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Ilayda mit ihrer Schwester #helpilayda

Need this in English
Update 2016-03-17
Gestern wurden wir von amerikanischen Ärzten darauf hingewiesen, dass wir auch für die Nachbehandlung und Nachfolgeuntersuchungen budgetieren müssen.
Wir sind bald auf über €600’425 Spenden angelangt. Jetzt arbeiten wir darauf hin auch die Nachbehandlung mit Hilfen von Euren / Ihren Spenden abzudecken. Wir schaffen das ! DANKE.
Update 2016-03-15
#helpilayda Total gesammelter Funds ist auf über €420,000 angewachsen– wir sammeln bis €800’000 ==> denn je nachdem wo die Behandlung in den USA stattfindet… kostet es mehr oder weniger.
Update 2016-03-14
#helpilayda Total gesammelter Funds ist auf über €300,000 angewachsen
Update 2016-03-13 – #helpilayda hat bis heute mehr als €200,000 eingenommen – Ein ‚First‘ in der D-A-CH Region – Social Media kann was bewegen….
Update 2016-03-13
#helpilayda hat bis heute mehr als €200,000 eingenommen –
Ein ‚First‘ in der D-A-CH Region – Social Media kann was bewegen…
Update 2016-03-08
Crowdfunding campaign: Save Ilayda
Update 2016-03-07
Kann Novartis helfen?
Wer hat einen Kontakt?

Ilyadas Blog
Facebook Seite
GELD spenden – jetzt


Letzten Freitag wurde das Campaigning Summit Switzerland abgehalten. Wie auch 2015 war es wieder einmal eine tolle Konferenz. Auch dieses Jahr habe ich wieder sehr interessante Leute auf dem #CSCH16 getroffen.
Das Campaigning Summit Switzerland unterscheidet sich dabei von anderen tollen Events durch sein Team. Dieses arbeitet mit viel Herzblut, Intelligenz, Geduld und einer grossen Dosis von Flexibilität und immer einem Lächeln. Dies macht das Summit für alle Teilnehmer erst zu dem, was es eben ist. Chapeau! Hut ab. Superb.
Aus diesem Grunde haben wir auch gleich für das #CSch17 ein Ticket gesichert, versteht sich. Kann ich Euch nur empfehlen, es mir gleich zu tun. Bis 2016-03-14 gibt es das Ticket noch zum Spezialpreis.
Aber nun zum Thema.

Leben retten: Spenden Sie gleich JETZT für Ilayda (Treuhandkonto)

[su_custom_gallery source=“media: 5586″ limit=“7″ link=“image“ target=“blank“ class=“alignleft“ width=“780px“ margin=“2px“ height=“483px“ Title=“Campaigning gewusst wie mit Strategie, Authentizität, Identität, Zielpublikum, reduce, repeat, ridicule“ alt=“Campaigning gewusst wie mit Strategie, Authentizität, Identität, Zielpublikum, reduce, repeat, ridicule“]

1. Campaigning ist harte Arbeit

Wie unsere LeserInnen wissen, haben wir eine Serie zum Campaigning in diesem Blog im Zusammenhang mit unserem Beitrag – «Social Media Campaigns: Knowing how to measure success?» gestartet.
Das Wort Kampagne kann mit Ebene, Feldzug oder flaches Land (Italienisch – campagna) umschrieben werden (siehe Duden). Im heutigen Zeitalter ist eine Kampagne der koordinierte Effort auf ein definiertes Ziel hinzuarbeiten.
Vor gut 14 Tagen hat sich dann herauskristallisiert, dass wir diesen Diskurs sogleich von unserem Blog ins Feld führen mussten. Es ging um:
Crowdfunding Campaign: Save Ilayda oder auf Deutsch die Crowdfunding Kampagnen für die todkranke Ilayda Yildiz.
Hier ging es nicht mehr um Theorie. Wir waren gefordert. Wir mussten und wollten unser Know-how sofort einbringen. Alles um einen Beitrag zu leisten. Genügend Geld, sehr viel, sehr rasch.
Zu beweisen, dass es möglich sei für ein Mädchen genügend Geld zu sammeln um deren leben zu retten.

2. The Power of YouTubers

Dabei darf man die Macht der neuen Medien nicht unterschätzen. Denn wenn sich die Experten dazu bewegen lassen, zu helfen, dann kann sehr viel bewegt werden.
Natürlich, das geht nur dann wenn Zuschauer, Freunde und Bekannte spenden, so wie du.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=IgZmfrUXMc0[/youtube]
Seit ca. Donnerstag sind wir nun dank all der Mitarbeit von vielen Leuten bei über €100,000 im Pot angekommen. Bis gestern Abend – Samstag – waren es schon rund €140’000 … und es geht fleissig weiter.

Update 2016-03-14 – Heute sind es über €200’000 = insgesamt über €300’000

Danke an Sally, ihrem Mann und dem Team für das tolle Video!
Ebenfalls ein Danke an an die tolle Fotografin Svenja Handloser (siehe Beitragsbild). Sie hat eine wunderschöne Fotostrecke von und für Ilayda und ihrer Familie gemacht.

3. Was haben wir gelernt

Wie bei jedem Projekt machten wir gute und schlechtere Erfahrungen. Auch waren wir manchmal zu langsam und manchmal zu schnell.
Hier einige unserer Erkenntnisse welche wir auch als Tipps für Eure Kampagne formuliert haben.
[su_box title=“Tabelle 1: Was eine gute Kampagne wie diejenige von #helpilayda ausmacht – 7 Punkte Checkliste“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]1. Rede darüber, aber persönlich
Die eigenen persönlichen Netzwerke sind das Wichtigste.  Das Überzeugen der Freunde, Kontakte auf Xing, LinkedIn aber auch der Experten auf dem Campaign Summit Switzerland 2016 war wichtig. Ohne diese Arbeit bewegt sich nichts.
Dabei muss man immer offene Ohren haben für Vorschläge, Ideen von anderen die helfen könnten, usw.
2. Es braucht den totalen Einsatz
Alle sind gefordert. Wir mussten bis jetzt und werden auch weiterhin konstant am Ball bleiben – während der Arbeit wie auch dieses Wochenende. Ansonsten klappt es nicht.
3. The Power of Many – die Macht von vielen Menschen
Wir waren und sind immer noch überrascht was und wieviel verschiedene Menschen bewegen können. 100’000 Menschen die im Schnitt je €1.50 über das Wochenende spenden machen vielleicht den Unterschied zwischen Leben und Tod der Ilayda aus (siehe das YouTube Video von Sally).
4. Erfolg lockt Erfolg an
Sobald wir erfolgreich die uns gesetzten Ziele für Spenden geknackt hatten, setzten wir uns noch höhere. Doch wir redeten auch darüber mit Freunden, Bekannten, in Social Networks, Videos, usw.
Erfolg motiviert andere Menschen auch mitzumachen. Man erzählt es weiter (Fachleute nennen dies wohl Word-of-Mouth Marketing).
5. Word-of-Mouth Marketing – aber die richtige Art (Liste von Blogeinträgen)
Üblicherweise wird diese Methodik genutzt um Produkte zu verkaufen. Dabei wird auch Werbung, Paid Media, usw. eingestzt. Doch wenn wir das Geld nicht ausgeben können sondern nur einnehmen wollen, dann muss die Story stimmen.
Das heisst, Leute konsumieren Information auf verschiedene Arten, in Print, News oder Entertainment TV, YouTube, Blogs, Konferenzen, usw. Alle müssen abgedeckt werden. Und manchmal gibt es grössere Spenden vom Stammtisch (wer hätte das gedacht!) der zufällig was hört, telefoniert und dann zur Aktion schreitet (gestern passiert und wird morgen nochmals passieren).
Das schönste ist, jeder Cent oder Rappen kommt von Herzen!! Das habe ich noch nicht oft so erlebt.
6. Skalierbarkeit von Authentizität geht nicht
Arbeit mit Social Media braucht viel Zeit. Es braucht nicht nur eine authentische Geschichte (Story auf Neudeutsch), es braucht auch authentische Antworten vom Autor, Patienten, Familienvater des kranken Kindes Ilayla, usw.
Das kann ich weder vorprogrammieren noch dritten als Job zuteilen. Tweeten wie ein Roboter hilft da ebensowenig wie der Facebook Post der einen fahlen Beigeschmack hinterlässt.
Deshalb braucht es auch die Hilfe der Freunde, Kollegen, usw. Zu zweit oder gar fünft hätten wir diese Kampagne nie auf die Beine gebracht.
7. Das Internet ist global, ABER Crowdfunding und Spenden ist lokal !
Wie der Kommentar und die Grafik unten zeigen wird  der #helpilayda Kampagne primär in der der D-A-CH und ein wenig in The Netherlands genutzt.
Doch auch aus DE mussten wir es mit Hilfe der holländischen Freunde in Dutch in diese Region reinbringen. Das gleiche passiert zur Zeit im Westen der USA, primär Seattle und Oregon, wo unsere Kontakte die Kampagne weitertragen.
Kurz, die Menschen interessieren eher die lokalen Schicksale als solche von weit weg (Ausnahmen bestätigen die Regel). Egal ob das Internet global ist oder nicht.
8. Jeder ist seines Glückes Schmied
Das tönt zwar abgedroschen, doch wir müssen alle was tun und uns anstrengen. Nur wenn wir uns die Chancen erarbeiten, werden wir diese auch bekommen.
Dies heisst einfach, hätten wir nicht mit anderen Menschen über die #helpilayda Kampagne gesprochen, wären diese nicht in der Lage gewesen, der Ilayda zu helfen.

Unterstütze auch Du Ilayda’s Kampf um’s überleben – Spenden auf das Treuhandkonto – do it with a smile.

Von nichts kommt nichts. Packen wir es an und erreichen unsere nächsten € 100,000 …. vorwärts die Marke 300’000 wartet um von uns geknackt zu werden.
[/su_box]
Am BarCamp während des Campaigning Summit Switzerland habe ich auch über die #helpilayda Kampagne gesprochen und dazu einige Slides gemacht die ihr unten einsehen könnt.
Die 10 kostenlosen Tools welche wir nutzten um das Monitoring der Kampagne zu machen werden hier in 4 Wochen publiziert (hier eMail angeben und automatisch den Newsletter erhalten).
[embeddoc url=“http://blog.drkpi.de/wp-content/files/DrKPI-CampaingingSummit-Switzerland-Barcamp.pdf“ viewer=“google“]

Download die Slides (930 KB PDF) Lessons von der Crowdfunding Campaign #helpilayda

Weitere Blogeinträge zum Barcamp sind:

1.  Erfolgreiche Kampagnen: Politik und Marketing – Firmen, Parteien und NGOs
2. Abstimmung => Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)
3. Crowdfunding Kampagnen für die todkranke Ilayda Yildiz
4.  Campaigning Summit Switzerland: #helpilayda Spendekampagne – Sie sind hier
5.  #helpilayda Crowdfunding Kampagne: Die 6 besten kostenlosen Social Monitoring Tools (April 2016)

Gleich hier registrieren, sie erhalten die 6 besten Monitoring Tools kostenlos via eMail

Leben retten: Spenden Sie gleich JETZT für Ilayda (Treuhandkonto)

Helfen Sie Ilayda.

Die Autoren erklären hiermit, dass sie keinen möglichen Interessenkonflikt sehen, der wegen Publikation, Inhalt und ihrer Autorschaft für diesen Beitrag entstanden sein könnte.

[su_box title=“Tabelle 2: Wie einer Kampagne ein guter #Hashtag wie #helpilayda hilft“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
URL Links zu den Resultaten auf verschiedenen Social Networks (einfach anklicken) und ihr kommt entweder gleich zum Suchresultat oder ansonsten einem Eintrag.
Im Eintrag einfach auf #helpilayda klicken. Somit könnt ihr dann in der Liste sehen, wer von Euren Freunden noch den Hashtag genutzt hat.
–  Twitter #CARTcells#leukemia #cancer #helpilayda #krebs #Leukämie or #Leukaemie
All die obigen Schlagwörter auch gleich gesammelt auf diesen Plattformen:
–   Google Plus (einfach auf dem Post Schlagwörter anklicken, auch auf Google+ geht die Post ab)
–   Instagram rockt mit #helpilayda

–   Die Bing Suchresultate – #HelpIlayda = NUMMER 1 in der Schlagwortsuche für D-A-CH Region dieses Wochenende

Facebook
Auf YouTube geht es erst gerade los ABER richtig mit vielen Videos
Das oben illustriert, wenn alle einen Hashtag wie z.B. #CSCH16 oder #CSCH17 wie auch #helpilayda konsequent nutzen, klappt dies sehr gut.
Auch auf weiteren Plattformen wie Linkedin kann das Thema Interesse wecken wie in inserer Xing Gruppe – Markenstärke & Markenimage – Emotionalität von Marken
Will heissen, andere können diese Einträge auch finden. Dies hilft jeder Kampagne. Ob für einen guten Zweck wie hier oder aber ein Produkt, Event, usw.
[/su_box]
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=6_V9Gbf5q1c[/youtube]
 
 

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Kurzfassung:  Wo suchen Stellenbewerber für den neuen Job?
Wie kann das Unternehmen im Recruiting das Internet besser nutzen?

Mehr zum Thema Recruiting, Active Sourcing und Employer Branding ===> Abonnieren Sie unseren Newsletter
Kürzlich las ich einen interessanten Werbespruch von Markenberaterin Maren Martschenko:

„Konzentrieren Sie sich im Marketing auf das Wesentliche und das Wirksame – für anderes gibt es weder Zeit noch Geld.“

Dieser Spruch leuchtet jedem von uns ein. Doch was sind die Wesentlichen Aktivitäten im Recruiting von Personal? Jährlich beantragen Sie ein Budget, dass von den Verantwortlichen hoffentlich akzeptiert wird. Wenn aber etwas als nicht Wesentlich oder Wirksam taxiert wird, dann kann es passieren, dass  dieser Teil vom Budget gestrichen wird.
Wir mögen den Stellenbeschrieb auf der Firmen-Webseite und dem Corporate Blog platzieren. Wenn genug Geld vorhanden ist, platzieren wir den Stellenbeschrieb in Kurzformat auf einem Job Board. Vielleicht reicht es sogar zum Inserat in der  Zeitung (z.B. Print und Online).

Aber was von den obigen Dingen gehört zum Wesentlichen?
Wie wissen wir ohne Daten, was wirksam ist?

PS. Mit Bauchgefühl zu argumentieren, hilft nicht bei Budgetverhandlungen.

Das die Arbeit mit der Suchmaschine hier nicht ignoriert werden darf, wissen wir. Aber es ist einfacher gesagt als richtig getan. Diese Problematik diskutierten wir letzten Dienstag in einer kleinen Runde der Gruppe #HRtweetupZH (Organisator: Etienne Besson).

Job-Agent-Thalwil-und-weitere-Nischen-Players-am-HR-Tweet-UP-ZH

1. Nischen-Jobsuchmaschinen

Das Suchmaschinen bei der Suche nach Arbeit wichtig sind zeigt sich anhand des Trends von 2004 bis 2014 (Daten vom Bundesamt für Statistik – Schweiz).
In den letzten 3 Monaten haben fast 80% der Nutzer im 2014 Datenset das Internet genutzt um Informationen über Dienstleistungen und Produkte zu finden.
Das hier auch die Suche nach Arbeit eine Rolle spielt ist offensichtlich. Doch sind die Suchergebnisse ergiebig, gut organisiert und übersichtlich?
CH-BFS-wie-Haushalte-Internet-nutzen-Zeitreihe-2004-2010-2014
Hier gibt es natürlich Unterschiede. Z.B. sammelt eine Jobsuchmaschine mit Hilfe eines „Crawlers” (auch “Spider” genannt) die im Internet gelisteten Stellenangebote ein.  Diese findet der Crawler direkt auf der Webseite des Unternehmens mit den offenen Stellen.
Dadurch wird eine ausgeschriebene Stelle bei der Job-Suchmaschine einmal aufgeführt und nicht mehrmals. Jobsuchmaschinen platzieren sich auch weit oben in den organischen Suchresultaten bei Bing oder Google.

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Google-oder-Nischen-JobSuchMaschine-wast-bringt-wem-mehr

2. Ist Google schlechter?

Ob man aktiv nach einer neuen Stelle sucht, oder aber nur passiv Ausschau hält nach möglichen Angeboten, Suchmaschinen werden genutzt (siehe auch Grafik oben vom Bundesamt für Statistik).
Dabei erhält man organische Resultate, je nach Eingabe der Schlagworte im Suchfeld.

Nischen-Jobsuchmaschinen-Google-ads

Top und rechte Kolumne sind Ads bei Google


Wie oben aufgezeigt beinhalten die Suchresultate für Jobs auch Werbung. Ganz oben, wie auch ganz rechts erhält man Werbung anhand der eingegebenen Schlagworte.

Machen es Jobsuchmaschinen besser?

Für mich ist der grösste Unterschied, dass Jobsuchmaschinen ihre Resultate oder Such-Algorithmen auch an Firmen wie Verlage mit Job-Plattformen im Abo verkaufen. Dabei können auch öffentliche Büros für Arbeitslose solche Technologie im Verbund nutzen, um damit die neuesten Jobangebote für ihre Klientel anbieten zu können.

Verkaufs-Strategie-fuer-Job-Such-Maschinen

Ebenfalls können die Ergebnisse auf spezialisierten Plattformen vom Eigner der Jobsuchmaschine Angeboten werden.
Dies kann wiederum in Form einer Webseite geschehen.

Wie sucht die Pflegefachfrau?

Werden die richtigen Schlagwörter genutzt. Dies gilt für den Suchenden wie auch dem Eigner der Job-Plattform oder aber der Webseite des Unternehmens.
Wenn man sich hier nicht einarbeitet. Kann es passieren, dass eine Dipl. Pflegefachfrau HF andere Schlagwörter bei der Jobsuche nutzt, als ein SEO Experte.
Dies führt dann dazu, dass die Pflegefachfrau nicht unbedingt auf der Seite landet, welche für sie die meisten offenen Stellen hat (siehe auch die Terminologie auf Careum – FAQ zur Ausbildung).
Fflege-Beruf-Plattform-fuer-Jobs
Das Team bei Pflege-berufe.ch (Image oben) hat dies gut gelöst (siehe unten).
Eine ganz einfache Suche mit nur zwei Schlagwörtern habe ich gemacht. Die Plattform ist gleich im Rang 1 der organischen Suchresultate. Chapeau an das TEAM der Seite (x28)!
FAGE-such-stelle-pflege-berufe-ch-hilft

Xing und LinkedIn

Der Vorteil von Xing oder LinkedIn ist, dass man eine interessierte Gruppe erreichen kann. Ein Beispiel sind Spezialisten des Branding and Image-Marketing (siehe Dilyana Ivanova Post unten).
Der Nachteil ist, dass die meisten Inhalte auf diesen Social Networks von Google nicht gut oder überhaupt nicht indexiert werden. Ein Grund ist, dass Plattformen wie LinkedIn oder Xing dies gar nicht möchten. Sie bevorzugen es, dass die Mitglieder diese Informationen nur auf der Xing Plattform selber suchen und finden können.
Dies limitiert die Reichweite der Posts mit einer Stellenbeschreibung erheblich. Wenn dann dies ein nicht der Firma angehörender Berater tut, wie z.B. unten, dann kommt dies oft noch nicht einmal gut bei Mitgliedern an.  Nur 1 bis 2 Personen von 5,000 in dieser Gruppe, wollen mehr Infos direkt vom Recruiter.
Solch eine kleine Resonanz kann weder den Recruiter noch den internen HR Experten glücklich machen.
Rekrutierung-auf-Xing-LinkedIn-wie-in-den-70-er-Jahren
Übrigens, auf meine Frage habe ich auch 48 Std. nachher keine Antwort bekommen. Zwar hat die Recruiterin mein Profil angeschaut, mir aber keine eMail via Xing geschickt. Was für einen Eindrukc gibt ein solches verhalten beim möglichen Multiplikator.
Frau Ivanova hat wohl vergessen, dass jeder in der Gruppe die Infos auch weitergeben könnte – klassischer Anfängerfehler: Was man nicht tun sollte – wenn man möchte das eine Stellenanzeige per Mundpropaganda verteilt werden soll (Viral Marketing und Jobs).

Schlussfolgerung

Eine gute Platzierung von offenen Stellen im Betrieb in den organischen Ergebnissen einer Suchmaschinen sind wichtig. Doch kann es einem KMU passieren, dass der Eintrag auf Google+ die ersten 3 Tage auf Position 4 bis 6 erscheint.
Erst nach dieser Periode wird dann vielleicht Blogeintrag mit Fotos und Stellenangaben auf Pos. 6 aufgeführt.
Dieses Beispiel zeigt, dass man die Dinge nicht immer unter Kontrolle hat. Das Google mit Hilfe von Google Plus versucht seine „Hand“ am Puls des Social Media Zeitgeschehens zu haben ist bekannt. Die Auswirkung dieser Aktivitäten von Google auf auf die Suchresultate dürfen wir nicht unterschätzen.
Effektives Recruiting auf dem Internet ist kein Endziel sondern eine Reise welche uns immer wieder Überraschungen bringt.

Testen Sie die Performance Ihres Karriereblogs kostenlos!

[su_box title=“Recruiting: 3 Ziele für den schnelleren Erfolg“ box_color=“#ff9900″ title_color=“#ffffff“]
1. Suchmaschinen indexieren unsere neuen Stellenangebote innerhalb 24 Std: Das man offene Stellen von Nestlé oder Raiffeisen schnell findet, wird kaum überraschen. Doch KMUs müssen sich anstrengen. Da hilft oft ein Karriereblog der auch über offene Stellen berichtet.
2. Word-of-mouth dank zufriedener Mitarbeiter: Der KMU muss seine Mitarbeiter bei der Rekrutierung miteinbeziehen. Sie sind die effektivsten Ambassadeurs, um das Interesse in aktiv und passiv suchenden Arbeitskräften zu wecken.
3. Wesentlich und wirksam: Der wesentlicher Unterschied ist eine gut gestalteter Stellenbeschrieb, welcher von Suchmaschinen kurz nach Plublikation indexiert wird.
Eine gute Platzierung in Suchresultaten ist Pflicht.
Übrigens, wirksam sind solche Aktivitäten nur dann, wenn diese die gewünschten BewerberInnen bringen von denen mindestens eine Person die Jobofferte akzeptiert und dann auch zur Arbeit erscheint!
Stimmen Sie mit diesen Punkten überein. Schreiben Sie einen Kommentar unten und sagen Sie es uns. Join the conversation!
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