseraten von 1980 bis 2005 kürzer wurden. Sie hat zu dieser Arbeit 7.915 Überschriften in Werbetexten und Inseraten analsiert. Die Anzahl Wörter reduzierten sich von 1980 mit 7.71 Wörter, 1985 (5.80), 1990 (5.98), 1995 (7.30), 2000 (6.04) bis im Jahre 2005 auf einen Durschnittswert von 5.02 Wörtern.
Die obige Studie ist wichtig. Diese zeigt, dass über die letzten Jahrzente Werber immer mehr kürzere Überschriften bevorzugen.

David Abott - 40 - 60 Mal verbesserte er seine besten Schagzeilen.

David Abott – 40 – 60 Mal verbesserte er seine besten Schagzeilen. Mehr zum Thema finden Sie hier inklusive einer Präsentation


Interessant ist hier, wie gut Leserinnen kürzere oder längere Überschriften verstehen. Lucas (1934) eruierte dieses Problem im Detail. Er fand, dass eine .80 Korrelation bestand zwischen längeren Überschriften und dem Verständnis des Inhaltes beim Leser.
Percy (1981, 2011) verglich die Länge von Überschriften ebenfalls mit dem Leser-Verständnis. Percy untersuchte dabei, wie die Länge einer Überschrieft die Wahrscheinlichkeit beeinflusste, dass der Leser den ganzen Beitrag studieren würde. Er fand, das Titel mit weniger als 5 Wörtern ein Skore von 9.0 erhielten.
Dieses verbesserte sich auf 9.86 für Headlines mit sechs bis acht Wörtern. Danach viel das Skore auf 7.95 ab. Deshalb empfahl Percy, in einem Titel zwischen 5 bis 8 Wörter zu nutzen um damit das Verständnis und indirekt damit auch das Leserinteresse zu fördern.
Infos
Anaya, Michelle, A. (2008). Changing appearances: magazine advertising layout and design, 1980-2005. San Jose: San Jose State University (Calif). Master’s Theses. Paper 3615.  Zugegriffen: 29. Oktober, 2014.
Feasley, Florence G., & Stuart, Elnora W. (1987). Magazine advertising layout and
design: 1932-1982. Journal of Advertising, 16(2), 20-25.
Lucas, D. B. (October 1934). The optimum length of advertising headline. Journal of Applied Psychology, Vol 18(5), Oct 1934, 665-674.http://dx.doi.org/10.1037/h0072217
Percy, Larry. (1981), “Psycholinguistics: Some Simple Rules for Do-It-Yourself Ad Testing.” Proceedings of the 3rd Business Research Conference, Advertising Research Foundation.
Percy, Larry (2011). Psycholinguistic guidelines for advertising copy.NA – Advances in Consumer Research Volume 09, eds. Andrew Mitchell, Ann Abor, MI : Association for Consumer Research, Pages: 107-111http://www.acrwebsite.org/search/view-conference-proceedings.aspx?Id=5910 Aufgerufen am 14. Oktober 2014.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=kxhEOEhKnWA[/youtube]

Weitere kurze Videos zum Thema Blogging gibt es hier

Umsetzung in die Praxis

Headlines in Inseraten oder aber auch Artikeln in Zeitungun sind oftmals zweigeteilt (siehe Nelson, 1989, S. 167). Der Haupttitel is grösser und relative kurz wie z.B. 4 Wörter lang. Der Untertitel ist kleiner und vielleicht kursiv gedruckt. Er beinhaltet manchmal bis zu 15 Wörtern oder sogar noch etwas mehr. In diesem Falle eine Kurzusammenfassung in 2 oder 3 Sätzen. Hier ein Beispiel aus der NZZ vom 28. Oktober, 2014 (Seite 50 – Sektion Medien)

Es geht abwärts

Das Jahrbuch zur Medienqualität malt wieder schwarz – warum das einige schmerz und provoziert.

Online ist die Überschrift leicht anders. Aussagekräftig in Untertitel und Hauptitel aufgeteilt. Danach ein Bild mit Erklärungstext und darauf die Kurzzusammenfassung. Die letztere findet sich auch in der Print Version.

Kurzer Titel Dann kursiv geschriebener Untertitel. Danach etwas grösserer geschriebener Paragraph als Kurzzusammenfassung unter dem Bild. Danach Text in Normalgrösse.

1. Kurzer Titel
2. Dann etwas grösser geschriebener Haupt-Titel.
3. Die Kurzzusammenfassung des Beitrages nach dem Bild. 
===>  Darauf folgt der Text in Normalgrösse.

So kurz wie möglich, so lang wie nötig

Dies scheint die Devise für die NZZ. Dies zeigt das Beispiel aus der gedruckten wie auch der Oline Version des oben aufgeführten Artikels.
Dies deckt sich auch anhand der Forschungsresultate.  Knackige, kurze, präzise, griffige, packende, spannende und aussagekräftige Headline sollte man in 8 Wörtern schaffen. Sicher es klappt nicht immer :-).
Kurzzum, die erfolgreiche Überschrift zeichnet sich meistens durch folgende 3 Dinge aus:

1. 5 bis 8 Wörter in der Schlagzeile,
2. 1 bis 2 Wörter mit > als 6 Buchstaben, und
3. höchstens 40 Zeichen, inklusive Leerschläge.

Siehe auch meinen Kommentar unten…. das reicht eben noch nicht, denn… Testen Sie die Wirksamkeit der Überschriften in Ihrem Firmenblog hier

Weitere Infos

Nelson, Roy Paul (1989). The design of advertising, Iowa: Wm. C. Brown Publishers.

Download PDF Datei (544KB) Schlagzeilen: Optimale Anzahl Wörter im Corporate Blog

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

[slideshare id=41051678&doc=bild-headline-2014-141103080735-conversion-gate02]

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Weitere Informationen

Ball, James (16. März 2014). Read this to find out how Upworth’s awful headlines changed the web.  [The Guardian – Generation Y takeover: Media series of articles] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.theguardian.com/media/2014/mar/16/upworthy-website-generation-y-awful-headlines

Tate, Ryan (25. Februar 2013). Tabloid chic: How racy headlines unlock money. [Wired Blog] Aufgerufen am 15 Oktober, 2014 auf http://www.wired.com/2013/02/tabloid-chic-the-rise-of-racy-headlines/

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

    1. Definition: DrKPI Schlagzeilen Index
    2. Methodologie zum DrKPI Index
    3. Die 25 besten Recruiting Blogs der Schweiz
    4. Fallstudie: Tchibo Blog

Benchmarken und testen Sie Ihre Überschriften im Firmenblog: Gleich JETZT, kostenlos.

Zielzbasierte Kennzalen
Das Wichtigste in Kürze
Social Media Monitoring:  Ziellos messen, das macht wenig Sinn.
Quantifizierbare Ziele:  Für 2015 wollen wir den Eingang  von qualifi-zierten Bewerberinnen für unsere offenen Ausbildungsplätze gebenüber 2014 um 40% steigern.
Leistungsbewertung:  Qualität, Quantität, Zeitraum und Budget = Pflicht.

3 Fragen – 3 Antworten

1. Was ist mein Ziel?
2. Wie definiere ich Erfolg im Social Media Bereich, für den Verkauf oder Recruiting?
3. Wie messe ich den Erfolg?Click on Image - view inside - DOI 10.1007/978-1-4614-3603-4 Gattiker, Urs E. Social Media Audit: Measure for Impact. New York: Springer.

Die Fragen oben gilt es zu beantworten. Wie fange ich das Ganze am Besten an?
Die Antwort auf diese letzte Frage ist sicherlich eine Herausforderung. Übrigens, nur weil es jedermann tut, ist es für Sie nicht unbdingt ein Grund es auch zu tun.
Zur Lösung kann ein kostenfreies Abo zu unserem Blog Newsletter via eMail beitragen, garantiert.
Hier kommen die Antworten zu den obigen 3 Fragen.

1. Was ist das Beste Tool?

Dies ist schon einmal die falsche Frage. Was wir zuerst abklären müssen ist:

Warum müssen wir diese Aktivität messen?

Werkzeuge zum Messen gibt es wie Sand am mehr. Was fehlt ist ein Ziel.

a – Warum will ich dies messen?
b – Für welche Entscheidungen bilden diese Daten die Grundlage?
c – Was bedeuten diese Daten für meine Vorgesetzten?

Beispiele aus der Praxis

1. Die Unternhemensleitung will den Umsatz in der Region Norditalien (Mailand, etc.) um 10 Prozent steigern. Wie kann hier ein Blog diese Anstrengungen unterstüzen?

2. Für 2015 müssen die Rekrutierungszahlen für Auszubildende im Bereich technische oder MINT Berufe verbessert werden. Konkret, das Unternehmen möchte im Vergleich zu 2014 rund 20% mehr qualifizierte Bewerbungen für die 100 zu besetzenden Ausbildungsplätze.
Qualifiziert wird wie folgt definiert: “… und Bewerber welche bei uns eine Schnupperlehre von mindestens fünf Tagen gemacht haben. Dabei ist wichtig, dass deren Bewertung vom direkten Vorgesetzten oder Lehrlingsverantwortlichen in der Gruppe positiv ausfällt.”

Natürlich, wenn die obigen Ziele feststehen, muss diskutiert werden, wie und was genau Social Media hier beitragen kann und muss wie z.B.:

– Generieren Social Media oder Blogeinträge Leads?
– Helfen Blogeinträge zum Thema Ausbildung, SchülerInnen zu überzeugen sich für eine Schnupperlehre anzumelden?
– Werden Blogeinträge von Schülern oder Lehrern kommentiert (z.B. hinterlassen sie Kommentare wie z.B. Fragen zum Thema)?

Hier noch ein Beispiel. Fragen welche beantwortet werden müssen:

“… welche Daten willst du analysieren”… “schlüsselrelevante Kennzahlen”, usw.

Image ANKLICKEN - Ohne Ziel - alles Messen - Chaos ist vorprogrammiert = #bigfail

2. Was ist zielbasiertes Handeln?

Weiterlesen

Der erste von 3 Blogeinträgen zum fünften Barcamp Bodensee.

Barcamp Bodensee #bcbs14 war ein voller Erfolg: das Programm.
Inspiration:  Wie immer waren die TeilnehmerInnen grossartig.
Lernen: Viel zum Lernen…
Fun:  Auch das wurde dieses Jahr abgedeckt.

3 Fragen – 3 Antworten

1. Wie gut war das Barcamp Bodensee?
2. Welche Sessions waren sehr gut?
3. Sind nicht alle Barcamps ähnlich?

Unser Kurzbericht (Nr 1 von 3) gibt Ihnen einen Überblick.

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1. Wie war das Barcamp Bodensee? Einfach toll !

Leider konnte ich ausch familiären Gründen am Samstag nicht am Barcamp Bodensee teilnehmen. Am Sonntag war es dann doch soweit für mich. Morgens um 6 Uhr in den Zug von Zürich nach Romanshorn. Danach auf die Fähre nach Friedrichshafen. Auf dem Boot hat mich dann der Chefblogger – Eric Mächler gefunden.  Er wusste genau wo ich sein würde.
Eric und ich hatten eine lustige Uberfahrt und uns während des Tages mehrmals ausgetauscht.
Wir sind dann auch wieder zusammen zurückgereist. Am Sonntag Abend hatten wir dann das Vergnügen zu erfahren, was #bigfail #DB bei der Bahn heisst. Nichts klappte. Der Zug kam schon einmal sechs Minuten verspätet bei uns in Friederichshafen Manzell an.
Leider wurde uns dann nach Einstieg in den Zug mitgeteilt, dass wir jetzt noch auf einen entgegen-kommenden Zug warten mussten, bevor es weitergehen würde.
Kaum in Friederichshafen angekommen – mit viel Verspätung –  gingen die Probleme weiter. Das An- und Abkoppeln der Zugkomponenten gelang nicht auf Anhieb.
Dies führte zu einer fast 14 Minuten Verspätung bis wir am Endbahnhof Station Friedrichshafen – Hafen eintraffen. Natürlich war zu diesem Zeitpunkt auch die  Fähre, welche jede Stunde nach Romanshorn fährt, schon lange weg.
Wir nahmen es jedoch mit Humor. Die Promenande lud zum Spazieren im Sonnenschein ein. Natürlich haben wir es auch noch geschafft was zu essen… bevor wir dann 60 Minuten später die nächste Fähre nahmen.
An- und Abreise waren okay, ausser der DB. Dank gebührt dem Organisator Oliver Gassner – der mit seinem Team von Freiwilligen das fast unmögliche schaffte: Ein Barcamp ohne Pannen.
Beim Barcamp Bodensee sind mir drei wichtige Dinge aufgefallen:

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Was ist der Financial Times DrKPI Corporate Blog Index – FT-DrKPI-CBI?
Fallstudie: Wieso ist der Roche Blog besser als diejenigen von Bayer? Oder ist es umgekehrt – Bayer vor Roche?
Update 2014-10-15: Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Recruiting
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Ziel: Verbesserung der Resonanz und Einfluss für den Firmenblog.
Die beste Blog Kategorie und Blog Gruppe für den Benchmark Test?

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Schlagwörter: Benchmark, Corporate Communication, Employer Marketing, Kennzahl, Kosten-Nutzen Analyse, Markenimage, Marketing, Recruiting, Reputations-Management,  ROI, steuerungsrelevante Kennzahl, Strategie

Der Roche Karriere Blog

Jeder Blog  wird einer Kategorie zugeteilt. Das heisst mindestens 60 Prozent der Beiträge befassen sich mit diesem Thema  (z.B. meisten Beiträge behandeln ein Thema wie Human Resources oder Strategie).
Beim Roche Career Blog ist das 60 Prozent Kriterium klar erfüllt. Dieser wird der Gruppe Human Resource Management (z.B. Rekrutierung, Selektion und Karriereplanung) zugeteilt. Er berichtet über  Erfahrungen von Trainees, Azubis und Managern bei der Arbeit bei Hoffmann-La Roche.
Ich habe mir erlaubt die Slides unten zur Einsicht anzubieten. Dabei können Sie sehen welche Kategorien wir nutzen:

Download PDF Datei (304KB) DrKPI – Blog Kategorien

[slideshare id=35575551&doc=drkpi-auflistung-der-kategorien-fuer-blogs-140606120550-phpapp01&type=d]

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

Mehr Infos: DrKPI: Blog Kategorien

Wie entwickelt sich der Roche Careers Blog?

Die steuerungsrelevanten Kennzahlen für den Roche Careers Blog zeigen, die Performance ist konstant gut. Dies illustriert auch die Grafik unten im DrKPI  3-Jahresvergleich (einfach Grafik anklicken, aber vorher BITTE hier kostenlos registrieren UND einloggen).
Leider hat sich die Performance in den letzten 3 Monaten ein wenig verschlechtert. Ebenfalls wissen wir das der Blog für einige Monate keine neue Inhalte publizierte
Obwohl die Beiträge manchmal auf LinkedIn geteilt werden, Leserkommentare hat es schon seit 10 Monaten keinen einzigen mehr gegeben. Dies erscheint uns als ein Fall der “Low Hanging Fruit”, dass heisst mit wenig Aufwand kann hier ein viel besseres Resultat erziehlt werden.

Die obigen Charts zeigen ebenfalls auf, dass der Blog sich unter der Durchschnitts-Performance für diese Art von Blogs eingeordnet hat.

Wichtige Links im Zusammenhang mit diesem Blogeintrag sind: DrKPI Blog KategorienDrKPI Blog KategorienDrKPI Methode,  Über unsDrKPI Pro und DrKPI Light sowie das Social Media Audit Tool wie auch unser Award Winning Service =>  Social Media im Abo.

Wer hat die Nase bei Bayer vorn?

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