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In Kürze: Im dritten Teil der Reihe zu erfolgreichem Video Marketing gibt es weitere besondere Tipps mit Beispielen. Denn auch wir fragen uns immer wieder, wie die Produktion eines guten Marketing Videos effektiver und besonders aussichtsreich ablaufen kann.
Lesen Sie hier von unseren Antworten und Erfahrungen zu diesen 4 Fragen (Punkte unten einfach anklicken und Sie erhalten sofort eine Antwort):

  1. 1. Wie finanzieren wir das alles?
  2. 2. Wo soll das fertige Video gelaunched werden?
  3. 3. Wie lang darf das Video dauern?
  4. 4. Epilog: Das eigentliche Geheimrezept lautet: Langfristig planen!
  5. 5. Was ist Ihre Meinung?

Noch mehr zum Thema gibt es auch hier:
[su_box title=“Wie ein erfolgreiches Marketing Video produzieren?“ box_color=“#86bac5″ radius=“9″ class=“alignlcenter max-width: 700px“]
Video Marketing: 4 Tipps zur Content Optimierung
Video Marketing: 4 Tipps, um Probleme zu vermeiden
Video Marketing: 4 Geheimnisse, die Experten selten verraten (Sie sind hier)
[/su_box]
Lesen Sie den englischen Beitrag hier.
Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein und erhalten Sie weitere wichtige Tipps, wie Sie ein erfolgreiches Marketing Video produzieren.

1. Wie finanzieren wir das alles?

  • Haben wir das nötige Kleingeld, eine Produktion zu finanzieren?
  • Haben wir alles durchkalkuliert und ggf. noch einen Puffer?
  • Wie können wir Sponsoren von Extern finden und wie können Abgeltungen aussehen?

[su_note note_color=“#86bac5″]

Tipp

Planen Sie einen Puffer ein: Sie brauchen garantiert alles Geld, das Sie einplanen und stellen bei den ersten Produktionen oft fest, dass es doch noch mehr bedarf… [/su_note]
Doch besonders der letzte Punkt in der Aufzählung oben dürfte für uns alle sehr interessant sein. Ist es möglich als Unternehmen oder Organisation die eigene Marketing Video Produktion selbst zu finanzieren? No problem!
Machen Sie sich aber unbedingt Gedanken darüber, dass es nicht bei einem einzigen Video bleiben sollte (mehr dazu weiter unten!). Es macht daher Sinn auch ohne die dringende Notwendigkeit der Fremdfinanzierung mit Sponsoren zu arbeiten, die Ihre Produktionen auch in Zukunft unterstützen.
Wie kann ein Sponsoring aussehen?
Natürlich kann es sich um eine rein finanzielle Unterstützung handeln. Vielleicht haben Sie UND ihr Sponsor aber auch gleichzeitig einen größeren Vorteil, wenn es um nicht-monetäre Leistungen geht.
Beispiel: Der Sponsor hat im Geschäftsgebäude nachmittags nie alle Konferenzräume belegt, während Sie eine Lösung für die Finanzierung eines geeigneten Raumes für ein beispielsweise ein Video für Ihre Investoren suchen.
Die Lösung liegt auf der Hand und präsentiert sich uns ganz klar als eine Win-Win-Situation.
Die Abgeltung könnte dann darin bestehen, dass Sie Unternehmenslogos Ihres Sponsors in das Video einflechten und so ein wenig Werbung für diesen machen. Oft reicht auch eine Danksagung.
Schriftliche Verträge sind dabei nicht immer nötig. Für unser DMV-Video des Marketing Club Lago (#MCLago) zum Thema DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), stellte uns ein Mitglied  freundlicherweise einen freien Konferenzraum der Credit Suisse zur Verfügung.
Auch hier mussten wir übrigens einen neuen Termin festlegen, weil wir vor Ort merkten, dass die Kleidung (weiß mit hellgrünen Punkten) sich zu wenig vom Hintergrund abhob.
Alles wurde (glücklicherweise nur) um etwas mehr als eine Woche verschoben und wir wählten ein hellblaues Hemd, dass zum dunkelblauen Logo des DMV (Deutscher Marketing Verband) und unseres Marketing Clubs passt. Gleichzeitig sollte es einen ausreichenden Kontrast zum hellen Hintergrund geben.
What is the secret behind videos gone viral?

2. Wo soll das fertige Video gelaunched werden?

Auch diese Frage stellen wir uns nicht nur, sondern arbeiten mögliche Antworten theoretisch konkret aus, bevor wir irgendetwas in die Praxis umsetzen.

  • Auf welche Video Platform können wir unser Video lancieren? YouTube, Vimeo, andere?
  • Gibt es bereits einen Unternehmenskanal z.B. auf YouTube, im Corporate Design, oder müssen wir diesen anlegen?
  • Schreiben wir noch einen Beitrag zum Video? (Wir: Ja, immer!)
  • Können wir das Video auch im Blog unseres Sponsors einbetten, z.B. wenn eine Verwandtschaft der vermarkteten Produkte oder Dienstleistungen besteht?
  • Haben wir andere Seiten, z.B. auf Facebook, Instagram, Twitter? Dort können wir das Video posten, oder aber teasern und mehr Leser auf unsere Seite holen, die das ganze Video sehen wollen.

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Tipp

Eine andere Frage lautet, wie wir das Video launchen wollen. Ist es zum Beispiel ein 10-minütiger Film, lohnt es sich vielleicht, einen Trailer von einer halben Minute zusammenzuschneiden (oder zusammenschneiden zu lassen).
Dieser könnte beispielsweise mit einem Countdown versehen werden, bis das eigentliche Video rauskommt und dementsprechend früher auf allen Seiten und Kanälen verbreitet werden.[/su_note]
Vielleicht gibt es darüber hinaus sogar die Möglichkeit, das Video auf einem lokalen Fernsehsender oder in einem Kino in der Umgebung vor dem Film zu zeigen. Dies hängt natürlich von allen anderen Fragen ab, von unserem Ziel, unserer Zielgruppe etc.
Und nicht zuletzt von unserem Budget, versteht sich.

3. Wie lang darf das Video dauern?

In den ersten 15 Sekunden müssen Sie Ihr Video für die Zuschauer so interessant wie möglich machen. Denn in diesen ersten Augenblicken entscheiden die Zuschauer, ob sie Ihrem Video mehr Zeit schenken oder weiter klicken.
Besser noch: Gehen Sie mit der folgender Mentalität an die Planung Ihres Filmprojekts:
„Die ersten 5 Sekunden des Videos entscheiden über Leben und Tod.“
Wir bei DrKPI brauchen für die Takes des ersten Teils am längsten. Hier lohnt es sich perfektionistisch zu sein.
Der Rest ergibt sich (fast) von selbst: Vermitteln Sie wichtige Informationen? Dann sollte das Video wohl länger sein, packen Sie es aber keinesfalls zu voll, denn das könnte das Video langatmig und uninteressant machen.
Allgemein gilt:
[su_note note_color=“#86bac5″]

Tipp

So kurz wie möglich, so lang wie nötig.
Denken Sie an die Aufmerksamkeits-Bereitschaft Ihres Zuhörers, der sich ja schon entschieden hat, ein Video anzuschauen, statt einen Text zu lesen…[/su_note]

4. Epilog: Das eigentliche Geheimrezept lautet: Langfristig planen!

Produzieren wir nur ein Marketing Video, muss dieses schon etwas ganz besonderes sein, um einfach so erfolgreich zu sein. Meist wird das Erfolgspotential eines Videos erst durch eine Kampagne deutlich.
Wir fragen uns daher: Ist unser Projekt geeignet, um eine Reihe von Videos im ähnlichen Stil zu produzieren? Haben wir noch mehr Ideen, die wir umsetzen können?
Haben Sie nur eine Idee für eine super Story, die sich um Ihr Unternehmen oder Produkt dreht, merken aber, dass diese nicht ausbaufähig ist? Dass weitere ähnliche Videos sehr viel weniger aussagekräftig werden würden? Dann müssen Sie diese Idee unbedingt überdenken.
Unser Beispielvideo unten zeigt, dass ein Video allein auch einfach schnell veraltet ist – besonders wenn es um aktuelle Themen wie die DSGVO geht.
Das dürfte jedem einleuchtend erscheinen, der weiß, dass jede Minute 400 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen werden. Am Tag sind das 576.000 Stunden… diese Menge ist für unsere Gehirne gar nicht mehr erfassbar.
Hier geht es nur um eine einzige Aussage bezüglich EuGH-Urteil und Facebook-Fanpages (lesen Sie hier mehr dazu), die so nicht mehr ganz stimmt.

Das Urteil vom 05.06.2018 machte den Betrieb einer Unternehmens-Fanpage auf Facebook problematisch, wenn nicht illegal, doch jetzt arbeitet auch Facebook an einer DSGVO-konformen Lösung, damit nicht Millionen Seiten gelöscht werden müssen.
Was wir daraus lernen:
[su_note note_color=“#86bac5″]

Tipp

Unser Content muss regelmäßig aktualisiert werden, ein Video allein reicht so gut wie nie aus, um erfolgreich zu sein. Es kommen mit der Zeit tendenziell immer weniger Views dazu.[/su_note]
Auch wenn das Marketing Video ein absoluter Renner war, wird es irgendwann uninteressant werden. Selbst dann, wenn der Content theoretisch auch nach Wochen, Monaten, vielleicht sogar nach Jahren noch aktuell ist.
Machen Sie sich also unbedingt schon vor der ersten Produktion Gedanken darüber, wie es weitergehen soll.
Wir bei DrKPI testen immer schon vorher das Potential einer Produktion darauf, wie es weitergehen kann. Unsere Ideen teilen wir gerne mit unseren Auftraggebern und Kunden, denn es ist unglaublich wichtig den eigenen Content regelmäßig zu aktualisieren.
Vielleicht gewinnen Sie mit ihrer ersten Video Produktion auf einen Schlag eine erfreuliche Menge an Neukunden. Sie haben es geschafft, Ihren Zuschauern unmissverständlich klarzumachen, wie gut Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung, Ihre Idee ist.
Doch bleiben Ihnen diese Kunden treu, wenn Ihre Konkurrenz regelmäßig Videos über die Verbesserungen, neue Entwicklungen und noch mehr Innovationen ins Netz lädt? Wenn alle anderen Ihnen einen großen Schritt voraus sind?
Das wird sicher problematisch…

5. Was ist Ihre Meinung?

  • Würden Sie selbst gerne eine Reihe kleiner Videos machen, haben aber keine Idee oder es hapert an der Umsetzung?
  • Haben Sie bereits Erfahrungen mit Video Marketing? Positive oder negative? Was würden Sie beim nächsten Projekt anders und vielleicht besser machen?
  • Sind Sie interessiert daran ein Video für das eigene Unternehmen, ein Event oder ein passendes Video zu einem Blogbeitrag zu produzieren? Dann lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen. Gerne antworten wir Ihnen so schnell wie möglich.
  • Sie haben bereits ein erfolgreiches Marketing Video gemacht? Verlinken Sie es doch in einem Kommentar unten und zeigen uns und unseren Lesern, wie es funktionieren kann.

Wir freuen uns auf Ihre vielseitige Antworten und Beispiele.

Wir alle sind Influencers ... und vor allem Selbstdarsteller. Aber hilft das unserem Brand ? | Urheber Jenner | Fotolia #65923442

In Kürze: Bsp. Daimler, L’Oréal, BaloiseJobs… Die Frage warum das Unternehmen eine bestimmte Plattform und Influencer nutzt, können Marketing Experten oft nicht genau beantworten. Das verursacht unnötige Verwirrung und Kosten.

Lesenswert

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Kürzlich hat mich ein Brand Manager mit der Frage konfrontiert:

Kümmert es uns ob der Influencer einen Blog, Vlog oder Instagram Konto hat?

Bevor wir diese Frage beantworten, müssen wir einige Dinge klarstellen.

1. Blogger 2017

Ich fing ca. 1999 mit dem Bloggen an. Dazu nutzte ich ein von uns programmiertes Newsboard oder Bulletin Board zur Kommunikation. Mein Themenbereich war damals InfoSec,  Technologie & Innovation, Strategie und Risiko Management.
Blogspot und WordPress begannen sich um 2003 rum rasch zu verbreiten. Ein wichtiger Grund war deren Nutzerfreundlichkeit im Vergleich zum klassischen Newsboard. 2009/2010 zeigt eine Studie, dass schon damals 23% der Fortune 500 Unternehmen Blogs nutzten.
2016 waren es 181 Firmen (36%) der Fortune 500, welche Corporate Blogs für das Content Marketing nutzten (UMass Center für Marketing Research).
Heute werden neben Videos auch Präsentationen und PDF Dateien im Blog eingebettet. Diese Dateien sind oft auch als kostenloser Download erhältlich.
Unten haben wir einige Kategorien von Blogs und Sub-Kategorien aufgeführt.

1.1 Der Blog als Hobby

1.1.1  Kein Einkommen: Die Bloggerin schreibt was sie möchte z.B. über ein Hobby wie Stil oder Gartenarbeit.

Auch wenn ich einen Blog in meiner Freizeit schreibe, heisst dies natürlich nicht, dass ich mir nicht auch monetäre und andere Vorteile – wie Einladungen an Events oder Spesenerstattung –  verschaffen kann.

1.1.2  Blog generiert Einkommen:  Dies geschieht z.B. über Ads auf dem Blog oder aber Affiliate Links (d.h. wenn Leser dann was kauft auf z.B. Amazon, kriegt der Blogger eine kleine Kommission). Dies können auch gesponserte Beiträge / Werbung sein.

Ein sehr professionelles Beispiel ist der Blog von Olivia Palermo. Die Kontaktseite hat mehrere Adressen, aufgeteilt nach Art der Zusammenarbeit, wie z.B. Sponsoring oder Auftritt an einer Vernissage. Wenn dies versucht, kann sich die Bloggerin somit verschiedene Einnahmequellen erschliessen.

1.2 Der Blog ist Teil der Corporate Communication

Im Oktober 2016 haben 181 Firmen (36%) der Fortune 500 Corporate Blogs für das Content Marketing genutzt (UMass Center für Marketing Research). Einige der verschiedenen Szenarien sind unten aufgelistet.

1.2.1 Einzelfirma: Der Blogger arbeitet als Freiberufler, Selbstständiger oder Kleingewerbetreibende Person. In den meisten Ländern hat er oder sie deshalb eine Umsatzsteuer-Nummer.

Ziel ist mit Hilfe vom Blog ein Produkt zu vermarkten. Beispiele sind Kurse, Handwerksarbeiten oder Consulting.

1.2.2 Kleinstunternehmen (weniger als 10 Vollzeit-Mitarbeiter): Kann ein kleines Unternehmen sein wie z.B. die Chriselle Corporation   (blogger of the year – BlogLovin). Ihre Firma verkauft über den „eigenen Shop“ der auf z.B. net-a-Porter verlinkt … d.h. die Chriselle Corporation kriegt für jeden Verkauf über einen dieser Link eine Provision.

1.2.3 Kleinstbetrieb mit e-Shop: Hier werden z.B. die eigene Modelinie oder Designs dem Blogleser angeboten, wie  z.B. Helena Bordon. Sie verkauft über den Shop eine eigene Linie von Sonnenbrillen.
Bei e-Shops ist die Webseite / Blog primär dazu, da jetzige und potentielle Kunden zu informieren und zum Kauf zu animieren.

1.2.4 Corporate Blog / Firmenblog: Wie der Daimler , Opel oder BaloiseJobs Blog.

Der Corporate Blog dient nicht zum generieren von Einkommen. Anstatt gilt es das Branding zu verbessern. Ebenfalls interessiert hier der effiziente Aufbau von einer Beziehung mit Kunden.

Oft verkommen Blogs aber zu einer reinen Werbeplattform. Das Resultat ist eine sinkende Resonanz bei Lesern. Der Daimler wie auch der BaloiseJobs Blog sind gute Beispiele für dieses Problem.

Hier muss das Ziel sein, die richtige Balance zwischen Corporate Communication („was machen wir, warum sind wir gut“) und Inhalte mit Mehrwert für die Zielgruppen zu finden.

Unser Firmenblog im Vergleich: DrKPI® BlogRank

PS. Den DrKPI Newsletter zum Blog abonnieren.

2. Der Beauty oder Stil Vlog

Wikipedia erklärt das Jahre 2,000 als dasjenige, in dem Vlogs „das Leben erblickten.“ Angefangen haben Vlogs indem Blog Software wie z.B. Textpattern genutzt wurde.  Autoren luden ihr z.B. ein Video hoch. Danach wurde noch Text eingefügt um die Dinge genauer zu erklärem.
Da hat sich seither jedoch viel getan. Heute wird im deutschsprachigen Raum eher die Definition genutzt:

Was der Blogger textbasiert erstellt, erstellt der Vlogger videobasiert.

Ein Vlog oder Video Blog ist ein Blog (auch Weblog genannt) in welchem Videos der primäre Inhalt oder Content sind. Wie ein Ratgeber im Blog, kann ich auch einen Ratgeber in einem Erklärungsvideo publizieren.
Vloggers publizieren  ihre Videos auf YouTube, Vimeo usw.
Doch manchmal ist der Mehrwert solcher Videos nicht einfach ersichtlich. Bei Zoella entpuppt sich das ganze als Werbekanal, für welchen verschiedene Sponsoren teures Geld bezahlen.
PS. Auch bei den Vlogs können Kategorie-Unterschiede gemacht werden. Einzelfirmen wie auch Konzerne nutzen diese Plattformen. Mit Hilfe von Werbung oder Unterhaltung wird im Video auf ein Produkt aufmerksam gemacht (siehe Daimler Video unten).
PPS. Den DrKPI YouTube Kanal abonnieren

3. Micro-Blog

Twitter ist ein Microblog Beispiel. Es gibt aber noch viele weitere we WeChat, Tencent und Line.
Einzelpersonen, CEOs und Unternehmen können Twitter nutzen. Der neue USA Präsidenten Donald Trump welcher am Freitag 2017-01-20 sein Amt antritt, hat Twitter während und nach der Kampagne sehr erfolgreich genutzt.
Aber auch Nachrichtenorganisationen und deren Journalisten lieben Twitter zur Verbreitung von News.
Beispiele: Social CRM: Kundenservice mit Twitter
PS. Einzelne Sendungen im Fernsehen oder aber Serien haben heute eigene Hashtags wie z.B. #SRFrundschau. Diese machen es dem Nutzer einfacher, Inhalte welche diesen Hashtags nutzen auf verschiedenen Plattformen (z.B. Instagram) und Suchmaschinen zu finden.
PPS. Dem DrKPIde auf Twitter folgen, oder aber auf Facebook wie auch auf Google+

4. Nano-Blog

Ein Nano-Blogger ist eine Person welche z.B. auf Instagram ein Foto publiziert.
Der Nutzer kann bis zu 30 Hashtags an ein Foto hinzufügen.
In den meisten Fällen wird zu einer Foto noch 2 oder 3 Hashtags hinzugefügt (d.h. Schlagworte mit dem Gartenhag davor gestellt wie z.B. #DrKPI). Auch einige Worte als Text können hinzugefügt werden.
Ein Nano-Blog mit neuen Inhalten zu bestücken braucht noch weniger Zeit als ein neuen Eintrag auf Facebook, Google+ oder Twitter zu erstellen.
EnjoyPhoenix hat 3.6 Mio Followers. Doch diese sind keine Garantie für Engagement und Einfluss. Wie und ob dies die Brand Equity oder Markenstärke verbessert ist ebenfalls fraglich.
Interessant scheint uns ebenfalls, dass Instagram für die Publikation von Informationen für Nutzer ebenfalls einen Weblog nutzt.
DrKPI® Tipp: Die meisten Tools wie z.B. Buffer können einem daran erinnern, dass es Zeit ist auf Instagram zu posten.
Plany.io kann viel mehr. Dieses Tool arbeitet im Browser, d.h. nichts wird auf dem PC oder Mac installiert. Mit Hilfe des Tools kann man planen, wann welche Fotos auf Instagram publiziert werden sollen.
PS. Instagram von DrKPI abonnieren.

5. Definitionen vermindern das Risiko für Fehler und Konflikte

. Der heutige Blogpost auf Instagram über Plany.io gepostet am Mac schaut so aus.
Das Zeichen einer etablierten Disziplin war und ist noch immer deren Wortschatz. Das heisst, in einer fest etablierten Disziplin wie Physik, verstehen alle das Gleiche unter Schwerkraft / Gravitationskraft.
Doch in einer jungen Disziplin wie Social Media ist nicht alles so klar. Zum Beispiel, manche nutzen Facebook und werden als Blogger bezeichnet.
Zur Illustration. Auch das Migros Magazin und die Coop Zeitung haben Probleme das Label Blogger korrekt zu verwenden.

Kleine Fehler vermeiden. Das verhindert grosse Missverständnisse. Zum Beispiel, eine Webseite mit Blogger-Software erstellt heisst noch nicht man ist eine Bloggerin.

Kleine Fehler vermeiden. Das verhindert grosse Missverständnisse.


Facebook Einträge schreiben macht mich noch nicht zum Blogger – Bsp. Yonni Meyer.
Auch wenn der NZZ-Journalist Jeroen Van Rooijen im Bellvue Blog ein Foto mit Instagram Nano-Bloggerin als Bloggerin bezeichnet, trifft dies nicht zu.
Wir hoffen, dass die Definitionen wie oben aufgeführt, uns allen helfen,  diese Dinge ein wenig besser in den Griff zu bekommen :-)

Schlussfolgerungen

All diese Beispiele zeigen, dass wir die Dinge genau definieren sollten. Dies minimiert das Risiko für Missverständnisse. Dies ist auch speziell von Interesse, wenn es um das Influencer Marketing geht DrKPI Wissen: Was ist Influencer Marketing?.
Brand Strength hat mit 3 Dingen zu tun:

  1. Wahrnehmung (Awareness) der Marke, d.h. kennen wir die Marke.
  2. Assoziation und Glauben (Beliefs) über die Marke.
  3. Einstellung zur Marke (positiv, negative oder keine Meinung).

In diesem Zusammenhang sind Blogger wie auch bekannte Instagram Nutzer nicht unbedeutend. Die Wahrnehmung unser Marke, den Glauben darüber wie auch die Einstellung zu unserem Produkt, soll mit Hilfe der Influencerin verbessert werden.
Doch auch hier ist viel Verwirrung im Trend, z.B.:

This is really about creating greater content and experiences, greater formats for our consumers — especially in an age where ad-blocking is going mainstream. (Lubomira Rochet, L’Oréal’s chief digital officer, im Financial Times Interview)

Vielleicht kann Frau Rochet diese Fragen kurz beantworten:
  1. Wie messen wir den Einfluss eines Bloggers oder YouTubers (wir fragten DrKPI)?
  2. L’Oréal Brand Ambassador Maybelline Videos: Warum offerieren diese Videos gute = „rewarding“ Unterhaltung?
  3. L’Oréal Markenbotschafterin: Welchen Mehrwert bieten die Instagram Fotos der Zielgruppe Millenials?
  4. L’Oréal Produkt und der Narzissmus der Markenbotschafterin: Animiert dies einen Millenial zum Kauf?

Wenn wir diese Fragen nicht kurz und einfach beantworten können, verschwenden wir sehr wahrscheinlich unnötig Ressourcen. Dies gilt es zu vermeiden. Deshalb testen sie z.B. Ihren Blog gleich jetzt:

Ihre Meinung?

Quelle: DrKPI Wissen – Influencer Marketing: YouTube, Instagram oder Blog?
Aber was uns natürlich brennend interessieren würde wäre Ihre Meinung:

  • Wie wählen Sie Influencer aus – Bauchgefühl und / oder mit welchen schlüsselrelevante Kennzahlen?
  • Wie entscheiden Sie sich welche Plattformen für Ihren Brand am besten funktionieren?
  • Welche Methode hat sich für Sie bestens bewährt für die Steigerung der Wahrnehmung Ihrer Marke?
  • Wie erreichen Sie Gelegenheitskäufer effektiv im digitalen Raum?

Offenlegung: Der Autor / Blogger gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht hinsichtlich dem Inhalt in diesem Beitrag und dessen Publikation. 

Lesenswert

Übrigens

Wir treffen uns beim Blogger Point am 18. März in Düsseldorf.  Ich freue mich auf Ihren Besuch an unserem Stand.
EnjoyPhoenix hat Ihren Blog eingestellt. Zu viel Arbeit, so scheint. Die Leserkommentare wurden sowieso nie beantwortet.

corporate blog

Corporate Communication ist immer auf der Suche nach guten Beiträgen.

Man hat sie eingeladen was kurzes zu schreiben? Toll, sie haben schon eine Idee. Morgen schreiben sie die Sache. Genau dies wurde in diesem Fall gemacht. Der Autor – Experte – wurde angefragt etwas für das Firmenmagazin zu schreiben.

Das erste Beispiel zeigt was der Experte geschrieben hat. Das zweite Beispiel zeigt ihnen die redigierte und umgeschriebene Version des Beauftragten der Kommunikation.

1. Version der Expertin der Berufsbildung

Zur Illustration wurden 2 Fotos hinzugefügt. Diese sind hier zwecks Datenschutz nicht eingefügt.

[su_box title=“Firma X:  Erfolgreich in der Ausbildung unterwegs“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]Berufsbildung für unsere zukünftigen Fachkräfte!Die Firma X bietet mit ihrer Vielfalt an Lehrberufen spannende Herausforderungen und interessante berufliche Perspektiven für Lernende.Auch im Jahr 2015 haben wir rund 157 neue Berufsleute erfolgreich ausgebildet. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu fachlich kompetenten und selbstständigen Mitarbeitern auszubilden. Für ihren erfolgreichen Lehrabschluss finden sie in der Firma X beste Voraussetzungen.
Die verantwortlichen Personen der Berufsbildung begleiten unsere Lernenden sehr engagiert. Als Top-Lehrbetrieb sehen wir uns mit der steigenden Herausforderung konfrontiert, eine hohe Ausbildungsqualität zu liefern. An diesen Parametern werden wir alle gemessen. Sie bestimmen unser Image bei Jugendlichen, den Eltern und Lehrpersonen der Volksschule.
Dennoch; die Berufsbildung ist nicht mit jenen rekordverdächtigen Rekrutierungszahlen unterwegs, wie teilweise von offizieller Seite her suggeriert wird. Die weiter ansteigenden Maturitätsquoten werden vom Bundesamt für Statistik (BFS) belegt und sind ein Indiz dafür, dass wir uns dieser Entwicklung nicht verschliessen dürfen.
Somit darf auch der viel zitierte Fachkräftemangel nicht wegdiskutiert werden. Neuste Erhebungen (Mitte August 2015) zeigen auf, dass die Talentknappheit einen Höchststand seit 8 Jahren erreicht und im letztem Jahr erneut zugenommen hat.
Die Frage die sich nun stellt, ist, mit welchem Qualitätsanspruch wir dieser Situation begegnen. Für einen verantwortungsbewussten Lehrbetrieb ist es nicht leicht, neue Lernende mit Potenzial zu rekrutieren.
Fachkräfte die wir nach unserem Bedarf effektiv benötigen würden, sind ebenfalls nicht einfach zu finden. Es sind jene, die nicht nur ihr Fachgebiet beherrschen, sondern auch das Flair für die Ausbildung unserer Lernenden als Mehrwert mitbringen.
Die Aus- und Weiterbildung funktioniert deshalb nur mit allseitigem Interesse der Beteiligten und der Bereitschaft den Worten auch Taten folgen zu lassen. Unser aller Beitrag ist wichtig, den wir – die Firma X – sehen dies als Teil unserer Unternehmens-Verantwortung (Corporate Responsibility).
PS Anmerkung #DrKPI: Der Text ist so aufbereitet, dass er auch digital im Blog übers Handy gelesen werden kann. D.h. im Druck mit weniger fettem Text.
[/su_box]

2. Version des Ansprechpartner für Kommunikation

Der obige Artikel wurde wie gewünscht an Corporate Communication versandt. Dort entschloss sich der Experte für Kommunikation das Ganze umzuschreiben.  Die neue Version (siehe Textbox unten) kam als Anhang mit dieser eMail:

Von: Ferdinand Silberhuber
Gesendet: Donnerstag, 22. Oktober 2015
An: Petra Müller
Betreff: Kommunikation 02/15: Textfreigabe durch Autoren

Hallo Petra
Ab sofort bin ich dein Ansprechpartner fürs Kommunikation. Wie ich gesehen habe, hast du einen Text für die aktuelle Ausgabe verfasst.

Nun bitte ich dich, den angehängten Text zu prüfen und mir bis am 28.10. ein Feedback zu geben bzw. die Freigabe zu erteilen.
Bitte berücksichtige, dass ich den Text kürzen musste aufgrund der zu hohen Zeichenzahl.

Danke & beste Grüsse
Ferdinand

Den angehängten Text ist hier.

[su_box title=“Gesucht: Lernende mit Potenzial“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″]((Lead))
Top-Lehre soll Talente anlocken
((Copy))
Ziel der Firma X Gruppe ist es, in Zukunft eine noch beliebtere Arbeitgeberin bei Jugendlichen zu werden. Und die Voraussetzungen dafür stehen gut: Dank der Vielfalt an Lehrberufen bieten wir Jugendlichen viel versprechende berufliche Perspektiven. So sind es 2015 insgesamt 157 Lernende, die ihre Berufslehre bei uns abgeschlossen haben.Zweifellos kommt es nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Lernenden an. Aus diesem Grund bedarf es neben gezielten Massnahmen im Bereich Employer Branding (siehe Artikel „XY“) grosse Anstrengungen aller Berufsbildner bei Firma X. «Unsere Aufgabe ist es, junge Menschen zu fachlich kompetenten und selbstständigen Mitarbeitenden auszubilden – und diese Aufgabe gehen wir sehr engagiert an», meint Anita Müller, Leiterin Berufsbildung der Firma X.Deshalb legen wir grossen Wert auf eine hohe Qualität der Ausbildung, wollen den Jugendlichen eine Top-Lehre bieten. Dieser Qualitätsanspruch – und nicht zuletzt die daraus resultierenden erfolgreichen Lehrabschlüsse – sind massgeblich für das Image der Lehre bei uns verantwortlich.Ein gutes Image wiederum leistet einen unverzichtbaren Beitrag dazu, junge Talente auf unser Unternehmen aufmerksam zu machen. Denn wie Anita Müller ausführt, ist es zurzeit nicht einfach, neue Lernende mit Potenzial zu finden. Nichtsdestotrotz haben wir die Herausforderung angenommen, die Talente von morgen zu finden, zu uns zu holen und auszubilden.PS – Anmerkung #DrKPI. Nichts im Text ist Fett. Das Magazin wird gedruckt und ist als PDF Online erhältlich.
[/su_box]

Beispiele von Magazinen, Berichten usw. von Unternehmen für deren Mitarbeiter,  Kunden und Investoren:
[su_custom_gallery source=“media: 4023″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ width=“700px“ class=“alignleft“ height=“329px“ Title=“das Kundenmagazin der Howag Kabel AG“ alt=“das Kundenmagazin der Howag Kabel AG“]
Credit Suisse Bulletin (siehe Foto 2 oben)
EMS-CHEMIE
Howag AG – The Link (siehe Foto oben)
– Marquard & Bahls Firmenmagazin
Sika Ambitions
– SBB – Via Reisemagazin (siehe Foto Angang)

2 Fragen und Antworten

Ich fand die 2 Beispiele oben sehr interessant – Ausbildung und Kommunikation.
ANKLICKEN - Kunden sind voll des Lobes für Gaby Feile
Was immer wir für das Firmen-Magazin schreiben, es wird gedruckt und digital aufbereitet.
Somit werden Leser den Inhalt auf Papier wie auch in digitaler Form – z.B. auf iPad, PC oder  Smartphone – konsumieren.
Welche Auswirkungen dies für denjenigen der schreibt haben könnte wollten wir von der Kommunikations-Expertin Gaby Feile etwas genauer wissen.

1. Was denken Sie, Frau Feile, welche Mitteilung – Ausbildner oder Mitarbeiter d. Abteilung Kommunikation – kommt bei Eltern und Schülern (15 bis 17 Jahre) oder Mitarbeitern besser an?

Spontan und aus dem Bauch heraus gefällt mir die erste Version besser, weil sie „echter“ wirkt. Der Stil des Textes entspricht mehr dem, wie wir sprechen (nur ohne die störenden Faktoren wie etwa  „ähms“). Das wirkt in der heutigen Zeit, wo wir alle über Informationsüberfluss klagen, frisch und ansprechend und ist verständlich. Für Schüler könnte der Text sogar noch lockerer geschrieben werden, aber dann würden die Eltern sich nicht so angesprochen fühlen.
Der zweite Text ist aus Sicht der internen Abteilung vermutlich optimal. Er klingt allerdings eher wie eine Pressemitteilung. Das ist es ja, was die Corporate Communicators am häufigsten schreiben.
Die Zielgruppe bei einer Pressemitteilung ist aber eine andere: das sind Redakteure, die am liebsten emotionslose Texte wollen, voll mit Fakten und Substantiven. „Schön machen“ wollen sie diese dann selber, das ist ja ihr Job. Und ultimativ ist eine Pressemitteilung oft eher dafür da, die Konkurrenz zu beeindrucken als die Zielgruppe.

2. Was empfehlen Sie einem Ausbildner oder Marketing-Fachfrau wenn diese für das Corporate Magazin schreiben dürfen?

Bevor man mit dem Schreiben beginnt, sollte man sich klar machen, was der Effekt des Textes sein soll, also das Ziel. Was soll passieren, wenn jemand den Text liest?
Und dann ist es ausgesprochen wichtig, sich die WunschleserInnen ganz genau vorzustellen und den Text genau für diese zu schreiben. Mir hilft es sehr, mir stellvertretend eine Person aus der Zielgruppe vorzustellen und nur für diese zu schreiben. Suchen Sie sich jemanden aus, den Sie kennen, und der oder die Ihrem Wunschleser entspricht.
Um sich Arbeit zu sparen, empfehle ich, diese Faktoren vorab mit den Kollegen in der Kommunikationsabteilung zu besprechen, sodass alle Seiten dasselbe Ziel und dieselbe Zielgruppe haben. Sich an die Vorgaben zur Länge zu halten, ist sehr sinnvoll, damit nicht irgendwas gestrichen wird, was für Sie wichtig ist.

Liebe Frau Feile, Danke für diese Antworten.

[su_custom_gallery source=“media: 4022″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“701px“ margin=“2px“ height=“285px“ Title=“Credit Suisse – Publikation Shop – kostenlose Downloads“ alt=“Credit Suisse – Publikation Shop – kostenlose Downloads“]

Fazit

Dieser Fall zeigt 3 Dinge sehr schön auf:
1. Kommunikationsabteilung und der Bildungs-Experte:  Vorab hilft es hier miteinander zu reden. Nicht erst nach Erhalt des Beitrages dem Experten eine PR Fachperson zur Seite stellen. Wenn sich diese dann noch via eMail meldet und sagt: „…Ich bin zuständig“ ist dies eher abschreckend als hilfreich.
Ziele müssen vorab festgelegt werden.  Was wollen wir mit der Zielgruppe(n) erreichen? In diesem Falle ist die Zielgruppe Kunden, Mitarbeiter und mögliche Kandidaten für eine Ausbildung beim Unternehmen.
2. Der Brand oder das Image muss gelebt werden:  Der Ton muss die Zielgruppe ansprechen. Zu steif und „corporate“ ist nicht ideal. Das schreckt 14 oder 15 Jahre alte Schüler ab.
3. Fokus von Marketing und Kommunikation: Auch hier ist eine Anpassung notwendig. Reine PR Texte werden von den meisten Zielgruppen inkl. Kunden nicht mehr goutiert. Auch das Firmenmagazin braucht authentische Inhalte. Nur diese können vielleicht noch auf Resonanz stossen.

„Corporate Talk“ und bla bla ist im Zeitalter von Spotify und Netflix nicht mehr zeitgemäss.

Was ist Ihre Meinung? Mitdiskutieren!

–  Haben sie ein tolles Beispiel einer Firmenzeitschrift?
–  Welche Tipps haben Sie für den Schreiber eines Beitrages für die Firmenzeitung?

– Haben sie eine Frage an Gaby Feile?

–  Was waren ihre Erfahrungen beim Schreiben eines Blogeintrages, Artikels, usw. für das Unternehmen? Gab es Überraschungen?
– Gibt es die Communication Abteilung in 5 Jahren NOCH?

Lesenswert – mehr erfahren

Eine der älteren Firmenzeitschriften ist diejenige der Firma Suchard.Die Firmenzeitung Entre nous wurde 1898 gegründet.
Die Firmengeschichte (sehr interessant) finden sie hier:
Wittig, Ulrich (März 2007).Die Unternehmensentwicklung von Kraft Foods in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung internationaler Akquisitionen zwischen 1978 und 1998. Dissertation, Universität Bielefeld. Speziell die Seiten 256-259 über die Geschichte der Firma Suchard. Runter geladen, November 13, 2015 von http://pub.uni-bielefeld.de/luur/download?func=downloadFile&recordOId=2304709&fileOId=2304712

Update 2015-09-10: Die 14 Kommentare muss man gelesen haben – sehr interessant – TIPP UND TRICKS.

Wie wichtig sind Schlagworte in der Überschrift?
Wieso will ich einen Permalink nutzen?
Wie werden Suchresultate dank SEO beeinflusst?
Im 1. Beitrag dieser Serie erfahren Sie mehr zum Thema.
Gleich hier unseren Blog Newsletter abonnieren)!

Einfach die Fragen anklicken, sie werden gleich zur Antwort weitergeleitet

Mögliche Kunden wollen weder am Telefon mit einem Anruf, ungewünschter Werbung im Briefkasten, noch mit Spam eMail belästigt werden.
Ganz klar, in diesem Umfeld wird Inbound Marketing immer wichtiger. Das heisst, Leser finden unsere Beiträge auf dem Web und besuchen dann unsere Webseite oder Corporate Blog.
Diese Art von Marketing, auch Content Marketing genannt bedingt jedoch, dass wir die Beiträge für Suchmaschinen optimieren. Dieses Thema diskutieren wir hier.
[su_box title=“DEFINITION – Suchmaschinenoptimierung – Search Engine Optimisation (SEO)“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
SEO umfasst die Massnahmen welche dazu führen, dass Webinhalte auf den vorderen Rängen der Suchresultate rangieren.
Der Nutzer gibt Keywords / Schlagworte in die Suchmaske ein. Das Resultat sind die „organischen Suchergebnisse“ (organic search results), welche dem Nutzer von der Suchmaschine angezeigt werden.
Diese Inhalte enstehen durch Bots / Spider auch Crawler genannt, welche die Blog- oder Webinhalte kostenlos erfassen und indexieren.
Diese Indexierung kann jedoch nur dann geschehen, wenn das Crawlen der Inhalte den Suchmaschinen explizit erlaubt ist.
[/su_box]

1.  Wieviele Sekunden Zeit haben wir?

Forschungsresultate zeigen, dass Menschen weniger als 1 Sekunde benötigen, um sich eine Meinung über den anderen Menschen zu bilden.
Für Autoren bedeutet dies, in weniger als 1 Sekunde entscheidet der Leser ob er was lesen will oder eben nicht.
Die Überschrift ist nicht nur wichtig für Leser, auch Google holt sich dort Informationen. Eine gute Überschrift ist fast immer kurz. Ebenfalls werden 2 bis 3 Schlagworte (auch Keywords genannt) eingebaut. Natürlich müssen diese relevant sein zum im Eintrag besprochenen Thema.
Ebenfalls liebt es Google, wenn die Schlagworte im Text des Eintrages genutzt werden. Das heisst, eine Meta-Tag Strategie bedingt, dass das wichtigste Keyword im Titel des Beitrages vorkommt. Diese Wichtigkeit wird dann von Bing oder Google auch wahrgenommen.

Von Interesse: 1 Sekunde entscheidet UND wichtig, der Schlagzeilen Index.

2. Permalink mit Schlagwort / Keyword

Organische Suchresultate zeigen ebenfalls den URL des Beitrages an. Deshalb ist es wichtig, dass im  URL Keywords enthalten sind. Dies bietet nicht nur dem Leser wichtige Informationen über den Blogeintrag. Auch Suchmaschinen wie Bing nutzen diese Informationen.
Wichtig ist, dass andere Keywords im Permalink genutzt werden als in der Überschrift. Mit weiteren 2 bis 4 Keywords im Permalink verbessern wir das SEO für den Beitrag.  Dies wirkt sich wiederum positiv auf die mögliche Platzierung des Beitrages in Suchresultaten aus.
Der Screenshot unten zeigt am Beispiel WordPress, wie wir die Option für das generieren von Permalinks mit Keywords einstellen sollten.
WordPress-Google-mag-Permalinks-wie-man-es-macht-hier-im-Screenshot
Ich stelle die Permalink Option auf der Benutzerdefinierte Struktur und füge diesen Text ein:  /%postname%/
Somit kann ich nun einen modifizierten Link machen wie diesen:  http://blog.drkpi.de/rating-und-ranking-2/
Dieser Link weist darauf hin, dass der Beitrag sich mit Rating und Ranking – in diesem Falle Marketing Blogs – beschäftigt. Der Titel: „Die 100 besten Marketing Blogs“ gibt dem Leser weitere wichtige Informationen – Keywords zum Thema.

Lesenswert: Wie kann Content Marketing funktionieren?

3. Search Engine Optimisation (SEO)

Oben erwähnte ich, dass sowohl in der Überschrift, wie auch im Permalink, Schlagworte oder Keywords genutzt werden sollten. Dabei müssen wir verschiedene Schlagworte nutzen, aber alle relevant zum Inhalt des Beitrages.
Je öfters Nutzer eine Kombination dieser Keywords bei Suchmaschinen nutzen, desto höher die Besuche von interessierten Lesern auf der Webseite.
Zum Beispiel unten werden der in der Suchmaske eingegebene Text  */robots-tx-file angegeben. Z.B. ist der Permalink fett markiert. Aber auch im Text wird das Wort robots.txt von Google fett gekennzeichnet.
Ebenfalls zeigt der Screenshot sehr gut, dass Permalinks für den Blogeintrag mit einem oder mehreren Schlagwort angezeigt werden. Dies hilft dem Leser wiederum, mehr Informationen aus dem URL selber zu erhalten.
Die Schlagworte in der Überschrift, wie auch die Keywords im Permalink, machen ist für Leser einfach die Frage zu beantworten:

Wie relevant ist der Beitrag für mich?

Soll ich mir die Mühe machen ,diesen einmal zuerst zu überfliegen.
Sowohl Blog, wie auch Social Networks wie Pinterest und Google Plus werden in den Suchresultaten angezeigt.
Wie-Google-Permalink-Title-Tag-Summary-bei-Suchresultaten-nutzt
[su_box title=“12’000 Nutzer wissen was funktioniert in Sachen Suchmaschinen-Optimierung“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Unsere Nutzer registrieren beim Firmenblog dank dem DrKPI Blog Benchmark in wenigen Monaten einige Verbesserung:
– der Qualität und Anzahl der Leserkommentare um 73%.
– der Social Shares um gut 51%
– des Search Engine Ranking um 18 Positionen, usw.
Hier gleich jetzt Ihren Blog überprüfen und dank der Tipps das SEO verbessern!
Weitere Tipps und Tricks zum Thema SEO
[/su_box]

Fazit

Ein Schlagwort im Titel eines Blogeintrages zu nutzen ist Pflicht. 2 oder 3 Schlagworte in der Headline zu haben ist besser als 1.
Gleiches gilt natürlich auch für den Permalink zum Beitrag. Auch hier wollen wir mindestens 2 für uns wichtige Keywords nutzen. Damit diese in verschiedenen Permalinks genutzt werden können, sollte eine Zahl eingebaut werden. Beispiel:

http://blog.drkpi.de/top-rank-2/social-media-audit/-1

Die 1 am Ende des obigen Links ist praktisch. Sie kann dann beliebig geändert werden. Z.B. auf 2, 3, etc., wann immer ein neuer Beitrag zum Thema publiziert wird.

Empfehlenswert:  Weitere wichtige Infos zur SEO Optimierung

Uebrigens, wie die obigen Angaben schon andeuten, jedes Unternehmen braucht eine Domain-Strategie.
[su_box title=“Eine gute Domain Strategie verbessert das SEO signifikant“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
Es macht Sinn, einen Blog mit einer Domaine wie http://Blog.Daimler.de , http://azubiblog.wuerth.de/ oder auch http://Alpiq-Skills.com zu haben.
Die Marke muss im URL des Blogs immer erkennbar sein.
Deshalb macht es wenig Sinn, einen Blog auf http://azubiblog.autonews.ch laufen zu lassen für, z.B. Daimler.
[/su_box]

Was ist Deine Meinung?

Welches ist für Dich das Wichtigste beim SEO?
Welches Tool nutzt Du zum Checken von Keywords wie z.B. Marketing Ninjas.
Welchen Tipp würdest du einem Corporate Blogger geben in Sachen Suchmaschinen-Optimisierung?
Welche Domaine nutzt Du für den Corporate Blog? Ist der Name der Firma eingebettet?

Sind Kosten und Zeit für Seminare gut investiertes Geld?
Wie sichert sich ein Teilnehmer den grössten Nutzen?
Tipps inklusive Checkliste zum Download für die erfolgreiche Teilnahme an der nächsten Fachtagung.

Was will die Teilnehmerin?

Workshop, Barcamp, Fachtagung oder Konferenz werden hier als Synonyme verwendet !
Es gab wohl noch nie so viele Konferenzen, Workshops, Barcamps,  usw. wie heute.  Und dies alles trotz der fortschreitenden Digitalisierung im Business.  Video Konferenzen sind  einfach (z.B. Google Hangouts, Skype).
Doch immer mehr Fachkräfte besuchen Seminare und Fachtagungen. Warum? Vielleicht, weil man persönlich doch viele Dinge mitbekommt, welche digital nicht rüber kommen. Einen ganzen Tag lang zu Hause eine Live Übertragung einer Konferenz angucken? Das wollen die wenigsten von uns. Nur bei Teilnahme kann man Leute auch persönlich kennen lernen.
Vor kurzem sollte ich am #BeBuD Feldkirch einen Vortrag halten. Danach ging es zum #BeBuD Konstanz. Am 28 April war das Change Management Camp Horgen auf dem Programm.  Hier sind meine Slides von Konstanz weiter unten noch vom Change Management Camp.
[slideshare id=46839922&doc=social-media-audit-5-tipps-fuer-praktiker-150409224227-conversion-gate01]
 
Download: BeBuD – Erfolgsmessung Social Media: 3 Schritte zum Erfolg

Wie gut sind Konferenzen?

Das hängt davon ab, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat. Man sollte das publizierte Programm von Seminaren oder Workshops akribisch studieren, bevor man sich zur Teilnahme entschliesst. Fachtagungen oder Messen gibt es viele. Oft bezahlt von den Ausstellern oder Gold Sponsoren.
Doch nicht immer sind dann deren ‚Keynotes‘ auch Präsentationen mit Tiefgang.  Manchmal lassen sich Vortragende auch verleiten, Dinge zu erzählen die falsch sind. Das Beispiel in der Präsentation unten von der Personal Swiss Messe im April 2015 illustriert diese Problematik.
[slideshare id=47476006&doc=3-change-management-camp-150427134918-conversion-gate01]
 
Download: 3-Change-Management-Camp Bocken Horgen – Managing Change: Kann Social Media was beitragen?

♥ Weitere Präsentationen von DrKPI anschauen lohnt sich

Wie entscheide ich mich für oder gegen die
Teilnahme?

Hier geht es darum das Programm zu studieren und sich kritisch zu hinterfragen:

  • Welche möglichen Erkenntnisse bietet die Fachtagung?
  • Was ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich 1 bis 2 Erkenntnisse von
    der Fachtagung im Betrieb umsetzen kann?

Vortragende welche als „Vordenker“ oder „World Experte“ angepriesen werden, bieten für den KMU im Schächental vielleicht wenig Nutzbares.
Unterhaltung kommt vielleicht von Vortragenden, welche sich einen substantiellen Teil des Einkommens durch solche Vorträge erarbeiten. Doch umsetzbare Ideen für den Betrieb? Wohl kaum.
Wie ein KMU sich von Marketing Kampagnen von Coca-Cola oder McDonald’s inspirieren lassen soll, ist ebenfalls unklar. Meistens sind weder finanzielle, noch andere Ressourcen vorhanden, um solche Konzerne zu kopieren.
All diese Dinge sollten berücksichtigt werden, wenn ich meine nächste Tagung- oder Konferenz-Teilnahme auswähle.

Was bieten Workshops?

Wenn man Fachtagungen sorgfältig auswählt, dann kann man sicherlich viel lernen. Ich versuche mich immer wieder von anderen KMU Unternehmern inspirieren zu lassen.
Zum Beispiel das BeBuD Lilienberg in Ermatingen hat bei uns viel bewegt.
Die Inputs und Ideen der teilnehmenden Unternehmer kulminierten in einem neuen Auftritt für unser Produkt. Heute sieht DrKPI.de oder DrKPI.com völlig anders aus als vor knapp 15 Monaten. Nutzbarkeit (Usability) und Nützlichkeit (Usefulness) für Nutzer wurden dabei auch stark verbessert.
Am 10. April 2015 in Konstanz lernte ich aus den Kommentaren zu meiner Präsentation, wie ich unser Audit Tool nochmals verbessern konnte.
Vor gut einer Woche am 28. April in Horgen hat mir Ari Beilinson von recruitby.net auf die Sprünge geholfen.
[su_custom_gallery source=“media: 2965″ limit=“7″ width=“500″ height=“400″]
Er wies mich freundlich darauf hin, dass ein Unternehmen das Management Team vorstellen müsse. Nur dadurch könne der Kunde sich ein Bild über das Management Team verschaffen.
Wir haben dies dank Ari auch gleich nachgeholt. Hier das DrKPI Management TEAM auf unserer Webseite. Siehe meinen Tweet an Ari und seine Antwort an mich.
[su_custom_gallery source=“media: 2975″ limit=“7″ width=“500″ height=“490″]

  • Was sind ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
  • Was war ihre letzte Konferenz wo sie Inspiration tanken konnten?
  • Welches war in den letzten 12 Monate eine Idee von einer Konferenz, welche sie im Unternehmen umgesetzt haben?
♥ Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Tragen Sie sich gleich selber in den Verteiler für den Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten ein!

[su_custom_gallery source=“media: 2964″ limit=“7″ width=“500″ height=“390″]

Schlussgedanken

Konferenzen werden aus Imagegründen aber auch zum Geldverdienen organisiert.
Für mich ist die Entscheidung ob ich an ein Seminar oder Workshop / Barcamp gehe von 3 Dingen abhängig. Diese sind in der Checkliste gleich unten aufgelistet.
[su_box title=“Die erfolgreiche Konferenz-Teilnahme: 3 Fragen die wir uns stellen müssen“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]
1. Was kostet die Teilnahme? Was ist die Tagungsgebühr?  Wieviel Zeit beansprucht die Anreise (z.B. nach London) und die Dauer der Veranstaltung (1 oder 2 Tage)?
2. Wo kann ich was lernen?  Keynotes von ‚Experten‘ welche ihren Lebensunterhalt mit solchen Talks und dem Verkauf von Büchern verdienen sind fast immer ein Reinfall.
Hingegen sind Forscher, welche Resultate im Vortrag präsentieren, oft einer der Höhepunkte einer Konferenz.
Vorträge von Journalisten oder Talkshow-Hosts bringen selten neue Erkenntnisse.
Interessant sind auch Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), welche Erfahrungsberichte vortragen.
3. Bringt das Netzwerken was? Sind potentielle / jetzige Kunden und / oder Partner Teilnehmer an der Konferenz? Alte Beziehungen auffrischen und neue Kontakte knüpfen ist die Devise.
[/su_box]
Was immer meine Entscheidung sein wird, mehr als ca. 9 Events pro Jahr schaffe ich nicht. Die Opportunitätskosten sind ansonsten zu hoch.
[su_custom_gallery source=“media: 2963″ limit=“7″ width=“500″ height=“275″]

Upcoming Events

18. Mai 2015
Stiftung Lilienberg Unternehmerforum  Ermatingen:
BeBuD = Better Business Day, ist ein Tag, vollgepackt mit nutzwertigen Informationen und neuen Netzwerkkontakten „DIN: Digitalisierung, Innovation, Networking“.
21. Mai 2015
Sonnenberg Convention Center Zürich:
Fachtagung der STRIMgroup „Talent Acquisition“
13. und 14. Juni 2015
HTWG Konstanz:

#bcbs15  6 Barcamp Bodensee
25. und 26. Juni 2015
Schloss Edesheim, Edesheim (Pfalz):
Fachtagung der STRIMgroup „Talent: Strategie & Analytics“
 
[su_box title=“Ratgeber und Checkliste für die erfolgreiche Teilnahme an der Fachtagung“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

1. Vorbereitung auf den Workshop

1.1  Offen sein für Neues. Die besten Events sind solche, an welchen wir Fachkräfte aus verschiedenen Fachgebieten und Industrien antreffen. Beispiel, besuchen sie als Marketing Experte einen Event für HR und Recruiting Experten.
BarCamps, Workshops und BeBud Veranstaltungen erlauben einem oft, Experten aus verschiedenen Branchen oder anderen Disziplinen hautnah zu erleben (z.B. für mich der Fotograf, Designer oder die Ingenieurin einer Öl-Pipeline).
1.2  Biz Cards mitnehmen: Ja elektronische Biz Cards we Clinck (d.h. Person gibt auf dem Smartphone seine eMail ein, dieses sendet meine Visitenkarte) sind recht beliebt. Trotzdem, die meisten Leute erhalten immer noch liebend gerne eine Visitenkarte aus Papier.
1.3 Visitenkarten von 5 – 10 Teilnehmern einsammeln: Meistens sind diese von Leuten mit welchen ich mehrere Minuten lang gesprochen habe.  Hier ist auch das Bauchgefühl ein guter Lotse, ob die Visitenkarte der anderen Person erfragt werden sollte.
1.4 Brochuren und Material kommt mit:  Es lohnt sich immer, ein paar Prospekte, Bücher (wenn man welche geschrieben hat) und weiteres Material mit zu nehmen. Interessierte Teilnehmer wollen diese Dinge anschauen, diskutieren und Fragen stellen. All dies kann man vor Ort bestens tun.
1.5 Alles bereit am Abend vor der Abreise:  Alles in einen Rollkoffer. Auch der Adapter und Kabel für den Computer und / oder das Handy müssen mit. Die Karte für die Anreise ist auf dem Handy gespeichert. Kann auch ausgedruckt sein. Wichtig, wie komme ich vom Bahnhof zum Seminargebäude.

2. Netzwerken während des Barcamp

2.1 Ankunft mindestens 30 Min vorher:   Ich bin fast immer 45 bis 60 Minuten vor Beginn schon dort. Registriere mich und guck mir die Räume an (z.B. wenn ich selber Vortrag halte).
Ich genehmige mir einen Kaffee. Diese Zeit nutze ich ebenfalls zum Netzwerken mit anderen Teilnehmern.
2.2 Handy ausmachen:  Lassen sie sich nicht ablenken. Stellen sie das Handy auf lautlos. Versuchen sie sich auf die Leute und Dinge / Vorträge vor Ort zu konzentrieren.
2.3 Notizen machen:  Schreiben Sie sich die wichtigsten Dinge auf. Wenn notwendig, stellen sie eine Frage am Ende eines Vortrages oder Workshop. Ansonsten, fragen sie die Vortragende in der Kaffeepause danach für mehr von ihnen gewünschte Details.
2.4. Mit 1 oder 2 Rednern ins Gespräch kommen: Oft lohnt es sich das Gespräch zu suchen. Dies kann beim Lunch oder einer Kaffepause geschehen.
2.5 Der Apéro ist Pflichtprogramm: Es lohnt sich nicht, den Event sofort zu verlassen. Auch später am Abend gibt es noch einen Zug, Bus oder Flug nach Hause.
Nehmen sie sich die Zeit um Dinge zu diskutieren, andere Teilnehmer besser kennen zu lernen. Diese Gespräche sind wichtig.
2.6 Am Ende des Tages lohnt sich das Netzwerken besonders: Gegen Schluss des Apéro sind meist noch einige wenige Leute da. Dann gibt es oft die interessantesten Gespräche.  Man lernt sich kennen, tauscht sich aus und entdeckt gegenseitige Interessen.
2.6 Konstruktives Feedback ist gefragt: Den Fragebogen der Konferenz Veranstalter ausfüllen.
Wo Kritik angebracht werden muss, sollte man dies auf freundliche Art tun. Vorschläge zur Verbesserung müssen gemacht werden.
Veranstaltern hilft es ebenfalls zu wissen, was wir als besonders hilfreich empfanden und weshalb.

3. Arbeiten nach der Fachtagung

3.1 Ein Dankeschön ist Pflicht:   Die Veranstalter verdienen ein Dankeschön. Auch die Leute die man kennen lernen durfte, sollte man kurz anschreiben. Eine kurze eMail, welche man individuell für die neuen Kontakte verfasst ist die praktische Lösung hier.
3.2  Xing oder LinkedIn wenn nötig:  Wenn sich jemand von der Konferenz mit einem verlinken möchte, sollte dieser Anfrage zur Vernetzung akzeptiert werden. Wer weiss, da kann sich ja noch Einiges entwickeln.
3.3 Biz Cards sortieren:  Diese mit  irgend einem Programm scannen. Dabei sicher stellen, dass der Eintrag mit den verschiedenen Adressbüchern synchronisiert wird.
Für meinen Mac und PC, wie auch Outlook Mail Programm, Android Smartphone wie auch iPhone und Tablet nutze ich Fullcontact.
Das Programm erlaubt die Synchronisation der Einträge inklusive LinkedIn, Xing oder Facebook Kontakte kostenlos
 über das Internet via App oder Webseite. Spart Zeit, Ärger (z.B. bei Verlust des Smartphone) und Arbeit!
3.4 Blogeintrag und interne Präsentation: Was haben wir gelernt. Ein Blogeintrag ist sicherlich eine gute Idee (Beispiel ist dieser Eintrag).

Download CHECKLISTE: 10 Tipps zur erfolgreichen Konferenz-Teilnahme (PDF Datei 70 KB) http://securl.de/de-check-1

[/su_box]

Die Checkliste für das erfolgreiche Praktikum.
Wie erlebt der Schüler den Tag? 
Schnupperlehre für einen MINT Beruf.
Was Unternehmen oder qualifizierte Bewerber wissen müssen.

Lesen Sie mehr zu den obigen Themen gleich unten im Ratgeber für KMUs und Schüler.

Praktikum im KMU

Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind im Recruiting und der Ausbildung gefordert. Ein Thema das wir in diesem Blog schon öfters thematisiert haben wie z.B.

Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting
DrKPI Blog Benchmark: Bayer und Roche im Test

Wir sind ein KMU. Ein Kleinbetrieb mit weniger als 10 Vollzeit Stellen. Wir haben uns entschlossen, einen weiteren Schüler die Möglichkeit zu geben, bei uns ein Praktikum zu absolvieren. Dieses dauerte einen Tag mit Deniz Demir.

Testen Sie eines unserer Produkte jetzt gleich kostenlos:  Performance Ihres Corporate Blog oder der Karriereblog !

Wohin geht die Reise?

[su_box title=“Der Trainer gibt Instruktionen “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Genaue Instruktionen vom Trainer an Fussballspieler ist sehr wichtig.
Erfahrungen Schnupperlehre Deniz – Richtig Kommunizieren bei der Arbeit oder im Fussball ist eine Kunst.[/su_box]
Bevor der Betrieb eine Schülerin zum Praktikum einlädt, müssen einige Dinge berücksichtigt werden.  Checklisten sind hier eine grosse Stütze um es besser zu machen. Sie helfen die wichtigsten Dinge während der Vorbereitungsphase nicht zu vergessen.
Ein Beispiel ist, was man einem Schüler mitteilen muss, bevor er oder sie das Praktikum oder die Schnupperlehre antritt:

– Wann und wo (Adresse) fängt die Schnupperlehre an (Zeit, etc.)?
– Braucht die Schülerin spezielle Arbeitskleider?
– Wie ist es mit der Versicherung (z.B. Unfall) und / oder Spesenentschädigung?
– Selbstverpflegung oder Kantine?

Dem KMU oder Ausbildner helfen die folgenden Unterlagen:

Kanton Wallis: Schnupperlehre – Vorbereitung Betrieb
Stadt Winterthur: Merkblatt Schnupperlehren
– DrKPI Lehrstellen Recruiting: 4 Schritte zum Erfolg
Alpiq InTec Gruppe: 5 Tipps für einen Schnupperlehrplatz

Unten schreibt Deniz Demir, was er in seinem eintägigen Praktikum letzte Woche bei der DrKPI CyTRAP Labs GmbH erlebte.
[su_box title=“Ergonomie im Büro macht das Arbeiten einfacher“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]

Deniz-arbeitet-am-Stehpult-mit-PC

[/su_box]

Deniz erzählt: Auf was muss ich als Schüler achten?

Hier zuerst einmal einige Links zu Webseiten welche einem Tipps geben.

Schweizerischer Gewerbeverband (sgv) und Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK): Vergleiche die schulischen Anforderungsprofile von 153 Berufen
DrKPI Zürich: Erfolgreich bewerben mit Tipps und kostenlosen Tools
Alpiq InTec: Meine 4 Tipps für eine erfolgreiche Schnupperlehre

Die obigen Blogeinträge sind Ratgeber, wie man erfolgreich nach einer Schnupperlehre oder Stelle für ein Praktikum sucht. Auch kostenlose Tools die man nutzt um z.B. eine PDF Datei zu erstellen, kann man downloaden.
Viele Firmen bevorzugen die elektronische Übermittlung von Bewerbungsunterlagen. Mir haben diese Informationen mit den obigen URLs sehr geholfen. Dir vielleicht auch!
Gut 48 Std. bevor meine Schnupperlehre bei der CyTRAP Labs anfing, hat mir die Firma eine Checkliste via eMail zugestellt. 9 Tipps – genannt 10 Tipps :-). Vieles wusste ich von meiner letzten Schnupperlehre. Doch deren Auflistung unten zeigte mir nochmals auf, wie wichtig etwas ist (z.B. Ablenkung bei der Arbeit tunlichst vermeiden).
Die Liste ist unten am Beitrag aufgeführt inklusive URL zum Download!
Diese Checkliste für Praktikanten hat für mich wichtige Dinge angesprochen wie Zeitplanung, Kleidung, Verhalten meinerseits am Arbeitsplatz, WhatsApp, usw.
Ich habe mein Mobiltelefon auf stumm gestellt. Aber es macht halt auch dann Lärm, je nach App :-)
Urs, mein Ausbildner und ich haben dies dann schnell diskutiert. Danach habe ich mein Handy einfach ausgeschaltet. Das nicht mehr abgelenkt zu sein vom Mobiltelefon bei der Arbeit, habe ich dann als positiv empfunden.
Meine Erfahrung ist, dass das Mobiltelefon während der Arbeit als Praktikant am Besten ausgeschaltet bleibt. Während der Mittagspause kann man es wieder einmachen. Obwohl, ich tat dies eigentlich nicht zum eMail oder WhatsApp checken.
Es war viel wichtiger beim gemeinsamen Mittagessen mit den anderen Leuten am Esstisch im Pausenraum zu reden. Hier habe ich dann wieder ein paar wichtige Dinge gehört und gelernt.
Den Tagesablauf habe ich auch 2 Tage vorher als PDF Datei in der eMail erhalten (siehe unten). Zwar ist der Tag nicht genau so abgelaufen wie unten aufgelistet. Doch grösstenteils waren meine Aufgaben schon wie unten aufgeführt. Diese Liste zu bekommen machte es mir einfacher. Aber ich hatte auch das Gefühl, dies hat dem Ausbildner und dem Team es ermöglicht, sich auf meinen Besuch als Praktikant vorzubereiten.
Die Arbeit war dann für mich bereit. Auch mit wem ich arbeiten sollte war klar. Alle Mitarbeiter haben mit mir diese Liste ebenfalls via eMail zugestellt bekommen (siehe im Anhang zum Beitrag).

Was habe ich gelernt?

Ich habe die Stadtkarte am Tage vorher studiert, sodass ich die Büros in Zürich finden würde. Auch die Kleider habe ich am Abend vorher bereit gelegt. Das hat sich gelohnt. Morgens war ich zeitlich gut dran. Kein Stress um früh genug den Bahnhof zu erreichen (Illnau-Effretikon).
Einen ganzen Tag mit dem PC und auf dem Internet zu arbeiten ist anstrengend. Irgendwie anders als im Klassenzimmer. Man darf sich nicht ablenken lassen und muss sich immer konzentrieren.
PS. Deniz interessiert sich für 3 MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Berufe: Telematiker EFZInformatiker EFZ und vielleicht Mediamatiker EFZ
[su_box title=“Deniz arbeitet am Blogeintrag“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]

Deinz-schreibt-am-Blogeintrag-Tipps-für-die-Schnupperlehre

[/su_box]

Notizen machen lohnt sich

Ich habe an diesem Tag andauernd was Neues gelernt. Manchmal hat mir der Kopf fast ein wenig gebrummt. Um sicher zu stellen, dass man keine wichtigen Dinge vergisst oder die Aufgabe auch eine Stunde später nochmals ausführen kann, empfehle ich Notizen zu machen. Wie wichtig es ist habe ich unterschätzt.
Gleich wie in der Schule, gut strukturiert und nummeriert sollten die Notizen sein. So kann man die Informationen schnell wieder finden.  Mein Tipp ist lieber zu viele Notizen, als zu wenig. Da kommt man schnell auf 3 Seiten. Ansonsten hat man viel Dinge dann vergessen. Hier muss ich mich noch verbessern.
Sicherlich, Dinge aufschreiben macht einem ein wenig langsamer. Doch wenn man diese Arbeit oder das Gelernte am Nachmittag nochmals nutzen sollte, dann helfen diese Notizen.  Man vergisst dann vielleicht einen von 10 Arbeitsschritten nicht. Genau das ist mir passiert, weil ich einmal etwas nicht aufschrieb. Ein anderes Mal waren meine Notizen zu ungenau und ich musste nochmals fragen. Das war nicht ideal.
Ich hatte einen Schreibblock dabei. Doch vielleicht wäre es besser für alle Notizen ein Buch zu haben. Darin hat man dann für jedes Unternehmen wo man einen Tag schnupperte oder 1 Woche im Praktikum war Arbeitsnotizen. Da muss ich mir noch das richtige Material anschaffen.

Fragen stellen

Bei Bedarf Fragen zu stellen war für mich am Anfang nicht einfach. Auch wenn ich den vorgegeben Arbeitsschritt fertig hatte oder nicht weiter kam, muss dem Ausbilder kommuniziert werden.  Zum Glück gab es ja noch das gemeinsame Mittagessen. Da hat man mit mir über diese Dinge in einer lockeren Atmosphäre gesprochen. Da habe ich auch gleich Tipps bekommen von anderen, wie sie solche Herausforderungen meistern.
Da wurde ich dann auch gefragt, wie man die Dinge für mich besser machen könnte.  Für jemanden der etwas introvertiert ist wie ich, hilft ein informelles Gespräch sehr viel! Ich hatte nach dem Lunch keine Angst mehr gehabt, öfters bei Bedarf zu fragen. Somit konnte ich dem Ausbildner auch sagen, wenn ich einen Arbeitsschritt fertig hatte. Dies erlaubte es mir dann nach neuen Instruktionen, gleich mit dem nächsten Arbeitsschritt zu beginnen.
Kodierung im html (Hypertext Markup Language) Code wie auch das Schreiben im Firmenblog war sehr interessant für mich. Habe ich auch selber erfahren können, dass ein Befehl abgeschlossen werden muss. Ansonsten gibt es Probleme:
<strong>Azubi <strong>  statt <strong> Azubi </strong>
Ohne den / ist der Befehl nicht abgeschlossen. D.h. der ganze nachfolgende Text wurde dann fett angezeigt. Beim Code schreiben ist jeder kleinste Fehler ein richtiges Problem!

Ich hoffe auf Ihren / Deinen Kommentar unten.

Was ging bei Deiner Schnupperlehre sehr gut.
Wie organisiert man den ‚optimalen‘ Schnuppertag?

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Schlussgedanken

Ausbilder haben eine grosse Verantwortung.

Im Praktikum oder der Schnupperlehre muss die Schülerin viel Neues lernen. Man will Schülern den Einblick geben, ihnen zeigen welche Aufgaben man in diesem Beruf ausübt, usw.
Ich habe dies als Schüler völlig unterschätzt. Aber nach mehreren Schnupperlehren / Praktika ist mir dies jedoch aufgefallen. Es gibt grosse Unterschiede.  Einige können fast mühelos auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingehen (z.B. verschiedene Persönlichkeiten, Fähigkeiten und Erfahrungen). Machmal muss man die Schülerin jedoch auch sofort auf einen Fehler hinweisen. In anderen Fällen ist die Arbeit einfach nicht gut genug ausgeführt – 80 statt 100 Prozent!
Im Falle der CyTRAP Labs GmbH war der Ausbilder manchmal in der Funktion wie ein Lehrer, Vorgesetzter oder aber auch Kollege. Er versuchte mir Struktur zu geben, mich zu fordern aber auch nicht zu überfordern. Das ist sicherlich nicht einfach. Motivation des Azubi spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ausbildnerinnen wie auch Lehrer können  von diesem Problem sicher ein Liedchen singen.
In der Schule beim Mathe Test macht man vielleicht einen oder zwei Fehler. Trotzdem ist die Zensur immer noch eine 1-2 oder 5-6. Bei der Arbeit muss es 100% richtig sein.
Zum Beispiel, Fehler führen dazu, dass ein Computer Programm nicht funktioniert.
Egal wie klein dieser Fehler auch ist. Bei mehreren 100 Linien von Code ein winziger Fehler und die Arbeit wird falsch ausgeführt. Mit dieser Situation war ich heute im Praktikum plötzlich konfrontiert. Es dauerte einige Zeit bis wir den Fehler fanden.
[su_box title=“Schüler und Ausbildner: Formular für die Evaluation ausfüllen und besprechen “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Ausbilder Urs und Schüler Deniz fuellen Evaluation aus: Die Resultate: Was kann wie verbessert werden
[/su_box]
Am Schluss des Tages haben wir wie geplant das Bewertungsformular besprochen (siehe Foto oben). Das war hilfreich. Der Ausbildner hat mit mir jeden Teil der Evaluation besprochen und erklärt. Zum Glück fand er, dass vieles was am Mittagessen besprochen wurde sich am Nachmittag markant verbessert hatte. War ich froh zu hören. Die Evaluation war, laut Ausbildner „Sehr gut.“

FRAGEN

Als Recruiter, was empfehlen Sie einem Praktikanten? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Als Schüler/In, hast du gute Erfahrungen gemacht in der Schnupperlehre?
Hat man Dir geholfen?
Wurde das Bewertungs-Formular am Abend mit Dir besprochen?

Dieser Beitrag hat Deniz Demir während der Schnupperlehre angefangen. Die Fertigstellung geschah nach dem Praktikum durch Deniz. Er erhielt dabei tatkräftige Unterstützung von Urs E. Gattiker, seinem Ausbildner.

Hilfsmaterial folgt unten

Diese beiden Dokumente hat der Praktikant ca. 48 Std. vor Antritt der Schnupperlehre via eMail erhalten.
[su_box title=“Checkliste zur Schnupperlehre: 10 Tipps“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Bitte um 9 Uhr bei uns erscheinen (d.h. im Geschäftsleben 5 Min. früher).
2. Dresscode. Weisses Hemd und Krawatte braucht es nicht. Gewaschene Jeans und ein anständiges T-shirt reichen.
Wegen möglichem Kundenkontakt sind Hoodies, Trainerhosen, Trainerjacken nicht zu empfehlen.
3. Dein Mobiltelefon bleibt währen der Arbeit ausgeschaltet. Wir empfehlen dir auch, dieses nicht auf lautlos zu stellen, denn es lenkt Dich immer noch ab. Du brauchst es zur Arbeit nicht!
Während der Mittagspause kannst du selbstverständlich Dein Mobiltelefon wieder einschalten.
4. Bitte bring Deinen privaten PC mit wenn Du für das Praktikum / Schnupperlehre erscheinst. Du wirst auch auf unseren Geräten arbeiten. Trotzdem,  wir werden Dir hoffentlich ein paar nützliche Dinge zeigen, welche Du dann auch nach dem Praktikum auf Deinem persönlichen PC für die Schule nutzen kannst.
Natürlich, private eMails abrufen oder WhatsApp nutzen mit Hilfe des PC machst Du bitte nur während der Mittagspause.
5. Bitte bring ein Notizbuch. Dieses ermöglicht es Dir Eindrücke zu notieren. Auch vom Ausbildner erhaltene Tipps oder Antworten auf Deine Fragen von der Ausbildnerin sollten dort notiert werden.
Hier solltest du auch weitere Eindrücke notieren, welche Dir persönlich wichtig waren (Atmosphäre, fühlst du Dich wohl, waren die Instruktionen klar, usw.).
Bitte packe Dein Notizbuch oder Block gleich am Anfang aus, sodass du sogleich anfangen kannst Dir Notizen zu schreiben.
6. Fragen sind sehr wichtig. Wann immer Du etwas genauer wissen möchtest, oder eine Erklärung unserseits unklar ist, Frage die Ausbildnerin.
Sie wird es Dir gerne genauer erläutern. Es gibt nichts Schlimmeres als eine Arbeit ausführen zu müssen, wo man nicht genau weiss wie man diese erledigen soll. Diese Erfahrung möchten wir Dir ersparen. Hier bitten wir Dich um Hilfe.
7. Auch wir freuen uns von Dir lernen zu dürfen! Wir sind sicher das Du Sachen weisst, die für uns auch sehr interessant sein dürften. Deshalb, lass uns wissen, wie man Dinge auch anders machen könnte. Sage uns, wie du die Sachen siehst.
Kommunikation hilft Dir und uns, die Dinge zu verbessern und Sachen klar zu stellen.
8. Versuchen locker zu bleiben. Es ist nicht immer einfach nicht nervös zu sein. Doch bleib locker. Das wird schon gut. Beim Gespräch versuchen die Hände ruhig zu halten.
9. Abschlussgespräch um 16:30 Uhr. In diesem Gespräch diskutieren wir mit Dir wie der Tag / die Woche verlaufen ist.
Deine Eindrücke möchten wir natürlich gerne hören. Hier werden Dir Deine Notizen helfen.
Auch unsere Eindrücke über Deine Mitarbeit bei uns, Motivation usw. werden wir mit Dir erörtern.
Wenn uns Dinge in Sachen Schlüsselqualifikationen aufgefallen sind (z.B. Schreiben, Grammatik, Mathematik, Teamfähigkeit), werden wir diese hier mit Dir besprechen.
Wir freuen uns auf Deine Zeit als Schnupperlehrling/Praktikant bei uns.
Freundlichst
Urs
1. Download CHECKLISTE Praktikum: 10 Tipps zur erfolgreichen Schnupperlehre (PDF Datei 34 KB)
[/su_box]
[su_box title=“Provisorischer Tagesablauf “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Checkliste „Schnupperlehre / Praktikum“ überarbeiten. Diese mit Hilfe eines Beitrages für den Blog Unternehmens-Blog vorbereiten (http://blog.DrKPI.de)
Blogbeitrag vorbereiten.
Dokument als Download im Blogeintrag einbauen.
Fotos inklusive html Code überarbeiten
SEO (Search Engine Optimisierung) überarbeiten.
Diese Arbeiten (während und nach meinem Tag im Praktikum) führten zu diesem Blogeintrag.
2. DrKPI Pro CEO Report: Unsere Kunden kriegen wöchentlich einen Benchmark Report. Dieser zeigt auf wie Reichweite, Markenimage und Content Strategie mit Hilfe von gezielten Beiträgen verbessert werden kann.
Der Report ist zur Zeit in Überarbeitung. Der Auszubildende Deniz diskutiert diesen, überprüft html Code und arbeitet an diesem Dokument.
3. Telefon Meeting A. Wir diskutieren über Google Hangouts (Voice over IP) mit der Grafik-Designerin einige graphische Arbeiten welche wir für uns wie auch Kunden umsetzen wollen.
4. Telefon Sitzung mit VR Präsident: Thematik IT und Kommunikation Internet. Details vor dem Meeting.

Wenn die Zeit es zulässt – siehe unten

5. Arbeit mit dem Software Engineer zwecks PHP Code.
6. Weitere Arbeiten mit dem Ausbilder
7. Besuch bei einem Kunden
Urs
Ausbilder für Deniz
2. Download Praktikum: Der Tages oder Wochenplan garantiert den Erfolg (PDF Datei 33KB)
[/su_box]

Wir zeigen WIE A1 die Social Media Kanäle noch besser nutzen kann.

Digital Marketing und e-Business wird immer wichtiger.
Erfolgreiche Social Media Kanäle bieten Lesern interessante Stories und relevanten Content.
Dialog mit Lesern und deren Marken-Bindung ist erwünscht.
Hier die Resultate vom DrKPI Social Media Audit Light für die A1.

Vor nicht allzu langer Zeit (13. März) besuchte ich den CampaignSummitSwitzerland. Der Summit zeigte  auf, wie man Interessenten, Kunden oder Stimmbürger mobilisieren kann. Dabei kann Social Media ebenfalls eine Rolle spielen.
Während des Events kamen mir auch der Beitrag Social Media Audit: Was Messi und Ronaldo besser machen in den Sinn. Wie bei Kampagnen, Social Media Aktivitäten oder dem Content Marketing via Corporate Blog, Ziele müssen gleich am Anfang definiert werden.

Content Marketing

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Doch nicht nur Politiker oder NGOs mit ihren Kampagnen wollen Bürger aktivieren und zum Mitmachen bewegen. Auch Firmen versuchen sich auf verschiedenen Social Networks, um damit die verschiedenen Kundensegmente zu erreichen.
Kürzlich habe ich das Thema Content Marketing in unserem Blog diskutiert. In den Leser-Kommentaren bin ich dann auch auf das  Survey von Isabel Kaiser zum Content Marketing gestossen. Am Anfang der Umfrage hat Isabel eine interessante und sehr hilfreiche Definition geschrieben welche ich hier einfüge (siehe Image unten – machen Sie beim Survey mit = jetzt).
[su_box title=“Isabel Kaiser: Was ist Content Marketing? “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Content-Marketing-definition
[/su_box]
Das Entscheidende in der Definition ist:

„…relevant, valuable and non-commercial content.“ (…relevante, wertvolle und nicht kommerzielle Inhalte).

Das heisst, erfolgreiches Content Marketing bedarf einer klar definierten Zielgruppe, für welche die bereit gestellten Inhalte sofort erkennbaren Mehrwert offerieren.
Da ist die Telekom Austria Group und deren Marken und Firmen keine Ausnahme. Das unten aufgeführte Image zeigt, dass verschiedene Marken der Telekom Austria Group auf verschiedenen Plattformen Inhalte publizieren.  Die Firma sucht dabei dank Content Marketing ihre verschiedenen Zielgruppen zu erreichen.
[su_box title=“Telekom Austria Group – Social Media“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]

AT-1-Sturm-2015-Was-ist-erfolgreiches-Engagement-Nicht-mit-gleichen-Inhalten-egal-welcher-Kanal

Die Telekom Austria Group auf Social Media Kanälen.


[/su_box]
Auf verschiedenen Kanälen present zu sein, ist sicherlich wichtig.
Doch wie messen wir die Erfolge oder Misserfolge auf diesen verschiedenen Kanälen (siehe Gattiker, 2014, p. 76, Kapitel 5)?  Hier hilft ein Inventar, d.h. was und welche Inhalte werden schon heute produziert. Dazu ein paar Fragen welche man dann im Team diskutiert.
[su_box title=“Social Media Audit Light: Schritt 1 Aufnahme des Inventars“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Facebook, Google+, Flickr, A1 Blog: Inhalte über neue Telefone im Shop, Service-Änderungen, usw.
Frage: Welches Kunden-Segment interessiert diese Art von Inhalten (5 mal pro Woche oder mehr) für länger als 2 Wochen?
2. Facebook, Google+ oder Twitter, A1 Blog: Die geteilten Beiträge sind dieselben. Das heisst, auf Twitter vielleicht ohne Foto, auf Facebook mit Foto oder Video.
Frage: Haben Nutzer auf diesen Kanälen dieselben Interessen? Wollen sie dieselben Inhalte? Will ich 3 x das Gleiche erhalten? Das heisst,  1x je auf Facebook, Google+ und Twitter? Kaum.
3. Praktischer Mehrwert: Oft sind dies Beschriebe neuer Produkte oder Dienstleistungen der Austria Telekom und deren Firmen.
Es dreht sich zu 90% um Produkte oder ‚Happenings‘ im Unternehmen.
Frage: Wo sind die für die Zielgruppe(n) relevanten, wertvollen und nicht kommerziellen Inhalte? Welches Kundensegment sieht langfristig Mehrwert in solchen Inhalten?
[/su_box]
Der Kunde bevorzugt Content, der sich auf Usability – Nutzbarkeit fokussiert  (Gattiker, 2014, S. 58). Das heisst, Problemlösungen sind von Interesse für den Kunden.
Ein Beispiel ist, wie ich mein Adressbuch auf meinem Smartphone besser nutzen kann (z.B. Synchronisation mit Adressbuch auf PC, iPad ,iPhone und Android Smartphone). Solche Beiträge hat A1 von Zeit zu Zeit. Diese sind auch sehr hilfreich für Nutzer / Kunden.

Social Engagement und Dialog

Social Engagement kann auf verschiedene Arten definiert werden. Wichtig ist, dass das Unternehmen selber definiert was es für Content Marketing bedeutet.
Ebenso muss das Social Media und Marketing Team verstehen, wie der Kunde Social Engagement versteht. Die meisten Kunden wollen keinen Dialog. Statt dessen wollen sie ein Produkt das funktioniert.
[su_box title=“Will der Kunde Social Engagement mit dem Unternehmen?“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Über 99.7% der Kunden wollen:
1. Das Produkt funktioniert = KEIN Social Engagement mit Unternehmen vom Kunden erwünscht.
2. Fachkundige und schnelle Hilfe gesucht: Dann ist Social Engagement erwünscht. Desto schneller, desto besser.
[/su_box]
Aber die A1 Austria Telekom AG hat dies, laut Wolfgang Sturm, Leitung Digital Content im Griff (siehe unten)
[su_box title=“DMX Austria – Digital Marketing und e-Business“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
AT-1-Sturm-2015-Was-ist-erfolgreiches-Engagement
[/su_box]
Natürlich, wir wissen ja, dass Social Media nicht push, sondern pull ist. Nur wenn man versteht, dass der interessierte Leser sich die Informationen selber holt (z.B. mit einem e-Mail Abonnement), funktioniert Social Media.
[su_box title=“DrKPI Social Media Audit Light: Schritt 2 Mögliche Verbesserungen“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Verschiedene Kunden-Segmente: Können über die verschiedenen Kanäle andere Interessenten  mit unterschiedlichen Inhalten angesprochen werden (z.B. Facebook oder Google Plus)?
Vorschlag für Austria Telekom:  Twitter Fokussierung ändern, d.h. Zielgruppe Presse und Grosskunden. Auf Facebook, jüngere Privat-Kunden (z.B. Schüler und Studenten) mit Wettbewerben ansprechen. Möglichkeiten zum Gewinnen von Preisen. Beispiel, Eintritt zu exklusiven Events welche die A1 sponsert, usw.
2. Engagement auf dem A1 Blog: Kommentare wurden bis vor kurzem nicht angezeigt. Statt dessen wurden mit Hilfe des Facebook Plugins werden alle Kommentare auf Facebook  publiziert.
Vorschlag:  Entfernung des Facebook Kommentar Plugin oder wenigstens Default kommentieren im Blog möglich (wurde gemacht, d.h. man kann nun im Blog kommentieren und muss es nicht über Facebook tun !)
Resultat: Google kann Facebook Kommentare nicht indexieren. Solche auf dem Blog aber schon. Das verbessert die Platzierung der Blog Einträge wie auch der Kommentare in organischen Suchresultaten.
Ebenfalls können Leser Kommentare noch Wochen später, auf dem Blog nachlesen. Schon mal einen User beobachtet der einen alten Kommentar auf Facebook sucht. Chancenloses Unterfangen.
3. Volumen von neuen Posts auf dem A1 Blog: Jeden Werktag mindestens 1 von Trends zu Blackberry Tipp, über Lifestyle zu Musik.
Vorschlag:  E-Mail Newsletter für Kategorien. Um Leser Präferenzen zu berücksichtigen, sollte der Blog ein eMail Newsletter anbieten. Je nach Kategorie, denn derjenige der ein Blackberry Tipp will, ist nicht unbedingt an Mode- oder Style-Trends interessiert.
[/su_box]
Für mich sind z.B. beim A1 Blog die technischen Tipps sehr interessant.
Da habe ich gleich einen über den Blackberry Messenger BBM gefunden und dort kommentiert siehe Image hier unten. Diese Tipps würde ich, falls via eMail angeboten, abonnieren.
Doch den Rest der Inhalte lässt mich eher kalt.
[su_box title=“Wurde der Kommentar publiziert & beantwortet?“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
Wurde der Komentar publiziert & beantwortet ?
[/su_box]
Der Blog hat wenig Kommentare von Lesern. Doch wenn man wie ich oben eine Frage stellt, kriegt man eine Antwort. Leider beginnt diese mit einem „Hallo“ und nennt nicht einmal den Namen des Kommentators. Der Schreibstil könnte wohl noch ein wenig höflicher sein…

Ziel, Kennzahl und Schlüssel-Faktor

Die obigen Erläuterungen zeigen auf, dass man die Inhalte erstellen muss, welche beim Zielpublikum auf das gewünschte Interesse stossen. Das ist auch mit Geld nicht immer einfach.

Jetzt haben Sie schon so weit gelesen. Ich hoffe auf Ihren Kommentar unten. Ebenfalls lade ich Sie ein zum Abonnieren des Blog Newsletter mit über 1500 Abonnenten!

Anklicken und Grafik vergrössert anschauen.
[su_box title=“Definitionen der Messgrössen“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
BeBuD-Feldkirch-Kerntreiber-im-Fussball-und-im-Betrieb
[/su_box]
Die obige Grafik zeigt auf, dass 2 Punkte evaluiert werden müssen:

— A. Welche KPIs oder Schlüssel-Kennzahlen nutzen wir um die Social Media Arbeit zu messen bei A1, und
— B. welche Faktoren entscheiden darüber ob Helen Mirren’s oder Austria Telekom A1’s Social Media Präsenz ein Erfolg oder Flop ist?

[su_box title=“DrKPI Social Media Audit Light: Schritt 3 Messen was Sinn macht“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Schlüssel-Faktoren (Key Drivers):  Sind es die Geschichten auf Facebook, Google Plus und / oder Blogeinträge mit eingebetteten Fotos und 2 Minuten-Videos, welche die Erneuerung von Monatsverträgen mit jetzigen Kunden steigern.
Vorschlag:  Es ist notwendig für jedes Social Network und den A1 Corporate Blog die Key Drivers zu identifizieren.
2. Schlüssel-Kennzahlen oder Key Performance Indicators (KPIs): Welche Key Drivers sind verantwortlich für den Erfolg einer Kampagne wie z.B. gemessen anhand der neuen Monatsverträge, usw.
Vorschlag:  Ausprobieren welche Schlüssel-Faktoren bei welchem Kunden-Segment den Erfolg signifikant beeinflussen.
[/su_box]
DrKPI Blog Benchmark Test (anklicken) zeigt die Resultate unten. Der A1 Corporate Blog ist in den Top 10 in Österreich. Diese Kategorie der Blogs hat primär Informationen über das Produkt des Unternehmens.
Im Vergleich zu weiteren Corporate Blogs in der DACH Region (anklicken) zeigt, dass die Dinge nicht allzu rosig aussehen.
[su_box title=“DrKPI Benchmark: Der A1 Blog im Vergleich – Corporate Communication Blogs in Austria = Inhalte primär über Unternehmen & Produkte “ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
A1-der-Corporat-Blog-im-Benchmark-Test
[/su_box]

Schlussfolgerungen

Ziel und Definition des Erfolges im Social Media Marketing Bereich sind wichtige Schritte auf dem Erfolgspfad.
Dies ist die Grundlage für ein evidenzbasiertes Handeln 
Die Evidenz unten zeigt z.B., dass 97% der Tweets bei DMX Austria (Konferenz 2015) keine eigens geschriebene Tweets sind, sondern Re-Tweets. Auch werden fast keine neuen Inhalte geteilt. Da hängt der Mehrwert primär davon ab, wie gut man die Tweets welche man re-tweeted auswählt.
[su_box title=“Eigene Tweets = > Mehrwert für Zielpublikum“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
AT-1-DMX-Austria-Twitter-Konto-wo-ist-Original-Content
[/su_box]
Ohne klare Ziele welche dann auch anhand von KPIs und Key Drivers (Schlüssel-Faktoren) gemessen werden, klappt Social Media kaum. Nur dann haben wir die benötigten Fakten, um das Management mit Zahlen vom Nutzen der Aktivität überzeugen zu können.
Wolfgang Sturm von A1 schreibt in seiner Zusammenfassung über seine Präsentation am DMX Austria Kongress (siehe Image weiter oben):

„Anhand der Social Media Kanäle von A1 wird gezeigt, wie sich das Unternehmen im Themenmix aus Branding, Sales und Service erfolgreich etabliert hat.“  

Wie Branding, Sales und Service dank einem effektiven Content Marketing auf Facebook, YouTube oder mit dem A1 Corporate Blog erfolgreich etabliert wurden, ist unklar. Auswertung von klassischen KPIs wie auch der der KPI Benchmark (siehe oben) erlauben eine solche Schlussfolgerung für A1 Telekom Austria nicht.

Hier ein kurzer Werbefilm der A1 – wie Social Media Aktivitäten dem Kunden helfen… was denken Sie? Hilft es?

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=JomHLwtd9sg&t=60[/youtube]

Der Beitrag: A1 Telekom Austria: Corporate Blog
Stimmen Sie mit mir überein?
Welche Kennzahlen oder Metrics würden Sie empfehlen?
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht mit Social Media Kennzahlen?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Interessant
— Zielbasiertes Handeln tut not!
Fallbeispiele zum Social Media Audit

Beträge im Corporate Blog von Experten oder Freelance Journalisten können interessant sein. Doch wenn diese mehr als 50 Prozent ausmachen – wo bleibt dann die Authenzität.
DrKPI Empfehlung: Mindestens 73 Prozent der Beiträge im Corporate Blog müssen von Mitarbeitern geschrieben sein !
[su_box title=“A1 Blog und Beiträge DRITTER: Authentizität Quo Vadis?“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
A1-50-Prozent-der-Inhalte-von-Freelancern-ist-das-authentisch
[/su_box]

Synopsis:  Audi, Daimler, Swisscom: Die erfolgreichen e-Recruiter.

Wie nutzt man Online Content richtig im Ausbildungs-Marketing?
4 Tipps für das erfolgreiche Recruiting im Bereich MINT Berufe.
Für Sie, die Checkliste zum kostenlosen Download.

1.   Zielgruppe

Natürlich sollte ein Azubi-Blog als Zielgruppe primär versuchen Schüler, Berufsberater, Eltern, Lehrer und jetzig Auszubildende ansprechen. Doch auch andere Firmen sowie Medien und Recruiter werden einen interessanten Blog lesen.
Klar ist, dass ein Blog zum Thema Ausbildung nur dann auf Resonanz stösst, wenn die Inhalte von guter Qualität sind. Auch sollten diese Problemlösungen anbieten. Zum Beispiel sind eine Checkliste welche Charakteristiken eine gute Bewerbung hat interessant. Für Schüler auf der Such nach einem Ausbildungsplatz ist eine Checkliste wie man eine tolle Bewerbung zusammenstellt nützlich.  Ebenso eine Vorlage des Briefes welcher mit der Bewerbung verschickt wird.
Auch Beiträge die auf die Problematik bei einer Online Bewerbung hinweisen und Möglichkeiten zur Lösung offerieren sind hilfreich (z.B. Bayer AG: 3 Tipps zum erfolgreichen Online Recruiting).
Tipp: Einträge welche praktische Tipps und Hinweise rund um die Ausbildung beinhalten sind bei der Zielgruppe – Schüler die Ausbildungsplatz suchen – beliebt.

2. Strategie: 2 bis 3 Sätze

Als ich beim Management Guru Peter F. Drucker studierte, erklärte er mir einmal bei einem Glas Wasser, dass die meisten Strategien nicht unbedingt hilfreich sind. Seiner Meinung nach muss jeder Mitarbeiter in der Lage sein, diese kurz skizzieren zu können. Zwei bis drei Sätze, mit den eigenen Worten, auf einem Blatt Papier sollte reichen. Das war Drucker’s Meinung.
Doch oft sind solche Dokumente mehrere Seiten lang. Viele „Buzz“ Wörter werden genutzt. Am Schlimmsten ist jedoch, das diese Dokumente abgelegt werden. Bald nach Abgabe werden sie dann nicht mehr gebraucht.
Tipp: Beschränken Sie die Strategie für das Recruiting neuer Lehrlinge auf die wirklich wichtigen Dinge. Eine A4 Seite sollte reichen.

3. Operative Ziele setzen

Die grösste Herausforderung an die Strategen ist fast immer die Erarbeitung von operativen Zielen. Kurz:
1.  Was bedeutet die Strategie für die Linie oder die Personalabteilung?
2.  Welche Ziele setzen wir uns für das nächste Jahr?
Zur Illustration, einer unserer Kunden erklärte mir, dass er für nächstes Jahr 15% mehr Ausbildungsverträge abschliessen will. Konkret heisst dies für das Unternehmen, 116 statt 100 Personen werden dieses Jahr eine Lehre im August 2015 anfangen. Von diesen 116 Positionen sind ca. 87 der zu besetzenden Ausbildungsplätze in sogenannten Mint Berufen.

Wie gut ist Ihr Azubi oder Karriere Blog?

Aber bei der Zahl ist es nicht getan. Nun gilt es das Ganze runter zu brechen auf die verschiedenen Teilziele. Jedes Teilziel sollte dabei auch mit einer steuerungsrelevanten Kennzahl versehen werden. Das heisst, um diese besseren Kennzahlen zu erreichen, muss operativ etwas geändert werden.  Beispielsweise müssen vielleicht die Anzahl Schulbesuche der Mitarbeiterinnen in der Region erhöht werden (siehe Grafik unten). Das sollte wiederum helfen, die Anzahl Schüler welche bei uns eine Schnupperlehre machen zu erhöhen.
In über 63 % der Fälle bedeutet eine erfolgreiche Schnupperlehre, dass die Bewerberin die drei oder vier Jahre dauernden Ausbildung im Betrieb antreten wird.

BENCHMARK: Für jede Stufe des Prozesses brauchen wir eine steuerungsrelevante Kennzahl - KPI

BENCHMARK:  Dank steuerungsrelevanter Kennzahlen (KPIs) zum Erfolg


Tipp:  Messung erlaubt es zu überprüfen, ob das Unternehmen im Frühjahr auf Kurs ist, die 116 neuen Lehrverträge abzuschliessen.
Ziel- oder Kursabweichungen werden analysiert. Mögliche Kursänderungen müssen dann vorgenommen werden, sodass das Ziel doch noch erreicht wird.

4. Dank Analyse verbessern

Die gesammelten Daten sind ein wichtiger erster Schritt um zu überprüfen, ob sich das Team auf Kurs befindet. Bei Kursabweichungen müssen Massnahmen eingeleitet werden, sodass der Hafen doch noch erreich wird.
Im weiteren muss eine Analyse gemacht werden, um nächstes Jahr weder die gleichen Fehler noch selben Risiken einzugehen. Diese Arbeit gibt Hinweise welche Dinge für nächstes Jahr verbessert werden sollten. Oft zeigt es sich auch, wie dies gemacht werden sollte um, z.B. die Resonanz bei der Zielgruppe zu erhöhen.
Auch der Social Media Audit hilft, die Inhalte im Web und auf Social Networks zu verbessern. Dabei zeigt diese Arbeit ebenfalls auf, wie man noch besser potentielle Interessenten für eine Ausbildung im Unternehmen erreichen oder ansprechen kann.
Zum Beispiel bietet unsere Studie mit der STRIMgroup die Möglichkeiten, Firmenwebseiten und Business Blogs von Schülern evaluieren zu lassen. Diese evaluieren die Webseiten und beantworten dazu Fragen. Dabei stellt man vielleicht überraschende Dinge fest.   Zum Beispiel, das sich angebotene Inhalte nicht per Mausklick runter laden lassen, usw.
 
Online-Schuelerbefragung-2015-STRIMgroup-DrKPI Wie sehen es SchülerInnen:  Verbesserung des Lehrstellen-Recruiting im Schnitt um 29%.

Fazit: Social Media Audit hilft

Regelmässige Evaluationen und ein Social Media Audit der Webseiten Angebote erlauben es Firmen Trends früh zu erkennen.  Zum Beispiel, Daten in 2013 (siehe STRIMgroup und DrKPI Umfrage – D-A-CH Region) zeigten, dass die Resonanz auf Facebook Angebote bescheiden war. Sie ist auch 2013 und 2014 noch weiter gesunken. Teilnehmende Firmen haben deshalb ihre Facebook Aktivitäten im Lehrstellen-Recruiting stark zurückgefahren, modifiziert oder sogar eingestellt.
Die Daten vom Frühjahr 2015 werden es uns erlauben,mögliche Trends im Vergleich zu 2013, oder 2014 zu präsentieren. Dies hilft wiederum den teilnehmenden Firmen die Rekrutierung zur erfolgreichen Besetzung von offenen Ausbildungsplätzen signifikant zu verbessern (machen Sie mit, es lohnt sich).
Tipp:  Unsere Schülerstudien zeigen auf welche Bedürfnisse und Kriterien bei der Auswahl einer Lehrstelle von Schülern genutzt werden.
Usability Tests von Webangeboten mit Schülern (der Zielgruppe) hilft Personalfachleuten ihre Rekrutierungs-Aktivitäten markant zu verbessern.

Download PDF Datei (544KB) Checkliste und Ratgeber: Welche 4 Punkte muss das Azubi-Recruiting berücksichten?

Weitere Präsentationen von DrKPI gibt es hier

Die Präsentation unten skizziert einige Ideen. Die Slides machen Ihnen praktische und kostengünstige Lösungsvorschläge zur Umsetzung in ihrem Betrieb.
[slideshare id=42439895&doc=2014-12-alpiq-vortrag-v3-141207074232-conversion-gate02]

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Fragen an Sie / Dich

– Wie wichtig ist die Schnupperlehre in Ihrem Betrieb bei der Auswahl für und Besetzung der Lehrstellen?

– Wie nutzen Sie Messen bei der Rekrutierung von Auszubildenden?

– Welche Erfahrungen haben Sie als Lehrlingsbetreuer mit Online Content für Auszubildenden gemacht. Erfolge und Misserfolge? Was geht besser?

Mehr Tipps und Tricks zum Thema

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